Publikationen

Publikationen

  • BWE-Stellungnahme zum Referentenentwurf grenzüberschreitender Ausschreibungen

    Stellungnahme zum Referentenentwurf der Verordnung zur Änderung der Grenzüberschreitenden Erneuerbare-Energien-Verordnung und zur Änderung weiterer Verordnungen zur Förderung der erneuerbaren Energien für Wirtschaft und Energie.

  • EEG 2017 - Meldepflichten zu Stromsteuerbefreiung und EEG-Umlage

    Das BWE-Infopapier gibt einen Überblick über die wichtigsten, sehr umfangreichen Meldepflichten für Anlagenbetreiber, wie sie gerade in der Praxis diskutiert werden. Diese sind teilweise schwer zu durchschauen, eine Nichtbeachtung wird durch den Gesetzgeber mit drastischen Rechtsfolgen sanktioniert. Das Papier greift einige gerade diskutierte Fragen auf, erhebt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

  • Ausschreibung Windenergie an Land – Ergebnisse der ersten Runde vom 1. Mai 2017

    Das BWE-Hintergrundpapier gibt einen Überblick über die am 19. Mai von der Bundesnetzagentur (BNetzA) veröffentlichten Ergebnisse der ersten Ausschreibungsrunde für Windenergie an Land, die am 1. Mai endete, und Bewertet diese hinsichtlich Kostenrahmen, Akteursvielfalt sowie  Realisierungsquote.

  • Repowering - leistungsstärker, ruhiger, verträglicher

    Der Ausbau der Windenergie ist seit Beginn der 90er-Jahre deutlich vorangeschritten. Heutige Windenergieanlagen (WEA) sind aufgrund des technischen Fortschritts und ihrer Größe nicht nur wesentlich leistungsstärker, sie wurden im Laufe der letzten Jahren auch hinsichtlich der Anforderungen zu Schallpegel, technischen Eigenschaften und Ausstattung optimiert. Seit 2009 hat das Repowering, welches das Ersetzen älterer Windenergieanlagen durch modernere Anlagen mit einem höheren Wirkungsgrad beschreibt, deutlich an Bedeutung gewonnen.

  • Schulmaterial "Windkraftanlagen - Vom Wind zum Strom"

    Wie entsteht aus Wind Strom? Aus welchen Bausteinen besteht eine Windenergieanlage und was ist ein Offshore-Windpark? Diese und weitere Fragen werden in dem 30-seitigen Buch für die Grundschule beantwortet, das der BWE nach einer Vorlage von Christine Raudies und Frank Tönsing veröffentlicht hat.

  • BWE-Stellungnahme zu gemeinsamen Ausschreibungen Wind und PV (GemAV)

    Das Bundeswirtschaftsministerium hat die Verbände- und Länderanhörung zum Entwurf der Verordnung zu den gemeinsamen Ausschreibungen Wind und Solaranlagen (GemAV) eröffnet. Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) hat fristgerecht die vorliegende Stellungnahme zu einzelnen technologiespezifischen Fragestellungen, die sich aus dem Verordnungsentwurf ergeben, abgegeben.

  • 17. BWE-Umfrage "Servicezufriedenheit"

    Ziel der Umfrage ist es, einen umfassenden Überblick über die Qualität des Service bei Windenergieanlagen zu geben. Darüber hinaus soll die Umfrage zu mehr Transparenz und Qualität auf dem Servicemarkt beitragen. Aber auch für die Serviceanbieter und Hersteller selbst sind die Ergebnisse von großer Bedeutung, da sie so ein realistisches Abbild ihrer eigenen Servicequalität erhalten und Verbesserungen anstoßen können.

  • Rotorblattgröße

    Die Infografik zeigt die Bedeutung längerer Rotorblätter: Die doppelte Blattlänge führt zu viermal so großer überstrichener Fläche. Da die heute üblichen Anlagen einen größeren Rotordurchmesser haben als ältere, kann die produzierte Strommenge durch Repowering deutlich gesteigert werden.

  • Repowering

    Die Grafik veranschaulicht, wie sich durch eine Halbierung der Anlagenzahl und eine effizientere Nutzung der Standorte der Stromertrag verdreifachen lässt.

  • Marktstammdatenregisterverordnung

    Das Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur (BNetzA) soll zukünftig die Stammdaten aller Marktakteure und leitungsgebundenen Anlagen im Strom- und Gasmarkt erfassen. Hierzu werden das PV-Meldeportal, das Anlagenregister (Windenergieanlagen mit Inbetriebnahme-Datum ab 1.8.2014) wie auch konventionelle Kraftwerke in einem Register zusammengeführt.

  • Beschäftigung in Deutschland durch Windenergie-Bundesländerergebnisse

    Die Analyse und Ausarbeitung der Beschäftigung durch Windenergie in den Bundesländern wurde durch die Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) im Auftrag von Bundesverband WindEnergie, Offshore-Wind-Industrie-Allianz und VDMA Power Systems erstellt.

  • BWE-Stellungnahme zur Änderung des Gesetzes über den Deutschen Wetterdienst

    Mit dem ersten Gesetz zur Änderung des Gesetzes über den Deutschen Wetterdienst will die Bundesregierung das Ziel erreichen, die Nutzung von meteorologischen Daten für Bürger und Bürgerinnen, die Verwaltung sowie für privatwirtschaftliche Nutzer zu vereinfachen. Dies begrüßt der Bundesverband WindEnergie e.V. nachdrücklich.

  • Windenergie und Infraschall

    Von Windenergieanlagen (WEA) gehen Geräusche aus, die mit richtiger Planung und einem entsprechenden Abstand als akustische Belästigung ausgeschlossen werden können. Neben dem Hörschall gehen von Windenergieanlagen auch tieffrequente Geräusche bzw. Infraschall aus. Das vorliegende Papier legt den Wissensstand dar und appelliert an einen bedachten Umgan mit den Befürchtungen.

  • Unterrichtseinheit Physik

    Die Unterrichtseinheit vermittelt physikalische Grundlagen der Windenergie. In den Kapiteln 1-3 werden Unterrichtsmodule angeboten, die als Leitfaden für die Unterrichtsgestaltung dienen. Kapitel 4 widmet sich Hintergrundinformationen über Bedeutung und Nutzung der Windenergie. Zudem werden vorbereitete Arbeitsbögen als Kopiervorlagen für den Unterricht angeboten sowie eine Bauanleitung inklusive Materialliste für einen einfachen Windkanal. Die Broschüre gibt es als Online-Version zum kostenlosen Download und auch zum Bestellen in gedruckter Form für 5 Euro zzgl. Versandkosten.

  • Windenergie Factsheet 2016

    In Zusammenarbeit mit Strom-Report hat der BWE sein Factsheet Windenergie aktualisiert. Dieses zeigt Zahlen und Daten zur Windenergie an Land und auf See.

  • Leistungsfähigkeit der Windenergie

    Viele Bürgerinnen und Bürger wissen nicht, wie leistungsfähig die Windenergie an Land tatsächlich ist. TNS Emnid hat 2016 im Auftrag des BWE Umfrageteilnehmer gefragt: "Was schätzen Sie, wie viele Drei-Personen-Haushalte können mit einer durchschnittlichen Windenergieanlage mit Strom versorgt werden?" Die Antwort: 2.000 bis 3.500 Haushalte!

  • Konsultation der „Kooperation zur Primärregelleistung“ der europäischen ÜNB

    Zusammen mit dem BEE hat der BWE die Vorschläge der ÜNB zu Marktregeln und Teilnahmebedingungen am Primärregelleistungsmarkt kommentiert. Der Fokus der Verbände lag darauf, den Markt zukünftig so zu gestalten, dass Erneuerbare Energien und insbesondere Windenergie daran partizipieren können. Eine der Hauptforderungen ist daher, die nach einer unsymmetrischen Ausschreibung, d.h. einer getrennten Ausschreibung für negative und positive Primärregelleistung (PRL, englisch „Frequency Containment Reserve“ = FCR).
    (Stellungnahme nur auf Englisch verfügbar)

  • Ausschreibung für Windenergie an Land - Überblick zum EEG 2017

    Die zweite überarbeitete und erweiterte Version der Handreichung bietet einen Überblick über das Ausschreibungssystem und die notwendigen Schritte, beginnend mit der Vorbereitung des Ausschreibungsverfahrens über seinen Ablauf bis zum Erhalt der Förderung nach Inbetriebnahme der Windenergieanlagen.

  • Bewertung des KWKG / EEG 2017 vom 16.12.2016 (Änderungsgesetz)

    Am 15. Dezember 2016 hat der Bundestag über den Entwurf eines Änderungsgesetzes zum EEG 2017 und zum Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG) beraten und diesen verabschiedet. Die Änderungen werden voraussichtlich zum 1. Januar 2017 in Kraft treten. Der BWE fasst wesentliche Punkte aus Sicht der Windenergie zusammen.

  • EEG 2017 – Stromsteuer und EEG

    Nach den 2016 verabschiedeten Regelungen führt eine Befreiung von der Stromsteuer nicht unweigerlich zum Verlust der EEG-Vergütung, sondern wird auf die EEG-Förderung angerechnet. Weitere Infos dazu finden Sie im BWE-Informationspapier.

  • Stellungnahme zum Netzausbaugebiet laut Entwurf der Netzausbaugebietsverordnung der Bundesnetzagentur

    Der BWE legt zum Entwurf der Netzausbaugebietsverordnung der Bundesnetzagentur vom 14. November 2016 eine Stellungnahme vor und weißt auf die Auswirkungen und die Wechselwirkungen dieser Verordnung vor allem mit den Sonderregelungen für Bürgerenergiegesellschaften im EEG 2017 hin.

  • Vergütung von Blindarbeit

    Das BWE-Positionspapier des Arbeitskreises Netze zur Vergütung von Blindleistung  befasst sich mit den potenziellen Auswirkungen auf Projekte und erläutert Vorschläge für das weitere Vorgehen.

  • Juristische Ausführungen zur Vergütung von Blindarbeit

    Das Hintergrundpapier behandelt unter rechtlichen Aspekten die Frage, ob für Windenergieanlagenbetreiber die Pflicht zur Einspeisung von Blindleistung besteht und falls ja, wie diese Blindleistungseinspeisung zu vergüten ist.

  • Strombestandteile EEG Umlage 2017

    Den aktuellen Prognosen zufolge betragen die reinen Förderkosten für Windenergie an Land im kommenden Jahr 0,42 Cent je kWh – und damit nur 1,4 Prozent des durchschnittlichen Haushaltsstroms. Für einen Drei-Personen-Haushalt mit 3.500 kWh bedeutet dies, dass er mit ungefähr 1,23 EUR im Monat bzw. 14,70 EUR im Jahr dazu beiträgt, die Gewinnung sauberen Windstroms in Deutschland zu ermöglichen.

  • Starkes Duo: Windkraft und Naturschutz

    Wenn sich das Klima ändert, leiden Mensch und Natur. Erneuerbare Energien dienen nicht
    nur dem Klimaschutz. Gerade die Umwelt profitiert auch direkt von der Windenergie –
    durch konkrete Naturschutzmaßnahmen vor Ort.

  • Referenzstandort und Referenzertrag (EEG 2017 Anlage 2)

    Mit dem EEG 2017 wird der Referenzstandort neu definiert. Diese Änderung führt zu einer Verschiebung der Standortqualitäten und reizt höhere Nabenhöhen an.

  • EEG 2017 - Vorschriften, die Sie kennen sollten!

    Neben dem BWE-Hintergrundpapier zur Bewertung des EEG 2017 erläutert dieses Infopapier noch drei Vorschriften neben dem Ausschreibungssystem, die Sie unbedingt beachten sollten.

  • Windenergie und seismologische Belange

    Es ist wohl mittlerweile unstreitig, dass von Windenergieanlagen tatsächlich Auswirkungen auf seismologische Messungen ausgehen können. Es ist aber noch ungeklärt, ob diese Auswirkungen durch zumutbare Gegenmaßnahmen, sei es durch den Windenergieanlagenbetreiber, sei es durch den Betreiber der seismologischen Messstation ausgeglichen werden können.

  • Bewertung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2017) vom 8. Juli 2016

    In dem vorliegenden Papier werden die wichtigsten windrelevanten Inhalte des neuen Fördersystems bewertet.

  • Windenergie im Zeichen des Naturschutzes

    Der BWE setzt sich dafür ein, den Energiebedarf zügig mit 100 % Erneuerbaren Energien zu decken. Dabei sollen nachhaltige Prozesse forciert und Eingriffe in die Natur minimiert bzw. angemessen kompensiert werden. Der BWE will die Arten- und Naturschutzziele bei der Planung von Windenergieanlagen angemessen berücksichtigen.

  • Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2017) vom 08.07.2016

    In dem vorliegenden Informationspapier werden die wichtigsten windrelevanten Inhalte des neuen Fördersystems dargestellt.

  • Besondere Ausschreibungsbestimmungen für Bürgerenergiegesellschaften nach EEG 2017

    Das Infopapier beantwortet häufig gestellte Fragen zur Definition von und zu den Ausschreibungsbedingungen für Bürgerenergiegesellschaften.

  • Studie zur Berechnung von Wirkarbeitsverlusten durch Blindarbeit

    Die dieser Kurzfassung zugrundeliegende Studie beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Abrufs von Blindarbeit auf die parkinternen Wirkarbeitsverluste und quantifiziert diesen Effekt für einige exemplarische Windparkkonfigurationen.

  • Verordnungsermächtigungen zum EEG 2017

    Mit Inkrafttreten des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) 2017 hat die Bundesregierung eine Reihe von Verordnungsermächtigungen mit Windrelevanz erlassen, die nacheinander von der Bundesregierung umgesetzt werden sollen. Das Infopapier bietet hierzu  eine kurze Übersicht.

  • 20 Jahre Bundesverband WindEnergie

    Ob zur Neuausrichtung des Stromeinspeisungsgesetzes 1997, zur Verabschiedung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes im Jahr 2000 oder dessen fünf Novellierungen: Der BWE vertritt seit 20 Jahren erfolgreich die Interessen aller Akteure der Windbranche auf bundes- und landespolitischer Ebene sowie in Europa. In dieser Broschüre werfen wir einen Blick zurück - aber auch nach vorne!

  • Neue Energie für die Gemeinde

    Die Infografik "Neue Energie für die Gemeinde" zeigt, wie die Energiewende Gemeinden beleben kann, ob durch Gewerbesteuereinnahmen, Ausgleichsmaßnahmen für den Eingriff in Landschaft und Natur, Arbeitsplätze und Wertschöpfung oder vergünstigte Stromangebote.

  • Windkraft - Eine Bürgerenergie

    Wenn die Energiewende ins Dorf kommt, haben Bürgerinnen und Bürger Fragen. Dieses Magazin bietet Antworten. Unter anderem zeigt das Heft Best Practice Beispiele in den Bereichen Bürgerbeteiligung und Natur- und Artenschutz, zeigt technische Innovationen der Branche auf und erklärt, wie sich die Zustimmung der kommunalen Bevölkerung durch eine transparente Projektkommunikation erhöhen kann.

  • Energieland MV 2/2016

    Beiträge zu neuen Energieprodukten und technischen Entwicklungen in MV, zur Tour de Klima und Rock am Wind sowie dem 4. BWE-Wind-Treffen in Mühlengeez.

  • Präsentation zur Pressekonferenz Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1. Halbjahr 2016

    Die Präsentation zu der Pressekonferenz von BWE und VDMA am 28. Juli 2016 zum Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland

  • Windenergie und Sektorenkopplung

    Grundsätzlich gilt für den BWE, dass Strom aus Windenergieanlagen anderweitig genutzt werden kann, bevor er abgeschaltet wird. Mit Maßnahmen der Sektorenkopplung wird Strom für die Verwendung in den Bereichen Wärme und Verkehr zugänglich gemacht.

  • Factsheet: Status des Onshore-Windenergieausbaus in Deutschland - 1. Halbjahr 2016

    Im vorliegenden Factsheet zum Status des Onshore-Windenergieausbaus wird die Enwicklung der Windenergie an Land in Deutschland im ersten Halbjahr 2016 sowie kumuliert betrachtet.

  • Stellungnahme zum EEG-Entwurf für die Bundestagsanhörung am 4. Juli 2016

    Der Gesetzentwurf enthält eine ganze Reihe von Regelungen, bei denen der BWE deutlichen Änderungsbedarf sieht. Im Folgenden nimmt der BWE umfassend und detailliert zu den einzelnen Regelungen des Entwurfes der Bundesregierung Stellung. Er gibt Anregungen, unterbreitet konkrete Änderungsvorschläge, stellt Formulierungshilfen bereit und äußert, wo erforderlich, fachlich fundierte Kritik.

  • Onshore-Windenergieanlagen in Deutschland

    Die Grafik gibt eine Übersicht der Verteilung von Onshore-Windenergieanlagen nach Bundesländern. Spitzenreiter  im Jahr 2015 sind die Länder Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Brandenburg.

  • Installierte Leistung - Geräusche - Größenvergleich

    Die Grafik veranschaulicht Kennzahlen der installierten Leistung und der Anlagenanzahlen in den Bundesländern,  vergleicht die Geräuschemissionen von Windenergieanlagen mit denen weiterer Quellen des täglichen Lebens und zeigt die Dimension moderner Windräder im Vergleich zu Gebäuden auf.

  • Wind bewegt - Argumente für die Windenergie

    Eine Hilfe für alle, die sich in den teilweise windschiefen Debatten um Strompreise und Windräder ein paar klare Argumente wünschen. Das Argumentarium der Kampagne „Wind bewegt“ will eindeutige Fakten liefern und dazu beitragen, Vorurteile abzubauen (7. aktualisierte Auflage, Juni 2016).

  • Argumentationspapier zur EEG-Novelle 2016

    Der BWE hat nach aktuellem Vorstandsbeschluss vom 17. Juni 2016 sein Argumentationspapier zum EEG 2016 aktualisiert, das Mitglieder bei Bedarf für ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verwenden können. Darin finden Sie unter anderem die aktuelle Verbandsposition zum Ausschreibungsvolumen von 2.800 MW brutto unter Ausbleiben der Aufstockung nicht realisierter Gebotsmengen sowie eine ausführliche Kommentierung zum Thema Netzausbauregionen.

  • Windenergie in 2015

    Wie hoch ist der Anteil der Windenergie an der Stromerzeugung in Deutschland? Wie hat sich dieser Anteil in den vergangenen Jahren entwickelt? Wie viele Haushalte können mit Windstrom versorgt werden? Unsere Infografik zur Windenergie in 2015 bietet Antworten.

  • Windenergie als ökonomischer Faktor

    149.200 Arbeitnehmer arbeiteten 2015 in der Windbranche, On- wie Offshore. Damit gehen auch enorme Investitionskosten und Wertschöpfungseffekte einher. Mehr dazu in unserer Infografik.

  • Leistungssteigerung der Windenergie

    Die Windenergietechnik wurde in den vergangenen Jahren enorm effizient. Die heutigen Anlagen schaffen mehr als die zehnfache Leistung als noch Anlagentypen vor zwanzig Jahren. In unserer Infografik erfahren Sie mehr.

  • Hohe Zustimmung für Erneuerbare Energien

    Unsere Infografik fasst aktuelle Umfrageergebnisse zur Akzeptanz von Erneuerbaren Energien in Europa zusammen und zeigt das Verhältnis zwischen Zustimmung und Anteil der Erneuerbaren am Strommix.

  • Die wirtschaftliche Bedeutung der Windenergiebranche in Brandenburg

    Die Kurzexpertise des DIW Econ im Auftrag des Bundesverband WindEnergie untersucht den Effekt der Windenergiebranche auf Wertschöpfung und Beschäftigung sowie öffentliche Einnahmen im Land Brandenburg beispielhaft für das Jahr 2014

  • Ergebnispapier zum Workshop § 24 EEG und seine Folgen für den Strommarkt

    Der § 24 EEG 2014 bzw. § 51 Referentenentwurf des EEG 2016 (RefE EEG 2016) hat verschiedene negative Auswirkungen: Er erreicht insgesamt eine Verschlechterung der Stellung erneuerbarer Energien und erhöht Unsicherheiten im Markt.

  • Stellungnahme zum EEG-Referentenentwurf 2016

    Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Einführung von Ausschreibungen für Strom aus erneuerbaren Energien und zu weiteren Änderungen des Rechts der erneuerbaren Energien (Stand 14.04.2016).

  • Tätigkeitsbericht 2015

    Der Tätigkeitsbericht des BWE ist die Leistungsschau der Verbandsarbeit. Nachdem die Arbeit der Landes- und Regionalverbände Themenschwerpunkt des vergangenen Betrachtungszeitraums war, stehen nun die Fachgremien im Mittelpunkt. Der BWE hat hierzu alle jüngsten Schlaglichter und Erfolge der Beiräte und Arbeitskreise zusammengetragen. Aktuelle Sonder- und Infoseiten informieren BWE-Mitglieder zudem über aktuelle Verbandsmaßnahmen, zum Beispiel im Zuge der BEE-Verbändeintegration oder im Bereich Ausschreibungen.

  • IKEM-Studie ─ "Umschalten statt Abschalten"

    Die Studie "Umschalten statt Abschlaten" dient der juristischen Darstellung der rechtlich verankerten Hemmnisse zur Weiternutzung von erneuerbarer Energie – insbesondere der Windenergie – im gesetzlichen Fall der Abregelung von Erneuerbare Energien-Anlagen im Rahmen des Netzengpassmanagements. Der Nutzungsgrad erneuerbarer Energien lässt sich kostenneutral erhöhen und die Systemdienlichkeit  stärken. Die Sektorenkopplung kann auf den Weg gebracht werden, indem Anreize gesetzt werden in innovative und sektorenübergreifende Flexibilität zu investieren.

  • Grenzüberschreitende-Erneuerbare-Energien-Verordnung (GEEV)

    Der BWE hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Solarwirtschaft ein Hintergrundpapier zur deutsch-dänischen Öffnung von Ausschreibungen für PV-Anlagen veröffentlicht. In 2016 sollen zwei geöffnete Pilot-Ausschreibungen mit zwei Partnerländern durchgeführt werden. Diese werden separat von den reindeutschen PV-Pilotausschreibungen stattfinden.

  • Weiterentwicklung des Einspeise-Managements

    Mit der Studie zu Weiterentwicklung des Einspeise-Managements zeigt der Bundesverband WindEnergie fundiert Ansätze und Möglichkeiten der künftigen Ausgestaltung auf und gibt so einen wichtigen Impuls für die politische Diskussion.

  • Kurzanalyse zu Verhältnisfaktoren unter verschiedenen Annahmen

    Der Bundesverband WindEnergie entwickelt zurzeit eine eigene Position zu der Frage, wie die vom BMWi geplanten Ausschreibungen für Onshore-Windenergie zukünftig ausgestaltet werden könnten. In diesem Zusammenhang hat die Deutsche Windguard verschiedene Analysen für den Verband entwickelt und präsentiert Verhältnisfaktoren unter Berücksichtigung diverser Technologie- und Anreizmaßnahmen

  • BEE Stellungnahme zum Eckpunktepapier der BNetzA zu den Ausschreibungsbedingen für Sekundärregelung und Minutenreserve

    Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) begrüßt, dass die Bundesnetzagentur (BNetzA) das Eckpunktepapier zum „Festlegungsverfahren zur Weiterentwicklung der Ausschreibungsbedingungen und Veröffentlichungspflichten für Sekundärregelung und Minutenreserve“ zur Konsultation stellt und nimmt zu den Zielen und Maßnahmen Stellung.

  • Energieland MV

    Ausgabe 1/2016: Mit den Themen  Arbeits- und Ausbildungsplätze, Energiewende in den
    Kommunen, Naturschutz und Bürgerbeteiligung.

  • Kostensituation der Windenergie an Land in Deutschland - Update

    Die aktualisierte Studie baut auf einer aktuellen Datenerhebung zu den Hauptinvestitionskosten sowie Abschätzungen der Investitionsnebenkosten und Betriebskosten auf Basis der 2013 erhobenen Daten auf. Hinsichtlich weiterer Annahmen, wie der Finanzierungsannahmen und installierten Anlagentechnologien wurden Fachinterviews geführt und Zubau- und Genehmigungsdaten analysiert.

  • Ausschreibungen für Windenergie an Land - Ein Modell für den Leistungsträger Wind?

    2., aktualisierte Auflage – Die handliche Broschüre umfasst die Stellungnahme des BWE zum BMWi-Eckpunktepapier sowie die Ergebnisse der BWE-Studien zum Thema Ausschreibungen und Akteursvielfalt. Neben einem Glossar und anschaulichen Grafiken sind wichtige Aspekte benannt, die in einem etwaigen Ausschreibungssystem für Windenergie an Land zu beachten sind. Die Broschüre gibt den aktuellen Diskussionsstand vom Oktober 2015 wieder. Der Verband bringt sich mit Vorschlägen und Überarbeitungen in den weiteren Prozess ein.

  • Impulspapier "Umschalten statt Abschalten"

    Mit dem Motto „Umschalten statt Abschalten“ legt der Bundesverband WindEnergie ein Impulspapier zur besseren Erschließung der Bereiche Mobilität und Wärme mit Erneuerbarer Energie, insbesondere preiswertem Windstrom, vor. Der Verband greift damit aktiv in die Diskussion um Netzengpässe und Abregelung ein und unterbreitet konkrete Vorschläge, um grünen Strom noch besser für die Ziele der Energiewende nutzbar zu machen.

  • Eckpunkte Ausschreibungen - Gegenüberstellung

    Der BWE bleibt bei der Auffassung, dass Ausschreibungen kein geeignetes Instrument zur Erreichung der mit dem EEG 2014 verfolgten Ziele sind. Dennoch bringt er sich mit Empfehlungen in die Debatte ein. Diese Gegenüberstellung zeigt Ihnen, welche Positionen der Verband und das Ministerium aktuell einnehmen und besprechen.

  • BWE-Stellungnahme zum BMWi-Eckpunktepapier „Ausschreibungen für die Förderung von Erneuerbare-Energien-Anlagen“

    Der BWE bleibt bei der Auffassung, dass Ausschreibungen kein geeignetes Instrument zur Erreichung der mit dem EEG 2014 verfolgten Ziele sind. Dennoch bringt er sich mit Empfehlungen in die Debatte ein. Kommentiert werden in dem Papier alle notwendigen Designelemente. Nach intensiver Diskussion über die Ausgestaltung des künftigen Referenzertragsmodells schlägt der BWE dem BMWi zusätzlich die Einführung eines einstufigen Systems vor.

  • Akteure schützen, De-minimis nutzen

    Der BWE fordert die vollständige Umsetzung der in den EU-Leitlinien für Umweltschutz- und Energie definierten Ausnahmeregelungen für Ausschreibungen. Im Nachgang seiner Vorstandssitzung vom 12. Juni 2015 hat der Verband seine Position erweitert und in einem Einleger zum bekannten Ausschreibungsflyer ausformuliert.

  • Monitore in öffentlichen Einrichtungen

    Akzeptanz bildet die Grundlage für den weiteren erfolgreichen Ausbau der Windenergie. Daher bietet der Bundesverband WindEnergie (BWE) im Rahmen seiner Akzeptanzinitiative nun die Möglichkeit, regional erzeugte Erneuerbare Energie „sichtbar“ zu machen.

  • BWE-Hintergrundpapier zu § 24 EEG 2014 – Verringerung der Förderung bei Negativpreisen

    Die sogenannte Sechs-Stunden-Regelung wurde unter § 24 in das EEG 2014 aufgenommen. Danach entfällt die Förderung für Erneuerbare-Energien-Anlagen ersatzlos, wenn der Strompreis am Spotmarkt an mindestens sechs aufeinander folgenden Stunden negativ ist. Das BWE-Hintergrundpapier informiert über Auswirkungen und Szenarien, gibt Lösungsvorschläge und erläutert Forderungen des BWE an die Bundesregierung.

  • ENERGIELAND MV ─ Saubere Energie Neue Arbeitsplätze

    Ausgabe Juli 2015. Über eine halbe Million Exemplare dieser kostenlosen Informationszeitung zur Windenergie in Mecklenburg-Vorpommern wurden an Haushalte im Bundesland verteilt.

  • 25 Jahre Windenergie in Mecklenburg-Vorpommern

    Menschen, Technik, Fortschritt. Eine umfangreiche Sammlung von Bildern und Berichten über die Geschichte der Windenergie in Mecklenburg-Vorpommern seit 1983

  • BWE-Positionspapier zu den Herausforderungen bei Schwerlasttranssporten

    95 Prozent der notwendigen Transporte für den Bau von Windenergieanlagen sind aufgrund der Dimensionen und Gewichte genehmigungspflichtige und größtenteils polizeibegleitungspflichtige Schwer- und Sondertransporte. Um  die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Behörden zu entlasten hat der BWE Hersteller- und Zuliefererbeirat Handlungsvorschläge zur Verfahrensweise bei Schwerlasttransporten zusammengestellt.

  • BWE-Positionspapier "Vergütung von Blindarbeit"

    Im Mai 2015 hat der BWE ein Positionspapier zur Vergütung von Blindarbeit verabschiedet. Ziel ist es, Netzbetreibern die Möglichkeit zu geben, Anlagenbetreibern die von ihnen bereitgestellte Blindarbeit aus Windkraftanlagen zu vergüten. Je nach den technischen Bedürfnissen am Netzanschlusspunkt kann der Netzbetreiber demnach entscheiden, welche Blindleistungsquelle die technisch und wirtschaftlich günstigste ist.

  • BWE-Stellungnahme zum BNetzA-Konzept für ein zukünftiges Verfahren für Netzausbaupläne auf der 110-kV-Ebene

    Der BWE begrüßt ausdrücklich, dass die Bundesnetzagentur [BNetzA] ein Konzept für ein zukünftiges Verfahren für Netzausbaupläne (NAP) auf der 110-kV-Ebene vorgelegt hat. Der BWE hat sich wiederholt für eine bessere Koordination zwischen Übertragungs-und Verteilungsnetzbetreibern eingesetzt.

  • BWE-Tätigkeitsbericht 2014

    Der Tätigkeitsbericht erscheint jährlich auf der BWE-Delegiertenversammlung und bildet die Aktivitäten des Verbandes für das Kalenderjahr von Januar bis Dezember ab. Die thematischen Schwerpunkte sowie die Arbeitsinhalte des vergangenen  Jahres werden für BWE-Mitglieder und die interessierte Öffentlichkeit aufbereitet.

  • Die Beschäftigungseffekte der Energiewende

    „Die Botschaft der von DIW Econ erstellten Studie an die Politik ist zusammengefasst: Es gibt nicht nur neue Arbeitsplätze in den Erneuerbaren Branchen, sondern die Energiewende führt insgesamt zu einem Beschäftigungsgewinn in der Energiewirtschaft. Die Windenergiebranche stellt dabei als einer der wichtigsten Teilbereiche der Erneuerbaren Energien mit knapp 40 Prozent den größten Beschäftigungseffekt.

  • A-Z Fakten zur Windenergie

    Wissen woher der Wind weht! Die Neuauflage der „A bis Z“ liefert wertvolle Fakten und Argumente zum Thema Windenergie – von der Akzeptanz über den Netzausbau bis zu Speichertechnologien oder zum Vogelschutz. Auf 60 Seiten werden zahlreiche relevante Themen in Zusammenhang mit der Stromerzeugung aus Windenergie näher beleuchtet.

  • Länderflyer

    Die Informationsflyer zu den  Bundesländern zeigen, welche Rolle die Windenergie an Land für jedes einzelne Bundesland konkret spielt. Sie sind ein geeignetes Mittel für die Ansprache von Bürgerinnen und Bürgern vor Ort sowie politischer Entscheidungsträger.

  • Bürgerwindbeirat

    Regionale Energieerzeugung in Bürgerhand. Der Bürgerwindbeirat stellt den Grundgedanken der Energiewende durch Bürgerbeteiligungen in den Fokus und vertritt die Belange der Bürgerwindparkbetreiber im BWE.

  • BWE-Stellungnahme zur "Marktanalyse Windenergie an Land" des BMWi

    Der politische Wunsch, die Preisfindung künftig über Ausschreibungen zu ermitteln, ist ein Griff zum falschen Instrument und stellt einen Umbruch eines bislang erfolgreichen Systems dar. Dennoch bewertet der BWE die vorliegende Marktanalyse für Windenergie an Land in seiner Stellungnahme als gewinnbringende Neuerung durch die Bundesregierung. 

  • Positionspapier des AK Netze zum 10-Punkte- Programm (Regelzone 50Hertz)

    50Hertz und die VNB in ihrer Regelzone sind die ersten deutschen Netzbetreiber, die das Thema Systemdienstleistungen (SDL) mit Fokus auf die Integration der Erneuerbaren Energien öffentlich diskutieren. Hier bringt sich der BWE als Branchenverband gerne ein.

  • Strommarkt-Flexibilisierung

    Hemmnisse und Lösungskonzepte für die Umstellung der  Energieversorgung hin zu Erneuerbaren Energien werden in dieser Studie präsentiert, die vom Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) und dem Bundesverband WindEnergie (BWE) in Auftrag gegeben wurde. Vorgestellt wird  ein Maßnahmenkatalog  mit Ansätzen, die helfen, bestehende Inflexibilitäten im Markt abzubauen und die den Boden für eine wettbewerbliche Entwicklung der Flexibilitätsoptionen bereiten.

  • BWE-Stellungnahme zum Grünbuch

    Die BWE-Stellungnahme zum Diskussionspapier des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (Grünbuch) „Ein Strommarkt für die Energiewende“ untermauert mit Fokus auf die Windenergie die Stellungnahme des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V. (BEE), die der BWE vollumfänglich mitträgt.

  • Akteursstrukturen von Windenergieprojekten in Deutschland

    Mit der im Auftrag des BWE durch die Deutsche WindGuard erarbeiteten Studie 'Akteursstrukturen von Windenergieprojekten in Deutschland' liegt nun erstmals eine fundierte wissenschaftliche Analyse zur Struktur der Marktteilnehmer vor. Diese ist eine gute Grundlage für die weitere Diskussion um den von der Bundesregierung gewünschten Systemwechsel zu Ausschreibungen.

  • Zukünftige Auswirkungen der Sechs-Stunden-Regelung gemäß § 24 EEG 2014

    Die im Auftrag des BWE erstellte Studie zu negativen Börsenpreisen zeigt ein Strompreisszenario bis zum Jahr 2040 und die Analyse der Häufigkeit, mit der Preiskonstellationen gemäß der in § 24 EEG 2014 eingeführten sogenannten „Sechs-Stunden-Regelung“ auftreten können. Die Studie unterstreicht zugleich die notwendige Reformbedürftigkeit des deutschen Strommarktes.

  • Die ökonomische Bedeutung der Windenergiebranche an Land in Bremen und Niedersachsen

    Ausgangspunkte der inhaltlichen Analyse sind  Investitionen in neue Windenergieanlagen  und die wirtschaftlichen Effekte, die durch den Betrieb bestehender Windenergieanlagen entstehen. Dabei werden die Auswirkungen auf die Bruttowertschöpfung und damit auf die Wirtschaftsleistung in Niedersachsen und Bremen berechnet.

  • Ausschreibungsmodelle für Wind Onshore: Erfahrungen im Ausland

    Die Studie hat zum Ziel, die bereits in anderen Staaten gemachten Erfahrungen mit Ausschreibungen für Windenergie näher zu untersuchen und für die wissenschaftliche und politische Meinungsbildung zu diesem Thema aufzubereiten.

    Basisinformationen:

    • Format:  A4 / 79 Seiten
    • Preis:  145,00 € (95,00 € BWE Mitglieder)
  • Die ökonomische Bedeutung der Windenergiebranche in Brandenburg

    „DIW Econ hat herausgearbeitet, dass allein die sich dynamisch entwickelnde Windbranche in Brandenburg für eine Wirtschaftsleistung in Höhe von jährlich fast 995,3 Millionen Euro und 5.360 Erwerbstätigen steht. Dabei nimmt Brandenburg bereits heute in der gesamten Breite an der Wertschöpfung der wachsenden Windbranche teil.

  • Die ökonomische Bedeutung der Windenergiebranche in Nordrhein-Westfalen

    Ausgehend von Investitionen in neue Windenergieanlagen und Umsätzen durch deren Betrieb wird in einer Vielzahl an vorgelagerten Branchen  wie dem Maschinenbau und der Bauwirtschaft weitere Wertschöpfung in Nordrhein-Westfalen angestoßen.

  • BWE-Stellungnahme zum Referentenentwurf zur EE-Reform

    Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur grundlegenden Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und zur Änderung weiterer Vorschriften des Energiewirtschaftrechts

  • Die ökonomische Bedeutung der Windenergiebranche

    DIW Econ untersucht in dieser Studie im Auftrag des Bundesverbands WindEnergie (BWE e.V.) die ökonomische Bedeutung der Windenergiebranche für Deutschland im Jahr 2012. Ausgangspunkte der Analyse sind dabei einerseits die Investitionen in neue Windenergieanlagen an Land (WEA), andererseits die Effekte, die durch den Betrieb bereits bestehender Anlagen an Land entstehen.

  • Kostensituation der Windenergie an Land in Deutschland - Internationaler Vergleich

    Im Auftrag von VDMA Power Systems und dem Bundesverband WindEnergie (BWE) erarbeitete die Deutsche WindGuard zum internationalen Vergleich eine Ergänzung zu der im Herbst 2013 veröffentlichten Studie „Kostensituation der Windenergie an Land“. Verglichen werden nicht nur die Kosten, sondern auch die eingesetzten Anlagentechnologien in starken Märkten wie USA, Großbritannien oder Dänemark.

  • Grundsätze für die Durchführung einer Bewertung und Prüfung über den Weiterbetrieb von Windenergieanlagen (BPW)

    Im Sinne einer nachhaltigen Nutzung Erneuerbarer Energien und vor dem Hintergrund der Wirtschaftlichkeit streben die Betreiber als Mitinitiatoren der Energiewende in Deutschland eine möglichst lange Nutzungsdauer von Windenergieanlagen an.

  • Windenergie und Netzumbau

    Ziel dieses Positionspapiers ist es, die Kernforderungen des BWE im Netzbereich darzulegen. Dies beinhaltet sowohl den Netzausbau im Übertragungs- und Verteilnetz als auch die Rolle der Windenergie an Land – und ihren möglichen Beitrag – bei dem kurz- und mittelfristigen Umbau der Netze auf dem Weg zu einem regenerativen Energieversorgungssystem.

  • Windenergie in Bürgerhand

    Die vorliegende Broschüre „Windenergie in Bürgerhand: Energie aus der Region für die Region“ zeigt auf, welche Besonderheiten sich bei der Windparkplanung und -umsetzung durch die intensive Einbeziehung der Menschen vor Ort im Detail ergeben können. Die Broschüre bietet einen Überblick über das Potenzial und die bereits gesammelten Erfahrungen der verschiedenen Beteiligungsformen bei der Realisierung von Windparkprojekten.

  • Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen der Windenergie an Land in den Jahren 2013 – 2017

    Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) orientiert sich am energiepolitischen Zieldreieck aus Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit. Im Folgenden entwickelt er Vorschläge, die all diesen Zielen Rechnung tragen, die Begrenztheit der natürlichen Ressourcen berücksichtigen, eine dauerhafte wirtschaftliche Energieversorgung ermöglichen und durch die stärkere Einbeziehung der Windenergie in die Systemverantwortung die Versorgungssicherheit erhöhen.

  • Kostensituation der Windenergie an Land in Deutschland

    Studie erstellt durch die Deutsche Windguard GmbH, im  Auftrag von Bundesverband WindEnergie e.V. und VDMA Power Systems. In der Studie sind auf Basis der Befragung von Herstellern von Windenergieanlagen (WEA) und Planern von Windparks die durchschnittlichen Kosten der Windenergie ermittelt und die entsprechenden Stromgestehungskosten berechnet worden.

  • Lux Spezial, Intelligente Energie - Der Wind macht's

    Lux Spezial, die Beilage der Süddeutschen Zeitung erschien, im September in Kooperation mit dem Bundesverband WindEnergie e.V. Thema dieser Ausgabe ist die Entwicklung der Windenergie sowie ihre Rolle im Energiemix der Zukunkt. Zu Wort kommen unter anderem auch Kritiker des Windenergieausbaus sowie Bürger, die sich an regionalen Projekten beteiligen und damit aktiv am Gelingen der Energiewende mitwirken.

  • Windenergie in leichter Sprache

    Dies Broschüre will komplexe Zusammenhänge und Sachverhalte zum Thema Windenergie  für Menschen mit einer eingeschränkten Lese- und Schreibfähigkeit in verständlichen Texten einfach und barrierefrei zugänglich machen.

  • Windenergie im Fokus - Mythen und Wahrheiten

    Die Broschüre ist Bestandteil einer Akzeptanzinitiative des BWE NRW. Sie geht 17 Vorurteilen gegenüber der Windenergie sachlich auf den Grund. Themen sind u. a. „Windenergie im Wald“ und „Windenergie und Artenschutz“ (Quellenangaben).

  • Abschätzung der Bedeutung des Einspeisemanagements nach § 11 EEG und § 13 Abs.2 EnWG

    Die Studie wurde im Auftrag des Bundesverbands WindEnergie e.V. duch die Ecofys Germany GmbH erstellt.  Sie erläutert die Auswirkungen des Einspeisemanagements auf die Windenergieerzeugung in den Jahren 2010 und 2011

  • Windenergie in Berlin/Brandenburg - Der BWE-Landesverband stellt sich vor

    Brandenburg ist ein starkes "Windland" - gut ein Drittel des Strombedarfs wird aus Windenergie gewonnen. Die Mitglieder der drei Regionalverbände Uckermark-Barnim, Berlin/Brandenburg und Lausitz-Spreewald füjhren eine ständigen Dialog mit Poltik, Wirtschaft, Wissenschaft und Öffentlichkeit und stellen ihre Arbeit sowie die Potenziale des Landes in dieser Broschüre vor.

  • Was Strom wirklich kostet

    Die Studie wurde im Auftrag von Bundesverband WindEnergie e.V. und Greenpeace Energy AG vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V. (FÖS) erstellt. Sie vergleicht die staatlichen Förderungen und gesamtwirtschaftlichen Kosten von konventionellen und erneuerbaren Energien. Was Strom wirklich kostet, ist eine entscheidende Frage in der Debatte um die Zukunft der Energieversorgung.

  • Bewertung von Einspeisenetzen

    Der Bundesverband WindEnergie e.V. hat das Beratungsunternehmen Ecofys Germany GmbH beauftragt, die technische Möglichkeit von Einspeisenetzen zu untersuchen. Die Kurzstudie liefert unter anderem eine Definition von Einspeisenetzen und präsentiert die Möglichkeiten der Errichtung und Finanzierung und sie zeigt, dass die Windbranche selbst Einspeisenetze realisieren und betreiben kann.

  • Eine starke Stimme für den Wind

    Der Bundesverband WindEnergie stellt sich vor. Als Mittler zwischen Windbranche, Politik und Medien ist der BWE maßgeblich daran beteiligt, die Rahmenbedingungen für den Ausbau der Windenergie in Deutschland in die richtigen Bahnen zu lenken. Zugleich sorgt er für einen hohen Grad der Vernetzung und des Wissenstransfers innerhalb der Branche.

  • Repowering von Windenergieanlagen

    Effizienz, Klimaschutz, regionale Wertschöpfung - Ältere Anlagen werden bei gleichzeitiger Reduzierung ihrer Anzahl kurz und mittelfristig durch moderne und leistungsfähigere ersetzt. Genau das meint der Fachbegriff „Repowering“ – das Thema der vorliegenden Broschüre.

  • Studie zum Potenzial der Windenergienutzung an Land

    Die Studie wurde im Auftrag des Bundesverbandes WindEnergie vom Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik erstellt. Sie untersucht das vorhanden Flächenpotenzial für Windenergie in Deutschland. Außerdem kommt sie zu dem Schluss, dass bei einer Bereitstellung von zwei Prozent der Fläche bis zu 65 Prozent des deutschen Stromverbrauchs aus Windenergie an Land gedeckt werden könnten.

  • BWE-Positionspapier zu Naturschutz und Windenergie

    Windenergie zusammen mit der Nutzung anderer Erneuerbarer Energien ist die einzig sinnvolle Möglichkeit, den Klimawandel deutlich zu verlangsamen. Gleichzeitig gilt es, endliche Ressourcen zu schonen und alternative Energieerzeugungssysteme voranzutreiben.

  • Abschätzung der Bedeutung des Einspeisemanagements nach EEG 2009

    Auswirkungen auf die Windenergieerzeugung in den Jahren 2009 und 2010
    Die Abschaltung von Windenergieanlagen aufgrund von Netzengpässen nimmt deutlich zu. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens ECOFYS im Auftrag des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE). Demnach sind im Jahr 2010 bis zu 150 Gigawattstunden Windstrom verloren gegangen, weil die Netzbetreiber Anlagen abgeschaltet haben.

  • Wirtschaftlichkeit und Vergütung von Kleinwindenergieanlagen

    Studie beleuchtet das Thema KWEA hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Vergütung und Marktpotenzial.

    Erstellt im Auftrag des Bundesverband WindEnergie e.V.
    Bearbeitung: Dipl-Ing. Jan Liersch, Key Wind Energy, Berlin 12/2010

  • Qualitätssicherung im Sektor der Kleinwindenergieanlagen

    Die Studie enthält Vorschläge zur Sicherung der Qualität im Rahmen von Angaben technischer Daten sowie zur Kategorisierung kleiner Windenergieanlagen.

    Erstellt im Auftrag des Bundesverband WindEnergie e.V.
    Bearbeitung: Prof. Dr. Jochen Twele, S. Burkam, O. Schömann, C. Witt, Reiner Lemoine Institut, 2/2011

  • BWE-Positionspapier SDL-Nachrüstung Fristverlängerung

    Positionspapier des Bundesverbandes Windenergie e.V. (BWE e.V.) zur Verlängerung der Fristen für die Ausrüstung von Windenergieanlagen mit Systemdienstleistungstechnologien nach § 66 Nr. 6 Erneuerbaren Energien Gesetz 2009 und gemäß § 2 Abs.1 SDLWindVO.

  • EU Guidance Natura2000 - BWE Positionspapier

    Positionspapier des Bundesverbands WindEnergie (BWE) zum Entwurf eines “Guidance document on wind energy developments and Natura 2000” der Europäischen Kommission.

  • BWE Positionspapier zur EEG Novelle 2012

    Der BWE appelliert mit diesem Positionspapier, in dem die Expertise seiner 20.000 Mitglieder gebündelt ist, an alle politischen Entscheidungsträger, den Erfolg des Gesetzes zur Förderung Erneuerbarer Energien weiterzuführen. Das EEG ist inzwischen weltweit Vorbild geworden.

  • Entwurf eines Gesetzes zu Beschleunigung des Ausbaus der Höchstspannungsnetze

    Stellungnahme anlässlich der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie des Deutschen Bundestages am 15. Dezember 2008

  • BWE Stellungnahme zum Energiekonzept der Bundesregierung

    Stellungnahme anlässlich der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie im Deutschen Bundestag am 21. Oktober 2010 zu den Vorlagen: Unterrichtung durch die Bundesregierung Energiekonzept für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung und 10-Punkte-Sofortprogramm BT-Drucksache 17/3049 und Antrag der Fraktionen der CDU / CSU und FDP Energiekonzept umsetzen - Der Weg in das Zeitalter der Erneuerbaren Energien BT-Drucksache 17/3050.

  • Graufleckigkeit - ein Phänomen bekommt Konturen

    Vier Jahre haben Experten aus unterschiedlichen Bereichen, darunter Betriebsführer, Juristen, Sachverständige und Betreiber an dieser Studie gearbeitet. Erklärtes Ziel war es, das Erscheinungsbild, die Ursachen und Vermeidung der Graufleckigkeit zu beschreiben und zu klassifizieren. Dazu wurden Literatur-, Fach- und Meinungsrecherchen durchgeführt, um die verschiedenen Aspekte aus technischer, praktischer und juristischer Sicht zu beleuchten. Literarische Quellen wie Fachzeitschriften und Forschungseinrichtungen wurden genutzt.



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Quelle: www.wind-energie.de/publikationen