BEE-Präsidentin Ursula Heinen-Esser: "Den Vorschlag der EU-Kommission begrüßen wir ausdrücklich. Wird er verabschiedet, hoffen wir, dass die Bundesregierung den so gewonnenen finanziellen Spielraum im Umfang von bis zu 27 Milliarden Euro auch nutzt. Diese gewaltige Summe kann der Energiewende einen deutlichen Schub geben. Sie kann damit dabei helfen, Importabhängigkeiten von Öl und Gas zu verringern und so die Krisenfestigkeit des Standorts stärken. Gerade angesichts des noch immer ungelösten Konflikts in der Straße von Hormus wäre das ein wichtiges Signal für die deutsche Wirtschaft."

