Starker Heimatmarkt ist Basis für Technologievorsprung und Exporterfolg - Branchenkonferenz im Bundeswirtschaftsministerium

Mit einer Konferenz „Industrie 4.0 – Die Windbranche in der neuen Energiewelt“ im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstreicht die Windenergie heute in Berlin ihr Potenzial in wichtigen Exportmärkten. Zugleich macht die aktiv von Bundesverband WindEnergie, IG Metall und VDMA Power Systems vorbereitete Konferenz deutlich, dass dieser Erfolg seine Basis in einem starken und innovationsgetragenen Heimatmarkt hat.

In einer gemeinsamen Erklärung von Bundesverband WindEnergie, IG Metall und VDMA Power Systems, in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, werden die Herausforderungen beschrieben, um die erfolgreiche Branche weiter zu stärken.

„Der deutsche Markt der Windenergie ist durch einen starken Wettbewerb von Unternehmen insbesondere des Mittelstandes geprägt. Die Vielschichtigkeit der deutschen Akteurslandschaft ist der Treiber für technischen Fortschritt und Innovation. Mittelstand und Industrie erschließen gemeinsam die Chancen der Energiewende in den Sektoren Strom, Wärme und Mobilität“, heißt es in der Erklärung.

Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie: „Wir stehen vor der Herausforderungen die Energiewende systemübergreifend in die Sektoren Mobilität, Wärme und Industrie zu tragen. Deutschland kann Schrittmacher für die weltweite Entwicklung bleiben und stark an den wachsenden ausländischen Märkten teilnehmen. Voraussetzung dafür bleibt ein stabil hoher Zubau insbesondere der Windenergie in Deutschland. Unwuchten und Realisierungstäler, die möglicherweise das Ausschreibungssystem mit sich bringt, gilt es auszugleichen und einen verlässlichen Zubau von Erneuerbaren Kapazitäten zu gewährleisten. So bleiben wir Technologieführer und leisten unseren Beitrag zum Klimaschutz.“


Anhang: Gemeinsame Erklärung von Bundesverband WindEnergie, IG Metall und VDMA Power Systems in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

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