Hintergrund- und Informationspapiere

Hintergrund- und Informationspapiere

  • BWE-Hintergrundpapier Rückbau

    Windenergieanlagen müssen nach ihrer Außerbetriebnahme, also der dauerhaften Nutzungsaufgabe,  abgebaut werden. Das BWE-Hintergrundpapier Rückbau liefert informationen zu den rechtlichen Grundlagen und Definitionen der Rückbauverpflichtung, deren Umfang und der Höhe der Sicherheitsleistungen.

  • Neue LAI-Hinweise Schallimmissionsschutz bei Windkraftanlagen (3. Aktualisierung)

    In den LAI-Hinweisen zum Thema Schall werden die Anforderungen der TA Lärm an die Durchführung von Immissionsprognosen im Rahmen der Errichtung und des Betriebs von WEA durch eine vorläufige Anpassung des Prognosemodells auf Basis neuerer Erkenntnisse konkretisiert. Der BWE fasst in diesem  Infopapier die wesentlichen Änderungen für die Schallprognose sowie die Bedeutung für Anlagenbetreiber zusammen.

  • Möglichkeiten zur Wiederverwertung von Rotorblättern von Onshore-Windenergieanlagen

    Die Anforderungen an die nachhaltige Herstellung von Windenergieanlagen und ans Recycling ist gewachsen. Derzeit können 80 – 90 Prozent der Komponenten einer WEA wiederverwertet werden. Die größte Herausforderung hierbei ist die Verwertung der in den Rotorblättern enthaltenen Verbundwerkstoffe. Der BWE fasst in diesem Hintergrundpapier die Möglichkeiten zur stofflichen und energetischen Verwertung sowie den Stand der Forschung zusammen.

  • Regionalplanung und Repowering - Planerische Gestaltungsmöglichkeiten

    Für jede Regionalplanung, die aktuell und/oder künftig Vorranggebiete mit Eignungsgebietswirkung und/oder Eignungsgebiete für Windenergie festlegt, stellt sich die Frage, wie mit Standorten von Bestands-WEA umzugehen ist. Hierfür bieten sich nach Praxis und Rechtsprechung mehrere Wege an, die auch parallel beschritten werden können. Diese werden in dem vorliegenden Leitfaden vorgestellt. 

  • Hintergrundpapier: Ausschreibung Windenergie an Land

    Der BWE bewertet in seinem Hintergrundpapier die Ergebnisse der zweiten Runde vom 1. August 2017, die am 15. August von der Bundesnetzagentur veröffentlicht wurden.

  • Windenergieprojekte unter Berücksichtigung von Luftverkehr und Radaranlagen

    Das aktualisierte Hintergrundpapier behandelt rechtliche und faktische Aspekte der Windenergieprojekte unter Berücksichtigung von Luftverkehr und Radaranlagen. Auf verschiedene Konfliktfelder wird eingegangen sowie der Stand der aktuellen Diskussion dargestellt. Ziel des BWE ist einen sachgerechten Ausgleich zwischen dem Windenergieausbau und den Interessen des Luftverkehrs, des Wetterdienstes und der Landesverteidigung zu schaffen.

  • Windenergie und Infraschall

    Von Windenergieanlagen (WEA) gehen Geräusche aus, die mit richtiger Planung und einem entsprechenden Abstand als akustische Belästigung ausgeschlossen werden können. Neben dem Hörschall gehen von Windenergieanlagen auch tieffrequente Geräusche bzw. Infraschall aus. Das vorliegende Papier legt den Wissensstand dar und appelliert an einen bedachten Umgang mit den Befürchtungen.

  • Ausschreibung Windenergie an Land – Ergebnisse der ersten Runde vom 1. Mai 2017

    Das BWE-Hintergrundpapier gibt einen Überblick über die am 19. Mai von der Bundesnetzagentur (BNetzA) veröffentlichten Ergebnisse der ersten Ausschreibungsrunde für Windenergie an Land, die am 1. Mai endete, und Bewertet diese hinsichtlich Kostenrahmen, Akteursvielfalt sowie Realisierungsquote.

  • Repowering - leistungsstärker, ruhiger, verträglicher

    Der Ausbau der Windenergie ist seit Beginn der 90er-Jahre deutlich vorangeschritten. Heutige Windenergieanlagen (WEA) sind aufgrund des technischen Fortschritts und ihrer Größe nicht nur wesentlich leistungsstärker, sie wurden im Laufe der letzten Jahren auch hinsichtlich der Anforderungen zu Schallpegel, technischen Eigenschaften und Ausstattung optimiert. Seit 2009 hat das Repowering, welches das Ersetzen älterer Windenergieanlagen durch modernere Anlagen mit einem höheren Wirkungsgrad beschreibt, deutlich an Bedeutung gewonnen.

  • Marktstammdatenregisterverordnung

    Das Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur (BNetzA) soll zukünftig die Stammdaten aller Marktakteure und leitungsgebundenen Anlagen im Strom- und Gasmarkt erfassen. Hierzu werden das PV-Meldeportal, das Anlagenregister (Windenergieanlagen mit Inbetriebnahme-Datum ab 1.8.2014) wie auch konventionelle Kraftwerke in einem Register zusammengeführt.

  • Ausschreibung für Windenergie an Land - Überblick zum EEG 2017

    Die zweite überarbeitete und erweiterte Version der Handreichung bietet einen Überblick über das Ausschreibungssystem und die notwendigen Schritte, beginnend mit der Vorbereitung des Ausschreibungsverfahrens über seinen Ablauf bis zum Erhalt der Förderung nach Inbetriebnahme der Windenergieanlagen.

  • Bewertung des KWKG / EEG 2017 vom 16.12.2016 (Änderungsgesetz)

    Am 15. Dezember 2016 hat der Bundestag über den Entwurf eines Änderungsgesetzes zum EEG 2017 und zum Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG) beraten und diesen verabschiedet. Die Änderungen werden voraussichtlich zum 1. Januar 2017 in Kraft treten. Der BWE fasst wesentliche Punkte aus Sicht der Windenergie zusammen.

  • Juristische Ausführungen zur Vergütung von Blindarbeit

    Das Hintergrundpapier behandelt unter rechtlichen Aspekten die Frage, ob für Windenergieanlagenbetreiber die Pflicht zur Einspeisung von Blindleistung besteht und falls ja, wie diese Blindleistungseinspeisung zu vergüten ist.

  • Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2017) vom 08.07.2016

    In dem vorliegenden Informationspapier werden die wichtigsten windrelevanten Inhalte des neuen Fördersystems dargestellt.

  • Besondere Ausschreibungsbestimmungen für Bürgerenergiegesellschaften nach EEG 2017

    Das Infopapier beantwortet häufig gestellte Fragen zur Definition von und zu den Ausschreibungsbedingungen für Bürgerenergiegesellschaften.

  • Referenzstandort und Referenzertrag (EEG 2017 Anlage 2)

    Mit dem EEG 2017 wird der Referenzstandort neu definiert. Diese Änderung führt zu einer Verschiebung der Standortqualitäten und reizt höhere Nabenhöhen an.

  • EEG 2017 - Vorschriften, die Sie kennen sollten!

    Neben dem BWE-Hintergrundpapier zur Bewertung des EEG 2017 erläutert dieses Infopapier noch drei Vorschriften neben dem Ausschreibungssystem, die Sie unbedingt beachten sollten.

  • Windenergie und seismologische Belange

    Es ist wohl mittlerweile unstreitig, dass von Windenergieanlagen tatsächlich Auswirkungen auf seismologische Messungen ausgehen können. Es ist aber noch ungeklärt, ob diese Auswirkungen durch zumutbare Gegenmaßnahmen, sei es durch den Windenergieanlagenbetreiber, sei es durch den Betreiber der seismologischen Messstation ausgeglichen werden können.

  • Bewertung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2017) vom 8. Juli 2016

    In dem vorliegenden Papier werden die wichtigsten windrelevanten Inhalte des neuen Fördersystems bewertet.

  • Windenergie im Zeichen des Naturschutzes

    Der BWE setzt sich dafür ein, den Energiebedarf zügig mit 100 % Erneuerbaren Energien zu decken. Dabei sollen nachhaltige Prozesse forciert und Eingriffe in die Natur minimiert bzw. angemessen kompensiert werden. Der BWE will die Arten- und Naturschutzziele bei der Planung von Windenergieanlagen angemessen berücksichtigen.

  • Verordnungsermächtigungen zum EEG 2017

    Mit Inkrafttreten des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) 2017 hat die Bundesregierung eine Reihe von Verordnungsermächtigungen mit Windrelevanz erlassen, die nacheinander von der Bundesregierung umgesetzt werden sollen. Das Infopapier bietet hierzu  eine kurze Übersicht.

  • Eckpunkte Ausschreibungen - Gegenüberstellung

    Der BWE bleibt bei der Auffassung, dass Ausschreibungen kein geeignetes Instrument zur Erreichung der mit dem EEG 2014 verfolgten Ziele sind. Dennoch bringt er sich mit Empfehlungen in die Debatte ein. Diese Gegenüberstellung zeigt Ihnen, welche Positionen der Verband und das Ministerium aktuell einnehmen und besprechen.

  • BWE-Hintergrundpapier zu § 24 EEG 2014 – Verringerung der Förderung bei Negativpreisen

    Die sogenannte Sechs-Stunden-Regelung wurde unter § 24 in das EEG 2014 aufgenommen. Danach entfällt die Förderung für Erneuerbare-Energien-Anlagen ersatzlos, wenn der Strompreis am Spotmarkt an mindestens sechs aufeinander folgenden Stunden negativ ist. Das BWE-Hintergrundpapier informiert über Auswirkungen und Szenarien, gibt Lösungsvorschläge und erläutert Forderungen des BWE an die Bundesregierung.



Mitglieder Login

User login

Quelle: www.wind-energie.de/publikationen/hintergrund-informationspapiere