Pressemitteilungen

Aktuelle Pressemitteilungen

  • 26. September 2016

    Menschen können Antreiber der Energierevolution sein

    „Die Energiewende in Europa kann einen deutlichen Impuls erhalten, wenn die Menschen diese aktiv mitgestalten können und selbst zu Energieproduzenten werden. Die heute in Brüssel vorgestellte Studie “The Potential for Energy Citizens in the European Union” zeigt sehr deutlich das Potenzial für Bürgerenergie in der Europäischen Union.

  • 22. September 2016

    Ratifizierung von Weltklimavertrag bedingt klaren Fokus auf Decarbonisierung der Energiewirtschaft

    „Es ist gut, dass der Bundestag heute einstimmig den Weltklimavertrag von Paris ratifiziert hat. Dies ist ein deutliches Signal, dass sich das deutsche Parlament zur Decarbonisierung der Energiewirtschaft bekennt. Zugleich ist es ein Aufruf dafür, dass die Anstrengungen zum Klimaschutz intensiviert werden müssen“, so Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie (BWE).

  • 20. September 2016

    Magazin „Windkraft – eine Bürgerenergie“ erscheint zur WindEnergy 2016

    „Die preiswerte Windenergie wird mehr und mehr zur tragenden Säule der Energiewirtschaft. Für uns ist es daher unerlässlich, die Menschen bei der Energiewende mitzunehmen. Pünktlich zur WindEnergy in Hamburg, dem wichtigsten Branchentreffen in 2016, erscheint nun ein neues Magazin.

  • 19. September 2016

    Konflikt Windenergie und Deutscher Wetterdienst vor Bundesverwaltungsgericht

    Der Deutsche Wetterdienst (DWD) betreibt insgesamt 17 Wetterradarstationen in Deutschland. Immer wieder kommt es in den letzten Jahren zu Problemen beim Ausbau der Windenergie. Unter anderem deshalb analysiert der Bundesverband alle zwei Jahre – zuletzt 2015 – die Situation. Insgesamt 219 Windkraftanlagen mit 649 Megawatt konnten 2015 durch Widersprüche des DWD nicht gebaut werden. Dies war ein deutlicher Anstieg gegenüber 2013 mit 430 Megawatt.

  • 14. September 2016

    Windbranche kann mehr Verantwortung übernehmen

    „Der rechtliche und politische Rahmen für die Energiewende wird sich mit dem EEG 2017 deutlich verändern. Trotzdem steht die Branche vor zwei starken Jahren. Allerdings befürchten wir, dass es ohne Korrekturen ab 2019 zu einer massiven Beschränkung des Heimatmarktes kommt.

  • 10. September 2016

    Zusammenarbeit aller Akteure des ländlichen Raums stärkt Umweltpolitik

    „Der ländliche Raum ist der Geburtsort einer nachhaltigen Klima- und Umweltpolitik. Hier begann der Siegeszug der Erneuerbaren Energien. Hier werden Konzepte für ein auf die natürlichen Ressourcen Rücksicht nehmendes Wirtschaften umgesetzt und hier findet aktiver Natur- wie Artenschutz statt. Die Menschen im ländlichen Raum tragen insoweit aktiv dazu bei, die klima- und umweltpolitischen Ziele zu erreichen.

  • 08. September 2016

    Wir halten die Energiewende auf Kurs

    „Wind an Land steht im Mittelpunkt der künftigen Energieversorgung. Es kommt darauf an, dies deutlich zu machen und gleichzeitig zu unterstreichen, wie wichtig in der dezentralen Energiewelt die aktive Einbindung der Menschen ist. Der Gesetzgeber stellt uns mit dem EEG 2017 vor große Herausforderungen, die wir als Branche annehmen und damit die Energiewende auf Kurs halten“, so Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie, anlässlich der EEG-Konferenz des Verbandes am Donnerstag in Berlin.

  • 30. August 2016

    Branche zeigt Leistungsfähigkeit auf WindEnergy Hamburg

    Der Bundesverband WindEnergie wird auch in diesem Jahr auf der WindEnergy in Hamburg präsent sein und die Messe im Rahmen von Beirats- und Arbeitskreistreffen für den fachlichen Austausch nutzen. Auf der Messe präsentieren sich mehr als 1.200 Aussteller aus 30 Nationen. Die Ausstellung findet auf insgesamt 65.000 Quadratmetern über neun Hallen verteilt statt. Die Besucher erleben dabei die gesamte Wertschöpfungskette der On- und Offshore Windindustrie.

  • 22. August 2016

    Windverband fordert gesellschaftliche Diskussion zum künftigen Energiekonzept

    Die Diskussionen rund um die Novelle zum EEG 2017 haben gezeigt, dass eine breite gesellschaftliche Diskussion sowohl zum künftigen Energiekonzept als auch zur Schrittfolge der Energiewende mehr als notwendig ist. Aktuell agiert die Bundespolitik noch auf Basis eines Energiekonzeptes aus dem Jahr 2010, welches nach dem Atomausstieg in Folge von Fukushima nicht mehr ausreichend konkret ist.

  • 12. August 2016

    Norddeutschland kann Taktgeber bei Sektorenkopplung werden

    „Die Windenergie steht zukünftig im Mittelpunkt der Energiewirtschaft. Um die breite Struktur der Akteure zu sichern, gilt es die Kraft der vielen kleinen Stromerzeuger besser zu bündeln und innerhalb der Branche mehr Kooperationen auf den Weg zu bringen.



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Quelle: www.wind-energie.de/presse/pressemitteilungen