Alles zum Thema: Europa

Auf dieser Seite finden Sie alle Beiträge, die mit dem Thema Europa in Verbindung stehen.

Meldung // Europa

EWEA Statistiken 2010 – Europäische Marktdaten und Trends

Der europäische Windenergieverband EWEA hat heute seine Windenergiestatistik für 2010 veröffentlicht. Demnach wurden im vergangenen Jahr in den 27 EU-Mitgliedsstaaten 9.259 MW Windenergieleistung neu errichtet. Das entspricht einer Investitionssumme von 12.7 Milliarden Euro.

„Pure Power“: Europäischer Windenergieverband legt Szenariorahmen 2020 vor

Der Europäische Windenergieverband (EWEA) hat seinen Szenariorahmen für die zukünftige Entwicklung der europäischen On- und Offshore-Windenergie veröffentlicht. Bis 2020, so die Kernaussage des Papiers mit dem Titel „Pure Power“, würde sich die Stromproduktion aus Windenergie in Europa verdreifacht haben.

Internationaler Windenergieausbau nimmt wieder an Fahrt auf

Im ersten Halbjahr 2011 wurden weltweit 18,4 Gigawatt Windleistung installiert, wie die World Wind Energy Association (WWEA) am Montag mitteilte. Damit nimmt der weltweite Windenergieausbau nach einem schwachen Jahr 2010 wieder an Fahrt auf.

EU-Energy Roadmap 2050 unterschätzt das Potenzial Erneuerbarer Energien

Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie e.V.  (BEE)
Nach Analyse des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) unterschätzt die heute veröffentlichte EU-Energy Roadmap 2050 deutlich das Potenzial Erneuerbarer Energien und berechnet deren Kosten im Vergleich zu fossilen Energien zu hoch.

DIW: Erneuerbare einzige Option für europäische Stromwirtschaft

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) kommt nach einem Vergleich aktueller Untersuchungen zu dem Schluss, dass die Kosten für Atomstrom und CO2-Abscheidung systematisch unterschätzt und die Kosten für Erneuerbare Energien deutlich zu hoch angesetzt werden. Das DIW empfiehlt der Europäischen Kommission daher, umgehend aktuelle Modellrechnungen zu erstellen, um der europäischen Energiepolitik nachvollziehbare Szenarien zur Entscheidungshilfe anbieten zu können.

Ausufernde Industrieprivilegien in den Griff bekommen

Der Bundesverband WindEnergie hat sich Forderungen nach einer Überprüfung der so genannten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage angeschlossen. Sowohl auf Europaebene als auch von Verbraucherschutzorganisationen ist aktuell an den entsprechenden Befreiungen Kritik geübt worden. Laut Angaben des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE) werden Verbraucher auch 2014 mit ihrer Stromrechnung die Industriebefreiung schultern müssen - ganze 37 % mehr als 2013.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz ist keine Beihilfe

Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) stellt fest, dass das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) nach geltendem EU-Recht keine Beihilfe ist. Der Europäische Gerichtshof hat dies am 13. März 2001 festgestellt. Die EU-Kommission hat sich daraufhin 2002 dieser Wertung angeschlossen und ausdrücklich gesagt, dass das EEG keine Beihilfe ist. Elf Jahre später versucht die EU-Kommission, ohne dass es materielle Änderungen am EEG gegeben hätte, das Gesetz als Beihilfe zu deklarieren.

EU-Kommission bestätigt Einspeisetarife für Erneuerbare

Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE). Berlin.  Erfreulicherweise hat die EU-Kommission heute das Vergütungssystem des Erneuerbare-Energien-Gesetzes als rechtskonform bestätigt. In ihrer Veröffentlichung zur Einleitung eines Prüfverfahrens gegen die besondere Ausgleichsregelung im EEG deklariert die EU-Kommission das EEG insgesamt allerdings als Beihilfe.

EEG: Klage der Bundesregierung gegen EU-Beihilfeverfahren um Industrierabatte

Bundeswirtschaftsminister Gabriel (SPD) erhöht in der Kontroverse um die teilweise Befreiung energieintensiver deutscher Industriebetriebe von der EEG-Umlage den Druck. Die Bundesregierung reichte am Freitag beim Gericht der Europäischen Union eine Klage gegen das Beihilfeverfahren wegen der Industrierabatte ein.

Umweltschutz ist bedeutender Wirtschaftsfaktor

Laut einer Studie des Bundesumweltamtes (UBA) zum Thema „Wirtschaftfaktor Umweltschutz“ die dem Handelsblatt vorliegt, hat sich der Umweltschutz zu einem treibenden Wirtschaftsfaktor entwickelt. Deutschland sei mit einem Umsatz von 85 Milliarden Euro in diesem Wachstumsmarkt heute die weltweit führende Volkswirtschaft.

Gegner oder Befürworter der Erneuerbaren?

Kommunalwahl in Brandenburg und Wahl zum Europa-Parlament am 25. Mai 2014: BWE-Wahlprüfsteine zu energiepolitischen Positionen

Europawahl am 25. Mai - für Klimaschutz und Versorgungssicherheit

Das Ergebnis der Europawahl am 25. Mai wird Einfluss auf die Leitlinien zukünftiger europäischer Energie- und Umweltpolitik nehmen. Bei den CO2-Minderungsvorhaben sowie verbindlichen Ausbauzielen für Erneuerbare ist eine ambitioniertere Politik nötig, wie Jan Hinrich Glahr, Vizepräsident des BWE und der EREF (European Renewable Energies Federation), betont.

BEE fordert EU-Strategie für nachhaltige Energieversorgung

Berlin. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) fordert die Europäische Kommission in einem neuen Positionspapier auf, eine Strategie für eine nachhaltige Energieversorgung zu entwickeln. In dem englischsprachigen Papier „EU Energy Security Strategy – Tackling the causes, not just the symptoms“ spricht sich der BEE dafür aus, möglichst bald den Weg zu einem versorgungssicheren Energiesystem zu beschreiben, das die heimischen Erneuerbaren Energien in den Mittelpunkt stellt.

EuGH-Urteil gute Nachricht für Stromkunden

Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Berlin. Als gute Nachricht für saubere Energie und die Stromkunden wertet der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) das heutige Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) im Fall Ålands Vindkraft AB (Rechtssache C-573/12). Die Richter am EuGH haben betont, dass die EU-Mitgliedsstaaten großen Freiraum haben, die Erneuerbaren Energien entsprechend ihren jeweiligen nationalen, demokratisch legitimierten Überzeugungen zu fördern.

EU-Studie unterstreicht Kostengünstigkeit der Erneuerbaren

Berlin. Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Die von der EU-Kommission veröffentlichte Studie zu Kosten und Subventionen der verschiedenen Energieträger zeigt eindrucksvoll, wie günstig Erneuerbare Energien geworden sind. „Strom aus Windkraft an Land ist finanziell auf Augenhöhe mit Kohlestrom, und Solarstrom ist so günstig geworden, dass sein Preis nur noch minimal über dem von Gas und Atomkraft liegt“, sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE).

EU-Kompromiss gefährdet schnellen Ausbau Erneuerbarer Energien

Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Das von den Staats- und Regierungschefs der  Europäischen Union beschlossene Energie- und Klimapaket für 2030  bleibt hinter den Erwartungen zurück. "Anstatt die europäische  Wirtschaft durch den ambitionierten Ausbau Erneuerbarer Energien  anzukurbeln, hat sich der Europäische Rat auf weiche Zielvorgaben  geeinigt", kritisiert Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des  Bundesverbandes Erneuerbare Energie.

EU-Energy Union als Schlüssel zur Versorgungssicherheit

Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE).
Berlin. Es ist gut, dass mit der Energy Union für Europa ein stabiler und verlässlicher Rahmen für krisenfeste Energieversorgungssicherheit geschaffen werden soll“, sagt BEE-Vorstandsmitglied und Sprecher der Arbeitsgruppe Europa, Rainer Hinrichs-Rahlwes, betont aber: „Dies kann nur dann gelingen, wenn die Nutzung heimischer Erneuerbarer Energien als Kern der Lösung verstanden wird“.

EU soll Nummer Eins bei Erneuerbaren werden – noch fehlt eine klare Weichenstellung

Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Wir begrüßen die Absicht der EU-Kommission, die Europäische Union weltweit zur Nummer Eins bei den Erneuerbaren zu machen“, sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des BEE. Der Zielformulierung sollen nun auch Taten folgen, um den Ausbau der regenerativen Energiequellen weiter voranzubringen. „Um die Nummer Eins zu werden, benötigen die Erneuerbaren klare und stabile Weichenstellungen von der Politik. In der heute veröffentlichten Mitteilung zieht die Kommission nur halbherzige Konsequenzen.“

EU Kommission braucht zusätzliche Befugnisse zur Realisierung des europäischen Erneuerbaren-Ziels

Pressemitteilung der European Wind Energy Association (EWEA). Die Europäische Kommission braucht zusätzliche Befugnisse um gewährleisten zu können, dass die Mitgliedstaaten das EU-weite Erneuerbaren-Ziel von mindestens 27 % bis 2030 erreichen werden, so heißt es in einem kürzlich vom Europäischen Windenergieverband (EWEA) veröffentlichten Papier.

EU-Projekt prognostiziert Verfehlung der Erneuerbare-Energien-Ziele

Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Berlin.  Ein von der Europäischen Kommission finanziertes Projekt prognostiziert für Deutschland eine Verfehlung der Erneuerbare-Energien-Ziele bis 2020. Unter Beibehaltung der aktuellen Förderpolitiken werden die sauberen Energiequellen in Deutschland höchstens einen Anteil von 17,3 Prozent am Endenergieverbrauch erreichen, so das Ergebnis der Szenarien-Berechnung aus Keep on Track!.



Mitglieder Login

User login

Quelle: www.wind-energie.de/themen/europa