Presseschau

Kiel zieht die Öffnungsklausel

24.09.2019

Die Kieler-Nachrichten berichten über die Ankündigung der Landesregierung, die im Eckpunktepapier zum Klimaschutzprogramm 2030 vorgesehene Opt-Out Regelungen für einheitliche Mindestabstände in Anspruch zu nehmen. Marcus Hrach appeliert an die Landesregierung sich auch im Bundesrat gegen einheitliche Mindestabstände einzusetzen.

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Berichterstattung zum Windgipfel

05.09.2019

Am 05.09.2019 fand in Berlin der Windgipfel statt. Bundeswirtschaftsminister Altmeier lud Branchenverbände, Umweltverbände und weitere Akteure zum Gespräch ein, um über die Lage der Windenergie-Branche zu sprechen und die Herausforderungen insbesondere bei den Genehmigungen zu lösen.
Im Vorfeld des Windgipfels fand eine breite Berichterstattung zur Lage der Branche und den vorgestellten Forderungen des BWE statt. Hier finden Sie Auszüge der Presseberichte.

Die Kieler-Nachrichten berichten unter anderem zur Genehmigunssituation und dem stockenden Windenergie-Ausbau.

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Zur Lage der Windenergie-Branche berichtete auch NTV, darin auch ein Interview mit Dr. Jan Lorenzen, Landesvorstand BWE SH.

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Deutschlandfunk berichtet über die Herausforderungen des Windenergie-Ausbaus in Schleswig Holstein, darin auch ein Interview mit Dr. Hans-Günther Lüth vom BWE SH.

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NDR 2 Spezial - Die Reportage - Windkraft

20.06.19

NDR 2 widmet sich in einer 30-minütigen Reportage dem Thema "Pro und Contra Windenergie". Dabei kommt ein Bürgerwind-Experte zu Wort und ein Kritiker der Windenergie. Dabei fällt auf: Am besten nehmen die Bürger die Energiewende selbst in die Hand. "Bürgerwindparks sorgen für Beteiligung und Akzeptanz und die Steuereinnahmen kommen den Kommunen vor Ort zu Gute", berichtet Bürgerwind-Experte Dr. Jan Lorenzen.

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Lichtmanagement macht Windräder teuer

11.06.19

Die Kieler Nachrichten berichten zur BNK: Über 100 Meter hohe Windräder leuchten nachts rot, damit Flugzeuge sie sehen können. Weil das Anwohner stört, soll das Dauerblinken ein Ende haben. Eine Neuerung, die für Windparkbetreiber teuer wird und für große Unsicherheit sorgt.

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Kieler Alarmruf: Brauchen schnelle Verfahren und Sonderzulassungen

26.04.19

Auch die Fachzeitschrift „Erneuerbaren Energien“ berichtet über die Forderungen des BWE SH unter der Überschrift: „Kieler Alarmruf: Brauchen schnelle Verfahren und Sonderzulassungen“.

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Branche fordert mehr Genehmigungen

25.4.19

Der BWE SH fordert einen jährlichen Zubau von 200 bis 250 Anlagen pro Jahr bis 2025.

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Windkraft-Branche fordert mehr Ausnahmen

25.4.19

Auch der NDR berichtet über die Forderungen des BWE SH zum eingebrochenen Zubau.

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Branche will wieder deutlich mehr neue Windräder

25.4.19

Auch die Fachpresse berichtet über den eingebrochenen Zubau und die Forderungen des BWE SH.

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Zahl der Windräder in Schleswig-Holstein geht zurück

25.4.19

Der SHZ berichtet über die geplante Verlängerung des Moratoriums und die Forderungen des BWE SH zum Zubau bis 2025.

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Windbranche unzufrieden mit 2018: "Stillstand war das Motto"

28.12.19

Der BWE SH sprach zum Jahresrückblick 2018 mit der Deutschen Presse-Agentur.

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Wanderausstellung "Wind bewegt" zu Gast in Niebüll

17.10.18

Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag hat über unsere Wanderausstellung berichtet. Als besonderer Gast war die Umweltjournalistin Dr. Susanne Götze zu Gast für eine Lesung.

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Ausstellung im Kreishaus: Die Windenergie als Job-Motor

11.7.18

Husum. Noch bis Ende Juli ist im Husumer Kreishaus eine Wanderausstellung des Bundesverbandes Windenergie (BWE) zum Thema Windenergie in Schleswig-Holstein und Deutschland zu sehen. Unter dem Titel „Wind bewegt“ ist diese währen der Öffnungszeiten täglich von 7.30 bis 16.30 Uhr zu besichtigen.

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Erneuerbare Energien: Grünes Licht für fast 200 Anlagen: Im Windkraft-Ausbau geht die Sonne auf

4.7.18

Es ist ein erster Auftrieb nach längerer Flaute: Nachdem in den letzten zwölf Monaten kaum ein neues Windrad in Schleswig-Holstein entstanden ist, kommt wieder Bewegung in den Ausbau der Öko-Energie.

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Branche wird in den Ruin getrieben

29.11.17

Kiel. Mit einem düsteren Ausblick startet die Windenergiebranche in Schleswig-Holstein ins neue Jahr. Die Politik treibe die Branche in den Ruin, und hochqualifizierte Arbeitnehmer gerade aus den strukturschwachen Regionen würden gezwungen, sich woanders in Deutschland Arbeitsplätze zu suchen, sagte Reinhard Christiansen, Landesvorsitzender des Bundesverbandes Windenergie, der Deutschen Presse-Agentur.

Er verwies auf den Genehmigungsstopp für neue Windanlagen (bis auf wenige Ausnahmen) wegen der Erarbeitung neuer Regionalpläne in Schleswig-Holstein. Die Landesregierung will sie bis zum Sommer fertig haben und dann für die zweite Anhörung ein halbes Jahr auslegen.

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Jamaika-Windpläne bremsen Energiewende im Norden

27.11.17

Weil die Jamaika-Landesregierung die Windpläne des Landes noch einmal komplett überarbeiten will, droht die Energiewende im Norden ausgebremst zu werden. So warnen Bundesverband Windenergie (BWE) und SPD-Opposition im Kieler Landtag. „Es gibt derzeit einen Stillstand bei der Planung und Genehmigung von Windparks“, sagt BWE- Geschäftsführer Marcus Hrach. Drei Milliarden Euro Investitionssumme für 680 Anlagen würden brach liegen, vor allem Mittelständler seien betroffen, Planungsbüros wüssten nicht mehr, wie sie ihre Mitarbeiter beschäftigen sollen. Viele der rund 18 000 Jobs in der Windenergiebranche im Land drohten wegzufallen. „Schuld sind CDU, Grüne und FDP, die die Windplanung im Land wieder aufschnüren wollen“, sagt der SPD-Abgeordnete Thomas Hölck.

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Wind-Urteil des Verwaltungsgrichts setzt Regierung unter Zeitdruck

24.11.17

Der Vorsitzende des Bundesverbands Windenergie fürchtet massive Probleme bei verlängertem Baustopp.

KIEL | Nach dem Windkraft-Urteil des Schleswiger Verwaltungsgerichts von Mittwoch sieht die Wind-Branche die Kieler Jamaika-Koalition unter Zugzwang. „Die Richter haben die Landesregierung quasi dazu verdammt, bis zum 30. September 2018 mit den neuen Regionalplänen für Windräder fertig zu sein“, schlussfolgert der schleswig-holsteinische Vorsitzende des Bundesverbands Windenergie (BWE), Reinhard Christiansen, aus der Entscheidung. Darin hatte die Justiz den vom Land bis zum genannten Datum verlängerten Aufstellungs-Stopp für neue Anlagen abgesegnet. Allerdings auch nur so lange – und zugleich den bauwilligen Klägern zugesichert, dass das Land dann über ihre Anträge neu befinden müsse.

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Wirbel um Ausbau der Windenergie

13. Oktober 2017

Schleswig-Holsteins Jamaika-Koalition schnürt die Regionalpläne zum Windkraftausbau noch einmal auf und führt ein zusätzliches Kriterium ein. Wie gestern im Landtag bestätigt wurde, soll die fünffache Anlagenhöhe als Mindestabstand zu Siedlungen und die dreifache zu Häusern im Außenbereich gelten.

Kiel. Bislang mussten Windräder mindestens 800 Meter zu Siedlungen beziehungsweise 400 Meter im Außenbereich entfernt liegen. Das erschien CDU und FDP zu wenig. Weil neue Anlagen inzwischen durchschnittlich 170 Meter hoch sind, zieht die neue Regelung in vielen Fällen größere Abstände nach sich. Drohen damit Verzögerungen beim Ausbau? ...

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