Alles zum Thema: Strompreis

Auf dieser Seite finden Sie alle Beiträge, die mit dem Thema Strompreis in Verbindung stehen.

EuGH-Urteil gute Nachricht für Stromkunden

Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Berlin. Als gute Nachricht für saubere Energie und die Stromkunden wertet der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) das heutige Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) im Fall Ålands Vindkraft AB (Rechtssache C-573/12). Die Richter am EuGH haben betont, dass die EU-Mitgliedsstaaten großen Freiraum haben, die Erneuerbaren Energien entsprechend ihren jeweiligen nationalen, demokratisch legitimierten Überzeugungen zu fördern.

Meldung // Strompreis

Energieintensive Industrie zahlt günstige Strompreise

Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie e. V. (BEE): Die häufig verbreitete Behauptung, die Strompreise für die Industrie seien in Deutschland im internationalen Vergleich besonders hoch, ist in dieser Allgemeinheit wissenschaftlich nicht haltbar. Das ergibt eine Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE).

Keine neuen Subventionen für alte Kraftwerke

Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie. Berlin. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) fühlt sich durch die jüngsten Gutachten im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums zu Kapazitätsmechanismen voll bestätigt. „Es wäre ein schwerer Fehler, neue Finanzhilfen für alte, schmutzige Kraftwerke einzuführen“, warnt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk.

EU-Studie unterstreicht Kostengünstigkeit der Erneuerbaren

Berlin. Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Die von der EU-Kommission veröffentlichte Studie zu Kosten und Subventionen der verschiedenen Energieträger zeigt eindrucksvoll, wie günstig Erneuerbare Energien geworden sind. „Strom aus Windkraft an Land ist finanziell auf Augenhöhe mit Kohlestrom, und Solarstrom ist so günstig geworden, dass sein Preis nur noch minimal über dem von Gas und Atomkraft liegt“, sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE).

BEE erwartet stabile EEG-Umlage bis 2017

Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Berlin.  Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) rechnet mit einer stabilen EEG-Umlage bis 2017. Für 2015 sinkt die Umlage nach Berechnungen der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) von zurzeit 6,24 Cent auf 6,17 Cent pro Kilowattstunde (kWh) Ökostrom.  Der BEE erwartet für 2016 eine Umlage von 6,05 Cent/kWh und für 2017 von 6,2 Cent/kWh.

Bei der EEG-Umlage liegt die Wahrheit in der Mitte

Berlin. Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Die heute veröffentlichte Mittelfristprognose der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) bietet keinen Anlass für Negativszenarien zur Entwicklung der EEG-Umlage. „Die obere Bandbreite der ÜNB-Prognose von 7,27 Cent je Kilowattstunde für das Jahr 2016 ist genauso unrealistisch wie die untere Bandbreite von 5,66 Cent“ sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE).

Meldung // Strompreis

Sinkende EEG-Umlage erreicht private Haushalte

Schon seit 2013 ist der Strompreis etwa konstant - trotz des jährlichen Ausbau der Erneuerbaren Energien. Wenn sich die jetzt erhobenen Verbraucherpreise im Jahresverlauf 2015 behaupten, wäre der Strom aktuell sogar wieder billiger als 2013. Diese Entwicklung muss bei den privaten Verbrauchern ankommen.

Unsicherheiten durch §24 EEG beenden

Das EEG 2014 sieht in § 24 ab dem 01.01.2016 eine Reduzierung der Förderung von Strom aus Erneuerbaren-Energien-Anlagen auf null vor, wenn dieser in einem Zeitraum produziert wurde, in dem die Spotmarktpreise sechs oder mehr Stunden in Folge negative Werte aufweisen. Ohne eine deutliche Anpassung des Marktdesigns an die neue Energiewelt drohen solche Phasen negativer Strompreise immer häufiger.

REMIT: Neue Pflichten für Energiehändler, EVUs, Großverbraucher und Anlagenbetreiber

Mit dem 7. Oktober endete die Frist für die Registrierung von Teilnehmern am Energiegroßhandelsmarkt nach REMIT. Gleichzeitig beginnt damit für Marktteilnehmer die Meldepflicht von Transaktionen am Energiegroßhandelsmarkt sowie von Fundamentaldaten. Für Akteure, die nicht an öffentlichen Handelsplätzen wie der Strombörse tätig sind, gilt der 7. April 2016 als Stichtag.

Bundesverband Erneuerbare Energie: Entlastung für Stromkunden 2016 möglich

Berlin. Nach Berechnungen der Übertragungsnetzbetreiber und Festlegung der Bundesnetzagentur beträgt die EEG-Umlage im kommenden Jahr 6,354 Cent pro Kilowattstunde. „Trotz leicht steigender EEG-Umlage sollte der Strompreis 2016 sinken; dank gefallener Börsenstrompreise ist dieser Spielraum vorhanden“, kommentiert Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) am Tag der Bekanntgabe der Umlage durch die Netzbetreiber und bekräftigt:

Energieverbände fordern faire Wettbewerbsbedingungen für Energiespeicher

Berlin. Gemeinsame Pressemitteilung von BDEW, BEE, bne, BVES, VDMA und VKU. Mit einem gemeinsamen Brief fordern BDEW, BEE, bne, BVES, VDMA und VKU die Politik auf, das Strommarktgesetz zu nutzen, um einen einheitlichen Gesetzesrahmen für Energiespeicher zu schaffen.

BEE: Erneuerbare Energien senken die Strompreise

Zur Entwicklung der Strompreise nimmt BEE Geschäftsführer Dr. Hermann Falk Stellung:
„Durch die Erneuerbaren Energien sind die Strompreise tatsächlich schon beträchtlich gefallen – und zwar um satte 4 Cent pro KWh seit 2009. Doch die stark gesunkenen Großhandelspreise an den Strombörsen werden von den Energiekonzernen nicht, oder nur zum Teil und verspätet an ihre Privathaushaltskunden weitergegeben. Deshalb kann ein Preisvergleich der Stromanbieter lohnend sein.

Neue Studie zur Berechnung von Wirkarbeitsverlusten durch Blindarbeit

Der AK Netze des Bundesverband WindEnergie veröffentlicht ein dreiteiliges Infopaket zur Blindarbeit, bestehend aus einer Studie, einer juristischen Ausführung zur Vergütung von Blindleistung sowie einem Positionspapier zu den Kosten und zum weiteren Vorgehen bei der Vergütung von Blindleistung.

BEE legt Vorschläge zur Senkung der EEG-Umlage vor

Berlin. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) erwartet für 2017 eine EEG-Umlage in Höhe von 6,7 bis 6,9 Cent pro Kilowattstunde. Der Mittelwert liegt bei 6,8 Cent. „Für die Stromkunden muss eine höhere Umlage nicht zu höheren Preisen führen“, erläutert Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie. „Die sinkenden Einkaufspreise an der Strombörse gleichen die EEG-Umlage aus.“

Zwei Drittel Strom aus Erneuerbaren Energien am letzten Sonntag im April

Agora Energiewende vermeldete für den 30. April eine überdurchschnittliche Stromproduktion durch Erneuerbare Energien. Der Spitzenwert, hauptsächlich erreicht durch die Einspeisung von Wind- und Solarstrom, lag am Sonntag um 12:00 Uhr bei 55,2 Gigawatt. Im Tagesmittel waren es 35,7 Gigawatt,  was 64 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms entsprach.

Bundesverband Erneuerbare Energie - Mit nationaler CO2-Steuer lassen sich Klimaschutzziele erreichen

Berlin. „Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) greift die Klimaschutzziele der Bundesregierung auf und schlägt mit einer CO2-Steuer auf Strom eine marktwirtschaftliche Lösung für den Stromsektor vor“, sagt Harald Uphoff, kommissarischer Geschäftsführer des BEE. So können die nationalen Klimaschutzziele mit möglichst geringem Aufwand erreicht werden.

Meldung // EEG, Strommarkt, Strompreis

BEE-Prognose: Leicht sinkende EEG-Umlage 2018

Berlin. Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) erwartet für das Jahr 2018 eine leicht sinkende EEG-Umlage in Höhe von 6,71 Cent pro Kilowattstunde. Die Bandbreite entspricht dabei 6,6 und 6,8 Cent pro Kilowattstunde. „Die leicht sinkende EEG-Umlage ist vor allem eine Folge des leicht angestiegenen Börsenstrompreises sowie des höheren EEG-Kontostandes in den vergangenen Monaten“, erläutert Dr. Peter Röttgen, Geschäftsführer des BEE.

EEG-Umlage 2018 – Abgaben und Umlagen systemisch reformieren

Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE).
Berlin. Die EEG-Umlage für das Jahr 2018 liegt nach Berechnungen der Übertragungsnetzbetreiber bei 6,79 Cent pro Kilowattstunde. Die leichte Absenkung der EEG-Umlage ist vor allem auf die leicht angestiegenen Börsenstrompreise sowie auf den höheren EEG-Kontostand in den vergangenen Monaten zurückzuführen, sagt Dr. Peter Röttgen, Geschäftsführer Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Dennoch sind, wie schon in den Vorjahren, die Einkaufspreise für die Stromvertriebe im Zwei-Jahres-Mittel an der Börse gesunken.

Strommarkt

Mit dem steigenden Anteil der Windenergie am deutschen Strommix spielt die Integration des Windstroms eine zunehmend wichtige Rolle. Das EEG 2014 soll u.a. der verstärkten Marktintegration, also der verstärkten Teilnahme von Erneuerbaren Energien am Strommarkt, dienen. Es verpflichtet die Anlagenbetreiber, ihren Strom direkt zu vermarkten. Als Förderinstrument dient das Marktprämienmodell.

Windenergie stabilisiert Strompreise - EEG-Umlage könnte stärker sinken

„Der Bundesverband Erneuerbare Energie hatte bereits vor einem Monat auf die 2015 sinkende EEG-Umlage hingewiesen. Immer deutlicher wird, dass angesichts der sinkenden Stromgestehungskosten neuer Erneuerbarer Energien Anlagen die Zeiten deutlich steigender EEG-Umlagen vorbei sein könnten. Gerade die preiswerte Windenergie an Land stabilisiert mit Vergütungen von durchschnittlich unter 7 Cent je Kilowattstunde die Strompreise“, machte Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes WindEnergie, deutlich.



Mitglieder Login

User login

Quelle: www.wind-energie.de/tags/strompreis-0