Landesplanung

In Mittelgebirgslagen gibt es reichlich windhöffige Standorte, an denen bei heutigen Nabenhöhen 2.500 Volllaststunden realistisch sind. Dort ließe sich mit 2.500 WEA à 3 MW die Hälfte des hessischen Strombedarfs decken. Dank der steigenden Ausbaudynamik profitiert Hessen in zunehmendem Maße vom Wertschöpfungseffekt der Windenergie an Land. Bis 2050 will das Land seinen Stromverbrauch komplett aus Erneuerbarer Energie decken. Davon soll Windenergie mit 28 TWh jährlich mehr als die Hälfte beitragen.