Alles zum Thema: Strommarkt

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Bei der EEG-Umlage liegt die Wahrheit in der Mitte

Berlin. Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Die heute veröffentlichte Mittelfristprognose der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) bietet keinen Anlass für Negativszenarien zur Entwicklung der EEG-Umlage. „Die obere Bandbreite der ÜNB-Prognose von 7,27 Cent je Kilowattstunde für das Jahr 2016 ist genauso unrealistisch wie die untere Bandbreite von 5,66 Cent“ sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE).

Bundesverband Erneuerbare Energien - Pressestatement zum Energiedialog in Bayern

„Der bayerische Energiedialog ist ohne ein konkretes Ergebnis zu Ende gegangen und lässt den Streit um neue Stromtrassen völlig offen. Politisch verschuldete Netzengpässe könnten Bürger und Unternehmen mittelfristig teuer zu stehen kommen. Es ist nicht ...

Bundesverband Erneuerbare Energie: Marktwirtschaftliche Impulse für den neuen Strommarkt

Berlin. „Für den Erfolg der Energiewende ist es entscheidend, dass sich der Strommarkt flexibilisiert. Damit kann sich das Marktsystem auf die Erneuerbaren Energien ausrichten und die Erneuerbaren können zugleich mehr Verantwortung übernehmen“, sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des BEE.

Regierungskoalition beschließt Energiepaket

Im Vorfeld des Treffens der Spitzen der Koalition in Berlin riefen BUND, Campact, Greenpeace, NABU, Oxfam und 360.org am 1. Juli 2015 zu einer Menschenkette vor dem Bundeskanzleramt auf. Über 300.000 Unterschriften gegen den Weiterbetrieb der Kohleenergie sollten symbolisch der Kanzlerin überreicht werden. Auch BWE-Präsident Hermann Albers sowie Mitarbeiter der Bundes- und Landesgeschäftsstelle nahmen an der Aktion teil und setzten stellvertretend für die Windenergiebranche ein Zeichen für den umfassenden Umbau unseres Energiesystems.

Stellungnahme zum Weißbuch Strommarktdesign

 Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) hat in einer zusammenfassenden Stellungnahme zum Weißbuch „Ein Strommarkt für die Energiewende“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) deutlich gemacht, dass dieses grundsätzlich in die richtige Richtung weist. Die vielen richtigen Ansätze des Weißbuches müssen jetzt vom BMWi und vom Deutschen Bundestag konkretisiert und umgesetzt werden.

REMIT: Neue Pflichten für Energiehändler, EVUs, Großverbraucher und Anlagenbetreiber

Mit dem 7. Oktober endete die Frist für die Registrierung von Teilnehmern am Energiegroßhandelsmarkt nach REMIT. Gleichzeitig beginnt damit für Marktteilnehmer die Meldepflicht von Transaktionen am Energiegroßhandelsmarkt sowie von Fundamentaldaten. Für Akteure, die nicht an öffentlichen Handelsplätzen wie der Strombörse tätig sind, gilt der 7. April 2016 als Stichtag.

Bundesverband Erneuerbare Energie: Entlastung für Stromkunden 2016 möglich

Berlin. Nach Berechnungen der Übertragungsnetzbetreiber und Festlegung der Bundesnetzagentur beträgt die EEG-Umlage im kommenden Jahr 6,354 Cent pro Kilowattstunde. „Trotz leicht steigender EEG-Umlage sollte der Strompreis 2016 sinken; dank gefallener Börsenstrompreise ist dieser Spielraum vorhanden“, kommentiert Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) am Tag der Bekanntgabe der Umlage durch die Netzbetreiber und bekräftigt:

Bundesverband WindEnergie unterstützt Klage zu Hinkley Point C

Greenpeace Energy klagt gegen die Subventionen für das britische AKW Hinkley Point C. „Wir teilen die Kritik an den milliardenschweren, von der EU-Kommission genehmigten Subventionen für das britische Atomkraftwerk Hinkley Point C und ihren möglichen negativen Auswirkungen für die Energiewende in Deutschland und Europa. Deshalb unterstützen wir symbolisch die Klage.“

Agora veröffentlicht Analyse zur Energiewende im Stromsektor für 2015

Erneuerbare Energien haben im Jahr 2015 einen Rekordanteil an der Stromerzeugung und am Stromverbrauch erreicht. Jede dritte verbrauchte Kilowattstunde (32,5 Prozent) stammte nach Erhebungen des Denk- und Politiklabors Agora Energiewende aus Wind, Sonne, Wasser und Bioenergieanlagen. Kein anderer Energieträger erreichte in der Vergangenheit in Deutschland diesen Wert. Zu dieser Steigerung von über 5 Prozent hat maßgeblich die Windenergie beigetragen, deren Stromproduktion sich im Vergleich zum Vorjahr um 50 Prozent erhöhte.

Energieverbände fordern faire Wettbewerbsbedingungen für Energiespeicher

Berlin. Gemeinsame Pressemitteilung von BDEW, BEE, bne, BVES, VDMA und VKU. Mit einem gemeinsamen Brief fordern BDEW, BEE, bne, BVES, VDMA und VKU die Politik auf, das Strommarktgesetz zu nutzen, um einen einheitlichen Gesetzesrahmen für Energiespeicher zu schaffen.

BEE: Erneuerbare Energien senken die Strompreise

Zur Entwicklung der Strompreise nimmt BEE Geschäftsführer Dr. Hermann Falk Stellung:
„Durch die Erneuerbaren Energien sind die Strompreise tatsächlich schon beträchtlich gefallen – und zwar um satte 4 Cent pro KWh seit 2009. Doch die stark gesunkenen Großhandelspreise an den Strombörsen werden von den Energiekonzernen nicht, oder nur zum Teil und verspätet an ihre Privathaushaltskunden weitergegeben. Deshalb kann ein Preisvergleich der Stromanbieter lohnend sein.

70 Prozent der Stromerzeugung in Mecklenburg-Vorpommern aus Erneuerbaren Energien

Das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung hat zu Beginn der Woche neueste Zahlen des Statistischen Landesamtes zur Ökostromproduktion veröffentlicht. Danach ist der Anteil der Erzeugung regenerativen Stroms in 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 26 Prozent auf nun 70 Prozent angestiegen. Am stärksten zugenommen habe die Strombereitstellung aus Windenergie (39 Prozent).

BEE legt Vorschläge zur Senkung der EEG-Umlage vor

Berlin. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) erwartet für 2017 eine EEG-Umlage in Höhe von 6,7 bis 6,9 Cent pro Kilowattstunde. Der Mittelwert liegt bei 6,8 Cent. „Für die Stromkunden muss eine höhere Umlage nicht zu höheren Preisen führen“, erläutert Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie. „Die sinkenden Einkaufspreise an der Strombörse gleichen die EEG-Umlage aus.“

BEE begrüßt Verbesserungen beim Änderungsgesetz zum KWKG und EEG

Berlin. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) begrüßt die nun endlich getroffene Festlegung, dass die sauberen Erneuerbaren Energien Vorrang vor fossilen Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen haben.

BWE-Informationspapier zur Marktstammdatenregisterverordnung

Die Marktstammdatenregisterverordnung (MaStRV) der Bundesnetzagentur wird am 1. Juli 2017 in Kraft treten und soll zukünftig alle Stammdaten der Marktakteure und leitungsgebundenen Anlagen im Strom- und Gasmarkt erfassen. Dabei werden das PV-Meldeportal, das Anlagenregister für Windenergieanlagen, die nach dem 1.8.2014 in Betrieb gingen sowie die Daten konventioneller Kraftwerke gebündelt.

Strommarkt

Mit dem steigenden Anteil der Windenergie am deutschen Strommix spielt die Integration des Windstroms eine zunehmend wichtige Rolle. Das EEG 2014 soll u.a. der verstärkten Marktintegration, also der verstärkten Teilnahme von Erneuerbaren Energien am Strommarkt, dienen. Es verpflichtet die Anlagenbetreiber, ihren Strom direkt zu vermarkten. Als Förderinstrument dient das Marktprämienmodell.

Ergebnisse 2. PV-Ausschreibung: Bündnis Bürgerenergie kritisiert Verdrängung kleiner Bieter

Berlin. Die Bundesnetzagentur hat heute die Zuschläge der zweiten Ausschreibungsrunde für PV-Freiflächenanlagen veröffentlicht. Insgesamt sind 136 Gebote eingegangen mit einem Volumen von 558 MW. Zuschläge erhielten 33 Gebote mit insgesamt 159,7 MW. Erfolgreich waren insbesondere große Bieter mit vielen Projekten in ihrem Portfolio, auch E.on und EnBW gehören zu den Gewinnern. Viele der erfolgreichen Bieter konnten mehrere Zuschläge für ihre Projekte erhalten.

Jetzt aktiv werden: Anbieterwechsel lässt Stromkunden an preiswerten Erneuerbaren Energien teilhaben

Viele Haushaltsstromkunden haben noch nie ihren Stromanbieter gewechselt, ärgern sich aber über ihre Energiekosten. Vergleichsportale weisen immer wieder darauf hin, dass ein Anbieterwechsel helfen kann, die eigenen Energiekosten zu senken. „Inzwischen gibt es Anbieter, die ganz auf preiswerten Grünen Strom setzen und solche, die die sinkenden Börsenstrompreise voll an ihre Kunden weitergeben. Deshalb gilt es jetzt aktiv zu werden und sich zu informieren“, machte Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie, deutlich.

Korridore des EEG sind Systemfehler und lassen sich nicht ins Ausschreibungssystem übertragen

„Die Energiewende im Strommarkt ist auf einem guten Weg. Um im gesamten Energiesektor voranzukommen und die Klimaschutzziele der Bundesregierung sicher zu erreichen, brauchen wir allerdings eine neue Dynamik für die Sektoren Wärme und Mobilität. Die im EEG 2014 beschriebenen Korridore für den Ausbau der Erneuerbaren Energien reichen gerade einmal, die Ausbauziele im Strommarkt zu erreichen, zumal nicht alle Technologien den ihnen zugestandenen Zielrahmen überhaupt erreichen.

Pariser Klimaschutzziele müssen Tempo der Energiewende vorgeben ─ BEE und DNR fordern stärkeren Ausbau der Erneuerbaren Energien

Berlin, 22.4.2016 – Anlässlich der heutigen Vertragsunterzeichnung des Pariser Klimaschutzabkommens in New York haben der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) und der Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) die Bundesregierung aufgefordert, den Ausbau erneuerbarer Energien konsequent an den Klimaschutzzielen auszurichten.



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Quelle: www.wind-energie.de/tags/strommarkt