Pressemitteilungen

Aktuelle Pressemitteilungen

  • 06. Dezember 2016

    Windbranche kritisiert Pläne der Landesregierung

    Husum. Am 6. Dezember hat die Landesplanung von Schleswig-­Holstein die Regionalpläne für den Ausbau der Windenergie in Schleswig-­Holstein beschlossen. Diese Pläne werden den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und energiepolitischen Zielen des Landes nicht gerecht, kritisiert der Landesverband Windenergie Schleswig-­Holstein (BWE SH) und fordert von der Landesregierung deutliche Nachbesserungen insbesondere in zwei Punkten.

  • 30. November 2016

    BWE lehnt vorschnellen Einsatz von Infrarot-Feuern ab

    Die Allgemeine Verwaltungsvorschrift für die Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen (AVV) bestimmt detailliert, wie Windkraftanlagen zu kennzeichnen sind. Dafür müssen die Betreiber von Windenergieanlagen entsprechende Feuer auf dem Maschinenhaus und am Turm anbringen. Der Bundesverband Windenergie e.V. erwartet, dass die Luftfahrtbehörden sich bundesweit an diese verbindlichen Vorgaben halten. Für die Befeuerung kommen regelmäßig konventionelle LED-Feuer zum Einsatz. Diese erfüllen alle in der AVV und den dazugehörigen Anlagen spezifizierten Kriterien.

  • 30. November 2016

    Statement von BWE-Präsident Hermann Albers zur Debatte um die EEG-Förderung in der CDU:

     „Der Politik fehlt der Mut die massiven atomaren und fossilen Überkapazitäten schnell vom Netz zu nehmen. Diese Überkapazitäten lassen den Börsenstrompreis in den Keller rauschen und blockieren so die Refinanzierung von Investitionen in jegliche Kraftwerke. Gleichzeitig führen der Zwang erneuerbaren Strom ausschließlich an der Börse zu verkaufen und die Struktur der EEG-Umlage zu Verzerrungen. Hier muss die Politik endlich handeln“, forderte Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie.

  • 30. November 2016

    Statement zum Winterpaket der EU-Kommission

    „Wir unterstützen die Forderung der Bundesregierung am Einspeisevorrang für die Erneuerbaren Energien festzuhalten. Die physikalische Einspeisung ins Netz muss - mindestens so lange fossile und atomare Überkapazitäten bestehen - gesichert werden. Alles andere steht in krassem Widerspruch zum Klimaschutzabkommen von Paris. Auch im Falle von regionalen Netzengpässen ist eine Aufweichung der in Deutschland eingespielten Regelung nach der zuletzt Erneuerbare Kapazitäten abgeregelt werden nicht zu akzeptieren“, so Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie.

  • 29. November 2016

    Neuer Vorsitzender beim Landesverband Baden-Württemberg

    Auf der Jahreshauptversammlung am 26. November 2016 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart wählten die Mitglieder – bei wenigen Enthaltungen – Christian Oberbeck einstimmig an die Spitze des BWE in Baden-Württemberg.

  • 25. November 2016

    Ausschreibungen für Wind an Land

    Juristische Handreichung veröffentlicht, Informationstage in 10 Städten beginnen.
    Der Bundesverband WindEnergie bietet mit einem Paket aus juristischer Handreichung und Informationstagen in 10 Städten Akteuren der Windenergie eine praxisnahe und verständliche Hilfestellung, um gut vorbereitet an den künftigen Ausschreibungen bei Windenergie an Land teilzunehmen. Wichtigstes Ziel ist es, alle Akteure in die Lage zu versetzen, die teils komplexen formalen Herausforderungen zu bewältigen.

  • 21. November 2016

    Berlin kann Leuchtturmregion der Energiewende werden

    „Wir sind gespannt auf die Arbeit der neuen Koalition in Berlin. Die Impulse im Koalitionsvertrag sind richtungsweisend. Nun kommt es auf eine zügige Umsetzung an“, so Tom Lange, Regionalvorsitzender Berlin im Bundesverband WindEnergie (BWE).

  • 27. Oktober 2016

    Sachsen hat großes Wachstumspotenzial bei Erneuerbaren Energien

    „Wenn es um die künftigen Leitmärkte Erneuerbare Energien, Energiespeicherung und Sektorenkopplung geht, hat Sachsen noch erhebliches Potenzial. Der Freistaat sollte beherzt an die Umsetzung der Energiewende gehen, auch um den Menschen, die heute noch von der Braunkohle abhängig sind eine echte Perspektive zu geben“, appellierte Hermann Albers, Präsident des Bundesverband Windenergie, auf dem 20. Sächsischen Windenergietag in Leipzig.

  • 12. Oktober 2016

    Anbieterwechsel sichert Kosteneinsparung

    „EEG-Umlage und Börsenstrompreis müssen als Paket betrachtet werden. Beide bilden gewissermaßen den Basispreis für Strom, der nach wie vor niedriger ist als im Jahr 2014. Es zeigt sich, dass viele Anbieter die gesunkenen Börsenstrompreise nicht an die Endkunden weitergeben, gleichzeitig aber Preiserhöhungen dreist mit Verweis auf die gestiegene EEG-Umlage rechtfertigen.

  • 11. Oktober 2016

    Netzausbauregionen sind grundsätzlich falsches Instrument

    Angesichts der neu entfachten Diskussion um die im EEG 2017 erstmals angesprochenen und noch über eine Verordnung zu spezifizierenden Netzausbauregionen hat der Bundesverband WindEnergie seine grundsätzliche Ablehnung dieses Instruments unterstrichen. Zudem betont der Verband, dass die im EEG 2017 definierten Ausbauziele den Erfordernissen des Weltklimavertrages nicht Rechnung tragen.



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Quelle: www.wind-energie.de/presse/pressemitteilungen