Studien

Studien

  • Studie zur Berechnung von Wirkarbeitsverlusten durch Blindarbeit

    Die dieser Kurzfassung zugrundeliegende Studie beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Abrufs von Blindarbeit auf die parkinternen Wirkarbeitsverluste und quantifiziert diesen Effekt für einige exemplarische Windparkkonfigurationen.

  • Präsentation zur Pressekonferenz Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1. Halbjahr 2016

    Die Präsentation zu der Pressekonferenz von BWE und VDMA am 28. Juli 2016 zum Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland

  • Factsheet: Status des Onshore-Windenergieausbaus in Deutschland - 1. Halbjahr 2016

    Im vorliegenden Factsheet zum Status des Onshore-Windenergieausbaus wird die Enwicklung der Windenergie an Land in Deutschland im ersten Halbjahr 2016 sowie kumuliert betrachtet.

  • Die wirtschaftliche Bedeutung der Windenergiebranche in Brandenburg

    Die Kurzexpertise des DIW Econ im Auftrag des Bundesverband WindEnergie untersucht den Effekt der Windenergiebranche auf Wertschöpfung und Beschäftigung sowie öffentliche Einnahmen im Land Brandenburg beispielhaft für das Jahr 2014

  • 16. BWE-Umfrage "Servicezufriedenheit"

    Ziel der Umfrage ist es, einen umfassenden Überblick über die Qualität des Service bei Windenergieanlagen zu geben. Darüber hinaus soll die Umfrage zu mehr Transparenz und Qualität auf dem Servicemarkt beitragen. Aber auch für die Serviceanbieter und Hersteller selbst sind die Ergebnisse von großer Bedeutung, da sie so ein realistisches Abbild ihrer eigenen Servicequalität erhalten und Verbesserungen anstoßen können.

  • Ergebnispapier zum Workshop § 24 EEG und seine Folgen für den Strommarkt

    Der § 24 EEG 2014 bzw. § 51 Referentenentwurf des EEG 2016 (RefE EEG 2016) hat verschiedene negative Auswirkungen: Er erreicht insgesamt eine Verschlechterung der Stellung erneuerbarer Energien und erhöht Unsicherheiten im Markt.

  • IKEM-Studie ─ "Umschalten statt Abschalten"

    Die Studie "Umschalten statt Abschlaten" dient der juristischen Darstellung der rechtlich verankerten Hemmnisse zur Weiternutzung von erneuerbarer Energie – insbesondere der Windenergie – im gesetzlichen Fall der Abregelung von Erneuerbare Energien-Anlagen im Rahmen des Netzengpassmanagements. Der Nutzungsgrad erneuerbarer Energien lässt sich kostenneutral erhöhen und die Systemdienlichkeit  stärken. Die Sektorenkopplung kann auf den Weg gebracht werden, indem Anreize gesetzt werden in innovative und sektorenübergreifende Flexibilität zu investieren.

  • Weiterentwicklung des Einspeise-Managements

    Mit der Studie zu Weiterentwicklung des Einspeise-Managements zeigt der Bundesverband WindEnergie fundiert Ansätze und Möglichkeiten der künftigen Ausgestaltung auf und gibt so einen wichtigen Impuls für die politische Diskussion.

  • Kurzanalyse zu Verhältnisfaktoren unter verschiedenen Annahmen

    Der Bundesverband WindEnergie entwickelt zurzeit eine eigene Position zu der Frage, wie die vom BMWi geplanten Ausschreibungen für Onshore-Windenergie zukünftig ausgestaltet werden könnten. In diesem Zusammenhang hat die Deutsche Windguard verschiedene Analysen für den Verband entwickelt und präsentiert Verhältnisfaktoren unter Berücksichtigung diverser Technologie- und Anreizmaßnahmen

  • Kostensituation der Windenergie an Land in Deutschland - Update

    Die aktualisierte Studie baut auf einer aktuellen Datenerhebung zu den Hauptinvestitionskosten sowie Abschätzungen der Investitionsnebenkosten und Betriebskosten auf Basis der 2013 erhobenen Daten auf. Hinsichtlich weiterer Annahmen, wie der Finanzierungsannahmen und installierten Anlagentechnologien wurden Fachinterviews geführt und Zubau- und Genehmigungsdaten analysiert.

  • Die Beschäftigungseffekte der Energiewende

    „Die Botschaft der von DIW Econ erstellten Studie an die Politik ist zusammengefasst: Es gibt nicht nur neue Arbeitsplätze in den Erneuerbaren Branchen, sondern die Energiewende führt insgesamt zu einem Beschäftigungsgewinn in der Energiewirtschaft. Die Windenergiebranche stellt dabei als einer der wichtigsten Teilbereiche der Erneuerbaren Energien mit knapp 40 Prozent den größten Beschäftigungseffekt.

  • Strommarkt-Flexibilisierung

    Hemmnisse und Lösungskonzepte für die Umstellung der  Energieversorgung hin zu Erneuerbaren Energien werden in dieser Studie präsentiert, die vom Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) und dem Bundesverband WindEnergie (BWE) in Auftrag gegeben wurde. Vorgestellt wird  ein Maßnahmenkatalog  mit Ansätzen, die helfen, bestehende Inflexibilitäten im Markt abzubauen und die den Boden für eine wettbewerbliche Entwicklung der Flexibilitätsoptionen bereiten.

  • Akteursstrukturen von Windenergieprojekten in Deutschland

    Mit der im Auftrag des BWE durch die Deutsche WindGuard erarbeiteten Studie 'Akteursstrukturen von Windenergieprojekten in Deutschland' liegt nun erstmals eine fundierte wissenschaftliche Analyse zur Struktur der Marktteilnehmer vor. Diese ist eine gute Grundlage für die weitere Diskussion um den von der Bundesregierung gewünschten Systemwechsel zu Ausschreibungen.

  • Zukünftige Auswirkungen der Sechs-Stunden-Regelung gemäß § 24 EEG 2014

    Die im Auftrag des BWE erstellte Studie zu negativen Börsenpreisen zeigt ein Strompreisszenario bis zum Jahr 2040 und die Analyse der Häufigkeit, mit der Preiskonstellationen gemäß der in § 24 EEG 2014 eingeführten sogenannten „Sechs-Stunden-Regelung“ auftreten können. Die Studie unterstreicht zugleich die notwendige Reformbedürftigkeit des deutschen Strommarktes.

  • Die ökonomische Bedeutung der Windenergiebranche an Land in Bremen und Niedersachsen

    Ausgangspunkte der inhaltlichen Analyse sind  Investitionen in neue Windenergieanlagen  und die wirtschaftlichen Effekte, die durch den Betrieb bestehender Windenergieanlagen entstehen. Dabei werden die Auswirkungen auf die Bruttowertschöpfung und damit auf die Wirtschaftsleistung in Niedersachsen und Bremen berechnet.

  • Ausschreibungsmodelle für Wind Onshore: Erfahrungen im Ausland

    Die Studie hat zum Ziel, die bereits in anderen Staaten gemachten Erfahrungen mit Ausschreibungen für Windenergie näher zu untersuchen und für die wissenschaftliche und politische Meinungsbildung zu diesem Thema aufzubereiten.

    Basisinformationen:

    • Format:  A4 / 79 Seiten
    • Preis:  145,00 € (95,00 € BWE Mitglieder)
  • Die ökonomische Bedeutung der Windenergiebranche in Brandenburg

    „DIW Econ hat herausgearbeitet, dass allein die sich dynamisch entwickelnde Windbranche in Brandenburg für eine Wirtschaftsleistung in Höhe von jährlich fast 995,3 Millionen Euro und 5.360 Erwerbstätigen steht. Dabei nimmt Brandenburg bereits heute in der gesamten Breite an der Wertschöpfung der wachsenden Windbranche teil.

  • Die ökonomische Bedeutung der Windenergiebranche in Nordrhein-Westfalen

    Ausgehend von Investitionen in neue Windenergieanlagen und Umsätzen durch deren Betrieb wird in einer Vielzahl an vorgelagerten Branchen  wie dem Maschinenbau und der Bauwirtschaft weitere Wertschöpfung in Nordrhein-Westfalen angestoßen.

  • Die ökonomische Bedeutung der Windenergiebranche

    DIW Econ untersucht in dieser Studie im Auftrag des Bundesverbands WindEnergie (BWE e.V.) die ökonomische Bedeutung der Windenergiebranche für Deutschland im Jahr 2012. Ausgangspunkte der Analyse sind dabei einerseits die Investitionen in neue Windenergieanlagen an Land (WEA), andererseits die Effekte, die durch den Betrieb bereits bestehender Anlagen an Land entstehen.

  • Kostensituation der Windenergie an Land in Deutschland - Internationaler Vergleich

    Im Auftrag von VDMA Power Systems und dem Bundesverband WindEnergie (BWE) erarbeitete die Deutsche WindGuard zum internationalen Vergleich eine Ergänzung zu der im Herbst 2013 veröffentlichten Studie „Kostensituation der Windenergie an Land“. Verglichen werden nicht nur die Kosten, sondern auch die eingesetzten Anlagentechnologien in starken Märkten wie USA, Großbritannien oder Dänemark.

  • Kostensituation der Windenergie an Land in Deutschland

    Studie erstellt durch die Deutsche Windguard GmbH, im  Auftrag von Bundesverband WindEnergie e.V. und VDMA Power Systems. In der Studie sind auf Basis der Befragung von Herstellern von Windenergieanlagen (WEA) und Planern von Windparks die durchschnittlichen Kosten der Windenergie ermittelt und die entsprechenden Stromgestehungskosten berechnet worden.

  • Abschätzung der Bedeutung des Einspeisemanagements nach § 11 EEG und § 13 Abs.2 EnWG

    Die Studie wurde im Auftrag des Bundesverbands WindEnergie e.V. duch die Ecofys Germany GmbH erstellt.  Sie erläutert die Auswirkungen des Einspeisemanagements auf die Windenergieerzeugung in den Jahren 2010 und 2011

  • Was Strom wirklich kostet

    Die Studie wurde im Auftrag von Bundesverband WindEnergie e.V. und Greenpeace Energy AG vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V. (FÖS) erstellt. Sie vergleicht die staatlichen Förderungen und gesamtwirtschaftlichen Kosten von konventionellen und erneuerbaren Energien. Was Strom wirklich kostet, ist eine entscheidende Frage in der Debatte um die Zukunft der Energieversorgung.

  • Bewertung von Einspeisenetzen

    Der Bundesverband WindEnergie e.V. hat das Beratungsunternehmen Ecofys Germany GmbH beauftragt, die technische Möglichkeit von Einspeisenetzen zu untersuchen. Die Kurzstudie liefert unter anderem eine Definition von Einspeisenetzen und präsentiert die Möglichkeiten der Errichtung und Finanzierung und sie zeigt, dass die Windbranche selbst Einspeisenetze realisieren und betreiben kann.

  • Studie zum Potenzial der Windenergienutzung an Land

    Die Studie wurde im Auftrag des Bundesverbandes WindEnergie vom Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik erstellt. Sie untersucht das vorhanden Flächenpotenzial für Windenergie in Deutschland. Außerdem kommt sie zu dem Schluss, dass bei einer Bereitstellung von zwei Prozent der Fläche bis zu 65 Prozent des deutschen Stromverbrauchs aus Windenergie an Land gedeckt werden könnten.

  • Abschätzung der Bedeutung des Einspeisemanagements nach EEG 2009

    Auswirkungen auf die Windenergieerzeugung in den Jahren 2009 und 2010
    Die Abschaltung von Windenergieanlagen aufgrund von Netzengpässen nimmt deutlich zu. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens ECOFYS im Auftrag des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE). Demnach sind im Jahr 2010 bis zu 150 Gigawattstunden Windstrom verloren gegangen, weil die Netzbetreiber Anlagen abgeschaltet haben.

  • Wirtschaftlichkeit und Vergütung von Kleinwindenergieanlagen

    Studie beleuchtet das Thema KWEA hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Vergütung und Marktpotenzial.

    Erstellt im Auftrag des Bundesverband WindEnergie e.V.
    Bearbeitung: Dipl-Ing. Jan Liersch, Key Wind Energy, Berlin 12/2010

  • Qualitätssicherung im Sektor der Kleinwindenergieanlagen

    Die Studie enthält Vorschläge zur Sicherung der Qualität im Rahmen von Angaben technischer Daten sowie zur Kategorisierung kleiner Windenergieanlagen.

    Erstellt im Auftrag des Bundesverband WindEnergie e.V.
    Bearbeitung: Prof. Dr. Jochen Twele, S. Burkam, O. Schömann, C. Witt, Reiner Lemoine Institut, 2/2011

  • Graufleckigkeit - ein Phänomen bekommt Konturen

    Vier Jahre haben Experten aus unterschiedlichen Bereichen, darunter Betriebsführer, Juristen, Sachverständige und Betreiber an dieser Studie gearbeitet. Erklärtes Ziel war es, das Erscheinungsbild, die Ursachen und Vermeidung der Graufleckigkeit zu beschreiben und zu klassifizieren. Dazu wurden Literatur-, Fach- und Meinungsrecherchen durchgeführt, um die verschiedenen Aspekte aus technischer, praktischer und juristischer Sicht zu beleuchten. Literarische Quellen wie Fachzeitschriften und Forschungseinrichtungen wurden genutzt.



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Quelle: www.wind-energie.de/publikationen/studien