• Mensch und Umwelt
    Energieerzeugung, Naturschutz und Lebensqualität im Einklang

Mensch und Umwelt

Ende 2017 waren in Deutschland knapp 30.000 Windenergieanlagen installiert. Die Windenergie ist damit hierzulande die zweitwichtigste Stromquelle. Die Energiewende wird vor Ort gestaltet und von einer breiten Mehrheit der Menschen getragen. Im Kampf gegen den internationalen Klimawandel ist die Windenergie eine der wichtigsten Quellen für CO2-Einsparungen. Mit 72 Millionen eingesparten Tonnen CO2 jährlich trägt die Windenergie zum Natur- und Klimaschutz bei. Die dezentrale Stromgewinnung verändert die vom Menschen über Jahrhunderte hinweg geprägte Kulturlandschaft. Für die Eingriffe gibt es mit Blick auf den Natur- und Artenschutz klare Regeln, die bei der Planung und beim Betrieb von Windenergieanlagen eingehalten werden müssen. Weitere Informationen dazu finden sich auf den Unterseiten Planung, Naturschutz und Klimaschutz.   

Die Windenergie wird zur Leittechnologie der neuen Energiewirtschaft. Damit rückt die Stromerzeugung direkt ins Lebensumfeld der Menschen. Um dafür die Zustimmung zu erhalten, müssen die Menschen vor Ort aktiv in den Planungsprozess einbezogen und über den Ablauf und die Vorteile einzelner Projekte gut informiert sein. Neben dem Schutz der lokal vorkommenden Arten und Pflanzen, gilt es auch Rücksicht auf Anwohnerinteressen zu nehmen. Was die Windenergie hier unternimmt, findet sich auf den Unterseiten Naturschutz und Schall. Schlüssel zum Erfolg der Energiewende bleiben vor allem die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sowie die Wertschöpfung vor Ort. Durch Beteiligung und Wertschöpfung wird die Akzeptanz für das Projekt Energiewende nachhaltig gesteigert. Wie Bürgerinnen und Bürger von der Windenergie profitieren und aktiv an ihrem Ausbau teilhaben können, wird auf der Unterseite Windkraft vor Ort erläutert.