Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist der Motor für den Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland und somit eines unserer wichtigsten Klimaschutz­instrumente. Es trat im April 2000 in Kraft. Auf diesen Seiten finden Sie alle Informationen zur Geschichte und Funktionsweise des EEG sowie die aktuellen Positionen des BWE.

Aktuelles zum EEG

  • 14. Dezember 2016

    BWE lehnt großflächiges Netzausbaugebiet ab

    In Paragraf 36c wird mit dem EEG 2017 erstmal ein Netzausbaugebiet definiert, in welchem allein der Zubau der preiswerten und gut steuerbaren Windenergie an Land beschränkt werden soll. Der Gesetzgeber hat für die Festlegung eine Reihe von Kriterien – räumlich zusammenhängend, netzgebiets- oder landkreisscharf sowie Belastung des Übertragungsnetzes – festgelegt.

  • 30. November 2016

    Statement zum Winterpaket der EU-Kommission

    „Wir unterstützen die Forderung der Bundesregierung am Einspeisevorrang für die Erneuerbaren Energien festzuhalten. Die physikalische Einspeisung ins Netz muss - mindestens so lange fossile und atomare Überkapazitäten bestehen - gesichert werden. Alles andere steht in krassem Widerspruch zum Klimaschutzabkommen von Paris. Auch im Falle von regionalen Netzengpässen ist eine Aufweichung der in Deutschland eingespielten Regelung nach der zuletzt Erneuerbare Kapazitäten abgeregelt werden nicht zu akzeptieren“, so Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie.

Tags: Bundesregierung, EEG, Energiepolitik



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Quelle: www.wind-energie.de/themen/eeg-aktuell?page=4