Zeitstrahl EEG

Zeitstrahl EEG

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist der Motor für den Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland und somit eines unserer wichtigsten Klimaschutzinstrumente.

Alles auf Anfang

Das EEG besteht seit April 2000. Seitdem gab es vier „große“ Novellen (EEG 2004, EEG 2009, EEG 2012, EEG 2014). Die jüngste Novelle trat am 1. August 2014 in Kraft. Der BWE reichte im Zuge der Gesetzgebung drei Stellungnahmen ein. Mit dem EEG 2014 hat die Bundesregierung die Umstellung des Fördersystems für Erneuerbare Energien in Deutschland mittels Gesetz beschlossen. Ab 2017 sollen die Förderhöhen aller Erneuerbaren in wettbewerblichen Ausschreibungen ermittelt, ab 2015 bereits erste Erfahrungen in einem Pilotvorhaben für PV-Freiflächenanlagen gesammelt werden.

Der Blick nach vorn

Seit seiner Einführung hat sich das EEG auch im Vergleich zu anderen Erneuerbare Energien Fördersystemen als effizientestes Instrumentarium zur Wegbereitung einer nachhaltigen Energieversorgung erwiesen. Um die Ausbau- und Klimaschutzziele der Bundesregierung zu erreichen, muss der erfolgreiche Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland fortgeführt werden. Notwendige Bedingung dafür sind stabile Rahmenbedingungen durch Kontinuität des EEG, die Planungs- und Investitionssicherheit bei Erneuerbare-Energien-Projekten sicherstellen.

Zeitstrahl zum EEG

Beginnend mit dem Inkrafttreten des EEG-Vorläufers, dem Stromeinspeisegesetz im Jahr 1991, hat das Gesetz inzwischen mehrere Überarbeitungen erfahren. Dabei ist der Umfang des Gesetzes von anfangs 4 auf heute 104 Paragrafen angewachsen. Unser Zeitstrahl fasst wichtige Stationen rund um das EEG zusammen.



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Quelle: www.wind-energie.de/themen/eeg/zeitstrahl-eeg