Status des Offshore-Windenergieausbaus in Deutschland 2023
Bis zum Jahr 2030 sollen mindestens 30 Gigawatt an Windenergieleistung auf See installiert sein. Das entspricht einem Zubau von rund 22 Gigawatt. Die Entwicklungen des vergangenen Jahres stimmen positiv, dennoch bleiben auch weiterhin wichtige Fragen ungeklärt.
So könnten insbesondere durch einen möglichst gleichmäßigen Markthochlauf verlässliche Investitionsbedingungen für die Industrie entlang der gesamten Lieferkette und eine frühzeitige Sicherheit für Produktionskapazitäten, Verfügbarkeit der Netztechnik, der Hafeninfrastruktur, der knappen Errichtungsschiffe sowie der Fachkräfte entstehen.
Auf Grundlage der von dem Beratungsunternehmen Deutsche WindGuard zusammengestellten Zahlen blicken die Branchenverbände der deutschen Offshore-Windindustrie sowie die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE gemeinsam auf das vergangene Jahr zurück, analysieren die Zubauentwicklung und zeigen notwendige Weichenstellungen auf.
Aus diesem Anlass laden die Verbände Bundesverband WindEnergie (BWE), Bundesverband Windenergie Offshore e.V. (BWO), VDMA Power Systems, WAB e.V. und WindEnergy Network e.V. (WEN) sowie die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE Sie herzlich zu einer Online-Pressekonferenz ein.
Sprecher*innen:
- Merle Heyken, Projektmanagerin Markets & Politics, Deutsche WindGuard
- Dr. Dennis Rendschmidt, Geschäftsführer VDMA Power Systems
- Jens Assheuer, Vorstandsvorsitzender, WAB e.V.
Moderation:
Andreas Mummert, Leiter Politik, Stiftung OFFSHORE WINDENERGIE
Veranstaltungsformat: Online via Zoom
Kontakt:
Frank Grüneisen, Pressereferent
presse@wind-energie.de
Tel. 030 212341-253
Beginn:
30.01.2024 - 11:00
Ende:
30.01.2024 - 00:00
Veranstaltungsort:
