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  • 475 MW entscheiden sich für Ausschreibungen

    Bis zum Stichtag 28.2.2017 haben 52 der bis 31.12.2016 noch nicht umgesetzten Genehmigungen mit insgesamt etwa 475 MW gegenüber der Bundesnetzagentur auf eine Festvergütung verzichtet und nehmen damit an Ausschreibungen teil. Dies bedeutet, dass noch 8.365 MW, die bis 31.12.2016 eine Genehmigung erhalten hatten, in den Jahren 2017 und 2018 unter der dann sehr degressiv ausgestalteten Einspeisevergütung des EEG 2017 umgesetzt werden können.

  • Analyse des deutschen Windenergiemarktes an Land 2016 und Ausblick 2017

    Der deutsche Markt wuchs mit etwa 4.625 Megawatt (4.259 MW netto) erwartungsgemäß um knapp ein Viertel gegenüber dem Vorjahr und erreichte damit nicht ganz das Niveau von 2014. Dank technologischer Weiterentwicklung konnten systemdienliche und hoch effiziente Anlagen in allen Regionen Deutschlands installiert werden. Auch die Erfolge auf dem Weltmarkt wachsen.

  • Ausbau der Offshore-Windenergie schreitet kontinuierlich voran

    AGOW, BWE, Stiftung OFFSHORE-ENERGIE, VDMA und WAB stellten in Berlin Zahlen zum Ausbau der Offshore-Windenergie im Jahr 2016 vor. 947 Anlagen mit einer Gesamtleistung von 4.108 Megawatt waren zum Jahresende am Netz. Die Branche bewertet den Zubau positiv und erwartet auf dieser Basis mit optimierten Anlagentechnologien und Betriebskonzepten auch für Deutschland Kostenreduktionen.

  • Windkraftanlagen gehören zu sichersten Bauwerken

    Auch nach den Havarien der vergangenen Wochen gehören Windkraftanlagen in Deutschland zu den sichersten Bauwerken in der vom Menschen geprägten Landschaft. Windkraftanlagen werden in Deutschland auf Basis der Richtlinie des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) typengeprüft und genehmigt. Diese Typenprüfung bildet die Basis für Baugenehmigungen. Während der Aufstellung findet eine Bauüberwachung statt.

  • Stichtage im EEG 2017 und Änderungen bei Bürgerenergiegesellschaften beachten

    Die Zeit läuft. Bis 31.12.2016 zugegangene Genehmigungen nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz zur Errichtung von Windenergieanlagen müssen zwingend an das Anlageregister der Bundesnetzagentur gemeldet werden. Letzter möglicher Termin dafür ist der 31.01.2017. Nur so lässt sich die Möglichkeit erhalten noch die fortgeschriebene EEG-Vergütung bei einer Errichtung in den Jahren 2017 und 2018 zu nutzen.

  • Neue Informationspapiere des BWE zum KWKG-/EEG-Änderungsgesetz

    Am 15./16. Dezember 2016 haben der Bundestag und der Bundesrat das KWKG-/EEG-Änderungsgesetz mit einigen Änderungen im EEG 2017, die die Windenergie betreffen, beschlossen. Diese Änderungen treten mit dem gesamten EEG 2017 am 1.1.2017 in Kraft. In den aktuellen BWE-Informationspapieren finden Sie die für die Windenergie wichtigsten Änderungen.

    • Aktuelle Meldungen und Pressemitteilungen

      • 24. Apr 2017

        BEE-Trendszenario: Deutschland verfehlt Erneuerbare Energien-Ziel 2020

        Meldung // Rund 22 TWh mehr Erneuerbare Energie pro Jahr erforderlich. Berlin. Deutschland droht neben seinen Klimaschutzzielen auch sein Erneuerbare Energien-Ziel für 2020 deutlich zu verfehlen, so das Ergebnis einer Trend-Prognose des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE). Demnach wird der Anteil Erneuerbarer Energien von derzeit 14,6 Prozent bei Fortsetzung des jetzigen Ausbautempos bei lediglich 16,7 Prozent liegen. Verbindliches EU-Ziel ist jedoch ein Anteil von 18 Prozent am gesamten Endenergieverbrauch im Jahr 2020.

      • 18. Apr 2017

        Ausschreibungssystematik braucht Leitplanken für fairen Markt

        Pressemitteilung // Der Bundesverband WindEnergie hat nach der 1. Runde der Ausschreibungen für die Offshore Windenergie auf die Unterschiede zwischen EEG-Systematik und Auktionssystem hingewiesen, die eine Vergleichbarkeit der Vergütungen erschweren. Die EEG-Systematik diente der Absicherung der Projektfinanzierung. Die Vergütung basierte dabei auf die realen Kostenstrukturen in den Projekten der vergangen Jahre und wurde regelmäßig nachgesteuert. Trotzdem war es für die neue risikobehaftete Offshoretechnologie herausfordernd. Die aktuellen Ausschreibungsergebnisse haben eine völlig andere Kulisse.

      • 12. Apr 2017

        Gemeinsame Ausschreibungen für Wind an Land und Solaranlagen nicht systemdienlich

        Pressemitteilung // Bis 24. April 2017 können Länder und Verbände zum Entwurf der Verordnung zu den gemeinsamen Ausschreibungen Wind und Solaranlagen (GemAV) Stellung nehmen. Das entsprechende Anhörungsverfahren wurde jetzt durch das Bundeswirtschaftsministerium gestartet und zugleich darauf hingewiesen, dass der Entwurf noch nicht innerhalb der Bundesregierung abgestimmt ist.

      • 12. Apr 2017

        Ausreichend hohes Volumen für Erste Ausschreibungsrunde Wind an Land

        Pressemitteilung // Voraussetzung für die Teilnahme an der 1. Ausschreibungsrunde Wind an Land – für welche bis einschließlich 2. Mai 2017 Gebote abgegeben werden können – war, dass eine Genehmigung nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz bis zum 10. April 2017 an das Anlagenregister der Bundesnetzagentur gemeldet ist.

      • 11. Apr 2017

        Konventionelle Kraftwerke blockieren Energiewende – starre Restlast reduzieren

        Meldung // Berlin. Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). „Es ist nicht weiter hinnehmbar, dass konventionelle Kraftwerke die Netze verstopfen, während sauberer Strom abgeregelt wird“, kommentiert Harald Uphoff, kommissarischer Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. (BEE), den heute veröffentlichten Monitoringbericht der Bundesnetzagentur. Dieser belegt, dass nur ein sehr kleiner Teil des trägen konventionellen Kraftwerkssockels zur Netzstabilität erforderlich und die konventionelle Stromerzeugung weiterhin viel zu hoch ist.

      • 07. Apr 2017

        BWE-Informationspapier zur Marktstammdatenregisterverordnung

        Meldung // Die Marktstammdatenregisterverordnung (MaStRV) der Bundesnetzagentur wird am 1. Juli 2017 in Kraft treten und soll zukünftig alle Stammdaten der Marktakteure und leitungsgebundenen Anlagen im Strom- und Gasmarkt erfassen. Dabei werden das PV-Meldeportal, das Anlagenregister für Windenergieanlagen, die nach dem 1.8.2014 in Betrieb gingen sowie die Daten konventioneller Kraftwerke gebündelt.

      • 06. Apr 2017

        2. Windbranchentag Schleswig-Holstein: Landespolitik und Windbranche bringen Energiewende voran

        Pressemitteilung // Auf dem Windbranchentag in Husum zeigten Unternehmen, wie der gesamte Energiebedarf in Schleswig-Holstein gedeckt werden kann, einschließlich Wärme und Mobilität. Die aufgezeigten Lösungen sorgen dafür, die Wertschöpfung in der Region zu halten.

      • 05. Apr 2017

        Ausbremsen der Windkraft in Rheinland-Pfalz vernichtet Arbeitsplätze und schadet Kommunen

        Pressemitteilung // Mainz. Die rheinland-pfälzische Windbranche warnt vor massiven Auswirkungen durch die von der Landesregierung beabsichtigte Fortschreibung des Landesentwicklungsprogramms IV (LEP IV). Dieses sieht u.a. vor, Mindestabstände auf 1.000/1.100 Meter auszuweiten, mit dem Pfälzer Wald oder mit Vogelschutzgebieten großflächige Tabuflächen zu schaffen und verbleibende Gebiete durch Flächenmindestgrößen zusätzlich zu beschneiden.

    Quelle: www.wind-energie.de/