Morgen öffnet die WindEnergy Hamburg 2026 ihre Tore. Mehr als 43.000 Besucher werden auf der weltgrößten Messe für die Windbranche erwartet. Vom 22. bis 25. September 2026 ist der Bundesverband WindEnergie (BWE) mit einem umfangreichen Programm vor Ort. Neben dem fachlichen Austausch am Stand werden bei Vorträgen und Fachdiskussionen Antworten auf die Herausforderungen einer zukunftssicheren Energieversorgung gesucht.
Pressevertreter*innen sind herzlich zur Pressekonferenz zum Messeauftakt am Dienstag, dem 22. September, von 9 bis 10 Uhr im Raum Chicago eingeladen. Zu den Sprecher*innen der Pressekonferenz zählt auch die Präsidentin des BWE, Bärbel Heidebroek.
„Die Branche ist bereit, Verantwortung für Deutschlands Energieversorgung zu übernehmen. Jetzt kommt es darauf an, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen“, sagt Heidebroek. „Windenergie ist die Schlüsseltechnologie für Energiesicherheit und Wettbewerbsfähigkeit. Dafür brauchen wir verlässliche Investitionsbedingungen, modernisierte Netze und Netzanschlüsse sowie eine Politik, die den Ausbau nicht durch neue Unsicherheiten ausbremst.“
Der BWE ist während der gesamten vier Messetage mit Expertinnen und Experten auf den Bühnen der WindEnergy vertreten. Am Dienstag geht es um Wind und Speicher, Netzanschluss und Flexibilität sowie die Finanzierung von Windenergie zwischen EEG, CfD und Netzpaket. Am Mittwoch stehen das Zusammenspiel von Energiewende und Verteidigungsfähigkeit sowie aktuelle Fragen der europäischen Windindustrie auf dem Programm.
Besuchen Sie uns am BWE-Stand in Halle A1, Stand 308. Dort erwartet Sie ebenfalls ein vielfältiges Fachprogramm. Die Themen reichen von Cybersicherheit und NIS2 über die Nutzung von Strom vor dem Netzverknüpfungspunkt und Artenschutz bis hin zu AgNes, Repowering, europäischer Industriepolitik und der politischen Arbeit des BWE. Darüber hinaus bietet der Stand Raum für Gespräche mit den Expertinnen und Experten des Verbands.
Weitere Informationen:
- Zur Veranstaltung: WindEnergy Hamburg 2026
- Zum Messe-Flyer des BWE