Klimaschutz durch Windkraft

Das Klima der Erde befindet sich durch natürliche, meteorologische Faktoren im permanenten Wandel. Doch die Geschwindigkeit, mit der dies in den letzten Jahren geschieht, hat auf unnatürliche Weise zugelegt. Durch den Abbau der Erdressourcen, die fortlaufende Entwaldung und vor allem den Ausstoß von Treibhausgasen hat die Menschheit zu einer beschleunigten Erderwärmung beigetragen ‒ mit dramatischen Folgen.

Neben Energiesparmaßnahmen sind die Erneuerbaren Energien das wichtigste Mittel im Kampf gegen den Klimawandel: Allein 2018 wurden durch die Nutzung Erneuerbarer Energien 184 Millionen Tonnen Treibhausgas-Emissionen eingespart. Mit knapp 75 Millionen Tonnen vermiedenen CO2-Äquivalenten hatte die Windenergie 2018 daran den größten Anteil. Doch zur Erreichung der notwendigen Klimaschutzziele ist es noch ein langer Weg, denn Deutschland droht als einer von wenigen Staaten die gegenüber der EU eingegangene Verpflichtung zur Reduktion der Treibhausgasemissionen zu verfehlen. Um die Lücke zu schließen, die sich vor allem aus den Defiziten im Gebäude- und Verkehrssektor ergibt, sollten zusätzliche Mengen Erneuerbarer Energie ausgeschrieben werden.

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BWE Publikationen zum Thema Klimaschutz

Das BWE-Infopapier beatwortet die Frage, welchen Beitrag die Windenergie zum Klimaschutz leistet.

2 MB | Oktober 2019

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