Aktuelle Meldungen http://www.wind-energie.de/article-view de Deutschland muss wieder Vorreiter im Klimaschutz werden http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/deutschland-muss-wieder-vorreiter-im-klimaschutz-werden <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) fordert die Bundesregierung anlässlich der heutigen Vorlage des dritten Teils des Weltklimaberichts auf, wieder zu einem Vorreiter in der nationalen und internationalen Klimaschutzpolitik zu werden.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>&nbsp;„Der Weltklimarat weist eindringlich darauf hin, dass eine Anpassung an den Klimawandel nicht reicht. Wir müssen aktiv gegen die Erwärmung vorgehen, wenn wir noch mehr Unwetter, Dürren und einen weiteren Anstieg der Meeresspiegel und damit viel menschliches Leid verhindern wollen“, sagt der stellvertretende BEE-Geschäftsführer Harald Uphoff.</p> <p>Der BEE unterstützt den Weltklimarat IPCC in seiner Empfehlung, die Erneuerbaren Energien stärker auszubauen. Die vom IPCC genannten Alternativen Atomkraft und Abscheidung von Kohlendioxid in Kohlekraftwerken seien dagegen ein Irrweg. „Atomkraft ist lebensgefährlich und extrem teuer, und die Abscheidung von Kohlendioxid ist ineffizient und verzögert nur die Umstellung von Kohle auf saubere und nachhaltige Energien“, sagt Uphoff.</p> <p>Deutschland muss die Erneuerbaren Energien deutlich schneller ausbauen als jetzt von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel geplant, wenn die Bundesregierung ihr eigenes Klimaziel von 40 Prozent Treibhausgas-Einsparung bis 2020 noch erreichen will. In einer Studie für den BEE hat der renommierte Energieforscher Dr. Joachim Nitsch (vormals Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, DLR, und Hauptautor der „Leitszenarien“ des Bundesumweltministeriums) errechnet, dass Deutschland von 1990 bis 2020 nur 29 bis&nbsp; 32 Prozent seiner Treibhausgas-Emissionen einsparen wird – abhängig davon, wie schnell die Kohlekraftwerke abgeschaltet werden. Auch die langfristigen Klimaschutzziele für 2030 und 2050 werden mit der bisherigen Politik deutlich verfehlt. Die Defizite, die sich bis 2025 abzeichnen, lassen sich in den Jahren zwischen 2025 und 2050 kaum wieder aufholen, selbst wenn die Klimaschutzpolitik deutlich ehrgeiziger würde, so die Studie.</p> <p>Immerhin habe Bundesumweltministerin Barbara Hendricks mit ihrer Ankündigung, ein Sofortprogramm Klimaschutz zu starten, das Problem erkannt, sagt Uphoff. „Dann muss aber mehr kommen als der Ratschlag, weniger zu heizen und einen Pullover anzuziehen.“ Gefordert sei jetzt eine umfassende Strategie für die Bereiche Strom, Energieeffizienz, Erneuerbare Wärme und Mobilität.</p> <p>Als Dachverband der Erneuerbare-Energien-Branche in Deutschland bündelt der BEE die Interessen von 26 Verbänden und Organisationen mit 30.000 Einzelmitgliedern, darunter mehr als 5.000 Unternehmen. Wir vertreten auf diese Weise ca. 380.000 Arbeitsplätze und mehr als 3 Millionen Kraftwerksbetreiber. Unser Ziel: 100 Prozent Erneuerbare Energie in den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr.</p> <p><strong>Kontakt: </strong><br />Jens Tartler, Pressesprecher, Fon: 030/2758170–16, Fax: –20<br />E-Mail: <a href="mailto:presse@bee-ev.de">presse@bee-ev.de</a>, Internet: <a href="http://www.bee-ev.de" title="www.bee-ev.de">www.bee-ev.de</a></p> </div> </div> </div> Energiepolitik Erneuerbare Energien Klimaschutz Windenergie Mon, 14 Apr 2014 08:35:03 +0000 3104 at http://www.wind-energie.de Bundeskabinett stimmt über EEG-Vorschläge ab http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/bundeskabinett-stimmt-ueber-eeg-vorschlaege-ab <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am 8. April hat das Bundeskabinett den Entwurf des EEG 2014 verabschiedet. Gleichwohl der verabschiedete Gesetzentwurf gegenüber seinen vorherigen Entwurfsfassungen leichte Verbesserungen für die Windenergie an Land mit sich bringt, bleiben kritische Punkte enthalten und die relevante Frage, wie die Klimaschutzziele der Bundesregierung mit dem gleichzeitigen Eingriff in den Erneuerbaren-Ausbau überein zu kriegen seien, offen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Bundesverband WindEnergie hatte in der politischen Debatte klare Forderungen&nbsp; an die Bundesregierung und -ministerien gestellt, um der Stimme von 118.000 Arbeitnehmern ein breites Gehör zu verschaffen.</p> <p>Diese lauteten:</p> <ul> <li>Kein Deckel für die Windenergie an Land! </li> <li>Ausschreibungsmodell allein auf Grundlage einer umfassenden Prüfung! </li> <li>Deutschlandweiter Ausbau der Windenergie an Land zu gerechten Kosten! </li> <li>Realistische Vorgaben zur Stichtagregelung! </li> </ul> <p>Als Grundlage seiner politischen Arbeit brachte der BWE frühzeitig die erste und einzige Erhebung zum Thema Kosten der Windenergie an Land in die Debatte ein und unterbreitete eigene Vorschläge zur Kostenreduktion. Auch im weiteren Verfahren wird der BWE seine Positionen gegenüber dem Bundestag betonen. Das parlamentarische Verfahren soll nach aktueller Planung bis zum 11. Juli 2014 dauern.</p> <p>Zusammen mit einem Bündnis aus weiteren Verbänden und Nichtregierungsorganisationen wird der Verband neben seiner politischen Arbeit am 10. Mai auch öffentlich Druck machen: bei der gemeinsamen <a target="_blank" href="https://www.erneuerbare-jetzt.de/aktionen/energiewende-demo-2014/">Demo "Energiewende retten!"</a> werden mehr als 30.000 Menschen ihre breite öffentliche Unterstützung für die Energiewende deutlich zu machen.</p> <p><a target="_blank" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/page/erneuerbare-energien-gesetz-eeg/20140312-bwe-stellungnahme-eeg-referentenentwurf.pdf">BWE-Stellungnahme zum EEG-Gesetzentwurf</a>&nbsp; <br /><a href="/system/files/attachments/article/2014/bundeskabinett-stimmt-ueber-eeg-vorschlaege-ab/infoblatt-eeg-stellungnahme.pdf" class="file-link" title="BWE-Infoblatt zur EEG-Stellungnahme">BWE-Infoblatt zur EEG-Stellungnahme</a></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2014/bundeskabinett-stimmt-ueber-eeg-vorschlaege-ab/infoblatt-eeg-stellungnahme.pdf" type="application/pdf; length=458546" title="infoblatt-eeg-stellungnahme.pdf">BWE-Infoblatt zur EEG-Stellungnahme</a></div> </div> </div> </div> Bundesregierung EEG Energiepolitik Energiewende Klimaschutz Windenergie Wed, 09 Apr 2014 13:52:01 +0000 3096 at http://www.wind-energie.de Hinweise zum Datenschutz http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/hinweise-zum-datenschutz <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Vielen Dank, dass Sie an unserer Mitgliederumfrage teilnehmen. Nachfolgend finden Sie unsere Datenschutzbestimmungen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><a target="_blank" href="http://mindline.3uu.de/uc/admin/e41e/?a=1255">&gt;&gt;&gt; Zur Mitgliederumfrage</a></p> <p>Bei der Teilnahme ist für das beauftragte, unabhängige Marktforschungsinstitut mindeline energy GmbH eventuell ein Rückschluss auf den Teilnehmer durch die Angabe der Mitgliedsnummer möglich. Dadurch können Rückmeldungen großen Mitgliedergruppen zugeordnet und besser verstanden werden. Alle Angaben werden von mindeline energy nur zur Auswertung dieser einen Umfrage genutzt und nur als kumuliertes Ergebnis vollständig anonymisiert an den Bundesverband WindEnergie e.V. weitergegeben. Nur in dieser Form können die Ergebnisse durch den BWE&nbsp; publiziert werden. Alle für die Erhebung erfassten Daten werden nach Abschluss der Umfrage gelöscht.</p> <p>Datenschutzinformation: Selbstverständlich können Sie die Nutzung Ihrer Mitgliedsdaten jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zur E-Mail-Ansprache, zu Umfragen des BWE oder zur Bewerbung von Angeboten des BWE postalisch unter Bundesverband WindEnergie e.V., Neustädtische Kirchstraße 6, 10117 Berlin, per E-Mail an <a href="mailto:info@wind-energie.de">info@wind-energie.de</a> oder telefonisch widerrufen: Anne Tobsing; Tel.: 030/212 341 125.</p> </div> </div> </div> Verband Verband Mon, 07 Apr 2014 18:07:48 +0000 3095 at http://www.wind-energie.de Energiewende muss bürgernah und mittelstandsfreundlich bleiben http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/energiewende-muss-buergernah-und-mittelstandsfreundlich-bleiben <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Der Bundesverband Erneuerbare Energie&nbsp; hat große Sorge, dass die Energiewende in Bürgerhand zu einer Veranstaltung für Großkonzerne gemacht wird. „Bürger und Mittelstand sind die wichtigsten Träger der Energiewende. Die Bundesregierung wird nur dann eine breite Unterstützung für die EEG-Novelle bekommen, wenn die Energiewende in Bürgerhand bleibt“, sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk am Tag vor der Verabschiedung des Gesetzentwurfs für die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Bundeskabinett.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>&nbsp;„Wenn die Energieversorgung tatsächlich dezentral, marktorientiert und reich an Innovationen werden soll, muss die Bundesregierung ihren Kurs deutlich korrigieren.“ So verbietet der Gesetzentwurf jede Möglichkeit, Kunden aus regionalen Anlagen direkt, kostengünstig und sauber mit Strom zu versorgen. „Der saubere Strom sollte direkt an die Kunden verkauft und nicht an der Börse mit all dem anderen Strom vermischt werden“, fordert Falk. „Hierzu gibt es fertige Modelle, die die Politik schnell umsetzen könnte.“</p> <p>Ähnlich bürgerfern ist das Regierungsvorhaben, ab 2017 den Zubau von Erneuerbaren-Anlagen in jedem Fall auszuschreiben. „Ausschreibungsverfahren sind teuer und aufwändig“, so Falk. „An diesen Verfahren könnte etwa die Energiegenossenschaft aus dem Schwarzwald nicht mehr teilnehmen, nur noch der Stromkonzern aus Spanien oder der Pensionsfonds aus den USA.“</p> <p>Falk kritisiert auch die Regierungspläne, die Eigenerzeugung von Ökostrom mit der EEG-Umlage zu belasten. „Die Versorgung von Nachbarn oder ganzen Mehrfamilienhäusern mit Sonnenstrom rechnet sich dann nicht mehr“, so Falk. „Dabei fordert die Politik doch gerade, dass die Energiewende sozial bleiben und auch Mietern zugute kommen soll.“</p> <p>Die verpflichtende Direktvermarktung würde kleine Erzeuger von Ökostrom aus dem Markt drängen, so der BEE-Geschäftsführer. Die Erzeuger wären wenigen professionellen Direktvermarktern ausgeliefert, die ihre Marktmacht ausspielen könnten. Die Folge wäre, dass die Marge der Erzeuger nicht mehr ausreichend wäre.<br />Nach Auffassung des BEE kümmert sich Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel in jüngster Zeit zu stark um den Erhalt oder die Ausweitung der Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage und zu wenig um die Grundausrichtung der Energiewende.</p> <p>Als Dachverband der Erneuerbare-Energien-Branche in Deutschland bündelt der BEE die Interessen von 26 Verbänden und Organisationen mit 30 000 Einzelmitgliedern, darunter mehr als 5 000 Unternehmen. Wir vertreten auf diese Weise ca. 380 000 Arbeitsplätze und mehr als 3 Millionen Kraftwerksbetreiber. Unser Ziel: 100 Prozent Erneuerbare Energie in den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr.</p> <p><strong>Kontakt</strong>:<br />Jens Tartler, Bundesverband Erneuerbare Energie,&nbsp; Pressesprecher, Telefon: 030/2758170–16,<br />E-Mail: <a href="mailto:presse@bee-ev.de">presse@bee-ev.de</a>, Internet: <a href="http://www.bee-ev.de" title="www.bee-ev.de">www.bee-ev.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesregierung EEG Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Windenergie Mon, 07 Apr 2014 11:38:54 +0000 3093 at http://www.wind-energie.de Ihre Meinung ist gefragt - Mitgliederumfrage des BWE http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/ihre-meinung-ist-gefragt-mitgliederumfrage-des-bwe <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Dem BWE ist es wichtig, die Erwartungen seiner Mitglieder besser zu kennen. Wie zufrieden sind Sie eigentlich mit unserer Arbeit - der politischen Interessenvertretung, der Öffentlichkeitsarbeit für die Windbranche und den weiteren Leistungen des BWE? Wir würden uns freuen, wenn Sie sich an unserer Mitgliederumfrage 2014 beteiligen. Machen Sie mit und geben Sie Ihre Meinung bequem über unser Umfrageportal ab.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Durchgeführt wird die Analyse von der mindline energy GmbH, einem erfahren und unabhängigen Marktforschungsinstitut. Die Beantwortung unserer Fragen dauert nur etwa 10 Minuten. <a target="_blank" href="http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/hinweise-zum-datenschutz">Hier</a> gelangen Sie direkt zur Befragung.</p> <p>Unter allen Teilnehmern verlosen wir als kleines Dankeschön 5 Tickets zur Teilnahme an einer frei wählbaren Fachtagung des BWE. Werfen Sie dafür gerne einen Blick in das <a target="_blank" href="http://www.wind-energie.de/veranstaltungen?etype=Fachtagung">Seminarangebot des BWE</a>.</p> <p>Sollten Sie Fragen zu der Umfrage haben, sprechen Sie uns gerne an: Anne Tobsing (<a href="mailto:a.tobsing@wind-energie.de">a.tobsing@wind-energie.de</a>) oder Carlo Reeker (<a href="mailto:c.reeker@wind-energie.de">c.reeker@wind-energie.de</a>); Tel.: 030/212 341 125.</p> </div> </div> </div> Verband Verband Mon, 07 Apr 2014 08:11:54 +0000 3094 at http://www.wind-energie.de „Wind bewegt“ – Fotowettbewerb zum Global Wind Day 2014 http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/wind-bewegt-fotowettbewerb-zum-global-wind-day-2014 <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Seit Jahrhunderten bringt Wind die Menschen voran. Früher half er, Ozeane zu überqueren, Korn zu mahlen und Flächen zu wässern. Heute spielt er eine Schlüsselrolle beim Umstieg auf Erneuerbare Energien. Wind bewegt Mensch und Umwelt - das will der BWE mit einem Fotowettbewerb zum Global Wind Day zeigen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Bundesverband WindEnergie (BWE) nutzt den Global Wind Day 2014, um die bunte Vielfalt zum Thema „Wind bewegt“ darzustellen. Bis zum 1. Mai 2014 können kreative und aussagekräftige Bilder über das Fotoportal auf <a href="http://www.globalwindday.de">www.globalwindday.de</a> eingeschickt werden. Mit wenigen Klicks können die Bilder bequem hochgeladen werden.</p> <p>Die Energiewende gehört in Bürgerhand. Ganz in diesem Sinne lässt der BWE die Menschen teilhaben und gibt die Bilder vom 2. bis zum 16. Mai zur Onlineabstimmung frei.</p> <p>Das Gewinnerbild wird rund um den Global Wind Day, dem 15. Juni 2014, als Plakatserie an prominenten Plätzen Berlins veröffentlicht, um auf die Bedeutung der Windenergie für das Gelingen der Energiewende hinzuweisen. Neben der Möglichkeit, mit dem eigenen Bild ins öffentliche Zentrum Berlins zu gelangen, gibt es außerdem noch folgende Gewinne: 1. Platz: 500 Euro, 2. Platz: 250 Euro, 3. Platz: 100 Euro sowie 4. – 10. Platz: Sachpreise.</p> <p>Zur Teilnahme berechtigt sind alle Profi- und Hobbyfotografen im Alter von 1 bis 99 Jahren. Weitere Informationen zur Teilnahme findet Ihr in den Teilnahmebedingungen. Alles Informationen unter: <a href="http://www.globalwindday.de">www.globalwindday.de</a> oder auf der <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/BWEeV/app_139875069511238">Facebookseite</a> des BWE.</p> <p><a href="/system/files/attachments/article/2014/wind-bewegt-fotowettbewerb-zum-global-wind-day-2014/flyer-zum-fotowettbewerb.pdf" class="file-link" title="Download Flyer &quot;Wind bewegt - Fotowettbewerb&quot;">Download Flyer "Wind bewegt - Fotowettbewerb" (pdf)</a></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2014/wind-bewegt-fotowettbewerb-zum-global-wind-day-2014/flyer-zum-fotowettbewerb.pdf" type="application/pdf; length=870614" title="flyer-zum-fotowettbewerb.pdf">Download Flyer &quot;Wind bewegt - Fotowettbewerb&quot;</a></div> </div> </div> </div> Akzeptanz Akzeptanz Bürgerwindpark Erneuerbare Energien Wind im Wald Windenergie Windkraft Windrad Fri, 04 Apr 2014 08:35:00 +0000 3086 at http://www.wind-energie.de Merkels EEG‐Gipfel: Fortschritt oder doch eher Rückschritt! http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/merkels-eeg-gipfel-fortschritt-oder-doch-eher-rueckschritt <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Nach großer Kanzleramtsrunde: BWE‐Landesvorsitzender Prof. Maslaton wertet Ergebnisse eher kritisch. Prof. Martin Maslaton, Leipziger Energierechtsexperte und Landesvorsitzender des Bundesverbandes WindEnergie e.V. Landesverband Sachsen (BWE Sachsen), wertet die Ergebnisse der großen EEG-Gipfelrunde im Kanzleramt und deren Auswirkungen auf Sachsens Erneuerbare‐Energien‐Branche eher kritisch.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>„Die nunmehr auf Bundesebene im Rahmen der EEG-Novelle erreichten ‚Fortschritte’ bleiben trotz allem ungenügend und ändern nichts daran, dass die Ausbaubedingungen für erneuerbare Energien massiv verschlechtert werden. Dies gilt umso mehr, als gerade die sächsische Staatsregierung&nbsp; - zusammen mit der bayerischen allen voran - die Energiewende torpediert. Nicht zuletzt die auch von der sächsischen Staatsregierung initiierten gesetzlichen Mindestabstände von Windenergieanlagen zu Wohnbebauung machen nicht nur die auf Ebene der EEG-Novelle mühsam erreichten Ergebnisse zunichte, sondern drohen im Gegenteil eher, die Energiewende auf Bundes-&nbsp; wie auf Landesebene komplett auszubremsen.“</p> <p>Insgesamt brachte das große Treffen von Kanzlerin Merkel, Energieminister Gabriel und den sechzehn Ministerpräsidenten für die Windbranche zwar ein wenig Licht, aber gleichzeitig viel Schatten. Positiv ist die Nichtanrechnung von Repowering alter Windenergieanlagen auf den jährlichen Ausbaudeckel. „Da gerade in Sachsen allerdings viele Altanlagen außerhalb von Vorrang-&nbsp; und Eignungsgebieten liegen und neue Flächen aufgrund der Blockadepolitik kaum ausgewiesen werden, wird sich hier vermutlich dennoch nicht viel tun“, so Energieexperte Maslaton. Ebenso katastrophal wie die drohenden Mindestabstände ist der Schwenk zu Ausschreibungen. „Die Erfahrungen mit Ausschreibungen sind in anderen Ländern durch die Bank negativ. Einzige Folge waren am Ende stets nur höhere Kosten.“</p> <p>„Mit diesen Ergebnissen wird erneut die Haltung der Dresdner Landesregierung nur bestärkt, wonach sich um die Energiewende die anderen Länder kümmern, während Sachsen weiter unverdrossen Braunkohle verstromt und dabei munter tausende Tonnen an Kohlendioxid in die Luft bläst.“</p> <p><b>Rückfragen: </b><br />Prof. Dr. Martin Maslaton, Tel.: 0341 / 14 95 00, Mail: martin@maslaton.de,&nbsp; <br />Stephan Trutschler (MEDIENKONTOR), Tel. 0177 / 31 60 515</p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Energiewende Planung Windenergie Windkraft Fri, 04 Apr 2014 09:42:20 +0000 3088 at http://www.wind-energie.de Abgeordneter irrt mit Position zu Windenergie http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/abgeordneter-irrt-mit-position-zu-windenergie <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>&nbsp;Der Landesvorsitzende des Bundesverbandes WindEnergie Hessen, Joachim Wierlemann, hat eine ehrliche Auseinandersetzung um den Ausbau der Windenergie angemahnt. „Gerade von Abgeordneten des Deutschen Bundestages ist zu erwarten, dass sie nicht mit Nebelkerzen um sich werfen und den dringend notwendigen Ausbau der Erneuerbaren Energien untergraben“, so Joachim Wierlemann mit Blick auf die Aussagen des Abgeordneten Helmut Heidrich in der Hersfelder Zeitung.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>&nbsp;„Wir hatten bei der Windenergie im Jahr 2013 einen Zubau von insgesamt 2998 Megawatt in ganz Deutschland. Darunter fielen 766 Megawatt Repowering, d.h. den Ersatz alter Anlagen durch neue leistungsfähige Anlagen vor allem in Norddeutschland. Klar ist, dass wir weiter einen stabilen Zubau der preiswerten Windenergie an Land brauchen, u.a. um die wegfallenden Atomkraftwerke ab 2015 zu kompensieren. Gerade der Ausbau im Binnenland bietet hier vielfältige Chancen, weil so Netzausbaukosten gespart werden können und die zur Verfügung stehenden modernen Anlagen für das Binnenland inzwischen bis zu 3.500 Volllaststunden erreichen und so die Netze stabilisieren. Zudem begrenzt die preiswerte Windenergie an Land bereits heute den Strompreis. Der Anteil der Windenergie an Land an der Erneuerbaren-Energien–Umlage beträgt lediglich 0,25 Cent je Kilowattstunde“, machte Joachim Wierlemann deutlich.</p> <p>Der Landesvorsitzende des Bundesverbandes WindEnergie Hessen wies zugleich daraufhin, dass auch andere Aspekte diskutiert werden müssten. So greife beispielsweise ein Braunkohletagebau irreversibel in die Landschaft ein. Jedes Jahr verlieren wegen der Braunkohle tausende Menschen in der Lausitz und im Ruhrgebiet ihre Heimat. Selbst historische Bauwerke, Kirchen und Friedhöfe fallen dem Abbau zum Opfer. Und Kernkraftwerke sehen nicht nur unschön aus, sondern hinterlassen für Generationen gefährlichsten Atommüll. „Während ein Kohletagebau also nicht nur die Landschaft dauerhaft verändert, sondern der Nahrungsmittelproduktion auch wertvolle landwirtschaftliche Flächen entzieht, können unter Windkraftanlagen weiter Getreide und Kartoffeln wachsen, Gemüse gedeihen oder Kühe und Schafe weiden. Dies darf in der gesamten Debatte um die Energiewende nicht unter den Tisch fallen“, mahnte Joachim Wierlemann.</p> <p><strong>Weitere Informationen: </strong><br /><a target="_blank" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/download/publication/wind-bewegt-argumente-fuer-die-windenergie/20140305_bwe_argumentarium.pdf">Wind bewegt - Argumente für die Windenergie</a><br /><a target="_blank" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/page/statistiken/fact-sheet-onshore-statistik-jahr-2013-final.pdf">Statistiken zur Windenergie 2013</a></p> <p><strong>Kontakt: <br /></strong>Joachim Wierlemann,Bundesverband WindEnergie, <br />Landesverband Hessen, <a href="mailto:j.wierlemann@bwe-regional.de">j.wierlemann@bwe-regional.de</a> <br />Tel.: 06446 - 92 19 34, Mobil: 0170 - 21 32 797</p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Netzausbau Potenziale Windenergie Windkraft Mon, 31 Mar 2014 07:34:12 +0000 3076 at http://www.wind-energie.de EEG-Pläne machen Strom teurer und Deutschland abhängiger von russischem Erdgas http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/eeg-plaene-machen-strom-teurer-und-deutschland-abhaengiger-von-russischem <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energien. Die Branche der Erneuerbaren Energien hat Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und die Ministerpräsidenten der Länder vor deren Spitzentreffen am 1. April aufgefordert, den Gesetzentwurf zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) grundlegend zu verändern. „Der Ausbau der Erneuerbaren darf nicht abgebremst, sondern muss dynamisch fortgesetzt werden."</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mit diesem Appell wandte sich Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde, Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE), heute in Berlin auf einer gemeinsamen Pressekonferenz des BEE mit dem Bundesverband WindEnergie (BWE), dem Fachverband Biogas und dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) an die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten.</p> <p>„Energiesparen, mehr Energieeffizienz und Erneuerbare Energien machen uns unabhängiger von Russland. Mit den Erneuerbaren können wir die Energieimporte von 90 Mrd. Euro pro Jahr reduzieren und Wertschöpfung in Deutschland schaffen“, sagte Brickwedde. Forschung und Entwicklung, die zu technischen Innovationen und deutlichen Preisreduktionen geführt hätten, seien durch die EEG-Umlage mitfinanziert worden. Die neuen Anlagen der Erneuerbaren stellten kein Kostenproblem dar. Es werde deshalb 2015 voraussichtlich&nbsp; keine Erhöhung der EEG-Umlage geben.</p> <p>BWE-Geschäftsführer Henning Dettmer kritisierte, dass mit dem im Gesetzentwurf vorgesehenen viel zu niedrigen&nbsp; Ausbaudeckel von 2,5 Gigawatt (inklusive Repowering) im Jahr ausgerechnet die kostengünstigste Erneuerbare Energie, nämlich Wind an Land, zusammengekürzt werde. „Der Ausbaudeckel, die massiven Eingriffe in die Vergütung und der Zwang, wertvollen Grünstrom an der Börse zu verramschen, statt die Möglichkeiten auszubauen, diesen bis zum Endkunden zu vermarkten, gefährden den weiteren Ausbau der preisgünstigen Windenergie an Land“, so Dettmer. „Die deutlichen Abweichungen vom Koalitionsvertrag – z.B. bei Direktvermarktung, Ausschreibungen oder Offshore-Vergütung – untergraben zudem das Vertrauen der Investoren in die Politik.“ Durch die völlig inakzeptable Stichtagsregelung fielen mehr als die Hälfte der bereits fertig projektierten Windkraftanlagen aus der Übergangsregelung, ohne dass dies eine positive Auswirkung auf die EEG-Umlage hätte. „Investitionen in Millionenhöhe werden zerstört. Das würde die Bundesregierung bei keiner anderen Branche wagen.“</p> <p>Horst Seide, Präsident des Fachverbandes Biogas, wies die Bundesregierung darauf hin, dass Biogasanlagen durch eine Umrüstung auf eine flexible Fahrweise und einen moderaten Zubau bis 2020 10,5 Gigawatt flexibler und gesicherter Leistung bereitstellen könnten. Gabriels Gesetzentwurf sehe jedoch die Streichung der Flexibilitätsprämie des EEG 2012 vor, die genau diese Umrüstung finanziere. „Das ist volkswirtschaftlich unsinnig, da die Umrüstung bestehender Biogasanlagen die derzeit günstigste Option zum Ausgleich von Wind und Solarenergie darstellt“, bemängelte Seide. Auch müsse die Prämie für alle Bioenergieanlagen gelten. Zudem sei Bioenergie strategisch wichtig, um sich unabhängiger von Importen fossiler Brennstoffe zu machen. „In Deutschland erzeugte Bioenergie bietet die derzeit einzig verfügbare erneuerbare Alternative zum Import von Erdgas und zur Gewinnung von Erdgas mittels der Fracking-Methode“, sagte Seide. „Biomethan kann ins Erdgasnetz eingespeist und bedarfsgerecht&nbsp; in der bestehenden Infrastruktur zur Strom- und Wärmeerzeugung sowie im Mobilitätssektor verwendet werden. Flexible Bioenergieanlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung sind darüber hinaus ein hervorragender Ersatz von Spitzenlastkraftwerken und Wärmetechnologien auf Erdgasbasis.“</p> <p>Der Präsident des BSW-Solar, Dr. Günther Häckl, unterstrich die Bedeutung der Eigenerzeugung von Solarstrom für den künftigen Energiemarkt. Deshalb appellierte er an die Bundesregierung, Bürger und Unternehmen weiterhin nicht mit der EEG-Umlage zu belasten, wenn sie Sonnenstrom umweltfreundlich für den Eigenbedarf erzeugen. Eine EEG-Umlage auf solaren Eigenverbrauch würde gewerbliche Photovoltaik-Investitionen unrentabel machen, so Häckl. Die Photovoltaik-Nachfrage sei im vergangenen Jahr durch überzogene Fördereinschnitte in Deutschland&nbsp; bereits um nahezu 60 Prozent eingebrochen. „Wenn jetzt auch noch die Geschäftsmodelle zur solaren Eigen- und Nahstromversorgung zerstört werden, droht einem Großteil der Solarbranche der Todesstoß. Mit der EEG-Umlage auf solaren Eigenverbrauch lassen sich weder Kosten sparen noch Energiewende-Ziele erreichen“, mahnte Häckl. Gewerbetreibende und Mieter mit einer EEG-Umlage zu belasten, während die energieintensive Industrie für klimaschädlichen Strom weitestgehend von der Umlage befreit bleiben soll, erhöhe sogar die Umlage und zerstöre auch nach Einschätzung des Verbraucherzentrale Bundesverbandes die Akzeptanz der Energiewende.</p> <p><strong>Kontakt</strong>:<br />Jens Tartler, Pressesprecher, Fon: 030/2758170–16<br />E-Mail: <a href="mailto:presse@bee-ev.de">presse@bee-ev.de</a>, Internet: <a href="http://www.bee-ev.de" title="www.bee-ev.de">www.bee-ev.de</a></p> </div> </div> </div> EEG Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Windenergie Windkraft Mon, 31 Mar 2014 13:33:27 +0000 3079 at http://www.wind-energie.de Bundesverband WindEnergie hat Netzstrategie bereits vorgelegt http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/bundesverband-windenergie-hat-netzstrategie-bereits-vorgelegt <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>„Der Bundesverband WindEnergie (BWE) ist mit seinem Positionspapier „Windenergie und Netzumbau“ der erste Verband gewesen, der umfassende Kernpunkte eines regenerativen Energieversorgungsystems vorgelegt hatte.&nbsp; Wir haben damit unterstrichen, dass wir zum Dialog mit den Netzbetreibern bereit sind und uns offensiv den Herausforderungen stellen“, so der Bundesgeschäftsführer des BWE, Henning Dettmer.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>„Gerade angesichts der wachsenden Marktanteile der Erneuerbaren Energien und der hervorgehobenen Rolle der Windenergie als Leistungsträger innerhalb des künftigen Stromsystems stellen wir uns der Verantwortung. Wir unterbreiten für die Systemtransformation fachlich fundierte Vorschläge, um zu gewährleisten, dass 2050 ein regeneratives Energieversorgungssystem in Deutschland etabliert ist“, so Geschäftsführer Henning Dettmer.</p> <p>In dem Papier schlägt der BWE u.a. vor, dass es wichtig ist, alle Flexibilitätsoptionen auszuschöpfen, um das Stromsystem für einen steigenden Anteil fluktuierender Erneuerbare-Energie-Anlagen zu flexibilisieren. Hierzu gehört ein beschleunigter Netzausbau, wobei der Netzausbaubedarf nicht ausschließlich für eine Auslegung des Netzes auf das letzte Kilowatt zu ermitteln ist und die Abstimmung zwischen Übertragungs- und Verteilnetz verstärkt werden soll. Der BWE spricht sich dafür aus, regional Einspeisenetze als Alternative zum klassischen Netzausbau zu schaffen. Außerdem bietet der BWE einen aktiven Beitrag zur Flexibilisierung durch die Windenergie an. Dies kann durch Verstetigung der Einspeisung, eine flexible Leistungsbereitstellung durch Windenergieanlagen und die Bereitstellung von Systemdienstleistungen erfolgen.&nbsp;</p> <p>Link zum Positionspapier <a target="_blank" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/download/publication/windenergie-und-netzumbau/bwe-positionspapier_windenergie_netzumbau_2014_final.pdf ">„Windenergie und Netzumbau“ (pdf)</a></p> </div> </div> </div> Netzausbau Netze Netzintegration Mon, 24 Mar 2014 14:45:05 +0000 3075 at http://www.wind-energie.de Energiewende retten! Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/energiewende-retten-sonne-und-wind-statt-fracking-kohle-und-atom <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Umweltverbänden, Globalisierungsgegnern, Erneuerbaren Energien Verbänden und Parteien haben Mitglieder des Bundesverbands WindEnergie aus Südwestfalen an der Demonstration Energiewende retten! Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom am 22. März 2014 in Düsseldorf teilgenommen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="4256" height="2177" title="Demo Energiewende retten! in Düsseldorf" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2014/energiewende-retten-sonne-und-wind-statt-fracking-kohle-und-atom/20140322-dsc-1070.jpg?1396259260" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mit ihrer Teilnahme haben die ca. 5.000 Teilnehmer auf die Auswirkungen der geplanten Änderungen zum Erneuerbaren Energien Gesetz aufmerksam gemacht. Kernpunkte ihrer Kritik waren, dass</p> <p>&nbsp;</p> <ul> <li> sich die öffentliche Debatte über die Energiewende in den letzten Monaten nur noch auf die Preisentwicklung beim Strom beschränkt. </li> <li>die Notwendigkeit von effizientem Energieeinsatz und das Ersetzen konventioneller Energieträge im gesamtem Energiesektor kaum noch thematisiert wird. </li> <li>die Umstellung bei der Wärmeversorgung und im Verkehrsbereich weit hinter den gesteckten Zielen zur CO2-Reduzierung geblieben ist.</li> <li> durch den Umbau des Erneuerbare Energien Gesetzes zum Sommer 2014 die Gefahr besteht, auch im Stromsektor den dynamischen Ausbau der Erneuerbaren Energien auszubremsen.</li> <li>ein geplantes Ausschreibungs-Modell die Vielzahl von Stromproduzenten reduziert. Nur große Anbieter können die hohen Vorlaufkosten und finanziellen Risiken stemmen. Die Energieversorgung aus Bürgerhand ist damit ausgeträumt. Zur Kostenreduzierung führt ein Ausschreibung-Modell nach Erfahrungen in anderen Ländern nicht. Nach einer Marktbereinigung steigen die Preise überproportional an. </li> <li>eine verpflichtende Direktvermarktung dazu führt, dass sauberer Ökostrom faktisch nur noch über die Strombörse verramscht werden kann. Die sinnvolle und von vielen Menschen gewollte Direktvermarktung von Grünstrom zum Endkunden wird dagegen erschwert. </li> <li>der Strom-Eigenverbrauch aus Erneuerbaren Energien Kraftwerken nicht mit der kompletten Stromsteuer und der EEG-Umlage belastet werden darf. Das wäre der erste Schritt zur Solarsteuer.</li> </ul> <p><strong>Kontakt:</strong><br />Hans-Josef Becker, BWE-Regionalverband Südwestfalen<br /><a href="mailto:bwervsuedwestfalen@online.de">bwervsuedwestfalen@online.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiewende Erneuerbare Energien Umwelt Windenergie Mon, 24 Mar 2014 09:52:22 +0000 3078 at http://www.wind-energie.de Menschen wollen Energiewende - Am 10. Mai Großdemonstration in Berlin http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/menschen-wollen-energiewende-am-10-mai-grossdemonstration-berlin <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>„In München, Freiburg, Düsseldorf, Mainz/Wiesbaden, Hannover, Potsdam und Kiel haben am Samstag über 30.000 Menschen ihre Forderung nach einer zügigen Energiewende auf die Straße getragen. Dies macht deutlich: Die Menschen in ganz Deutschland wollen eine saubere Energieversorgung ohne Atom und Kohle", so die Präsidentin des als Mitorganisator aktiven Bundesverbandes WindEnergie Sylvia Pilarsky-Grosch.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>"Die Energiepolitik der Großen Koalition geht in die falsche Richtung. Aus dem erfolgreichen Erneuerbaren Energien Gesetz droht ein Energiewende-Blockadegesetz zu werden. Statt die Erneuerbaren Energie abzuwürgen brauchen wir&nbsp; den dynamischen Ausbau, um die Klimaschutzziele zu erreichen.</p> <p>Wir befürchten, dass die Bundesregierung Anfang April eine Gesetzesnovelle auf den Weg bringt, die sich gegen die Interessen der Menschen, gegen die innovative und leistungsstarke Erneuerbare-Energien-Branche, gegen hunderttausende Arbeitsplätze und gegen die Fortsetzung der Energiewende richtet. Über 30.000 Menschen machten am Samstag deutlich, dass sie eine solche Politik nicht wollen. Wir haben nach den Meseberger Beschlüssen angekündigt für stürmische Zeiten im Regierungsviertel zu sorgen. Mitten im parlamentarischen Verfahren zu der Novelle des Erneuerbaren Energien Gesetzes werden wir mit einer Großdemonstration in Berlin am 10. Mai deutlich machen: Die Politik ist auf einem Irrweg, der schnell verlassen werden muss", so Sylvia-Pilarsky-Grosch.</p> <p>Eindrücke aus allen Landeshauptstädten finden Sie in unserer <a target="_blank" href="https://www.flickr.com/photos/120995334@N07/sets/72157642896520484/">Foto-Galerie</a>.</p> </div> </div> </div> Akzeptanz Bundesländer Bundesregierung EEG Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Windenergie Windkraft EEG Mon, 24 Mar 2014 13:17:07 +0000 3070 at http://www.wind-energie.de Länderöffnungsklausel führt zu Rechtsunsicherheit – Bundesregierung soll Gesetzgebungsverfahren neu starten http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/laenderoeffnungsklausel-fuehrt-zu-rechtsunsicherheit-bundesregierung-soll <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>„Eine Länderöffnungsklausel zur Vorgabe von Mindestabständen zwischen Windenergieanlagen und Wohnnutzungen in der von der Bundesregierung vorgeschlagenen Form führt zu Rechtsunsicherheit und behindert dadurch massiv die Energiewende. Die auf der Vereinbarung im Koalitionsvertrag fußende Gesetzesinitiative droht der Windenergie an Land den Garaus zu machen“, so die Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie, Sylvia Pilarsky-Grosch.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der BWE hat seine Stellungnahme zum Gesetzentwurf abgegeben. Darin wird der Gesetzesvorstoß abgelehnt. Der Gesetzesentwurf macht die fortbestehende Regelung des § 35 Abs. 3 S. 3 BauGB praktisch funktionslos, so dass von der Öffnungsklausel Gebrauch machendes Landesrecht einen Normkollisionsfall im Verhältnis zu höherrangigem Bundesrecht darstellt. Der Gesetzesentwurf birgt auch unter Berücksichtigung der Rechtsprechung die Gefahr, dass jede Anwendung durch ein Land ins Leere geht, weil die beabsichtigte Regelung nicht den nach wie vor bestehenden Anforderungen nach einem Mindestmaß an Positivflächen in den einzelnen Gemeindegebieten des jeweiligen Landes genügt.</p> <p>„Wir lehnen daher eine willkürliche Erweiterung von Abständen ab. Die CSU hat durch Herrn Ramsauer inzwischen aussprechen lassen, was das Ziel ihrer breiten Torpedierung einer vernünftigen Neuausrichtung der Energiepolitik ist. Sie will ganz offenbar den Atomkonsens erneut in Frage stellen. Dagegen beziehen wir klar Position. Wir schlagen dem Gesetzgeber allerdings auch zwei Alternativen vor, die Wertungswidersprüche vermeiden, die Länderöffnungsklausel inhaltlich begrenzen und die Ausbauziele des EEG nicht gefährden.</p> <p>Der Gesetzentwurf der Bundesregierung ist untauglich und gefährdet den Rechtsfrieden. Die Bundesregierung sollte das Gesetzgebungsverfahren neu starten“, forderte Sylvia Pilarsky-Grosch.</p> <p><strong>Download:</strong> <a target="_blank" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/page/planung/bwe-stellungnahme-referentenentwurf-baugb-ss249.pdf">Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Länderöffnungsklausel zur Vorgabe von Mindestabständen zwischen Windenergieanlagen und Wohnnutzungen</a>&nbsp;</p> <p>Vom 25.-26.06.2014 veranstaltet der Bundesverband WindEnergie in Berlin eine Konferenz zum Thema "Windprojekte zwischen Länderöffnungsklausel, Radaranlagen und Einschätzungsprärogativ".<br /><a target="_blank" href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen-windenergierecht">Weitere Infos zur Konferenz</a></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2014/laenderoeffnungsklausel-fuehrt-zu-rechtsunsicherheit-bundesregierung-soll-gesetzgebungsverfahren-neu/bwe-stellungnahme-referentenentwurf-baugb-ss249.pdf" type="application/pdf; length=349075" title="bwe-stellungnahme-referentenentwurf-baugb-ss249.pdf">Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Länderöffnungsklausel zur Vorgabe von Mindestabständen zwischen Wi</a></div> </div> </div> </div> Bundesregierung Energiepolitik Planung Windenergie Thu, 20 Mar 2014 10:12:27 +0000 3031 at http://www.wind-energie.de Windanlagenbauer kämpfen für ihre Arbeitsplätze - Warnminute für die Windenergie in Ostbrandenburg http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/windanlagenbauer-kaempfen-fuer-ihre-arbeitsplaetze-warnminute-fuer-die <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die IG Metall in Ostbrandenburg plant am Mittwoch, dem 19. März gemeinsam mit dem IG Metall Bezirk Küste sowie dem Bundesverband WindEnergie (BWE) eine „Warnminute für die Windenergie“. Um „5 vor 12“ finden Protestaktionen vor den Werktoren der Windanlagenhersteller in Trampe und Eberswalde statt. Beschäftigte und Geschäftsführungen demonstrieren damit gegen die teilweise bedrohlichen Situationen für die Arbeitsplätze und Unternehmen der Branche.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Windenergie ist der preiswerte Leistungsträger der Energiewende und ein wichtiger Jobmotor. Die Chancen für Arbeit, Wertschöpfung vor Ort und Erfolg im Export dürfen nicht verspielt werden. Der aktuelle Entwurf für ein neues Erneuerbare-Energie-Gesetz droht die positive Entwicklung abzuschnüren.</p> <p>Die Windenergie kann in Deutschland auf eine beispiellose Erfolgsgeschichte zurückblicken. Die 118.000 Beschäftigten der Windbranche in Deutschland beweisen mit einem Exportanteil von 67 Prozent ihre Innovationskraft. Weltweit setzen deutsche Unternehmen den Maßstab für Technik, Effizienz und Systemverträglichkeit. Dienstleister – vom Projektierer über den Windgutachter bis zum Wartungsunternehmer – sind international gefragte Fachleute.</p> <p><strong>Geplante öffentliche Aktionen am Mittwoch, 19. März: </strong><br />Senvion SE / Trampe in 16230 Breydin, Kruger Damm 11, <br />Ansprechpartner Betriebsratsvorsitzender Thomas Rex, Tel. 033451 / 55861057</p> <p>Senvion GmbH in 16225 Eberswalde, Heegermühlerstr. 64<br />Ansprechpartner Betriebsrat Ronny Hildebrand, Tel. 0174 / 1725535</p> <p>Für die IG Metall in der Region Ostbrandenburg steht Ihnen als Ansprechpartner Siegfried Wied vor Ort zur Verfügung. Tel. 0170 / 3333642</p> <p><strong>Zu den weiteren Aktionen wenden Sie sich bitte an: </strong><br />Heiko Messerschmidt, Pressesprecher IG Metall Küste, Tel.: 040 / 28009043, Mobil: 0160 / 5331180<br />Wolfram Axthelm, Pressesprecher Bundesverband WindEnergie e.V., Tel.: 030 / 212341 251, Mobil 0172 / 3991304</p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiewende Regionale Wertschöpfung Unternehmen Windenergie Wed, 19 Mar 2014 10:47:03 +0000 3013 at http://www.wind-energie.de Ministerpräsidenten der Länder müssen sich für echte Energiewende einsetzen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/ministerpraesidenten-der-laender-muessen-sich-fuer-echte-energiewende <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Berlin. Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) fordert die Ministerpräsidenten der Länder auf, sich in der entscheidenden Phase der Verhandlungen mit der Bundesregierung über die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) für eine echte Energiewende in Deutschland einzusetzen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>&nbsp;„Der von der Bundesregierung vorgesehene Deckel für den Ausbau der Erneuerbaren Energien ist so niedrig, dass der Ökostrom nicht einmal den bis Ende 2022 zu ersetzenden Atomstrom kompensieren kann“, warnt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. Wenn der Deckel nicht angehoben werde, sei ein weiterer Anstieg der Kohleverstromung die Folge. „Es kann nicht sein, dass die Regierung drei Jahre nach Fukushima die Energiewende nur noch deckelt und zusammenkürzt, statt sie zu fördern“, kritisiert Falk.</p> <p>Auch sicherheitspolitisch sei es richtig, sich von Importen fossiler Brennstoffe immer unabhängiger zu machen. „Eine Umstellung auf Erneuerbare Energien nicht nur bei der Stromerzeugung, sondern auch bei Wärme und Mobilität macht Deutschland weniger erpressbar und schafft stattdessen Wertschöpfung und Arbeitsplätze im eigenen Land“, sagt der BEE-Geschäftsführer. Für eine solche Politik sollten sich die Regierungschefs von Bund und Ländern auch in Brüssel einsetzen, wo nächste Woche die Klimaschutzziele für die Zeit nach 2020 festgelegt werden sollen. „Nötig sind für die einzelnen Mitgliedsstaaten verbindliche Ziele für den Ausbau der Erneuerbaren Energien“, so Falk.</p> <p>In der nationalen Debatte über die EEG-Reform fordert der BEE, dass die viel zu engen Ausbaukorridore für Wind an Land und Biomasse sich zumindest auf Nettogrößen beziehen. Wenn nämlich die Erneuerung bestehender Anlagen auf den Ausbaukorridor angerechnet würde – was die Bundesregierung plant –, würde in den kommenden Jahren der echte Neubau faktisch zum Erliegen kommen.</p> <p>Außerdem lehnt der BEE in seiner gestern eingereichten Stellungnahme zum Gesetzentwurf eine generelle verpflichtende Direktvermarktung für Ökostromerzeuger ab, weil sie zu höheren Finanzierungskosten und Strompreisen führen würde.</p> <p>Die Einführung von Ausschreibungen bis spätestens 2017 führt zu erheblicher Unsicherheit für Investoren. Die geplanten Absenkungen der Vergütungen für Wind onshore, Photovoltaik und Wasserkraft sind stärker als die Kostensenkungen bei diesen Technologien. Das gefährdet Investitionen und Arbeitsplätze ebenso wie die Belastung des Eigenverbrauchs von Solarstrom mit der EEG-Umlage.</p> <p>Die im Gesetzentwurf vorgesehenen Regelungen zum Stichtag und zum Vertrauensschutz für Investoren sind völlig inakzeptabel und gefährden von Unternehmen und Bürgern investiertes Kapital in Millionenhöhe.</p> <p>Kontakt: Jens Tartler, Pressesprecher<br />Telefon: 030/2758170–16, E-Mail: <a href="mailto:presse@bee-ev.de">presse@bee-ev.de</a></p> </div> </div> </div> Direktvermarktung EEG Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Fri, 14 Mar 2014 18:33:40 +0000 3008 at http://www.wind-energie.de Warnminute von Beschäftigten und Unternehmen der Windbranche http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/warnminute-von-beschaeftigten-und-unternehmen-der-windbranche <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>„Windenergie ist der preiswerte Leistungsträger der Energiewende und ein wichtiger Jobmotor im Norden. Die Chancen für Arbeit, Wertschöpfung vor Ort und Erfolg im Export dürfen nicht verspielt werden. Der aktuelle Entwurf für ein neues Erneuerbare-Energie-Gesetz droht die positive Entwicklung abzuschnüren. Deshalb setzen Beschäftigte und Unternehmen der Branche am 19. März ein gemeinsames Zeichen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Es geht um tausende Arbeitsplätze und die erfolgreiche Fortsetzung der Energiewende“, so Sylvia Pilarsky-Grosch, Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie, und Meinhard Geiken, Bezirksleiter der IG Metall Küste.</p> <p><strong>Warnminute für die Windenergie in Norddeutschland. </strong><br /><strong>Mittwoch, 19. März um „5 vor 12“ </strong></p> <p>Wir stehen für die Energiewende: Beschäftigte und Unternehmen der Windbranche, BWE-Mitglieder und Wind-Aktive aus ganz Norddeutschland. Mehr Infos: bwe-nord.net und igmetall-kueste.de<br />&nbsp;<br /><strong>Wie können Sie an der Warnminute, am 19.3. um „5 vor 12“ teilnehmen?</strong></p> <ul> <li>Gehen Sie am 19.3. um 11:55 Uhr mit Ihren Arbeitskollegen geschlossen vor Ihren Betrieb.</li> <li>Nehmen Sie ein Unternehmensbanner, ein BWE-Banner, ein EE-Demo-Banner oder sonstige Zeichen des Widerstands mit!</li> <li>Schießen Sie ein Photo der symbolischen Arbeitsniederlegung.</li> <li>Lassen Sie das Photo von Ihrer Öffentlichkeitsabteilung verarbeiten und schicken Sie uns eine Version an <a href="mailto:Warnminute@bwe-nord.net">Warnminute@bwe-nord.net</a></li> </ul> <p><strong>Folgende BWE Landesverbände nehmen Teil:</strong></p> <ul> <li><a target="_blank" href="http://www.wind-energie.de/verband/landes-und-regionalverbaende/hamburg">Landesverband Hamburg </a></li> <li><a target="_blank" href="http://www.wind-energie.de/verband/landes-und-regionalverbaende/mecklenburg-vorpommern">Landesverband Mecklenburg-Vorpommern</a></li> <li><a target="_blank" href="http://www.wind-energie.de/verband/landes-und-regionalverbaende/niedersachsen-bremen">Landesverband Niedersachsen / Bremen </a></li> <li><a target="_blank" href="http://www.wind-energie.de/verband/landes-und-regionalverbaende/schleswig-holstein">Landesverband Schleswig-Holstein</a></li> </ul> <p>Die norddeutschen Landesverbände des BWE sehen die Warnminute als eigene Auftaktmobilisierung für die am 22. März stattfindenen Demonstrationen des Bündnisses „Energiewende Retten“ und rufen ebenfalls dazu auf, nach Hannover, Kiel und Potsdam zu fahren. Flyer finden Sie demnächst auf den Webseiten der Landesverbände.</p> <p>Download Flyer: <a href="/system/files/attachments/article/2014/warnminute-von-beschaeftigten-und-unternehmen-der-windbranche/20140313-warnminute-norddeutschland.pdf" class="file-link" title="Warnminute für die Windenergie in Norddeutschland">Warnminute für die Windenergie in Norddeutschland</a></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2014/warnminute-von-beschaeftigten-und-unternehmen-der-windbranche/20140313-warnminute-norddeutschland.pdf" type="application/pdf; length=753047" title="20140313-warnminute-norddeutschland.pdf">Warnminute für die Windenergie in Norddeutschland</a></div> </div> </div> </div> Tue, 11 Mar 2014 10:26:27 +0000 2997 at http://www.wind-energie.de Windenergie Instandhaltungslösungen für den gesamten Lebenszyklus http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/windenergie-instandhaltungsloesungen-fuer-den-gesamten-lebenszyklus <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Windbranche besticht 2014 mit verschiedenen Innovationen in Bezug auf Technik und Richtlinien. <br />Wie gestalte ich Wartung und Instandsetzung meiner Windenergieanlage über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg? Die diesjährige BWE Fachtagung „Service Instandhaltung Betrieb“ vergleicht in Hamburg aktuelle Konzepte und technische Innovationen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Hersteller der Branche stellen in Kurzvorträgen ihre Vollwartungskonzepte vor. Doch die Betreiber wollen mehr als nur Wartung: Ertragsteigerungen durch nachträgliche Optimierungen sind stark gefragt. Hier werden Vertreter verschiedener Firmen auf Verbesserungen bei Rotorblättern und bei der Windnachführung eingehen.</p> <p>Auch der letzte Abschnitt im Lebenszyklus einer Windenergieanlage wird in Augenschein genommen. Spezialisten von Ingenieurbüros erklären die Berechnung der Restlebensdauer einer Anlage nach den frisch veröffentlichen BWE Grundsätzen und erläutern, was der Betreiber aus dem Gutachten für den Betrieb seiner Windkraftanlage ableiten kann.</p> <p>Nicht unumstritten ist das Thema, dem sich ein weiterer Abschnitt der BWE Fachtagung widmet: Die RDS-PP-Richtlinie, deren Umsetzung für Hersteller und Zulieferer der Windbranche viel Aufwand bedeutet. In jedem Fall erhofft sich die Branche die überfällige Standardisierung von Komponentenbezeichnungen der verschiedenen Windenergieanlagen. Ein ganz ähnliches Ziel hat die DIN-Spezifikation für Instandhaltungsdienstleistungen, die im April 2014 veröffentlicht wird. Beides – die RDS-PP-Richtlinie und die DIN SPEC – sind von großer Relevanz für das aktuelle große Datenbankprojekt der Windbranche: Der „WInD-Pool“ als unternehmensübergreifende Wissensdatenbank zu Betrieb und Instandhaltung von Windenergieanlagen. Es wird sich in den nächsten Jahren zeigen, ob sich die Branche auf diese Datenzusammenführung und Datenauswertung einlässt.</p> <p>Die Fortschritte und der Fortschrittswille der Instandhaltungsbranche sind augenfällig. Ziel der BWE Fachtagung ist es, mit Betreibern, Betriebsführern, Herstellern und unabhängigen Servicedienstleistern diese Entwicklungen zu bewerten und über ihre Durchschlagskraft offen und kontrovers zu diskutieren.</p> <p>BWE Fachtagung „Service Instandhaltung Betrieb“ <br />Datum: 14. – 15. Mai 2014<br />Ort: Hamburg</p> <p>Informationen zur Anmeldung und das vollständige Veranstaltungsprogramm des BWE finden Sie unter <a target="_blank" href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen">www.bwe-seminare.de</a>&nbsp;</p> <p><strong>Kontakt: </strong><br />Thorsten Paulsen, Leiter Veranstaltungen &amp; Corporate Publishing<br />Service Hotline: 030 / 20 164 222, E-Mail: <a href="mailto:seminare@wind-energie.de">seminare@wind-energie.de</a></p> </div> </div> </div> Ausbildung Betriebsführung Service und Wartung Windenergie Windkraft Tue, 11 Mar 2014 13:39:03 +0000 2998 at http://www.wind-energie.de Erneuerbare-Energien-Unternehmen in ganz Deutschland fordern: Energiewende nicht platzen lassen! http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/erneuerbare-energien-unternehmen-ganz-deutschland-fordern-energiewende <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE). Bundesweiter Aktionstag verdeutlicht: Den Ausbau Erneuerbarer Energien zu bremsen, schadet dem Wirtschaftsstandort Deutschland. Mit dem Appell „Energiewende nicht platzen lassen!“ haben sich heute mehr als 60 Unternehmen der Erneuerbare-Energien-Branche in ganz Deutschland an Politiker der Bundes- und Landesebene gewandt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1000" height="668" title="Aktionstag der Firmen der Erneuerbaren Energien (Prenzlau in der Uckermark)" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2014/erneuerbare-energien-unternehmen-ganz-deutschland-fordern-energiewende-nicht-platzen-lassen/internet-ee-aktionstag-uckermark.jpg?1394188359" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Im Rahmen der Initiative „Erneuerbare Energiewende Jetzt!“ setzten Anlagenhersteller, -betreiber und Projektierer mit öffentlichen Aktionen am Firmensitz ein Zeichen für Planungs- und Investitionssicherheit, während Bundes- und Landespolitiker über die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beraten. Sie warnten davor, dass ein Ausbremsen des Ausbaus der Erneuerbaren Energien genau jenen Branchen schade, die wichtig seien für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschlands.</p> <p>„Der Entwurf der EEG-Novelle geht exakt in die falsche Richtung. Seine Umsetzung würde dazu führen, dass Deutschland seine eigenen Klimaschutzziele verfehlen würde. Außerdem würden Innovationskraft und heimische Wertschöpfung einer der wichtigsten deutschen Zukunftsbranchen bedroht“, warnt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V. (BEE). Derzeit laufen Gespräche zwischen der Bundesregierung und den Ländern zur EEG-Novelle. Anfang April 2014 soll der Gesetzentwurf durch das Bundeskabinett gehen. Das Bundeswirtschaftsministerium plant, dass das novellierte EEG am 1. August 2014 in Kraft tritt.</p> <p>„Die Windbranche steht mit 118 000 Beschäftigten als innovative Industrie für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Wir sichern Wohlstand in den Regionen mit einem Exportanteil von heute 67 Prozent, der sich auf einem funktionierenden Heimatmarkt gründet. Angesichts der Ankündigung der Bundesregierung, in die Strukturen des EEG einzuschneiden, ist es jetzt an der Zeit, den Protest auf die Straße zu tragen. Deshalb beteiligt sich der Bundesverband WindEnergie (BWE) an dem bundesweiten Branchenaktionstag“, so BWE-Geschäftsführer Henning Dettmer.</p> <p>Auch Horst Seide, Präsident des Fachverbandes Biogas, übt Kritik: „Der EEG-Referentenentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums würde ohne Korrekturen das Potenzial von Biogas als erneuerbarer Systemstabilisator in der Energiewende zunichte machen. Es droht dann der massive Verlust von Know-how, Arbeitsplätzen sowie der Technologieführerschaft Deutschlands.“</p> <p>Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar), mahnt: „Statt Klimaschützer mittels einer EEG-Umlage auf selbstverbrauchten Solarstrom zu bestrafen, sollten endlich die Verursacher des Klimaproblems stärker zur Kasse gebeten werden. Die Energiewende kann nur gelingen, wenn der Markteinbruch bei der Photovoltaik jetzt gestoppt wird. Das&nbsp; breite Engagement der Bürger- und Unternehmerschaft für die Energiewende darf nicht ausgebremst werden." Die Solarbranche hat im vergangenen Jahr aufgrund überzogener Förderkürzungen bereits einen beispiellosen Markteinbruch von knapp 60 Prozent erleiden müssen. Zehntausende Jobs gingen dadurch verloren. Arbeitsplatzverluste durch die EEG-Novelle drohen auch der grundlastfähigen Wasserkraft und der heimischen Strom- und Wärmequelle Geothermie.</p> <p>Eine Übersicht der teilnehmenden Unternehmen, Bildmaterial sowie O-Töne als Audiodatei&nbsp; finden Sie auf der Website: w<a target="_blank" href="https://www.erneuerbare-jetzt.de/aktionen/dezentraler-aktionstag/">ww.erneuerbare-jetzt.de</a>&nbsp;</p> <p><strong>Kontakt:</strong> <br />Jens Tartler, Pressesprecher<br />Telefon: 030/2758170–16, <a href="mailto:presse@bee-ev.de">presse@bee-ev.de</a></p> </div> </div> </div> Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Unternehmen Windenergie Fri, 07 Mar 2014 10:49:53 +0000 2994 at http://www.wind-energie.de Umweltschutz ist bedeutender Wirtschaftsfaktor http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/umweltschutz-ist-bedeutender-wirtschaftsfaktor <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Laut einer Studie des Bundesumweltamtes (UBA) zum Thema „Wirtschaftfaktor Umweltschutz“ die dem Handelsblatt vorliegt, hat sich der Umweltschutz zu einem treibenden Wirtschaftsfaktor entwickelt. Deutschland sei mit einem Umsatz von 85 Milliarden Euro in diesem Wachstumsmarkt heute die weltweit führende Volkswirtschaft.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Erstellt wurde die Studie vom niedersächsischen Institut für Wirtschaftsforschung und dem Fraunhofer –Institut für System- und Innovationsforschung. Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass in diesem Wirtschaftssektor noch Steigerungspotenzial besteht. Die globalen umweltpolitischen Herausforderungen wiesen auf eine expansive Marktentwicklung hin.</p> <p>Die 200 Seiten umfassende Studie liefere nach Ansicht des UBA starke Argumente für die Politik, um Umweltinvestitionen durch eine entsprechende Zielsetzung und die Schaffung notwendiger Rahmenbedingungen zu fördern. Zum Wirtschaftsfaktor Umweltschutz rechnen die Verfasser der Studie alle Produkte und Dienstleistungen, die zum Schutz von Klima und Umwelt beitragen. Dazu zählen sehr unterschiedliche Bereiche wie Luftreinhaltung, Recycling, Gewässerschutz und auch die Erzeugung von Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien.</p> <p>Zunehmend steige die Nachfrage nach Umweltschutzgütern in Entwicklungs- und Schwellenländern. Deutschland sei hier in einer Vorreiterrolle und habe eine starke Position auf diesen Märkten umgesetzt. Globale Megatrends wie die steigende Nachfrage nach Rohstoffen, die zunehmende Weltbevölkerung oder der Klimawandel seien die zentralen Treiber der weiteren Marktentwicklung. Die Autoren stellen jedoch auch fest, dass der Aufbau einer starken Umweltschutzbranche nicht umsonst zu haben ist.</p> <p>Gerade vor dem Hintergrund, dass Europa das Thema Klimaschutz nach dem Kampf gegen Armut und Hunger und wirtschaftlichen Erwägungen nur noch mit der Priorität 3 bewerten, setzt diese Studie ein deutliches Signal. Das zeigt die aktuelle Eurobarometer-Umfrage von TNS im Auftrag der Europäischen Kommission, die der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Sie kommt jedoch auch zu folgendem Ergebnis: Vier von fünf Bürgern sind überzeugt, dass umweltfreundliches Wirtschaften und effizientere Verwendung von Energie zu einem Boom an Arbeitsplätzen führen werden.</p> </div> </div> </div> Arbeitsmarkt Energieeffizienz Europa Windenergie Wirtschaft Wed, 05 Mar 2014 09:44:45 +0000 2984 at http://www.wind-energie.de EEG: Klage der Bundesregierung gegen EU-Beihilfeverfahren um Industrierabatte http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/eeg-klage-der-bundesregierung-gegen-eu-beihilfeverfahren-um <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Bundeswirtschaftsminister Gabriel (SPD) erhöht in der Kontroverse um die teilweise Befreiung energieintensiver deutscher Industriebetriebe von der EEG-Umlage den Druck. Die Bundesregierung reichte am Freitag beim Gericht der Europäischen Union eine Klage gegen das Beihilfeverfahren wegen der Industrierabatte ein.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>EU-Wettbewerbskommissar Almunia sieht in den Besonderen Ausgleichsregelungen eine unerlaubte Beihilfe und hat deswegen im Dezember ein Verfahren gegen Deutschland eingeleitet. Zur jetzigen Klage gegen die EU, so betont das Wirtschaftsministerium, habe man sich entschlossen, um „sich alle&nbsp; Verhandlungsoptionen offen zu halten.“</p> <p>Auch wegen der anstehenden Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetz ist die Bundesregierung an einer schnellen Klärung, möglichst noch im März, interessiert. Solange das Verfahren der EU läuft, können für 2015 keine weiteren EEG-Befreiungen gewährt werden. Die derzeitige Ausnahmeregelung führt nach Ansicht des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) in Teilbereichen zu Verzerrungen, weswegen sichergestellt werden muss, dass zukünftig nur diejenigen Unternehmen entlastet werden, die im internationalen Wettbewerb stehen. Zudem sollte berücksichtigt werden, dass Unternehmen von den derzeit niedrigeren Börsenstrompreisen in Folge des Ausbaus der Erneuerbaren Energien profitieren.</p> </div> </div> </div> Erneuerbare Energien Europa Unternehmen Windenergie Wirtschaft Tue, 04 Mar 2014 13:21:14 +0000 2983 at http://www.wind-energie.de Windenergietage NRW 2014 in Bad Driburg http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/windenergietage-nrw-2014-bad-driburg <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mit einem Rückblick auf die zweiten Windenergietage NRW im Jahr 2013 in Bad Driburg, freuen wir uns Ihnen heute den Termin für das Jahr 2014 bekannt geben zu können. Auch in diesem Jahr findet die Veranstaltung kurz vor dem ersten Advent vom 27. bis zum 28. November 2014 im Gräflichen Park von Bad Driburg statt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Interessen der Betreiber, Planer und Projektierer von Windenergieanlagen stehen dabei auch in diesem Jahr wieder im Fokus der Windenergietage NRW. Nutzen Sie die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen, aktuelle Informationen aus der Branche zu erhalten und im direkten Dialog mit Experten der Branche aktuelle Fragestellungen zu diskutieren.</p> <p>Mehr als 350 Teilnehmer und über 40 Aussteller aus der regionalen und überregionalen Windbranche werden in diesem Jahr erwartet. Wir würden uns freuen, Sie als aktive Teilnehmer der 3. Windenergietage NRW begrüßen zu dürfen!</p> <p>Weitere Informationen unter: <br /><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Rssyh75opNU">http://www.youtube.com/watch?v=Rssyh75opNU</a>&nbsp;&nbsp; <br /><a href="http://www.windenergietage-nrw.de/">http://www.windenergietage-nrw.de/</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Regionale Wertschöpfung Unternehmen Windenergie Wirtschaft Wed, 26 Feb 2014 09:01:39 +0000 2971 at http://www.wind-energie.de Bundesländer fordern Änderungen an den EEG-Vorschlägen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/bundeslaender-fordern-aenderungen-den-eeg-vorschlaegen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Vier Bundesländer fordern öffentlich Änderungen von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) an seinen Plänen zur EEG-Reform. Die vier Ministerpräsidenten der Bundesländer Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen), Hessen, Volker Bouffier (CDU) sowie der SPD-geführten Länder Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein, Malu Dreyer und Torsten Albig stärken damit der Windenergie an Land den Rücken.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Sie kritisieren insbesondere den zum 22. Januar gekappten Vertrauensschutz für im Genehmigungsverfahren stehende Windenergieanlagen, die bis Ende des Jahres in Betrieb gehen. Die jetzt geplante Regelung gefährde langfristig geplante Projekte. Investoren, die eine Genehmigung in den nächsten Monaten erwarten, rechneten für das Inbetriebnahmejahr 2014 mit den nach derzeitigem Recht gültigen Vergütungssätzen und hätten ihre Finanzierungskonzepte darauf abgestellt.</p> <p>Die vier Ministerpräsidenten betonen, dass Windenergie an Land die kostengünstigste Erneuerbare Energie sei, deren Ausbaupotenzial genutzt werden müsse. Die Fördersätze des EEG 2012 sollen dem Schreiben entsprechend für alle Anlagen gelten, die bis zum 31. Dezember in Betrieb gehen. Eine vom Ministerium befürchtete „Endrallye“ beim Windenergieausbau sei in diesem Jahr aufgrund der langen Planungs- und Genehmigungszeiträume bei Windenergieanlagen auch mit einer geänderten Stichtagsregelung ohnehin nicht zu erwarten.</p> </div> </div> </div> EEG Wed, 26 Feb 2014 10:44:22 +0000 2972 at http://www.wind-energie.de Bayern mehrheitlich für Energiewende und Ausbau der Windenergie http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/bayern-mehrheitlich-fuer-energiewende-und-ausbau-der-windenergie <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Auf einer Demonstration am Rande des kleinen Parteitags der CSU im bayerischen Bamberg protestierten am 15. Februar Bürger gegen den Kurs von Ministerpräsident Horst Seehofer im Rahmen der Energiewende. Zu der Veranstaltung hatte das bundesweite Kampagnennetzwerk Campact e.V. aufgerufen. Zu den Teilnehmern zählten auch zahlreiche Mitglieder des Bundesverband WindEnergie e.V., unterstützt durch Mitarbeiter aus der Bundesgeschäftsstelle Berlin.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1000" height="668" title="Ministerpräsident Horst Seehofer und BWE-Landesvorsitzender Günter Beermann auf der Demonstration in Bamberg" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2014/bayern-mehrheitlich-fuer-energiewende-und-ausbau-der-windenergie/internet-ql3p4413.jpg?1393316439" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Auf einer Demonstration am Rande des kleinen Parteitags&nbsp; der CSU im bayerischen Bamberg protestierten am 17. Februar Bürger gegen den Kurs&nbsp; von Ministerpräsident Horst Seehofer im Rahmen der Energiewende. Zu der Veranstaltung hatte das bundesweite Kampagnennetzwerk Campact e.V. aufgerufen. Zu den Teilnehmern zählten auch zahlreiche Mitglieder des Bundesverband WindEnergie e.V., unterstützt durch Mitarbeiter aus der Bundesgeschäftsstelle Berlin.</p> <p>Im Vorfeld hatten sich 200.000 Befürworter der Energiewende in einem Online-Unterschriftenappell dafür ausgesprochen, die Energiewende nicht abzusägen. Horst Seehofer weigerte sich bisher, die Unterschriftenliste persönlich entgegenzunehmen.</p> <p>Bayern blockiert mit überzogenen Abstandsregelungen den Ausbau der Windenergie und lehnt andererseits den Ausbau von Stromtrassen ab, die nach Abschaltung der Atomkraftwerke Windstrom aus dem Norden der Republik in den Süden transportieren sollen. Ein ökonomisch wie ökologisch unsinniger Kurs, gerade die kostengünstige Windenergie zu bekämpfen. Ein Sprecher von Campact vermutet, dass damit für eine längere Laufzeit von Atomkraftwerken der Boden bereitet werden soll.</p> <p>Zudem wurden 1.000 Menschen aus Bayern vom 13. bis 17. Februar von TNS Emnid im Auftrag von Campact zur Energiewende befragt.&nbsp; Die Auswertung ergab, dass sich&nbsp; 76 Prozent der Bayern im Gegensatz zu ihrem Ministerpräsidenten für den Ausbau der Windenergie aussprechen. Auch der Neubau einer&nbsp; Stromtrasse für den Transport von Windstrom aus Norddeutschland nach Bayern wird mit 59 Prozent mehrheitlich befürwortet. Neue Trassen für den Transport von Kohlestrom finden jedoch nur bei 18 Prozent der Befragten Zustimmung. Auch nach der Option, den Atomausstieg zu verschieben wurde gefragt. Im Ergebnis halten es &nbsp;nur 31 Prozent für sinnvoll, die Laufzeiten über das Jahr 2022 hinaus zu verlängern.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Energiewende Windenergie Tue, 25 Feb 2014 14:36:31 +0000 2961 at http://www.wind-energie.de Energiewende retten! Weitere Demos am 22. März und 10. Mai http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/energiewende-retten-weitere-demos-am-22-maerz-und-10-mai <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Nachdem im November vergangenen Jahres bereits 16.000 Menschen im Rahmen der Großdemonstration „Energiewende retten!“ in Berlin gegen den Koalitionsvertrag und die darin angekündigte rückwärtsgewandte Energiepolitik der Großen Koalition auf die Straße gingen, sorgen die Reformvorhaben zum EEG von Vizekanzler Sigmar Gabriel für weiteren Unmut und große Verunsicherung in der Erneuerbaren-Branche.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Fehlender Vertrauensschutz und Vergütungskürzungen gefährden Investitionsvorhaben und damit Arbeitsplätze. Zudem ist die Zukunft der Windbranche angesichts des angekündigten Ausschreibungsmodells ungewiss.</p> <p>Ein breites Bündnis aus Verbänden, Nichtregierungsorganisationen und Umweltschutzgruppen plant daher für den 22. März 2014 weitere Demonstrationen in Kiel, Hannover, Potsdam, München, Düsseldorf und Mainz/Wiesbaden. Zudem werden am 10. Mai 2014 mehrere Zehntausend Menschen im Berliner Regierungsviertel erwartet, um gegen das Ausbremsen der Energiewende zu protestieren.</p> <p>Das Signal an die Politik lautet: Die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland stehen hinter dem konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien und sind gegen die Energiegewinnung aus Atom und Kohle. Der BWE ruft im Rahmen der Kampagne „Erneuerbare Energiewende Jetzt!“ zusammen mit anderen Erneuerbaren-Verbänden zur Unterstützung und Teilnahme auf.</p> <p>Alle Informationen zu den geplanten Protesten sind unter <strong><a target="_blank" href="http://www.energiewende-demo.de">www.energiewende-demo.de</a></strong> zu finden.</p> </div> </div> </div> EEG Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Windenergie Fri, 21 Feb 2014 09:03:58 +0000 2950 at http://www.wind-energie.de BWE Bayern ruft zur Unterstützung der Kundgebung "Heimat schützen - Energiewende retten!" auf http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/bwe-bayern-ruft-zur-unterstuetzung-der-kundgebung-heimat-schuetzen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Zum Kleinen Parteitag der CSU am 15. Februar in Bamberg demonstrieren der BUND Naturschutz in Bayern, das Bündnis Rückenwind für Bayern und der Bundesverband WindEnergie (BWE) in Bayern für eine Politik der Vernunft. Sie fordern von der bayerischen Landesregierung, am Atomausstieg (Grafenrheinfeld 2015, Gundremmingen 2021 und Isar II 2022) und an deren Klimaschutzzielen festzuhalten.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Ihr Motto: "keine Stromautobahn für den Kohlestrom aus Sachsen. Eigene Energie produzieren und vor Ort verbrauchen". Diesem haben sich bereits zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Bürgerenergiegesellschaften, Unternehmen, Vereine und Verbände angeschlossen.</p> <p>Sie wehren sich gegen die von der Landesregierung beschlossene 10H-Regelung, die einen Abstand zwischen Windenergieanlage und der örtlichen Wohnbebauung von mindestens dem Zehnfachen der Anlagenhöhe vorsieht. Für viele Windenergieprojekte bedeutet dieses Vorgehen im dicht besiedelten Bayern das Aus. Über 11.900 in der bayerischen Windbranche tätige Arbeitsplätze sowie unzählige Investitionsvorhaben sind in Gefahr. Und das, obwohl die bayerische Bevölkerung ungebrochen hinter der Energiewende steht. Die gesellschaftliche Akzeptanz gegenüber Windenergieanlagen in der unmittelbaren Nachbarschaft liegt mit 68 Prozent über dem Bundesdurchschnitt von 61 Prozent.</p> <p>Der BWE Landesverband Bayern ruft zur Unterstützung der Kundgebung auf!</p> <p><strong>Kundgebung Heimat schützen: ENERGIEWENDE RETTEN!</strong><br /><strong>am Samstag, 15. Februar 2014</strong><br /><strong>9.30-10.30 Uhr, Mußstraße 1, Kongresshalle Bamberg</strong></p> <p><strong><a href="/system/files/attachments/article/2014/bwe-bayern-ruft-zur-unterstuetzung-der-kundgebung-heimat-schuetzen-energiewende-retten-auf/14-02-15-energiewende-retten-demo-bamberg.pdf" class="file-link" title="Aufruf als Download (pdf)">Aufruf als Download (pdf)</a><br /></strong></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2014/bwe-bayern-ruft-zur-unterstuetzung-der-kundgebung-heimat-schuetzen-energiewende-retten-auf/14-02-15-energiewende-retten-demo-bamberg.pdf" type="application/pdf; length=402141" title="14-02-15-energiewende-retten-demo-bamberg.pdf">Aufruf als Download (pdf)</a></div> </div> </div> </div> Abstandsregelungen Bundesländer Tue, 11 Feb 2014 09:17:34 +0000 2942 at http://www.wind-energie.de Erfolgreiche Informationsveranstaltung zu Kleinwindanlagen in Weisweil http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/erfolgreiche-informationsveranstaltung-zu-kleinwindanlagen-weisweil <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am 7. Februar hatte der BWE-Regionalverband Südbaden zu einer Informationsveranstaltung&nbsp; zum Thema „Planung und Realisierung von Kleinwindanlagen für den privaten Bereich" in den Evangelischen Gemeindesaal&nbsp; in Weisweil eingeladen.&nbsp; Das Interesse für den Fachvortrag des Referenten Norbert Stubning von der Asea Brown Boveri? (ABB) war beeindruckend.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1526" height="878" title="Informationsveranstaltung zu Kleinwindanlagen in Weisweil" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2014/erfolgreiche-informationsveranstaltung-zu-kleinwindanlagen-weisweil/bw-info-kleinwind.jpg?1392111831" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Rund 100 interessierte&nbsp; Bürger der Region hatten sich in Weisweil eingefunden, um im Anschluss an das Vortragsprogramm über verschiedenste Fragen zum Einsatz von Kleinwindkraft zu diskutieren. Die Organisatoren der Veranstaltung engagieren sich für den baldigen Bau einer leistungsfähigen Kleinwindanlage auf einem landwirtschaftlichen Betrieb der Region, die dann für zukünftige Projekte als Referenzanlage genutzt werden kann. 46 Teilnehmer der Veranstaltung meldeten sich im Anschluss direkt für eine Fachexkursion zu Standorten von Kleinwindanlagen an.</p> <p>Der Bundesverband WindEnergie bietet&nbsp; am 3. und 4.12<b>.</b>2014 eine<strong> Fachtagung</strong> in Hannover an: <strong>Kleinwindkraft – Branchenüberblick zu Wirtschaft, Technik und Recht</strong> und hat eine Publikation zum Thema veröffentlicht: <strong><a target="_blank" href="http://www.wind-energie.de/shop-neuauflage-bwe-marktuebersicht-spezial-kleinwindanlagen">BWE Marktübersicht spezial – Kleinwindanlagen</a></strong>.</p> <p>Kontakt: <br />Erhard Schulz,BWE- Regionalverband Südbaden<br /> <a href="mailto:e.schulz@bwe-regional.de">e.schulz@bwe-regional.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Kleinwind Technik Windenergie Tue, 11 Feb 2014 09:45:02 +0000 2943 at http://www.wind-energie.de Gabriels Ausschreibungspläne sind das Ende der Bürgerwindparks http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/gabriels-ausschreibungsplaene-sind-das-ende-der-buergerwindparks <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Schleswig-Holstein ist Tabellenführer - in der Aufstellung des Bundesverbandes Windenergie. So betrug 2013 der Brutto-Zubau an Windenergieleistung 428 Megawatt, mehr als in jedem anderen Bundesland. 162 neue Windenergieanlagen wurden aufgestellt, häufig haben sie dabei ältere Anlagen ersetzt (Repowering). Doch gibt es trotz Spitzenplatz nicht nur Grund zur Freude.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Simonsberg. Mit rund 428 Megawatt wurde die Zubauleistung der letzten Jahre noch einmal übertroffen. Insofern war das Jahr 2013 ein gutes für die Windwirtschaft und den Klimaschutz in Schleswig Holstein. Von diesen Zubauwerten müssen aber die im Repowering abgebauten Leistungen abgezogen werden. Damit liegt die Nettoleistungszunahme in Schleswig- Holstein im Mittel der letzten drei Jahre bei etwa 288 Megawatt.</p> <p>Dazu Hermann Albers, Landesvorsitzender des Bundesverbandes Windenergie, „ Schleswig- Holsteins Wirtschaft profitiert von dem stetigen Wachstum der Windwirtschaft im Land. Die Ausweisung neuer Windeignungsräume beginnt zu wirken. Aber auch das Repowering wird immer wichtiger. Umsätze und Beschäftigung in der Windbranche könnten so weiter ausgebaut werden. Bei einem Anteil Ökostrom von rund 52 Prozent am Bruttostromverbrauch gehört unser Land auch im Klimaschutz zu den Spitzenreitern."</p> <p>Aber damit könnte schon ab 2014 Schluss sein. Zwar wurden 2013 rund eine Milliarde Euro von der Windbranche im Land investiert, doch diese Zahlen sind eher ein Blick in die Vergangenheit und lassen keine Prognose für die kommenden Jahre zu. Aufgrund der langen Planungszeiträume von Windenergieanlagen wurden 2013 die Projekte realisiert, die bereits fünf bis acht Jahre zuvor geplant wurden. Mehr als 400 Anträge aus dem Jahr 2013 liegen noch zur Bearbeitung bei den Behörden.</p> <p>Besorgt in die Zukunft blickt Hermann Albers vor allem wegen des vorgesehenen Ausbaudeckels. Nach Einschätzungen des Landesverbandes wird sich der Deckel eher negativ auf die Strompreise auswirken. So ist die Windenergie an Land schon heute in der Lage, den Strom für sechs bis acht Cent pro Kilowattstunde zu produzieren. Mit Förderkosten an der EEG-Vergütung von 0,25 Cent ist sie der „Billigmacher der Energiewende“.</p> <p>Ein weiterer Beschluss des Wirtschaftsministers trifft insbesondere die Bürgerwindparks hart: Spätestens 2017 soll der Anteil Windenergie im Strommix über Ausschreibungen geregelt werden. „Das Ausschreibungsmodell ist das Ende der schleswig-holsteinischen Bürgerwindparks. Damit holt Minister Gabriel amerikanische Investmentfonds oder spanische Energieversorger in unsere Dörfer. Die Wertschöpfung wandert ab, die Akzeptanz geht verloren, wenn die Bürger vor Ort nicht mehr an der Energiewende teilhaben" sagt dazu Hermann Albers.</p> <p>Dabei reicht ein Blick in die europäischen Nachbarländer. Immer wieder sind dort Ausschreibungsmodelle gescheitert, zuletzt Ende 2012 in Tschechien. Zu teuer, zu kompliziert, zu bürokratisch und mittelstandsfeindlich sind nur einige der dort gemachten Erfahrungen. Vor allem die Ausbauziele wurden in keinem Fall erreicht. „Bundeswirtschaftsminister Gabriel setzt alle deutschen Erfolge mit der Ausschreibung aufs Spiel. Das müssen die Ministerpräsidenten der Länder verhindern“, so Hermann Albers.</p> <p><strong>Kontakt: </strong><br />Bundesverband WindEnergie e.V. Landesbüro Schleswig-Holstein <br />Nicole Knudsen, Querweg 4, 25813 Simonsberg <br />Telefon: 04841 66 32 10, Telefax: 04841 66 32 09,&nbsp; E-Mail: <a href="mailto:sh@bwe-regional.de">sh@bwe-regional.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Bundesregierung Bürgerwindpark Energiepolitik Windenergie Fri, 07 Feb 2014 08:10:06 +0000 2941 at http://www.wind-energie.de Winfried Kretschmann und Horst Seehofer wollen ständige Energieministerkonferenz einrichten http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/winfried-kretschmann-und-horst-seehofer-wollen-staendige <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Ein gemeinsames Positionspapier der Ministerpräsidenten aus Baden-Württemberg und Bayern, Winfried Kretschmann (Grüne) und Horst Seehofer (CSU), fordert die Einrichtung einer ständigen Energieministerkonferenz. Beide Landesregierungen betonen gemeinsame Interessen, um einen „nationalen Konsens in der Energiepolitik“ herzustellen,&nbsp; so Seehofer, haben aber auch voneinander abweichende Kritikpunkte an den Plänen von Energieminister Sigmar Gabriel (SPD) zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes.</p> <p>Ein Ziel der Energieministerkonferenz soll sein, den Bau neuer Windenergieanlagen in Süddeutschland rentabel zu halten. Die rot-grüne Landesregierung in Stuttgart stört sich am Deckel für den Ausbau der Windenergie an Land. Wenn mehr als 2500 Megawatt an neuen Anlagen gebaut würden, soll es automatisch eine Kürzung bei der Förderung geben. Das würde vor allem die Pläne der Bundesländer, die bei der Windenergie aufholen müssen, zunichte machen. Im Jahr 2020 will die grün-rote Landesregierung zehn Prozent der Stromerzeugung in Baden-Württemberg per Windkraft decken.</p> <p>Horst Seehofer rückt die Bezahlbarkeit des Atomausstiegs und Versorgungssicherheit an die erste Stelle, steht jedoch auch weiterhin&nbsp; in der Kritik, die Windenergieprojekte in seinem Bundesland durch überzogene Abstandsregelungen zu stoppen.</p> <p>Den Beschluss für eine dauerhafte Fachministerkonferenz von Bund und Ländern zum Thema Energie müssten alle Ministerpräsidenten fassen, deren nächstes Treffen ist jedoch nicht vor Ende März geplant.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Onshore Windenergie Tue, 04 Feb 2014 10:49:30 +0000 2937 at http://www.wind-energie.de Mit dem Stopp der Windenergie läutet Seehofer die Verlängerung der Atomlaufzeiten in Bayern ein http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/mit-dem-stopp-der-windenergie-laeutet-seehofer-die-verlaengerung-der <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>BWE-Bayern fordert von Staatsregierung und CSU Rückkehr zu einer soliden und berechenbaren Energiewende-Politik. "Der Ausbau einer klimafreundlichen Stromversorgung auf Basis der erneuerbaren Energien ist in Bayern mit dem heutigen Tag beendet". Mit diesen Worten kommentierte der Vorsitzende des BWE-Bayern Günter Beermann den von der bayerischen Staatsregierung vorgelegten Beschluss einer äußerst rigiden <abbr title="Abstandsregelungen werden zum einen zwischen WEA und Wohnbebauung vorgegeben. Grundsätzlich ergeben sich die erforderlichen Abstände aus den gesetzlichen Vorschriften wie etwa den Landesbauordnungen oder der Technische Anleitung Lärm."><a class="glossary-term" href="/glossary/4#term85" title="Abstandsregelungen werden zum einen zwischen WEA und Wohnbebauung vorgegeben. Grundsätzlich ergeben sich die erforderlichen Abstände aus den gesetzlichen Vorschriften wie etwa den Landesbauordnungen oder der Technische Anleitung Lärm.">Abstandsregelung</a></abbr> für neue Windkraftanlagen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Demnach müssen sich deren Abstände zur Wohnbebauung ab dem 4. Februar 2014 nach der Höhe der Windenergieanlagen bemessen und der 10-fachen Gesamthöhe entsprechen. Bei den derzeit zum Einsatz kommenden Anlagen sind das rund 2.000 m.</p> <p>Nach Berechnungen des BWE-Bayern bleiben dann noch 0,05 % der bayerischen Staatsgebietsfläche überhaupt beplanbar für neue Windstandorte. "Selbst mit den auf Druck der CSU-Landtagsfraktion aufgenommenen, aber rechtlich vage formulierten Ausnahmen bedeutet dies einen Stillstand beim Ausbau der Windenergie in Bayern", so Beermann.&nbsp; "Die im Energiekonzept 'Energie innovativ' formulierten Ziele mit 50 % Öko-Strom bis 2021 lassen sich jetzt nicht mehr erreichen", ergänzte der BWE-Experte, "da nur die Windenergie die entsprechenden Potenziale mitbringt."</p> <p>Das bedeute aber nichts anderes, als dass Bayern mit dem eingeschlagenen Gegenwind-Kurs eine Verlängerung der Atomlaufzeit und einen verstärkten Einsatz des Klimakillers Kohle "wenn nicht bewusst befördert, so doch billigend in Kauf nimmt," warnte der BWE-Landesvorsitzende. Die von der Staatsregierung in Aussicht gestellten Gaskraftwerke könnten weder unter zeitlichen noch wirtschaftlichen noch unter Klimagesichtspunkten den Ausfall der Windenergie in Bayern wettmachen.</p> <p>Auch von dem im Vorfeld der Entscheidung groß angekündigten Vertrauensschutz für schon getätigte Investitionen zum Beispiel von Energiegenossenschaften oder Bürgerbeteiligungen bleibe mit dem Beschluss von heute nicht viel übrig. "Dutzende von Projekten und Millionen von Investitionen aus dem Mittelstand sind damit von einem Tag auf den anderen in den Sand gesetzt",&nbsp; sagte Beermann. Schon in den vergangenen Monaten habe der abrupte Kurswechsel in Bayern allen am Ausbau der Windkraft Beteiligten einen enormen Einbruch und massiven Schaden beschert. Umfangreiche Planungen auf regionaler oder kommunaler Ebene sowie langfristig getätigte private und öffentliche Investitionen seien aufgrund dieser Entscheidung ausgesetzt worden.</p> <p>Der BWE-Landesvorsitzende forderte die Staatsregierung und die CSU-Landtagsfraktion auf, wieder zu einer berechenbaren, soliden und planbaren Energiepolitik zurückzukehren. "Sowohl auf Bundes- wie auch auf Landesebene erwarten wir eine Politik und Gesetzgebung, die die ökonomisch und ökologisch zwingend notwendige erneuerbare Energiewende unterstützt, statt diese zu abzuwürgen", mahnte Beermann. "Setzen Sie ein Zeichen, dass es kein Zurück zu Atomstrom und zum Klimakiller Kohle gibt. Stoppen Sie den unverantwortlichen Don-Quichotte-Kampf gegen Windmühlen in Bayern!"</p> <p><strong>Rückfragen an:</strong><br />Bundesverband Windenergie e.V. (BWE) - Landesverband Bayern<br />Landesvorsitzender Dipl.-Ing.&nbsp; Günter Beermann<br />Sollner Straße 10, 81479 München <br />Tel.: +49 89 72 77 99 40, Fax.: + 49 89 791 34 80<br /><a href="mailto:g.beermann@bwe-regional.de">g.beermann@bwe-regional.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Planung Windenergie Tue, 04 Feb 2014 15:27:11 +0000 2938 at http://www.wind-energie.de Abgeordnete des nordrhein-westfälischen Landtags nehmen an Windenergietour NRW teil. http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/abgeordnete-des-nordrhein-westfaelischen-landtags-nehmen-windenergietour <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Forschung und Entwicklung für eine effiziente Nutzung der Ressource Wind.&nbsp; Die letzte Station der diesjährigen Windenergietour NRW des Landesverbandes Erneuerbare Energien (LEE) NRW e.V. und des Landesverbandes NRW des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE NRW) führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die Spitze eines Windrades.&nbsp; Dort konnten sie sich persönlich ein Bild von der Kraft des Windes machen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="448" height="336" title="Abgeordnete des nordrhein-westfälischen Landtags nehmen an Windenergietour NRW teil." alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2014/abgeordnete-des-nordrhein-westfaelischen-landtags-nehmen-windenergietour-nrw-teil/nrw-windenergietour.jpg?1391417967" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Beim Betreten des schmalen Förderkorbes, der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die Spitze des rund 100 Meter hohen Windrades der PSM GmbH aus dem nordrhein-westfälischen Erkelenz bringen sollte, war dem ein oder anderen Teilnehmer durchaus mulmig zumute. Die Entschädigung aber erfolgte in Form eines grandiosen Blicks über die von Erneuerbare Energien geprägte Landschaft.</p> <p>Vorangegangen war eine Tour durch Nordrhein-Westfalen, beginnend bei der H2Herten GmbH. In diesem Forschungs- und Entwicklungszentrum, das mit Fördergeldern des Landes Nordrhein-Westfalen und unter Schirmherrschaft der Stadt Herten gegründet wurde, wird Windstrom in Wasserstoff umgewandelt. Das in Sichtweite des Zentrums befindliche Windrad auf der Halde Hoppenbruch liefert den Strom, der - in Wasserstoff umgewandelt - sowohl ein Bürogebäude, als auch eine Flotte von Brennstoffzellenfahrzeugen mit Energie versorgt. Die Speicherung des Wasserstoffs erfolgt in einem rund zwanzig Meter hohen Zylinder, der gleichzeig als eine Art Landmarke auf diese Zukunftstechnologie aufmerksam macht. Seinen besonderen Reiz entfaltet die so genannte Power-to-Gas- Technologie beim Ausgleich von Lastspitzen der Erneuerbaren Energien. Überschüssiger Windstrom kann als Wasserstoff gespeichert und bei Windflaute abgerufen werden. So versorgt die H2Herten GmbH den Technologiepark und die Brennstoffzellenautos nicht nur rein rechnerisch zu einhundert Prozent mit Erneuerbaren Energien, sondern tatsächlich.</p> <p>Von einer noch nicht weit verbreiteten Zukunftstechnologie ging es im Anschluss zu der Firma Eickhoff nach Bochum, die als Zulieferer für die Branche der Erneuerbaren Energien fungiert. Das Familienunternehmen verfügt über eine 150 jährige Tradition, die ihre Wurzeln in der Produktion von Maschinen für den Kohlebergbau hat und heute Tradition und Moderne einzigartig miteinander verbindet. Denn noch immer fertigt Eickhoff Sondermaschinen für den Abbau von Kohle und liefert an Bergbauunternehmen in der ganzen Welt.</p> <p>Gleichzeitig haben die Verantwortlichen bereits in den 1990er Jahren mit dem Aufbau eines neuen Standbeines begonnen. Die Entwicklung und Fertigung von Getrieben für Windenergieanlagen. Diese tonnenschweren und mehr als mannshohen Kolosse werden bei Eickhoff mit einer bemerkenswerten Fertigungstiefe hergestellt. Den ersten Produktionsschritt konnten so auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besichtigen. In der werkseigenen Gießerei werden Gehäuseteile, Zahnräder und Wellen gegossen. Hitze, Schmutz und glühendes Metall passen auf den ersten Blick nicht zur strahlend weißen Fassade moderner Windenergieanlagen. Wie man aber nicht nur in Bochum, sondern im gesamten Ruhrgebiet weiß, gehören sie dazu und bilden die Basis der grünen und sauberen Energiegewinnung.</p> <p>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich so auch einig: Gerade für das immer noch im Strukturwandel befindliche Ruhrgebiet bieten die Erneuerbaren Energien und insbesondere die Windenergie erhebliche Chancen für Wachstum und Beschäftigung. Unternehmen wie die H2Herten GmbH zeigen die Innovationsfreude und den Mut einer ganzen Region den Aufbruch zu wagen und traditionsreiche Unternehmen wie Eickhoff schaffen es, Bewährtes mit Neuem zu verbinden und so wandlungs- und wettbewerbsfähig in die Zukunft zu blicken.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Erneuerbare Energien Regionale Wertschöpfung Windenergie Wirtschaft Mon, 03 Feb 2014 09:00:03 +0000 2932 at http://www.wind-energie.de Energiewende im Stromsektor erfolgreich fortführen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/energiewende-im-stromsektor-erfolgreich-fortfuehren <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Ein breites Bündnis aus Umweltverbänden und Verbänden der Erneuerbaren Energien hat ein gemeinsames Positionspapier zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes erarbeitet. Darin unterstreichen die Verbände, dass der Ausbaugrad der Erneuerbaren Energien in Deutschland ein beispielloser industriepolitischer Erfolg ist. Die Energiewende sei das Projekt und die Verpflichtung unserer Generation.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Eine ökologisch wie ökonomisch erfolgreiche Energiewende in Deutschland werde andere Industrie- und wichtige Schwellenländer animieren, sich auf einen vergleichbaren Weg zu begeben.&nbsp;Die Verbände fordern, die Energiewende in Deutschland insgesamt dynamisch voranzubringen. Für Wind-Onshore als günstigste EE-Technologie wird ein ambitionierter Ausbau, auch im Süden der Republik, gefordert. Weder der Ausbaukorridor noch das zu novellierende Referenzertragsmodell dürfen dazu führen, dass der küstenferne Ausbau einbricht.</p> <ul> <li>&nbsp;<a href="/system/files/attachments/article/2014/energiewende-im-stromsektor-erfolgreich-fortfuehren/20140127-positionspapier-verbaende-energiewende-fortfuehren.pdf" class="file-link" title="Gemeinsames Positionspapier">Gemeinsames Positionspapier</a></li> <li><a href="/system/files/attachments/article/2014/energiewende-im-stromsektor-erfolgreich-fortfuehren/20140127-anhang-positionspapier-eeg.pdf" class="file-link" title="Anhang: Fakten und Hintergründe ">&nbsp;Anhang: Fakten und Hintergründe </a></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2014/energiewende-im-stromsektor-erfolgreich-fortfuehren/20140127-positionspapier-verbaende-energiewende-fortfuehren.pdf" type="application/pdf; length=375296" title="20140127-positionspapier-verbaende-energiewende-fortfuehren.pdf">Gemeinsames Positionspapier</a></div> </div> <div class="field-item even"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2014/energiewende-im-stromsektor-erfolgreich-fortfuehren/20140127-anhang-positionspapier-eeg.pdf" type="application/pdf; length=504661" title="20140127-anhang-positionspapier-eeg.pdf">Anhang: Fakten und Hintergründe </a></div> </div> </div> </div> EEG Energiepolitik Erneuerbare Energien Windenergie Tue, 28 Jan 2014 08:11:53 +0000 2919 at http://www.wind-energie.de Albig: In der Sache gehe ich keinem Streit aus dem Weg http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/albig-der-sache-gehe-ich-keinem-streit-aus-dem-weg <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>&nbsp;Auf dem Neujahrsempfang des Bundesverbandes Windenergie und der ARGE Netz bekannte sich die Landesregierung klar zur Energiewende. Bezahlbar bleibt sie nur durch die Windenergie aus Schleswig-Holstein.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1000" height="672" title="Hermann Albers (BWE), Ministerpräsident Torsten Albig, Dr. Martin Grundmann (ARGE Netz), © BWE/ARGE Netz/Andreas.Birresborn" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2014/albig-der-sache-gehe-ich-keinem-streit-aus-dem-weg/20140123-sh-neujahrsempfang-bwe-arge.jpg?1390810149" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Simonsberg. Rund 200 Vertreter der Windindustrie hörten gestern Abend im Kieler Landeshaus einen kämpferischen Ministerpräsidenten. Dieser bekam von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel durch den Merseberger Kabinettsbeschluss zur Energiewende dafür eine Steilvorlage. Die Große Koalition beschloss am 22.01.2014, den Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung und den Ausbau der Windenergie an Land zu deckeln. Dadurch können die Erneuerbaren Energien den Wegfall der Atomkraftwerke im Jahr 2022 nicht mehr kompensieren. Atomenergie soll stattdessen durch Kohleenergie ersetzt werden.</p> <p>Ohne die schleswig-holsteinische Windenergie sei der Atomausstieg nicht zu schaffen, betonte Albig mehrmals. Dass er damit mit dem Bundeswirtschaftsminister über Kreuz liegt, stört ihn kaum: „Wenn es um die Energieversorgung Deutschlands durch Erneuerbare Energien geht, gehe ich in der Sache keinem Streit aus dem Weg, denn wir haben die richtigen Argumente. Die Windenergie an Land zeigt, wie man es richtig macht. Wir sind diejenigen, die die Energiewende in Deutschland zum Erfolg führen“, so der Ministerpräsident als Antwort auf die Frage des gut informierten Moderators Carsten Kock, RSH.</p> <p>Dass die Energieversorgung der Zukunft nur durch die Windenergie an Land für die Verbraucher bezahlbar bleibt, machte Hermann Albers, Landesvorstand des BWE an harten Zahlen deutlich. Die Politik solle aufhören mit der Mär, die Vergütung für sauberen Windstrom für gestiegene Strompreise verantwortlich zu machen. Dies hat der BWE mehrfach vorgerechnet. Eine jüngst vom Verband in Auftrag gegebene Studie mache deutlich, dass man auch in keiner Weise von einer Überförderung der Windmüller im Land reden könne. „Gern stellt sich die Industrie dem Spiel der Märkte“, so Albers, „aber wir brauchen einen Marktplatz, auf dem die gleichen Spielregeln für alle gelten.</p> <p>Während bei den konventionellen Energieträgern unbezifferte volkswirtschaftliche Kosten entstehen, müssen die Windmüller für alle Kosten von der Genehmigung bis zum Rückbau grade stehen“. Als „geradezu zynisch“ bezeichnete Albers das Wort „Vertrauensschutz“ im Eckpunktepapier aus dem Wirtschaftsministerium. Bestandsanlagen seien demnach von den geplanten Änderungen ausgenommen, wenn sie bis zum 22. Januar eine Genehmigung hatten. Im Koalitionsvertrag war noch von Ostern die Rede. Laut den beiden schleswig-holsteinischen Bundestagsabgeordneten Nina Scheer (SPD) und Ingbert Liebing (CDU) war das nicht der einzige Verstoß gegen den Koalitionsvertrag.</p> <p>Dr. Martin Grundmann, Geschäftsführer der ARGE Netz, betonte die Leistungsfähigkeit der Branche, für die die Marktintegration und die Systemverantwortung nichts Neues sei. Noch in diesem Jahr wird die ARGE Netz das erste erneuerbare Kraftwerk in Schleswig-Holstein bauen. Durch diese Art Kraftwerke wird es möglich sein, auch die Stadt Hamburg mit erneuerbaren Strom zu versorgen. „Wir brauchen endlich einen freien Zugang zu einem fairen Markt“, so Grundmann, „die Marktregeln entsprechen noch immer dem einer zentralistisch organisierten Energieerzeugung.“</p> <p>Ministerpräsident Albig machte den Zuhörern noch einmal Mut: „Im Verbund mit den anderen Norddeutschen Ländern sind wir eine starke Stimme in Berlin. Wenn wir gemeinsam diese Stimme erheben und sagen: ohne uns werdet ihr scheitern, kann ich mir nicht vorstellen, nicht gehört zu werden.“</p> <p><strong>Kontakt: </strong><br />Bundesverband WindEnergie e.V., Landesbüro Schleswig-Holstein, Nicole Knudsen&nbsp; <br />Telefon: 04841 66 32 10 E-Mail: <a href="mailto:sh@bwe-regional.de">sh@bwe-regional.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer EEG Energiepolitik Energiewende Verband Windenergie Sat, 25 Jan 2014 10:34:45 +0000 2917 at http://www.wind-energie.de BWE Fachtagung informiert über die anstehende EEG-Novelle http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/bwe-fachtagung-informiert-ueber-die-anstehende-eeg-novelle <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Windenergie Direktvermarktung im Jahr der EEG-Novelle. Die EEG-Novelle soll bereits im August dieses Jahres in Kraft treten. Windenergie Betreiber, Projektierer und Stromhändler bereiten sich mit Hochdruck auf die bevorstehenden Veränderungen vor. Auch innerhalb der Windenergie Direktvermarktung wird es künftig zu Umstellungen kommen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Laut dem Eckpunktepapier zur Reform des EEG gilt ab 2015 eine verpflichtende Direktvermarktung für alle Neuanlagen ab einer Leistung von 500 kW. Zudem müssen die Neuanlagen zwingend fernsteuerbar sein. Die bisher eigenständige Managementprämie entfällt und wird in die Einspeisevergütung eingepreist. Um Finanzierungskosten im Risikofall nicht ansteigen zu lassen, soll laut Eckpunktepapier eine sogenannte „Ausfallvermarktung“ eingeführt werden.</p> <p>Über das EEG hinausgehend wurde bereits die Speicherung von Erneuerbarer Energie im Koalitionsvertrag thematisiert. Die Bundesregierung sieht mittel- bis langfristig einen wachsenden Bedarf an neuen Speichern. Hervorgehoben hat sie dabei die Power to Gas-Technologie.</p> <p>Wie all diese Neuerungen im Detail gesetzlich ausgestaltet sein werden, ist noch offen. Außer Frage steht jedoch, dass die EEG-Novelle von höchster wirtschaftlicher Bedeutung für alle Windenergie-Betreiber und Stromhändler sein wird.</p> <p>Aus diesem Grund veranstaltet der Bundesverband WindEnergie die Fachtagung Windenergie Direktvermarktung. Ziel ist es, sich mit der Branche auf die Veränderungen einzustellen und verschiedene Lösungen zu diskutieren. So stellt Jörg-Uwe Fischer von der Deutschen Kreditbank die künftigen Finanzierungsanforderungen bei einer verpflichtenden Direktvermarktung vor.</p> <p>Gleich mehrere Experten gehen auf die Geschäftsmodelle rund um die Direktvermarktung in räumlicher Nähe ein. Umfassend wird die Regelenergie behandelt. Hartmut Bauer von 50Hertz spricht über die Präqualifizierungsanforderungen für Windenergieanlagen, während Andreas Keil von Energy2market die Wirtschaftlichkeit verschiedener Regelleistungsprodukte für Windenergiebetreiber beleuchten wird.</p> <p>Aufschlussreich wird der Blick über den Tellerrand nach Dänemark: Hier wird die Teilnahme an der Regelenergie durch Windenergieanlagen schon seit längerer Zeit erfolgreich praktiziert. In diesem Zusammenhang werden auf der Fachtagung auch Flexibilitätsoptionen behandelt: Die Power to Gas-Technologie sowie der Einsatz von Großbatterien werden vergleichend nebeneinander gestellt.</p> <p>Diese Veranstaltung hat sich über die Jahre zum wichtigsten Branchentreffen zum Thema Direktvermarktung entwickelt. Eine Vielzahl an Windenergie Betreibern, Betriebsführern, Projektierern, Stromhändlern, Banken und Netzbetreibern diskutieren gewohnt offen und kontrovers über künftige Marktoptionen für die Windenergie.</p> <p><a href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen-windenergie-direktvermarktung-1?utm_source=WIND-ENERGIE&amp;utm_medium=Meldung&amp;utm_content=Direktvermarktung&amp;utm_campaign=VA-14-01-01"><b>BWE Fachtagung Windenergie Direktvermarktung</b></a><b><br /> Datum: </b>20. – 21. März 2014<br /><b>Ort: </b>Hamburg</p> <p>Der Bundesverband WindEnergie führt regelmäßig Netzwerk- und Weiterbildungsforen zu aktuellen Themen der Windenergie durch. Informationen zur Anmeldung und das vollständige Veranstaltungsprogramm des BWE finden Sie unter <a href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen">http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen</a></p> <p>Kontakt: Thorsten Paulsen, Leiter Veranstaltungen &amp; Corporate Publishing<br />Service Hotline: 030 / 20 164 222, E-Mail: <a href="mailto:seminare@wind-energie.de">seminare@wind-energie.de</a></p> </div> </div> </div> Direktvermarktung EEG Verband Windenergie Thu, 23 Jan 2014 10:54:10 +0000 2916 at http://www.wind-energie.de Faktencheck: Windenergie an Land bereits heute am preisgünstigsten http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/faktencheck-windenergie-land-bereits-heute-am-preisguenstigsten <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Ende vergangener Woche bekannt gewordenen „Eckpunkte für die Reform des EEG“ aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sprechen von einer durchschnittlichen Vergütung aller Erneuerbaren-Technologien in Höhe von 17 Cent je Kilowattstunde. Diese pauschale Betrachtung wird der Windenergie an Land jedoch nicht gerecht.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Onshore-Windenergie ist die Erneuerbare Energie mit den geringsten Stromgestehungskosten weit unter den genannten 17 Cent und kann bereits heute mit konventionellen Energieträgern konkurrieren. Laut Eckpunktepapier des Ministeriums belaufen sich die Vollkosten von neuen Steinkohle- und Gaskraftwerken auf 7 bis 11 Cent je kWh – externe Kosten wie Umwelt- und Gesundheitsschäden noch nicht einmal einbezogen. Demgegenüber erhalten Betreiber von Onshore-Windenergieanlagen im Jahr 2014 lediglich 8,66 Cent <abbr title="Die Anfangsvergütung ist eine erhöhte Vergütung für Strom aus WEA. Sie wird nach EEG ab der Inbetriebnahme mindestens fünf (Onshore) beziehungsweise zwölf Jahre (Offshore) gezahlt"><a class="glossary-term" href="/glossary/4#term86" title="Die Anfangsvergütung ist eine erhöhte Vergütung für Strom aus WEA. Sie wird nach EEG ab der Inbetriebnahme mindestens fünf (Onshore) beziehungsweise zwölf Jahre (Offshore) gezahlt">Anfangsvergütung</a></abbr> sowie fünf Jahre nach <span class="st">Inbetriebnahme </span> 4,72 Cent Grundvergütung.</p> <p>Damit garantiert die Windenergienutzung an Land stabile und langfristig niedrige Strompreise. Dieser geringen Vergütungshöhe steht ein deutliches Plus an Leistung gegenüber. Denn die bisherige Förderung der Windenergie an Land trug dazu bei, dass die Branche innerhalb nur weniger Jahre einen technologischen Fortschritt meistern konnte, der sie heute fast 10 Prozent am deutschen Strombedarf stemmen lässt.</p> <p>Hier finden Sie die BWE-Strompreisgrafik als <a target="_blank" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/press-release/2013/eeg-umlage-2014-was-schaetzen-sie/strompreisgrafik-final.jpg">Download</a>.</p> </div> </div> </div> EEG Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Windenergie Windkraft Windrad EEG Tue, 21 Jan 2014 10:30:42 +0000 2907 at http://www.wind-energie.de 7. Windkunstfestival "bewegter wind" http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/7-windkunstfestival-bewegter-wind <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Vom 17.-31. August 2014 findet das 7. Windkunstfestival in Hessen statt. Das diesjährige Thema des internationalen Wettbewerbs ist "between". Die Wettbewerbsbeiträge werden in der vielfältigen Landschaft Nordhessens präsentiert.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1024" height="768" title="Sieger des Wettbewerbs &quot;bewegter wind&quot;2012" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2014/7-windkunstfestival-bewegter-wind/20140121-bewegter-wind.jpg?1390305434" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><span style="font-family: 'arial', 'helvetica', sans-serif; font-size: 10pt;">Die Open Air Ausstellung inszeniert Kunst und Landschaft und Wind mit all seiner Ambivalenz.<br />Kreative Antworten aus allen Bereichen der Kunst sind gefragt. Der 1. Preis ist mit 2.500 €, der Sonderpreis mit 1.500 € dotiert.</span></p> <p><span style="font-family: 'arial', 'helvetica', sans-serif; font-size: 10pt;">Die Beiträge werden in landschaftlich besonderen Orten in Nordhessen ausgestellt. Die Ausstellung wird von einem thematischen Rahmenprogramm begleitet, das zum Entdecken von Landschaft und Exponaten einlädt.Veranstalter&nbsp; ist “bewegter wind” e.V.- Verein zur Förderung der Windkunst und interkultureller Kommunikation, der das Windkunstfestival gemeinsam mit Partnern und Helfern organisiert.<span style="color: black;"></span></span></p> <p>Einsendeschluss des Ideenwettbewerbs ist der 24.3.2014, den Download der Ausschreibung gibt es <strong><a target="_blank" href="http://www.bewegter-wind.de/de/downloads/view.download/3/22">hier</a></strong>. <br />Gerne können die Wettbewerbsunterlagen auch per Mail angefordert werden.</p> <p><strong>Kontakt: </strong><br />bewegter wind e.V., Reta Reinl, Orker Str. 11, 35104 Lichtenfels, Mail: <a href="mailto:vorstand@bewegter-wind.de">vorstand@bewegter-wind.de</a></p> </div> </div> </div> Akzeptanz Bundesländer Windenergie Windkraft Tue, 21 Jan 2014 12:01:44 +0000 2908 at http://www.wind-energie.de Energiewende in Bayern auf der Kippe http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/energiewende-bayern-auf-der-kippe <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Energiewende in Bayern hat diese Woche erneut einen tiefen Schlag hinnehmen müssen. Am Montag stimmte das Landeskabinett der von Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) geforderten Erhöhung des Mindestabstandes von Windenergieanlagen zur örtlichen Bebauung zu. Die ohnehin streng limitierte Planung von Windenergieprojekten soll künftig durch die so genannte 10H-Regel weiter beschnitten werden.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="3504" height="2336" title="CSU-Fraktionsvorsitzender Thomas Kreuzer stellt sich den kritischen Fragen der Demonstranten (Foto: BWE/Johannes Müller)" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2014/energiewende-bayern-auf-der-kippe/ql3p3739.jpg?1389716467" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>So müsse der Abstand zwischen einer Windenergieanlage und der örtlichen Wohnbebauung mindestens dem Zehnfachen der Anlagenhöhe entsprechen. Für viele Windenergieprojekte bedeutet dieses Vorgehen im dicht besiedelten Bayern das Aus. Über 11.900 in der bayerischen Windbranche tätige Arbeitsplätze sowie unzählige Investitionsvorhaben sind in Gefahr. Und das, obwohl die bayerische Bevölkerung ungebrochen hinter der Energiewende steht. Die gesellschaftliche Akzeptanz gegenüber Windenergieanlagen in der unmittelbaren Nachbarschaft liegt mit 68 Prozent über dem Bundesdurchschnitt von 61 Prozent.</p> <p>Auch hängt der Vertrauensschutz für Windenergieprojekte in Bayern in der Schwebe. Planungen für Windkraftanlagen ziehen sich in der Regel über 3 bis 5 Jahre hin. Erst dann liegen alle erforderlichen Gutachten und Genehmigungen vor. Für 460 in Planung befindliche Projekte ist der Vertrauensschutz noch nicht gesichert.</p> <p>Die Landesregierung stellt mit ihrem Handeln das eigene am 24. Mai 2011 beschlossene Energiekonzept in Frage. Dort wart festgelegt worden, dass die Windenergie bis 2021 einen Anteil von bis zu 10 Prozent am Stromverbrauch in Bayern decken soll. Mit den aktuellen Maßnahmen beschneidet die Landesregierung die kostengünstigste Energieform. Denn: Nicht einmal 1 Prozent des durchschnittlichen Haushaltsstrompreises kommt den reinen Förderkosten für Windenergie an Land zu (vgl. <a target="_blank" href="http://www.wind-energie.de/presse/pressemitteilungen/2013/eeg-umlage-2014-was-schaetzen-sie">Strompreisgrafik</a>).</p> <p>Befürworter der Windenergie protestierten heute anlässlich der CSU Klausurtagung in Wildbad Kreuth für eine regenerative und dezentrale Energiewende in Bayern. Unter dem Motto „Pro Energiewende“ forderten der BUND Naturschutz in Bayern, Energiewende Oberland und der Bundesverband WindEnergie Bayern auf einer Kundgebung das Festhalten der bayerischen Landesregierung an ihren Energiezielen.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Bundesländer Energiepolitik Erneuerbare Energien Windenergie Windkraft Tue, 14 Jan 2014 15:15:34 +0000 2896 at http://www.wind-energie.de Zu viel klimaschädlicher Strom aus Braunkohle http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2014/zu-viel-klimaschaedlicher-strom-aus-braunkohle <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die klimaschädliche Verstromung aus Braunkohle erreichte im vergangenen Jahr einen bedrohlichen Höchststand seit dem Vergleichsjahr 1990. Über 162 Milliarden Kilowattstunden Strom seien 2013 demnach in Braunkohlekraftwerken erzeugt worden. Entsprechend stieg auch der CO<sub>2 </sub>Ausstoß im Vergleich zum Jahr der Wiedervereinigung. Die Anlagen seien zwar effizienter, der Braunkohleeinsatz damit leicht gesunken, allerdings würden flexible Gaskraftwerke so aus dem Markt gedrängt</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Als ein wichtiger Grund werden die derzeit niedrigen Handelszertifikate für Emissionen je Tonne Kohlendioxid benannt. Obwohl der Energieverbrauch in Deutschland seit 1990 rückläufig ist, stieg so die Stromerzeugung aus Braunkohle. Der Anteil der Braun- und Steinkohle an der deutschen Stromerzeugung beträgt 2013 45,5 Prozent. Ein wesentlicher Teil der erzeugten Energie wird darüber hinaus ins Ausland exportiert (33 Mrd. Kilowattstunden).</p> <p>Neben den klimatischen Auswirkungen befürchten Energieexperten nun auch unmittelbare Einflüsse auf Natur und Umwelt. Anders als bei der Windenergie an Land beansprucht der Abbau von Braunkohle einen beträchtlichen Flächenbedarf. Ganze Landstriche und Ortschaften fallen dem Abbau der Braunkohle zum Opfer. Gerade erst droht 3.000 Menschen im ostdeutschen Braunkohlerevier der Verlust ihrer Heimat.</p> <p>Die Wiederbelebung des schmutzigen Braunkohlestroms konterkariert die Erfolge der Erneuerbaren Energien, die im vergangenen Jahr rund 25 Prozent des deutschen Strombedarfs deckten.</p> </div> </div> </div> Klimaschutz Energiepolitik Fri, 10 Jan 2014 10:54:24 +0000 2895 at http://www.wind-energie.de Jahresrückblick von BWE-Geschäftsführer Henning Dettmer http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/jahresrueckblick-von-bwe-geschaeftsfuehrer-henning-dettmer <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Windbranche blickt auf ein bewegtes Jahr 2013 zurück. Bereits im Februar löste das Altmaier-Rösler-Papier mit seiner vermeintlichen Strompreisbremse eine hitzige Debatte über explodierende Kosten durch den Ausbau Erneuerbarer Energien aus. Diese wurden in der Folge vor allem als Kostentreiber gebrandmarkt. Der BWE bezog in dieser Situation schnell und entschieden Position.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>In engem Austausch mit der Politik wurden die Vorteile der Erneuerbaren Energien und insbesondere der Windenergie wieder stärker in den Fokus gerückt. Mit einem Positionspapier und Studien wurde aufgezeigt: Eine kostengünstige und schnelle Energiewende ist nur durch den kraftvollen Ausbau der Windenergie zu erreichen. Nicht durch ihre Deckelung. &nbsp;</p> <p>Weitere Meilensteine des vergangenen Jahres stellt Henning Dettmer in einem kurzen Filmbeitrag vor, den Sie sich unter folgendem Link ansehen können:</p> <p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=QT26rClMji0" title="http://www.youtube.com/watch?v=QT26rClMji0">http://www.youtube.com/watch?v=QT26rClMji0</a> </p> </div> </div> </div> Energiewende Verband Windenergie Fri, 20 Dec 2013 12:52:32 +0000 2881 at http://www.wind-energie.de EU-Kommission bestätigt Einspeisetarife für Erneuerbare http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/eu-kommission-bestaetigt-einspeisetarife-fuer-erneuerbare <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE). Berlin.&nbsp; Erfreulicherweise hat die EU-Kommission heute das Vergütungssystem des Erneuerbare-Energien-Gesetzes als rechtskonform bestätigt. In ihrer Veröffentlichung zur Einleitung eines Prüfverfahrens gegen die besondere Ausgleichsregelung im EEG deklariert die EU-Kommission das EEG insgesamt allerdings als Beihilfe.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>„Es ist gut, dass die EU-Kommission heute die Systematik der EEG-Vergütungen bestätigt hat. Jedoch befindet sie sich mit der Behauptung, das Gesetz falle unter die Beihilferichtlinie, im klaren Widerspruch zur geltenden Rechtsprechung“, kommentiert BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk die heutige Stellungnahme der Kommission.</p> <p>Der Europäische Gerichtshof (EuGH) habe im Fall PreussenElektra von 2001 das EEG klar vom Beihilfe-Verdacht befreit. Dieses Urteil sei auch Grundlage der bisherigen Positionierung der EU-Kommission. „Die neue Auffassung der Kommission, dass es seitdem signifikante Änderungen des EEG gegeben habe, die eine Einordnung als Beihilfe begründen könnten, ist rechtlich nicht stichhaltig“, erläutert Falk.</p> <p><strong>Neue Leitlinien für Beihilferecht geplant</strong></p> <p>Gleichzeitig mit der Eröffnung des Prüfverfahrens hat EU-Wettbewerbskommissar Almunia heute angekündigt, die Leitlinien für das Beihilferecht grundsätzlich zu überarbeiten. Der bisherige Entwurf des Wettbewerbskommissars für eine Neufassung der Leitlinien stellt einen umfassenden Angriff auf das EEG dar. Darin sind detaillierte Vorgaben für die Refinanzierung der Erneuerbaren Energien vorgesehen, die mit der geltenden EU-Richtlinie für Erneuerbare Energien nicht vereinbar sind. Diese legt eindeutig fest, dass die Nationalstaaten die Hoheit über die Förderung der Erneuerbaren behalten müssen, um ihre Ausbauziele für das Jahr 2020 zu erreichen.</p> <p>„Der Leitlinienentwurf von Almunia ist in keiner Weise akzeptabel. Wir gehen vielmehr davon aus, dass die neuen Beihilfeleitlinien so ausgestaltet werden, dass die Mitgliedsstaaten weiterhin den notwendigen Spielraum beim Ausbau der Erneuerbaren Energien und den dafür geeigneten Förderinstrumenten behalten“, erklärt Falk.</p> <p>Als Dachverband der Erneuerbare-Energien-Branche in Deutschland bündelt der BEE die Interessen von 26 Verbänden und Organisationen mit 30 000 Einzelmitgliedern, darunter mehr als 5000 Unternehmen. Wir vertreten auf diese Weise ca. 380 000 Arbeitsplätze und mehr als 3 Millionen Kraftwerksbetreiber. Unser Ziel: 100 Prozent Erneuerbare Energie in den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr.</p> <p><strong>Kontakt:</strong><br />Daniel Kluge, Leiter Kommunikation, Fon: 030/2758170–15, Fax: –20<br />E-Mail: <a href="mailto:presse@bee-ev.de">presse@bee-ev.de</a>, Internet: <a href="http://www.bee-ev.de" title="www.bee-ev.de">www.bee-ev.de</a></p> </div> </div> </div> Energiepolitik Erneuerbare Energien Europa Vergütung Wed, 18 Dec 2013 15:00:16 +0000 2875 at http://www.wind-energie.de Sylvia Pilarsky-Grosch bei TV-Berlin http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/sylvia-pilarsky-grosch-bei-tv-berlin <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie, Sylvia Pilarsky-Grosch, diskutierte in der Sendung Standort Berlin mit Moderator Peter Brinkmann von TV Berlin die Herausforderungen der Energiewende in der neuen Legislaturperiode. Sie nutze die Gelegenheit, um für Windenergie an Land als preiswerteste Erneuerbare Energie zu werben, die Aussagen aus dem Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD kritisch zu beleuchten und darzustellen, welche Chancen die Energiewende für Deutschland eröffnet.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD lässt breiten Raum für Interpretationen. Sowohl die Fortsetzung der Energiewende als auch ein Abbremsen der erfolgreichen Entwicklung der letzten Jahre wäre denkbar. Gerade angesichts der Kostendebatte darf es für die preisgünstige Windenergie an Land keine neuen Beschränkungen geben, machte die Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie deutlich.</p> <p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=hHSOYejcq5w&amp;list=PL7Ort_YZGjC6WFrpCtpASYKUTKv2ka9kK&amp;index=1">Standort Berlin mit Sylvia Pilarsky-Grosch - Teil 1</a><br /><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=wkOOv_9e3IQ&amp;list=PL7Ort_YZGjC6WFrpCtpASYKUTKv2ka9kK&amp;index=2">Standort Berlin mit Sylvia Pilarsky-Grosch - Teil 2</a></p> </div> </div> </div> Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Windenergie Mon, 16 Dec 2013 14:55:22 +0000 2873 at http://www.wind-energie.de Das Erneuerbare-Energien-Gesetz ist keine Beihilfe http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/das-erneuerbare-energien-gesetz-ist-keine-beihilfe <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) stellt fest, dass das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) nach geltendem EU-Recht keine Beihilfe ist. Der Europäische Gerichtshof hat dies am 13. März 2001 festgestellt. Die EU-Kommission hat sich daraufhin 2002 dieser Wertung angeschlossen und ausdrücklich gesagt, dass das EEG keine Beihilfe ist. Elf Jahre später versucht die EU-Kommission, ohne dass es materielle Änderungen am EEG gegeben hätte, das Gesetz als Beihilfe zu deklarieren.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Ziel ist es, direkt Einfluss auf die Energiepolitik eines Mitgliedsstaates zu nehmen. „Das deutsche Einspeiserecht wurde in 22 Jahren immer wieder vor Gericht angegriffen und wurde stets bestätigt“, sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk.</p> <p>Des Weiteren zeigt sich der BEE überrascht, dass die EU-Kommission Regelungen des EEG in Frage stellt, die einer Umsetzung der Europäischen Richtlinie für Erneuerbare Energien entsprechen. Anstatt Investoren durch diesen ungerechtfertigten Angriff auf das ganze EEG zu verunsichern und damit die Energiewende zu behindern, sollte die Kommission Wächter darüber sein, dass ihre eigenen Richtlinien umgesetzt werden. Das ist in Deutschland der Fall.</p> <p>Unabhängig von der Frage, ob der Aspekt der „Besonderen Ausgleichsregelung“ im EEG Beihilfecharakter haben könnte, kann der BEE nachvollziehen, dass die EU-Kommission die derzeitige Regelung als Problem ansieht, da sie in Teilbereichen zu Verzerrungen führt. Der BEE spricht sich daher dafür aus, dass nur diejenigen Unternehmen entlastet werden, die im internationalen Wettbewerb stehen. Zudem sollte berücksichtigt werden, dass die Unternehmen von niedrigeren Börsenstrompreisen in Folge des Ausbaus der Erneuerbaren Energien profitieren. Deshalb sollte künftig kein Unternehmen weniger EEG-Umlage zahlen, als es durch niedrigere Strompreise einspart. Unternehmen sollten zudem nur dann begünstigt werden, wenn sie im Gegenzug ihre Energieeffizienz nachprüfbar erhöhen.</p> <p>Die Bundesregierung hat in den vergangenen Jahren vieles getan, um die Kritik der EU-Kommission beim Thema Besondere Ausgleichsregelung zu bestärken und in den vergangenen Wochen zu wenig getan, um die Sorgen der Kommission zu entkräften. Umso wichtiger wird es sein, in den nächsten Monaten eine echte Reform der Besonderen Ausgleichsregelung anzugehen. Damit würde die Bundesregierung der EU-Kommission signalisieren, dass sie deren Sorgen ernst nimmt. Außerdem muss die Bundesregierung juristisch untermauern, dass das EEG keine Beihilfe ist.</p> <p><strong>Kontakt</strong>:<br />Jens Tartler, Pressesprecher<br />Telefon: 030/2758170–16<br /> E-Mail: <a href="mailto:presse@bee-ev.de">presse@bee-ev.de</a></p> </div> </div> </div> Energiepolitik Erneuerbare Energien Europa Fri, 13 Dec 2013 09:11:17 +0000 2871 at http://www.wind-energie.de Neu gewählter BWE-Landesvorstand in Rheinland-Pfalz: Koalitionsvereinbarung belastet erneuerbare Energien http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/neu-gewaehlter-bwe-landesvorstand-rheinland-pfalz-koalitionsvereinbarung <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Auf seiner konstituierenden Sitzung beschäftigte sich der neu gewählte Landesvorstand des Bundesverbands Windenergie mit den Plänen der möglichen großen Koalition. „Wir wollen die Energiewende naturverträglich gestalten und zugleich die hierfür notwendigen Verfahren und dafür geeigneten Strukturen schaffen“, dies steht auf Seite 61 der Koalitionsvereinbarung und könnte auch von uns unterstützt werden, sagt der wieder gewählte Landesvorsitzende Wilhelm Heyne.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1000" height="751" title="Ciro Capricano, W. Heyne (Vorsitzender), Werner Vogt, Matthias Boller (stv. Vorsitzender), Werner Schwarz, Robert Kölsch, Dieter Berg (Schriftführer)" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2013/neu-gewaehlter-bwe-landesvorstand-rheinland-pfalz-koalitionsvereinbarung-belastet-erneuerbare/landesvorstand-rheinland-pfalz.jpg?1392376056" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>„Auf den Seiten 49 bis 59 wird jedoch erläutert, dass dies einseitig zu Lasten und auf Kosten der vor allem vom Bürger getragenen erneuerbaren Energien gehen soll. Ein Beitrag der fossilen Energieträger wird mit keinem Wort erwähnt. Dies bedeutet, dass diese ohne Einschränkungen produzieren bzw. ihre Produktion sogar noch erhöhen können, statt sie auf das notwendige Maß zurückzufahren.“</p> <p>„Fossile Energieträger sind wertvolle Rohstoffe für Pharmazie und chemische Industrie. Wir brauchen als erstes ein nachhaltiges Ressourcenmanagement, damit wir die fossilen Energieträger so sparsam einsetzen wie möglich, ihre Verfügbarkeit erhalten und nicht die Atmosphäre weiter aufheizen“ so der stellvertretende Vorsitzende Matthias Boller.</p> <p>Es darf nur soviel Strom aus Kohle und Braunkohle produziert werden wie nötig, jede Überproduktion muss mit einer Fehlproduktionsabgabe belegt werden. Stattdessen werden die regenerativen Energien, die praktisch ohne Ressourcenverbrauch bereitgestellt werden, mit der EEG-Umlage belastet, um sie künstlich zu verteuern. Zudem sollen die Einspeisevergütungen für den heute schon preiswerten Windstrom an Land gekürzt und teuerer Windstrom auf See weiter gefördert werden.</p> <p>Die dafür notwendigen Netze sollen dann über Steuergelder finanziert werden. „So kann man weder eine erfolgreiche Energiewende betreiben noch die Bürger daran beteiligen“, erläutert Matthias Boller. „Wir müssen die dezentrale Energieversorgung an Land fördern, dann brauchen wir auch keinen massiven Netzausbau. Über so genannte virtuelle Kraftwerke lässt sich heute schon das Stromangebot bedarfsgerecht ohne großen Speicherbedarf steuern. Wir müssten nur die bereits vorhandene Regeltechnik einsetzen, meint Wilhelm Heyne weiter. In der Bilanz sind die Vorgaben aus der Koalitionsvereinbarung volkswirtschaftlich bedenklich und werden zu Arbeitsplatz- und Einkommensverlusten für die breite Bevölkerung führen. Nur wenn man eine faire Lasten- und Nutzenaufteilung durchführt, wird die dringend notwendige Energiewende praktisch und erfolgreich umzusetzen sein.</p> <p>Der BWE Rheinland-Pfalz möchte hierzu seinen Beitrag leisten und die Herausforderungen sowohl verbandsintern angehen als auch der Öffentlichkeit die Zusammenhänge verdeutlichen. Der neue Landesvorstand wird dazu die Themenschwerpunkte und Ansprechpartner festlegen.</p> <p><strong>Ansprechpartner:</strong><br />Matthias Boller, Wilhelm Heyne, Tel: 02602-6747670</p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Energiewende Windenergie Thu, 05 Dec 2013 11:07:52 +0000 2857 at http://www.wind-energie.de Energiewende Retten – Erfolgreiche Demo in Berlin - Südwestfalen streiten für die Energiewende in Bürgerhand http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/energiewende-retten-erfolgreiche-demo-berlin-suedwestfalen-streiten-fuer <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Auch aus Südwestfalen sind engagierte Menschen, Jung und Alt, am 30.11.2013 nach Berlin gefahren und<br />haben sich gemeinsam mit über 16.000 Teilnehmern für den Ausbau Erneuerbarer Energien und den<br />effizienten Energieeinsatz ausgesprochen. In einem breiten Bündnis von Umweltschutz-, Bürgerrechtsgruppen und Verbänden der Erneuerbaren Energien wurden bei der Demo in Berlin die rückwärtsgewendeten Beschlüsse einer möglichen neuen Koalition zum Ausbau der Erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz angeprangert.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1000" height="668" title="Demo Energiewende Retten! in Berlin" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2013/energiewende-retten-erfolgreiche-demo-berlin-suedwestfalen-streiten-fuer-die-energiewende/internet-nrw-demo-berlin.jpg?1386166536" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der nun vorgesehene Ausbaukorridor für 2025 liegt mit der Obergrenze von 45% Erneuerbaren Energien an<br />der deutschen Stromproduktion noch unter dem von der schwarz-gelben Koalition 2010, also noch vor der<br />nuklearen Katastrophe in Fuskushima, angestrebten Mindestausbauziel. Der Wegfall des Grünstromprivilegs und die Einführung eines Ausschreibungsmodells erschwert den Betrieb regionaler Bürgergesellschaften und die lokale Vermarktung 100 %-igen Grünstroms.<br />Die Forderung der Teilnehmer lautete:</p> <ul> <li>Erneuerbare Energie ist dezentral und gehört in Bürgerhand</li> <li>Atomkraftanlagen schneller abschalten</li> <li>Veraltete nicht regelbare Braunkohlekraftwerk runterfahren, moderne flexible Kraftwerke fördern</li> <li>CO2-Handel ertüchtigen oder abschaffen</li> </ul> <p>Die Energiewende in Deutschland steht am Scheideweg. Wir appellieren deshalb an die Abgeordneten von<br />CDU/CSU und SPD in Bund und Ländern die Energiewende engagiert fortzuführen.</p> <p>Kontakt:<br />Hans-Josef Becker, BWE-Regionalverband Südwestfalen, <a href="mailto:bwervsuedwestfalen@online.de">bwervsuedwestfalen@online.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Energiewende Windenergie Windkraft Wed, 04 Dec 2013 14:22:45 +0000 2854 at http://www.wind-energie.de Koalitionsvertrag gefährdet über 50 Prozent der potenziellen Windstandorte in NRW http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/koalitionsvertrag-gefaehrdet-ueber-50-prozent-der-potenziellen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Diskussionen auf zweiten Windenergietagen drehen sich um Koalitionsvertrag. Projektierer, Planer und Betreiber in großer Sorge. BWE NRW Vorsitzender Schulze Langenhorst: Mehr als 50 Prozent der potenziellen Windstandorte in NRW würden nicht mehr bebaut.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1000" height="668" title="Teilnehmer des Windbranchentages NRW in Bad Driburg" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2013/koalitionsvertrag-gefaehrdet-ueber-50-prozent-der-potenziellen-windstandorte-nrw/internet-wet-2013-034.jpg?1386064453" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Bad Driburg.&nbsp; Auch der zweite Tag der&nbsp; Windenergietage NRW 2013 vom 28. bis zum 29. November steht unter den Eindrücken des Koalitionsvertrages zwischen CDU/CSU und SPD. Klaus Schulze Langenhorst, Vorsitzender des Landesverbandes NRW des Bundesverbandes WindEnergie (BWE NRW) fasst die Stimmung der Planer, Projektierer und Betreiber von Windenergieanlagen zusammen: „Der Koalitionsvertrag sieht vor, dass nur noch Standorte mit mehr als 75 Prozent des Referenzwertes gefördert werden sollen. Die Begrenzung des Windenergieausbaus wird mit großer Sorge intensiv diskutiert.“</p> <p>Im Mittelpunkt stehe die Frage, was die Reduzierung für den Ausbau der Windenergie in Nordrhein-Westfalen bedeute. Schulze Langenhorst: „Wenn das Vorhaben so umgesetzt wird, könnten mehr als 50 Prozent der potenziellen Windstandorte in NRW nicht mehr bebaut werden! Dadurch ist die Entstehung von Arbeitsplätzen in Gefahr und der Jobmotor Energiewende wird abgewürgt!“ So lägen deutschlandweit etwa 60 Prozent der zwischen 2009 und 2011 gebauten Windenergieanlagen unter dem Referenzertrag von 75 Prozent. Der BWE NRW-Vorsitzende appelliert an die Rot-Grüne Landesregierung sich für die Windenergie und die Energiewende in NRW einzusetzen: „Die Landesregierung muss dafür sorgen, dass der nun im Koalitionsvertrag abgesteckte Rahmen für eine EEG-Reform im Sinne der Windenergie und der Energiewende ausgestaltet wird!“</p> <p>Veranstaltungen wie die Windenergietage NRW seien für die Branche gerade in diesen Zeiten extrem wichtig: „Es hilft uns die Stimmung der Beteiligten zu erfassen. Das ist für uns als Verband sehr hilfreich, um die nächsten Schritte im Ringen um das Gelingen der Energiewende zu planen“, so Schulze Langenhorst. Schon jetzt zog er ein positives Resümee: „Wir freuen uns auf die nächsten Windenergietage 2014!“ Neben Diskussionen zum Koalitionsvertrag konnten die rund 350 Besucherinnen und Besucher an Vorträgen und Präsentationen zu branchenrelevanten Themen teilnehmen. Dazu gehörten aktuelle Rechtsfragen bei der Planung und Umsetzung von Windenergieanlagen ebenso, wie die neuesten Entwicklungen zum Thema Artenschutz und Windenergie. Der Artenschutz stand auch bei der Podiumsdiskussion, die den Abschluss der Veranstaltung darstellte, im Mittelpunkt.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Energiewende Potenziale Windenergie Tue, 03 Dec 2013 09:56:20 +0000 2849 at http://www.wind-energie.de Demonstration "Energiewende Retten!" am Samstag im Berliner Regierungsviertel http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/demonstration-energiewende-retten-am-samstag-im-berliner-regierungsviertel <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Gemeinsam mit 16.000 Menschen demonstrierten am Samstag auch Mitglieder unseres Verbandes in Berlin für die Energiewende. Unter dem Motto „Energiewende retten!“ ging es quer durch das Regierungsviertel. Den Höhepunkt der eindrucksvollen, bunten Demonstration bildete die symbolische Umzingelung des Kanzleramtes. Der Bundesverband WindEnergie war im Rahmen der Kampagne „Erneuerbare Energiewende Jetzt“ durch Mitglieder aus allen Landesverbänden stark und sichtbar vertreten.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="4760" height="3173" title="BWE-Präsidentin Sylvia Pilarsky-Grosch und Moderator Roman Denter auf dem Kampagnen-Truck" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2013/demonstration-energiewende-retten-am-samstag-im-berliner-regierungsviertel/ir-2038.jpg?1385984842" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Unsere Präsidentin Sylvia Pilarsky-Grosch sprach vom Kampagnen-Truck in der Reinhardtstraße zu den Teilnehmern und rief zu einer deutlichen Unterstützung der Energiewende auf. „Heute haben wir gezeigt, dass die Energiewende ein echtes Projekt der Menschen in diesem Land ist. Machen wir der Politik weiter Druck den Kurs zu 100% Erneuerbare Energien fortzusetzen“, so Sylvia Pilarsky-Grosch.</p> <p>Fotos der Demonstration finden Sie in unserer<strong>&nbsp;&nbsp; <a target="_blank" href="http://www.wind-energie.de/infocenter/mediathek/demonstration-energiewende-retten">Bildergalerie</a></strong></p> </div> </div> </div> Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Verband Windenergie Mon, 02 Dec 2013 15:11:55 +0000 2842 at http://www.wind-energie.de Viele Überraschungen erwarten Sie im BWE-Adventskalender auf Facebook http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/viele-ueberraschungen-erwarten-sie-im-bwe-adventskalender-auf-facebook <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Es ist wieder Wichtelzeit! Wie schon im vergangenen Jahr steht der BWE-Adventskalender mit Gewinnspielen, Downloads, Videos und Windinfos allen BWE-Fans und Windfreunden auf Facebook zur Verfügung. Lassen Sie sich überraschen, denn &nbsp;hinter so manchem Türchen verbirgt sich ein hochwertiges Geschenk, zum Spielen, Lesen oder Anziehen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Manchmal verbirgt sich einfach nur ein verblüffender Fakt hinter der Tür. Und wirklich jeden Tag gibt es etwas anderes. Einfach vorbeischauen, „gefällt mir“ klicken und schon geht es los. Auf dem Facebookauftritt des Bundesverbandes WindEnergie finden Sie auch weiterhin Meldungen und interessante Links zum Thema Windenergie und Energiewende.</p> <p>Der BWE wünscht allen eine schöne Vorweihnachtszeit und drückt die Daumen beim Gewinnspiel.</p> <p><a target="_blank" href="https://www.facebook.com/pages/Bundesverband-WindEnergie-eV/126516312764?id=126516312764&amp;sk=app_1412327585663300"><img src="/system/files/resize/images/article/2013/viele-ueberraschungen-erwarten-sie-im-bwe-adventskalender-auf-facebook/internet-20131202-facebook-kalender-460x493.jpg" title="BWE Adventskalender 2013 auf Facebook" width="460" height="493" class="inserted-image" /></a></p> <p><a target="_blank" href="https://www.facebook.com/pages/Bundesverband-WindEnergie-eV/126516312764?id=126516312764&amp;sk=app_1412327585663300">Zum Adventskalender auf Facebook.</a></p> </div> </div> </div> Sun, 01 Dec 2013 15:23:14 +0000 2845 at http://www.wind-energie.de 2. Mitteldeutsche Windbranchentage in Erfurt http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/2-mitteldeutsche-windbranchentage-erfurt <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Auf den Branchentagen am 26. und 27. November, die wieder auf dem Gelände der Messe Erfurt stattfanden, trafen sich rund 380 Teilnehmer und 35 Aussteller aus ganz Deutschland, um die Anforderungen der Energiewende an die Kommunen in den Blickpunkt zu rücken.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1000" height="663" title="BWE Präsidentin Sylvia Pilarsky-Grosch auf den Mitteldeutschen Windbranchentagen in Erfurt" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2013/2-mitteldeutsche-windbranchentage-erfurt/internet-mg-8399.jpg?1385733993" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Zentrales Thema waren aktuell auch die angekündigten Änderungen der Energiepolitik durch die zukünftige Koalition. BWE-Präsidentin Sylvia Pilarsky-Grosch warnte&nbsp; in ihrer Rede eindringlich vor einer „Ausbremsung der Energiewende“, da die Zukunft der Stromversorgung bei den Erneuerbaren Energien liege. Die entscheidende Rolle trage dabei die Windenergie.</p> <p>Aus Sicht der teilnehmenden Industrievertreter bringt die Energiewende viele positive Effekte wie Wertschöpfung und Arbeitsplätze in die Regionen und sorgt für eine stabile Strompreisentwicklung. <br />Im Rahmen eines „Kommunalforums“ diskutierten Entscheider aus den Kommunen und Vertreter der Windindustrie anhand von best-practise Beispielen die rechtlichen, wirtschaftlichen und technischen Fragestellungen zur Windenergieversorgung auf regionaler Ebene.</p> <p>Zudem gab es auf insgesamt sechs Veranstaltungen im „Thüringer Erneuerbare Energienforum“ Informationen für die Kommunen zu ökologisch und ökonomisch sinnvollen Investitionen in Erneuerbare Energien.</p> <p>Ein Höhepunkt der Windbranchentage war die Vorstellung der Ergebnisse der Potenzialanalyse „Umweltfreundliche Energien und Energiespeicherung in Thüringen“ (EuPD Bonn), die den Ausbau des Freistaats als künftigen Modellstandort für Erneuerbare Energie empfiehlt. Schon heute kann die Branche einen Umsatz von 2,2 Milliarden Euro im Jahr vorweisen.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiewende Erneuerbare Energien Regionale Wertschöpfung Fri, 29 Nov 2013 14:06:45 +0000 2828 at http://www.wind-energie.de Windenergietage NRW 2013: „SPD begräbt in Berlin Ausbauziele der Windenergie in NRW“! http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/windenergietage-nrw-2013-spd-begraebt-berlin-ausbauziele-der-windenergie <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>LEE NRW und BWE Landesverband NRW veranstalten mit 350 Teilnehmern zweite „Windenergietage NRW“ in Bad Driburg.&nbsp; Kritik am Koalitionsvertrag steht im Mittelpunkt der Diskussion. Begrenzung der Förderung für Windenergie reduziert den Ausbau drastisch.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Bad Driburg. Die Windenergietage NRW 2013, die vom 28. bis 29. November in Bad Driburg stattfinden, versprechen stürmische Tage zu werden: Neben den Ergebnissen des Koalitionsvertrages diskutierten die rund 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Zukunft des EEG und der Energiewende. Die beiden veranstaltenden Verbände LEE und BWE NRW betonten die herausragende Bedeutung des Windenergieausbaus im Binnenland und übten zugleich massive Kritik am Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD. Andreas Düser Vorstandsvorsitzender des Landesverbandes Erneuerbare Energien NRW e.V. (LEE NRW): „Im Koalitionsvertrag ist vorgesehen, die Förderung der Windenergie zu begrenzen. Künftig soll nur noch für Standorte mit mehr als 75 Prozent des Referenzwertes eine EEG-Vergütung erfolgen. Die SPD bringt damit eine der zentralen Säulen der Energiewende ins Wanken und begräbt in Berlin ihre eigenen Ausbauziele für die Windenergie in NRW. Die Landesregierung hatte sich selbst das Ziel gesetzt, 2020 mehr als 15 Prozent des Stroms in NRW aus der Windenergie zu gewinnen. Unter diesen Vorzeichen wird das nicht gelingen!“</p> <p>Klaus Schulze Langenhorst, Vorsitzender des Landesverbandes NRW des Bundesverbandes WindEnergie (BWE NRW), macht die Tragweite der Förderbremse deutlich: „Wir laufen Gefahr, dass der Ausbau im Binnenland zum Erliegen kommt. Die Windenergie an Land ist schon heute mit die kostengünstigste Energiequelle und belastet den Durchschnittshaushalt mit weniger als zehn Euro im Jahr. Soll die Energiewende gelingen, braucht es einen breiten deutschlandweiten Ausbau der Windenergie im Binnenland!“ Schulze Langenhorst appelliert direkt an eine mögliche Große Koalition in Berlin, die Windenergie mit der anstehenden EEG-Reform nicht auszubremsen: „An windstarken Standorten kann die Vergütung nach unten korrigiert werden. Die Begrenzung der Förderung von Windenergieanlagen allein auf die bundesweit besten Standorte ist allerdings nicht zielführend. Vielmehr braucht es die Nutzung guter Standorte in allen Regionen Deutschlands, um die Energiewende zum Erfolg zu führen!“</p> <p>Die Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie (BWE), Sylvia Pilarsky-Grosch, sieht die Energiewende in Deutschland insgesamt am Scheideweg und richtete vor den Teilnehmern der Tagung in Bad Driburg an die Abgeordneten von CDU/CSU und SPD in Bund und Ländern den Appell, die Energiewende weiter zu unterstützen. „Die neue Regierungskoalition droht angesichts der erfolgreichen Entwicklung der Erneuerbaren Energien der Mut zu verlassen. Wir brauchen jetzt keinen Stopp der Energiewende, sondern eine mutige Fortsetzung. Dazu rufen wir die Bundesregierung auf! Die Windenergie an Land ist die preiswerteste Erneuerbare Energie. Wir sind gegenüber neuen Kohlekraftwerken konkurrenzfähig. Statt die Energiewende insgesamt auszubremsen, muss die Bundesregierung den Rahmen für ein neues Strommarktdesign geben, in welchem die fluktuierende Wind- und Sonnenenergie im Zentrum stehen und Biomasse sowie flexible konventionelle Kraftwerke für Versorgungssicherheit sorgen. Mit den aktuellen Regelungen wird der Strompreis nicht stabilisiert. Die Bundesregierung droht einen Irrweg zu beschreiten. Dass müssen wir verhindern!“</p> <p><strong>Pressekontakt:</strong><br />Landesverband Erneuerbare Energien NRW e.V.<br />Nils lütke Zutelgte (Pressesprecher)<br />Telefon: 0211 1596 1397, E-Mail: <a href="mailto:presse@lee-nrw.de">presse@lee-nrw.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Energiewende Unternehmen Windenergie Wirtschaft Thu, 28 Nov 2013 15:14:48 +0000 2826 at http://www.wind-energie.de Plakatserie zeigt Vorteile der Windenergie auf http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/plakatserie-zeigt-vorteile-der-windenergie-auf <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mit einer Plakat-Aktion wirbt der Bundesverband WindEnergie derzeit in Berlin Mitte an 40 Standorten für den weiteren Ausbau der Windkraft. Parallel zu den Koalitionsverhandlungen stellt die dreiteilige Motivserie der verzerrten öffentlichen Debatte um vermeintlich explodierende Strompreise und Blackouts klare Vorteile der Windenergie gegenüber.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="2599" height="4351" title="Windenergie-Plakate zeigen Vorteile auf (Foto BWE/S. Reents)" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2013/plakatserie-zeigt-vorteile-der-windenergie-auf/ir-0865.jpg?1385544919" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Plakate zeigen: Die Windenergie ist die tragende Säule der Energiewende und wichtiger Jobmotor. 120.000 Menschen bietet die Branche einen Arbeitsplatz mit Perspektive. Zudem ist Strom aus modernen Windenergieanlagen schon heute günstiger als aus neuen Kohlekraftwerken, wie BWE-Präsidentin Sylvia Pilarsky-Grosch betont: "Entgegen der Polemik der vergangenen Tage ist klar: Mit einer Vergütung zwischen 9,15 Cent und knapp unter 6 Cent je Kilowattstunde ist die Windenergie an Land kein Kostentreiber, sondern stabilisiert den Strompreis."</p> <p>Auch die Innovationskraft der Branche wird mit Hilfe der Plakate deutlich gemacht. Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass eine einzige moderne Windenergieanlage bis zu 4.800 Dreipersonenhaushalte mit sauberen Strom versorgen kann. Dieses Bewusstsein zu stärken, ist Ziel der Plakataktion.</p> <p>Auf der Internetseite der Intitiative 'Erneuerbare Energiewende Jetzt!' stehen die Materialien zur eigenen Verwendung als Anzeigen, Druckvorlagen für Poster und Webbanner frei zur Verfügung. Über ein Online-Tool können die Motive als Plakate deutschlandweit gebucht werden.</p> <p>Zu den Motiven: <a target="_blank" href="http://www.windbewegt.de/kampagnen-motive/">www.windbewegt.de/kampagnen-motive</a></p> </div> </div> </div> Arbeitsmarkt Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Windenergie Windkraft Windrad Wirtschaft Mon, 25 Nov 2013 10:57:49 +0000 2825 at http://www.wind-energie.de Kommt die kostengünstigste erneuerbare Energie in den Koalitionsverhandlungen unter die Räder? http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/kommt-die-kostenguenstigste-erneuerbare-energie-den <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>BWE-Bayern fordert Festhalten an einem Ausbau der Windenergie in ganz Deutschland. <br />Pressemitteilung des Bundesverbands WindEnergie - Landesverband Bayern (BWE-Bayern). <br />München. Der Ausbau einer klimafreundlichen Energieversorgung auf Basis der erneuerbaren Energien gerät in den Koalitionsverhandlungen immer mehr unter Druck. Das bekommt insbesondere die Windenergie zu spüren.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Ginge es nämlich nach Umweltminister Peter Altmaier (CDU), dann würde der Süden Deutschlands in Zukunft ganz von einer EEG-Förderung für die Windkraft und auch von deren weiteren technologischen Entwicklung abgeschnitten.&nbsp; Altmaier will nur noch "gute Standorte" finanziell fördern und verlegt diese per Definition einfach nach Norddeutschland.</p> <p>"Damit droht die kostengünstigste erneuerbare Energie in vielen Bundesländern abgewürgt zu werden. Ziel müsste aber im Gegenteil ein Windenergieausbau in ganz Deutschland sein,&nbsp; um eine dezentrale, also möglichst verbrauchsnahe und ohne neue Netze auskommende Stromversorgung zu garantieren", kommentierte der BWE-Landesvorsitzende Günter Beermann den aktuellen Zwischenstand der Koalitionsverhandlungen in Sachen Energie.</p> <p>Der BWE-Bayern hat vor diesem Hintergrund 450 in Bayern schon bestehende Anlagen auf den von Altmaier ins Spiel gebrachten Schwellenwert von 80 Prozent Referenzertrag untersucht. Die Folgen wären ein dramatischer Einschnitt: Weit weniger als 10 Prozent der heute bestehenden Windkraftanlagen hätten unter solchen Bedingungen errichtet werden können. Und selbst bei 70 Prozent wäre schon etwa die Hälfte der neuen Anlagen nicht gebaut worden.</p> <p>Die Berechnungen des BWE-Bayern zeigen aber auch, dass der Referenzertrag mit größer werdenden Anlagen zunimmt. Die schlechteren Standorte werden dann weniger. "Genau diesen Weg – höhere Anlagen mit größeren Rotoren –&nbsp; verbaut die CSU aber mit ihrer sogenannten 10-H-Abstandsforderung", kritisierte Beermann.</p> <p>Am Ende wäre durch beide Maßnahmen ein wesentliches Standbein der Energiewende in Bayern bedroht, ebenso die entsprechenden Arbeitsplätze und die vielbeschworene Bürgerbeteiligung. "Regionale Wertschöpfung aus Windkraft würde dann nur noch in den nördlichen Bundesländern stattfinden", mahnte der BWE-Landesvorsitzende, "Bayern wäre außen vor".</p> <p><strong>Kontakt:</strong><br />Bundesverband Windenergie e.V. (BWE) - Landesverband Bayern<br />Landesvorsitzender Dipl.-Ing.&nbsp; Günter Beermann<br />Sollner Straße 10, 81479 München <br />Tel.: +49 89 72 77 99 40, Fax.: + 49 89 791 34 80<br /><a href="mailto:g.beermann@bwe-regional.de">g.beermann@bwe-regional.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Energiewende Regionale Wertschöpfung Windenergie Wed, 20 Nov 2013 15:41:49 +0000 2777 at http://www.wind-energie.de 8. Windenergie- und Entwicklungsdialog – Perspektiven auf lokale Wertschöpfung http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/8-windenergie-und-entwicklungsdialog-perspektiven-auf-lokale-wertschoepfun <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Bundesverband WindEnergie (BWE), der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA Power Systems) und die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) haben am 24. Oktober in Berlin über 100 Hersteller, Projektierer und Betreiber von Windenergieanlagen sowie politische Entscheidungsträger aus Deutschland und einem guten Dutzend Entwicklungs- und Schwellenländern zusammengeführt, um Perspektiven und Instrumente zur Schaffung lokaler Wertschöpfung zu diskutieren.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="2126" height="1415" title="Windenergie- und Entwicklungsdialog 2013" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2013/8-windenergie-und-entwicklungsdialog-perspektiven-auf-lokale-wertschoepfung/047rew-9731.jpg?1383725565" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der 8. Windenergie- und Entwicklungsdialog unter dem Titel "Perspectives on creating local content in the wind sector in developing and emerging economies" widmete sich der Frage, wie Windenergieprojekte in neuen Märkten Beschäftigung und wirtschaftliche Entwicklung fördern können, ohne dabei Projektkosten zu steigern.</p> <p>Gemeinsam wurde ein Papier zum Umgang mit sogenannten Local-Content-Anforderungen (LCR) in nationalen EE-Gesetzgebungen diskutiert, das den Dialog mit der Windindustrie und Regierungen in Entwicklungs- und Schwellenländern anregen soll. Das Papier verdeutlicht die rechtlichen und wirtschaftlichen Probleme, die die Einführung solcher Maßnahmen mit sich bringt, und benennt Kriterien, die bei der&nbsp; Ausgestaltung von LCRs mindestens berücksichtigt werden sollten, falls sie dennoch in einzelnen Ländern verwendet werden.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p> <p>Die Windenergiepotenziale in vielen Entwicklungs- und Schwellenländern sind immens. Jedoch verfügen nur wenige dieser Länder über wettbewerbsfähige Industrien, die Windenergieprojekte mit höheren lokalen Wertschöpfungsanteilen umsetzen können. In der Hoffnung, heimische Produktionskapazitäten zu entwickeln und Arbeitsplätze zu schaffen, haben viele&nbsp; Länder Local-Content-Anforderungen in ihren Gesetzen und Ausschreibungen zur Förderung der Windenergie verankert.</p> <p>Für internationale Investoren und Lieferanten können LCRs zu Kostenerhöhungen führen, den Wettbewerb verzerren sowie zu suboptimalen Investitionsentscheidungen und Ineffizienzen führen. Auf dem Windenergie- und Entwicklungsdialog wurden Potentiale und Grenzen lokaler Wertschöpfung von der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) aufgezeigt. Während der europäische Windenergieverband EWEA und das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) die Grundsätze und Vorzüge des freien Handels betonten, setzten sich Vertreter des türkischen und südafrikanischen Windenergieverbandes in ihren Vorträgen mit den konkreten Anforderungen an lokale Fertigung in ihrem Land auseinander. Die Hersteller von Windenergieanlagen Vestas und Nordex sowie der Projektierer Mainstream machten bei aller Kritik an bestehenden Regeln auch pragmatische Vorschläge. Dabei geht es ihnen darum, den Umgang mit LCRs für internationale Investoren und Lieferanten aber gleichermaßen für die Entscheidungsträger vor Ort zu erleichtern, sollten solche Maßnahmen in Zielmärkten trotz aller Vorbehalte zum Einsatz kommen.</p> <p>Neben LCRs wurden vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) weitere Instrumente zur Förderung von lokaler Wertschöpfung vorgestellt und mit Vertretern aus Nordafrika, dem Nahen Osten, Lateinamerika und Asien diskutiert. Angesprochen wurden z.B. das Potenzial von „Supplier Development Programs“, speziellen Anreizen zur Förderung von Innovation, sowie alternative politische und wirtschaftliche Maßnahmen um Investoren anzulocken. Die Ergebnisse des Dialogs werden in das Papier zum Umgang mit LCRs einfließen und anschließend in die Exportinitiative Erneuerbare Energien des BMWi, in die Diskussionen der europäischen und globalen Windindustrie sowie in die Entwicklungszusammenarbeit eingespeist.</p> <p class="iconize"><strong><a href="/sites/default/files/attachments/article/2013/8-windenergie-und-entwicklungsdialog-perspektiven-auf-lokale-wertschoepfung/programm-weed-2013.pdf" class="file-link" title="Programm des Windenergie- und Entwicklungsdialogs">Programm des Windenergie- und Entwicklungsdialogs</a></strong></p> <p class="iconize"><strong><a href="/system/files/attachments/article/2013/8-windenergie-und-entwicklungsdialog-perspektiven-auf-lokale-wertschoepfung/dialog-paper-local-content-requirements.pdf" class="file-link" title="Dialog Paper - Dealing with Local Content Requirements (LCR)">Dialog Paper - Dealing with Local Content Requirements (LCR)</a></strong>&nbsp;</p> <p><strong>Die Vorträge der Veranstaltung finden Sie <a target="_blank" href="http://wind.vdma.org/article/-/articleview/2229728">hier</a></strong></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2013/8-windenergie-und-entwicklungsdialog-perspektiven-auf-lokale-wertschoepfung/programm-weed-2013.pdf" type="application/pdf; length=179679" title="programm-weed-2013.pdf">Programm des Windenergie- und Entwicklungsdialogs</a></div> </div> <div class="field-item even"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2013/8-windenergie-und-entwicklungsdialog-perspektiven-auf-lokale-wertschoepfung/dialog-paper-local-content-requirements.pdf" type="application/pdf; length=55711" title="dialog-paper-local-content-requirements.pdf">Dialog Paper - Dealing with Local Content Requirements (LCR)</a></div> </div> </div> </div> Energieeffizienz Internationales Unternehmen Windenergie Wirtschaft Fri, 15 Nov 2013 12:04:54 +0000 2746 at http://www.wind-energie.de Sachsens erneuerbare Energien leiden unter schlechtem Investitionsklima http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/sachsens-erneuerbare-energien-leiden-unter-schlechtem-investitionsklima <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Energieexperte Prof. Maslaton kommentiert Beschäftigtenentwicklung und Umlagendebatte. <br />Die Bundestagswahl ist passé und die Energiebranche von Fossil bis Erneuerbar wartet gespannt auf die weiteren Schritte Berlins in Sachen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Unterdessen schreckt die Höhe der bekanntgegebenen EEG-Umlage von 6,24 Cent/kWh die Öffentlichkeit auf, und die Stromkonzerne schieben den schwarzen Peter wie immer den erneuerbaren Energien zu.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Zur gleichen Zeit werden im Freistaat Sachsen den Erneuerbaren seitens der Landesregierung nach wie vor regelmäßig Steine in den Weg gelegt wie erst jüngst mit dem unsinnigen und letztlich nicht bindenden Windkrafterlass. Hinzu kommt, dass die Zahl der Beschäftigten in den Erneuerbaren-Energien-Branchen erstmals im Freistaat sinkt. „Die Blockade in der Landesplanung zum weiteren Ausbau der Erneuerbaren hat ganz wesentlich zum schlechten Investitionsklima in der Branche beigetragen“, zeigt sich Prof. Martin Maslaton von der Forschungsstelle Erneuerbare Energien und Recht (NEuR) überzeugt.</p> <p>Seit Jahren erfasst der VEE Sachsen e.V. die Beschäftigtenzahlen in allen Teilbereichen der Erneuerbare-Energien-Branche in Sachsen. Erstmals seit Beginn der Erhebungen sind die Arbeitsplätze im vergangenen Jahr zurückgegangen. Waren 2011 noch über 13.000 Personen in der Branche beschäftigt, so sank die Zahl im Jahr 2012 auf rund 11.800. Wesentliche Ursache des erstmaligen Rückgangs ist der kräftige Job-Abbau im Bereich Photovoltaik. „Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren leider fortsetzen“, so Prof. Martin Maslaton.</p> <p>„Sachsens Energiepolitik sendet seit Jahren keine besonders freundlichen Signale in Richtung der Erneuerbaren. Die Ausbauziele bis zum Jahr 2022 wurden jüngst erheblich zurückgeschraubt, lediglich 28 Prozent des Jahresstromverbrauchs sollen dann von den erneuerbaren Energien kommen. Auch mit dem derzeit äußerst langsamen Zubau von Erneuerbare-Energien-Anlagen wäre diese Marke bereits im Jahr 2015 erreicht. Zurzeit liegt der Anteil bei circa 22 Prozent. Folge dieser Entwicklung ist bedauerlicherweise, dass die Firmen zum einen Mitarbeiter abbauen und gleichzeitig ihre Hauptaktivitäten in andere Bundesländer und zunehmend auch ins Ausland verlagern. Ob das im Sinne des Wirtschaftsstandorts Sachsens ist, darf bezweifelt werden, zumal die Branche mit den 11.800 Beschäftigten nach wie vor weit mehr Menschen Arbeit gibt als die Braunkohle mit ihren gerade einmal 2500 Arbeitsplätzen.“</p> <p>Zusätzlich schlechten Einfluss auf die Branche hat die Strompreisdebatte, die auch in Sachsen beim Verbraucher den Eindruck hinterlässt, die Erneuerbaren seien die wesentlichen Preistreiber. Sachsens Wirtschaftsminister befeuert dieses Bild auch noch durch diverse Reformvorstöße, die alle mit dem angeblich ausufernden Ausbau der Erneuerbaren und dem Anstieg der EEG-Umlage begründet werden. Dabei gehen, wie Energy Brainpool nachgewiesen hat, nur 13 Prozent des Anstiegs der EEG-Umlage auf den Bau neuer Erneuerbare-Energien-Anlagen zurück. 52 Prozent liegen im sinkenden Börsenpreis begründet und 25 Prozent werden von den sehr umfangreichen Ausnahmeregelungen für die Industrie verursacht. Die restlichen 10 Prozent haben diverse Ursachen wie die Eigenstromnutzung und die Managementprämie.</p> <p>Hinzu kommt, dass die Beschaffungskosten von Strom für Sachsens Stromanbieter seit 2009 im Mittel um 1,4 Prozent gesunken sind. Hintergrund sind wieder die dank Zunahme des grünen Stroms gesunkenen Börsenpreise. Im nächsten Jahr werden die Beschaffungskosten sogar um weitere 0,6 bis 2 Cent sinken. „Ob allerdings die Stromanbieter dies an die Stromverbraucher weitergeben und damit den Anstieg der EEG-Umlage von fast einem Cent kompensieren, bleibt fraglich“, befürchtet der Energierechtsexperte. Eine umfassende Reform des EEG wird kommen. „Aller Voraussicht nach wird diese Reform aber nicht vor Januar 2015 in Kraft treten. Viel Zeit also, um gründlich zu diskutieren“.&nbsp;</p> <p>Sachsens Energiepolitik steht unterdessen am Scheideweg. Landtagswahlen stehen vor der Tür. „Es wird sich zeigen, ob die braunkohledominierte Politik so weitergeführt wird, das schlechte Investitionsklima für die erneuerbaren Energien in Sachsen muss sich jedenfalls dringend ändern. Die Fesseln für die Regionalen Planungsverbände, wie die minimalen Ausbauziele und der nur Verwirrung stiftende Windenergieerlass, müssen schnellstmöglich fallen. Ein Kurswechsel von ganz oben, sprich vom Ministerpräsidenten, in Sachen Windenergie wäre ebenfalls geboten“, fordert Maslaton. „Statt Anti-Windrad-Bürgerinitiativen zu ermuntern, sollte die Staatsregierung die Bürger lieber von den Vorteilen dieser kosten- und energieeffizientesten erneuerbaren Energie überzeugen. Das wäre einmal ganz in Sinne von Klimaschutz und Resourcenschonung!“</p> <p>Rückfragen: Prof. Dr. Martin Maslaton, Tel.: 0341 / 14 95 011, Mail: <a href="mailto:NEuR@maslaton.de">NEuR@maslaton.de</a>, <br />www.maslaton.de,&nbsp; Stephan Trutschler (MEDIENKONTOR), Tel. 0177 / 31 60 515 </p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Erneuerbare Energien Strompreis Vergütung Fri, 15 Nov 2013 12:56:34 +0000 2767 at http://www.wind-energie.de Energiewende retten! - Aufruf zur Demonstation am 30. November in Berlin http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/energiewende-retten-aufruf-zur-demonstation-am-30-november-berlin <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Sonne &amp; Wind statt Fracking, Kohle &amp; Atom: Die Energiewende darf nicht ausgebremst werden. Das ist das Motto der Demonstration am 30.11.2013 in Berlin, zu der die Veranstalter – ausgestrahlt, attac, Bundesverband Bürgerinitiativen, campact, Naturfreunde Deutschland – Tausende Menschen aufrufen. Das Signal an die Politik lautet: Die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland stehen hinter dem konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien und sind gegen die Energiegewinnung aus Atom und Kohle.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der BWE schließt sich im Rahmen der Kampagne „Erneuerbare Energiewende Jetzt!“ zusammen mit anderen Erneuerbaren-Verbänden der Reihe der&nbsp; Unterstützer an. Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für den weiteren Ausbau der Windenergie. Protestieren Sie mit und leiten Sie den Aufruf weiter!</p> <ul> <li>13.00 Uhr Auftaktkundgebung Washingtonplatz am Berliner Hauptbahnhof</li> <li>14.00 Uhr Demo &amp; Umzingelung des Kanzleramts</li> <li>15.30 Uhr Abschlusskundgebung Washingtonplatz am Berliner Hauptbahnhof</li> </ul> <p><strong>Alle Informationen unter:&nbsp; <a target="_blank" href="http://www.energiewende-demo.de">www.energiewende-demo.de</a></strong><br />Hinweis: Die Windfreunde treffen sich am Stand der Kampagne „Erneuerbare Energiewende Jetzt!“ am Washingtonplatz. </p> </div> </div> </div> Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Verband Windenergie Mon, 11 Nov 2013 09:51:16 +0000 2756 at http://www.wind-energie.de BWE ruft zur Beteiligung an seiner 14. Serviceumfrage auf http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/bwe-ruft-zur-beteiligung-seiner-14-serviceumfrage-auf <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die jährliche BWE-Service Umfrage startet in die 14. Runde! Auch in diesem Jahr werden die beim BWE gemeldeten Anlagenbetreiber von uns angeschrieben, mit der Bitte die Qualität ihres Serviceanbieters zu bewerten. Eingerichtet wurde die Umfrage als Plattform, um Probleme zwischen Betreibern und Herstellern bzw. Servicedienstleistern zu identifizieren und zu lösen. Nicht zuletzt wird dadurch mehr Transparenz und Qualität auf dem Servicemarkt gewährleistet.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Wie im vergangenen Jahr wünschen wir uns eine rege Teilnahme, um die Aussagekraft der Umfrage sicher zu stellen. Der Fragebogen kann sowohl online ausgefüllt wie auch per Fax oder Mail an uns gesendet werden. Wir möchten Sie bitten, vorzugsweise die Onlinevariante zu nutzen.</p> <p>Die Einwahl sowie ausführliche Hinweise finden Sie unter: <a target="_blank" href="http://questfox.com/Token/">http://questfox.com/Token/</a></p> <p>Einen Login können Sie vornehmen, sobald Sie Ihren Anmeldecode erhalten haben.<br /><strong>Einsendeschluss für die Umfrage ist der 20. Dezember 2013!</strong></p> </div> </div> </div> Betreiber Service und Wartung Technik Verband Fri, 08 Nov 2013 07:41:09 +0000 2724 at http://www.wind-energie.de Breites Bündnis aus Sozialverbänden, Umweltorganisationen und BEE für die Energiewende http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/breites-buendnis-aus-sozialverbaenden-umweltorganisationen-und-bee-fuer-di <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Ein Bündnis aus großen Sozialverbänden wie der AWO, den wichtigsten deutschen Umweltschutzorganisationen, dem Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband sowie dem Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) hat einen dringenden Appell an CDU/CSU und SPD für eine dynamische, gerechte und soziale Energiewende gerichtet.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Vor dem Hintergrund einer nach wie vor überwältigenden gesellschaftlichen Unterstützung für den Umbau der Energieversorgung und des alarmierenden jüngsten Berichts des Weltklimarats IPCC fordern die Verbände die künftigen Koalitionäre in ihrem gemeinsamen Papier auf, die Energiewende mit ihren Beschlüssen zu stabilisieren und unumkehrbar zu machen. Dazu sind nach ihrer Auffassung ambitionierte Klimaschutzziele und verbindliche Ziele für den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland und Europa notwendig.</p> <p>In Deutschland ist ein Anteil der Erneuerbaren von 45 Prozent am Stromverbrauch 2020 erforderlich, um die Klimaschutzziele zu erfüllen. Sollten internationale Instrumente wie der EU-<abbr title="Der Emissionshandel ist ein marktbasiertes Instrument der Umweltpolitik. Erreicht werden soll die Einsparung von Schadstoffemissionen dort, wo dies möglichst niedrige volkswirtschaftliche Kosten verursacht."><a class="glossary-term" href="/glossary/4#term90" title="Der Emissionshandel ist ein marktbasiertes Instrument der Umweltpolitik. Erreicht werden soll die Einsparung von Schadstoffemissionen dort, wo dies möglichst niedrige volkswirtschaftliche Kosten verursacht.">Emissionshandel</a></abbr> scheitern, müssen sie durch neue nationale Instrumente ergänzt und ersetzt werden.</p> <p>Die nächste Bundesregierung muss eine Energiewende auch im Bereich Wärme auslösen und die großen Potenziale für Erneuerbare Energien und mehr Effizienz gerade im Gebäudebestand heben. Die staatliche Förderung für energetische Gebäudesanierungen muss auf 5 Mrd. Euro aufgestockt und verstetigt werden.</p> <p>Die Kosten der Energiewende müssen fair zwischen den verschiedenen Verbrauchern aufgeteilt werden. Auch die privaten Kunden müssen unter anderem von den sinkenden Strompreisen an der Börse profitieren. Die Vorteile von energetischen Gebäudesanierungen sollen den Mietern in der Form zu Gute kommen, dass ihre Warmmiete nicht steigt. Die Kosten der Sanierung sollen entsprechend ihren Vorteilen von Vermietern, Staat/KfW-Förderung und Mietern getragen werden.</p> <p>Sozialleistungen wie ALG II, Sozialhilfe, Wohngeld oder die Grundsicherung im Alter müssen die gestiegenen Energiekosten in tatsächlicher Höhe berücksichtigen. Energieeffiziente Geräte müssen bei Erstausstattung von Haushalten, die Grundsicherung erhalten, besonders gefördert werden. Der energetische Zustand von Gebäuden muss bei der Festlegung von Angemessenheitsgrenzen bei der Miete berücksichtigt werden. Energiesparberatungen müssen weiterhin flächendeckend angeboten werden und zudem für einkommensschwache Haushalte kostenlos zugänglich sein.</p> <p><strong>Kontakt:</strong><br />Jens Tartler, Pressesprecher, Telefon: 030-2758170-16<br />E-Mail: <a href="mailto:presse@bee-ev.de">presse@bee-ev.de</a>, Internet: <a target="_blank" href="http://www.bee-ev.de">www.bee-ev.de</a>&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p> </div> </div> </div> Energieeffizienz Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Fri, 08 Nov 2013 14:45:45 +0000 2754 at http://www.wind-energie.de Große Koalition gefährdet Erreichung der Klimaschutzziele http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/grosse-koalition-gefaehrdet-erreichung-der-klimaschutzziele <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Mit ihrem Vorstoß, den Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung auf 35 bis 40 Prozent im Jahr 2020 zu deckeln, bremsen CDU/CSU und SPD die Energiewende aus. „So wird die künftige Bundesregierung ihre eigenen Klimaschutzziele mit Sicherheit verfehlen“, kritisiert Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE)</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>„Schon vor der Reaktorkatastrophe in Fukushima hatte die damalige Bundesregierung einen Anteil der Erneuerbaren Energien von 38,6 Prozent bis 2020 als Ziel ausgegeben. Jetzt wird ein Deckel von 35 bis 40 Prozent als Energiewende verkauft.“</p> <p>Der BEE lehnt rigide Maßnahmen zur Mengensteuerung der Erneuerbaren strikt ab. So würden Ausschreibungen die Kosten erhöhen und kleine Betreiber sowie Energiegenossenschaften vom weiteren Ausbau ausschließen. Das gleiche gilt für den Zwang, den Ökostrom direkt zu vermarkten. Statt einer dezentralen Energiewende in Bürgerhand gäbe es ein Comeback der großen Stromkonzerne. Mit der geplanten Konzentration der Förderung auf Starkwindstandorte in Norddeutschland würde die künftige Koalition den Ausbau der Windenergie in Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen, Bayern oder Baden-Württemberg unmöglich machen.</p> <p>Die Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz darf nicht auf die besten Windstandorte und Photovoltaik beschränkt werden.&nbsp; Die Energiewende braucht den bewährten Mix der verschiedenen Technologien wie Biogas, Wasserkraft und Geothermie. So können diese ihre Stärken ausspielen, zum Beispiel Biogas als flexible Regelenergie. Diese Vielfalt schafft Sicherheit und Stabilität in der Versorgung.</p> <p><strong>Kontakt: </strong><br />Jens Tartler, Pressesprecher, Tel.:: 030-2758170-16,<br />E-Mail: <a href="mailto:presse@bee-ev.de">presse@bee-ev.de</a>, Internet: <a target="_blank" href="http://www.bee-ev.de">www.bee-ev.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesregierung Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Klimaschutz Thu, 07 Nov 2013 15:42:15 +0000 2753 at http://www.wind-energie.de Rekordbesuch beim 8. Windstammtisch in Südhessen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/rekordbesuch-beim-8-windstammtisch-suedhessen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mit knapp einhundert Teilnehmern war der 8. Windstammtisch des BWE Regionalverbandes Südhessen am 25.10.2013 bestens besucht. Die Veranstaltung im Bensheimer Hotel Felix war ausgebucht und die Werbung für die Veranstaltung musste vorzeitig eingestellt werden. Bereits im Mai 2013 hatten 50 interessierte Zuhörer den Weg zum Stammtisch nach Mühlheim gefunden. Zukünftig sollen aufgrund des großen Interesses jährlich zwei Veranstaltungen durchgeführt werden.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1000" height="994" title="v.l.:Erhard Renz, (BWE Regionalverband Südhessen), Sponsor Franz Mitsch (BWE Ehrenmitglied) und Referent Prof. Dr. Robert Gasch" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2013/rekordbesuch-beim-8-windstammtisch-suedhessen/internet-dsc-0009a.jpg?1383748115" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Das Impulsrefereat des Abends wurde von Prof. Dr. Robert Gasch gehalten, der über die Geschichte der Windkraft von 1980 bis in die heutige Zeit berichtete. Er begeisterte die Zuhörer nicht nur mit der Analyse technischer Aspekte, sondern nahm auch die Politik ins Visier. Die Besucher ließen sich nicht lange bitten und es entwickelte sich ein reger Gedankenaustausch. Sehr zur Freude des BWE-Ehrenmitglieds Franz Mitsch, der an diesem Abend das Sponsoring übernommen hatte. Die Gespräche dauerten bis in den späten Abend und so manche Visitenkarte wechselte den Besitzer.</p> <p>Überrascht vom Mix der Zuhörer war Erhard Renz (Vorstand BWE Südhessen), der durch das Programm führte. Aus ganz Südhessen aber auch den angrenzenden Städten kamen die Besucher. Auch der Altersmix war beachtlich. Von jungen Studenten, die nach einem Praktikumsplatz fragten, über Planer die ihre aktuellen „Baustellen“ anpriesen, bis zu ergrauten Windpionieren war alles vertreten.</p> <p>Rege diskutiert wurden unter anderem die Anforderungen der Deutschen Flugsicherung, die derzeit ca. 3.500 MW zeitlich verzögert oder sogar verhindert. Der Arbeiskreis Luftverkehr und Radar des Bundesverband WindEnergie e.V. hat dazu auf seiner Internetseite eine Umfrage veröffentlicht, deren Ergebnisse Sie <strong><a target="_blank" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/page/arbeitskreis-radar/20130815-bwe-umfrage-radar.pdf">hier</a></strong> abrufen können.</p> <p>Im Frühjahr soll der 9. Windstammtisch folgen. Termin und Ort stehen noch nicht fest, werden aber rechtzeitig veröffentlicht.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Technik Windenergie Wirtschaft Mon, 04 Nov 2013 15:41:13 +0000 2743 at http://www.wind-energie.de Energiewende zum Erfolg führen – Erste Sitzung der AG Energie in Berlin http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/energiewende-zum-erfolg-fuehren-erste-sitzung-der-ag-energie-berlin <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Koalitionsarbeitsgruppe Energie traf sich gestern in Berlin, um Leitlinien einer künftigen Energiepolitik zu definieren. Im Falle einer großen Koalition solle bis Ostern 2014 eine Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ins parlamentarische Verfahren gegeben werden, teilten die Verhandlungsführer, Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD), nach der ersten Sitzung mit.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Energiewende könne eines der zentralen Projekte der Koalition werden, so der amtierende Bundesumweltminister. An dessen EEG-Reformvorschlägen entzündete sich im Frühjahr dieses Jahres eine Kostendebatte, die die wirtschaftlichen wie ökologischen Vorteile der Stromgewinnung aus Erneuerbaren Energien gänzlich ausblendete.</p> <p>Für den niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil, der heute den turnusgemäß wechselnden Posten des Bundesratspräsidenten übernimmt, ist klar, dass es nur noch den Weg der alten in die neue Energieversorgung geben kann. Für ihn spiele vor allem die Windkraft eine wichtige Rolle. Sie sei enorm effizient, so Weil im Interview mit NDR-Info.</p> <p>BWE-Präsidentin Sylvia Pilarsky-Grosch machte im Zuge der AG-Sitzung deutlich: „Wir setzen darauf, dass die Große Koalition die Energiewende nicht ausbremst. Der wirtschaftliche Nutzen für Deutschland und der technologische Werbeeffekt weltweit ist jetzt bereits viel zu groß. Welches Industrieland soll heutzutage eine Energiewende realisieren, wenn nicht Deutschland?“</p> </div> </div> </div> Bundesregierung EEG Erneuerbare Energien Windenergie Windkraft Fri, 01 Nov 2013 14:12:37 +0000 2737 at http://www.wind-energie.de Erste Windenergieanlage im Landkreis Augsburg am Netz http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/erste-windenergieanlage-im-landkreis-augsburg-am-netz <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am 20. Oktober 2013 wurde mit einem Tag der offenen Tür die erste Windenergieanlage vom Typ E82 bei Meitingen-Langenreichen im Landkreis Augsburg der Öffentlichkeit vorgestellt. „20 Bürger aus der Region haben sich zu der Firma Roth Windkraft Langenreichen GmbH &amp; Co. KG zusammengeschlossen und einen weiteren Meilenstein der Energiewende gesetzt“ betonte der Bayerische BWE Landesvorstand Günter Beermann.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Veranstalter wurden von einem Besucheransturm interessierter Bürger überrascht. In der Augsburger Allgemeinen wird von Tausend Teilnehmern berichtet, die die Gelegenheit nutzten, sich über die technische Ausstattung sowie eine ausführliche Bilddokumentation zur Errichtung der Anlage in deren Innenraum zu informieren.</p> <p>Viele Familien fanden sich ein und konnten Fragen zur Technik und Effizienz an die Vertreter des Herstellers richten. Für viele beeindruckend war der Blick aus dem Innenraum in die Höhe der Anlage sowie die Erkenntnis, dass die Geräuschentwicklung unerwartet gering sei. Da es im Vorfeld des Baus starke Vorbehalte und Genehmigungsprobleme gab, war das große Interesse der Bürger vor Ort für die Veranstalter dieses Tags der offenen Tür sehr erfreulich. </p> <p>Lesen Sie dazu auch den <a target="_blank" href="http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/Kopf-zurueck-und-Blick-nach-oben-So-schaut-ein-Windrad-von-innen-aus-id27455847.html">Bericht der Augsburger Allgemeinen</a></p> </div> </div> </div> Akzeptanz Bundesländer Windenergie Windkraft Wed, 30 Oct 2013 08:58:40 +0000 2729 at http://www.wind-energie.de Fortsetzung des BWE-Workshops „Gesetze, Fundamente, Strom“ http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/fortsetzung-des-bwe-workshops-gesetze-fundamente-strom <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Ein wieder zunehmender Ausbau der Windenergie und ein ambitioniertes Energiekonzept bringen Mecklenburg-Vorpommern in eine Vorreiterstellung unter den Bundesländern im Bereich der Windenergie. Das wurde deutlich bei der erfolgreichen Fortsetzung des BWE-Workshops „Gesetze, Fundamente, Strom“ des Landesverbands Mecklenburg-Vorpommern, der am 23.10.2013 im Schloß Griebenow stattfand.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>BWE-Landesvorstand Andreas Jesse begrüßte die positiven Signale und die gute Zusammenarbeit mit der Landesregierung und erklärte vor den rund 100 Gästen in Griebenow: „Mecklenburg-Vorpommern laufe in diesem Jahr auf einen Rekord bei der neuinstallierten Windleistung hinaus. Zum 1. Halbjahr 2013 sind bislang 117,87 Megawatt an das Netz angeschlossen worden, bis zum Jahresende erhofft sich Jesse einen weiteren starken Zuwachs und einen Wert über 300 MW.“ Die erfolgreiche Raumplanung und professionelle Zusammenarbeit aller Beteiligten innerhalb der Branche machen die schnellen Realisierungszeiten erst möglich.</p> <p>Dr. Graham Butt aus dem Energieministerium betonte, insbesondere die Chancen für den ländlichen Raum seien für die mecklenburgische Landesregierung ausschlaggebend, die Erneuerbaren Energien im Land effektiv zu fördern. Dabei sei jedoch nicht nur der Ausbau Onshore im Fokus der Bemühungen, auch Offshore will Mecklenburg-Vorpommern seine Potenziale heben, so Butt weiter.</p> <p>Mit großem Interesse folgten die Gäste den Äußerungen von Dr. Lauven, Fachmann für die europäische AIFM-Richtlinie und deren Auswirkungen auf den deutschen Gesetzgeber, die im Sommer dieses Jahres zu sehr viel Unruhe innerhalb der Branche geführt hatte.</p> <p>Natürlich waren auch die aktuellen Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und SPD Thema der Veranstaltung und boten viel Gesprächsstoff. Weitere Informationen zum Workshop lesen Sie demnächst in BWEintern.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Finanzierung Verband Windenergie Wed, 30 Oct 2013 12:03:09 +0000 2730 at http://www.wind-energie.de Wir brauchen Verstärkung! http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/wir-brauchen-verstaerkung <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) gehört mit über 20.000 Mitgliedern zu den weltweit größten Verbänden der Erneuerbaren Energien. Er setzt sich seit Jahren erfolgreich für einen nachhaltigen und effizienten Ausbau der Windenergie in Deutschland ein. Der Landesverband Berlin-Brandenburg des BWE mit Sitz in Potsdam sucht fortlaufend <b>eine Praktikantin/einen Praktikanten.</b></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p align="left"><b>Ihr Profil:</b></p> <ul> <li>Sie sind Student/Studentin der Volkswirtschaftslehre, Politik- oder Kommunikationswissenschaften.</li> <li> Sie besitzen fundierte Kenntnisse politischer Prozesse und ökonomischer Zusammenhänge.</li> <li>Sie verfügen über ein sehr gutes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen in Deutsch und Englisch.</li> <li>Sie gehen sicher mit den gängigen MS-Office-Programmen um.</li> <li>Sie arbeiten selbstständig und zuverlässig nach Vorgaben, bringen eigene Ideen ein sind engagiert, aufgeschlossen und teamfähig.</li> </ul> <p align="left"><b>Ihre Aufgaben:</b></p> <ul> <li>Mitarbeit bei der Konzeption und Umsetzung von Veranstaltungen</li> <li>Unterstützung bei der inhaltlichen und redaktionellen Arbeit an Positionspapieren</li> <li>Unterstützung bei der Recherche und Analyse aktueller energiepolitischer Themen</li> </ul> <p align="left"><b>Wir bieten:</b></p> <ul> <li>Ein praxisnahes Praktikum mit operativer Mitarbeit in laufenden Projekten</li> <li> Einblick in die Arbeitsweise eines Verbandes und in politische Kommunikation sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</li> </ul> <p>Dauer: mindestens 3 Monate</p> <p>Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie uns bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (inkl. Praktikumszeitraum) per E-Mail (Stichwort ‚Praktikum‘) an <a href="mailto:be-bb@bwe-regional.de">be-bb@bwe-regional.de</a>.</p> </div> </div> </div> Wed, 30 Oct 2013 14:57:01 +0000 2734 at http://www.wind-energie.de Windmotiv im Rahmen des Journalistenpreises „unendlich viel energie“ ausgezeichnet http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/windmotiv-im-rahmen-des-journalistenpreises-unendlich-viel-energie <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der BWE freut sich zusammen mit dem Magazin „neue energie“, dass bei der Verleihung der Preise für die besten Medienbeiträge über Erneuerbare Energien in der Kategorie Foto das Motiv „Giganten der Lüfte“ von Ulrich Mertens prämiert wurde. „Giganten der Lüfte“ wurde in der Februarausgabe 2013 von „neue energie“ veröffentlicht und zeigt im Rahmen einer eindrucksvollen Bildstecke die Errichtung einer modernen Windenergieanlage.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Zu sehen ist der Aufbau einer 2,5-MW-Anlage - und das aus einem interessanten Blickwinkel, denn die Aufnahme erfolgte mittels einer ferngesteuerten Kamera. Das prämierte Foto des Hamburger Fotografen ist reizvoll komponiert, hinterlässt ein Gefühl der Hochspannung und zeigt eindrucksvoll die Einheit von Technik und Mensch.</p> <p>Mehr finden Sie unter: <a target="_blank" href="http://www.neueenergie.net/wissen/technologien/ulrich-mertens-erhaelt-aee-journalistenpreis">Link</a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.unendlich-viel-energie.de/de/detailansicht/article/44/gewinner-des-journalistenpreises-unendlich-viel-energie-ausgezeichnet.html?no_cache=1">Weitere Infos zum Journalistenpreis</a></p> </div> </div> </div> Technik Verband Windenergie Fri, 18 Oct 2013 09:15:51 +0000 2712 at http://www.wind-energie.de Erneuerbare Energie und Klimawandel - 5 Impulse auf 008° Ost http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/erneuerbare-energie-und-klimawandel-5-impulse-auf-008deg-ost <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Untrennbar verbunden mit der Diskussion um den Klimawandel ist die Auseinandersetzung um die Gewinnung und den Einsatz erneuerbarer Energieformen. Auch hier herrscht Verunsicherung über ökonomische und ökologische Sinnhaftigkeit und Interessenkonflikte treten deutlich zu Tage. Mit diesen Fragen werden sich verschiedene Workshops im Rahmen des interkulturellen Projektes "Erneuerbare Energie und Klimawandel, 5 Impulse auf 008 Grad Ost" am 9. November 2013 in der Hochschule Bremerhaven befassen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Aus den Blickwinkeln Wirtschaft, Wissenschaft und Religion werden in den Workshops die Themen „Erneuerbare Energie und Klimawandel“, „Klimaforschung, Klimawandel, Klimaprojekte“ und Religion-Schöpfung-Ökologie“ diskutiert.</p> <p>In einer anschließenden Podiumsdiskussion werden Vertreter aus Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Religion und Politik ihre Sichtweisen zum Leitthema darlegen und auf Fragen der Teilnehmer eingehen.<br />Höhepunkt des Tages bildet am Abend die Uraufführung des Jazzkonzertes „5 Impulse auf 008ˆOst“ der Gruppe BBU, eine musikalische und visuelle Reise entlang des 8. Längengrades, inspiriert durch die Klimazonen der Erde.</p> <p>Die Veranstaltung wird präsentiert von Musik im Management e.V. in Zusammenarbeit mit verschiedenen Projektpartnern unter anderem auch dem Bundesverband WindEnergie e.V.</p> <p>Weitere Infos finden Sie&nbsp; <strong><a target="_blank" href="http://www.5Impulse.de">hier</a></strong></p> </div> </div> </div> Bundesländer Erneuerbare Energien Klimaschutz Verband Windenergie Fri, 18 Oct 2013 12:21:40 +0000 2713 at http://www.wind-energie.de Sächsischer Windenergietag: Wir lassen uns nicht beirren! http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/saechsischer-windenergietag-wir-lassen-uns-nicht-beirren <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Pressemitteilung des BWE-Landesverbandes Sachsen. Windenergie-Branche trotzt Anti-Wind-Kurs des Landes - Verbandstag mit 125 Teilnehmern heute in Leipzig. Die Bundestagswahl ist passé, das&nbsp;Thema Energiewende bleibt jedoch präsent, denn die Energiebranche von Fossil&nbsp;bis Erneuerbar wartet gespannt auf die weiteren Schritte Berlins in Sachen&nbsp;Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Umfassende Reformen werden erwartet.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1000" height="668" title="Windbranchentag des BWE-Landesverbands Sachsen in Leipzig" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2013/saechsischer-windenergietag-wir-lassen-uns-nicht-beirren/internet-wbt-sachsen-1.jpg?1382080483" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Während&nbsp;in Sachsen der Windenergie seitens der Landesregierung wie jüngst mit dem&nbsp;unsinnigen und letztlich nicht bindenden Windkrafterlass regelmäßig Steine in&nbsp;den Weg gelegen werden, sinkt gleichzeitig im Freistaat erstmals die Zahl der&nbsp;Beschäftigten in der&nbsp;Erneuerbare-Energien-Branche. Waren 2011 noch über 13.000&nbsp;Personen in der Branche beschäftigt, so sank die Zahl 2012 auf rund 11.800. Für&nbsp;dieses Jahr werden gar nur noch etwa 10.300 Beschäftigte prognostiziert. Die&nbsp;Windenergie-Branche trotzt dennoch dem Anti-Wind-Kurs von Wirtschaftsminister&nbsp;Sven Morlok und zeigte beim 17. Sächsischen Windenergietag des Bundesverbands&nbsp;WindEnergie e.V. Landesverband Sachsen (BWE Sachsen) heute in Leipzig&nbsp;demonstrativ Selbstbewusstsein. Über 120 Branchenvertreter waren gekommen.</p> <p>Unter der Überschrift&nbsp;„Energiewende 2013 – Wo steht die&nbsp;Energiewende nach der Bundestagswahl?“&nbsp;hatte der BWE Sachsen zahlreiche&nbsp;Experten, aber auch Landespolitiker zur Bestandsaufnahme und Diskussion&nbsp;eingeladen. „Das Klima für die Windenergie ist im Freistaat nicht&nbsp;gut“,&nbsp;berichtete&nbsp;Prof. Martin Maslaton,&nbsp;Vorsitzender des BWE Sachsen. „Wir lassen uns aber nicht beirren und&nbsp;treiben die Energiewende in Sachsen dennoch voran, denn nach wie vor ist die&nbsp;Windenergie die mit Abstand kosten- und energieeffizienteste erneuerbare&nbsp;Energie.&nbsp;Auch ein Störfeuer wie der letztlich unerhebliche Windenergieerlass&nbsp;vom Juli wird Sachsens Windenergieanlagenbauer nicht vom weiteren Windradbau&nbsp;abbringen und dies, obwohl die Genehmigungen für Windenergieanlagen leider&nbsp;vermehrt vor Gericht erstritten werden&nbsp;müssen. Ein Zustand, den selbst die für&nbsp;die Ausweisung von Windparkflächen zuständigen Regionalen Planungsverbände&nbsp;untragbar finden.“</p> <p>Der am 12. Juli herausgegebene Windenergieerlass&nbsp;empfiehlt pauschal einen Mindestabstand von 1.000 Metern zwischen Wohngebäuden&nbsp;und Windrädern. „Diese Vorgabe ist unvereinbar mit der Rechtssprechung des&nbsp;Bundesverwaltungsgerichts, wonach bei der&nbsp;Landesplanung der Windenergienutzung&nbsp;stets in substanzieller Weise Raum geschaffen werden muss“, stellte der BWE-Landesvorsitzende&nbsp;erneut klar. „Der Erlass ist daher eine klassische sächsische Luftnummer, denn&nbsp;in dem Papier selbst steht sogar, dass im Einzelfall auch&nbsp;abweichende&nbsp;Mindestabstände gewählt werden können und der Windenergie bei Abwägungen substantiell&nbsp;Raum gegeben werden muss. Auch die Regionalen Planungsverbände sehen dies so&nbsp;und legen oft geringere Abstände fest. So mancher Vertreter der&nbsp;Planungsverbände&nbsp;nennt die Verwaltungsvorschrift daher nicht ohne Grund auch&nbsp;einen ‚unsäglichen Erlass´. Die Folge ist, dass Planungsverbände derzeit nicht&nbsp;richtig wissen, wie sie weiter agieren sollen, was dringend notwendige&nbsp;Planungen zusätzlich in die Länge zieht.“</p> <p>Der 17. Sächsische Windenergietag&nbsp;beschäftigte sich aber nicht nur mit dem aktuellen Stand der Windenergie in&nbsp;Sachsen und ihren Schwierigkeiten. Die Bundestagswahl und die weitere Entwicklung&nbsp;der Energiewende standen ebenfalls im Mittelpunkt des Branchentreffens.&nbsp;Dr. Franz Alt,&nbsp;prominenter Streiter für&nbsp;Umweltschutz, Ressourcenschonung und bekennender Fürsprecher einer dezentralen&nbsp;Energiewirtschaft, sprach im Leipziger Westin Hotel dazu als Gastredner.</p> <p>Mit Spannung erwartet wurden die&nbsp;Statements der Landesparteien zur weiteren Entwicklung der Energiewende.&nbsp;Bedauerlicherweise folgten nur die Landes-SPD, die Grünen sowie die LINKE der&nbsp;Einladung des BWE Sachsen zu einem Gastvortrag. Thomas Jurk (SPD), Johannes&nbsp;Lichdi (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) und Dr. Monika Runge (DIE LINKE) erläuterten&nbsp;die bekannten Positionen der drei Oppositionsfraktionen zur Energiepolitik in&nbsp;Sachsen. Von den Regierungsparteien CDU und FDP war auch in diesem Jahr wieder&nbsp;kein Vertreter erschienen.</p> <p>„Welche Koalition auch immer künftig in Berlin die&nbsp;Regierung tragen wird, es bleibt viel zu tun bei der Energiewende“, resümierte&nbsp;BWE-Landesvorsitzender Prof. Maslaton zum Abschluss beim Windenergietag. „Die&nbsp;Politik wird den gesamten Energiemarkt auf den Prüfstand&nbsp;stellen. Bei allem&nbsp;Reformeifer müssen aber der Einspeisevorrang der Erneuerbaren sowie die&nbsp;Mindestpreisvergütung unbedingt erhalten bleiben. Nur so kommen wir bei der&nbsp;Energiewende weiter voran und können die umweltschädlichen fossilen&nbsp;Energieträger weiter&nbsp;zurückdrängen. Eine Entwicklung, die so von der Politik ja&nbsp;erwünscht ist. Sachsen wird dabei seine ‚Wir-haben-die-Braunkohle-die-anderen-machen-die-Energiewende’-Einstellung&nbsp;nicht mehr lange halten können und deutlich mehr Gegenwind aus Berlin&nbsp;bekommen”, so&nbsp;Maslaton abschließend.</p> <p><a target="_blank" href="http://www.medienkontor.net/index.php?id=243">Pressefotos vom Windenergietag</a> </p> <p> <strong>Rückfragen:</strong><br />Prof. Dr. Martin&nbsp;Maslaton, Tel.: 0341 / 14 95 00, Mail: <a href="mailto:martin@maslaton.de">martin@maslaton.de</a><br />Stephan Trutschler (MEDIENKONTOR), Tel. 0177 /&nbsp;31 60 515</p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Planung Potenziale Windenergie Fri, 18 Oct 2013 07:19:04 +0000 2710 at http://www.wind-energie.de EEG-Umlage kein Preisschild für die Energiewende http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/eeg-umlage-kein-preisschild-fuer-die-energiewende <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Berlin. Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE). Der heute veröffentlichte Anstieg der EEG-Umlage auf 6,24 Cent/kWh für 2014 geht nur zu einem geringen Teil auf den Zubau von Anlagen zur Erzeugung von Erneuerbarer Energie (EE) zurück. Der Ausbau hat nur einen Anteil von 15 % oder 0,15 Cent/kWh an dem Anstieg der EEG-Umlage von insgesamt knapp 1 Cent/kWh, erklärt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE).</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die reinen Finanzierungskosten für EE-Anlagen machen auch an der gestiegenen EEG-Umlage 2014 nur 2,54 Cent/kWh von 6,24 Cent/kWh aus. „Die EEG-Umlage ist also schon lange kein Preisschild mehr für den Ausbau der Erneuerbaren Energien“, sagt Falk.</p> <p>Wichtig ist auch die langfristige Perspektive: Die gesamte EE-Vergütung wird ab dem Jahr 2020 nur noch leicht zulegen und ab 2027 deutlich fallen. Dann werden die durchschnittlichen Kosten für EE-Anlagen niedriger sein als die für neue fossile Kraftwerke. Insgesamt rechnet sich die Energiewende für die deutsche Volkswirtschaft. „Bis 2050 können die Einsparungen insgesamt etwa 500 Milliarden Euro betragen“, kalkuliert Prof. Dr. Eicke Weber, Leiter des Fraunhofer-Instituts ISE in Freiburg. Die Energieeinsparmaßnahmen und die Ersetzung von atomaren und fossilen Kraftwerken kosten bis dahin ca. 300 Milliarden Euro.</p> <p>In der aktuellen Diskussion um die EEG-Umlage ist zu beachten: Den größten Anteil an der Steigerung der Umlage haben der Rückgang des Strompreises an der Börse und die zusätzlichen Ausnahmeregelungen für Unternehmen mit 36 % bzw. 33 %. Von den fallenden Preisen an der Strombörse profitieren – anders als häufig dargestellt – viele Unternehmen ganz direkt durch den günstigen Einkauf ihres Stroms. Für die Erneuerbaren ist die Berechnungsweise der EEG-Umlage dagegen ein Problem: Dadurch dass sie an der Börse die Preise senken, wächst die Differenz zwischen der gezahlten EEG-Vergütung für grünen Strom und den mit diesem Strom an der Börse erzielten Einnahmen. Damit steigt automatisch die Umlage, die diese Lücke schließen muss. „Das heißt: Die Erneuerbaren senken die Strompreise und werden gleichzeitig durch die mangelhafte Berechnungsmethode der Umlage Opfer ihres eigenen Erfolgs“, so Falk. Dieser Faktor macht 2014 insgesamt 1,47 Cent/kWh innerhalb der EEG-Umlage aus – ein Anstieg von 0,37 Cent/kWh gegenüber 2013.</p> <p>Die Entlastung von Industrieunternehmen wird im kommenden Jahr für die übrigen Verbraucher mit 1,26 Cent/kWh zu Buche schlagen. Das sind 0,34 Cent/kWh mehr als in diesem Jahr. Eigentlich war die Besondere Ausgleichsregelung im EEG zum Schutz stromintensiver Unternehmen im internationalen Wettbewerb eingeführt worden. Die Zahl der begünstigten Betriebe ist aber von 603 im Jahr 2011 auf 1691 in diesem Jahr gestiegen und wird bis zu 2300 Betriebe im kommenden Jahr umfassen. „Demgegenüber zahlen die meisten Unternehmen unserer Branche natürlich die volle EEG-Umlage“, sagt Falk.</p> <p>Nach Auffassung des BEE kann der Anstieg der EEG-Umlage in den kommenden Jahren durch folgende Maßnahmen direkt begrenzt werden:</p> <ol> <li>Internalisierung des Merit-Order-Effektes: Der strompreissenkende Effekt der Erneuerbaren an der Börse muss den Erneuerbaren gut geschrieben werden.</li> <li>Einsatz für angemessenere CO2-Zertifikate-Preise auf EU-Ebene: Dadurch sinkt automatisch die Differenz zum Preis von Kohlestrom, der zurzeit in großen Mengen billig auf den Markt drängt.</li> <li>Begrenzung der Ausnahmeregelungen auf wirklich im internationalen Wettbewerb stehende, stromintensive Unternehmen: Dadurch werden die Investitionskosten gerechter verteilt.</li> </ol> <p>„Mit entsprechenden Anpassungen ist das EEG auch weiterhin das effizienteste Instrument, um die Erneuerbaren Energien zügig auszubauen“, sagt Falk. „Durch die hohe Investitionssicherheit, die das EEG bietet, werden unnötige Risikoaufschläge vermieden und so die Kapitalkosten für den Umbau der Energieversorgung gering gehalten. Allen alternativen Förderinstrumenten ist das EEG damit überlegen.“</p> <p>Um die Preise an der Strombörse zu stabilisieren und fairere Wettbewerbsbedingungen für die Erneuerbaren herzustellen, müssen zudem bestehende Überkapazitäten insbesondere bei Kohlekraftwerken aus dem Markt genommen werden. Dazu können angemessene CO2-Preise ebenso beitragen wie das Konzept einer strategischen Reserve. Dabei gehen konventionelle Kraftwerke aus dem Markt, um nur noch für den Bedarfsfall zur Sicherung der Systemstabilität einzuspringen.</p> <p><strong>Download: <a target="_blank" href="http://www.bee-ev.de/1:1492/Publikationen/Positionen/2013/BEE-Hintergrundpapier-zur-EEG-Umlage2014.html">BEE-Hintergrundpapier zur EEG-Umlage 2014 </a></strong></p> <p><strong>Link zur BWE-Grafik der Strompreiszusammensetzung und Anteil von Windenergie an Land: <a target="_blank" href="http://www.wind-energie.de/presse/pressemitteilungen/2013/eeg-umlage-2014-was-schaetzen-sie">Link</a><br /></strong></p> </div> </div> </div> EEG Energiewende Erneuerbare Energien Strompreis Verband Vergütung Tue, 15 Oct 2013 12:35:35 +0000 2705 at http://www.wind-energie.de Optionen für ein neues Strommarktdesign - Direktvermarktungsmodelle für die Windenergie http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/optionen-fuer-ein-neues-strommarktdesign-direktvermarktungsmodelle-fuer <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Bundesverband WindEnergie (BWE) veranstaltet am 23./24. Oktober 2013 eine Fachtagung&nbsp; zum Thema „Windenergie Direktvermarktung“ in Berlin . Bereits heute werden 80 Prozent des Windstroms über die <abbr title="Die Marktprämie dient dazu, die Differenz zwischen dem Marktpreis und der nach dem EEG zugesicherten Vergütung ausgleichen. Sie wird gezahlt, wenn der erhaltene Marktpreis unter der EEG-Vergütung liegt"><a class="glossary-term" href="/glossary/4#term94" title="Die Marktprämie dient dazu, die Differenz zwischen dem Marktpreis und der nach dem EEG zugesicherten Vergütung ausgleichen. Sie wird gezahlt, wenn der erhaltene Marktpreis unter der EEG-Vergütung liegt">Marktprämie</a></abbr> vermarktet – das heißt, sie kommen auf die Strombörse EPEX SPOT in Paris.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Kein anderes Thema elektrisiert die Branche so sehr wie die Windenergie Direktvermarktung: Das erst letztes Jahr eingeführte Marktprämienmodell wurde durch den Fernsteuerbarkeitsbonus ab dem 1. Januar 2013 neu justiert. Windenergiebetreiber, Stromhändler, Verteil- und Übertragungsnetzbetreiber, Behörden und Projektierer werden sich am 23./24. Oktober 2013 in Berlin austauschen.</p> <p>Neben einer Einführung in sämtliche Aspekte der Direktvermarktung bietet die Fachtagung eine gute Plattform für einen tiefgreifenden Erfahrungsaustausch.</p> <p><a target="_blank" href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen-windenergie-direktvermarktung-0">Zum Programm der Fachtagung</a></p> </div> </div> </div> Direktvermarktung Verband Windenergie Tue, 08 Oct 2013 13:35:33 +0000 2701 at http://www.wind-energie.de Ausufernde Industrieprivilegien in den Griff bekommen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/ausufernde-industrieprivilegien-den-griff-bekommen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Bundesverband WindEnergie hat sich Forderungen nach einer Überprüfung der so genannten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage angeschlossen. Sowohl auf Europaebene als auch von Verbraucherschutzorganisationen ist aktuell an den entsprechenden Befreiungen Kritik geübt worden. <span class="userContent">Laut Angaben des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE) werden Verbraucher auch 2014 mit ihrer Stromrechnung die Industriebefreiung schultern müssen - ganze 37 % mehr als 2013.</span></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><span class="userContent"> </span>Zudem sei in den nächsten Wochen mit einem Urteil der EU-Wettbewerbskommission zum Beihilfeverfahren gegen die EEG-Ausnahmen für energieintensive Unternehmen zu rechnen.</p> <p>„Die Befreiungstatbestände des EEG müssen auf den Prüfstand. Es kann nicht sein, dass sich immer mehr Unternehmen, aus der solidarischen Ausgestaltung der Energiewende in Deutschland ausklinken. Wir brauchen eine klare Eingrenzung von Ausnahmen von der EEG-Umlage, um die Akzeptanz der Energiewende bei allen Beteiligten zu erhalten“, machte die Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie, Sylvia Pilarsky-Grosch deutlich.</p> <p>Während im vergangenen Jahr bereits 2055 Unternehmen eine Befreiung von der EEG-Umlage beantragt hatten, stieg die Zahl 2013 noch einmal deutlich auf 2.400. Die Befreiungsmöglichkeit war ursprünglich nur für Unternehmen vorgesehen, die im internationalen Wettbewerb stehen.</p> <p>"Der Bundesgesetzgeber muss die Balance zwischen Großverbrauchern sowie kleineren und mittleren Unternehmen und den Privathaushalten wieder herstellen. Auch wenn die EEG-Umlage nur einen geringen Teil des Strompreises ausmacht, so steht doch fest: Wir brauchen eine solidarische Finanzierung der Energiewende“, so Sylvia Pilarsky-Grosch.</p> </div> </div> </div> Akzeptanz Energiewende Europa Internationales Unternehmen Windenergie Windkraft Mon, 07 Oct 2013 08:25:58 +0000 2699 at http://www.wind-energie.de Neues Weiterbildungsprogramm 2014 des Bundesverbands WindEnergie http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/neues-weiterbildungsprogramm-2014-des-bundesverbands-windenergie <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Ab Oktober dieses Jahres bietet der Bundesverband WindEnergie (BWE) wieder auf 47 Seminaren und Fachtagungen Expertenwissen und Networking-Möglichkeiten. Die Erfahrung aus nahezu zwei Jahrzehnten in der Windbranche macht den Verband zum primären Ansprechpartner für qualitativ hochwertige Veranstaltungen. Die hohe Relevanz für die tägliche Praxis bestätigen 83 Prozent aller bisherigen Teilnehmer. Laut einer jüngsten Umfrage zur Kundenzufriedenheit geben sie an, das gelernte Wissen direkt anwenden zu können.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><b>Themenklassiker und &nbsp;Aktuelles</b></p> <p>Auch im neuen Programm werden thematische Klassiker wie Projektplanung und Flächensicherung sowie Betriebsführung ihren festen Platz erhalten. In verschiedenen Seminaren wird der Bundesverband WindEnergie aber auch die wirtschaftlichen Aspekte der Windenergie aufgreifen und die Teilnehmer sowohl in Ertragsberechnungen als auch in Finanzierungsmodelle und die Formen von Direktvermarktung einführen.</p> <p>Eines der Top-Themen im kommenden Jahr wird die anstehende „EEG-Novelle“ sein. Sobald es dazu politische Entscheidungen gibt, wird der BWE die Windbranche über alle Einzelheiten und Auswirkungen der Novelle informieren.</p> <p><b>Standortvielfalt – Seminare und Tagungen im ganzen Bundesgebiet</b></p> <p>Die Veranstaltungen werden im ganzen Bundesgebiet angeboten. Dies ermöglicht vielen Teilnehmern, ein Seminar oder eine Fachtagung in ihrer Nähe besuchen. Fahrt- und Übernachtungskosten können so gespart werden.</p> <p>Als Veranstaltungsorte haben sich neben Hamburg und Hannover dabei vor allem Berlin, Düsseldorf, Nürnberg und Stuttgart etabliert.</p> <p><b>Teilnehmerumfrage zeigt: Hohe Qualität - nicht nur für Mitglieder</b></p> <p>Die 47 Seminare und Tagungen werden auch gerne von Einsteigern der Branche oder anderen Akteuren genutzt, die nicht im Bundesverband WindEnergie Mitglied sind. Das zeigt die jüngste Umfrage zur Teilnehmerzufriedenheit. Allen gemein ist die gute Note, die sie den Veranstaltungen geben. Mit einer 1,8 erhält der BWE von seinen Teilnehmer eine äußerst positive Resonanz.</p> <p>Der Bundesverband WindEnergie steht 3.000 Unternehmen der Branche als Partner zur Seite und vertritt insgesamt über 20.000 Mitglieder. Zu den Veranstaltungen sind selbstverständlich auch Nicht-Mitglieder herzlich eingeladen.</p> <p>Das vollständige Weiterbildungsprogramm 2014 und die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie auf der Webseite des BWE: <a href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen">http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen.</a></p> </div> </div> </div> Ausbildung Unternehmen Wed, 02 Oct 2013 10:07:59 +0000 2697 at http://www.wind-energie.de Neuer Weltklimabericht: Endlich ernst machen mit der Energiewende http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/neuer-weltklimabericht-endlich-ernst-machen-mit-der-energiewende <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Simonsberg. Vor dem Hintergrund der Veröffentlichung des aktuellen Berichts des Weltklimarates mahnt der Landesverband Schleswig-Holstein im Bundesverband WindEnergie zu einer Beschleunigung der Energiewende. Den Skeptikern zum Trotz: Die Wissenschaft ist sich schon lange darüber einig, dass der Mensch Einfluss auf die Klimaentwicklungen der Erde nimmt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Hauptverantwortlichen sind schnell ausgemacht: Verkehr und Kohleenergie. Ausgerechnet in diesen Kernbereichen drückt die Bundesregierung auf die Bremse. So hat sie die CO2-Drosselung für die Automobilindustrie verhindert und genehmigt so viele Kohlekraftwerke wie schon lange nicht mehr. "Die Kohle-Subventionierung durch die Stromsteuer und verbilligte Verschmutzungsrechte für klimaschädliche Industrien können wir uns in Zeiten der Energiewende nicht mehr leisten", so Nicole Knudsen, Leiterin des BWE Landesbüros, "Die Fördertatbestände für fossile Energieträger sind weitaus höher als die für die Windenergie. Dabei sparte Windenergie an Land allein in Schleswig-Holstein im vergangenen Jahr rund 4,5 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente ein."</p> <p>Die Energiewende lässt sich sozialverträglich und wirtschaftlich organisieren. Die dafür erforderlichen Stellschrauben muss die kommende Bundesregierung nutzen. Inzwischen haben sich rund 90 Staaten für eine Förderung der Erneuerbaren Energien nach deutschem Vorbild entschieden. Deutschland als wichtiges Industrieland muss diese Vorreiterrolle fortsetzen. Mit Blick auf die in Berlin beginnenden Sondierungsgespräche zur Bildung der neuen Bundesregierung mahnt Knudsen an, das Paradoxon, dass der Erfolg der Erneuerbaren über sinkende Börsenpreise zu einer steigenden EEG-Umlage führt, endlich zu stoppen.</p> <p><strong>Kontakt:</strong><br />Bundesverband WindEnergie e.V.<br />Landesbüro Schleswig-Holstein<br />Nicole Knudsen<br />Querweg 4, 25813 Simonsberg<br />Telefon: 04841 66 32 10, Telefax: 04841 66 32 09<br />E-Mail: <a href="mailto:sh@bwe-regional.de">sh@bwe-regional.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Klimaschutz Umwelt Mon, 30 Sep 2013 10:19:33 +0000 2690 at http://www.wind-energie.de 5. Kongress „100 % Erneuerbare-Energie-Regionen" http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/5-kongress-100-erneuerbare-energie-regionen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Auf dem fünften Kongress „100 % Erneuerbare-Energie-Regionen" der vom 24.-25. September in Kassel stattfindet, treffen sich rund 800 Vertreter aus Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft. Ein umfangreiches Programm mit Fachvorträgen, Diskussionsforen und einer Ausstellung erwartet die Teilnehmer des zweitägigen Kongresses.&nbsp;</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Angeboten werden unter anderem Informationen zur Entwicklung der Erneuerbaren, zu Bürgerbeteiligungen, Energieeffizienz, Energie- und Verkehrskonzepten oder dezentraler Energieversorgung.</p> <p>Die Energiewende vollzieht sich gerade auf dezentraler Ebene in den Regionen mit großem Erfolg. Dem Netzwerk der 100ee-Regionen haben sich inzwischen 138 Landkreise, Gemeinden und Regionalverbünde angeschlossen, in denen mehr als 20 Millionen Menschen leben, was einem Viertel der gesamtdeutschen Bevölkerung entspricht. Hier wird die Energiewende gelebt.</p> <p>Die Gemeinde Saerbeck in Nordrhein-Westfalen wird in diesem Jahr von der Agentur für Erneuerbare Energien e.V. (AEE) als Energie-Kommune 2013 ausgezeichnet. Saerbeck setzt kommunale Handlungsmöglichkeiten beim Umbau der Energieversorgung zum Nutzen für die regionale Wirtschaft und die Menschen vor Ort ein, begründet AEE Geschäftsführer Philipp Vohrer die Entscheidung der Agentur.</p> <p>Auf dem Kongress werden zudem die Region Hannover, der Rhein-Hunsrück-Kreis, der Wetteraukreis, die Landkreise Cuxhaven, Saarlouis, Brandis, Teltow-Fläming und Osterholz sowie die Stadt Osnabrück und der Flecken Steyerberg als 100ee-Regionen ausgezeichnet</p> <p>Weitere Informationen zum Kongress, zu den Energiekommunen sowie eine Karte mit den 100ee-Regionen finden Sie unter folgenden Links:</p> <p><a target="_blank" href="http://www.100-eekongress.de">Kongress</a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.100-ee.de">Karte zu den 100ee-Regionen </a></p> <p><a target="_blank" href="http://www.kommunal-erneuerbar.de">Energie-Kommunen - Kommunal Erneuerbar</a></p> </div> </div> </div> Energieeffizienz Energiewende Erneuerbare Energien Regionale Wertschöpfung Tue, 24 Sep 2013 13:43:54 +0000 2675 at http://www.wind-energie.de Demonstrationsprojekt zur Speicherung von Windstrom geht in Betrieb http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/demonstrationsprojekt-zur-speicherung-von-windstrom-geht-betrieb <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Nördlich von Neubrandenburg in Mecklenburg-Vorpommern wurde heute die bundesweit größte Versuchsanlage für die Speicherung von Windenergie in Form von Wasserstoff in Betrieb genommen. Die Anlage in Gapzow gehört zu einem 140-Megawatt-Windpark mit 28 Anlagen in der Nähe von Altentreptow im Kreis Mecklenburgische Seenplatte und soll laut dpa eine Gesamtleistung von 1000 Kilowatt haben. Über ein neues Umspannwerk des Netzbetreibers 50Hertz&nbsp; ist der Windpark an das 380-Kilovolt-Hochspannungsnetz angeschlossen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Gefördert wird das Projekt vom Bund aus dem Nationalen Innovationsprogramm für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie. Die Laufzeit beträgt drei Jahre.</p> <p>Überschüssiger Strom aus dem Windpark wird dazu genutzt Wasser in Wasser- und Sauerstoff aufzuspalten.Der gespeicherte Wasserstoff kann dann nach Bedarf verbrannt und wieder zur Strom- und Wärmeerzeugung verwendet werden. Für dieses Verfahren wurden neue Wasserstoffmotoren entwickelt, die zu einem Blockheizkraftwerk gehören.</p> <p>Ziel des Projekts ist es Windstrom zeitunabhängig und bedarfsgerecht für die Verbraucher zur Verfügung zu stellen. Dies ist gleichzeitig ein aktiver Beitrag zur Netzintegration von Erneuerbaren Energien, zur Sicherung der Netzstabilität sowie der Stromversorgung.</p> <p>Das Innovations- und Demonstrationsprojekt wird nach Angaben des Projektleiters dazu beitragen, Erfahrungen unter anderem bei Wirkungsgraden, Regelverhalten und Betriebskosten von Wind-Wasserstoff-Systemen im industriellen Maßstab zu sammeln.</p> <p><a target="_blank" href="http://www.rh2-wka.de/projekt/wind-wasserstoff-system.html?139,60">Weitere Informationen zum Projekt</a></p> </div> </div> </div> Forschung Speicher Windenergie Thu, 19 Sep 2013 08:01:08 +0000 2662 at http://www.wind-energie.de Akzeptanzumfrage: Befürwortung für den Ausbau der Erneuerbaren Energien ungebrochen hoch http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/akzeptanzumfrage-befuerwortung-fuer-den-ausbau-der-erneuerbaren-energien <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Initiative der Erneuerbaren Verbände „Erneuerbare Energiewende Jetzt!“ hat ihre Studie zur Akzeptanz gegenüber Erneuerbarer Energien veröffentlicht. 1003 Bürgerinnen und Bürger wurden befragt. Zentrales Ergebnis der Meinungsumfrage, die von TNS Emnid durchgeführt wurde: 9 von 10 Befragten sprechen sich für den Ausbau Erneuerbarer Energien aus.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Damit bestätigen sich verschiedene Umfragen der letzten Monate, die eine konstant hohe Akzeptanz in der Bevölkerung diagnostizierten.</p> <p>93 Prozent der Bürger finden demnach den stärkeren Ausbau der Erneuerbaren wichtig, sehr wichtig oder außerordentlich wichtig. Trotz der kritischen Diskussionen der letzten Monate ist dieser Wert so hoch wie im Vorjahr.</p> <p>Auch im Hinblick auf die Kosten der Energiewende zeigen sich die Bürger bereit, einen finanziellen Beitrag zum Umbau des Energieversorgungssystems zu leisten. Obwohl die EEG-Umlage im kommenden Jahr möglicherweise auf rund sechs Cent pro Kilowattstunde steigen wird, halten 55 Prozent der Befragten den Beitrag für „angemessen“ oder sogar für „zu niedrig“.</p> <p>Besonders bemerkenswert: Die Zustimmung der Menschen steigt, je mehr Erfahrung sie mit regenerativen Anlagen im eigenen Wohnumfeld besitzen. Solar- und Windenergieanlagen schneiden hier mit 78 % bzw. mit 70 % bei Befragten mit Vorerfahrungen am besten ab. Die Zustimmung ist für alle Technologien der Erneuerbaren damit wesentlich höher als die zu fossilen oder atomar betriebenen Kraftwerken.</p> <p>Die heute von der Initiative "Erneuerbare Energiewende Jetzt!" veröffentlichten Umfrageergebnisse finden Sie im Internet unter <a href="http://www.erneuerbare-jetzt.de/aktionen">www.erneuerbare-jetzt.de/aktionen</a>.</p> </div> </div> </div> Akzeptanz Wed, 18 Sep 2013 14:56:21 +0000 2659 at http://www.wind-energie.de Erstes intelligentes Stromnetz des Nordens geht auf Pellworm in Betrieb http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/erstes-intelligentes-stromnetz-des-nordens-geht-auf-pellworm-betrieb <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Pellworm ist jetzt offiziell eine Modellregion für die Energiewende. Wie die dpa heute berichtet, wurde auf der Nordsee-Insel am Montag das erste intelligente Stromnetz in Norddeutschland in Betrieb genommen. Beispielhaft solle die lokale Speicherung von regenerativ erzeugtem Strom sowie der Betrieb eines intelligenten Stromnetzes erprobt und weiterentwickelt werden.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Ziel ist es, die Stromverbraucher über moderne Datenleitungen mit den Erzeugungsanlagen zu verknüpfen, sodass Erzeugung und Verbrauch von elektrischer Energie besser aufeinander abgestimmt sind. Werden bei viel Wind und Sonneneinstrahlung auf der Insel große Mengen Strom erzeugt, können diese zukünftig direkt in leistungsstarken Batterien sowie beispielsweise in Heizungssystemen von Haushalten gespeichert werden. Gibt es kaum Wind oder Sonne, liefern die Batterien den Strom für die Inselhaushalte.</p> <p>Nach Aussagen von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) sei Pellworm für das Projekt&nbsp; hervorragend geeignet. Die Inselanlagen erzeugten pro Jahr dreimal mehr Strom aus erneuerbaren Energien, als dort verbraucht werde. Daher sei es wichtig, jetzt den Einsatz effizienter Speichersysteme zu erforschen. Die Akzeptanz der Bevölkerung ist nach Angaben Albigs groß: Rund 75 Prozent der Inselbewohner stünden hinter der Energiewende und wünschten sich eine noch stärkere Nutzung von erneuerbaren Energiequellen.</p> <p>Ziel des Projektes ist es den Angaben zufolge, mehrere Herausforderungen der Energiewende anzugehen. So soll die schwankende Einspeisung erneuerbarer Energien abgefedert und die Verwertung vor Ort verbessert werden. Was auf Pellworm modellhaft bereits realisiert sei, könne künftig in größerem Maßstab dazu beitragen, die Abhängigkeit von Stromtransporten quer durch Deutschland und Europa zu mindern und den dafür erforderlichen Netzausbau zu reduzieren.</p> <p>Das Projekt mit einem Investitionsvolumen von fast zehn Millionen Euro wird von einem breit aufgestellten Innovationsverbund aus Wirtschaft, Industrie und Wissenschaft getragen und von verschiedenen Bundesministerien gefördert. Weitere Infos zu Pellworm finden Sie <strong><a target="_blank" href="http://www.smartregion-pellworm.de/home.html">hier</a></strong>.</p> <p>Der Bundesverband WindEnergie bietet ein Seminar an zum Thema "Basiswissen Stromnetze und Netzanbindung Windenergie". Nähere Informationen dazu finden Sie auf unseren <strong><a target="_blank" href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen-basiswissen-stromnetze-und-netzanbindung-windenergie-technik-und-recht-2">Seminarseiten</a></strong></p> </div> </div> </div> Bundesländer Netze Speicher Tue, 10 Sep 2013 12:56:38 +0000 2649 at http://www.wind-energie.de Station der WindRAD-Tour 2013 - Pressegespräch in Wiesbaden http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/station-der-windrad-tour-2013-pressegespraech-wiesbaden <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Montag, 2. September 2013: Wahlkampf live in Wiesbaden: Beim Windenergie-Projektierer ABO Wind lauschte WindRAD-Fahrer Sebastian heute einem Pressegespräch zum Stand der Energiewende in Hessen. Anlass war die bevorstehende hessische Landtagswahl, die am 22. September – am gleichen Tag wie die Bundestagswahl – stattfindet. Bei dem Gespräch mit dabei: ABO-Vorstand Jochen Ahn und BWE-Präsidentin Sylvia Pilarsky-Grosch sowie der CDU-Landtagsabgeordnete Peter Stephan und Dr. Claudia Kemfert, Energiewende-Beauftragte des hessischen SPD-Spitzenkandidaten Thorsten Schäfer-Gümbel.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Drei Viertel des hessischen Strombedarfs sollen langfristig von der Windenergie gedeckt werden – so jedenfalls hatte es der Landes-Energiegipfel 2011 festgelegt. Doch Ahn und Pilarsky-Grosch attestierten dem Land Hessen heute eher Rückschritte bei der Umsetzung der Energiewende. Schuld sei ihrer Meinung nach eine fehlende Konsequenz im politischen und administrativen Handeln. ABO-Vorstand Ahn zufolge seien die Genehmigungshürden für Windprojekte hier besonders hoch. BWE-Präsidentin Pilarsky-Grosch verwies zudem auf die restriktiven, absolut überzogenen Beschränkungen des Windenergie-Ausbaus durch Belange der Deutschen Flugsicherung. Diese entbehrten einer sachlichen Grundlage und wirkten sich gerade in Südhessen mit dem Frankfurter Flughafen fatal aus.</p> <p>SPD-Expertin Dr. Claudia Kemfert sah ebenfalls einen großen Nachholbedarf des Landes beim Ausbau der Erneuerbaren Energien. Kemfert, die als Leiterin der Abteilung Energie am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) tätig ist, verdeutlichte zudem die Dimension der Energiewende. Sie sei mehr als nur eine Stromwende und beträfe zum Bespiel auch den gesamten Mobilitätssektor. <br />Produzieren, speichern, transportieren – auf diese Formel brachte schließlich Peter Stephan als energiepolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion die vorrangigen Aufgaben bei der Bewältigung der Energiewende. Gleichfalls verwies er auf die enorme Wichtigkeit der Akzeptanz in der Bevölkerung. Hier seien Bürgerbeteiligungen ein sehr gutes Konzept.</p> <p>„Das war eine sehr lebhafte Diskussion, die zwar gezeigt hat, dass alle die Energiewende wollen, nur Definition und Wege manchmal unterschiedlich sind“, resümierte Sebastian nach dem Pressegespräch. Gastgeber ABO Wind ist übrigens seit 1996 im Bereich der Erneuerbaren Energien tätig – und das überaus erfolgreich: Vom anfänglichen Zwei-Mann-Betrieb ist das Unternehmen inzwischen auf 250 Mitarbeiter im In- und Ausland angewachsen. Bis heute haben die Wiesbadener rund 400 Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von mehr als 700 Megawatt realisiert. Erreicht wird dabei ein jährliches Projektvolumen von circa 200 Millionen Euro.&nbsp;&nbsp;</p> <p>Morgen geht’s für Sebastian über den Rhein nach Mainz und dann weiter ins nahegelegene Wörrstadt. Dort erwartet ihn mit der juwi AG ein Global Player mit einer „100-prozentigen“ Vision.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Windenergie Mon, 09 Sep 2013 07:53:41 +0000 2646 at http://www.wind-energie.de Windenergie- und Entwicklungsdialog am 24. Oktober 2013 http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/windenergie-und-entwicklungsdialog-am-24-oktober-2013 <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Wie können Windenergieprojekte in neuen Märkten Beschäftigung und wirtschaftliche Entwicklung fördern, ohne dabei die Projektkosten zu steigern? Dieser Frage widmet sich der 8. Windenergie- und Entwicklungsdialog am 24. Oktober 2013 in Berlin.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Unter dem Titel "Perspectives on creating local content in the wind sector in developing and emerging economies" wollen wir den Austausch zwischen den beteiligten Akteuren aus Partnerländern und der deutschen Windindustrie intensivieren und Strategien zur Schaffung lokaler Wertschöpfung diskutieren.</p> <p>Zum Hintergrund: Die Windenergiepotenziale in vielen Entwicklungs- und Schwellenländern sind immens. Jedoch verfügen die wenigsten dieser Länder über wettbewerbsfähige Industrien, um Windenergieprojekte mit höheren lokalen Wertschöpfungsanteilen umzusetzen. In der Hoffnung, heimische&nbsp; Produktionskapazitäten zu entwickeln und Arbeitsplätze zu schaffen, haben viele&nbsp; Entwicklungs- und Schwellenländer in den letzten Jahren Local&nbsp; Content-Anforderungen in ihren Gesetzen und Ausschreibungen zur Förderung erneuerbarer Energien verankert. Das stellt ausländische Investoren und Lieferanten aus Deutschland, aber auch die Beteiligten vor Ort, vor große Herausforderungen.</p> <p>Der Bundesverband WindEnergie (BWE), der Verband Deutsche Maschinen- und Anlagenbau (VDMA Power Systems) und die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) führen Projektierer und Hersteller aus dem Windbereich, politische Entscheidungsträger aus Deutschland und aus Entwicklungs- und Schwellenländern sowie Vertreter der Entwicklungszusammenarbeit zusammen, um gemeinsam Hemmnisse beim Windenergieausbau zu identifizieren und geeignete Instrumente zur Schaffung lokaler Wertschöpfung zu entwickeln.</p> <p><strong>Ort:</strong> Landesvertretung Schleswig-Holstein, In den Ministergärten 8, 10117 Berlin<br />Konferenzsprache ist Englisch mit Simultanübersetzungen ins Deutsche, Spanische und Französische. Partner der GIZ sowie Mitglieder von VDMA und BWE nehmen kostenlos an der Veranstaltung teil. Alle anderen Teilnehmer bitten wir vor Ort um einen Kostenbeitrag in Höhe von 100 Euro.</p> <p><strong><a target="_blank" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/events/windenergie-und-entwicklungsdialog/programm-weed-2013.pdf">Zum Programm</a> <a target="_blank" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/events/8th-wind-energy-and-development-dialogue/20130906-programm-weed-2013.pdf"><br /></a></strong></p> <p><strong><a target="_blank" href="http://www.otseinladung.de/event/6a84509297">Zur Online-Anmeldung</a></strong></p> <p><strong><a target="_blank" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/events/8th-wind-energy-and-development-dialogue/20130906-programm-weed-2013.pdf"><br /></a></strong></p> </div> </div> </div> Internationales Unternehmen Windenergie Wirtschaft Mon, 09 Sep 2013 15:14:16 +0000 2502 at http://www.wind-energie.de Windenergie auf Halde? http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/windenergie-auf-halde <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am 26. August machte die WindRAD-Tour des Bundesverbandes WindEnergie Halt in Nordrhein-Westfalen. Auf seiner 2.900 km langen Route quer durch Deutschland absolviert der Potsdamer Rennradfahrer Sebastian Bock rund 320 km im Land, um diverse Energiewendeprojekte der Region zu erkunden. Erstes Etappenziel in Nordrhein-Westfalen lautete Herten sowie im Anschluss das nahe gelegene Gladbeck.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1000" height="667" title="Sebastian Bock, Klaus Schulze Langenhorst und Ulrich Carow " alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2013/windenergie-auf-halde/internet-nrw1.jpg?1378380410" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Wie kann die Energieversorgung des energieintensiven NRW aussehen, wenn 2018 die letzte Steinkohle vom Band rollt? Dazu sprach der Fahrer der WindRAD-Tour Bock in Herten mit Klaus Schulze Langenhorst, Landesvorstand des Bundesverband Windenergie in NRW, Ulrich Carow, Bereichsleiter Umwelt beim Regionalverband Ruhr, und Nils lütke Zutelgte, Pressesprecher beim Landesverband Erneuerbare Energien NRW.</p> <p>Um den Wandel von der Kohleverstromung hin zu einer sauberen und nachhaltigen Energiegewinnung zu erreichen, verfolgt die hiesige Landesregierung das Ziel, den Windenergieanteil am Stromverbrauch bis 2020 auf 15 Prozent zu erhöhen. Eine Möglichkeit, die dafür dringend benötigte Technologie zu errichten, sieht Klaus Schulze Langenhorst in der Nutzung alter Bergehalden als Standorte für Windenergieanlagen. Dafür müsse aber zunächst sichergestellt sein, dass die Halde von ihrer Beschaffenheit her geeignet ist, betont Ulrich Carow vom Regionalverband Ruhr. Nicht jede Halde sei prinzipiell für die Errichtung von Windenergieanlagen geeignet.</p> <p>Auf der Halde Hoppenbruch in Herten steht seit 1997 eine 67 Meter hohe Windenergieanlage und versinnbildlicht damit den Beginn eines neuen Energiezeitalters in Nordrhein-Westfalen. Was den Ausbau der Windenergie im Revier betrifft, sieht Klaus Schulze Langenhorst Synergieeffekte mit den umliegenden Regionen: „Auch im Ballungsgebiet an der Ruhr treiben wir die Energiewende voran, mit viel Fleiß, Kreativität und dem Blick fürs Ganze“, erklärt Schulze Langenhorst. Im Zusammenspiel mit den umliegenden Regionen, so der Chef des Landesverbands, würde das Ruhrgebiet eine wirkungsvolle Symbiose für den Ausbau einer zukunftsorientierten Energieversorgung eingehen: „Das Umfeld des Ruhrgebiets nutzt sein Flächenpotenzial zur Grünstromproduktion, das energieintensive Ruhrgebiet ist dankbarer Abnehmer des Stroms.“</p> <p>Im Anschluss ging es für WindRAD-Fahrer Sebastian Bock und Klaus Schulze Langenhorst ins benachbarte Gladbeck. Mit dem Unternehmen SL Bürgerenergie Gladbeck hat Schulze Langenhorst in Kooperation mit der Stadt dort im Jahr 2011 30 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 1,7 Megawatt errichtet – eine davon auf dem Dach der Feuerwehr. Die enge Zusammenarbeit mit der Stadt Gladbeck hat die Umsetzung des Projekts, an dem auch die Bürger beteiligt sind, befördert: „Eine enge Zusammenarbeit zwischen Projektplanern und Gemeinden wie hier in Gladbeck kann den Ausbau der Erneuerbaren Energien deutlich vereinfachen. Über die Gemeinde gewinnen die Planer lokale Akteure wie zum Beispiel Stadtwerke, soziale Einrichtungen oder auch die Feuerwehr als Partner. Das schafft Synergien und mehr Miteinander bei der Umsetzung der Energiewende vor Ort“, so Schulze Langenhorst.</p> <p>Für WindRAD-Fahrer Bock geht es nun Richtung Siegerland. Dort besichtigt er die vom Sturm Kyrill im Jahre 2007 zerstörten Waldflächen, die künftig ebenfalls Standorte für die Gewinnung regenerativer Energien sein sollen.</p> <p><strong>Die WindRAD-Tour 2013 des Bundesverbands WindEnergie</strong></p> <p>Unter dem Motto „Wind bewegt“ wird der Fahrer der WindRAD-Tour, der Potsdamer Radsportler Sebastian Bock, über 2.900 Kilometer durch Deutschland zurücklegen. Die Streckenlänge symbolisiert das bundesweite Ausbauziel der Windenergiebranche für das Jahr 2013. Jeder Kilometer steht für ein Megawatt. „An über 30 Tourstationen in ganz Deutschland werden wir zeigen, wie intensiv die Windenergie-Branche an der Umsetzung der Energiewende arbeitet, wer uns dabei unterstützt und wie die Projekte den Menschen vor Ort nutzen“, so Sylvia Pilarsky-Grosch, Präsidentin des BWE.</p> <p>Vor Ort wird Bock aktive Unterstützer der Windenergie treffen und mit ihnen einen Teil der Strecke gemeinsam absolvieren. In seinem Online-Reisetagebuch berichtet er dann künftig regelmäßig in Wort und Bild über seine Erlebnisse. Mit der WindRAD-Tour will der BWE eine breite Öffentlichkeit auf die Bedeutung und die Leistungsfähigkeit der Branche in Deutschland aufmerksam machen. „Die Windenergie ist ein Zugpferd des Gemeinschaftsprojektes Energiewende. Das wollen wir in den kommenden Monaten anhand von Beispielen aus ganz Deutschland wieder stärker vor Augen führen. Gerade jetzt, da vielerorts mit teilweise hanebüchenen Aussagen Angst vor Blackouts und explodierenden Strompreisen geschürt wird, ist es wichtig zu zeigen, welchen Beitrag die Windenergie zur Versorgungssicherheit in Deutschland leistet und wie sehr die Windenergie bereits in der Gesellschaft verwurzelt ist“, erklärt BWE-Präsidentin Pilarsky-Grosch.</p> <p>Die Reiseberichte, den Routenplan sowie Fotos und Videos von der WindRAD-Tour 2013 finden Sie unter <a href="http://www.windbewegt.de" title="www.windbewegt.de">www.windbewegt.de</a> und auf Facebook unter <a href="https://www.facebook.com/ErneuerbareEnergiewendeJetzt" title="https://www.facebook.com/ErneuerbareEnergiewendeJetzt">https://www.facebook.com/ErneuerbareEnergiewendeJetzt</a>. </p> <p>Bildmaterial finden Sie <strong><a target="_blank" href="http://www.wind-energie.de/presse/bildergalerien/wind-bewegt/windrad-herten-nrw">hier</a></strong>.</p> <p><strong>Pressekontakte:</strong><br />Nils lütke Zutelgte, Landesverband Erneuerbare Energien NRW e.V.<br />Telefon: 0211 / 15961397, E-Mail: <a href="mailto:nils.luetke.zutelgte@lee-nrw.de">nils.luetke.zutelgte@lee-nrw.de</a><br />Ina Kietzmann, Bundesverband WindEnergie e.V., Telefon: 030 / 212341-256<br />E-Mail: <a href="mailto:i.kietzmann@wind-energie.de">i.kietzmann@wind-energie.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiewende Potenziale Windenergie Thu, 05 Sep 2013 11:29:32 +0000 2639 at http://www.wind-energie.de Quotenmodelle sind wettbewerbsfeindlich, teuer und für eine echte Energiewende unbrauchbar http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/quotenmodelle-sind-wettbewerbsfeindlich-teuer-und-fuer-eine-echte <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE).&nbsp; Berlin. Der Bundesverband Erneuerbare Energie weist das heute von der Monopolkommission empfohlene Quotenmodell als untauglich zurück. Nach Erfahrungen in anderen Ländern verfehlen Quotenmodelle häufig die Ausbauziele für Erneuerbare Energien, machen deren Ausbau teurer, verhindern technologische Innovation und verringern die Zahl der Wettbewerber.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Das weltweit vielfach kopierte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hingegen bietet als Herzstück der Energiewende erheblich bessere Rahmenbedingungen für einen lebendigen Wettbewerb. „Die Monopolkommission ignoriert, dass ein Quotensystem mehr Planwirtschaft und weniger Wettbewerb im Energiemarkt bedeuten würde. Mit ihrem fortgesetzten Plädoyer für dieses Modell läuft die Kommission Gefahr, zu einer Pro-Monopolkommission zu mutieren“, kritisiert BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk.</p> <p>Auch der Verweis auf Schweden sei irreführend. Dort bestehen mit nur zehn Millionen Einwohnern, einem Anteil der Wasserkraft an der Energieerzeugung von fast 50 Prozent und einem verschwindend geringen Ausbau von Wind- und Solarenergie völlig andere Anforderungen als in Deutschland. „Wenn man das schwedische Modell tatsächlich auf die erneuerbar erzeugte Strommenge übertragen wollte, die Deutschland für die Energiewende benötigt, würden große Mitnahmeeffekte bei günstigen Technologien entstehen und die gesamten Kosten für den Ausbau der Erneuerbaren erheblich steigen“, warnt Falk.</p> <p>Wie die Monopolkommission in ihrem heute vorgelegten Bericht selbst bestätigt, hat das EEG in Deutschland dafür gesorgt, dass der von wenigen großen Energieversorgern dominierte Strommarkt aufgebrochen wurde. „Heute besitzen Millionen Menschen in Deutschland entweder selbst Anlagen, die Strom erzeugen, oder sie haben sich an solchen Anlagen beteiligt. Dies ist aus Ländern, in denen es Quotensysteme gibt, nicht bekannt“, betont Falk. Dort sei die Zahl der Player meist nach wie vor auf wenige große Konzerne begrenzt. Dagegen habe das EEG für einen lebendigen Wettbewerb zwischen Anlagenherstellern, Projektierern, Installateuren und Finanzierern beim Aufbau regenerativer Kraftwerke gesorgt. Falk: „Leider blendet die Monopolkommission diesen entscheidenden Teil des Wettbewerbs aus.“</p> <p>Der BEE fordert die Monopolkommission auf, für faire Wettbewerbsbedingungen für die Erneuerbaren Energien zu sorgen. Das bedeute vor allem, dass nicht nur die Erneuerbaren ehrliche Preise ausweisen, sondern auch Kohlekraft und Co ihre wahren Kosten offenlegen und selber tragen müssten. „Hier besteht staatlicher Handlungsbedarf, wenn echter Wettbewerb wirklich gewollt ist“, fügt Hermann Falk an.</p> <p><strong>Kontakt:</strong><br />Daniel Kluge, Leiter Kommunikation, Fon: 030/2758170–15, Fax: –20<br />E-Mail: <a href="mailto:presse@bee-ev.de">presse@bee-ev.de</a>, Internet: <a href="http://www.bee-ev.de" title="www.bee-ev.de">www.bee-ev.de</a><br />&nbsp;</p> </div> </div> </div> EEG Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Thu, 05 Sep 2013 10:46:07 +0000 2638 at http://www.wind-energie.de Durch Bürgerenergie bleibt das Geld im Dorf http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/durch-buergerenergie-bleibt-das-geld-im-dorf <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Simonsberg.&nbsp; Es scheint schon fast verwegen, in der jetzigen Debatte um eine Strompreisbremse von Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien zu reden. Dr. Peter Heck, Professor am Umweltcampus Birkenfeld, tat das auf der Veranstaltung „Klimawandel und kommunale Wertschöpfung“ in Westerrönfeld trotzdem. Zahlreiche Vertreter der Politik, der Kommunen und der Wirtschaft staunten nicht schlecht, als der Professor vorrechnete, wie viel Geld die Bürger durch die Energiewende sparen und wie hoch der Gewinn für die Kommunen dabei ist.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>An zahlreichen realen Beispielen führte Heck aus, dass 500 Einwohner eines Dorfes heute rund 780.000 Euro Heiz- und Stromkosten ausgeben. Geld, das den Kommunen bei der Nutzung konventioneller Energieträger nicht mehr zur Verfügung steht. Sogenannte Bio- Energiedörfer setzen dagegen durch die Beheizung kommunaler Liegenschaften auf Basis von Holz aus der Grünschnittaufbereitung, Energieautarke Bürger-Kläranlagen, Nahwärmenetze, Bürgerwindparks und eine Pelletproduktion auf Autarkie.</p> <p>„Das Geld des Dorfes dem Dorfe“, zitierte Heck&nbsp; den Begründer der Genossenschaften, Friedrich Wilhelm Raiffeisen, und führte weiter aus „Durch den Ausbau regenerativer Energieträger im Strom- und Wärmebereich kann die regionale Wertschöpfung im Landkreis Südwestpfalz bis 2050 auf circa 13 Milliarden Euro gesteigert werden!“.</p> <p>Weiter plädierte der Professor in seinem engagierten Vortrag für eine echte Teilhabe aller Bürger, dann haben anspruchsvolle Projekte mit teilweise hohen Anfangsinvestitionen auch eine echte Akzeptanz-Chance.</p> <p><strong>Kontakt:</strong><br /> Bundesverband WindEnergie e.V. Landesbüro Schleswig-Holstein Nicole Knudsen <br />Querweg 4, 25813 Simonsberg, Tel.: 04841 66 32 10, Fax: 04841 66 32 09,&nbsp; E-Mail: <a href="mailto:sh@bwe-regional.de">sh@bwe-regional.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Bürgerwindpark Regionale Wertschöpfung Windenergie Tue, 03 Sep 2013 11:22:01 +0000 2610 at http://www.wind-energie.de 2. Hessischer Windbranchentag in der Fachhochschule Frankfurt http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/2-hessischer-windbranchentag-der-fachhochschule-frankfurt <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mitten im Hessischen Wahlkampf hat der BWE-Landesverband Hessen gemeinsam mit dem Frankfurter Forschungsinstitut (FFin) an der Fachhochschule Frankfurt (FH) den 2. Hessischen Windbranchentag veranstaltet. Der mit über 200 Gästen gut besuchte Branchentag bot zahlreiche Vorträge und Diskussionen mit Referenten und Besuchern. Ein Ergebnis der Diskussionen war es, dass die starre Festlegung auf zwei Prozent der Hessischen Landesfläche für Windvorranggebiete die Ziele des Hessischen Energiegipfels in Gefahr bringen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1000" height="668" title="2. Windbranchentag Hessen" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2013/2-hessischer-windbranchentag-der-fachhochschule-frankfurt/20130827-he-wbt-frankfurt.jpg?1378215909" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Hessen habe eigentlich gute Voraussetzungen zur Nutzung der Windenergie, sagte Syvia Pilarsky-Grosch, Präsidentin des Bundesverband WindEnergie. Gerade in Mittelgebirgen gebe es gute Standorte mit genug Wind, dort ließe sich allein mit Windenergie die Hälfte des Hessischen Strombedarfs decken.</p> <p>Großer Knackpunkt beim Ausbau bleiben die umfassenden Einschränkungen durch Drehfunkfeuer und Wetterradarstationen. In einer jüngst durch den BWE veröffentlichten Erhebung werden allein in Hessen mehr als 600 Megawatt durch die Einschränkungen ziviler und militärischer Radarstationen verhindert. Erschwert wird der Prozess durch die mangelnde Gesprächsbereitschaft seitens der Verwaltungsbehörden. Der Landesvorsitzende des BWE, Joachim Wierlemann, forderte die Landesregierung daher auf, diesbezüglich bei der Bundesregierung vorstellig zu werden, um einen Runden Tisch mit allen Beteiligten einzuberufen.</p> <p>Trotz aller Hemmnisse wurde auf dem Windbranchentag deutlich, dass der Ausbau der Windenergie in Hessen weiter auf dem Vormarsch ist. Auch Omnid Nouripour, Mitglied der Grünen Bundestagsfraktion, betonte in seiner Rede die Vorteile der Windenergie und die strategische Bedeutung eines dezentralen Ausbaus der Windenergie für Deutschland.</p> <p>Der Windbranchentag in Hessen war ein voller Erfolg und lässt nur einen Schluss zu – ein dritter folgt bestimmt!</p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Potenziale Windenergie Tue, 03 Sep 2013 13:53:00 +0000 2611 at http://www.wind-energie.de Greenpeace-Studie zur regionalen Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/greenpeace-studie-zur-regionalen-wertschoepfung-durch-erneuerbare-energien <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Erneuerbare Energien sorgen für signifikante Wertschöpfungs- und Beschäftigungsbeiträge in deutschen Regionen. Das hat das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) in einer Studie zur Wertschöpfung durch den Ausbau Erneuerbarer Energien im Jahr 2012 im Auftrag von Greenpeace aufgezeigt. Bundesweit belief sich demnach die Wertschöpfung durch Erneuerbare auf 17 Milliarden Euro.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>66 Prozent der Wertschöpfung fallen in Städten und Gemeinden an. Auch strukturschwache ländliche Regionen würden von dieser Entwicklung stark profitieren.</p> <p>Das IÖW bezog erstmals auch die indirekte Wertschöpfung durch Vorleistungen von Zuliefer- und Dienstleistungsunternehmen in die Rechnung mit ein, so dass ein Gesamtwert von 25 Milliarden Euro ermittelt wurde.</p> <p>Bundesweit entstanden zwei Drittel der Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte in den Bereichen Installation, Planung und Betrieb. Die dezentrale Struktur schaffe Arbeitsplätze und führe zu Unternehmensgewinnen und Steuereinnahmen für Kommunen. &nbsp;</p> <p>Das IÖW hat zudem eine Kosteneinsparung durch den Einsatz Erneuerbarer Energien ermitteln können: durch ihren Einsatz wurden Importkosten für fossile Energieträger in Höhe von 6 Milliarden Euro gespart.</p> <p>Die ausführliche Studie finden Sie <a href="http://service.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/20130902-Greenpeace-Studie-Wertschoepfung.pdf" target="_blank">hier</a> zum Download.</p> </div> </div> </div> Tue, 03 Sep 2013 08:27:25 +0000 2584 at http://www.wind-energie.de Verstärkung für den BWE-Landesverband Niedersachsen/Bremen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/verstaerkung-fuer-den-bwe-landesverband-niedersachsen-bremen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Hannover. Roman Denter übernimmt ab 1. September die Leitung der neuen Landesgeschäftsstelle des Bundesverbands WindEnergie e.V. (BWE) in Hannover. Der 37jährige Volljurist bringt nicht nur rechtliche Expertise mit, sondern ist als ehemaliger Energiereferent der Fraktion Die Linke in Hamburg auch mit den Feinheiten des Parlamentsbetriebs vertraut.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1000" height="500" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2013/verstaerkung-fuer-den-bwe-landesverband-niedersachsen-bremen/internet-pieper-reents-denter-wilberts.jpg?1378113174" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>„Wir freuen uns, mit Roman Denter einen kompetenten Mitstreiter für den BWE in Niedersachsen und Bremen gewonnen zu haben“, so der BWE-Landesvorsitzende Wilhelm Pieper.</p> <p>Niedersachsen liegt im Ländervergleich bei der Windenergie mit einer installierten Leistung von mehr als 7.500 MW unangefochten auf Platz eins. Auch bei den aktuellen Zubauzahlen im ersten Halbjahr 2013 führt das Bundesland mit 72 neuen Anlagen und über 186 MW Leistung. Nach den Zielen der Landesregierung ist bis 2020 ein Ausbau auf rund 14.300 MW im Binnenland und 8.100 MW offshore geplant. „Wir haben in Niedersachsen einen stabilen Zubau im ersten Halbjahr geliefert. Um aber die Ziele der Landesregierung zu erfüllen, müssen dringend Hindernisse in der Regionalplanung abgebaut und Abstände einheitlicher festgelegt werden. Unterschiedliche Vorgaben sind hier oft nicht nachvollziehbar. Wir nehmen die Landesregierung beim Wort und erwarten, dass Umweltminister Stefan Wenzel den angekündigten Windenergieerlass zügig auf den Weg bringt. Wir werden uns zusammen mit Herrn Denter über die neue Landesgeschäftsstelle in Zukunft noch stärker in die Landespolitik einbringen“, so Pieper weiter.</p> <p>Innerhalb des BWE ist Niedersachsen mit über 5.000 Mitgliedern der stärkste Landesverband. Über 20.000 Menschen im Land sind in der Windbranche beschäftigt. Enercon, der deutsche Marktführer im Herstellerbereich, hat seinen Stammsitz in Aurich. Dr. Ruth Brand-Schock, Leiterin Politik und Regierungsbeziehungen Enercon, ergänzt: „Auch Enercon begrüßt als BWE-Mitglied ausdrücklich, dass der Verband sich durch eine eigene Landesgeschäftsstelle in Hannover und einen festen Ansprechpartner für die Mitglieder neu aufstellt. Wir freuen uns auf eine noch stärkere Bündelung und Vertretung der Interessen der niedersächsischen Windbranche gegenüber der Landesregierung.“</p> <p><strong>Foto&nbsp; (v.l.n.r):</strong> <br /> Wilhelm Pieper (BWE-Landesvorsitzender), Hermann Reents (BWE-Landesvorstand), Roman Denter (Landesgeschäftsstellenleiter), Wilhelm Wilberts (stellv. BWE-Landesvorsitzender)</p> <p><strong>Kontakt:</strong> <br />Roman Denter;&nbsp; BWE Landesgeschäftsstelle, Reuterstraße 9, 30159 Hannover<br />Tel: 0511/ 679 525 70; Mobil: 0163/ 361 34 04<br />E-Mail: <a href="mailto:r.denter@wind-energie.de">r.denter@wind-energie.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Verband Windenergie Sun, 01 Sep 2013 09:26:05 +0000 2579 at http://www.wind-energie.de Parlamentarischer Abend 2013 in Potsdam http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/parlamentarischer-abend-2013-potsdam <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am Mittwochabend lud der Landesverband Berlin-Brandenburg des Bundesverbandes WindEnergie zum jährlichen Parlamentarischen Abend in Potsdam. Unter dem Motto „Windenergie im Dialog“ kamen Politiker, Vertreter der Ministerien und Verwaltungen sowie Verbandsmitgleider aus Brandenburg zusammen. Traditionell lädt der Brandenburger Windenergieverband nach der Sommerpause des Landtages zu einem Jahresresümee ein.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1000" height="668" title="Wirtschaftsminister Ralf Christoffers und Jan Hinrich Glahr, BWE-Landesvorstand" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2013/parlamentarischer-abend-2013-potsdam/internet-fre-1505.jpg?1378115604" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Dabei geht es zum einen um die Erfolge der Branche und zum anderen um die noch zu meisternden Herausforderungen der Energiewende. Die Veranstaltung ist eine willkommene Gelegenheit zum Dialog zwischen der Politik und den Branchenvertretern. Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers sprach für die Landesregierung. Er bekräftigte das Ziel der Energiestrategie 2030, die erforderlichen Windeignungsgebiete zur Sicherung von 2 % der Landesfläche rechtzeitig auszuweisen. Außerdem sagte der Minister zu, dem vom Landesvorsitzenden Jan Hinrich Glahr angesprochenen Bearbeitungsstau in den Regionalen Planungsgemeinschaften durch personelle Verstärkung entgegenzuwirken.</p> <p>Jan Hinrich Glahr skizzierte mit Blick auf die Bundestagswahlen die Forderungen des Verbandes an die neue Bundesregierung und unterstrich den Willen der Branche, mehr Systemverantwortung zu übernehmen. "Wir müssen gemeinsam dafür arbeiten, dass die Dynamik der Energiewende in Berlin und Brandenburg aufrechterhalten bleibt. Dies ist Voraussetzung für die dringend notwendigen Innovationen in Speicher und Netze!" so der Landeschef.</p> <p>Die rund 90 Teilnehmer zeigten sich durchweg zufrieden mit der Bereitschaft von Politik und Wirtschaft, gemeinsam an den Herausforderungen des Umbaus der Energieversorgung zu arbeiten.</p> <p>Kontakt: <br />Jan Hinrich Glahr, Vorsitzender BWE e.V. Landesverband Berlin-Brandenburg, E-Mail: <a href="mailto:be-bb@bwe-regional.de">be-bb@bwe-regional.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Potenziale Verband Fri, 30 Aug 2013 09:58:40 +0000 2578 at http://www.wind-energie.de BWE startet Wahlkreistour im Rahmen der Initiative „Erneuerbare Energiewende Jetzt! http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/bwe-startet-wahlkreistour-im-rahmen-der-initiative-erneuerbare <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Im Vorfeld der Bundestagswahlen am 22. September 2013 organisiert der BWE an zehn Stationen im gesamten Bundesgebiet Gespräche mit den DirektkandidatInnen für den 18. Deutschen Bundestag und wichtigen politischen Entscheidern auf Landes- und Bundesebene. Thema ist die Energiewende und der weitere Ausbau der Erneuerbaren Energien.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mit der Wahlkreistour will der BWE auf die Bedeutung und die Leistungsfähigkeit der Branche in Deutschland aufmerksam machen. „Die Windenergie ist ein Zugpferd des Gemeinschaftsprojektes Energiewende. Gerade jetzt, da vielerorts mit teilweise hanebüchenen Aussagen Angst vor Blackouts und explodierenden Strompreisen geschürt wird, ist es wichtig mit politischen Entscheidern darüber zu sprechen, welchen Beitrag die Windenergie zur Versorgungssicherheit in Deutschland leistet und wie sehr die Windenergie bereits in der Gesellschaft verwurzelt ist“, erklärt BWE-Präsidentin Pilarsky-Grosch.</p> <p>Der BWE startet seine Deutschlandtour am 22. August mit dem Besuch des Parlamentarischen Sommerfestes in Kiel.</p> <p><strong>Stationen der Wahlkreistour: </strong></p> <ul> <li>22. August, Parlamentarisches Sommerfest Kiel</li> <li>23. August, Windbranchentag in Cuxhaven </li> <li>27. August, Windbranchentag in Frankfurt</li> <li>28. August, Parlamentarischer Abend in Potsdam</li> <li>5. September, LEE Wahltalk in Düsseldorf</li> <li>6. September, Windbranchentag in Stade</li> <li>9. September, Podiumsdiskussion mit BundestagskandidatInnen in Erkelenz</li> <li>11. September, Parlamentarischer Abend in Hamburg</li> <li>13. September, Messe MeLa Mühlengeez in Mecklenburg Vorpommern</li> </ul> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Energiewende Verband Windenergie Fri, 16 Aug 2013 12:49:15 +0000 2561 at http://www.wind-energie.de BWE Fachtagung "Beteiligung Windenergie und Akzeptanz" http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/bwe-fachtagung-beteiligung-windenergie-und-akzeptanz <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>BWE Fachtagung diskutiert neue und bewährte Windenergie Beteiligungsmodelle vier Monate nach der Einführung des AIFM-Umsetzungsgesetzes. Alternative Investment Fund Manager kurz AIFM lautete das prägende Schlagwort der Windenergie Branche in diesem Frühjahr. Unsicherheit lag in der Luft – sind Bürgerwindparkprojekte durch die Gesetzesänderungen im KAGB noch umsetzbar?</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am 22. Juli 2013 trat das AIFM-Umsetzungsgesetz in Kraft. Anlässlich der ersten Praxiserfahrungen veranstaltet der Bundesverband WindEnergie im November die BWE Fachtagung Beteiligung Windenergie und Akzeptanz.</p> <p>Wie sich Bürgerbeteiligung in der Praxis darstellt zeigen diverse Praxisbeispiele aus fünf verschiedenen Bundesländern. So kommen neben erfahrenen Projektierern, wie der ABO Wind AG und der juwi GmbH, <br />auch Banken, wie die Raiffeisenbank Lorup aus Niedersachen zu Wort. Auch Kommunen, wie die Kommune Wildpoldsried in Bayern,&nbsp; stellen ihre erfolgreich umgesetzten Windenergie Bürgerbeteiligungsprojekte vor.</p> <p>Neben den bewährten Bürgerbeteiligungsmodellen wie Energiegenossenschaften und GmbH &amp; Co. KGs, werden auch neuere Modelle, wie Bürgerwindaktien und Bürgerstrommodelle, beleuchtet. Bürgerwindaktien wirken nicht nur bei der lokalen Bevölkerung, sondern beeinflussen das gesellschaftliche Bild der Windenergie in Deutschland. Doch wie hoch sind die Haftungsrisiken? Rechtsanwalt Philip von Alvensleben, aus dem juristischen Beirat des BWE, gibt einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten und Pflichten.</p> <p>Das Thema Bürgerstrom ist mit der Windenergie Direktvermarktung nicht mehr wegzudenken. Günstiger Strom für die direkten Anwohner eines Windparks klingt in der Theorie wie die Lösung aller Akzeptanzprobleme.&nbsp; Allerdings stellt sich für Projektierer und Windenergie Betreiber oft die Frage, wie hoch die wirtschaftlichen Einbußen zu Gunsten der Akzeptanz sein können. Julius Ecke, Berater bei der enervis energy advisors GmbH, stellt die verschiedenen Bürgerstrommodelle vor und gibt eine Einschätzung zu deren Kompatibilität mit Windenergie Beteiligungsmodellen.</p> <p>Ziel der BWE Fachtagung Beteiligung Windenergie und Akzeptanz ist es, mit dem Erfahrungsaustausch den kompetenten Umgang mit Beteiligungsmodellen in der Branche zu befördern und damit zur Akzeptanzsteigerung von Windenergie beizutragen.</p> <p>BWE Fachtagung Beteiligung Windenergie und Akzeptanz<br />Datum: 05. – 06. November 2013<br />Ort: Ulm</p> <p>Der Bundesverband WindEnergie führt regelmäßig Netzwerk- und Weiterbildungsveranstaltungen zu aktuellen Themen der Windenergie durch.<br />Informationen zur Anmeldung und das vollständige Veranstaltungsprogramm des BWE finden Sie unter <a target="_blank" href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen">http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen</a>&nbsp;</p> <p><strong>Kontakt: </strong><br />Thorsten Paulsen, Leiter Veranstaltungen &amp; Corporate Publishing<br />Bundesverband WindEnergie e.V. <br />Service Hotline: 030 / 20 164 222 <br />E-Mail: <a href="mailto:seminare@wind-energie.de">seminare@wind-energie.de</a></p> <p>Hören Sie auf der BWE Fachtagung Beteiligung Windenergie und Akzeptanz vom 05.-06.11.2013 in Ulm aktuelle Informationen zum AIFM-Umsetzungsgesetz, Windenergie Beteiligungsmodellen, kommunaler Beteiligung, Windenergie und Tourismus, Bürgerstrom und vieles mehr.</p> </div> </div> </div> Akzeptanz Verband Windenergie Thu, 15 Aug 2013 09:57:29 +0000 2562 at http://www.wind-energie.de Perspektiven für die Windenergie Direktvermarktung http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/perspektiven-fuer-die-windenergie-direktvermarktung <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>BWE Fachtagung diskutiert Fernsteuerbarkeit, Regelenergie und neue Strommarktmodelle. <br />Der Lernprozess in der Direktvermarktung von Windenergie hält an. Die Umstellung auf die Fernsteuerbarkeit prägt das Jahr 2013. Einerseits müssen nun Betriebsführer, Stromhändler und Anlagenhersteller neue Abstimmungsprozesse einüben, wenn es um die Abstimmung von Anlagenabregelung geht. Gleichzeitig bietet die Fernsteuerbarkeit eine wichtige Grundlage für die mögliche künftige Teilnahme der Windenergie am Regelenergiemarkt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Zu der Ausbalancierung der täglichen Arbeitspraxis gesellt sich eine massive Diskussion um eine Neugestaltung des Strommarktdesigns. Angetrieben wird der Diskurs um neue Tiefmarken bei den Strompreisen im kurzfristigen Börsenhandel an der Strombörse in Paris. So lag der Durchschnittspreis im Juni 2013 im kurzfristigen Handel für den deutschen Markt bei 27,82 Euro pro MWh – fast vier Euro niedriger als noch im Vormonat. Am 16. Juni 2013 fiel der Strompreis sogar in den negativen Bereich, also unter null Euro pro Megawattstunde. Aktuell verläuft die Strommarktdiskussion zwischen der Option eines flexibilisierten Energy-only-Markts und dem Umschwung zu einem Kapazitätsmarkt. Aber auch bei letzterem gibt es gleich eine ganze Reihe an Ausgestaltungsoptionen.</p> <p>Nicht zuletzt schaut die Branche auf die bevorstehende EEG-Novelle und die darin enthaltenen Regelungen zur künftigen Direktvermarktung von Windenergie.</p> <p>Vor diesem Hintergrund veranstaltet der Bundesverband WindEnergie die Fachtagung Windenergie Direktvermarktung. Ziel ist es, die verschiedenen Branchenakteure zusammenzubringen, um offen und kontrovers über die aktuelle Situation und künftige Marktoptionen zu diskutieren. So knüpft der Verband an die vergangenen Veranstaltungen an, wo sich stets über 150 Vertreter aus Windbetreibern, Stromhändlern, Netzbetreibern, Betriebsführern und Behörden zum Austausch getroffen haben.</p> <p>Fachtagung Windenergie Direktvermarktung<br />Datum: 23. – 24. Oktober 2013<br />Ort: Berlin</p> <p>Der Bundesverband WindEnergie führt regelmäßig Netzwerk- und Weiterbildungsforen zu aktuellen Themen der Windenergie durch.</p> <p>Informationen zur Anmeldung und das vollständige Veranstaltungsprogramm des BWE finden Sie unter <a href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen">http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen</a></p> <p>Kontakt: Thorsten Paulsen, Leiter Veranstaltungen &amp; Corporate Publishing<br />Bundesverband WindEnergie e.V. <br />Service Hotline: 030 / 20 164 222, E-Mail: <a href="mailto:seminare@wind-energie.de">seminare@wind-energie.de</a></p> </div> </div> </div> Direktvermarktung Strompreis Windenergie Thu, 08 Aug 2013 09:43:53 +0000 2555 at http://www.wind-energie.de Mini-Ausbauvorgaben + enorme Mindestabstände = Windkraft-Aus http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/mini-ausbauvorgaben-enorme-mindestabstaende-windkraft-aus <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Neuer Landesentwicklungsplan, Energie- und Klimaprogramm und jüngster Mindestabstandserlass würgen Sachsens Windenergie endgültig ab. „Die Windenergie ist in Sachsen nicht gewollt. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Neubau von Windenergieanlagen in den sogenannten Vorrang- und Eignungsgebieten werden immer strikter und verhindern letztendlich den weiteren Ausbau der Windenergie in Sachsen beinahe komplett“, so das sachliche Resümee von Prof. Martin Maslaton, sächsischer Landesvorsitzender des Bundesverbandes Windenergie (BWE), auf Sachsens Energiepolitik.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Zu diesem Urteil muss man kommen, sieht man sich den jüngst vom Kabinett beschlossenen Landesentwicklungsplan 2013 in Kombination mit dem Energie- und Klimaprogramm vom März diesen Jahres und dem noch druckfeuchten Mindestabstandserlass für Windenergieanlagen aus Sachsens Innen- und Wirtschaftsministerium genauer an.</p> <p>Der Anteil an erneuerbaren Energien an Sachsens Strommix (Bruttostromverbrauch) soll laut Energie- und Klimaprogramm bis zum Jahr 2020 lediglich auf 28 Prozent gesteigert werden. Vom 33-Prozent-Ziel war man auf Druck der FDP wieder abgerückt, obwohl im gesamten Bundesgebiet mindestens 35 % aus erneuerbaren Energien bereitgestellt werden sollen. Für die Windenergie bedeutet das eine Steigerung um lächerlich geringe 500 Gigawattstunden pro Jahr von derzeit 1.700 Gigawattstunden auf 2.200 Gigawattstunden pro Jahr im Jahr 2020.</p> <p>Dabei geht die Staatsregierung davon aus, dass dafür 275 Windräder durch leistungsfähigere Windenergieanlagen ersetzt werden (Repowering) und ganze 20 neue Windräder zugebaut werden. „Selbst diese zwanzig neuen Windräder sind nun in Gefahr“, so Prof. Maslaton „Jetzt fordert Sachsens Braunkohle-affine Staatsregierung zusammen mit Bayern auch noch extreme Mindestabstände zwischen neuen Windrädern und Wohnbebauung.“ Zehn mal die Höhe einer Windenergieanlage (Turmfuß bis Windradflügelspitze) sollen die Windräder künftig von Wohnhäusern entfernt stehen. Bei modernen Anlagen mit einer Höhe von 200 Metern sind das dann zwei Kilometer. „Hätte diese Bundesratinitiative Erfolg, so würde die Energiewende in Deutschland endgültig ausgebremst, da kaum noch Flächen für Windräder übrig blieben“, so Prof. Maslaton.</p> <p>„Dabei propagiert der Landesentwicklungsplan eigentlich den klimaverträglichen Energieumstieg“, so Energierechtsexperte Maslaton. „Doch die Details dazu im Energie- und Klimaprogramm sprechen eine andere Sprache.“ Der am 12. Juli herausgegebene „Erlass über Mindestabstände zwischen Wohnbebauung und Vorrang- und Eignungsgebieten zur Nutzung der Windenergie“ stößt in das gleiche Horn. Die Verwaltungsvorschrift empfiehlt den Regionalen Planungsverbänden bei der Festlegung von Windparkflächen zukünftig pauschal einen Mindestabstand von 1000 Metern zwischen Wohngebäuden und Windrädern anzusetzen. „Diese Vorgabe ist unvereinbar mit der Rechtssprechung des Bundesverwaltungsgerichts, wonach bei der Landesplanung der Windenergienutzung stets in substanzieller Weise Raum geschaffen werden muss“, kritisiert der BWE-Landesvorsitzende. „Der Erlass ist daher eine Luftnummer, denn in dem Papier selbst steht sogar, dass im Einzelfall auch abweichende Mindestabstände gewählt werden können. Außerdem müsse im Ergebnis der Abwägung der Windenergie wie gefordert substantiell Raum gegeben werden. Selbst die Regionalen Planungsverbände sehen dies so und legen oft geringere Abstände fest.“</p> <p>Alles in allem ist die Windenergie von Sachsens Regierung nicht gewollt. Wo es geht, werden dem Bau von neuen Windrädern Steine in den Weg gelegt. „Wie bisher auch werden sich Windenergie-Investoren in Sachsen ihre Baugenehmigungen meist vor Gericht erstreiten müssen“, fasst Prof. Maslaton zusammen. „Diese ´Wir-haben-die-Braunkohle-die-anderen-machen-die-Energiewende’-Einstellung der Landesregierung ist beschämend! Zum Glück können Tillich, Zastrow und Co. die Windenergie nicht völlig abwürgen, auch sie müssen ihr substantiell Raum schaffen, obwohl das den Herren vor Gericht stets aufs Neue abgetrotzt werden muss.“</p> <p><strong>Rückfragen: </strong>Prof. Dr. Martin Maslaton, Tel.: 0341 / 14 95 00, Mail: <a href="mailto:martin@maslaton.de">martin@maslaton.de</a>, <a href="http://www.verlag-energierecht.de" title="www.verlag-energierecht.de">www.verlag-energierecht.de</a>, <a href="http://www.maslaton.de;" title="www.maslaton.de;">www.maslaton.de;</a> Stephan Trutschler (MEDIENKONTOR), Tel. 0177 / 31 60 515</p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Planung Windenergie Thu, 08 Aug 2013 12:38:56 +0000 2556 at http://www.wind-energie.de Aufruf zur Unterzeichnung der Petition „Rückenwind für Bayern“ http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/aufruf-zur-unterzeichnung-der-petition-rueckenwind-fuer-bayern <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Kritik an den Plänen der bayerischen Regierung zur Windenergienutzung werden lauter: Bürgerinnen und Bürger, Genossenschaften, Verbände und Unternehmen haben sich zur Initiative „Rückenwind für Bayern“ zusammengetan und fordern in einem Schreiben an den Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) das Bestehen der bisherigen Abstandsregelungen für ein Erreichen der bayerischen Energieziele und damit zugleich das Gelingen der Energiewende.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="517" height="163" title="Rückenwind für Bayern" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2013/aufruf-zur-unterzeichnung-der-petition-rueckenwind-fuer-bayern/130108-bild-rueckenwind.jpg?1375777757" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Initiatoren sind neben dem BWE Landesverband Bayern unter anderem der BUND Naturschutz in Bayern e.V. sowie zahlreiche Energiegenossenschaften. Auch der Bayerische Städtetag erklärte gestern in einer Pressemitteilung, dass man sich von Seehofer „im Stich gelassen“ fühle. Der Vorstand hat den Vorschlag des Ministerpräsidenten einstimmig abgelehnt. Laut Vorsitzendem des Bayerischen Städtetages, Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, stelle dieser die Ernsthaftigkeit der Energiewende infrage und mache das Erreichen der bayerischen Ausbauziele nahezu unmöglich.</p> <p>Im Juli 2013 hatten Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) und sein sächsischer Kollege Stanislaw Tillich (CDU) eine Bundesratsinitiative zur Erhöhung des Mindestabstandes von Windrädern zur Bebauung auf das Zehnfache ihrer Höhe ins Leben gerufen. Erst im Jahr 2011 waren gemäß der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm) neue Mindestabstände von 800 Metern zu allgemeinen Wohngebieten definiert worden, um den geforderten Schallpegel einzuhalten. Mit der neuen Regelung stünden zukünftig weniger als 0,1 Prozent der Landesfläche Bayerns für die Nutzung von Windenergie zur Verfügung. Das Ziel, mittelfristig 6 bis 10 und langfristig sogar 20 Prozent des bayerischen Strombedarfs durch Windenergie abzudecken, würde somit unter keinen Umständen erreicht werden können. Viele Unternehmen wären zudem in ihrer unternehmerischen Existenz bedroht.</p> <p>Der BWE und sein Landesbüro Bayern rufen daher alle Bürgerinnen und Bürger auf, die Initiative auf der Homepage <a href="http://www.rueckenwind-bayern.de">www.rueckenwind-bayern.de</a> mit ihrer Stimme zu unterstützen und damit ein klares Zeichen zu setzen!</p> </div> </div> </div> Bundesländer Bundesländer Tue, 06 Aug 2013 08:31:50 +0000 2547 at http://www.wind-energie.de BWE Wahlcheck zur Bundestagswahl online http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/bwe-wahlcheck-zur-bundestagswahl-online <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p class="BWETEXT">Die Bundestagswahl steht vor der Tür und viele Wählerinnen und Wähler sind noch unschlüssig, welcher Partei und welchen Kandidaten sie ihre Stimme geben sollen. Eine kürzlich veröffentliche Umfrage der Ensys AG ergab, dass für 62% aller Deutschen die Energiepolitik der Bundestagsparteien eine maßgebliche Rolle spielt. 19% und damit fast jeder fünfte Bundesbürger macht sein Kreuzchen explizit vom Standpunkt einzelner Parteien zu Energiethemen abhängig.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="358" height="180" title="BWE Wahlcheck online" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2013/bwe-wahlcheck-zur-bundestagswahl-online/wahlcheck.jpg?1375468258" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p class="BWETEXT">Um Sie bei Ihrer Entscheidungsfindung zu unterstützen, hat der Bundesverband WindEnergie e.V. einen energiepolitischen Wahlcheck entwickelt, der Ihrem jeweiligen Wahlkreiskandidaten einmal auf den Zahn fühlen soll.</p> <p>Mitmachen kann jeder und es erfordert nur ein paar wenige Klicks. Je mehr Leute sich beteiligen, desto lauter finden unsere Themen Gehör! Klicken Sie <strong><a target="_blank" href="/sites/default/files/attachments/article/2013/bwe-wahlcheck-zur-bundestagswahl-online/kandidatenbefragung-2013-07-30-v12.pdf" title="hier">hier</a></strong>,&nbsp;um zum <strong>BWE Wahlcheck</strong> zu gelangen!</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2013/bwe-wahlcheck-zur-bundestagswahl-online/kandidatenbefragung-2013-07-30-v12.pdf" type="application/pdf; length=411350" title="kandidatenbefragung-2013-07-30-v12.pdf">hier</a></div> </div> </div> </div> Bundesregierung Energiepolitik Fri, 02 Aug 2013 12:11:20 +0000 2544 at http://www.wind-energie.de Saarland setzt bei der Energiewende auf Windenergie http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/saarland-setzt-bei-der-energiewende-auf-windenergie <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Letzte Woche präsentierte der saarländische Energieminister Heiko Maas (SPD) die Ergebnisse des seit Mai 2012 bestehenden Energiebeirates. Kernpunkte sind der Ausbau der Photovoltaik- und Windenergie, Speichertechnologie und Bürgergenossenschaften.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Bei der Präsentation stellte Maas klar, dass der Ausbau der Erneuerbaren und der weitere Betrieb konventioneller Steinkohle- und Gaskraftwerke sich nicht entgegenstünden. Man müsse die Belange gleichermaßen beachten und das Know-how im Bereich konventioneller Energieträger als ergänzende Begleitung zum Ausbau der Erneuerbaren nutzen. Somit stärke man das Saarland als Energieland.</p> <p>Ziel der Landesregierung ist es, den Anteil Erneuerbarer Energieträger am Stromverbrauch bis zum Jahre 2020 auf 20 Prozent zu steigern. Zu diesem Ziel bekannte Maas sich bei der Präsentation erneut.</p> <p>Zum Erreichen des Zieles werde dem Speicherbereich zukünftig eine wichtige Rolle zukommen. Gleichzeitig werden Photovoltaik (erwarteter Zuwachs 2013: rund 60 Megawatt) und Windenergie ausgebaut. Die Leistung der Windenergie solle bis zum Jahre 2016 um weitere 300 Megawatt ausgebaut werden. Das entspräche einer knappen Verdreifachung der aktuell installierten Leistung (im Jahre 2012 rund 158 Megawatt).</p> <p>Hierbei unterstützt die Landesregierung auch den Aufbau von Bürgerenergiegenossenschaften, die laut Maas nicht nur die Akzeptanz für den Ausbau der Erneuerbaren Energien erhöhen, sondern auch ein attraktives Investitions- und Finanzierungsmodell sein können.</p> <p>Die generell positive Einstellung der saarländischen Landesregierung gegenüber der Windenergie ist zu begrüßen. Dennoch sei erwähnt, dass das Saarland bei einer Nutzung von nur 2 Prozent der Landesfläche sogar eine installierte Leistung von rund 2.400 Megawatt - und somit auch einen weit höheren Anteil Erneuerbarer Energien am Stromverbrauch - erreichen könnte.</p> <p>Pressemitteilung der Landesregierung: <a target="_blank" href="http://www.saarland.de/59842_105287.htm">http://www.saarland.de/59842_105287.htm</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Tue, 30 Jul 2013 15:59:41 +0000 2542 at http://www.wind-energie.de WindRAD-Tour mit Zwischenstopp auf der Rickmer Rickmers http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/windrad-tour-mit-zwischenstopp-auf-der-rickmer-rickmers <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Seit dem 11. Juli rollt die WindRAD-Tour des Bundesverbandes WindEnergie durch den Norden der Republik. Am 24. Juli trifft Tourfahrer Sebastian Bock mit seinem Energiewende-Tandem in Hamburg ein. In der Hansestadt wird er gemeinsam mit Joachim Stratenschulte, dem Vorstand der Stiftung Rickmer Rickmers sowie Jens Heidorn und Heinz Otto vom BWE-Landesverband Hamburg den Bogen von der historischen Segelschifffahrt über die heutige Windenergienutzung zur zukünftigen Windschifffahrt spannen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><strong>Moderne Windschiffe - klimaschonende Alternative für die Schifffahrt</strong></p> <p>Dass die Nutzung des Windes nicht nur für alte Schulschiffe und private Segeljachten, sondern auch für moderne Handelsschiffe möglich ist, zeigt Heinz Otto vom BWE-Landesverband Hamburg bereits am Mittwochmorgen. Vor dem Hamburger Rathaus gewährt er Tourfahrer Sebastian Bock einen Einblick in die Zukunft der Seefahrt und stellt die Technologie der Windschiffe anhand eines Modells vor. Da allein die internationale Schifffahrt pro Jahr 2,7 bis 4,5 Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes verursacht, liegen hier enorme Einsparpotenziale durch den Einsatz der modernen Segler - als Hauptantriebsenergie wie auch in Kombination mit herkömmlichen Schiffsmotoren. Für den Hamburger Hafen könnte so in einigen Jahren eine neue Ära beginnen.</p> <p><strong>Treffen auf der Rickmer Rickmers</strong></p> <p>"Wind bewegt" - wohl nirgendwo sonst wird das Motto der WindRAD-Tour augenfälliger als beim anschließenden Termin auf der Rickmer Rickmers, dem alten Segelschiff und Wahrzeichen des Hamburger Hafens. 1896 zu seiner Jungfernfahrt nach Hongkong aufgebrochen und mit Reis und Bambus von dort sicher zurückgekehrt, ist es heute noch ein Symbol für die jahrhundertealte, vielfältige Praxis der Windenergienutzung. Für WindRAD-Tourfahrer Sebastian Bock ein absolutes Highlight auf seiner 2.900 Kilometer langen, über 30 Stationen umfassenden Energiewende-Tour quer durch Deutschland.</p> <p>Für BWE-Landesvorstand Dr. Axel Röpke bedeutet die Windenergienutzung zu Land und zu Wasser damals wie heute wirtschaftlichen Aufschwung. "So hat Hamburg", wie Röpke verdeutlicht, "in den zurückliegenden Jahren stark vom Boom der deutschen Windindustrie profitiert. Mehr und mehr Unternehmen vom Hersteller über den Planer bis hin zum Zertifizierer siedeln sich in der Hansestadt an und schaffen sichere, zukunftsfähige Arbeitsplätze." Insgesamt arbeiten in Hamburg rund 100 Unternehmen mit mehr als 3.000 Beschäftigten im Bereich der Erneuerbare Energien.</p> <p><b>Hamburg - Europas Umwelthauptstadt</b></p> <p>Die Hansestadt ist mit 52,9 MW kumulierter Windenergieleistung im Jahr 2011 zu "Europas Umwelthauptstadt" gekürt worden. Doch die Potenziale für Windenergie sind in Hamburg wie deutschlandweit noch längst nicht ausgeschöpft: Die Windenergie an Land kann bis zu 65 Prozent des Strombedarfs in Deutschland decken, wenn nur 2 Prozent der Fläche für Windenergieanlagen zur Verfügung stünden. Im Kontext der Energiewende setzt sich der BWE mit seinen Landesverbänden vor Ort für einen konsequenten, nachhaltigen und sozialverträglichen Ausbau der Windenergie ein.</p> <p><b>Hintergrund WindRAD-Tour:</b></p> <p>2.900 Kilometer mit Muskelkraft für 2.900 Megawatt prognostizierte Ausbauleistung der Windenergie in 2013 - das ist der Tourenplan von WindRAD-fahrer Sebastian Bock. Bis zur Bundestagswahl wird der Potsdamer im Rahmen der Initiative "Erneuerbare Energiewende Jetzt!" mit seinem Tandem mehr als zwei Monate quer durch die Republik radeln und an über 30 Stationen der Energiewende haltmachen. Seine Etappenziele sind Unternehmen, Menschen und Projekte, die in ihren Regionen die Energiewende vorantreiben.</p> <p><b>Termine:<br /> </b>Mittwoch, 24.07.2013<br /> 9:30 Uhr Thema: Windschiffe, vor dem Hamburger Rathaus<br /> 11:00 Uhr Thema: Frachtsegelschiff Rickmer Rickmers, Landungsbrücken, Ponton 1a, Fiete-Schmidt-Anleger</p> <p><b>Die Reiseberichte</b>, den Routenplan sowie Fotos und Videos von der WindRAD-Tour 2013 sind unter <a target="_blank" href="http://www.windbewegt.de/">www.windbewegt.de</a> und auf Facebook unter <a target="_blank" href="https://www.facebook.com/ErneuerbareEnergiewendeJetzt">https://www.facebook.com/ErneuerbareEnergiewendeJetzt</a> zu finden.</p> <p><b>Bildmaterial</b> finden Sie zu Ihrer Verfügung unter: <a target="_blank" href="http://www.wind-energie.de/infocenter/mediathek/wind-bewegt">http://www.wind-energie.de/infocenter/mediathek/wind-bewegt</a></p> </div> </div> </div> Wed, 24 Jul 2013 07:22:31 +0000 2523 at http://www.wind-energie.de Energieminister Schlotmann empfängt WindRAD-Fahrer http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/energieminister-schlotmann-empfaengt-windrad-fahrer <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mecklenburg-Vorpommerns Energieminister Volker Schlotmann hat Freitag den WindRAD-Fahrer des Bundesverbands WindEnergie e.V. (BWE) an seinem Amtssitz in Schwerin empfangen. Im Rahmen der Initiative "Erneuerbare Energiewende Jetzt!" fährt der Rennradsportler Sebastian Bock (35) bis zur Bundestagswahl durch rund 30 Orte in ganz Deutschland, um Menschen zu treffen, die täglich für das Vorankommen der Energiewende arbeiten. Schwerin bildete den Abschluss seiner sechstägigen Tour durch Mecklenburg-Vorpommern.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Minister Schlotmann zählt auf der 2.900 Kilometer langen Strecke zu den zahlreichen Unterstützern der WindRAD-Tour 2013. "Windenergie ist eine Schlüsseltechnologie bei der Umsetzung der Energiewende. Wir in Mecklenburg-Vorpommern sehen zusätzlich den industriepolitischen Aspekt. Mit dem Ausbau der Windenergienutzung an Land und vor allem auf See werden wir Arbeitsplätze schaffen. Die Neuausweisung von Windeignungsgebieten an Land wird gerade unter Beteiligung der Öffentlichkeit von den Regionalen Planungsverbänden durchgeführt. Der Ausbau auf See soll ebenfalls in geeigneten vorab festgelegten Gebieten erfolgen. Dazu wird das Landesraumentwicklungsprogramm Festlegungen enthalten. Im Herbst beginnt dazu eine umfangreiche Öffentlichkeitsbeteiligung. Um die Akzeptanz der erneuerbaren Energien und der Windkraft weiter zu steigern, suchen wir nach neuen Möglichkeiten der finanziellen Beteiligung für Kommunen und Private. Das Ziel ist klar: Wertschöpfung muss im Land bleiben", so Schlotmann.</p> <p>Derzeit werden in Mecklenburg-Vorpommern über 40 Prozent des Nettostromverbrauchs durch Wind erzeugt. "Das Land ist insbesondere im vergangenen Jahr zu einem Musterland der Energiewende geworden", erklärt der Landesvorsitzende des BWE Andreas Jesse. "Dank des Einsatzes unserer Mitgliedsunternehmen konnte die Windenergieproduktion um rund 16 Prozent gesteigert werden. Für 2013 rechnen wir mit einem noch stärkeren Ausbau."</p> <p>Unter dem Motto "Wind bewegt" wird der Fahrer der WindRAD-Tour insgesamt 2.900 Kilometer zurücklegen.</p> <p>Jeder Kilometer steht für ein Megawatt der bundesweiten Ausbauprognose der Windenergie an Land für das Jahr 2013. "An über 30 Tourstationen in ganz Deutschland werden wir zeigen, wie intensiv die Windenergie-Branche an der Umsetzung der Energiewende arbeitet, wer uns dabei unterstützt und wie die Projekte den Menschen vor Ort nutzen", so Sylvia Pilarsky-Grosch, Präsidentin des BWE.</p> <p>Vor Ort wird Bock aktive Unterstützer der Windenergie treffen und mit ihnen einen Teil der Strecke gemeinsam absolvieren. In seinem Online-Reisetagebuch berichtet er regelmäßig in Wort und Bild über seine Erlebnisse. Mit der WindRAD-Tour will der BWE eine breite Öffentlichkeit auf die Bedeutung und die Leistungsfähigkeit der Branche in Deutschland aufmerksam machen. "Die Windenergie ist ein Zugpferd des Gemeinschaftsprojektes Energiewende. Das wollen wir in den kommenden Monaten anhand von Beispielen aus ganz Deutschland wieder stärker vor Augen führen. Gerade jetzt, da vielerorts mit teilweise hanebüchenen Aussagen Angst vor Blackouts und explodierenden Strompreisen geschürt wird, ist es wichtig zu zeigen, welchen Beitrag die Windenergie zur Versorgungssicherheit in Deutschland leistet und wie sehr die Windenergie bereits in der Gesellschaft verwurzelt ist", erklärt BWE-Präsidentin Pilarsky-Grosch.</p> <p>In Mecklenburg-Vorpommern traf Sebastian Bock unter anderem am 18. Juli Alexandra Meyer vom Windenergieanlagenhersteller eno energy Rostock, die bei dieser Gelegenheit das neue E-Bike-Konzept ihres Unternehmens vorstellte. Anschließend ging es am 19. Juli nach Schwerin, wo WindRAD-Fahrer Bock nach seinem Termin mit Minister Schlotmann auch mit Johann-Georg Jaeger (B90/Die Grünen) und einem Vertreter der Naturwind GmbH über die Herausforderungen der Energiewende und den weiteren Ausbau der Windenergie in Mecklenburg-Vorpommern sprach.</p> <p>Die Reiseberichte, den Routenplan sowie Fotos und Videos von der WindRAD-Tour 2013 sind unter <a href="http://www.windbewegt.de">www.windbewegt.de</a> und auf Facebook unter <a href="https://www.facebook.com/ErneuerbareEnergiewendeJetzt">https://www.facebook.com/ErneuerbareEnergiewendeJetzt</a> zu finden.</p> </div> </div> </div> Akzeptanz Energiewende Mon, 22 Jul 2013 14:43:14 +0000 2521 at http://www.wind-energie.de DIW: Erneuerbare einzige Option für europäische Stromwirtschaft http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/diw-erneuerbare-einzige-option-fuer-europaeische-stromwirtschaft <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) kommt nach einem Vergleich aktueller Untersuchungen zu dem Schluss, dass die Kosten für Atomstrom und CO2-Abscheidung systematisch unterschätzt und die Kosten für Erneuerbare Energien deutlich zu hoch angesetzt werden. Das DIW empfiehlt der Europäischen Kommission daher, umgehend aktuelle Modellrechnungen zu erstellen, um der europäischen Energiepolitik nachvollziehbare Szenarien zur Entscheidungshilfe anbieten zu können.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Besonders bei der Fotovoltaik sind die Kapitalkosten bereits heute unterhalb der Werte, die die Kommission für 2050 annimmt. Claudia Kemfert, DIW-Energie-Expertin, kritisiert, dass die Kommission in ihrer „Energy Roadmap 2011“ von sinkenden Stromkosten für Atomenergie ausgehe. Dies entspricht jedoch nicht der aktuellen Entwicklung. Im Gegenteil sind die Kosten für Atomenergie drastisch angestiegen. Beispiele dafür sind die sich zurzeit im Bau befindenden Atomkraftwerke in Finnland und Frankreich. Ging man 2006 noch von einem Preis von 1.500 Euro pro installiertem Kilowatt aus, belaufen sich die letzten Schätzungen vom Dezember 2012 bereits auf 5.100 Euro pro Kilowatt. Zudem sind die Kosten für Endlagerung oder drohende Unfälle kaum zu überblicken.&nbsp;</p> <p>Bei den Erneuerbaren Energien stellt das DIW hingegen in den letzten Jahren massive Preissenkungen fest. Deren weltweite Ausbreitung sowie laufende technische Innovationen lassen auch für die Zukunft einen Rückgang der spezifischen Produktionskosten erwarten. Im Bereich der Onshore-Windenergie werden nach Aussagen des DIW erhebliche Produktionszuwächse sowie Kostenrückgänge festgestellt. Während die Kapitalkosten vor rund 10 Jahren noch bei über 2.000 Euro pro Kilowatt installierter Leistung lagen, haben sie sich heute ungefähr halbiert.</p> <p>Das DIW empfiehlt der Europäischen Union anspruchsvollere Ziele für den Ausbau Erneuerbarer Energien bis 2030, flankiert von klaren Emissionsreduktions- und Effizienzzielen.</p> <p>Weitere Informationen finden Sie im <a target="_blank" href="http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.424628.de/13-29.pdf">DIW Wochenbericht</a>:</p> <p></p> </div> </div> </div> Energiepolitik Erneuerbare Energien Europa Windenergie Thu, 18 Jul 2013 14:35:06 +0000 2500 at http://www.wind-energie.de Bürgerbeteiligung am Energiekonzept für Mecklenburg-Vorpommern http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/buergerbeteiligung-am-energiekonzept-fuer-mecklenburg-vorpommern <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Wie Energieminister Volker Schlotmann (SPD) am Dienstag bekannt gab, wird am 28. August der Bericht des Energierats zum neuen Energiekonzept des Landes vorgestellt. Nach Angaben der dpa sei die Formulierung des Konzeptentwurfs durch den Energierat fast abgeschlossen und könne planmäßig an die Landesregierung übergeben werden. Nach der Abstimmung mit den anderen Ressorts könne das Energiekonzept anschließend dem Landtag zur Beratung und Beschlussfassung übergeben werden.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Seit einem Jahr hat die Bevölkerung die Gelegenheit, sich mit Vorschlägen und Anregungen an dessen Erstellung zu beteiligen. Energieminister Schlotmann zeigte sich von dem eingeschlagenen Weg der rechtzeitigen Bürgerbeteiligung überzeugt. Für ihn steht die Qualität der Beiträge im Vordergrund.</p> <p>Einen Ausblick auf die künftige Energiepolitik des Landes bietet Schlotmann bereits am kommenden Freitag bei einem Treffen mit WindRAD-Fahrer Sebastian Bock. Dieser macht am 19. Juli mit seinem Tandem Halt in Schwerin. Unter dem Motto „Wind bewegt“ wird Sebastian Bock im Rahmen der Kampagne „Erneuerbare Energiewende Jetzt“ bis zur Bundestagswahl über 2.900 Kilometer mit seinem Rad quer durch Deutschland zurücklegen und dabei über 30 Energiewendestationen besuchen.</p> <p>Eine weitere Station des WindRADs in Mecklenburg-Vorpommern ist bereits am morgigen Donnerstag die Firma ENO Energy in Rostock. Dort wird sich Sebastian Bock das neue E-Bike vorstellen lassen.</p> <p>Weitere ausführliche Informationen zur WindRAD-Tour finden Sie auf der Internetseite der Kampagne auf <strong><a target="_blank" href="http://www.windbewegt.de/">www.windbewegt.de</a></strong></p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Wed, 17 Jul 2013 14:20:11 +0000 2499 at http://www.wind-energie.de Wind-Eigenstrom: Auch für Gemeinden interessant http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/wind-eigenstrom-auch-fuer-gemeinden-interessant <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><strong>Wenn sich Kommunen aktiv einbringen, können sie von Windparks direkt profitieren. </strong><br />Windräder im ländlichen Raum sorgen regelmäßig für heiße Diskussionen. Diffuse Ängste vor Infraschall und dem Schattenwurf der Anlagen lassen viele Anwohner schnell zu Windenergiegegnern werden. Mindestabstände zur Wohnbebauung werden plötzlich heiß debattiert und Bürgerinitiativen gegründet. Die Haltung „Energiewende grundsätzlich ja, aber nicht vor meiner Haustür“ ist dabei leider weit verbreitet.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Auf der anderen Seite gibt es allerdings bundesweit auch zahlreiche Beispiele von Windparks, die ohne Bürgerproteste entstanden. „Meist sind das Projekte, bei denen einerseits die Bevölkerung frühzeitig informiert und eingebunden wurde, und andererseits sich Bürger direkt finanziell beteiligen konnten, etwa über eine Energiegenossenschaft“, erläutert Prof. Martin Maslaton, sächsischer Landesvorsitzender des Bundesverbandes Windenergie (BWE).</p> <p>„Wenn sich die Kommunen bei Windenergieanlagen selbst auch noch finanziell engagieren, dann profitieren alle Seiten und unnötige Konflikte können so vermieden werden, vorausgesetzt natürlich, dass die Bürger fortlaufend und zeitnah über das Vorhaben informiert werden. Es gibt diverse derartige Modelle, die schon den Praxistest erfolgreich bestanden haben.“</p> <p>Wenn Windpark-Projektierer bei den Rathäusern anklopfen, ist es für eine Gemeinde wichtig, gut vorbereitet und beraten zu sein. Nicht nur die direkte Beteiligung am Projekt kann für den Gemeindehaushalt von Vorteil sein, sondern eben auch der Eigenstrombezug von den Windrädern etwa für gemeindeeigene Gebäude wie Kindereinrichtungen, Bauhöfe oder auch nur die Straßenbeleuchtung. „Die Beteiligung von Kommunen beim Bezug des Stroms aus Windenergieanlagen ist machbar, da sich Gemeinden zum Einen an den Anlagen selbst, in welcher Form auch immer, beteiligen können, und zum Anderen sie bei entsprechenden Wegeleitungsrechten die Möglichkeit haben, sich die Leitungsnutzung angemessen vergüten zu lassen. Kombiniert mit einem Eigenstrombezug, der der Kommune zum Teil ansonsten anfallenden Strompreisbestandteilen ersparen kann, ist so ein Engagement eine absolut runde Sache“, ergänzt BWE-Landesvorstand Prof. Maslaton.&nbsp;</p> <p>Hierzu muss sich die Kommune in enger Abstimmung mit dem jeweiligen Anlagenbetreiber – sofern sie nicht selbst oder über ihre Stadtwerke die Anlage betreibt – die rechtlichen Rahmenbedingungen des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) und des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und auch das Vergaberecht für den eventuellen Strombezug ansehen. „Nur so können hier rechtssicher die entsprechenden Strompreisbestandteile zum Beispiel für die Energieversorgung gemeindeeigener Gebäude verringert werden. In Betracht kommen vorrangig Netzentgelte, Stromsteuer und weitere, immer zahlreichere Umlagen“, so der Energierechtsexperte. „Auf diese Weise kann der Kommunalhaushalt von Kosten durch einen bisherigen externen Energiebezug entlastet werden.“</p> <p>Kommunen stehen umfangreiche vertragliche Möglichkeiten zur Verfügung, außerhalb und neben der Gewerbesteuer signifikant von Windenergieanlagen zu profitieren und dies sowohl bei der Errichtung, bei der Verpachtung von gemeindeeigenen Flächen als auch, wie beschrieben, durch die dezentrale Vermarktung des Stroms. „Wie derartige Erneuerbare-Energien-Modelle konkret aussehen, hängt vom Einzelfall und den örtlichen Gegebenheiten ab. Die rechtlichen Konstruktionen dahinter unterscheiden sich je nach gewähltem Energiekonzept und der Beteiligungsform“, berichtet Prof. Maslaton. „In Sachsen fehlt es aber bis dato, bis auf wenige Ausnahmen, noch an mutigen Gemeinden.“</p> <p><strong>Rückfragen: </strong>Prof. Dr. Martin Maslaton, Tel.: 0341 / 14 95 00, Mail: <a href="mailto:martin@maslaton.de">martin@maslaton.de</a>, <a href="http://www.maslaton.de" title="www.maslaton.de">www.maslaton.de</a>, Stephan Trutschler (MEDIENKONTOR), Tel. 0177 / 31 60 515</p> </div> </div> </div> Bundesländer Bürgerwindpark Planung Regionale Wertschöpfung Wed, 17 Jul 2013 10:49:22 +0000 2498 at http://www.wind-energie.de 6. Windenergietag Rheinland-Pfalz mit rund 300 Gästen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/6-windenergietag-rheinland-pfalz-mit-rund-300-gaesten <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Zur Information und Diskussion hatten die Transferstelle Bingen, der Bundesverband WindEnergie e.V.,&nbsp; die Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung des Landes Rheinland-Pfalz und die Fachhochschule Bingen am Donnerstag, dem 20.06.2013, zum 6. Windenergietag Rheinland-Pfalz an die FH Bingen eingeladen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="933" height="665" title="BWE Vizepräsident Jan Hinrich Glahr auf dem 6. Windbranchentag in Rheinland-Pfalz" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2013/6-windenergietag-rheinland-pfalz-mit-rund-300-gaesten/20130715-wbt-rheinl-pfalz-glahr.jpg?1373873424" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Landesregierung Rheinland-Pfalz hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 bilanziell 100 % der elektrischen Energie, die in Rheinland-Pfalz benötigt wird, aus erneuerbaren Quellen zu erzeugen. Die Windenergie als eine der günstigsten Erzeugungsformen der Erneuerbaren Energien wird dabei die wichtigste Rolle spielen.</p> <p>Eveline Lemke, Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung in Rheinland-Pfalz hielt einen fachlich beeindruckenden Vortrag zur kommunalen Steuerung der Windenergie. Bis 2020 soll die Energieerzeugung aus Windenergie auf 8,4 Terawattstunden ansteigen. In 2012 wurden 287 MW installiert wodurch die Gesamtleistung der Windkraft auf 1.900 MW anstieg. Mit dem fortgeschriebenen Landesentwicklungsplan (LEP) wurden erstmalig für Rheinland-Pfalz die Ziele und Grundsätze der Landesplanung mit einer landesweit einheitlichen Steuerung festgelegt. Die Kommunen können unter Beteiligung der Bürger festlegen, ob und wie die Windenergie lokal genutzt werden soll.</p> <p>„Ein interessanter Ansatz im Vergleich zur Ausweisung von Windeignungsgebieten mit Ausschlusscharakter durch die Regionalplanung „ merkte Jan Hinrich Glahr an. Der Vizepräsident des Bundesverband WindEnergie e.V.&nbsp; sprach über zentrale Anliegen und Hemmnisse aus Sicht der Windbranche.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Unternehmen Windenergie Mon, 15 Jul 2013 08:43:29 +0000 2495 at http://www.wind-energie.de Begrenzung der Erderwärmung auf zwei Grad noch möglich http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/begrenzung-der-erderwaermung-auf-zwei-grad-noch-moeglich <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>In ihrem gestern veröffentlichten „World Energy Outlook Special Report“ mit dem Titel „Redrawing the Energy-Climate Map“ erläutert die Internationale Energie Agentur (IEA), unter welchen Voraussetzungen eine Begrenzung der Erderwärmung auf maximal zwei Grad noch möglich wäre. Einige wichtige Aussagen aus dem Report stellt die Frankfurter Rundschau in ihrer gestrigen Ausgabe zusammen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Naturkatastrophen der vergangenen Monate wie in Indien oder auch Deutschland bieten Anlass zur Sorge und sind hauptsächlich dem wachsenden Bedarf in den Schwellenländern zuzuordnen. Aber auch Deutschland und Großbritannien hatten im Jahr 2012 einen Anstieg der CO2-Emissionen zu verzeichnen. Doch noch ist es möglich, das Zwei-Grad-Ziel einzuhalten.&nbsp; Die fossilen Energielieferanten, die einen Anteil von 80 Prozent am weltweiten Energieverbrauch haben, sind der Schlüssel für den Klimaschutz.</p> <p>Einer der effektivsten Hebel ist laut IEA die Einführung spezifischer Energieeffizienzmaßnahmen, die bis 2020 ein Einsparpotenzial von circa 50 Prozent haben. Die zweite Maßnahme sieht eine Begrenzung für den Bau von Kohlekraftwerken vor, die den Mindestwirkungsgrad von 45 bis 47 Prozent&nbsp; nicht erreichen. Rund 18 Prozent CO2-Reduzierung ließe sich mit einer Minimierung des Methan-Ausstoßes bei der Öl-und Gasförderung&nbsp; erzielen sowie weitere 12 Prozent durch die Absenkung der Förderung&nbsp; für die Nutzung fossiler Brennstoffe. Deren Subventionen seien in den vergangenen Jahren auf den Rekordwert von 523 Milliarden Dollar gestiegen – sechsmal mehr als die Unterstützung für die Erneuerbaren Energien.</p> <p>Die Entwicklung der Erneuerbaren ist global betrachtet auf einem guten Weg. Weltweit 8,5 Prozent Zuwachs bei der installierten Leistung im Jahr 2012 sind ein beeindruckendes Ergebnis. Spitzenreiter ist China, das inzwischen den höchsten Anteil an der weltweit installierten erneuerbaren Energiekapazität aufweisen kann.<br />Die notwendigen Rahmenbedingungen müssten jedoch jetzt von den jeweiligen Regierungen gesetzt werden, dann sei das Zwei-Prozent-Ziel noch erreichbar.</p> <p>Link zum Report:&nbsp; <a target="_blank" href="http://www.worldenergyoutlook.org/media/weowebsite/2013/energyclimatemap/RedrawingEnergyClimateMap.pdf">World Energy Outlook Special Report</a></p> </div> </div> </div> Erneuerbare Energien Internationales Klimaschutz Umwelt Wed, 10 Jul 2013 07:42:02 +0000 2481 at http://www.wind-energie.de Entwurf des Landesentwicklungsplans NRW vorgestellt http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/entwurf-des-landesentwicklungsplans-nrw-vorgestellt <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die nordrhein-westfälische Landesregierung erarbeitet zurzeit unter Federführung der Staatskanzlei einen neuen Landesentwicklungsplan (LEP). Der Entwurf dazu wurde am Donnerstag vom Leiter der Staatskanzlei, Franz-Josef Lersch-Mense, der Öffentlichkeit präsentiert. Im Entwurf werden der Grundsatz einer nachhaltigen Energieversorgung auf Basis Erneuerbarer Energien, die Erhöhung der Energieeffizienz sowie eine sparsame Energienutzung formuliert.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Unter Punkt 10 finden sich zudem Richtlinien zur zukünftigen Energieversorgung des Landes. Unter anderem wird hier beschrieben, dass für die Nutzung der Windenergie ausreichende Flächen festgelegt werden sollen. Dazu werden die Träger der Regionalplanung Vorranggebiete definieren, deren Mindestgrößen in dem Entwurf vorgegeben werden.</p> <p>Erklärtes Ziel der Landesregierung ist es, bis 2020 15 Prozent der Stromproduktion in NRW aus Windenergie zu erzeugen. Bezogen auf den Stromverbrauch im Jahr 2010 wären das rund 21 TWh/a. Bis 2025 sollen es rund 30 Prozent sein. Ob die vorgenannten Ausbauziele des Landes für die Windenergienutzung bereits auf 1,6 Prozent der Landesfläche (ca.54.000ha) erreichbar sind, wird zu diskutieren sein.</p> <p>Weitere Infos finden Sie auf der Internetseite der Landesregierung <br /><a target="_blank" href="http://www.nrw.de/web/media_get.php?mediaid=28184&amp;fileid=92763&amp;sprachid=1">Entwurf des Landesentwicklungsplans&nbsp; </a></p> <p>Weitere Informationen zum Stand der Windenergie in Nordrhein-Westfalen, zur Systemtransformation, zum Artenschutz oder zu aktuellen Entwicklungen in der Anlagentechnik erhalten Sie auf den Windenergietagen NRW, die am 28./29.11.2013 in Bad Driburg stattfinden.<br /><a target="_blank" href="http://www.windenergietage-nrw.de/">Windenergietage NRW</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Planung Windenergie Fri, 05 Jul 2013 13:52:42 +0000 2478 at http://www.wind-energie.de Öko-Institut und Greenpeace veröffentlichen Studie zur Strompreisentwicklung http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/oeko-institut-und-greenpeace-veroeffentlichen-studie-zur <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Strompreise für Privathaushalte könnten eigentlich sinken, wenn die großen Energieversorger die niedrigen Erzeugungskosten an alle Verbraucher weitergeben würden. An einem Anstieg der Strompreise wird im kommenden Jahr jedoch wohl kein Weg vorbeigehen. Das Öko-Institut aus Freiburg kommt in seiner Expertise im Auftrag von Greenpeace zu dem Ergebnis, dass der Preis voraussichtlich um rund 10 Prozent ansteigen wird.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die am 1.7.2013 veröffentlichte Studie kommt zu der Einschätzung, dass unter den gegebenen Bedingungen die EEG-Umlage in 2014&nbsp; von derzeit 5,3 auf 6,1 Cent pro Kilowattstunde steigen wird. Hauptgrund dafür ist der sinkende Strompreis an der Börse. Dadurch erhöht sich die Differenz zum garantierten Abnahmepreis, den die Erzeuger erneuerbarer Energieanlagen in Form der EEG-Umlage erhalten.</p> <p>Auch die Kosten für den Netzausbau tragen zum steigenden Preis für die Stromkunden bei. Greenpeace fordert daher von der Politik mit geeigneten Maßnahmen gegenzusteuern. Die großzügigen Umlagebefreiungen&nbsp; für rund 1700 energieintensive Unternehmen gehören auf den Prüfstand. Zudem soll die Stromerzeugung fairer besteuert werden. Erneuerbare verursachen wesentlich geringere Folgekosten für Umweltschäden und sollten daher geringer oder gar nicht besteuert werden. Beide Maßnahmen würden die Ökostrom-Umlage um 2,4 Cent senken.</p> <p>Es gibt schnell umsetzbare politische Instrumente, die Haushalte und kleine und mittlere Unternehmen entlasten könnten. Nach Ansicht von Greenpeace ist es jedoch die Politik, die die Verbraucher zahlen lässt.</p> <p>Link zur Studie auf der Website von&nbsp; Greenpeace: <strong><a target="_blank" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Oeko-Institut__2013__-_Greenpeace_Prognose_EEG-Umlage.pdf">EEG-Umlage und die Kosten der Stromversorgung für 2014</a></strong></p> </div> </div> </div> Erneuerbare Energien Strompreis Vergütung Wirtschaft Wed, 03 Jul 2013 08:29:51 +0000 2471 at http://www.wind-energie.de Protest gegen strengere Mindestabstände von Windenergieanlagen in Bayern http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/protest-gegen-strengere-mindestabstaende-von-windenergieanlagen-bayern-1 <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die CSU will größere Mindestabstände zwischen Wohngebieten und neuen Windenergieanlagen festlegen. Dies ist das Ergebnis eines Spitzengesprächs von Ministerpräsident Horst Seehofer, Umweltminister Marcel Huber und weiteren CSU Fachpolitikern wie heute von der Nürnberger Zeitung und der Passauer Neuen Presse berichtet wird. Im Fokus stehen vor allem sehr große und damit besonders effiziente Anlagen mit einer Höhe von 200 Metern. Die Überlegungen sehen einen Mindestabstand von zwei Kilometern zwischen neu zu errichtenden Anlagen vor.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die aktuell in Bayern vorherrschenden Genehmigungsvorschriften für den Bau von Windenergieanalgen gelten im bundesweiten Vergleich, bereits jetzt als sehr intensiv. Ein Mindestabstand von 800 Metern zur nächstgelegenen Wohnbebauung wird von den Behörden vorgeschrieben. Jeder Standort muss sich, von Vornherein der Genehmigung durch die Behörden, einer strengen Untersuchung unterziehen, bei der explizit auf die Bedürfnisse der anliegender Bevölkerung und Umwelt geachtet wird.</p> <p>Das Vorgehen löste Empörung bei Vertretern der Erneuerbaren Energien aus. Der BWE-Landeverband Bayern reichte etwa am Donnerstag eine Petition mit dem Titel „Energiewende jetzt – Windkraftausbau fortsetzen“ im Bayerischen Landtag ein. Darin wird darauf hingewiesen, dass Planung und Bau neuer Windenergieanlagen zum Erliegen kommen, wenn sich diese Regelung durchsetzt. Mit einem derartigen Erlass sei die Verunsicherung nach Aussagen von Beermann komplett. Sie sei rechtswidrig, würde den Ausbau der Windenergie stoppen und führe zu einer totalen Verunsicherung in der Branche.</p> <p>Auch die Süddeutsche Zeitung weist unter dem Titel „Politische Windspiele“ auf die zentrale Rolle der Windenergie bei der Energiewende hin. Das Energiekonzept der Staatsregierung sehe einen Anteil an der Stromproduktion von mittelfristig sechs bis zehn, langfristig sogar bis zu 20 Prozent vor. Dazu seien bayernweit mindestens 1500 Windenergieanlagen nötig. Dieses Ausbauziel sei nach Meinung von Experten, darunter auch Vertreter des Bund Naturschutz, vergleichsweise moderat.</p> </div> </div> </div> Abstandsregelungen Fri, 21 Jun 2013 13:22:17 +0000 2460 at http://www.wind-energie.de Rekordwert: Über 60 Prozent Strom aus Wind und Sonne http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/rekordwert-ueber-60-prozent-strom-aus-wind-und-sonne <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am vergangenen Sonntag leisteten Sonne und Wind einen weltweiten Rekord: Ihr Anteil an der Stromversorgung in Deutschland stieg erstmalig auf über 60 Prozent. Dies berichtete das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) basierend auf einer Auswertung der&nbsp;Strombörse EEX. Damit übertreffen die deutsche Wind- und Solarenergie sogar den Wert des Vortages von 59,1 Prozent.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Im Zeitraum von 14:00 bis 15:00 Uhr betrug der bundesweite Strombedarf rund 48.500 MW. Zusammen steuerten Wind- und Solaranlagen 29.600 MW zur Kraftwerksleistung bei, während auf die konventionellen Kraftwerke (Atom, Kohle, Gas, Öl) nur noch eine Leistung von rd. 18.900 MW entfiel. Damit erreichten Wind- und Solarenergieanlagen einen Anteil von rd. 61 Prozent an der benötigten Kraftwerksleistung in Deutschland.</p> <p>Dieser Wert belegt, welchen enormen Beitrag Erneuerbare Energien bereits heute zur Stromversorgung in Deutschland leisten können. Um der in Teilen von Politik und Medien geschürten Angst vor Versorgungsengpässen entgegenzuwirken, muss die Leistungsfähigkeit der Erneuerbaren Energien wieder stärker kommuniziert werden.</p> </div> </div> </div> Energiewende Netze Potenziale Windenergie Thu, 20 Jun 2013 14:40:42 +0000 2455 at http://www.wind-energie.de Wanderausstellung zur Netzintegration von Sonne und Wind veröffentlicht http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/wanderausstellung-zur-netzintegration-von-sonne-und-wind-veroeffentlicht <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Eine mehrsprachige Wanderausstellung zur Integration von Wind- und Solarenergie wird seit gestern von der Renewables Academy aus Berlin angeboten. Die Ausstellung wurde im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) erstellt und durch das Bundesumweltministerium (BMU) gefördert. Dazu wurden passende Internetlehrgänge entwickelt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Auf 15 farbigen Bannern wird die Funktionsweise von Stromnetzen erklärt. Zudem wird erläutert, wie die zunehmenden Mengen Erneuerbarer Energien zu einem verlässlichen Teil der Stromversorgung werden. Die Ausstellung steht in den Sprachen Arabisch, Französisch und Englisch zur Verfügung und wird von der RENAC in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern zurzeit kostenlos verliehen.</p> <p>Die Ausstellung ist für alle Veranstaltungen und Räume geeignet, in denen zukunftsgerichtet zu Erneuerbaren Energien und Klimaschutz informiert wird. Angesprochen werden unterschiedliche Zielgruppen, sowohl Fachleute als auch interessierte Laien.</p> <p>Weitere Informationen zur Wanderausstellung und zu begleitenden Internetkursen finden Sie auf der Internetseite der <strong><a target="_blank" href="http://www.renac.de/en/projects/regrid/mobile-exhibition/">RENAC</a></strong></p> <p>Der Bundesverband WindEnergie bietet zum Thema Stromnetze und Netzanbindung vom 11.-12.09.2013 ein Basisseminar an. Weitere Informationen dazu finden Sie <a target="_blank" href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen-basiswissen-stromnetze-und-netzanbindung-windenergie-technik-und-recht-2">hier</a>.<strong><a target="_blank" href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen-basiswissen-stromnetze-und-netzanbindung-windenergie-technik-und-recht-2"></a></strong></p> </div> </div> </div> Erneuerbare Energien Netzausbau Netze Windenergie Thu, 20 Jun 2013 14:53:40 +0000 2456 at http://www.wind-energie.de Windgeschichten im Husumer Rathaus http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/windgeschichten-im-husumer-rathaus <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Simonsberg, 14. Juni 2013: Das Husumer Rathaus schrieb Geschichte: „Windgeschichten“ standen im Mittelpunkt der diesjährigen Preisverleihung des Schulwettbewerbes „Wind und Wir“ des Regionalverbandes Nordfriesland. Für den Wettbewerb waren Nordfrieslands Schulen aufgerufen, Ihre Windgeschichten zu erzählen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1600" height="1200" title="Wind und Wir - Wettbewerb im Rahmen des Global Wind Day 2013" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2013/windgeschichten-im-husumer-rathaus/windundwir2013.jpg?1371649706" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Zahlreiche Schulen kamen der Aufforderung nach und schickten ihre Kurzgeschichten, Karikaturen, Theaterstücke oder Videoclips. Schnell füllte sich das Rathaus, in dem es selten so lebendig zuging, mit 150 aufgeregten Kindern und deren ebenso gespannten Eltern und Lehrern. Dem Moderator Wolfgang Paulsen gelang es dennoch, mit seiner eigenen Wind-Geschichte für Konzentration und Aufmerksamkeit zu sorgen.</p> <p>Anschließend begrüßte der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Husum, Lothar Pletowski, die Gäste in der Geburtsstadt der Windmesse und riet den Kindern, sich weiter für die Energiewende einzusetzen, ein späterer Beruf im Bereich der Erneuerbaren Energien nicht ausgeschlossen. Dann gab es erst einmal für alle etwas zu gewinnen: Beim Energiewende-Quiz mussten Fragen beantwortet werden, wie oft eine Boing in eine Windmühle passt (1,6 mal) oder wie viel Strom in Schleswig-Holstein schon erneuerbar ist (50 Prozent).</p> <p>Im Anschluss gab die Jury die Gewinner bekannt. Es war nicht einfach, unter den professionellen und kreativen Einsendungen eine Auswahl zu treffen, und so gab es zwei erste Preise. Alle Preisträger haben ihre Projekte selber dem Publikum vorgestellt. Den ersten Preis, eine professionelle „Schreibwerkstatt“ mit dem mehrfach ausgezeichneten Kinder- und Sachbuchautoren Wolfram Hänel, gewannen die Viertklässler der Theater-AG der Grundschule Tetenbüll für ihr technisch-raffiniertes, witziges Theaterstück zur erneuerbaren Fortbewegung. Und dazu gab’s für alle noch einen Kinogutschein.</p> <p>Die zweite „Schreibwerkstatt“ gewannen die Kinder der Friedrich Paulsen Schule Langenhorn für ihre musikalische Aufarbeitung der Arbeitsschritte Planung, Bau &amp; Betrieb einer WEA. Und weil die Einsendung recht sportlich war, gab’s für alle noch eine Freikarte fürs Husum Bad. Den zweiten Preis holten sich die Schüler der Beruflichen Schule Husum. Sie benannten den Wettbewerb kurzerhand um in „Wind und Bier“ und drehten ein amüsantes Video im Stil der Werbespots einer norddeutschen Brauerei. Dafür bekamen sie eine Besichtigung der Fertigungsanlagen bei der Firma Repower in Husum.</p> <p>Der dritte Preis, ein Besuch der SG Flensburg Handewitt in der Campushalle, ging an die Grundschule Bordelum für ihre Windgeschichten: eine kunstvolle Zusammenstellung vieler Kurzgeschichten zu einem Buch. Sonderpreise gingen an die TSS Husum für das Gewinnervideo des klasseninternen Wettbewerbs, an die Schule in Mildstedt für ein selbstgebastelten Windchies im BWE-Design, an das Schulzentrum Sylt und an die GMS Husum Nord für eine Bildergeschichte zum Thema Windenergie.</p> <p>Möglich wurde die Veranstaltung Dank der Sponsoren Deutsche Windtechnik, windcomm, VR Bank Niebüll, Repower, den Stadtwerken Husum und der Husum Messe. Die Aktion fand im Rahmen des Global Wind Days statt, an dem auf der ganzen Welt in den Tagen vor und nach dem 15. Juni rund um den Globus Events veranstaltet wurden, die auf Vorteile und Wertschöpfung zur Windenergie aufmerksam machen.</p> <p><strong>Kontakt:</strong><br />Bundesverband WindEnergie e.V., Landesbüro Schleswig-Holstein<br />Nicole Knudsen, Querweg 4, 25813 Simonsberg<br />Telefon: 04841 66 32 10, Telefax: 04841 66 32 09<br />E-Mail: <a href="mailto:sh@bwe-regional.de">sh@bwe-regional.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Windenergie Wed, 19 Jun 2013 13:49:54 +0000 2452 at http://www.wind-energie.de 5. Windbranchentag im Ländle http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/5-windbranchentag-im-laendle <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Kommt der Windenergieausbau im Schwabenland mit neun im Jahr 2012 neu errichteten Anlagen noch in Gang? Ist das Ziel der grün-roten Landesregierung, bis 2020 jährlich 120 neue Windkraftanlagen zu zubauen, zu halten? Diesen Fragen stellten sich Referenten und Teilnehmer des 5. Windbranchentags Baden-Württemberg, der Anfang Mai in der mit 350 Teilnehmern bestens gefüllten König-Karl Halle im Stuttgarter Haus der Wirtschaft stattfand.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1936" height="1288" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2013/5-windbranchentag-im-laendle/20130617-wbt-bw-img-7548.jpg?1371457600" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Wie ist also der aktuelle Stand in puncto Windkraftausbau? Umweltminister Franz Untersteller zu den bescheidenen Zahlen: „2012 war das Jahr des Umbruchs, 2013 ist das Jahr der Planung und 2014 wird das Jahr des relevanten Zubaus sein.“ Immerhin, so berichtete die Präsidentin des Regierungspräsidiums Freiburg, Bärbel Schäfer, befänden sich von 90 kommunalen Planungsträgern mit windgeeigneten Flächen 77 in der Planungsphase und 72 in der Beteiligungsphase. Genug Angebot an geeigneten Flächen also? Keineswegs, denn das Angebot an faktisch bebaubarer Fläche schnurrt oft zusammen wie ein Luftballon, dem gerade die Luft ausgeht.</p> <p>Als Hindernis Nummer 1 gilt: der Artenschutz. Frank Hummel, Geschäftsführer der SoWiTec Group in Sonnenbühl berichtete exemplarisch über ein Gebiet mit über sechs Metern pro Sekunde Windgeschwindigkeit. Diverse Rotmilanhorste hätten dafür gesorgt, dass von den 115 potenziellen nur 15 mögliche Windkraftstandorte geblieben seien. Die Kommunen würden, so Jörg Dürr-Pucher von WPD, allzu oft Kreisflächen um die Horste 1:1 als Planungsgrundlage nehmen. Bei genauer Betrachtung würde deutlich, dass die tatsächlichen Nahrungssuchgebiete der Vögel zum Teil deutlich abwichen. Wie also kommt der Projektierer zu einer, den tatsächlichen Gegebenheiten angepassten Schutzfläche um den Horst?</p> <p>Wolfgang Reimer vom Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg reagierte prompt und sprach: „Hier können Sie bauen!“ Doch der Projektierer wird die Sorge nicht los, dass er seine kommunalen Ansprechpartner im Alltag weiter mit teuren Gutachten überzeugen darf. Bärbel Schäfer vom Regierungspräsidium Freiburg forderte deshalb, die naturschutzrechtliche Methodik an „einer am Maßstab der praktischen Vernunft ausgerichteten Prüfung“ zu orientieren.</p> <p>Hindernis Nummer 2: die Staatsforste Baden-Württemberg. Hier gebe es gemäß dem BWE-Landesvorsitzendem Walter Witzel starken Unmut wegen fehlender vertraglicher Klarheit, vor allem bei Kombiflächen von Staatsforst und Kommunen. Wolfgang Reimer unterstrich: Alle Flächen müssten vor einer endgültigen Vergabe nach EU-Recht ausgeschrieben werden. Verträge mit Kommunen könnten aufgrund der Ausschreibung in Kombizonen später ihre Gültigkeit verlieren. Die Praxis, nach der finanzielle Kriterien des Projektierers mit 70 Prozent in die Entscheidung für das Projekt eingingen, führe dazu, dass die Vorleistungen aus der Erkundungsphase eines gegebenenfalls anderen Projektierers nur nachrangig berücksichtigt würden.</p> <p>Diese und weitere Faktoren sorgten für reichlich Unmut, so Walter Witzel. Während zahlreiche Redner forderten, in der Zusammenarbeit mit den Kommunen Flächen differenzierter zu betrachten und so den Fokus auf ertragreiche Flächen zu legen, verteidigte Reimer vehement die Vorgabe, zuerst die einfachen, gegebenenfalls weniger ertragreichen Flächen zügig zu bebauen.</p> <p>Apropos Ausbautempo: Bärbel Schäfer betonte, dass die systematische Qualifizierung der kommunalen Ansprechpartner vor dem Eintreffen der Projektierer eine die Zusammenarbeit vereinfachende Wirkung habe. Dabei und bei der gesamten Begleitung aller Beteiligten würden die neu geschaffenen Kompetenzzentren für Energie eine zentrale Rolle spielen. Leider seien diese jeweils nur mit einer Vollzeitstelle ausgestattet. Leicht wird es nicht, so Umweltminister Untersteller: „Im letzten Jahr haben wir gesagt: Die Mühen der Ebenen liegen vor uns, in diesem Jahr kann man sagen: Wir befinden uns mittendrin.“ Alle Beteiligten sind gespannt, ob 2014 tatsächlich zum Jahr des Ausbaus wird.</p> <p><strong>Merken Sie sich deshalb den 28.05.2014 als Termin für den 6. Windbranchentag Baden- Württemberg vor.</strong></p> <p>Die Folien der Experten-Vorträge des Branchentages&nbsp; finden Sie <strong><a target="_blank" href="http://www.oekonsult-stuttgart.de/">hier</a></strong></p> </div> </div> </div> Bundesländer Potenziale Unternehmen Verband Mon, 17 Jun 2013 08:26:57 +0000 2447 at http://www.wind-energie.de Entwicklung der Windenergie vorantreiben http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/entwicklung-der-windenergie-vorantreiben <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Pressemitteilung vom Landesverband NRW des Bundesverbandes Windenergie: +++ BWE NRW fordert anlässlich des Global Wind Days am 15. Juni noch mehr Entschlossenheit beim Windenergieausbau in NRW +++ Strompreisdebatte mit Vernunft und Ehrlichkeit führen +++ Artenschutz mit Augenmaß +++</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Düsseldorf, 14. Juni 2013: Bei dem am morgigen Samstag stattfindenden Global Wind Day werden weltweit Veranstaltungen durchgeführt, die auf das Potential der Windenergie aufmerksam machen. Die saubere, umwelt- und klimafreundliche Technik ermöglicht eine nachhaltige und zukunftsfähige Energieversorgung. Allein in Deutschland tragen schon heute gut 30.000 Megawatt installierte Windleistung zur Energieversorgung bei. Damit ist die Nutzung der Windenergie ein wichtiger Pfeiler der zukünftigen Energieversorgung.</p> <p>Zum Anlass des Global Wind Day fordert der Vorsitzende des BWE Landesverbandes Nordrhein Westfalen, Klaus Schulze Langenhorst, den bisherigen Einsatz der Landesregierung beim Ausbau der Windenergie zu verstärken: „Das Ziel der Landesregierung, bis 2020 insgesamt 15 Prozent Windstromanteil in NRW zu erzeugen, ist eine erfreuliche Zielmarke. Sie ist erreichbar, duldet aber kein Zaudern und Zögern!“ Aktuell sind in Nordrhein-Westfalen 2.900 Windanlagen mit einer Leistung von 3.100 Megawatt installiert. Um den Windstromanteil auf 15 Prozent zu erhöhen, müssen bis 2020 rund 8.500 Megawatt installiert werden. Wie die am Mittwoch vorgestellte Studie des Umweltbundesamtes zeigt, steckt in der Onshore-Windenergie noch erhebliches Potential. Die Voraussetzungen für einen Ausbau der Windenergie an Land sind also gut.</p> <p>Sorgen macht dem Vorsitzenden des BWE Landesverband NRW die von Bundesumwelt- minister Peter Altmaier ausgelöste Strompreisdebatte: „Die Strompreisdebatte hat viel Schaden verursacht und für Verunsicherung bei den Verbrauchern gesorgt. Mittlerweile müsste es weithin bekannt sein, dass die Kosten für die Umstellung auf Erneuerbare Energien volkswirtschaftlich auf lange Sicht günstiger sind, als das Beibehalten des alten Versorgungssystems.“</p> <p>Schulze Langenhorst mahnt deshalb eine ehrliche und mit Vernunft geführte Debatte um die Energiepreise an: „Erneuerbare Energien wirken sich nicht nur positiv auf Umwelt und Klima aus, sondern sind zudem die einzige Möglichkeit, auch in Zukunft die Versorgung mit kostengünstiger Energie aufrechtzuerhalten. Hierbei steht die Windenergie im Zentrum.“ Der BWE nimmt den Global Wind Day zum Anlass für einen Kommunikationsstart der Kampagne „Erneuerbare Energiewende Jetzt!“, die sich unter dem Motto „Keine versteckten Kosten“ einer fairen Kosten-Nutzen-Abwägung Erneuerbarer Energien mit fossilen Energien widmet. Unter <a href="http://www.erneuerbare-jetzt.de" title="www.erneuerbare-jetzt.de">www.erneuerbare-jetzt.de</a> werden Informationen zum Thema zusammengefasst. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich als Unterstützer der Kampagne zu registrieren.</p> <p>In Bezug auf den Artenschutz fordert Schulze Langenhorst die Landesregierung auf, diesen mit Augenmaß zu betreiben: „Immer mehr Projekte fallen dem Artenschutz zum Opfer, mit der Konsequenz, dass die Ausbauziele gefährdet werden.“ Strengere Auflagen, Abschaltforderungen der Anlagen und Kompensationsforderungen drohten zudem ganze Projekte aus der Wirtschaftlichkeit zu verdrängen.</p> <p>Schulze-Langenhorst möchte aber nicht missverstanden werden: „Wir möchten den Artenschutz nicht aushebeln, aber wir müssen zu einer realistischen Betrachtung kommen. An jeder Stelle in NRW gibt es die verschiedensten Fledermäuse und Vogelarten. Fallen Windanlagen aber überzogenen Artenschutzanforderungen zum Opfer, bleiben als Alternative nur fossile Kraftwerke. Aber gerade diese sind dem Natur und Klimaschutz gar nicht förderlich, weshalb es dringend der Steuerung und eines mutigeren Herangehens bedarf.“ Deshalb appelliert er an die Landesregierung, die möglichen Ausnahmen nach dem Naturschutzgesetz gerade bei der Windenergie und nicht nur beim Verkehr zuzulassen. Windenergienutzung ist Klimaschutz und somit Naturschutz!</p> <p>Im gesamten Bundesgebiet finden anlässlich des Global Wind Day zahlreiche Aktionen statt: So organisiert in Nordrhein-Westfalen der EuroWindPark Aachen ein Windfest, mit der Möglichkeit eine Besucherwindanlage zu besichtigen. Nähere Informationen finden sich auf der Internetseite <a href="http://www.aachen-hat-energie.de" title="www.aachen-hat-energie.de">www.aachen-hat-energie.de</a>. Termine und Aktionen für ganz Deutschland stehen auf der Internetseite des Global Wind Day unter <a href="http://www.globalwindday.de" title="www.globalwindday.de">www.globalwindday.de</a> zum Abruf bereit.</p> <p>Pressekontakt:<br />Bundesverband Windenergie LV Nordrhein-Westfalen e.V.<br />Jan Dobertin<br />Corneliusstraße 18<br />40215 Düsseldorf</p> <p>Telefon: 0211 1596 1395<br />Telefax: 0211 2392 1272<br />Mobil: 0177 9710 386<br />E-Mail: <a href="mailto:j.dobertin@bwe-regional.de">j.dobertin@bwe-regional.de</a></p> </div> </div> </div> Akzeptanz Bundesländer Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Fri, 14 Jun 2013 15:19:27 +0000 2444 at http://www.wind-energie.de Neue Studie des Umweltbundesamts zu den Potenzialen der Windenergie an Land http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/neue-studie-des-umweltbundesamts-zu-den-potenzialen-der-windenergie-land <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>In einer heute veröffentlichten Studie des Umweltbundesamtes (UBA) wird der Windenergie an Land ein wesentlich größeres Potenzial zugeschrieben als bisher. Die Studie wurde im Auftrag des UBA durch das Fraunhofer Institut für Energiesystemtechnik (IWES) erstellt und kommt zu dem Ergebnis, dass unter Anwendung modernster Anlagentechnik rund 49.400 Quadratkilometer als Standort für Onshore-Windenergieanlagen grundsätzlich geeignet sind.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Dies entspricht 13,8 Prozent der deutschen Landesfläche. Bei der Nutzung dieses Potenzials sei laut Studie keine erhebliche Beeinträchtigung sensibler Schutzgebiete zu befürchten. Abstriche beim gesetzlichen Lärmschutz würden zudem vermieden.</p> <p>Auf der möglichen Fläche ist so eine Windenergieleistung von 1200 Gigawatt erreichbar, mehr als nach bisherigen Szenarien für die Nutzung der Windenergie an Land angenommen. 2,9 Millionen Gigawatt Strom aus Windenergie könnten auf diesem Wege produziert werden.&nbsp;</p> <p>Es bestehe daher nach Einschätzung von UBA-Präsident Jochen Flasbarth ein großer Gestaltungsspielraum, nicht das gesamte Potenzial müsse ausgeschöpft werden. Das tatsächliche Potenzial sei ohnehin geringer, je nachdem wie die ökonomischen, ökologischen und politischen Rahmenbedingungen definiert seien.</p> <p>Weitere Informationen zu den Ergebnissen der Studie finden Sie auf den Seiten des Bundesumweltamtes.</p> <p><strong>Download der Studie :<a target="_blank" href="http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/4467.pdf"> Potenzial der Windenergie an Land (pdf)<br /></a></strong></p> </div> </div> </div> Planung Potenziale Windenergie Tue, 11 Jun 2013 16:36:01 +0000 2436 at http://www.wind-energie.de Sylvia Pilarsky-Grosch: "Wir müssen jetzt gemeinsam für die Energiewende kämpfen!" http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/sylvia-pilarsky-grosch-wir-muessen-jetzt-gemeinsam-fuer-die-energiewende <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Zwei Jahre nach dem Beschluss der Bundesregierung, die Nutzung der Atomenerige zu beenden und zügig auf Erneuerbare Energien umzusteigen, wird vermehrt Stimmung gegen die Erneuerbaren gemacht. Um dem entstandenen Zerrbild aus Ängsten vor Blackouts und Strompreissteigerungen entgegenzutreten und die Diskussion zu versachlichen, initiiert der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) gemeinsam mit dem Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) sowie dessen Mitgliedsverbänden und Unternehmen der Branche die bundesweit angelegte Kampagne "Erneuerbare Energiewende Jetzt!".</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="472" height="354" title="Logo &quot;Erneuerbare Energiewende Jetzt!&quot;" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2013/sylvia-pilarsky-grosch-wir-muessen-jetzt-gemeinsam-fuer-die-energiewende-kaempfen/wegewerk-bee-icons-wind-ohne-schatten-vertikal.png?1370517429" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Im Jahr der Bundestagswahl soll deutlich gemacht werden: Erneuerbare Energien sind ein Gewinn für die Gesellschaft. Deshalb muss die Energiewende fortgesetzt werden.</p> <p>"Ich möchte alle Mitglieder sowie die Regional- und Landesverbände des BWE dazu aufrufen, sich aktiv in die Kampagne einzubringen und sie zu unterstützen, sei es in Form von eigenen Aktionen oder durch finanzielle Beteiligung. Wir müssen jetzt gemeinsam für die Energiewende und den weiteren Ausbau der Erneuerbaren kämpfen", sagt Sylvia Pilarsky-Grosch. Die BWE-Präsidentin kritisiert die aktuell verzerrt geführte Strompreisdebatte: "Wir wollen im Rahmen der Kampagne die wahren Kosten der verschiedenen Energieträger offenlegen und deutlich machen, dass die Erneuerbaren Energien und insbesondere die Windenergie an Land schon heute günstiger sind als Kohle, Gas und Atom."</p> <p>Die Forderung nach mehr Kostentransparenz trugen am 19. März rund 2000 Demonstranten im Rahmen einer Auftaktveranstaltung vor das Bundesumweltministerium. Zudem thematisierte eine erste großflächige Plakataktion in Berlin die horrenden externen Kosten, die durch Klimaschäden und die Endlagerung radioaktiver Abfälle entstehen. Die Botschaft lautet: "Keine versteckten Kosten: Erneuerbare Energien."</p> <p><strong>Was können Sie tun?</strong></p> <p>Die vier Plakatmotive stehen mittlerweile kostenlos zum Download auf der Kampagnen-Homepage <a href="http://www.erneuerbare-jetzt.de" title="www.erneuerbare-jetzt.de">www.erneuerbare-jetzt.de</a> zur Verfügung und können von Unterstützern als E-Card versendet oder als Webbanner in eigene Webauftritte integriert werden (<a target="_blank" href="https://www.erneuerbare-jetzt.de/aktiv-werden/material-nutzen/">zum Downloadbereich von "Erneuerbare Energiewende Jetzt!"</a>).</p> <p>Eine weitere gute Möglichkeit, die Botschaft bundesweit sichtbar zu machen, stellt das Plakatbuchungstool auf der Kampagnen-Homepage dar. Dazu können etwa Standorte in der Nähe von Unternehmen, vor dem örtlichen Rathaus oder vor Parteiniederlassungen und Abgeordnetenbüros gebucht und auch der nötige Druck der Plakate bequem mit ein paar Mausklicks abgewickelt werden (<a target="_blank" href="http://erneuerbare-jetzt.123plakat.de/">zur Plakatbuchung vor Ort</a>).</p> <p><strong>Ihre Stimme für die Kampagne!</strong></p> <p>Zudem ist jeder Sympathisant aufgerufen, sich online in die Liste der Unterstützer einzutragen und diese über seine eigenen Kanäle zu bewerben (<a target="_blank" href="https://www.erneuerbare-jetzt.de/aktiv-werden/unterstuetzer/">zur Unterstützerliste</a>). Je mehr Unterstützer, desto höher die politische Schlagkraft!</p> <p>"Wir wollen die Botschaften und Materialien der Kampagne über unser großes Netzwerk von Unterstützern in den kommenden Wochen bundesweit sichtbar machen und so die fadenscheinigen Argumente enttarnen", sagt Hermann Albers, BWE-Vizepräsident und Mitinitiator der Kampagne. Aus diesem Grund geht der BWE dieser Tage in die Offensive und sammelt weitere Gelder für die Umsetzung der geplanten Maßnahmen wie Banner- und Anzeigenschaltungen oder die Produktion von Werbemitteln. "Um der medialen Präsenz großer Konzerne wirksam etwas entgegensetzen zu können, müssen wir Vertreter der Erneuerbaren Energien unsere Kräfte und Finanzmittel bündeln. Das ist keine leichte Aufgabe, weil die Branche aus sehr vielen Akteuren besteht", so Klaus Schulze Langenhorst, Geschäftsführer der SL NaturEnergie Gruppe. Das Unternehmen hat sich bereit erklärt, die Initiative "Erneuerbare Energiewende Jetzt!" tatkräfitg zu unterstützen. Derzeit zählt das Kampagnenbüro des BWE mehr als 130 Sponsoren. Als besonders erfreulich wird dort auch die Beteiligung zahlreicher kleinerer Bürgerwindparks bewertet.</p> <p>Weitere Informationen zur Kampagne sind unter <a href="http://www.erneuerbare-jetzt.de" title="www.erneuerbare-jetzt.de">www.erneuerbare-jetzt.de</a> zu finden.</p> <p>Für Fragen und Anregungen steht das BWE-Kampagnenbüro gern zur Verfügung.</p> <p>Kontakt: Johannes Müller, Kampagnenmanager (<a href="mailto:j.mueller@wind-energie.de">j.mueller@wind-energie.de</a>)</p> <p><img src="/sites/default/files/images/article/2013/sylvia-pilarsky-grosch-wir-muessen-jetzt-gemeinsam-fuer-die-energiewende-kaempfen/wegewerk-bee-kohle.jpg" title="Plakatreihe &amp;quot;Keine versteckten Kosten: Erneuerbare Energien&amp;quot;" width="450" height="319" class="inserted-image" /></p> </div> </div> </div> Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Verband Thu, 06 Jun 2013 09:50:27 +0000 2428 at http://www.wind-energie.de 11. Parlamentsforum Südliche Ostsee tagte in Schwerin http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/11-parlamentsforum-suedliche-ostsee-tagte-schwerin <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Vom 2. bis zum 4. Juni 2013 nahmen rund 40 Parlamentarier an der Konferenz Anfang der Woche teil. Wesentliche Kernthemen waren dabei die Erneuerbaren Energien und der Ausbau der Energieinfrastruktur in Mecklenburg-Vorpommern.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Demnach sieht das Parlamentsforum Südliche Ostsee Zukunftsinvestitionen in Lehre, Ausbildung, Forschung und Entwicklung als wichtige Maßnahme, den Wirtschaftszweig der Erneuerbaren Energien dynamisch weiterzuentwickeln. Hierfür sollten sowohl die Landes- wie Bundesregierungen als auch die Europäische Kommission verstärkt den Netzausbau voranbringen.</p> <p>Ferner stimmten die Parlamentarier darin ein, das Bewusstsein der Bürger für Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und Energiesicherheit stärken zu wollen. Eine Möglichkeit dazu sei nach Ansicht der Teilnehmer verstärkte Partizipationsmöglichkeiten. Das Forum appellierte im Zuge dessen an die Regierungen zu prüfen, inwieweit Bürgerinnen und Bürger an Energieprojekten in ihrer Region teilhaben können. Auch über eine rechtliche Verankerung, die die Teilhabe eindeutig und verbindlich vorschreibt, solle nachgedacht werden.</p> <p>Im Bereich der Infrastruktur wird die Schaffung von europaweit gleichen Voraussetzungen als erforderlich angesehen. Die Stromnetze für einen Ausbau der Erneuerbaren Energien sollten schnellstmöglich aufgebaut werden. Bessere dezentrale Versorgungsstrukturen durch smart grids, grenzüberschreitende Modellregionen für Erneuerbare Energien und europäische Gemeinschaftsprojekte sind weitere Forderungen, die aus der Resolution des 11. Parlamentsforums Südliche Ostsee hervorgehen.</p> <p>Die gesamte Resolution mit allen Ergebnissen und Aussagen können Sie auf den Seiten des Landtags einsehen: <a target="_blank" href="http://www.landtag-mv.de/fileadmin/media/Bilder/Landtag/Gremien/Europaausschuss/PSO_Schwerin_2013/02-DE_PSO11Schwerin_Resolution.pdf ">hier</a>.</p> </div> </div> </div> Thu, 06 Jun 2013 11:42:36 +0000 2430 at http://www.wind-energie.de Ausbau der Windkraft http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/ausbau-der-windkraft <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Pressemitteilung des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg: Umweltminister Franz Untersteller: „Allen Unkenrufen zum Trotz kommt der Ausbau der Windkraft im Land gut voran. Ende März lagen bereits für 80 Anlagen Anträge auf Genehmigung und zusätzlich für mehr als 300 Anlagen konkrete Voranfragen vor.“</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p class="Pressetext">Anlässlich eines Gedankenaustauschs mit der neuen Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie (BWE), Sylvia Pilarsky-Grosch, hat Umweltminister Franz Untersteller heute (03.06.) in Stuttgart betont, dass sich der Ausbau der Windkraft im Land gut entwickelt: „Stand Ende März lagen den zuständigen Behörden Genehmigungsanträge für 80 Windenergieanlagen vor. Außerdem gab es für über 300 Anlagen konkrete Voranfragen.“ Zudem sind bereits 60 Prozent der kommunalen Planungsträger in die Windplanung eingetreten. Daneben haben mittlerweile acht der insgesamt zwölf Regionalverbände die Anzahl möglicher Windenergieanlagen abgeschätzt. Sie kommen auf eine Größenordnung zwischen 1.100 und 1.500 Anlagen.</p> <p class="Pressetext">Der Umweltminister wies darauf hin, dass von der ersten Planung bis zum Bau einer Anlage in aller Regel rund zwei Jahre vergehen. „Die Änderung des Landesplanungsgesetzes sowie die von uns erarbeiteten zahlreichen Planungshilfen haben dafür gesorgt, dass sich die Mehrheit der zuständigen Behörden und Planungsträger intensiv mit dem Ausbau der Windenergie auseinander setzen und im ganzen Land nach geeigneten Standorten suchen“, erklärte Untersteller. Ab dem Jahr 2014 erwarte er daher eine deutliche Zunahme von Windkraftanlagen im Land.</p> <p class="Pressetext">In Anbetracht der notwendigen Projektierungs- und Planungszeiträume zeigte der Umweltminister kein Verständnis für die gelegentlich zur Schau gestellten „Krokodilstränen“ aus den Reihen der Opposition: „Ich finde es schon erstaunlich, dass diejenigen, die jahrzehntelang auf der Bremse standen, jetzt, nur wenige Monate nachdem die bisherigen regionalplanerischen Vorrang- und Ausschlussgebiete zum 1. Januar 2013 aufgehoben wurden, den Eindruck erwecken wollen, Grün-Rot sei dafür verantwortlich, dass es im Land noch so wenig Windkraftanlagen gibt.“ Wer so tue, als müssten die Anlagen nun wie von selbst aus dem Boden sprießen, zeige einmal mehr, dass er von Windkraft nichts verstehe, sagte Franz Untersteller.</p> <p class="Pressetext">Natürlich seien noch viele Herausforderungen zu meistern, damit das Ziel von rund 1.200 Anlagen bis zum Jahr 2020 erreicht werden könne, erklärte der Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft weiter. Die Landesregierung werde daher auch weiterhin Hilfestellungen wie <a href="http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/225809/" title="Verbreitungskarten">Verbreitungskarten zu ausgewählten windkraftempfindlichen Artenvorkommen</a> oder Hinweise zur Windenergienutzung in Landschaftsschutzgebieten erarbeiten und die Planungsträger bei ihrer Aufgabe unterstützen.</p> <p class="Pressetext"><span style="text-decoration: underline;">Ergänzende Informationen:</span></p> <p class="Pressetext">Im Jahr 2012 gingen in Baden-Württemberg 13 neue Windkraftanlagen in Betrieb, insgesamt gab es Ende 2012 damit rund 400 Anlagen im Land.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Thu, 06 Jun 2013 12:45:43 +0000 2431 at http://www.wind-energie.de Deutschlandweite Aktionen zum Global Wind Day 2013 http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/deutschlandweite-aktionen-zum-global-wind-day-2013 <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der weltweite Tag des Windes - der Global Wind Day – feiert sein Fünfjähriges! Seien Sie am 15. Juni 2013 dabei und begeistern Sie Interessierte für die Windenergie. Ob Windparkfeste, Tag der Offenen Tür oder Informationsveranstaltungen: Für Jung und Alt bietet der Global Wind Day die Möglichkeit, sich über die vielseitigen Facetten sauberer Energiegewinnung zu informieren.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Global Wind Day ist eine gute Gelegenheit, Menschen auf das Thema Windenergie aufmerksam zu machen und sie auf eine Entdeckungsreise mitzunehmen. Seien auch Sie dabei! Eine bunte Auswahl an bereits geplanten Aktionen können Sie auf <a target="_blank" href="http://www.globalwindday.de">www.globalwindday.de</a> ansehen.</p> <p>Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) koordiniert&nbsp; die Events auf nationaler Ebene. Bis zum 5. Juni 2013 können Sie sich dort noch mit einer eigenen Veranstaltung anmelden. Sie werden mit Material von uns unterstützt. Senden Sie dazu einfach die ausgefüllten Anmelde- und Materialbestellungs-Formulare an uns zurück.</p> <p><a href="/sites/default/files/attachments/article/2013/deutschlandweite-aktionen-zum-global-wind-day-2013/veranstaltungsformular-gwd-2.pdf" class="file-link" title="BWE-Veranstaltungsanmeldung zum Global Wind Day">BWE-Veranstaltungsanmeldung zum Global Wind Day</a></p> <p><a href="/sites/default/files/attachments/article/2013/deutschlandweite-aktionen-zum-global-wind-day-2013/bestellliste-gwd-2.pdf" class="file-link" title="BWE-Bestellliste zum Global Wind Day">BWE-Bestellliste zum Global Wind Day</a></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2013/deutschlandweite-aktionen-zum-global-wind-day-2013/bestellliste-gwd-2.pdf" type="application/pdf; length=125658" title="bestellliste-gwd-2.pdf">BWE-Bestellliste zum Global Wind Day</a></div> </div> <div class="field-item even"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2013/deutschlandweite-aktionen-zum-global-wind-day-2013/veranstaltungsformular-gwd-2.pdf" type="application/pdf; length=89270" title="veranstaltungsformular-gwd-2.pdf">BWE-Veranstaltungsanmeldung zum Global Wind Day</a></div> </div> </div> </div> Bundesländer Verband Windenergie Mon, 27 May 2013 15:04:34 +0000 2419 at http://www.wind-energie.de AIFM – Folgen für die Windenergie http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/aifm-folgen-fuer-die-windenergie <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><strong>Experten informieren auf Praxistag: </strong><br />Das AIFM-Umsetzungsgesetz verändert die Windenergie-Bürgerbeteiligung grundlegend. Mit diesem Gesetz wird die europäische Richtlinie über alternative Investmentfondsmanager (AIFM) in deutsches Recht übernommen. Bereits bis zum 22. Juli 2013 müssen die Änderungen umgesetzt werden. Fest steht, dass die bisher praktizierte Form der GmbH &amp; Co. KG in Zukunft nicht mehr angewendet werden kann.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Wird die nun privilegierte Energiegenossenschaft einen großen Boom erfahren? Wie prüft man aktuelle Windprojekte und müssen Windpark Finanzierungsmodelle komplett geändert werden? Wird mein Windenergie Projekt als ein Unternehmen mit Investmentvermögen oder als ein operativ tätiges Unternehmen bewertet?</p> <p>Antworten auf diese drängenden Fragen erhalten Sie auf dem BWE Praxistag AIFM - Folgen für die Windenergie. Jetzt anmelden!</p> <p>Termin: Dienstag, 25.06.2013, Ort: Berlin, <br /><a target="_blank" href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen-aifm-folgen-fuer-die-windenergie/programm">Programm &amp; Anmeldung</a>&nbsp; </p> <p>Für weitere Rückfragen steht Ihnen die BWE Service Hotline zur Verfügung: 030 / 20 164 222</p> </div> </div> </div> Bürgerwindpark Finanzierung Wirtschaft Fri, 24 May 2013 13:37:28 +0000 2418 at http://www.wind-energie.de So wählt man die Energiewende http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/so-waehlt-man-die-energiewende <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am 26. Mai 2013 ist in Schleswig-Holstein Kommunalwahl. Gewählt wird in den 1079 Gemeinden, 11 Landkreisen und fünf kreisfreien Städten. 13.050 Mandate sind allein in den Kommunen zu vergeben. Auf Kreisebene stellen sich 3.233 Bewerberinnen und Bewerber dem Mandat der 2,8 Millionen Wahlberechtigten. In den Gemeinden und Landkreisen findet die Entscheidung für oder gegen die Energiewende vor Ort statt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Hier sitzen die Träger öffentlicher Belange und die Genehmigungsorgane. Hier geht es um die Zusammensetzung der Gemeinderäte, die für oder gegen den Bau oder das Repowering der Windenergieanlagen entscheiden. Eine wichtige Wahl also für das Land Schleswig-Holstein und das Gelingen der Energiewende.</p> <p>Grund genug für das Landesbüro, allen 72 zugelassenen Parteien in elf Landkreisen Wahlprüfsteine zu schicken. Um unseren Mitgliedern und den Wählern in Schleswig-Holstein ein klares Bild zum politischen Engagement geben zu können haben wir die jeweiligen Kandidaten gebeten, uns drei allgemeine und maximal zwei regionalspezifische Fragen zu beantworten.</p> <p>Die allgemeinen Fragen lauteten:</p> <ul> <li>1. Wenn Sie nach der Wahl dem Kreistag angehören: Welche Ziele verfolgen Sie beim Ausbau der Erneuerbaren Energien und insbesondere der Windenergie? Welche Maßnahmen, Instrumente, Meilensteine und Prioritäten haben Sie dafür bis 2018 vorgesehen? </li> <li>2. Mit welchen Maßnahmen werden Sie dafür sorgen, die hohe Akzeptanz für Windenergie in den Regionen zu erhalten?</li> <li>3. Im deutschlandweiten Vergleich fällt auf, dass Schleswig-Holstein im Durchschnitt die niedrigsten Windkraftanlagen hat. Das ist effizienzmindernd. Mit jedem Meter Erhöhung des Rotors lässt sich auf der gleichen Grundfläche rund 0,6 Prozent mehr Leistung erreichen. Wie ist dazu Ihre Position?</li> </ul> <p>Regionalspezifische Fragen nahmen Bezug auf die Belange vor Ort, zum Beispiel „Mit welchen Maßnahmen unterstützen Sie den raschen Ausbau der Westküstentrasse“ oder „Auf dem Gebiet des Naturparks Aukrug sollen ab 2014 zwölf Windenergieanlagen mit insgesamt 36 Megawatt Leistung in Betrieb gehen. Unterstützen Sie dieses Vorhaben?“</p> <p>Je nach Landkreis haben zwischen 14 und 83 Prozent der Parteien geantwortet. Die Antworten fielen zum Teil recht unterschiedlich aus; Auch das Nicht-Beantworten der Wahlprüfsteine ist eine interpretierbare Botschaft. Wo muss man sein Kreuz machen, wenn man die Energiewende wählen will?</p> <p>Hier finden Sie die Antworten:</p> <p><a href="/sites/default/files/attachments/article/2013/so-waehlt-man-die-energiewende/landkreis-dithmarschen.pdf" class="file-link">landkreis_dithmarschen.pdf</a> <br /><a href="/sites/default/files/attachments/article/2013/so-waehlt-man-die-energiewende/landkreis-herzogtum-lauenburg.pdf" class="file-link">landkreis_herzogtum_lauenburg.pdf</a> <br /><a href="/sites/default/files/attachments/article/2013/so-waehlt-man-die-energiewende/landkreis-nordfriesland.pdf" class="file-link">landkreis_nordfriesland.pdf</a>&nbsp; <br /><a href="/sites/default/files/attachments/article/2013/so-waehlt-man-die-energiewende/landkreis-ostholstein.pdf" class="file-link">landkreis_ostholstein.pdf</a>&nbsp; <br /><a href="/sites/default/files/attachments/article/2013/so-waehlt-man-die-energiewende/landkreis-pinneberg.pdf" class="file-link">landkreis_pinneberg.pdf</a>&nbsp; <br /><a href="/sites/default/files/attachments/article/2013/so-waehlt-man-die-energiewende/landkreis-ploen.pdf" class="file-link">landkreis_ploen.pdf</a>&nbsp; <br /><a href="/sites/default/files/attachments/article/2013/so-waehlt-man-die-energiewende/landkreis-rendsburg-eckernfoerde.pdf" class="file-link">landkreis_rendsburg-eckernfoerde.pdf</a>&nbsp; <br /><a href="/sites/default/files/attachments/article/2013/so-waehlt-man-die-energiewende/landkreis-schleswig-flensburg.pdf" class="file-link">landkreis_schleswig-flensburg.pdf</a>&nbsp; <br /><a href="/sites/default/files/attachments/article/2013/so-waehlt-man-die-energiewende/landkreis-segeberg.pdf" class="file-link">landkreis_segeberg.pdf</a>&nbsp; <br /><a href="/sites/default/files/attachments/article/2013/so-waehlt-man-die-energiewende/landkreis-steinburg.pdf" class="file-link">landkreis_steinburg.pdf</a>&nbsp; <br /><a href="/sites/default/files/attachments/article/2013/so-waehlt-man-die-energiewende/landkreis-storman.pdf" class="file-link">landkreis_storman.pdf</a></p> <p>&nbsp;</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2013/so-waehlt-man-die-energiewende/landkreis-dithmarschen.pdf" type="application/pdf; length=73591">landkreis-dithmarschen.pdf</a></div> </div> <div class="field-item even"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2013/so-waehlt-man-die-energiewende/landkreis-herzogtum-lauenburg.pdf" type="application/pdf; length=55962">landkreis-herzogtum-lauenburg.pdf</a></div> </div> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2013/so-waehlt-man-die-energiewende/landkreis-nordfriesland.pdf" type="application/pdf; length=74860">landkreis-nordfriesland.pdf</a></div> </div> <div class="field-item even"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2013/so-waehlt-man-die-energiewende/landkreis-ostholstein.pdf" type="application/pdf; length=86322">landkreis-ostholstein.pdf</a></div> </div> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2013/so-waehlt-man-die-energiewende/landkreis-pinneberg.pdf" type="application/pdf; length=51444">landkreis-pinneberg.pdf</a></div> </div> <div class="field-item even"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2013/so-waehlt-man-die-energiewende/landkreis-ploen.pdf" type="application/pdf; length=65277">landkreis-ploen.pdf</a></div> </div> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2013/so-waehlt-man-die-energiewende/landkreis-rendsburg-eckernfoerde.pdf" type="application/pdf; length=56207">landkreis-rendsburg-eckernfoerde.pdf</a></div> </div> <div class="field-item even"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2013/so-waehlt-man-die-energiewende/landkreis-schleswig-flensburg.pdf" type="application/pdf; length=76797">landkreis-schleswig-flensburg.pdf</a></div> </div> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2013/so-waehlt-man-die-energiewende/landkreis-segeberg.pdf" type="application/pdf; length=54891">landkreis-segeberg.pdf</a></div> </div> <div class="field-item even"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2013/so-waehlt-man-die-energiewende/landkreis-steinburg.pdf" type="application/pdf; length=70489">landkreis-steinburg.pdf</a></div> </div> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2013/so-waehlt-man-die-energiewende/landkreis-storman.pdf" type="application/pdf; length=75784">landkreis-storman.pdf</a></div> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Energiewende Wed, 22 May 2013 09:24:31 +0000 2411 at http://www.wind-energie.de Windenergie weiter Konjunkturmotor an der Küste http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/windenergie-weiter-konjunkturmotor-der-kueste <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><strong>Landespolitik top – Bundespolitik floppt – Investitionen nicht gefährden</strong><br />Schwerin – Die Windindustrie war auch 2012 der Konjunkturmotor in Mecklenburg-Vorpommern. Im vergangenen Jahr wurde im Land rund 500 Millionen Euro in Windenergie-Anlagen investiert. Dies gab heute Andreas Jesse, der Landesvorsitzende Mecklenburg-Vorpommerns des Bundesverbands Windenergie, bekannt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="765" height="509" title="Andreas Jesse auf dem Parlamentarischen Abend in Schwerin am 14.05.2013" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2013/windenergie-weiter-konjunkturmotor-der-kueste/jesse-3.jpg?1368610816" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>2012 wurden exakt 124 Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von 307,55 Megawatt installiert. Jesse: „Kein anderer Industriezweig investiert über Jahre hinweg so kontinuierlich in unser Land wie die Windenergie.“</p> <p>Grundvoraussetzung für ein gutes Investitionsklima seien gute politische Rahmenbedingungen, so Jesse: „Das Land hat nach zehnjähriger Pause wieder neue Flächen für den Bau von Windkraftanlagen ausgewiesen. Das stärkt die Wirtschaft.“ Weniger begeistert zeigte sich Jesse hingegen von der Bundespolitik: „Der Bundesumweltminister hat mit seinen unüberlegten Vorschlägen zur Dämpfung des Strompreisanstiegs Verwirrung und Chaos erzeugt. Viele Investoren haben daher in den letzten Monaten mit dem Bau von Windparks gezögert. Das schadet der Konjunktur. Das schadet der Energiewende. Die Bundesregierung gefährdet so Investitionen.“ Wie hoch der Schaden sei, ließe sich erst Ende des Jahres abschätzen, so Jesse.</p> <p>Auf dem parlamentarischen Abend des BWE in Schwerin sprachen sich alle demokratischen Fraktionen des Landtags für einen weiteren Ausbau der Windenergie in Mecklenburg-Vorpommern aus.</p> <p>Ansprechpartner: <br />Andreas Jesse: 0172 / 32 88 951</p> </div> </div> </div> Bundesländer Potenziale Verband Windenergie Wirtschaft Wed, 15 May 2013 09:46:59 +0000 2407 at http://www.wind-energie.de Niedersachsens Politiker fordern mehr Verlässlichkeit http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/niedersachsens-politiker-fordern-mehr-verlaesslichkeit <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die neue rot-grüne Landesregierung nimmt die Windbranche ernst. Gleich drei Minister folgten der Einladung des BWE-Landesverbands zum diesjährigen Parlamentarischen Abend am 16. April 2013 in Hannover. Neben dem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Umweltminister Stefan Wenzel kamen der Wirtschaftsminister Olaf Lies und der Landwirtschaftsminister Christian Meyer.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="3000" height="1376" title="Parlamentarischer Abend des BWE-Landesverbands Niedersachsen am 16. April 2013 in Hannover" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2013/niedersachsens-politiker-fordern-mehr-verlaesslichkeit/20130513-parl-abend-hannover.jpg?1368444652" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Bereits zwei Tage zuvor traf sich Ministerpräsident Stefan Weil mit der BWE-Präsidentin Sylvia Pilarsky-Grosch und dem BWE-Landesvorsitzenden Wilhelm Pieper. Wie wichtig die Unterstützung der Politiker des Windlands Nummer 1 ist, verdeutlichte Hans-Dieter Kettwig in seinem Vortrag: „Es ist unverständlich, dass immer wieder Vorschläge zur kurzfristigen Anpassung des EEG kursieren und zu erheblichen Verunsicherungen führen“, ärgerte sich der Geschäftsführer des deutschen Marktprimus Enercon und appellierte an die Landespolitiker, gegenüber Berlin einen verlässlichen Rahmen einzufordern.</p> <p>Die Notwendigkeit der Proteste der niedersächsischen Politik gegenüber der Bundesregierung unterstrich auch die BWE-Präsidentin. „Wenn die Windenergie an Land weiter ausgebaut werden soll, benötigen wir mehr Vertrauen“, so Pilarsky-Grosch. Zur Erinnerung: Bereits die schwarz-gelbe Vorgängerregierung hatte im Januar 2012 in ihrem Energiekonzept festgelegt, dass die Windleistung in Niedersachsen bis zum Jahr 2020 auf 14 000 Megawatt (MW) erhöht werden soll. Derzeit produzieren zwischen Nordsee und Harz Windräder mit einer Gesamt-leistung von 7400 MW grünen Strom.</p> <p>Welchen Stellenwert die Windenergie in Niedersachen hat, belegte Hans-Dieter Kettwig anhand der fachlich hoch qualifizierten Arbeitsplätze in einer Branche mit einem Exportanteil von über 60 Prozent. „Dafür werden wir im Ausland beneidet“, so Kettwig. Wichtig ist dem deutschen Marktführer jedoch nicht nur der Bestand, sondern auch, dass sich die Industrie weiterentwickelt. So will Enercon mit ersten Pilotprojekten in Ostfriesland sein Tätigkeitsfeld auf den Bereich Netze und die Vermarktung von grünem Strom ausweiten. Um den Vorsprung der niedersächsischen Windbranche halten zu können, müssen nach Auffassung des BWE-Landesvorstands nicht nur im Bund, sondern auch auf Landesebene die Rahmenbedingungen verbessert werden. „Die naturschutzrechtlichen Auflagen müssen im Rahmen bleiben“, fordert Pieper mit Blick auf die Empfehlungen des Niedersächsischen Landkreistags (NLT).</p> <p>Seit Jahren sorgt das so genannte NLT-Papier in der Windbranche für Unmut. Denn zu häufig werden die darin veröffentlichten restriktiven Empfehlungen von den Genehmigungsbehörden übernommen. Dies führt zu hohen Projektierungskosten und zum Scheitern vieler Windprojekte. Weiter forderte Pieper, dass sich die Landesregierung gegenüber dem Bundesverkehrsministerium für den Einsatz der bedarfsgerechten Befeuerung stark macht. „Es ist unverständlich, dass in Skandinavien und Nordamerika die Lichter an hohen Windanlagen über Radar geschaltet werden und wir in Deutschland bisher nur ein Pilotprojekt in Schleswig-Holstein vorweisen können“, so der BWE-Landesvorsitzende.</p> <p>Für mehr Verbindlichkeit gegenüber den Windmüllern warb der energiepolitische Sprecher der SPD-Fraktion Karsten Becker. „Maßgeblich für den Erfolg der Erneuerbaren ist das Vertrauen“, so der Landtagsabgeordnete aus Stadthagen im südlichen Niedersachsen. Unterstützt wurde die Schelte an der Bundesregierung von Anja Piel. Die Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen ist sich sicher, dass sich die <br />Energiewende nur bei Erhaltung der Kernbestandteile des EEG erfolgreich fortführen lässt. „Es muss eine langjährig gesicherte Einspeisevergütung geben“, so Piel.</p> <p>Auch der umweltpolitische Sprecher der CDU machte keinen Hehl daraus, dass ihm die von Altmaier und Rösler initiierte Strompreisdiskussion nicht passte. „Es ist schade, dass man die Verlässlichkeit so strapaziert hat“, erklärte Martin Bäumer. Als langjähriger Banker wisse er, dass Vertrauen der Anfang von allem ist. Ablehnend steht der Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Osnabrück dagegen der Nutzung der Windenergie im Wald gegenüber. „Den Wald sollten wir für die Windenergie nicht opfern“, so Bäumer. Da die Waldflächen in Niedersachsen einen Anteil von 24 Prozent haben, ist ein pauschaler Ausschluss nach Auffassung des BWE nicht sinnvoll. Weniger Verständnis für die Kritik der Windbranche hatte Gero Hocker von der FDP. Da die Windenergie onshore am effizientesten aufgestellt ist, solle man sich keine großen Sorgen machen, so die These des Umweltpolitischen Sprechers der Liberalen. „Der Aufschrei muss nicht so groß sein“, erklärte Hocker. Aufmerksam zugehört hatten alle drei neuen Landesminister. Zusammen mit ihren Kollegen aus dem niedersächsischen Landtag standen sie auch nach den Reden und Vorträgen den BWE-Mitgliedern für Gespräche zur Verfügung.</p> </div> </div> </div> Regionale Wertschöpfung Windenergie Mon, 13 May 2013 11:57:58 +0000 2403 at http://www.wind-energie.de Größter bayerischer Bürgerwindpark am Netz http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/groesster-bayerischer-buergerwindpark-am-netz <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Im Landkreis Dillingen an der Donau wurde am Freitagvormittag der größte bayerische Bürgerwindpark eröffnet. Dort werden acht Windenergieanlagen zukünftig rund 10.000 Haushalte mit sauberem Strom versorgen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Neben einigen Unternehmen haben rund 600 Bürger Anteile an dem 30 Millionen Euro-Projekt erworben. Im Rahmen der Eröffnungsfeier sprach der bayerische Forstminister Helmut Brunner (CSU) zutreffend von der Chance „Energie aus der Region für die Region“ zu produzieren und betonte: „Die Wertschöpfung bleibt bei uns und fließt eben nicht in ferne Länder.“</p> <p>Die Fläche bei Zöschingen ist Teil der Bayrischen Staatsforsten. Bereits in Wildpoldsried und im Windpark Fasanerie bei Gattendorf wurden positive Erfahrungen mit der Errichtung von Windenergieanlagen im Wald gemacht. Die Nutzung der Windenergie in den Bayrischen Staatsforsten bietet nennenswerte Vorteile: So liegen die windhöffigen Standorte meist in weiterer Entfernung zu Wohngebieten und beeinträchtigen das Landschaftsbild weniger stark. Wegen der vollständigen Erschließung mit Straßen für die wirtschaftliche Nutzung im Staatsforst sind keine zusätzlichen Rodungen und Ausbaumaßnahmen für den Transport notwendig. Die Anbindung an das Stromnetz wird innerhalb des Waldes unterirdisch entlang der bestehenden Forststraßen geregelt.</p> <p>Vor der Genehmigung wird ein Standort umfangreich nach Landschafts- und Naturschutzbelangen geprüft. Es dürfen hier nur Windenergieanlagen errichtet werden, wenn die Voruntersuchungen dies gestattet. Zusätzlich bedarf es einer verbindlichen Zustimmung der jeweiligen Kommune, welche bereits bei der Planung mit einbezogen wird.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Bürgerwindpark Regionale Wertschöpfung Wind im Wald Mon, 06 May 2013 14:28:41 +0000 2401 at http://www.wind-energie.de Mit Naturschutz übereinkommen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/mit-naturschutz-uebereinkommen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Das Bundeskabinett hat am 24. April 2013 mit dem zweiten Entwurf zur Bundeskompensationsverordnung die landesweite Vereinheitlichung der Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen bei Eingriffen in den Naturhaushalt und das Landschaftsbild vorangebracht. Die Verordnung erteilt nunmehr konkrete Vorgaben zur Erfassung des Schutzgutes sowie für die Höhe der zu leistenden Ersatzzahlung zur Kompensation von Eingriffen in Natur und Landschaft.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der zweite Entwurf sieht ebenfalls vor, den Eingriff in das Landschaftsbild durch Windenergieanlagen mit einer Ersatzgeldzahlung zu kompensieren. Dabei werden je nach Einstufung der Standortwertigkeit pro Meter 100 bis 800 Euro berechnet, was dem Ziel der Bundesregierung einer geringeren Flächeninanspruchnahme und effektiveren Umsetzung der Eingriffsregelung Rechnung trägt. Mit den Ersatzgeldern sollen auch bundesweite Projekte zur Wiederherstellung und Verbesserung von Lebensräumen realisiert werden. Gleichzeitig kann die Erhebung erhöhter Ersatzzahlungen aber an Standorten mit einer hohen Wertstufe einen enormen finanziellen Mehraufwand für Windparkbetreiber darstellen.</p> <p>Dazu BWE-Präsidentin Sylvia Pilarsky-Grosch: „Die Erneuerbaren Energien und allen voran die Nutzung der Windenergie sind die einzig sinnvolle Möglichkeit, einen Beitrag zur Verlangsamung des &nbsp;Klimawandels zu leisten. Der Planung von Windenergieanlagen geht stets eine intensive und meist langjährige Standortanalyse voraus, bei der neben der Ermittlung lokaler Windverhältnisse und Wohnortmindestabstände vor allem standortbedingte Naturschutzbelange berücksichtigt werden.“</p> <p>Den zweiten Entwurf der Bundeskompensationsverordnung in der vergangenen Woche sieht Pilarsky-Grosch insofern positiv, als dass dadurch eine deutschlandweit einheitliche Eingriffsregelung angestrebt wird. „Das begrüße ich sehr. Ob die Regelungen zur Ermittlung des Kompensationsbedarfs und die Festlegung von Ausgleich und Ersatz letztlich aber auch praxistauglich sein werden, lässt sich noch nicht beurteilen. Für die Windenergienutzung muss letzten Endes sichergestellt werden, dass die ohnehin schon hohen Auflagen auch weiterhin einen stabilen Ausbau erlauben und Ersatzzahlungen die Realisierung von Windenergieprojekten nicht gefährden.“</p> <p>Der BWE hat zudem eine Stellungnahme zur Verordnung über die Kompensation von Eingriffen in Natur und Landschaft des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit vom 25. April 2013 veröffentlicht.</p> <p>Diese können Sie hier herunterladen:</p> <p><a href="/sites/default/files/attachments/article/2013/mit-naturschutz-uebereinkommen/20130514-bwe-stellungnahme-bkompvo-bmu.pdf" class="file-link" title="BWE Stellungnahme zur Bundeskompensationsverordnung ">BWE Stellungnahme zur Bundeskompensationsverordnung (pdf)</a></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2013/mit-naturschutz-uebereinkommen/20130514-bwe-stellungnahme-bkompvo-bmu.pdf" type="application/pdf; length=162595" title="20130514-bwe-stellungnahme-bkompvo-bmu.pdf">BWE Stellungnahme zur Bundeskompensationsverordnung </a></div> </div> </div> </div> Klimaschutz Naturschutz Planung Umwelt Energiepolitik Thu, 02 May 2013 12:43:56 +0000 2393 at http://www.wind-energie.de Tag der Erneuerbaren Energien 2013 – Initiative „Erneuerbare Energiewende Jetzt!“ zeigt Alternativen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/tag-der-erneuerbaren-energien-2013-initiative-erneuerbare-energiewende-0 <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mit einem übergroßen 3D-Gemälde und der Präsentation von politischen Forderungen riefen die Initiatoren von „Erneuerbare Energiewende Jetzt!“ am 27. April 2013 auf künstlerische Weise dazu auf, auf die „gute Seite“ der Energieversorgung zu wechseln: Zwei Künstlerinnen hatten im Rahmen der Initiative des Bundesverbands Windenergie (BWE) den Schauplatz des Bundesparteitages von Bündnis 90/Die Grünen genutzt, um auf einer Fläche von 8 mal 4 Metern eine real wirkende 3D-Darstellung zu zeichnen, die die Zukunftsszenarien mit und ohne Energiewende einander gegenüberstellt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Während auf der linken Seite die verheerenden Umweltschäden durch atomare und fossile Energieträger ungeschönt zu sehen waren, präsentierte die rechte Seite die wünschenswerte Zukunft mit sauberer Energie. Zwischen ihnen tat sich eine sinnbildliche Schlucht auf, die für einen Übergang in ein neues Zeitalter der Energieversorgung stand. Zahlreiche namhafte Politiker wie Cem Özdemir, Jürgen Trittin, Bärbel Höhn und Boris Palmer unterstützten die Initiative und interagierten mit dem Bild.</p> <p>Gleichzeitig untermauerten die Initiatoren von „Erneuerbare Energiewende Jetzt!“ ihr politisches Anliegen. In einem Papier fordern sie Politiker aller Parteien dazu auf, das Energiesystem nachhaltig umzubauen und die Erneuerbaren zum Kern der Energieversorgung zu machen. Dafür müsse der Ausbau der Erneuerbaren Energien zügig fortgesetzt und gleichzeitig Investitionssicherheit erhalten werden.</p> <p>Dazu BWE-Geschäftsführer Henning Dettmer: „Diese Aktion soll das Bewusstsein für die übergeordneten Ziele der Energiewende wieder stärker in den Fokus rücken. Während die Auseinandersetzungen um die schwindenden fossilen Energieträger zunehmen werden, profitiert Deutschland schon heute davon, Lösungswege und Technologien für die Erneuerbare Energieversorgung der Zukunft bereitzustellen. Die Energiewende trägt dazu bei, die Lebensgrundlagen für nachfolgende Generationen zu erhalten und sichert Deutschland entscheidende Wettbewerbsvorteile. Dieses Gemeinschaftsprojekt wird international mit großem Interesse verfolgt. Es wäre der Politik daher zu raten, bessere Antworten auf die entscheidenden Zukunftsfragen der Energieversorgung zu liefern als Strompreisbremsen und Horrorprognosen zur kommenden EEG-Umlage. Richtig teuer wird es, wenn die Energiewende und der Ausbau der Erneuerbaren Energien scheitern. Darauf wird der BWE im Rahmen der Kampagne ‚Erneuerbare Energiewende Jetzt!‘ in den kommenden Monaten verstärkt hinweisen.“</p> <p>&nbsp;„Erneuerbare Energiewende Jetzt!“ ist eine Initiative des Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) gemeinsam mit seinen Mitgliedsverbänden und -unternehmen. Der BWE ist aktiver Teil der Initiative.</p> <p>Das politische Forderungspapier der Initiative (mit einem Aufruf zur Unterstützung) finden Sie <a href="/sites/default/files/attachments/article/2013/tag-der-erneuerbaren-energien-2013-initiative-erneuerbare-energiewende-jetzt-zeigt-alternativen/forderungspapier-erneuerbare-energiewende-jetzt.pdf" class="file-link" title="hier">hier</a>.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2013/tag-der-erneuerbaren-energien-2013-initiative-erneuerbare-energiewende-jetzt-zeigt-alternativen/forderungspapier-erneuerbare-energiewende-jetzt.pdf" type="application/pdf; length=95507" title="forderungspapier-erneuerbare-energiewende-jetzt.pdf">hier</a></div> </div> </div> </div> Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Strompreis Verband Verband Tue, 30 Apr 2013 08:22:26 +0000 2395 at http://www.wind-energie.de Einigung um Windenergie-Messestandort http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/einigung-um-windenergie-messestandort <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die beiden Messegesellschaften <em>Hamburg Messe &amp; Congress</em> und <em>Messe Husum &amp; Congress</em> sind in der Diskussion um den Standort der Windenergiemesse 2014 zu einer Einigung gekommen. Der Kompromiss sieht vor, dass Hamburg alle zwei Jahre Gastgeber der internationalen Windbranche wird, während Husum ab 2015 zweijährlich zur nationalen Branchenschau lädt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>23 Jahre lang war das schleswig-holsteinische Husum größter Branchentreffpunkt der internationalen Windenergie. Noch im Jahr 2012 hatte die Windmesse HUSUM Wind mit 36.000 internationalen Besuchern und einem Wachstum der Ausstellerzahl um 20 Prozent ihr Rekordergebnis erlangen können. Ab 2015 wird die HUSUM Wind nun zur Leitmesse der nationalen Windbranche. Eine Vertragsgestaltung soll verhindern, dass Husum durch den Ausfall im laufenden Jahr Einbußen zu erleiden habe.</p> <p>Im September 2014 wird die internationale Fachmesse nun erstmals in der Freien Hansestadt Hamburg ausgetragen. Das Spektrum der Hamburg WindEnergy soll die dynamische Entwicklung der internationalen Windenergiewirtschaft aufzeigen und zugleich alle Bereiche der Wertschöpfungskette abdecken. Zuvor war in verschiedenen Medien berichtet worden, mit der Standorttrennung gehe zugleich eine Trennung nach On- und Offshore einher. Dies dementierten die Messegesellschaften aber bei einer gemeinsamen Pressekonferenz am 29. April 2013. Zudem gaben sie bekannt, eine gemeinsame Messegesellschaft gründen zu wollen, die Hamburg und Husum eine gleichberechtigte Teilhabe ermögliche.</p> <p>BWE-Präsidentin Sylvia Pilarsky-Grosch begrüßt, dass es nach den anhaltenden Verhandlungen nun zu einer Einigung gekommen ist, und lobt die bisherige Zusammenarbeit: „Die HUSUM Wind ist für den BWE immer ein bedeutender Branchentreffpunkt gewesen und für die bisherige intensive Kooperation bleiben mir nur lobende Worte. Mit ihrem besonderen Flair und der renommierten Ausstellerliste hat die HUSUM Wind der Windbranche stets eine qualifizierte Bühne geboten. Für die kommenden Fachmessen wünsche ich beiden Städten viel Erfolg. Insbesondere im Wahljahr ist es wichtig, dass die Branchenteilnehmer Einigungsfähigkeit bewiesen haben und ihre nationale wie internationale Bedeutung in den nächsten Jahren einem großen Publikum präsentieren&nbsp; können.“</p> </div> </div> </div> Windenergie Wirtschaft Mon, 29 Apr 2013 08:59:29 +0000 2386 at http://www.wind-energie.de Berliner Stadtgüter planen Windräder im Umland http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/berliner-stadtgueter-planen-windraeder-im-umland <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>52 neue Windräder sollen bis 2016 im Berliner Umland errichtet werden. Aktuell wird von einem einzigen Windrad im Norden Berlins Strom aus sauberer Windenergie erzeugt. Eine so dicht bebaute Großstadt bietet auch kaum Möglichkeiten für einen Ausbau der Windenergie, mag manch einer glauben. Wie der Berliner Tagesspiegel berichtete eröffnet ein Vorschlag der Berliner Stadtgüter neue Möglichkeiten. Ihnen gehören rund 16.500 Hektar im brandenburgischen Umland.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>28 Windenergieanlagen speisen von dort bereits Strom ins Netz (rund 62 Gigawattstunden pro Jahr). Bis zum Jahre 2020 könnten 52 weitere Anlagen ihren Beitrag zu einer Versorgung der Stadt mit regionalem, sauberem Ökostrom leisten. Der Aufbau erfolgt hierbei schrittweise: Fünf neue Anlagen bis 2014, weitere 22 bis 2016 und die restlichen 25 bis 2020.</p> <p>Durch die Gründung von Betreibergesellschaften, an denen sich die landeseigenen Stadtgüter beteiligen können sowie die Miteinbeziehung privater Geschäftspartner würden die Regionen von dem Projekt profitieren. Gleichzeitig könnte gemäß Konzeptpapier die „Stromversorgung aus erneuerbaren Quellen zu einem nennenswerten Anteil regional sichergestellt werden“.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Regionale Wertschöpfung Windenergie Mon, 29 Apr 2013 13:02:12 +0000 2387 at http://www.wind-energie.de Bundesweiter Tag der Erneuerbaren Energien am 27. April 2013 http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/bundesweiter-tag-der-erneuerbaren-energien-am-27-april-2013 <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am diesjährigen Tag der Erneuerbaren öffnen wieder viele Betreiber von Erneuerbare-Energie-Anlagen ihre Türen und bieten der Öffentlichkeit einen Einblick in die Welt der regenerativen Energieerzeugung. Bürger können sich in allen Bundesländern einen Eindruck verschaffen, welche Möglichkeiten der dezentralen Versorgung es gibt. Interessierte erhalten Informationen zur Funktionsweise von Wind, Solar und Bioenergieanlagen und können sich über den Fortgang der Energiewende berichten lassen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) hat ein Informationsportal aufgebaut, das vom Bundesumweltministerium gefördert wurde. Es enthält eine Vielzahl kürzlich aktualisierter Daten und Fakten rund um den Ausbau der Erneuerbaren Energien auf Länderebene. Sowohl die einzelnen Energieträger Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Geothermie als auch die Sektoren Strom, Wärme und Verkehr oder die Themen Wirtschaft, Politik und Akzeptanz werden abgebildet. Dabei zeigt sich, dass die ostdeutschen Länder führend bei der Ökostromerzeugung sind.</p> <p>Eine Karte zum Stand des Ausbaus Erneuerbarer Energien und viele weitere Infos bietet das Portal <a target="_blank" href="http://www.foederal–erneuerbar.de">www.foederal–erneuerbar.de</a><br />Einen Überblick der angebotenen Veranstaltungen am 27. April sowie weitere Informationen finden Sie auf <a target="_blank" href="http://www.energietag.de">www.energietag.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Erneuerbare Energien Regionale Wertschöpfung Technik Fri, 26 Apr 2013 10:09:13 +0000 2382 at http://www.wind-energie.de Aus für Strompreisbremse http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/aus-fuer-strompreisbremse <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der gemeinsame Vorschlag von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) zur Dämpfung der Kosten des Ausbaus der Erneuerbaren Energien kam am 20. April ebenso überraschend vom Tisch wie er im Februar dieses Jahres präsentiert wurde. Das für diese Woche angesetzte Treffen mit den Chefs der Staatskanzleien der Länder wurde seitens des Kanzleramtes abgesagt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Damit scheint eine Einigung in Sachen Strompreisentwicklung vor der Bundestagswahl unwahrscheinlich. Bereits auf dem Energiegipfel der Länder mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am 21. März war der Versuch eines politischen Übereinkommens erfolglos geblieben. Um die sogenannte Strompreisbremse durch den Bundesrat bestätigen zu lassen, wäre eine Mehrheit vonnöten gewesen.</p> <p>Die Bundestagsfraktionen aller vier großen Parteien versuchen nun, das im Sande verlaufen der Verhandlungen durch Wahlkampf bedingtes Taktieren der anderen Parteien zu begründen. Die Regierung führt das Scheitern der Gespräche auf den Widerstand von SPD und Bündnis 90/Die Grünen zurück und wirft ihnen verbraucherpolitisches Desinteresse vor. Für die SPD, die mit der Senkung der Stromsteuer ihrerseits einen Gegenvorschlag präsentierte, ist die Uneinigkeit innerhalb der Regierung die tatsächliche Ursache. „Das eigentliche Problem ist, dass die Regierung selbst sich nicht einig ist. Jetzt versucht sie einen allgemeinen politischen Streit mit der Opposition daraus zu machen, um in der Energiepolitik nicht abgestraft zu werden“, kommentiert SPD-Fraktionsvize Ulrich Kelber das Ende der Gespräche. Die Einsparvorschläge der beiden Bundesminister hatten in den vergangenen Wochen für massive Verunsicherung gesorgt. In weiten Teilen des Landes kam es zu einem Rückgang der Investitionen und in der Folge zu einem Stocken zahlreicher Projekte.</p> <p>Für den Bundesverband WindEnergie (BWE) offenbart das Scheitern der Gespräche, „dass die Politik gut beraten sei, künftig die betroffenen Branchen mit in den politischen Entscheidungsprozess aufzunehmen“, so BWE-Geschäftsführer Henning Dettmer am Montag. „Hierbei wäre es sinnvoller, der Erneuerbaren Branche mehr Gehör zu verschaffen, denn waghalsig über deren Köpfe Einsparvorschläge in den Raum zu werfen. Deutschland darf seine Vorreiterrolle im Bereich der Erneuerbaren Energien nicht leichtfertig aufs Spiel setzen. Im Sinne einer sachgerechten und nachhaltigen Weiterentwicklung des EEG ist der Dialog mit der Branche daher mehr denn je zu suchen“, so Dettmer weiter.</p> </div> </div> </div> Energiepolitik Energiepolitik Tue, 23 Apr 2013 13:43:45 +0000 2365 at http://www.wind-energie.de Windmessungen, Ertragsgutachten und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/windmessungen-ertragsgutachten-und-wirtschaftlichkeitsbetrachtungen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>BWE Fachtagung Windenergie Ertrag und Wirtschaftlichkeit. Die Betrachtung der Wirtschaftlichkeit von Windenergieprojekten wird für Planungsbüros und Investoren zu einem immer wichtigeren Aspekt. Dies ist vor allem der Fall, wenn die Standorte der Windparks nicht im Offenland sondern in Wäldern und Gebirgen liegen. Neben den Wind- und Ertragsgutachten für die Projekte haben natürlich auch die verschiedenen Vergütungsszenarien einen großen Einfluss, ob ein Windenergieprojekt wirtschaftlich über 20 Jahre oder mehr betrieben werden kann.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Ein Vergleich zwischen der EEG-Vergütung und den Direktvermarktungsoptionen <abbr title="Die Marktprämie dient dazu, die Differenz zwischen dem Marktpreis und der nach dem EEG zugesicherten Vergütung ausgleichen. Sie wird gezahlt, wenn der erhaltene Marktpreis unter der EEG-Vergütung liegt"><a class="glossary-term" href="/glossary/4#term94" title="Die Marktprämie dient dazu, die Differenz zwischen dem Marktpreis und der nach dem EEG zugesicherten Vergütung ausgleichen. Sie wird gezahlt, wenn der erhaltene Marktpreis unter der EEG-Vergütung liegt">Marktprämie</a></abbr> und Grünstromprivileg ist für geplante Projekte und auch für bereits für bestehende Windparks sinnvoll.</p> <p>Die anhaltende politische Debatte von Bundesumweltminister Peter Altmaier und Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler vor der bevorstehenden Bundestagswahl im September diesen Jahres stellt das EEG, die Vergütungsoptionen für Windstrom und somit die gesamte Planungssicherheit von Windparks in Frage. Wie wird die Zukunft des EEGs aussehen und inwieweit wird die Bundesregierung an der Energiewende festhalten? Möglicherweise muss sich die Windenergie Branche nach der Bundestagswahl auf veränderte Rahmenbedingungen einstellen.</p> <p>Aber nicht nur die politischen Rahmenbedingungen stehen vor Veränderungen, auch die für die Branche so wichtige Technische Richtlinie Nr. 6 „Bestimmung von Windpotenzial und Energieerträgen“ der Fördergesellschaft Windenergie und andere Erneuerbare Energien (FGW e.V.) befindet sich aktuell in der Revision. Erfahren Sie auf der Fachtagung den aktuellen Stand der Diskussion und welche Forderungen es an die Neuauflage der TR 6 gibt.</p> <p>Aktuell stehen viele Planungsbüros und Dienstleister der Windbranche vor der Herausforderung der Bewertung von Wald- und Gebirgsstandorten. Die Verlässlichkeit von Windgutachten, die Einschätzung der Unsicherheiten bei Ertragsgutachten und auch die Beurteilung der Turbulenzen am zukünftigen Standort sind schwierig und beruhen vor allem auf Erfahrungswerten.</p> <p>Vor diesem spannenden und dynamischen Hintergrund veranstaltet der Bundesverband WindEnergie die Fachtagung „Windenergie Ertrag und Wirtschaftlichkeit“ vom 18.-19. Juni 2013 in Hamburg. Ziel der Veranstaltung ist es, gemeinsam mit Banken, Planern, Finanzdienstleistern und Betriebsführern die Themen Windmessungen, Ertragsgutachen und Wirtschaftlichkeit von Windenergieprojekten zu diskutieren.</p> <p>Fachtagung Windenergie Ertrag und Wirtschaftlichkeit Datum: 18. – 19. Juni 2013, Ort: Hamburg<br />&gt;&gt; <a target="_blank" href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen-windenergie-ertrag-und-wirtschaftlichkeit/programm">Zum Programm</a></p> <p>Der Bundesverband WindEnergie führt regelmäßig Netzwerk- und Weiterbildungsforen zu aktuellen Themen der Windenergie durch. Informationen zur Anmeldung und das vollständige Veranstaltungsprogramm des BWE finden Sie unter <a href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen" title="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen">http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen</a></p> <p>Kontakt: Thorsten Paulsen, Leiter Veranstaltungen &amp; Corporate Publishing<br />Bundesverband WindEnergie e.V., Service Hotline: 030 / 20 164 222, E-Mail: <a href="mailto:seminare@wind-energie.de">seminare@wind-energie.de</a></p> </div> </div> </div> EEG Finanzierung Planung Wirtschaft Mon, 08 Apr 2013 12:58:33 +0000 2344 at http://www.wind-energie.de Regional und bürgernah: Erfolgsmodell Energiegenossenschaften http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/regional-und-buergernah-erfolgsmodell-energiegenossenschaften <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Forschungsstelle Neue Energien und Recht TU Chemnitz/TU Bergakademie Freiberg e. V.&nbsp; Zahl der Energiegenossenschaften steigt auch in Sachsen - Fachvorträge zum Thema im April. Ob Ortsumgehung, das Baugebiet nebenan, der Mobilfunksendemast oder auch Großprojekte wie Stuttgart 21 - vielfach fühlen sich die Bürger bei Projektentscheidungen in ihrem unmittelbaren Umfeld außen vor. Dass es auch anders geht, zeigen Energiegenossenschaften, die Erneuerbare-Energien-Anlagen betreiben.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Durch eine direkte Geldeinlage, den Genossenschaftsanteil, können sich Bürger dort aktiv an der Energiewende beteiligen und werden mittelbar Miteigentümer der Anlagen. Gleichzeitig entwickeln sich neue innovative und dezentrale Energieversorgungskonzepte im Wärme- und Stromsektor.</p> <p>„Jede Woche entstehen laut Deutschem Genossenschafts- und Raiffeisenverband drei Energiegenossenschaften in Deutschland“, berichtet Prof. Martin Maslaton, Direktor der Forschungsstelle Neue Energien und Recht der TU Chemnitz und der Bergakademie Freiberg. „Begonnen hat ihr Boom im Jahr 2008, und mittlerweile haben wir deutschlandweit über 650 dieser Energiegenossenschaften. Dies vor allem im ländlichen Raum. Allein letztes Jahr nahm der Genossenschaftsverband 150 neue Energiegenossenschaften auf. In Sachsen waren es 2011 bereits insgesamt 18 Energiegenossenschaften, Tendenz auch hier steigend.“</p> <p>Regional und bürgernah, das ist der Kern des Erfolgs der Energiegenossenschaften. Durch die direkte Beteiligung der Bürger gibt es auch weit weniger Probleme bei der Akzeptanz von Erneuerbare-Energien-Projekten. Die Organisationsform Energiegenossenschaft bietet dabei vielfältige Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten. Vor allem ist sie sehr demokratisch verfasst, denn jedes Mitglied hat eine Stimme in der Generalversammlung der Genossenschaft, soweit die Satzung nicht im gesetzlichen Rahmen etwas anderes bestimmt. In der Regel bewegen sich die Beteiligungen um die 500 Euro, aber auch vierstellige Beträge sind anzutreffen. „Jedes Genossenschaftsmitglied hat die gleichen Rechte und Pflichten, das motiviert und bindet gleichzeitig“, so Energierechtsexperte Maslaton. „Besonders bei Erneuerbare-Energien-Projekten ist das von ungeheurem Vorteil, denn es gibt keine Mehrheitseigner, die Genossenschaft bleibt basisdemokratisch und regional verwurzelt. Gleichzeitig verfügen Energiegenossenschaften, wie auch alle anderen Genossenschaften allgemein, mit Vorstand und Aufsichtsrat über professionelle und bewährte Strukturen.“</p> <p>Ob Windpark, Solaranlage, Biogas-Anlage oder Nahwärmenetz mit angeschlossenem Blockheizkraftwerk - Deutschlands Energiegenossenschaften sind in vielen Bereichen der erneuerbaren Energien aktiv und tragen so zur lokalen Wertschöpfung bei. „Am häufigsten sind Energiegenossenschaften mit dem Schwerpunkt Photovoltaik, aber auch im Bereich Kraft-Wärme-Kopplung sind viele regionale Energiegenossenschaften engagiert“, berichtet Prof. Maslaton, der neben seiner Lehr- und Anwaltstätigkeit auch Vizepräsident des Bundesverbandes Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK) ist. „Gerade hier steigt die Zahl der Energiegenossenschaften deutlich an.“</p> <p>Anerkennung kommt auch aus dem politischen Berlin. Bundesumweltminister Peter Altmaier lobte jüngst die Rolle der Energiegenossenschaften bei der Energiewende. „Sie können“, so der Umweltminister, „den Grundstein für die energiepolitische Selbstbestimmung liefern.“</p> <p>Die&nbsp; Einspeisevergütung nach dem EEG ermöglicht die Wahrung der wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder. Jedoch finden zunehmend auch Konzepte zur Vermarktung des Stromes außerhalb des EEG durch die Genossenschaften Beachtung. Genossenschaften müssen stets in einem Prüfverband Mitglied sein, sodass eine professionelle Beratung bei Gründung, Businessplan und einzelnen Investitionsentscheidungen sichergestellt ist. Die regelmäßige Prüfung durch den Verband schützt die Geschäftspartner und Mitglieder außerdem vor finanziellem Schaden.</p> <p>Die Anlagen werden meist zusammen mit kommunalen Entscheidungsträgern, öffentlichen Einrichtungen und regionalen Banken initiiert. Dadurch stehen auch Dachflächen zur Verfügung, beispielsweise von kommunalen Einrichtungen wie Kindergärten oder Schulen, die von Einzelnen nicht genutzt werden können. Um Installation und Wartung der PV-Anlagen kümmern sich zudem oft Handwerksbetriebe aus der Region, sodass auch die Wertschöpfung im lokalen Umfeld stattfindet.</p> <p>„Wie erfolgversprechend das auch alles klingt, so muss eine Energiegenossenschaft doch gründlich vorbereitet werden. Zunehmend müssen energiewirtschaftsrechtliche Fragestellungen vorab einer Prüfung unterzogen werden, sodass es sich empfiehlt, frühzeitig entsprechenden Rechtsrat einzuholen“, rät Prof. Maslaton abschließend.</p> <p>Hilfe und Beratung bei der Gründung einer Energiegenossenschaft erhalten Interessierte von den Genossenschaftsverbänden (etwa <a href="http://www.dgrv.de" title="www.dgrv.de">www.dgrv.de</a> oder <a href="http://www.genossenschaftsverband.de" title="www.genossenschaftsverband.de">www.genossenschaftsverband.de</a>) sowie bei den regionalen Prüfverbänden. Expertenwissen vermittelt auch das Fachforum “Energiewende durch Genossenschaften aktiv gestalten” des Prüfverbandes für Energie- und Dienstleistungsgenossenschaften Hessen Bayern Thüringen e.V. (<a href="http://www.pveg.de" title="www.pveg.de">www.pveg.de</a>) am 16.4. in Fulda, am 24.4. in Erfurt und am 26.4.13 in Nürnberg. Prof. Maslaton und Rechtsanwalt Florian Brahms, Mitarbeiter der Maslaton Rechtsanwaltsgesellschaft werden dort jeweils einen Fachvortrag halten.</p> <p>Rückfragen: <br />Prof. Dr. Martin Maslaton, Tel.: 0341 / 14 95 011, Stephan Trutschler (MEDIENKONTOR), Tel. 0177 / 31 60 515 </p> </div> </div> </div> Bundesländer Bürgerwindpark Erneuerbare Energien Tue, 26 Mar 2013 13:08:37 +0000 2340 at http://www.wind-energie.de Kritik an Altmaiers Strompreisbremse kocht weiter hoch http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/kritik-altmaiers-strompreisbremse-kocht-weiter-hoch-1 <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Wenige Wochen nach den veröffentlichten Einsparvorschlägen im Erneuerbare Energien Bereich von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) sprechen sich Politiker aller Parteien gegen die Strompreisbremse des Ministers aus. In der vergangenen Woche kritisierte der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen), Altmaier würde mit seiner geplanten Strompreisbremse die Energiewende konterkarieren und warnte zugleich, „die Leute mit Horrorzahlen auf die Bäume zu jagen“.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Nun distanzieren sich auch die ersten Parteikollegen Altmaiers von dessen Vorhaben. Der stellvertretende CDU-Chef Armin Laschet äußerte sich in der Stuttgarter Zeitung skeptisch. Laschet zufolge sei es inakzeptabel, dass der Staat bei der Energiewende durch steigende Mehrwertsteuereinnahmen profitiere, während die Industrie unter erhöhten Auflagen zu leiden hätte. Er forderte mit Blick auf den Energiegipfel der Länder mit Kanzlerin Merkel am Donnerstag, der Staat solle sich stärker finanziell an der Energiewende beteiligen als bisher.</p> <p>Vertreter der Erneuerbaren Branche und Umweltschutzorganisationen fordern seit Langem, die Energiewende in Deutschland auf Kurs zu halten. „Wahltaktisch motiviert malt Altmaier das Gespenst unbezahlbarer Strompreise an die Wand, setzt horrende Energiewende-Kostenzahlen in die Welt und versäumt es, die Vorteile der erneuerbaren Energien herauszustellen“, lautet die Kritik des Vorsitzendes des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger.</p> <p>Dass die von Altmaier proklamierten Kostenzahlen viel zu hoch beziffert sind, hatte zuvor eine Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) enthüllt. Allein die Mehrkosten für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien seien dreimal so hoch angesetzt wie tatsächlich zu erwarten wäre. Anstelle der von Altmaier genannten 677 Milliarden Euro erwartet das FÖS Kosten in Höhe von 203 Milliarden Euro. „Die Zahlen belegen: Es geht der Bundesregierung nicht um eine nachhaltige Weiterentwicklung des EEG, sondern schlicht darum, den Anschein des sich Kümmerns zu erwecken“, so Henning Dettmer, Geschäftsführer des Bundesverbands WindEnergie.</p> <p>In weiten Teilen der Öffentlichkeit kocht die Kritik an Altmaiers Einsparvorschlägen indes hoch. Mit einem Twitter-Protest auf der Seite des Umweltministers zeigen deutschlandweit Energiewendeunterstützer ihre Ablehnung. „Energiewende retten, Altmaier bremsen!“ lautet der Aufruf von Greenpeace, dem bereits Hunderte Menschen innerhalb eines Tages folgten. Zu der von den Verbänden der Erneuerbaren organisierten Demo „Unterm Strich am günstigsten: Erneuerbare Energien“ am 19. März vor dem Bundesumweltministerium kamen darüber hinaus über 2.000 Teilnehmer, die ihren Unmut gegen die derzeitige politische Lage lautstark zum Ausdruck brachten.</p> </div> </div> </div> Tue, 19 Mar 2013 10:39:57 +0000 2306 at http://www.wind-energie.de Strompreisbremse bringt immer mehr Projekte ins Stocken http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/strompreisbremse-bringt-immer-mehr-projekte-ins-stocken-0 <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Einsparpläne für die Erneuerbaren Energien von Bundesumweltminister Altmaier und Bundeswirtschaftsminister Rösler sorgen immer mehr für Verunsicherung und Verluste in der Branche. Rund einen Monat nach der übereilten Veröffentlichung eines gemeinsamen Vorschlags der beiden Minister geraten zahlreiche Projekte ins Stocken.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Ende Februar reagierten die Stadtwerke München bereits auf die abrupte Einigung beider Politiker, indem sie ankündigten, sämtliche laufende Investitionsprojekte vorerst auf Eis legen zu müssen, bis wieder sichere rechtliche Rahmenbedingungen in Deutschland herrschen. Die Meldung des Energieversorgers verbreitete sich wie ein Lauffeuer in den Medien.</p> <p>Nun machen weitere Beiträge deutlich, wie sehr die Einsparvorschläge und deren mögliche Umsetzung die Energiewende bundesweit gefährden:</p> <p>Wie das Schleswig-Holstein Magazin Ende Februar berichtete, steht die Realisierung eines Bürgerwindprojektes an der Nordseeküste in der Schwebe. „Die Bank sitzt im Moment auf der Pausetaste und möchte so keine Entscheidung fällen. Der Bankvorstand hat ja auch eine Verantwortung und es ist im Moment nicht einzuschätzen, ob so ein Projekt finanzierbar ist oder nicht“, sagt Jess Jessen, stellvertretender BWE-Landesvorsitzender Schleswig-Holsteins, im Interview mit dem NDR. Grund sind die von den Bundesministern geplanten Kürzungen der Vergütung für Windenergie.</p> <p>Auch ein Windparkprojekt im bayerischen Landkreis Kelheim ist gefährdet, wie die Mittelbayerische Zeitung und der Bayerische Rundfunk am 8. März mitteilten. Geplant sind hier 14 Windenergieanlagen des Unternehmens Ostwind. Die Gemeinde befürwortet das Projekt, bei dem eine Bürgerbeteiligung angestrebt wird. Allerdings verunsichert die aktuelle politische Lage mögliche Investoren und Banken. Eine Kürzung der Einspeisevergütung würde zu einem Stopp des Projektes führen, da der Park nur Verlust machen würde.</p> <p>Die Gefahr besteht nicht nur bei diesem Projekt: Bei einer Umsetzung der Strompreisbremse würde laut Einschätzung von Ostwind-Vorstand Gisela Wendling-Lenz gegenüber der Mittelbayerischen Zeitung in Bayern kein einziges Windrad mehr gebaut werden. Das hätte katastrophale Folgen für die Windbranche und die teilweise aus der Region stammenden Zulieferer.</p> <p>Nordrhein-Westfalen sieht die landeseigenen Ausbauziele der Windenergie ebenfalls in Gefahr. Gegenüber der Tageszeitung NRZ Essen kritisierte Umweltminister Johannes Remmel am 19. März: „Wenn dieser Kurs fortgesetzt wird, fahren Merkel, Rösler und Altmaier die Energiewende vor die Wand.“ Allein für das Bundesland Nordrhein-Westfalen würden laut Michael Liesner, Leiter Landespolitik bei Enercon, von rund 200 geplanten Projekten 70 Prozent nicht umsetzbar sein.</p> <p>In einem Beitrag der Sendung Frontal 21 wird die Problematik mit der Gemeinde Saerbeck ein weiteres Beispiel aufgegriffen. Hier nehmen Bürgerinnen und Bürger die Energiewende selbst in die Hand und haben eine Energiegenossenschaft gegründet. Die Realisierung der geplanten Bürgerwindanlagen wäre mit der Einführung der „Strompreisbremse“ allerdings nicht mehr finanzierbar. Guido Brune von der Bremer Landesbank erklärte gegenüber Frontal 21 den springenden Punkt: Die Banken würden wegen der großen Verunsicherung mehr Eigenkapital verlangen. Dies führt zu einer Bevorteilung der großen Energieversorger, die diese Summe eher ausgleichen können, wie Brune berichtet. Das Nachsehen hätten dann die kleinen mittelständischen Unternehmen und Bürgerwindparks.</p> <p>Die sich mehrenden Fälle zeigen deutlich, dass in erster Linie Bürgerinnen und Bürger betroffen sind, die bei der erfolgreichen Umsetzung der Energiewende mitwirken wollen. Von Bürgerwindparks profitieren größten Teils die Kommunen sowie Menschen und Unternehmen vor Ort durch Gewerbesteuer, Beteiligung und Aufträge.</p> </div> </div> </div> Tue, 19 Mar 2013 10:37:14 +0000 2315 at http://www.wind-energie.de Initiative „Erneuerbare Energiewende Jetzt!“ in Berlin gestartet - Demo am 19.03.! http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/initiative-erneuerbare-energiewende-jetzt-berlin-gestartet-demo-am-1903 <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mit einer Plakatserie unter dem Motto „Keine versteckten Kosten: Erneuerbare Energien“ starteten heute der Bundesverband Erneuerbare Energien e.V. und dessen Mitgliedsverbände mit ihrer gemeinsamen Initiative „Erneuerbare Energiewende Jetzt!“. Die ersten Motive präsentieren ungeschönt die „wahren“ Kostentreiber der deutschen Energieversorgung: die fossilen und atomaren Energiequellen, die mit ihren Umweltbelastungen unkalkulierbare Folgekosten für die gegenwärtigen und kommenden Generationen auslösen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="4028" height="2686" title="Plakatserie &#039;Keine versteckten Kosten: Erneuerbare Energien&#039; im politischen Berlin" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2013/initiative-erneuerbare-energiewende-jetzt-berlin-gestartet-demo-am-1903/mg-9625-kopie.jpg?1363620143" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mit ihrer ersten Plakatserie rücken die Verbände der Erneuerbaren Energien das von Teilen der Politik und Wirtschaft forcierte Zerrbild der kostentreibenden Energien wieder zurecht. „Das positive Kosten-Nutzen-Verhältnis der Erneuerbaren ist es, was sie von den konventionellen Energieträgern unterscheidet. Dass dieses jedoch zu gerne unter den Tisch fallen gelassen wird, ist bewusstes Wahlkampfmanagement. Die Verbraucher sollen das Gefühl bekommen, dass allein die Erneuerbaren für die Kostensteigerungen verantwortlich wären. Was die Stromrechnung aber leider verschweigt, ist, wie viel wir als Verbraucher für die atomare und fossile Energieerzeugung in Form von Subventionen und externen Folgekosten zu bezahlen haben. Die Plakatserie soll dies deutlich machen“, so Henning Dettmer, Geschäftsführer des Bundesverband WindEnergie.</p> <p>Als weiteren Schritt der Initiative zeigen die Verbände am Dienstag, dem 19. März, persönlich Flagge: Sie tragen ihre Botschaft des positiven Kosten-Nutzen-Verhältnisses bis vor das Bundesumweltministerium. Während die zuständigen Landesminister über die Einsparvorschläge Peter Altmaiers verhandeln, rufen der Fachverband Biogas (FvB) zusammen mit dem Bundesverband WindEnergie (BWE), dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) und dem Bundesverband Bioenergie (BBE) zu einem branchenübergreifenden Aktionstag auf. Alle Mitglieder und Unterstützer sind dazu herzlich eingeladen teilzunehmen.</p> <p>Datum: Dienstag, 19.3.2013, 12:00 Uhr, Kundgebung ab 13.30 Uhr</p> <p>Ort: Potsdamer Platz, Ecke Linkstraße, (vor dem Bundesumweltministerium), 10785 Berlin</p> <p>Redner: Dietmar Schütz, BEE-Präsident, Horst Seide, Präsident Fachverband Biogas (FvB), Rainer Tietböhl, Präsident des Bauernverbandes Mecklenburg-Vorpommern</p> <p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.erneuerbare-jetzt.de/"><span style="text-decoration: underline;">www.erneuerbare-jetzt.de</span></a></p> </div> </div> </div> Energiepolitik Energiewende Energiepolitik Mon, 18 Mar 2013 09:33:48 +0000 2298 at http://www.wind-energie.de BWE Marktübersicht 2013 - Jahrbuch Windenergieanlagen Service, Technik & Märkte http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/bwe-marktuebersicht-2013-jahrbuch-windenergieanlagen-service-technik <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Neuerscheinung zur Hannover Messe: Die BWE Marktübersicht, das Jahrbuch der Windenergie, hat sich durch die hohe journalistische Qualität und die umfassende Anlagenübersicht zum Standardwerk der Windbranche etabliert. Die Publikation des Bundesverband WindEnergie erscheint bereits in der 23. Auflage und bietet einen hervorragenden Einblick in die Markt- und Technologieentwicklung in Deutschland sowie Zahlen, Daten und Fakten zur internationalen Windindustrie.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Zusätzlich zu den Entwicklungen im Onshore Bereich werden auch die Trends des Offshore Marktes beleuchtet. Doch nicht nur die Marktentwicklungen sind maßgeblich für die Branche, auch rechtliche Entscheidungen beeinflussen den Ausbau der Windenergie. Einen Überblick über relevante Gerichtsentscheidungen des Jahres 2012 verschafft der Beitrag eines renommierten Fachanwaltes, der alle wichtigen Urteile analysiert und bewertet hat.</p> <p>In dieser Ausgabe der Marktübersicht erläutert der Bundesverband WindEnergie auch politische Entscheidungen und stellt den Netzentwicklungsplan im Detail vor. Ohne einen zügigen Netzausbau wird die Energiewende nicht gelingen. Ein weiteres Schwerpunktthema ist die Erstellung und Gestaltung von Pachtverträgen. Ein Leitfaden verrät, welche Bestandteile in einem Pachtvertrag enthalten sein müssen.</p> <p>Die klar strukturierten Datenblätter der namhaften Hersteller und die Betriebsergebnisse von über 2.500 Windkraftanlagen in Deutschland machen das Jahrbuch zu einem praktischen Nachschlagewerk.</p> <p><strong>Weitere Informationen: <a target="_blank" href="http://www.wind-energy-market.com/de/marktuebersicht/bwe-marktuebersicht-2013/">www.wind-energy-market.com</a></strong></p> <p>Der Bundesverband WindEnergie führt regelmäßig Netzwerk- und Weiterbildungsforen zu aktuellen Themen der Windenergie durch. Informationen zur Anmeldung und das vollständige Veranstaltungsprogramm des BWE finden Sie unter <a href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen" title="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen">http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen</a></p> <p>Kontakt: Thorsten Paulsen, Leiter Veranstaltungen &amp; Corporate Publishing<br />Bundesverband WindEnergie e.V., Service Hotline: 030 / 20 164 222, E-Mail: <a href="mailto:seminare@wind-energie.de">seminare@wind-energie.de</a></p> </div> </div> </div> Technik Unternehmen Windenergie Wirtschaft Wed, 13 Mar 2013 12:23:00 +0000 2291 at http://www.wind-energie.de Aus Arbeitsgruppe wird Verein http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/aus-arbeitsgruppe-wird-verein <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Simonsberg. Was als Idee einer Arbeitsgruppe begann, ist inzwischen sogar Exportmodell. Der Schulwettbewerb des Windenergieverbandes Nordfriesland mit dem Namen „wind und wir“ hat im wahrsten Sinne des Wortes Schule gemacht – andere Regionen wollen das<br />Modell übernehmen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Bei der Größenordnung des Wettbewerbes sind inzwischen viele Aufgaben nur zu bewältigen, wenn man der Arbeit auch äußerlich Struktur gibt. So haben sich die Initiatoren dazu entschlossen, einen Verein zu gründen. „Unser Vereinsziel ist es, jungen Menschen den schonenden Umgang mit unseren Ressourcen und eine nachhaltige Energieerzeugung näher zu bringen“, sagte Katharina Knox vom neu gewählten Vorstand. Für die Sponsoren hat die Vereinsgründung auch einen Vorteil. Der Verein kann nun Spendenbescheinigungen ausstellen.</p> <p>„Wer Interesse hat, bei unserem Schulwettbewerb mitzumachen - als Schüler, Jugendgruppe,<br />Lehrer oder Sponsor - ist herzlich willkommen. In diesem Jahr suchen wir eure Windgeschichten. Attraktive Preise warten auf die kreativen Köpfe im Juni am Global Wind Day“, so Knox. Am Global Wind Day finden auf der ganzen Welt zahlreiche Aktionen rund um die Windenergie statt. Der Schulwettbewerb „wind und wir“ ist im Kreis Nordfriesland dabei die größte Kampagne.</p> <p><strong>Kontakt:</strong><br />Bundesverband WindEnergie e.V., Landesbüro Schleswig-Holstein<br />Nicole Knudsen, Querweg 4, 25813 Simonsberg<br />Telefon: 04841 66 32 10, Telefax: 04841 66 32 09, E-Mail: <a href="mailto:sh@bwe-regional.de">sh@bwe-regional.de</a></p> </div> </div> </div> Ausbildung Bundesländer Windenergie Tue, 12 Mar 2013 15:50:34 +0000 2294 at http://www.wind-energie.de Energiewende ist ein Gewinn für künftige Generationen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/energiewende-ist-ein-gewinn-fuer-kuenftige-generationen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Gemeinsame Pressemitteilung des BEE und Greenpeace Energy. Neue Studie des FÖS entlarvt Altmaiers fragwürdige „Billionen“-Rechnung. Die Energiewende wird deutlich günstiger als von Bundesumweltminister Altmaier behauptet. Das zeigt eine Gegenrechnung des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) und der Energiegenossenschaft Greenpeace Energy, die die fragwürdige „Billionen“-Schätzung von Bundesumweltminister Peter Altmaier zu den Kosten der Energiewende beleuchtet.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>„Altmaiers Billion summiert falsche Kosten und verschweigt Erträge“, sagt Marcel Keiffenheim, Leiter Energiepolitik bei Greenpeace Energy. Mit seiner einseitigen Darstellung blende der Bundesumweltminister konsequent die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Chancen der Energiewende aus. „Schon heute wissen die Bürger und Unternehmer, dass die volkswirtschaftlichen und ökologischen Gewinne bei weitem den Aufwand für den Umbau unserer Energieversorgung rechtfertigen. Wir sollten diese Motivation alle gemeinsam erhalten“, urteilt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk.</p> <p>Die Wissenschaftlerinnen haben zwei Kostenblöcke der Altmaier-Rechnung analysiert, aus denen sich die „Billionen“-Schätzung zusammensetzt. Die FÖS-Analyse des ersten Blockes zeigt, dass alleine die Mehrkosten für die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien dreimal zu hoch beziffert sind. Während Altmaiers Rechnung 677 Milliarden Euro ansetzt, sind es netto nur 203 Milliarden Euro und damit weniger als ein Drittel.</p> <p>Bedeutsamer ist aber, dass Altmaiers Rechnung die Ersparnisse durch vermiedene Umweltschäden ausklammert. Dazu zählt etwa der geringere Ausstoß von Treibhausgasen, die ansonsten den Klimawandel anheizen würden. Auf der Plusseite wären dafür laut Analyse 362 Milliarden Euro zu verbuchen. Zieht man davon die Mehrkosten für regenerativ erzeugten Strom ab, bleibt unterm Strich bei den reinen Stromerzeugungskosten eine Ersparnis von 159 Milliarden Euro.</p> <p>Weitere Kosten der Energiewende, etwa für Netzausbau und Reservekapazitäten, die der Umweltminister auf 300 Milliarden Euro schätzt, konnten nicht überprüft werden, da unklar ist, wie Altmaier gerechnet hat. „Wenn genauso wie beim ersten Kostenblock verfahren wurde, kann man vermuten, dass auch hier der Nutzen der Energiewende vernachlässigt wurde“, sagt Studienautorin Lena Reuster vom FÖS.</p> <p>Ebenso erstaunlich ist, dass der Bundesumweltminister in seiner Kostenschätzung sämtliche makroökonomischen Effekte ignoriert, die der Ausbau Erneuerbarer Energien mit sich bringt: „Vermiedene Importe fossiler Brennstoffe in Milliardenhöhe werden genauso wenig berücksichtigt wie die starken Konjunkturimpulse für die heimische Wirtschaft“, sagt BEE-Geschäftsführer Falk.</p> <p>Die FÖS-Studie legt offen, dass Altmaiers „Billionen“-Schätzung weder die Jahr für Jahr sinkenden Vergütungssätze für Neuanlagen, noch die preissenkenden Effekte der Erneuerbaren an der Strombörse berücksichtigt. Unbeachtet bleiben auch die Milliardensummen, die in konventionelle Kraftwerke investiert werden müssten, wenn es die Energiewende nicht gäbe.</p> <p><strong>Download:&nbsp; <a target="_blank" href="http://www.bee-ev.de/_downloads/presse/2013/201303_BEE-GPE_Kurzanalyse-Altmaiers-Billion.pdf">FÖS-Studie „Die Kosten der Energiewende – Wie belastbar ist Altmaiers Billion?“ </a></strong></p> <p><strong>Kontakt</strong>:<br />Ronald Heinemann, Pressesprecher, Fon: 030/2758170–16, Fax: –20<br />E-Mail: <a href="mailto:ronald.heinemann@bee-ev.de">ronald.heinemann@bee-ev.de</a>, Internet: <a href="http://www.bee-ev.de" title="www.bee-ev.de">www.bee-ev.de</a><br />Dr. Kirsten Brodde, Pressersprecherin, Greenpeace Energy, Fon: 040/808 110-658<br />E-Mail: <a href="mailto:Kirsten.Brodde@greenpeace-energy.de">Kirsten.Brodde@greenpeace-energy.de</a> Internet: <a href="http://www.greenpeace-energy.de" title="www.greenpeace-energy.de">www.greenpeace-energy.de</a></p> </div> </div> </div> Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Tue, 12 Mar 2013 14:06:31 +0000 2290 at http://www.wind-energie.de Strom produzieren mit der eigenen Kleinwindanlage http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/strom-produzieren-mit-der-eigenen-kleinwindanlage <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Kleine Windenergieanlagen rücken mehr und mehr in den Fokus von Verbrauchern und Öffentlichkeit. Die Attraktivität dieser Energiegewinnung ist unverkennbar. Allerdings befindet sich die Branche noch im Entwicklungsstadium und muss die Zuverlässigkeit und Ertragssicherheit ihrer Anlagen unter Beweis stellen. Die neue BWE Marktübersicht spezial – Kleinwindanlagen, welche am 15.03.2013 erscheint, informiert über alle relevanten Aspekte dieser Technologie.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Das Handbuch begleitet den Kleinwindinteressierten bei allen wichtigen Schritten, welche auf dem Weg zur eigenen Anlage durchlaufen werden müssen. Fragen aus den Bereichen Planung, Technik und Baurecht wie etwa „Lohnt sich eine Anlage auf meinem Dach oder in meinem Garten überhaupt?“, „Weht an meinem Standort auch ausreichend Wind?“ und „Brauche ich eine Genehmigung in meinem Bundesland?“ werden in diesem Buch ausführlich beantwortet.</p> <p>Auch Planer und Architekten finden in diesem Buch die nötigen Informationen, um Kleinwind in ihren Passivhauskonzepten zum Einsatz bringen zu können. Neben Solarpanels ist eine Kleinwindanlage eine sinnvolle Ergänzung. Eine elementare Frage, die sich immer wieder stellt, ist die Auswahl der richtigen Anlage. Der Markt ist groß und nicht jede Anlage ist für jeden Standort geeignet. Auch in diesem Bereich ist das Buch ein guter Wegweiser.</p> <p>Im Bereich der Anlagentechnik hat sich seit der ersten Auflage dieses Handbuches einiges getan. Einige Hersteller konnten sich mit ihren Konzepten nicht durchsetzten und sind inzwischen wieder vom Markt verschwunden. Andere hingegen haben ihre Anlagen qualitativ prüfen lassen und ein kostspieliges und zeitintensives Zertifizierungsverfahren durchlaufen. Die Datenblätter der zertifizierten Anlagen haben wir entsprechend gekennzeichnet. Auch wurden alle Kleinwindanlagen vom TÜV Rheinland einem Plausibilitätscheck unterzogen.</p> <p>Energiesparen und Energieproduktion fängt immer im Kleinen an. Mit einer Kleinwindanlage gelingt ein kleiner Beitrag zum großen Projekt Energiewende.</p> <p><a href="http://www.wind-energy-market.com/de/marktuebersicht/kleinwindanlagen/">Weitere Informationen und Vorbestellung</a></p> <p><a href="http://www.new-energy.de/de/kongress/events/4th_world_summit_for_small_wind.html">Kleinwindmesse New Energy vom 21. – 24. März 2013 in Husum</a></p> </div> </div> </div> Kleinwind Tue, 26 Feb 2013 10:23:31 +0000 2285 at http://www.wind-energie.de Starker Zuwachs der Windenergie http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/starker-zuwachs-der-windenergie <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Rheinland-Pfälzische Landesregierung teilte am Montag mit, dass sich die Energiewende in Rheinland-Pfalz im vergangenen Jahr noch erfreulicher entwickelt habe als erwartet. Das belegen die neuesten Zahlen der Bundesnetzagentur und der Deutschen WindGuard.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Im Bereich der Windenergie wuchs die installierte Leistung um über 287 Megawatt (MW) und damit um 11 % gegenüber dem Jahr 2011 an. Insgesamt lag die Leistung der Windenergieanlagen im Land Ende 2012 bei über 1900 MW installierter Leistung mit über 1.240 Anlagen.</p> <p>Das Besondere dabei: Es wurden in Rheinland-Pfalz 2012 weniger, dafür aber leistungsfähigere neue Windenergieanlagen errichtet als im Jahr zuvor. Wirtschafts- und Energieministerin Eveline Lemke <span class="st"> (Bündnis 90/Die Grünen) </span>bewertet diese Entwicklung sehr positiv. Aus ihrer Sicht sei damit genau der gewünschte Effekt eingetreten, mit moderneren Technik die Zahl der Anlagen zwar zu verringern, deren Gesamtleistung aber gleichzeitig zu erhöhen. So vereine man die Energiewende mit dem Natur- und Landschaftsschutz und sei bei der Windkraft das Bundesland Nr.1 im Süden.</p> <p>Auch im Bereich der Photovoltaik gewann Rheinland-Pfalz 2012 stark hinzu. Ende des Jahres 2012 waren über 360 Megawatt Photovoltaik neu installiert worden, insgesamt waren in Rheinland-Pfalz Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von über 1.500 MW installiert. Damit leistet die Photovoltaik nach Windkraft und vor Wasserkraft und Biomasse, den zweitgrößten Beitrag zur regenerativen Stromversorgung im Land.</p> <p>Rheinland-Pfalz sei auf dem Weg zu 100% Erneuerbaren Energien ein gutes Stück vorangekommen, so das Fazit von Staatsministerin Lemke am 18. Februar 2013.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiewende Windenergie Tue, 19 Feb 2013 10:43:13 +0000 2280 at http://www.wind-energie.de Vom Spotmarkt bis zur Regelenergie - BWE Fachtagung Windenergie Direktvermarktung http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/vom-spotmarkt-bis-zur-regelenergie-bwe-fachtagung-windenergie <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Windenergie Direktvermarktung wird von der Branche großflächig angenommen: 75 Prozent aller installierten Leistung geht den Weg der Direktvermarktung. Vor diesem Hintergrund sind die verschiedenen Direktvermarktungsoptionen das aktuell prägende Thema der Windbranche. In der Praxis ist die <abbr title="Die Marktprämie dient dazu, die Differenz zwischen dem Marktpreis und der nach dem EEG zugesicherten Vergütung ausgleichen. Sie wird gezahlt, wenn der erhaltene Marktpreis unter der EEG-Vergütung liegt"><a class="glossary-term" href="/glossary/4#term94" title="Die Marktprämie dient dazu, die Differenz zwischen dem Marktpreis und der nach dem EEG zugesicherten Vergütung ausgleichen. Sie wird gezahlt, wenn der erhaltene Marktpreis unter der EEG-Vergütung liegt">Marktprämie</a></abbr> erste Wahl – dieses Modell wird von den Betreibern am Stärksten umgesetzt. Das Grünstromprivileg ist hingegen massiv zurückgegangen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>In verschiedenen Studien wird untersucht, ob eine Verbindung von <abbr title="Die Marktprämie dient dazu, die Differenz zwischen dem Marktpreis und der nach dem EEG zugesicherten Vergütung ausgleichen. Sie wird gezahlt, wenn der erhaltene Marktpreis unter der EEG-Vergütung liegt"><a class="glossary-term" href="/glossary/4#term94" title="Die Marktprämie dient dazu, die Differenz zwischen dem Marktpreis und der nach dem EEG zugesicherten Vergütung ausgleichen. Sie wird gezahlt, wenn der erhaltene Marktpreis unter der EEG-Vergütung liegt">Marktprämie</a></abbr> und Grünstromprivileg eine sinnvolle Weiterentwicklung der Direktvermarktung der Erneuerbaren Energien darstellen könnte.<br />Außerdem wird aktuell untersucht, ob die Windenergie noch dieses Jahr für die Regelenergie, also zum Beispiel für die Sekundärreserve, präqualifiziert wird. Für die Windenergie wäre der Einstieg in die Regelenergie ein wichtiger Schritt zur Übernahme von Systemaufgaben im Strommarkt.</p> <p>Für alle Direktvermarktungsperspektiven ist die Fernsteuerbarkeit von Windenergieanlagen von zentraler Bedeutung. So werden in diesem Jahr fieberhaft technische Lösungen und Verfahrensabläufe zwischen Betreibern, Direktvermarktern und Netzbetreibern ausprobiert und eingeübt. Neben der finanziellen Entlohnung, die der Fernsteuerbarkeitsbonus mit sich bringt, wird diskutiert, ob die Fernsteuerbarkeit ein günstiges Instrument zur Vermeidung negativer Strompreise sein kann. Dies hätte einen positiven gesamtwirtschaftlichen Effekt. Das Phänomen der negativen Preise an der Strombörse trat an den Weihnachtsfeiertagen wie auch zum Beispiel am 30. Januar 2013 auf. Die Ursache lag darin, dass die in den Nachtstunden eingespeiste Strommenge an Windenergie die Prognosen spürbar überschritten hat. Nicht zuletzt ist dies ein Treiber, mit verbesserten Prognosen Windenergie Direktvermarktung am Spotmarkt zu optimieren.</p> <p>Während die Branche sich mit der Windenergie Direktvermarktung auseinandersetzt und Lösungen für die Bereiche der technischen Umrüstung, der Prognosequalität und der Betriebsführung entwickelt, sorgt eine neue Gesetzesdebatte für Unsicherheit. Der von Umweltbundesminister Peter Altmaier und Bundeswirtschaftsminister Philip Rösler initiierte Diskurs um die künftige Steuerrung der EEG-Umlage verlangt der Windenergie ab, sich möglicherweise diesen Sommer auf veränderte Rahmenbedingungen einstellen zu müssen.</p> <p>Vor diesem unbeständigen, dynamischen Hintergrund veranstaltet der Bundesverband WindEnergie die Fachtagung „Windenergie Direktvermarktung“ vom 23.-24. April 2013 in Hamburg. Ziel ist es, gemeinsam mit Windenergiebetreibern, Stromhändlern, Projektierern und Netzbetreibern die Themen Fernsteuerbarkeit, Energieprognosen, Regelenergie und Optionen für ein künftiges Strommarktdesign zu diskutieren.</p> <p>Fachtagung Windenergie Direktvermarktung<br />Datum: 23. – 24. April 2013<br />Ort: Hamburg<br /><a target="_blank" href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen-windenergie-direktvermarktung/programm">&gt;&gt; Zum Programm</a></p> <p><strong>Kontakt: </strong><br />Thorsten Paulsen, Leiter Veranstaltungen &amp; Corporate Publishing<br />Bundesverband WindEnergie e.V. <br />Service Hotline: 030 / 20 164 222 <br />E-Mail: <a href="mailto:seminare@wind-energie.de">seminare@wind-energie.de</a></p> </div> </div> </div> Direktvermarktung Strompreis Verband Windenergie Wirtschaft Wed, 13 Feb 2013 11:39:59 +0000 2261 at http://www.wind-energie.de Mindestabstand zwischen Windrädern soll verkürzt werden http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/mindestabstand-zwischen-windraedern-soll-verkuerzt-werden <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am 11.02. gab Bauminister Thomas Webel (CDU) in Magdeburg bekannt, seinen Kabinettskollegen einen Gesetzesentwurf zur Neuregelung der Abstände zwischen Windrädern vorlegen zu wollen, wie die Mitteldeutsche Zeitung berichtete. Dieses würde den Bau solcher deutlich vereinfachen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mit mehr als 2200 Windenergieanlagen nutzt Sachsen-Anhalt bereits einen großen Teil seiner Flächenkapazitäten. Mit der Neuregelung der Abstände könnte diese Zahl theoretisch verdoppelt werden. Eine 100 Meter hohe Anlage inklusive Flügel hat derzeit eine <abbr title="Abstandsregelungen werden zum einen zwischen WEA und Wohnbebauung vorgegeben. Grundsätzlich ergeben sich die erforderlichen Abstände aus den gesetzlichen Vorschriften wie etwa den Landesbauordnungen oder der Technische Anleitung Lärm."><a class="glossary-term" href="/glossary/4#term85" title="Abstandsregelungen werden zum einen zwischen WEA und Wohnbebauung vorgegeben. Grundsätzlich ergeben sich die erforderlichen Abstände aus den gesetzlichen Vorschriften wie etwa den Landesbauordnungen oder der Technische Anleitung Lärm.">Abstandsregelung</a></abbr> von 100 Metern gegenüber neu zu bauenden Anlagen. Dieser Abstand soll nun auf 40 Meter schrumpfen, so die Mitteldeutsche Zeitung. Gelten soll das sowohl für neue als auch für bereits vorhandene Anlagen, sofern diese mit stärkeren Turbinen ausgestattet werden, also Repowering stattfindet.</p> <p>In Sachsen-Anhalt werden etwa 40 Prozent des Stroms durch Erneuerbare Energien erzeugt. Damit liegt das Land bundesweit auf Platz 3. Von diesen 40 Prozent werden etwa drei Viertel durch Windenergieanlagen gewonnen. Die Neuregelung der Abstände könnte dem Bundesland dabei helfen, für die Windenergienutzung ausgewiesene Flächen nun noch effizienter zu nutzen. Demnach könnte mehr Strom auf geringerer Fläche produziert werden.</p> <div></div> </div> </div> </div> Wed, 13 Feb 2013 14:05:26 +0000 2270 at http://www.wind-energie.de Windgeschichten gesucht http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/windgeschichten-gesucht <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Simonsberg. Hier können wirklich alle mitreden: Jede Schülerin und jeder Schüler an der Küste hat seine eigenen Erfahrungen mit dem Wind gemacht. Ob als Sturm, der die Gischt über den Deich spült, als beständiger Wind, der die Strandsegler in Sankt Peter Ording Rekorde fahren lässt, oder mit dem Strom erzeugt wird. Wind hat viele Facetten und ist nirgends so authentisch wie in Nordfriesland.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1296" height="1016" title="Preisverleihung Schulwettbewerb &quot;Wind und Wir&quot; 2012" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2013/windgeschichten-gesucht/preisverleihung-windundwir-ausschnitt.jpg?1360760403" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Darum sucht der Regionalverband Nordfriesland im Bundesverband Windenergie (BWE) in seiner nächsten Runde des Schulwettbewerbes „Wind und Wir“ auch die Windgeschichten. Eingereicht werden können Einzel-, Klassen- oder Gruppenarbeiten, die sich in drei Minuten vortragen lassen müssen. Mehr ist nicht vorgeschrieben: Erlaubt sind Bildergeschichten, Kurzgeschichten, Comics oder Karikaturen, Theaterstücke, Musikaufführungen oder Sketche.</p> <p>Wie im vergangenen Jahr auch winken attraktive Sach- und Aktionspreise. Anmeldungen sind noch bis Ende Februar im BWE Landesbüro möglich. Für die Windgeschichte ist dann noch etwas Zeit: Die Bild, Text, Ton- oder Videoaufnahmen müssen erst Ende Mai eingereicht werden.</p> <p><strong>Kontakt: </strong><br />Bundesverband WindEnergie e.V., Landesbüro Schleswig-Holstein, Nicole Knudsen<br />Querweg 4, 25813 Simonsberg, Telefon: 04841 66 32 10, Telefax: 04841 66 32 09<br />E-Mail: <a href="mailto:sh@bwe-regional.de">sh@bwe-regional.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Windenergie Wed, 13 Feb 2013 13:00:14 +0000 2269 at http://www.wind-energie.de Dettmer: „Energiewende darf nicht zum Spielball im Wahlkampf werden“ http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/dettmer-energiewende-darf-nicht-zum-spielball-im-wahlkampf-werden <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>„Das jüngste Rösler-Papier zeigt: Das wichtige Projekt Energiewende ist endgültig zum Wahlkampfthema degradiert worden. Die zuständigen Minister sind in einen Überbietungswettstreit darüber getreten, wer angeblich die Kosten der Energiewende am besten senkt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Dabei lassen sie nicht nur einen Mangel an gutem politischen Stil missen, sondern sorgen mit unausgegorenen Vorschlägen für allgemeine Verunsicherung.</p> <p>Der Vorschlag des Bundeswirtschaftsministers, die Direktvermarktung für alle Neuanlagen verpflichtend zu machen, ist nicht weniger als die komplette Umstellung des EEG. Inwieweit das tatsächlich zur Reduktion von Kosten beiträgt, bleibt fraglich.</p> <p>Auch die anderen in dem Papier genannten Maßnahmen (Wegfall Entschädigungen und Vergütungsabsenkung Windenergie onshore) sorgen nur für begrenzte Kosteneinsparungen. So etwa geht gerade einmal ein Prozent des in Deutschland produzieren Windstroms durch Abschaltungen verloren. Da jedoch einzelne Projekte sehr stark betroffen sein können, führt der komplette Wegfall von Entschädigungen zum wirtschaftlichen Fiasko für einige Anlagenbetreiber.</p> <p>Auch eine pauschale Vergütungsabsenkung für Windenergieanlagen ist aus unserer Sicht der falsche Weg. Vielmehr gilt es genau zu analysieren, wo in dem komplexen Vergütungssystem Kosten reduziert werden können. Die Energiewende darf nicht zum Spielball der Parteien im Wahlkampf werden. Dazu ist sie für die Zukunft des Landes zu wichtig.“</p> </div> </div> </div> Energiepolitik Energiewende Mon, 11 Feb 2013 15:44:50 +0000 2265 at http://www.wind-energie.de Gegen den Fachkräftemangel ausbilden http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/gegen-den-fachkraeftemangel-ausbilden <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Simonsberg. Die Erneuerbaren Energien gelten in Schleswig-Holstein als Wachstumsmotor. Kein Wunder, dass immer mehr Fachkräfte unterschiedlicher Art gebraucht werden, sowohl Akademiker als auch Nicht-Akademiker. Deren Einsatzgebiete gehen von energetischem Gebäudemanagement über die Konzeptionierung sogenannter smart grids bis hin zur Planung ganzer Windparks. So entstehen ganz neue Berufsbilder.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die akademische Ausbildung in den Bereichen Erneuerbaren Energien, Umwelt- oder Energiemanagement findet an fast allen Hochschuleinrichtungen des Landes statt. Allein die Fachhochschule in Flensburg bietet drei Bachelor- und ein Master-Abschluss hierzu an. Doch es muss nicht immer gleich ein Studium sein, um in der dynamischen und vielfältigen Branche Fuß fassen zu können. Insbesondere Betriebe, die Biogas-, Solar- oder Windkraftanlagen planen, herstellen, installieren oder instandhalten, brauchen schließlich nicht nur Häuptlinge, sondern auch Indianer. Zahlreiche unterschiedliche Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen stehen jungen Menschen im Land offen.</p> <p><strong>Schulische Ausbildung</strong> <br />„Das Interesse der Jugendlichen an Erneuerbaren Energien ist sehr groß“, so Nicole Knudsen vom Bundesverband Windenergie, „viele wissen nach ihrem Realschulabschluss aber noch nicht, was genau sie später einmal machen wollen. Ausbildungsgänge, die den gesamten Energie-Bereich abdecken, sind dann genau richtig“. Zwei Schulen in Osterrönfeld und Niebüll haben dabei die Nase vorn: im Energie-Gymnasium Osterrönfeld deckt der Lehrplan die Energetische Optimierung von Gebäuden, die Entwicklung von solaren Systemen zur Elektrizitätserzeugung und die Planung von Windenergiesystemen ab. Die Absolventen erlangen mit dem Schwerpunkt "Erneuerbare Energien" die allgemeine Hochschulreife. Durch die Verknüpfung der Themenfelder Berufliche Informatik, Naturwissenschaften und Wirtschaftslehre stehen ihnen anschließend alle Studiengänge offen.</p> <p>Auch in Niebüll dreht sich der Lehrplan um Wind- oder Solarenergie, Energie aus Biomasse oder energetische Gebäudesanierung. Die Beruflichen Schulen des Kreises Nordfriesland bieten in Niebüll einen neuen Ausbildungsgang an: den Technischen Assistenten für Energietechnik (m/w). Hier lernen junge Menschen, Produkte und Anlagen energetisch und technisch zu konzipieren und zu bewerten. Nach Grundlagen in der Elektrotechnik und Mechanik gehören Energieerzeugung, Energiewandlung und Energiemanagement auf den Stundenplan. Nach zwei Jahren Schule mit starkem praktischen Bezug kann ein Technischer Assistent gleich ins Berufsleben einsteigen, eine weitere spezielle Ausbildung machen oder die Fachhochschulreife erlangen.</p> <p>Noch können sich die Schüler in beiden Einrichtungen bewerben. Auch Betriebe, die an hochqualifizierten Absolventen interessiert sind, werden noch gesucht.</p> <p><strong>Berufliche Fortbildung </strong><br />Wer schon einen Metall- oder Elektroberuf gelernt hat, sich aber in der Branche weiter spezialisieren will, kann sich in Husum bei der BZEE Academy zum Servicemonteur für Windenergieanlagentechnik (w/m) weiterbilden lassen. Service, Inbetriebnahme und Produktion von Windenergieanlagen stehen hier im Fokus. Gelernt werden Kommunikation, Mechanik, Umweltschutz und Qualitätssicherung. 2012 besuchten insgesamt 115 Teilnehmer die Fortbildungsmaßnahme zum Servicetechniker für Windenergieanlagen. Weitere 17 Teilnehmer absolvierten eine Umschulung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik mit Zusatzausbildung zum Servicetechniker für Windenergieanlagen.</p> <p><strong>Kontakt:</strong> Bundesverband WindEnergie e.V. Landesbüro Schleswig-Holstein Nicole Knudsen Querweg 4 25813 Simonsberg Telefon: 04841 66 32 10 Telefax: 04841 66 32 09 E-Mail: <a href="mailto:sh@bwe-regional.de">sh@bwe-regional.de</a></p> </div> </div> </div> Arbeitsmarkt Ausbildung Bundesländer Fri, 08 Feb 2013 14:33:48 +0000 2262 at http://www.wind-energie.de Bürgerbeteiligung am Netzausbau in Schleswig-Holstein http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/buergerbeteiligung-am-netzausbau-schleswig-holstein <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>In Schleswig-Holstein startet im zweiten Quartal dieses Jahres ein bundesweit bisher einmaliges Pilotprojekt: Erstmals sollen sich Bürger am Stromnetzausbau beteiligen können. Dies teilten Ministerpräsident Torsten Albig und der niederländische Netzbetreiber Tennet am 30. Januar in Kiel mit.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Den &nbsp;Bürgern wird über Wertpapiere die Möglichkeit angeboten, sich an der neuen Höchstspannungsleitung an der Westküste Schleswig-Holsteins finanziell zu beteiligen. Die Mindestbeteiligung werde dabei voraussichtlich bei 1000 Euro liegen und stehe nur Privatinvestoren zur Verfügung. Anwohner, welche direkt vom Bau betroffen sind, sollen dabei bevorzugt werden, genauso wie Kleinanleger. Die Grenze der Bürgerbeteiligung werde dabei auf maximal 15 Prozent des Investitionsbudgets gesetzt – was etwa 40 Millionen Euro entspräche. Der Netzausbau ist eines der zentralen Infrastrukturprojekte in&nbsp; Schleswig-Holstein, um die Energiewende umzusetzen.</p> <p>Im vergangenen Jahr wurden im nördlichsten Bundesland 135 neue Windenergieanlagen mit einer Leistung von 332,65 MW errichtet. Insgesamt sind damit bereits 3.588,18 MW Leistung installiert. Bis 2020 kommen nach Angaben der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung voraussichtlich acht bis zehn Prozent des deutschen Strombedarfs allein aus dem nördlichsten Bundesland.</p> <ul> <li><a target="_blank" href="http://www.wind-energie.de/infocenter/statistiken/bundeslaender/windenergie-schleswig-holstein">Aktueller Status des Windenergieausbaus in Schleswig-Holstein&nbsp;&nbsp; </a></li> <li><a target="_blank" href="http://www.schleswig-holstein.de/STK/DE/Startseite/Artikel/130129_BuergerbeteiligungStromtrassen.html">Landesportal Schleswig-Holstein</a></li> </ul> </div> </div> </div> Akzeptanz Bundesländer Netzausbau Netze Planung Potenziale Mon, 04 Feb 2013 08:32:37 +0000 2252 at http://www.wind-energie.de Strompreisdebatte, Netzausbau und Wahlen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/strompreisdebatte-netzausbau-und-wahlen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Simonsberg. Eigentlich sollten die 380 kV-Ostküstenspange und die Wahlen auf der gestrigen Mitgliederversammlung des Regionalverbandes im Bundesverband Windenergie (BWE) im Vordergrund stehen, dann kam es doch anders. Die Äußerungen, die Bundesumweltminister Altmaier zu den beabsichtigten EEG-Kürzungen machte, sorgten für eine rege Diskussion im Regionalverband Ostholstein.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>„Von den 5,28 Cent pro Kilowattstunde für die EEG-Umlage beträgt der Anteil zur Förderung der Erneuerbaren Energien sowieso nur 2,1 Cent“, so Nicole Knudsen, Leiterin des BWE Landesbüros in ihrer Begrüßung, „und die Umlagen für die Windenergie an Land betragen gerade einmal 0,21 Cent. Kürzungen hätten hier keinerlei Einfluss auf den Strompreis, würden jedoch zum Investitionshemmnis.“</p> <p>Dies machte auch Tobias Goldschmidt deutlich, Referent im Energiewendeministerium. Er betonte die Relevanz der Erneuerbaren Energien für die Wertschöpfung im Land. Rund 14.000 Menschen arbeiten schon heute in der Branche, mit rund 100 Millionen Euro Gewerbesteueraufkommen rechnen Branchenkenner in den nächsten Jahren.</p> <p>Trotz des hohen Anteils an Windenergie ist Schleswig-Holstein aber nicht der größte Empfänger von EEG-Zahlungen. Saldiert ist Bayern mit rund einer Milliarde Euro das größte Nehmerland der Ökostromförderung. Schleswig-Holstein folgte weit abgeschlagen mit rund 380 Millionen Euro auf Platz zwei.&nbsp; Goldschmidt betonte, dass die Stromkosten in den nächsten Jahren ohne die Erneuerbaren Energien durch vermiedene Umweltschäden oder Energieimporte noch schneller ansteigen würden.</p> <p>Dann kam das Thema doch noch auf den Netzausbau. Während die Mittelachse und die Westküstentrasse im Netzentwicklungsplan aufgenommen wurden, hatte die Bundesnetzagentur die beiden Leitungen von Göhl nach Kiel und Lübeck gestrichen. Neue Kapazitätsprognosen sollen eine Wiederaufnahme der sogenannten Ostküstenspange im kommenden Netzentwicklungsplan ermöglichen.</p> <p>Einer Studie der Landesregierung zur Folge wurden im Zeitraum von 2009 bis 2011 1,3 bis 2,9 Prozent der erzeugten Strommenge aufgrund fehlender Netze nicht eingespeist. Trotzdem sei die Windenergie in Schleswig-Holstein nach wie vor die günstigste Strom-Erzeugungsart.&nbsp;&nbsp;</p> <p>Nach diesen emotional diskutierten Themen waren die anschließenden Wahlen des Regionalverbandes dann kurz und sachlich. </p> <p><strong>Jeweils ohne Gegenstimme wurden folgende Personen gewählt:</strong></p> <p>Clemens Clausen, Vorsitzender<br />Jan Brodersen, Stellvertretender Vorsitzender<br />Eike Brandes, Schriftführer</p> <p><strong>In den Beirat wurden berufen:</strong><br />Dr. Klaus Rave<br />Dr. Martin Haake<br />Walter Eggersglüß</p> <p><strong>Kontakt: </strong><br />Bundesverband WindEnergie e.V. , Landesbüro Schleswig-Holstein, Nicole Knudsen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Querweg 4, 25813 Simonsberg, Telefon: 04841 66 32 10,&nbsp; Telefax: 04841 66 32&nbsp; 09<br />E-Mail: <a href="mailto:sh@bwe-regional.de">sh@bwe-regional.de</a> </p> </div> </div> </div> Bundesländer Bundesregierung Verband Windenergie Tue, 29 Jan 2013 14:50:56 +0000 2241 at http://www.wind-energie.de LEE NRW begrüßt Klimaschutzgesetz in NRW http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/lee-nrw-begruesst-klimaschutzgesetz-nrw <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Düsseldorf. Pressemitteilung des Landesverbands Erneuerbare Energien NRW: Ausbau Erneuerbarer Energien zentrale Maßnahme zum Erreichen der Klimaschutzziele - Der nordrhein-westfälische Landtag hat das Klimaschutzgesetz für NRW verabschiedet. Der Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) begrüßt diesen Schritt ausdrücklich, mahnt jedoch Konsequenz und Nachdruck beim Erreichen der festgelegten Klimaschutzziele an.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>„Mit dem Klimaschutzgesetz übernimmt Nordrhein-Westfalen als Bundesland mit den höchsten Treibhausgasemissionen klimapolitische Verantwortung“, kommentiert Jan Dobertin, Geschäftsführer des LEE NRW, die Verabschiedung des Gesetzes. Allerdings müssten die derzeit im Klimaschutzplan erarbeiteten Maßnahmen letztlich auch konsequent umgesetzt werden, wenn die Ziele des Gesetzes erreicht werden sollen. „Schon heute ist klar, dass zum Erreichen der formulierten CO2-Reduktionsmarken neben Energieeinsparungen und der Steigerung der Energieeffizienz gerade dem Ausbau der erneuerbaren Energien eine zentrale Bedeutung zukommt. In diesem Sinne fordern wir von der Landesregierung die Energiewende im Land weiter mit Nachdruck voranzutreiben.“, so Dobertin.</p> <p>In diesem Zusammenhang weist der LEE NRW noch einmal ausdrücklich darauf hin, das die derzeit von Teilen der Landesregierung befürworteten Neubauten von Kohlekraftwerken in einem großen Widerspruch zu den Zielen des Klimaschutzgesetzes stehen. Braun- und Steinkohle seien als klimaschädlichste Energieträger mit einem dezentralen Energiesystem aus erneuerbaren Energien nicht kompatibel. Bei der Produktion einer Kilowattstunde Strom in Braunkohlekraftwerken falle rund fünfzigmal soviel CO2 an, wie bei der Erzeugung einer Kilowattstunde Windstrom. Vielmehr gelte es als so genannte „Brückentechnologie“ auf den Energieträger Gas und dessen Nutzung in modernen, flexiblen Gas-und-Dampfkraftwerken sowie in kleinen, dezentralen Blockheizkraftwerken zu setzen.</p> <p>Pressekontakt:<br />Landesverband Erneuerbare Energien NRW e.V., Jan Dobertin (Geschäftsführer)<br />Telefon: 0211 1596 1395, Telefax: 0211 2392 1272, Mobil: 0177 9710 386<br />E-Mail: <a href="mailto:jan.dobertin@lee-nrw.de">jan.dobertin@lee-nrw.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Erneuerbare Energien Klimaschutz Naturschutz Fri, 25 Jan 2013 12:23:10 +0000 2230 at http://www.wind-energie.de Albers: „Verantwortliche müssen sich nötige Zeit nehmen“ http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/albers-verantwortliche-muessen-sich-noetige-zeit-nehmen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>„Nach einer sehr emotionalen Debatte über die Energiewende im vergangenen Herbst, diskutieren wir heute wieder sachlicher und mit mehr Nachhaltigkeit. Dazu hat auch der Bundesumweltminister wichtige Impulse geliefert,“ betonte BWE-Präsident Hermann Albers heute auf der Handelsblatt Jahrestagung Energiewirtschaft.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Albers forderte die verantwortlichen Akteure auf, sich bei der Weiterentwicklung des EEG die nötige Zeit zu nehmen. Eine reine Kostendebatte würde viel zu kurz greifen. Vielmehr müsse man über eine Weiterentwicklung des EEG hin zu einem EEG 2.0 reden. Bei der öffentlichen Debatte ginge es zentral um eine Systemtransformation.</p> <p>Der BWE-Präsident geht davon aus, dass in diesem Jahr eine Reihe von Studien dazu aus ganz verschiedenen Perspektiven fertigstellt würden, deren Ergebnisse die Politik unbedingt berücksichtigen müsse. Hinsichtlich des Netzausbaus schätzte Albers die Entwicklungen der letzten Monate zwar positiv ein. Nach wie vor würde man aber in diesem Bereich hinterhinken. „Die Bundesregierung muss alle Möglichkeiten nutzen, den Netzausbau schleunigst voranzutreiben. Dazu haben wir eine Reihe an Vorschlägen gemacht, etwa der ausschließliche Einsatz von Erdkabeln im 110kV-Bereich, die Schaffung von Bürger- und Einspeisenetzen sowie eine verstärkte Ertüchtigung vorhandener Trassen durch Hochtemperaturleiterseile“, so Albers.</p> <p>Die dreitägige Veranstaltung im Herzen Berlins gilt als eine der wichtigsten Branchentreffs der deutschen Energiewirtschaft. Insgesamt erwartete der Veranstalter etwa 1200 Teilnehmer. An den verschiedenen Podiumsdiskussionen nahmen hochrangige Vetreter aus Politik und Wirtschaft teil. So etwa sprachen auf der diesjährigen Handelsblatt Jahrestagung Energiewirtschaft der Bundesumweltminister Peter Altmaier und der Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler.</p> </div> </div> </div> Bundesregierung EEG Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Netzausbau Netze Vergütung EEG Wed, 23 Jan 2013 15:46:03 +0000 2229 at http://www.wind-energie.de Bundesumweltminister Altmaier hält am Einspeisevorrang fest http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/bundesumweltminister-altmaier-haelt-am-einspeisevorrang-fest <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Berlin. Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energien - Auf dem gestrigen Neujahrsempfang des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) erklärte Bundesumweltminister Peter Altmaier in seiner Gastrede, dass er die Energiewende zu einem Erfolgsprojekt machen wolle, mit dem sich die Menschen im Land identifizieren können.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Erfolg werde dann auch international ausstrahlen und Deutschlands Standortvorteil in der Weltwirtschaft langfristig absichern. Altmaier betonte außerdem, dass es kein wirksameres Instrument zur CO2-Einsparung gebe als den Ausbau Erneuerbarer Energien.Zur Diskussion um die Reform des EEG sagte Altmaier, er wolle am Vorrang für Strom aus Erneuerbaren Energien festhalten. Wie das Gesetz insgesamt geändert werde, müsse aber noch diskutiert werden. Der Minister plädierte dafür, Entscheidungen möglichst im parteiübergreifenden Konsens zu finden, um der Energiebranche die notwendige Planungssicherheit zu geben.</p> <p>BEE-Präsident Dietmar Schütz unterstrich vor den rund 1000 Gästen aus Politik, Branche und Verbänden, dass es beim Umbau der Energieversorgung um eine vollständige Transformation in ein neues Systems gehe. "Wir müssen uns vom alten Denken in den Kategorien Grundlast und zentrale Großkraftwerke endlich verabschieden. Stattdessen brauchen wir ein flexibles System, in dem alle Bestandteile miteinander sinnvoll zusammenwirken. Im Zentrum werden dabei künftig die fluktuierenden Erneuerbaren Energien aus Wind und Sonne stehen", sagte Schütz.</p> <p>In der Frage notwendiger Back-up-Kapazitäten stimmten Minister Altmaier und BEE-Präsident Schütz überein. Beide plädierten für den Ausbau einer strategischen Reserve. Altmaier betonte dabei, dass dieses Instrument am ehesten geeignet sei, eine neue Subventionswelle für konventionelle Kraftwerke zu verhindern.</p> <p>In der anschließenden Podiumsdiskussion ging es um die großen Chancen der Energiewende, den notwendigen Netzausbau und Fragen des Natur- und Umweltschutzes. Zum Thema Finanzierung der Energiewende betonte Prof. Uwe Leprich vom Institut für Zukunftsenergiesysteme IZES, dass der Umstieg auf Erneuerbare Energien zwar zunächst Investitionen erfordere. Langfristig seien die Erneuerbaren aber deutlich kostengünstiger als fossile und nukleare Energieträger.</p> <p>Der Präsident der Bundesnetzagentur Jochen Homann mahnte an, dass dieser Übergang schon aus volkswirtschaftlichen Gründen so kosteneffizient&nbsp; wie möglich erfolgen müsse. Dafür seien noch viele technische und ökonomische Fragen zu klären. Der Vorsitzende des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Prof. Hubert Weiger kritisierte, dass die Preisdebatte gezielt genutzt werde, um die Energiewende zu diffamieren. Es sei unerträglich, dass diejenigen Akteure, die jahrzehntelang die hohen Gewinne der Stromkonzerne verteidigt hätten, die soziale Frage ausgerechnet in Zusammenhang mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien in den Mittelpunkt stellen wollten.</p> <p><strong>Pressekontakt:</strong><br />Ronald Heinemann / Daniel Kluge, Referenten für Medien und Politik,<br />Fon: 030/2758170-16 -15, Fax: -20, E-Mail: <a href="mailto:presse@bee-ev.de">presse@bee-ev.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesregierung Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Fri, 18 Jan 2013 15:45:53 +0000 2225 at http://www.wind-energie.de Ressortübergreifende Förderinitiative „Zukunftsfähige Stromnetze“ im Januar gestartet http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/ressortuebergreifende-foerderinitiative-zukunftsfaehige-stromnetze-im <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Aus- und Umbau der Stromnetze ist elementar für eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende. Im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung ist jetzt im Januar die Förderinitiative „Zukunftsfähige Stromnetze“ ins Leben gerufen worden. Diese Initiative hat das Ziel, die Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu verbessern und internationale Forschungskooperationen zu erleichtern.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Getragen wird die Förderinitiative gemeinsam von den Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie, für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie für Bildung und Forschung. Die Erforschung neuer Konzepte und Technologien bezieht sich auf Themen wie intelligente Verteilnetze, Übertragungsnetze, Offshore-Anbindungen und relevante Schnittstellen.</p> <p>Die europäische Zusammenarbeit stellt hierbei eine wichtige Säule dar. Gegenstand der Förderung sind Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die sich auf einen oder mehrere der folgenden Technologiebereiche konzentrieren: Übertragungs- und Verteilungstechniken, Netzplanung und Netzbetriebsführung. Bis zu 150 Millionen Euro werden von den drei beteiligten Ministerien für die Förderinitiative bereitgestellt. Weitere Informationen zu den Fördermaßnahmen sind auf deren Webseiten verfügbar.</p> <p><strong>Links zum Thema:</strong></p> <ul> <li> <a target="_blank" href="http://www.bmu.de/bmu/presse-reden/pressemitteilungen/pm/artikel/foerderinitiative-zukunftsfaehige-stromnetze-energiewende-mit-innovativen-technologien-umsetzen/?tx_ttnews[backPid]=1 ">Gemeinsame Pressemitteilung der Ministerien</a></li> <li><a target="_blank" href="http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/F/foerderbekanntmachung-zukunftsfaehige-stromnetze,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf">Förderbekanntmachung im Bundesanzeiger vom 11. Januar 2013</a></li> </ul> </div> </div> </div> Bundesregierung Netzausbau Netze Wirtschaft Wed, 16 Jan 2013 09:24:27 +0000 2224 at http://www.wind-energie.de Altmaier wirbt auf IRENA für Club der Energiewendestaaten. http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2013/altmaier-wirbt-auf-irena-fuer-club-der-energiewendestaaten <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Auf der Vollversammlung der Internationalen Agentur für erneuerbare Energien (IRENA) in Abu Dhabi hat sich Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) nach Angaben der Deutschen Presseagentur für ein rasches Umsteuern hin zu mehr Wind- und Solarenergie ausgesprochen. Vor Vertretern von 136 Staaten erklärte Altmaier am Montag, dass die Kosten für fossile Energien sich immer weiter erhöhen würden, und erinnerte an die Ölkrise der 70er Jahre.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am Rande der Konferenz stellte der deutsche Umweltminister am Montag seine Pläne für einen Club der Energiewendestaaten vor. Er hofft, dass mindestens zehn Länder eine Vorreiterrolle bei der verstärkten Förderung Erneuerbarer Energien übernehmen werden. Neben China haben Frankreich, Großbritannien, Südafrika, Dänemark und Marokko Interesse bekundet. Die Kooperation mit diesen Ländern, die vergleichbare umweltpolitische Ziele haben, soll ausgebaut werden. Konkrete Inhalte der Gespräche werden jedoch vorerst vertraulich behandelt.</p> <p>Altmaier lobte die exzellente bilaterale Zusammenarbeit mit China, die in Zukunft weiter ausgebaut werden solle. China hat zurzeit große Probleme mit dem CO2 Ausstoß seiner Kohlekraftwerke. Die Menschen in Millionenstädten wie Peking leiden gegenwärtig unter massivem Smog. Das Interesse an einem Ausbau der Erneuerbaren Energien ist daher groß.</p> </div> </div> </div> Bundesregierung Energiepolitik Energiewende Internationales Wirtschaft Tue, 15 Jan 2013 14:11:20 +0000 2221 at http://www.wind-energie.de Bundesregierung stellt Monitoringbericht „Energie der Zukunft“ vor http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/bundesregierung-stellt-monitoringbericht-energie-der-zukunft-vor <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am 19. Dezember 2012 veröffentlichten Bundeswirtschaftsminister Rösler und Bundesumweltminister Altmaier ihren Monitoringbericht „Energie der Zukunft“. Darin loben die Koalitionspartner ihre Erfolge beim Voranbringen der Energiewende und prüfen mögliche Optimierungsversuche.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p class="BWETEXT">Auf der Grundlage von Daten des Jahres 2011 und der Beteiligung von über 67 Verbänden und Institutionen bewertet der Bericht bisherige Maßnahmen zum Umbau der Energieversorgung, darunter unter anderem Maßnahmen zum Ausbau der Erneuerbaren Energien, zum Netzausbau, zur Sicherung von Kraftwerkskapazitäten, zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Energieforschung.</p> <p class="BWETEXT">Der Bericht zeigt, dass die deutsche Importabhängigkeit durch den Ausbau Erneuerbarer Energien im Jahr 2011 um 1,2 Prozent gesenkt werden konnte. Angesichts des historisch hohen Niveaus der Rohölpreise von aktuell durchschnittlich 112,07 $ je Barrel ein wichtiger Schritt zur Senkung der Importkosten. Laut Bericht konnten dank der Nutzung Erneuerbarer Energien im Jahr 2011 schätzungsweise 25 Milliarden Euro an Importkosten eingespart werden.</p> <p class="BWETEXT">Zudem gelang es, die Treibhausgasemissionen im Jahr 2011 um rund 39 Prozent im Vergleich zum Jahr 1990 zu senken: Dem Einsatz Erneuerbarer Energien ist es demnach zu verdanken, dass 130,1 Millionen t CO<sub>2</sub>-Äquivalente vermieden werden konnten – 35,2 Millionen t allein durch die Windenergienutzung. Eine erhöhte Nutzung heimischer regenerativer Energieträger würde die positiven Effekte der Erneuerbaren Energie auf die Senkung der Importabhängigkeit sowie der Treibhausgasemissionen weiter verstärken.</p> <p class="BWETEXT">Für 2014 ist ein nächster Fortschrittsbericht geplant. Dieser wird zwingend nötig sein, um mögliche Zielverfehlungen des Vorhabens Energiewende frühzeitig zu erkennen und zu umgehen. Dazu zählen bis 2020 insbesondere das Treibhausgasminderungsziel und das primäre Ziel „Ausstieg aus der Kernenergie“.</p> </div> </div> </div> Bundesregierung Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Fri, 21 Dec 2012 13:54:20 +0000 2212 at http://www.wind-energie.de Neues Thüringer Bündnis für die Energiewende http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/neues-thueringer-buendnis-fuer-die-energiewende <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Das Bündnis „Neue Energie in Thüringen – Energiewende jetzt!“ wurde am Mittwoch in Erfurt gegründet. Mitglieder sind Verbände, Parteien, Gewerkschaften und Initiativen, die für die Energiewende kämpfen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Unter anderem werden ein intelligenter Ausbau sowie verlässliche Rahmenbedingungen für die Umsetzung der Energiewende verlangt. Ziel ist es, eine Vollversorgung durch 100% Erneuerbare Energien zu erreichen.</p> <p>Klar definierte Umsetzungsschritte, intensive Forschung und Entwicklung im Bereich der Erneuerbaren Energien und Speichertechnologien sowie eine regionale Wertschöpfung durch Bürgerkraftwerke sollen zum Erfolg der Energiewende beitragen.</p> <p>Besonderen Schwerpunkt legen die Initiatoren auf das Vorhaben, die Energiewende in Bürgerhände zu geben: „Die Energiewende ist am Ende nicht Sache einer Partei, sie ist Sache der Bevölkerung“, sagte Matthias Machnig (SPD), Minister für Wirtschaft, Arbeit und Technologie, nach der Gründung. Und auch Grünen-Fraktionschefin Anja Siegesmund erklärte: „Die Energiewende ist kein Selbstzweck.“</p> <p>Neben Aufklärung, Networking und Koordination bietet das Bündnis Thüringer Bürgerinnen und Bürgern daher die Möglichkeit, sich selbst aktiv zu beteiligen: Bei der Erstellung eines Maßnahmenkatalogs können sie ihre Ideen mit einbringen.</p> <p>Weitere Informationen:<a title="Bündnisaufruf Energiewende jetzt!" href="http://www.bund-thueringen.de/fileadmin/bundgruppen/bcmslvthueringen/Energiebuendnis/Energiebuendnis-Aufruf-A3.pdf" target="_blank">Bündnisaufruf (pdf)</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiewende Thu, 20 Dec 2012 11:24:02 +0000 2209 at http://www.wind-energie.de Windkraft-Branche erwartet Wachstum http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/windkraft-branche-erwartet-wachstum <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Pressemitteilung des Bundesverband WindEnergie und der windcomm Schleswig-Holstein. <br />Kiel. Neue Windparks sorgen für Steuereinnahmen und Beschäftigung. Die Ausweisung von 13.192 Hektar neuer Windeignungsgebiete ist nun rechtskräftig, seit am Montag (17.12.) die Regionalpläne für die fünf Planungsräume Schleswig-Holsteins im Amtsblatt des Landes veröffentlicht wurden.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Fläche der für den Bau von Windkraftanlagen geeigneten Gebiete wurde verdoppelt und nimmt nun 1,7 Prozent der Landesfläche ein. „Damit kommen wir dem Ziel, in unserem Land 9.000 MW Windleistung zu installieren, ein Stück näher“, sagte Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes Windenergie auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Netzwerkagentur windcomm schleswig-holstein.</p> <p>Dr. Matthias Hüppauff, Projektkoordinator der Netzwerkagentur, hob die Beschäftigungseffekte hervor: „Von der Windenergie profitieren schon heute rund 7.000 Beschäftigte in kleinen und mittelständischen Betrieben der Windbranche in Schleswig-Holstein. Mit dem weiteren Ausbau werden mindestens 400 neue Fachkräfte gebraucht, vor allem Servicetechniker.“ Er wies in diesem Zusammenhang auf die Ausbildungsaufgaben für Betriebe, Hoch- und Berufsschulen des Landes hin. Darüber hinaus sei durch einen Zuwachs der Windstrom-Produktion bis 2020 ein jährliches Gewerbesteueraufkommen von 71 bis maximal 111 Millionen Euro für Schleswig-Holstein möglich.</p> <p>Dem Beschluss waren mehrere Prozesse zur Bürgerbeteiligung vorausgegangen, die eine breite Zustimmung der Bevölkerung zur Ausweitung der Eignungsflächen verdeutlichen. Die Windenergie deckt in Schleswig-Holstein derzeit einen Anteil von rund 50 Prozent am Nettostromverbrauch. Die hohe Akzeptanz gegenüber der Windenergienutzung ist unter anderem auf den hohen Anteil der Bürgerwindparks im Land zurückzuführen. Damit die erbrachte Windenergieleistung nun auch zügig genutzt werden kann, sieht Hermann Albers die Netzbetreiber in der Verantwortung. „Schleswig-Holstein ist wie kein anderes Bundesland auf einen beschleunigten Netzausbau angewiesen“, so Albers. „Auch hier ist es wiederum die Branche, die Antworten gibt: Durch neue Leiterseile, Temperaturmonitoring und Einspeisenetze als Erdkabel kann der Netzausbau um Jahre beschleunigt werden.“</p> <p>Dr. Matthias Hüppauff zeigte auf, dass eine zusätzliche Förderung von Speicherprojekten dazu beitragen könne, das Netz an Spitzenproduktionstagen zu entlasten. „Mit bereits bestehenden Forschungs- und Entwicklungsprojekten wie Druckluftspeichern, Wasserstoffproduktion oder Redox-Flow-Systemen kann Schleswig-Holstein als Innovationsstandort punkten und die Grundlastfähigkeit der Windenergie verbessern“, erläuterte Hüppauff. Außerdem brachte er den Aspekt ins Spiel, dass Schleswig-Holstein sich um die Ansiedlung energieintensiver Produktionsbetriebe bemühen sollte, statt den Großteil seines erneuerbar produzierten Stromes nach Süden zu exportieren. „Wir sollten umdenken: Der Verbraucher kann auch zur Energiequelle kommen statt umgekehrt. Hier haben wir viele Fachkräfte, und mit dem Ausbau der Häfen von Rendsburg und Brunsbüttel wird Schleswig-Holstein auch als Standort für die Produktion von Windkraft-Komponenten wieder attraktiv.“</p> <p><a href="/sites/default/files/attachments/article/2012/windkraft-branche-erwartet-wachstum/20121220-pm-windkraft-wachstum-anhang.pdf" class="file-link" title="Weitere Informationen zur Windenergie in Schleswig-Holstein">Weitere Informationen zur Windenergie in Schleswig-Holstein</a></p> <p><strong>Kontakt: </strong><br /><strong>Bundesverband WindEnergie e.V</strong>., Landesbüro Schleswig-Holstein <br />Nicole Knudsen, Querweg 4, 25813 Simonsberg <br />Telefon: 04841 66 32 10 Telefax: 04841 66 32 09 <br />E-Mail: <a href="mailto:sh@bwe-regional.de">sh@bwe-regional.de</a></p> <p><strong>windcomm schleswig-holstein</strong> Schloßstraße 7 25813 Husum <br />Telefon: 04841 6685-10 Telefax: 04841 6685-16 <br />E-Mail: <a href="mailto:info@windcomm.de">info@windcomm.de</a>, <a href="http://www.windcomm.de" title="www.windcomm.de">www.windcomm.de</a>, V.i.S.d.P.: Dr. Matthias Hüppauff</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2012/windkraft-branche-erwartet-wachstum/20121220-pm-windkraft-wachstum-anhang.pdf" type="application/pdf; length=667106" title="20121220-pm-windkraft-wachstum-anhang.pdf">Weitere Informationen zur Windenergie in Schleswig-Holstein</a></div> </div> </div> </div> Bundesländer Potenziale Speicher Windenergie Wirtschaft Thu, 20 Dec 2012 08:52:21 +0000 2214 at http://www.wind-energie.de Bundesländerpreis LEITSTERN verliehen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/bundeslaenderpreis-leitstern-verliehen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) hat am 13. Dezember 2012 zum dritten Mal den Bundesländerpreis LEITSTERN zur Würdigung des fortschrittlichsten Ausbaus Erneuerbarer Energien vergeben. In der Gesamtwertung aller Bundesländer belegt Brandenburg den ersten Platz, was die AEE mit den großen Landesbemühungen und -erfolgen in Sachen Erneuerbarer Energien begründet.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p class="BWETEXT">Mit seiner politischen Programmatik im Bereich Erneuerbare Energien und seiner aktualisierten Energiestrategie verfüge das Land über beachtliche Stärken. Zugleich betonte die AEE, das Land verfüge noch über ungenutztes Potenzial bei der Nutzung von Windenergie und Bioenergie.</p> <p class="BWETEXT">In der Wertung folgen Bayern, Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern. Die AEE bescheinigt allen fünf Bundesländern gute bis sehr gute Ergebnisse in den Kategorien Anstrengungen und Erfolge bei der Nutzung Erneuerbarer Energien sowie Anstrengungen und Erfolge beim technologischen und wirtschaftlichen Wandel.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Mon, 17 Dec 2012 06:55:57 +0000 2208 at http://www.wind-energie.de Nordleitung geht in Betrieb http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/nordleitung-geht-betrieb <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Nordleitung zwischen Schwerin und Hamburg wird in der kommenden Woche von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Betrieb genommen. Nach einer gesetzlichen Zwangspause begannen im Mai 2012 die Errichtungsmaßnahmen durch den zuständigen Netzbetreiber 50Hertz, um die letzten 19 von insgesamt 75 Kilometern der Leitung zu ergänzen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p class="BWETEXT">Die 380-KV-Leitung verbindet damit rechtzeitig zum Winterbeginn den 2010 fertiggestellten Teilabschnitt vom Umspannwerk Görries bei Schwerin bis zur Landesgrenze Mecklenburg-Vorpommern/Schleswig-Holstein mit einer weiteren Leitung ab Elmenhorst zur Schaltanlage Krümmel bei Hamburg.</p> <p class="BWETEXT">Bei der Nordleitung handelt es sich um eine von vier Stromleitungen, die Ost und West miteinander vernetzen. Ihr Lückenschluss soll die Windenergieeinspeisung voranbringen und die Versorgungssicherheit im Norden Deutschlands, vornehmlich im Großraum Hamburg, erhöhen.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Bundesländer Netzausbau Netze Thu, 13 Dec 2012 13:24:39 +0000 2203 at http://www.wind-energie.de Bundesländervergleich zeigt: NRW hinkt bei der Energiewende weiter deutlich hinterher http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/bundeslaendervergleich-zeigt-nrw-hinkt-bei-der-energiewende-weiter-2 <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Pressemitteilung des Landesverbandes Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW): Studie im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien sieht NRW im Gesamtranking der Bundesländer wie in den Jahren 2008 und 2010 lediglich auf dem 12. Platz. Der Landesverband Erneuerbare Energien NRW fordert von der Landesregierung deshalb mehr Nachdruck bei der Förderung regenerativer Energieträger und zugleich ein klares Bekenntnis gegen den Neubau von Kohlekraftwerken.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Düsseldorf, 13. Dezember 2012: Anlässlich des am heutigen Donnerstag von der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) in Berlin verliehenen „Leitstern 2012“, für den die heute vorgestellte Studie „Bundesländervergleich Erneuerbare Energien“ als Grundlage dient, fordert der Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) die nordrhein-westfälische Landesregierung zu einem noch entschiedeneren Handeln bei der Förderung erneuerbarer Energien auf. „Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Nordrhein-Westfalen in Sachen Energiewende weiterhin deutlichen Nachholbedarf aufweist. Auch wenn die rot-grüne Regierungskoalition in den letzten zweieinhalb Jahren hier zweifelsohne schon einen Schwerpunkt ihrer Arbeit gesetzt hat, müssen die Anstrengungen weiter deutlich intensiviert werden, um im Vergleich mit anderen Bundesländern nicht vollkommen den Anschluss zu verlieren“, so LEE-Geschäftsführer Jan Dobertin in einer ersten Kommentierung der Ergebnisse.</p> <p>So habe NRW sich zwar im Vergleich zur Studie vor zwei Jahren im Bereich der Anstrengungen zur Nutzung von regenerativen Energiequellen deutlich von Platz zwölf auf Platz sieben verbessert. Auch bei der Informationspolitik sowie bei Ansiedlungsstrategien für die Unternehmen der Branche für erneuerbaren Energien schneide das Land gut bis sehr gut ab. Doch gerade im Hinblick auf die tatsächliche Nutzung erneuerbarer Energien liegt NRW immer noch auf Platz 12 im Gesamtranking. So wurden hier im Jahr 2011 gerade einmal rund 7 % des Strombedarfs und <br /> 3 % des Wärmebedarfs durch erneuerbare Energien gedeckt. Bundesweit waren es bereits 20 % Strom und ca. 11 % Wärme aus regenerativen Quellen. Auch hinsichtlich seiner Programmatik zu Energie- und Klimaschutzkonzepten liegt NRW in der Studie nur auf Platz 12, bei den Zielen – gemessen an der Ambition, der Zweck- und Technologiebreite sogar auf Platz 15. Zusammen mit anderen Indikatoren reicht es damit in der Gesamtschau wie in den Jahren 2008 und 2010 lediglich für einen enttäuschenden 12. Platz.</p> <p>„Die NRW-Landesregierung muss der klimapolitischen Verantwortung Nordrhein-Westfalens gerecht werden und konsequent durchgreifen“, urteilt Dobertin. „Wenn wir die klima- und energiepolitischen Ziele erreichen wollen, müssen wir ohne Aufschübe handeln“. Hierzu gehört aus Sicht des Verbandsvertreters neben einer zügigen Verabschiedung des Klimaschutzgesetzes die zeitnahe Vorlage des lange angekündigten Landesentwicklungsplans, der endlich die Weichen auf Vorfahrt für erneuerbare Energien stellt. Im Hinblick auf die Windenergie – eine der tragenden Säulen der künftigen Energieversorgung – gelte es im Rahmen der eigenen Regelungskompetenzen angemessene natur- und artenschutzrechtliche Standards zu setzen, damit der Ausbau nicht verzögert und ausgebremst werde. Letztlich fordert der Verband von den Vertretern der Regierungskoalition aber auch eine deutliche Absage an den Neubau klimaschädlicher, inflexibler Braun- und Steinkohlekraftwerke im historischen „Kohleland NRW“: „Ein Bundesland, bei dem die Ministerpräsidentin öffentlichkeitswirksam die Inbetriebnahme eines neuen CO<sub>2</sub>-intensiven Braunkohlemeilers befürwortet, wird es immer schwer haben, sich glaubwürdig als Vorreiter in der Energiewende zu profilieren“, so Dobertin.</p> <p><strong>Pressekontakt:</strong></p> <p>Landesverband Erneuerbare Energien NRW e.V.</p> <p>Jan Dobertin (Geschäftsführer)</p> <p>Corneliusstraße 18</p> <p>40215 Düsseldorf</p> <p>Telefon: 0211 1596 1395</p> <p>E-Mail: <a href="mailto:jan.dobertin@lee-nrw.de">jan.dobertin@lee-nrw.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiewende Erneuerbare Energien Thu, 13 Dec 2012 14:04:22 +0000 2207 at http://www.wind-energie.de Hohe Akzeptanz für Energiewende im Wohnumfeld http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/hohe-akzeptanz-fuer-energiewende-im-wohnumfeld <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p class="BWETEXT">Die Agentur für Erneuerbare Energien hat im Anschluss an ihre fünfte Akzeptanzstudie für Erneuerbare Energien die Bundesländerergebnisse präsentiert. Demnach ist die Unterstützung für einen verstärkten Ausbau von regenerativen Stromerzeugungsanlagen deutschlandweit sehr hoch: Mit einer durchschnittlichen Zustimmungsrate von 93 Prozent bringen die Bürger in Deutschland erneut ihren Willen zur Energiewende zum Ausdruck.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p class="BWETEXT">Das mit der Meinungsumfrage beauftragte Institut TNS Infratest ermittelte, dass die Akzeptanz in Ländern mit sehr hoher Dichte an Erneuerbaren-Energien-Anlagen auffallend hoch ist. So befürworten in Schleswig-Holstein, dem Land mit der höchsten Dichte an Windenergieanlagen, 69 Prozent der über 4.000 Befragten die Nutzung von Windrädern, Solaranlagen und Biomasseanlagen im eigenen Wohnumfeld. Im Bundesdurchschnitt begrüßen etwa zwei Drittel der Bürger Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung in Wohnortnähe. Bei Vorerfahrung steigen die durchschnittlichen Zustimmungsraten der Befragten sogar: So beurteilen 73 Prozent der Bürger mit Vorerfahrung die Windenergienutzung in ihrer Region als ‚sehr gut‘ bzw. ‚gut‘.</p> <p class="BWETEXT">Ebenso positiv stehen die Befragten einem weiteren Netzausbau im Sinne einer klimaverträglichen und unabhängigen Stromversorgung gegenüber. 63 Prozent der Bürger sind den Umfrageergebnissen gemäß bereit, einem weiteren Netzausbau zuzustimmen, solange dieser der Vollversorgung mit Strom aus Erneuerbaren-Energien-Anlagen dient oder zu dessen Abtransport benötigt wird.</p> <p>Als wichtigen Faktor zur Akzeptanzsteigerung gegenüber geplanten Anlagen in Wohnortnähe sehen die Auftraggeber die Einbindung und Planungsbeteiligung der Bürger an. Das unterstützen ebenfalls politische Fürsprecher. So forderte der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) beim Forum für kleine und mittlere Stadtwerke des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft in Münster, mehr „Dialog mit den Bürgern auf Augenhöhe zu führen, mit maximaler Transparenz“, um die hohe Akzeptanz gegenüber Projekten zum Ausbau Erneuerbarer Energien zu wahren.</p> </div> </div> </div> Akzeptanz Bundesländer Energiewende Erneuerbare Energien Netzausbau Netze Windenergie Wed, 05 Dec 2012 12:18:58 +0000 2195 at http://www.wind-energie.de LEE NRW und BWE Landesverband NRW veranstalten erste „Windenergietage NRW“ in Bad Driburg http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/lee-nrw-und-bwe-landesverband-nrw-veranstalten-erste-windenergietage-nrw <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Gemeinsame Pressemitteilung vom Landesverband Erneuerbare Energien NRW e.V. und dem BWE Landesverband NRW: Mehr als 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutieren über Potenziale und Hindernisse der Windenergienutzung in Nordrhein-Westfalen. Restriktionen im Bereich Natur- und Artenschutz sowie künftige wirtschaftliche Rahmenbedingungen für Windstromproduktion bilden Schwerpunkte.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="3264" height="2448" title="v. l. Hermann Albers (Präsident BWE), Andreas Düser (Vorsitzender LEE-NRW), Johannes Remmel (Landesumweltminister NRW)" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2012/lee-nrw-und-bwe-landesverband-nrw-veranstalten-erste-windenergietage-nrw-bad-driburg/foto-nrw-windenergietage-bad-driburg.jpg?1354186972" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Bad Driburg, 29. November 2012: Anlässlich der ersten Windenergietage NRW am 29. und 30.11.2012 in Bad Driburg loben die veranstaltenden Verbände – der Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) und der Bundesverband Windenergie (LV NRW) – den bisherigen Einsatz der Landesregierung für den Ausbau der Windenergie, fordern zugleich aber, weiterhin bestehende Hürden für die Windenergienutzung im bevölkerungsreichsten Bundesland abzubauen: „Wie die jüngst vorgestellte Potenzialstudie Windenergie beweist, hat Nordrhein-Westfalen hervorragende Windverhältnisse zu bieten. Wenn wir diese jedoch im angestrebten Umfang nutzen wollen, müssen wir derzeit bestehende Restriktionen im Bereich Natur-, Arten- und Landschaftsschutz verringern und dürfen nicht voreilig Flächen ausschließen“, so Friedbert Agethen, Vorsitzender des BWE-Landesverbandes NRW, in einem Statement zur Veranstaltung.</p> <p>Zwar habe die Landesregierung mit der Neufassung des Windenergieerlasses, dem Leitfaden Windenergie im Wald und der jüngst veröffentlichten Windpotenzialstudie gezeigt, dass man in der Klimaschutz- und Energiepolitik einen deutlichen Schwerpunkt auf die Förderung der Windenergie lege, doch bei der tatsächlichen Umsetzung drohten aktuell viele Projekte zu scheitern. Vor allem pauschale Abstandsradien von tausend Metern und mehr gegenüber Vogelarten, wie z. B. Rotmilan oder Schwarzstorch, bereiten der Branche Probleme. „Solche Abstände führen schon im Planungsprozess dazu, dass in grundsätzlich potenzialträchtigen Kommunen vorhandene Flächen großräumig ausgeschlossen werden“, so Agethen. Ein weiteres Problem stellen derzeit die intensiven Anforderungen an artenschutzrechtliche Gutachten dar, die teilweise wissenschaftlichen Arbeiten gleichen und kaum noch in angemessenen Zeitrahmen zu bearbeiten sind. Damit verzögern und verteuern sich Projekte erheblich.</p> <p>Neben dem Bereich Natur- und Artenschutz werden auf den ersten Windenergietagen NRW zudem die künftigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Produktion von Windstrom einen Schwerpunkt bilden. Dabei geht es vor allem um die perspektivische Ausgestaltung des Strommarktdesigns sowie die Weiterentwicklung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG): „Kosteneffizienz und Versorgungssicherheit stellen zwei zentrale Erfolgs- und Akzeptanzkriterien für den weiteren Verlauf der Energiewende – insbesondere auch den Ausbau der Windenergie dar. Dabei liegt es durchaus in der Verantwortung der Branche, eigene Vorschläge zu unterbreiten, wie sich das EEG im Sinne dieser Kriterien optimieren lässt“, so der Vorsitzende des LEE NRW, Andreas Düser. In diesem Zusammenhang habe der Verband schon vor wenigen Wochen ein Positionspapier vorgelegt und mit der Reduktion der teuren Offshore-Förderung, einer Abschaffung der ineffektiven <abbr title="Die Marktprämie dient dazu, die Differenz zwischen dem Marktpreis und der nach dem EEG zugesicherten Vergütung ausgleichen. Sie wird gezahlt, wenn der erhaltene Marktpreis unter der EEG-Vergütung liegt"><a class="glossary-term" href="/glossary/4#term94" title="Die Marktprämie dient dazu, die Differenz zwischen dem Marktpreis und der nach dem EEG zugesicherten Vergütung ausgleichen. Sie wird gezahlt, wenn der erhaltene Marktpreis unter der EEG-Vergütung liegt">Marktprämie</a></abbr>, der Einführung eines standortgerechten Vergütungsmodells zum verstärkten Ausbau der Windenergie im Binnenland und der Stärkung der regionalen Direktvermarktung von 100%-Grünstromprodukten zentrale Stellschrauben benannt, wie sich das EEG hier zielgerichtet weiterentwickeln ließe.</p> <p>Letztlich wird der Ausbau der Windenergie in NRW stark von diesen bundesrechtlichen Rahmenbedingungen abhängig sein. Derzeit drehen sich in NRW rund 2.900 Windräder mit einer installierten Leistung von knapp 3.100 Megawatt. Sie leisten derzeit rund 4% des nordrhein-westfälischen Strombedarfs. Nach den Zielen der Landesregierung soll dieser Anteil bis zum Jahre 2020 auf 15% steigen. Hierfür sind in den nächsten acht Jahren durchschnittlich rund 600 Megawatt Leistung pro Jahr neu zu installieren. In den letzten fünf Jahren lag der durchschnittliche jährliche Zubau bei weniger als einem Viertel dieses Wertes. Diese Herausforderung aufgreifend werden auch aktuelle Trends der Anlagentechnik, die Chancen des Repowerings, aber auch Möglichkeiten der Akzeptanzsteigerung durch Bürgerwindparks und entsprechende Vorteile für die kommunale Wertschöpfung auf den ersten Windenergietagen Thema sein. Insgesamt werden auf der Veranstaltung über 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie 30 Aussteller erwartet.</p> </div> </div> </div> Thu, 29 Nov 2012 11:23:08 +0000 2193 at http://www.wind-energie.de Wende in der Strompreisdebatte http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/wende-der-strompreisdebatte <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p class="BWETEXT">Nach dem Bund der Energieverbraucher kritisierte gestern auch Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) die unangemessene Strompreissteigerung vieler Anbieter. Die Erhöhung in der Größenordnung von 13 Prozent sei aus seiner Sicht nicht nachvollziehbar, sagte Altmaier im ARD Mittagsmagazin. Er fordert daher von den Stromversorgern, ihre Berechnungen offenzulegen und Erhöhungen zu begründen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p class="BWETEXT">Grund der Kritik: Angesichts gesunkener Börsenstrompreise im vergangenen Jahr sind massive Anstiege weit oberhalb der Erhöhung der EEG-Umlage fragwürdig. Die EEG-Umlage wird im kommenden Jahr um 1,68 Cent pro Kilowattstunde steigen. Weitere Kosten wie Netzentgelte, KWK-Umlage und Industrieprivilegien kumulieren sich. Viele Stromanbieter liegen mit ihrer Strompreisankündigung jedoch weit über der staatlich verordneten Mehrbelastung.</p> <p class="BWETEXT">Das Bundeskartellamt appelliert daher an die privaten Stromkunden, zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln, sollte der aktuelle Anbieter höhere Preisaufschläge verordnen. Für Aribert Peters vom Bund der Energieverbraucher steht zudem fest, dass die kostensenkenden Faktoren auf dem Strommarkt derzeit nicht an die Verbraucher weitergegeben würden. Peters bezieht sich dabei auf eine Studie, die der Bund der Energieverbraucher im Auftrag der grünen Bundestagsfraktion erstellte. Der Studie zufolge würden die gesunkenen Einkaufspreise für Stromversorger nicht an die Kunden weitergegeben, was zusätzliche Kosten von rund drei Milliarden Euro ausmacht.</p> </div> </div> </div> Strompreis Unternehmen Fri, 23 Nov 2012 11:35:07 +0000 2185 at http://www.wind-energie.de Energiegenossenschaften im Aufwind http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/energiegenossenschaften-im-aufwind <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Deutsche Genossenschafts- und Raiffeisenverband (DGRV) hat am 19. November rund 400 Vertreter von Energiegenossenschaften, weiterer Bürgerenergieprojekte, Fachverbände der Energiewirtschaft sowie kommunale und nationale Politiker zum Bundeskongress „Energiewende – dezentral und genossenschaftlich“ nach Berlin eingeladen. Auf der Tagung, die gemeinsam mit der Agentur für Erneuerbare Energien organisiert wurde, zeigten Vertreter bereits existierender Projekte, wie die Energiewende gelebt und Wertschöpfung in der Region gehalten werden kann.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Zurzeit gibt es bundesweit über 600 Energiegenossenschaften, jährlich kommen circa 150 neue hinzu. 80.000 Menschen haben sich bisher engagiert. Auch Bürger mit kleinem Geldbeutel können sich so an Windparks, Photovoltaik, Biomasse-&nbsp; oder Biogasanlagen beteiligen. Wie der Präsident des Deutschen Raiffeisenverbands Manfred Nüssel auf dem Kongress betonte, beträgt die Mindestbeteiligung einer Erhebung zufolge durchschnittlich 714 Euro. Dies schafft Akzeptanz und ermöglicht für viele Bürger die Teilhabe an Projekten der Erneuerbaren Energien.</p> <p>Die demokratische Struktur einer Genossenschaft (in der Regel hat jedes Mitglied eine Stimme, unabhängig von der Höhe der Beteiligung) ermöglicht eine direkte, gleichberechtigte und konstruktive Zusammenarbeit im Sinne des gemeinsamen Ziels.</p> <p>Gastredner auf dem Kongress waren neben Bundesumweltminister Peter Altmaier auch Bundespolitiker wie Hans-Josef Fell (Die Grünen), Ingbert Liebing(CDU), Josef Göppel (CSU) und Waltraud Wolff (SPD).</p> <p><strong>Weitere Informationen zur Beteiligungsform der Energiegenossenschaften:</strong><br /><a href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/download/publication/windenergie-buergerhand/bwe_broschuere_buergerwindparks_10-2012.pdf" target="_blank">Windenergie in Bürgerhand – Energie aus der Region für die Region</a>&nbsp; <br /><a href="http://www.neuegenossenschaften.de" target="_blank">DGRV Infoseite zu Genossenschaften </a><br /><a href="http://www.dgrv.de/de/news/news-2011.09.21-2.html " target="_blank">Auswertung der Umfrage zu den Energiegenossenschaften</a>&nbsp; <br /><a href="http://www.kommunal-erneuerbar.de/de/206/energiegenossenschaften/einleitung.html" target="_blank">Grafiken zur Bestandserhebung des Klaus Novy Instituts und Beispiele von erfolgreichen Energiegenossenschaften </a></p> </div> </div> </div> Bürgerwindpark Energiewende Regionale Wertschöpfung Wed, 21 Nov 2012 08:26:33 +0000 2182 at http://www.wind-energie.de Hessisches Energiezukunftsgesetz beschlossen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/hessisches-energiezukunftsgesetz-beschlossen-0 <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p class="BWETEXT">Der hessische Landtag hat am 20. November 2012 das Energiezukunftsgesetz beschlossen. Damit werden teilweise die Ergebnisse des hessischen Energiegipfels aus dem Jahr 2011 umgesetzt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p class="BWETEXT">Der Gesetzesentwurf sieht vor, dass der Endenergieverbrauch in Hessen bis 2050 möglichst zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien gedeckt und eine Anhebung der jährlichen energetischen Sanierungsquote im Gebäudebestand von 0,75 Prozent auf mindestens 2,5 bis 3 Prozent vorgenommen werden solle. Zudem richtet das für Energierecht zuständige Ministerium ein Monitoring zur Erfassung und Fortschreibung der Nutzung Erneuerbarer Energien im Strom und Wärmebereich ein.</p> <p class="BWETEXT">Aus Sicht des energiepolitischen Sprechers der hessischen CDU-Landtagsfraktion Peter Stephan sorgt das Energiezukunftsgesetz „für freie Fahrt für die Energiewende in Hessen. Rechtliche Hindernisse für die Steigerung der Energieeffizienz und den Ausbau der Erneuerbaren Energien werden beseitigt“. Die Landesregierung setze dabei jedoch auf Freiwilligkeit statt Zwang und verzichte „soweit wie möglich auf Ordnungsrecht und Zwangsmaßnahmen“, so Stephan anlässlich der Verabschiedung des Energiezukunftsgesetzes am Dienstag.</p> <p class="BWETEXT">Während sich die Landesregierung optimistisch gibt, vermisst die Opposition konkrete Zwischenziele und ambitionierte Vorgaben. Ohne direktive Maßnahmen sieht sie die benannten Energieziele gefährdet. Dazu zählt in etwa das Ziel der Landesregierung, 2 Prozent der Landesfläche für Vorrangflächen zur Nutzung der Windenergie zur Verfügung zu stellen. Der umwelt- und energiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Timon Gremmels fordert daher die gesetzliche Festschreibung der Zwei-Prozent-Regelung im Landesplanungsgesetz. Bislang sei sie „lediglich als einfacher Grundsatz, von dem abgewichen werden kann“, definiert worden.</p> <p>Laut der Studie Windenergiepotenzial Hessen, die der Bundesverband WindEnergie e. V. (BWE) im letzten Jahr veröffentlichte, bietet das Bundesland gute Voraussetzungen für die Windenergienutzung. Demnach stehen in Hessen knapp 3,4 Prozent der Landesfläche außerhalb von Wäldern und Schutzgebieten für die Windenergienutzung zur Verfügung. Bei Nutzung der 2 Prozent Landesfläche ergäben sich 14 GW installierbare Leistung. Nach einem verzögerten Zubau in den vergangenen Jahren gilt es nun, weitere Standorte zu entwickeln.</p> </div> </div> </div> Energieeffizienz Energiewende Erneuerbare Energien Potenziale Windenergie Wed, 21 Nov 2012 16:32:38 +0000 2184 at http://www.wind-energie.de Ergebnisse der Umweltministerkonferenz in Kiel vorgestellt http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/ergebnisse-der-umweltministerkonferenz-kiel-vorgestellt <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p class="BWETEXT">Das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume in Kiel lud vom 14. bis zum 16. November zur 79. Umweltministerkonferenz des Bundes und der Länder. Bereits zum Konferenzauftakt betonte Peter Altmaier, eine „gemeinsame Ausbaustrategie von Bund und Ländern“ sei möglich. Nach Abschluss der Konferenz lag diese zwar noch nicht vor, aber die Umweltminister der Länder bestätigten die Beschlüsse der Regierungschefs vom 2. November 2012.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p class="BWETEXT">Schwerpunkt der Konferenz war der Sach- und Verfahrensstand zur Energiewende. Für deren Umsetzung sei ein Zeitplan vonnöten, heißt es heute aus Kiel. Wie dieser aber im Detail aussehen soll, ist derzeit nicht bekannt. Ergänzend wollen die Umweltminister und -senatoren einen laufenden Dialog zwischen Bund und Ländern im Rahmen der Plattform Erneuerbare Energien des BMU fortsetzen sowie einen Bund-/Länder-ad-hoc-Gesprächskreis einrichten, zu dem der Bundesumweltminister eingeladen wird. Erklärtes Ziel ist es, zur 80. Umweltministerkonferenz konkrete Vorschläge zum ordnungspolitischen Rahmen der Energiewende zu unterbreiten.</p> <p class="BWETEXT">In ihrem Beschlusspapier bekannten sich die Länderchefs klar zum EEG und zum Einspeisevorrang Erneuerbarer Energien. Darüber hinaus kündigte der schleswig-holsteinische Energiewendeminister Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen) an, man wolle sich bis zum Sommer 2013 auf eine abgestimmte Empfehlung zur Neugestaltung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes einigen.</p> <p class="BWETEXT">Bei der vorausgegangenen Konferenz im Juni dieses Jahres hatten sich die Umweltminister und -senatoren bereits für eine zügige Durchführung der beschlossenen Energiewende ausgesprochen. Im Zuge dessen waren die Themen Netzausbau, Stromerzeugung und -einspeisung von Strom aus Erneuerbaren Energien sowie Energieeffizienz diskutiert worden.</p> <p class="BWETEXT">Die Beschlüsse der zweimal jährlich tagenden Umweltministerkonferenz haben zwar keine Rechtswirkung, ihre Ergebnisse können jedoch als gemeinsames umweltpolitisches Bestreben gedeutet werden.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Bundesregierung EEG Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Fri, 16 Nov 2012 15:35:47 +0000 2178 at http://www.wind-energie.de Windenergietage in Bad Saarow http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/windenergietage-bad-saarow <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mit über 800 Besuchern gingen gestern die 21. Windenergietage Berlin/Brandenburg in Bad Saarow zu Ende. Vom 13. zum 15. November 2012 präsentierten sich 66 Vertreter der Windenergiebranche und relevanter Wirtschaftszweige.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="3264" height="2448" title="Aussteller auf den Windenergietagen Berlin/Brandenburg" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2012/windenergietage-bad-saarow/bad-saarow-2.jpg?1353073401" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Auf sieben Foren vermittelten fachkundige Referenten ihr Wissen zu den Themen Akzeptanz und Kommunikation, Artenschutz, Netze, Befeuerung/Radar, Windenergieanlagen im Wald, Technik, Innovationen und Forschung, Recht, Steuern, Versicherungen und Finanzierung sowie Direktvermarktung.</p> <p>In der kommenden Ausgabe der BWE intern finden Verbandsmitglieder einen ausführlichen Bericht zu den Ergebnissen der diesjährigen Windenergietage Berlin/Brandenburg.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Unternehmen Verband Fri, 16 Nov 2012 13:43:36 +0000 2179 at http://www.wind-energie.de Global Wind Energy Outlook 2012 erschienen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/global-wind-energy-outlook-2012-erschienen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Global Wind Energy Council und Greenpeace International veröffentlichten in dieser Woche in Peking ihren Bericht über die Zukunft der Windindustrie. Die vierte Ausgabe des Global Wind Energy Outlook (Prognose zur globalen Windenergie) zeigt die entscheidende Rolle der Windkraft im Kampf gegen den Klimawandel. Zudem dokumentiert sie anschaulich, welche Bedeutung die Windenergie für die wirtschaftliche Entwicklung und die Sicherung der Energieversorgung eines Landes hat.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Ausbau der Windenergie wird in einer zunehmenden Anzahl von Ländern langfristig zu einem zentralen Element der Energieversorgung. Auch wenn die wirtschaftliche Entwicklung in vielen Industrienationen stagniert, existieren durchaus dynamische Märkte in Brazilien, Indien, Canada oder Mexiko. Neue Märkte mit Wachstumspotenzialen werden langfristig&nbsp; in Lateinamerika, Afrika und Asien gesehen.</p> <p>Für die zukünftige Entwicklung bis 2030 werden verschiedene Szenarien zur industriellen&nbsp; Entwicklung, zum Energieverbrauch und zur angenommenen installierten Leistung aus Windenergie dargestellt. Fazit: 2030 können 20 Prozent des globalen Stromverbrauchs durch Windenergie gedeckt werden.</p> <p>Den ausführlichen Bericht finden Sie <strong><a href="http://www.gwec.net/wp-content/uploads/2012/11/GWEO_2012_lowRes.pdf" target="_blank">hier</a></strong></p> </div> </div> </div> Internationales Potenziale Windenergie Thu, 15 Nov 2012 14:20:17 +0000 2180 at http://www.wind-energie.de 1. Mitteldeutsche Windbranchentage in Erfurt http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/1-mitteldeutsche-windbranchentage-erfurt <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die BWE-Landesverbände Sachsen und Thüringen veranstalten am 27. und 28. November 2012 im Congress- Centrum der Messe Erfurt die 1. Mitteldeutschen Windbranchentagen. Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, MdL, hat die Schirmherrschaft übernommen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1600" height="1200" title="Anlagen des Windparks Möbisburg in Thüringen" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2012/1-mitteldeutsche-windbranchentage-erfurt/wea-thueringen.jpg?1353055185" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mit diesem Kongress soll der öffentliche Fokus auf den beschleunigten Ausbau der Windenergie in Sachsen und Thüringen, auf die Darstellung der mittelständischen Windbranche und die Vernetzung der politischen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kommunalen Akteure der Energiewende richtet werden. Angesprochen werden, neben der interessierten Öffentlichkeit und den Medien, vor allem Politiker aller Ebenen, Verwaltungen, Gemeinden, Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen, Kirchen, Kammern, Verbände, sowie die Akteure und Unternehmen der Windbranche.Die Umstellung der Energiewirtschaft auf 100 % Erneuerbare Energien (Energiewende) wird nur dann gelingen, wenn offene und ehrliche Debatten zu einem breiten gesellschaftlichen Konsens zwischen den Bürgern, den Unternehmen der Windbranche und der Politik führen.</p> <p>Der erste Kongresstag an dem BWE-Präsident, Hermann Albers, der Thüringer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Technologie, Matthias Machnig und der ehemalige Leiter des Fraunhofer IWES Kassel, Prof. Dr. Jürgen Schmid, mit Grundsatzstatements auftreten werden, stellt die aktuelle Energiepolitik in den Mittelpunkt. <br />Der Beginn des zweiten Konferenztages erfolgt mit einem energiepolitischen Dialog zwischen dem Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Christian Carius, MdL, dem Minister für Landwirtschaft und Umwelt Sachsen- Anhalt, Dr. Hermann Onko Aeikens und dem Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie, Jochen Staschewski. Themen sind dabei die Landesentwicklungsplanung und die Zukunft der Windenergie.</p> <p>In drei parallel verlaufenden Sektionen werden danach 21 Branchenexperten zu folgenden Themenschwerpunkten referieren und ihre Innovationen zur Diskussion stellen:&nbsp;</p> <ul> <li>Systemtransformation mit Windenergie und Speichertechnologien</li> <li>Regional- und Landesplanung</li> <li>Erneuerbare Kulturlandschaft, Natur- und Artenschutz </li> </ul> <p>Zu der zweitägigen Veranstaltung werden mehr als 350 Teilnehmer erwartet. Für die Begleitausstellung haben sich bereits 33 Aussteller angesagt. Grund genug, nach Erfurt zu kommen&nbsp; um die Möglichkeiten zu nutzen, Informationen aus erster Hand zu erhalten und den fachlichen Dialog mit der Windbranche zu führen.</p> <p><strong><a class="file-link" title="Programm des 1. Mitteldeutschen Windbranchrntages" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2012/1-mitteldeutscher-windbranchentag-im-november-2012-erfurt/20121127-mitteldeutscher-windbranchentag.pdf">Programm der 1. Mitteldeutschen Windbranchentage</a></strong></p> <p></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2012/1-mitteldeutscher-windbranchentag-im-november-2012-erfurt/20121127-mitteldeutscher-windbranchentag.pdf" type="application/pdf; length=1312945" title="20121127-mitteldeutscher-windbranchentag.pdf">Programm der 1. Mitteldeutschen Windbranchrntage</a></div> </div> </div> </div> Bundesländer Potenziale Regionale Wertschöpfung Unternehmen Thu, 15 Nov 2012 08:44:53 +0000 1926 at http://www.wind-energie.de Bürger machen Energie – Leitfaden zur Mitwirkung an der Energiewende veröffentlicht http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/buerger-machen-energie-leitfaden-zur-mitwirkung-der-energiewende <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller (Bündnis 90/Die Grünen) hat heute einen Leitfaden für die Planung von Bürgerenergieanlagen vorgestellt. Er enthält umfassende Informationen über mögliche Rechtsformen und Tipps für die Realisierung von Energieanlagen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Viele Menschen möchten die Energiewende aktiv mitgestalten können und sind auf der Suche nach einer Beteiligungsmöglichkeit. Der Leitfaden gibt dazu Anregungen und zeigt Wege auf, wie sich auch Menschen mit einem schmaleren Geldbeutel an Projekten beteiligen können. Die Bündelung von Kapital und Wissen macht dies möglich.</p> <p>Bereits existierende und wirtschaftlich erfolgreiche Projekte aus Baden-Württemberg werden vorgestellt und zeigen, dass eine Bürgerenergieanlage eine Investition ist, die sich lohnen kann. <br />Den ausführlichen Leitfaden finden Sie <a target="_blank" href="http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/104507/ "><strong>hier</strong></a>.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiewende Erneuerbare Energien Finanzierung Regionale Wertschöpfung Mon, 12 Nov 2012 10:16:59 +0000 2177 at http://www.wind-energie.de Windbranchentag in Bayern ist ein wichtiges Signal in Richtung Politik http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/windbranchentag-bayern-ist-ein-wichtiges-signal-richtung-politik <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Fürth. Der 3. Bayerische Windbranchentag, der heute in der Fürther Stadthalle stattfindet, zeigt: Die Windbranche in Bayern ist gut aufgestellt und auf die Energiewende in Bayern und darüber hinaus ausgezeichnet vorbereitet. Auf der Veranstaltung präsentiert sich ein breites Netzwerk aus Zulieferern, Planern, Ingenieurbüros und anderen Unternehmen aus dem Bereich Windenergie.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Freistaat ist eines der Länder mit dem größten Windenergiepotenzial in Deutschland. Eine Studie des Fraunhofer IWES im Auftrag des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE) hat ergeben: Bei Bereitstellung von nur zwei Prozent der Landesfläche für Windenergie könnten allein in Bayern 80 Terawattstunden sauberer Strom erzeugt werden. Das ist mehr als 85 Prozent des bayerischen Strombedarfs von 2010.</p> <p>Doch bis zur Nutzung des vorhandenen Potenzials ist es noch ein weiter Weg. Heute stehen in Bayern gerade einmal 518 Windenergieanlagen mit einer installierten Leistung von 776 Megawatt. Im Bundesländervergleich befindet sich das Land damit im hinteren Drittel. „Bayern muss das vorhandene Windenergiepotenzial jetzt zügig nutzen, wenn die Energiewende auch im eigenen Bundesland gelingen soll. Erste Schritte in die richtige Richtung sind getan. Die Politik muss jetzt nur aufpassen, dass die Flächenausweisung nicht ins Stottern gerät“, so BWE-Präsident Hermann Albers.</p> <p>Zwar hat Bayern in seinem Energiekonzept die Ausweisung von zwei bis drei Prozent der Landesfläche beschlossen. „Bisher laufen die tatsächlichen Ausweisungen neuer Flächen jedoch nur schleppend an. Außerdem fehlt es im neuen Landesentwicklungsplan, der die Grundlage für die Regionalplanung ist, an klaren Zielen für die Windenergie“, kritisiert der bayerische BWE-Landesvorsitzende Günter Beermann.</p> <p>Wenn Bayern den Anschluss an andere Bundesländer schaffen will, muss das Land rasch die Flächenausweisung voranbringen. Ansonsten gehen dem Wirtschaftsstandort Bayern wichtige Wertschöpfungseffekte verloren, die die Windenergie generiert. „Daher geht vom heutigen Bayerischen Windbranchentag auch ein wichtiges Signal in Richtung Politik aus. Die durch die Abschaltung der Atomenergie verlorene Kraftwerkswertschöpfung kann nur durch die Wertschöpfung Erneuerbarer-Energien-Kraftwerke ersetzt werden. Aus diesem Grund liegt gerade der Windenergieausbau im volkswirtschaftlichen Interesse des Landes“, betont Albers.</p> <p>Bereits heute arbeiten in Bayern mehr als 10.000 Menschen im Bereich der Windenergie. Der Großteil davon in der Zulieferindustrie. Nur in Niedersachen und Nordrhein-Westfalen gibt es mehr Arbeitskräfte in der Windindustrie. „Neben den Entscheidungen vor Ort kommt es auch darauf an, dass der Bund die richtigen Rahmenbedingungen für den Windenergieausbau im Binnenland setzt. Dazu gehört, dass die Bundesregierung endlich für mehr Zuverlässigkeit bei den Rahmenbedingungen sorgt. Gerade in Regionen, in denen der Windenergieausbau erst jetzt richtig losgeht, sorgt eine Verunsicherung der Branche für massive Verzögerungen“, erklärt Hermann Albers.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Potenziale Unternehmen Verband Thu, 08 Nov 2012 11:40:41 +0000 2173 at http://www.wind-energie.de Schleswig-Holstein verdoppelt Ausbaufläche http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/schleswig-holstein-verdoppelt-ausbauflaeche <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><strong>Die Windenergie an Land bekommt kräftigen Schub aus Schleswig-Holstein. Nach einem Beschluss des Landeskabinetts in Kiel sollen für den Bau von Windenergieanlagen künftig 26.861 Hektar genutzt werden. Damit verdoppelt sich die Größe der regionalen Eignungsflächen für Windenergieanlagen annähernd. </strong></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Nach Ansicht des Ministerpräsidenten Torsten Albig (SPD) seien die Ausbaupläne seines Landes auch übereinstimmend mit den Ergebnissen des nationalen Energiegipfels vom 2. November 2012. Mit der möglichen Leistung von 9.000 Megawatt erreiche das Bundesland künftig das, was es in der Vergangenheit mit Strom aus Atomenergie und Kohlekraft geleistet habe, so Albig. Mit dem Bau neuer Windenergieanlagen geht zudem ein Zuwachs der aktuell 7.000 Arbeitsplätze einher, was die Windbranche in Schleswig-Holstein zu einer Schlüsselbranche des Landes macht.</p> <p>Dem Beschluss waren mehrere Prozesse zur Bürgerbeteiligung vorausgegangen, die die breite Zustimmung der Bevölkerung zur Ausweitung der Eignungsflächen verdeutlichen. Die Nutzung der Windenergie hält hierzulande derzeit einen Anteil von 46,5% am Nettostromverbrauch und ist nicht zuletzt auf die hohe Akzeptanz gegenüber der Windenergienutzung und dem Erfolg der zahlreichen Bürgerwindprojekte zurückzuführen. Lobenswert ist ebenfalls, dass die Landesregierung trotz des hohen administrativen Aufwands ihre Ankündigung vom Jahresbeginn entsprechend umgesetzt hat.</p> <p>Damit die erbrachte Windenergieleistung nun auch zügig genutzt werden kann, sieht die Koalition die Netzbetreiber in der Verantwortung. „Der Netzausbau muss auf dem Fuße folgen. Wir brauchen die Netze schnell und gut verträglich für Mensch und Natur“, ergänzte Energiewendeminister Robert Habeck.</p> <p>Dazu Hermann Albers vom Bundesverband WindEnergie e. V.: „Schleswig-Holstein ist wie kein anderes Bundesland auf einen beschleunigten Netzausbau angewiesen. Mit dieser Entscheidung ist der Weg zum größten Investitionsprogramm nach dem Krieg freigemacht worden. Die 10 Milliarden Euro an Investitionsgeldern, die damit einhergehen, kommen zweifelsohne den Menschen und der heimischen Wirtschaft zugute.“</p> </div> </div> </div> Bundesländer Bundesländer Bürgerwindpark Erneuerbare Energien Netzausbau Netze Windenergie Wed, 07 Nov 2012 11:47:13 +0000 2169 at http://www.wind-energie.de BWE ruft zur Beteiligung an der 13. Serviceumfrage auf http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/bwe-ruft-zur-beteiligung-der-13-serviceumfrage-auf <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Es ist wieder soweit: Die jährliche BWE-Serviceumfrage startet in die 13. Runde! Auch in diesem Jahr werden die beim BWE gemeldeten Anlagenbetreiber angeschrieben, mit der Bitte die Qualität ihres Serviceanbieters zu bewerten. Eingerichtet wurde die Umfrage als Plattform, um Probleme zwischen Betreibern und Herstellern bzw. Servicedienstleistern zu identifizieren und zu lösen. Nicht zuletzt wird dadurch mehr Transparenz und Qualität auf dem Servicemarkt gewährleistet.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Wie im vergangenen Jahr freut sich der BWE über rege Teilnahme, die die Aussagekraft der Umfrage sicherstellt. Der Fragebogen kann sowohl online ausgefüllt wie auch per Fax oder Mail an den BWE gesendet werden. Bitte nutzen Sie vorzugsweise die Onlinevariante unter <a href="http://questfox.com/Token/" target="_blank">http://questfox.com/Token/</a>.</p> <p>Einen Login können Sie vornehmen, sobald Sie Ihren Anmeldecode erhalten haben.<br />Einsendeschluss für die Umfrage ist der 19. Dezember 2012!</p> <p>Bei Fragen schreiben Sie eine Nachricht an <a href="mailto:s.grothe@wind-energie.de">s.grothe@wind-energie.de</a></p> </div> </div> </div> Service und Wartung Technik Verband Tue, 06 Nov 2012 16:02:14 +0000 2168 at http://www.wind-energie.de Windpotenzialstudie in NRW zeigt Möglichkeiten der Windenergie auf http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/windpotenzialstudie-nrw-zeigt-moeglichkeiten-der-windenergie-auf <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Nach 2 ½ Jahren Amtszeit hat Landesumweltminister Johannes Remmel (Bündnis 90/Die Grünen) den beschleunigten Ausbau der Windenergie in Nordrhein-Westfalen erneut zugesichert. Er präsentierte am gestrigen Mittwoch eine Windpotenzialstudie, die die ökonomischen und ökologischen Chancen des Windstandortes Nordrhein-Westfalen aufzeigt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Sein Landesumweltministerium beauftragte das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) in Recklinghausen mit der Erstellung mehrerer Analysen zu den Ausbaumöglichkeiten der Erneuerbaren Energien in NRW. Auf Grundlage von detaillierten Windfeldkarten belegt die Studie, dass das Bundesland gute Winderträge bei optimaler Raumnutzung bietet. Nach den Vorstellungen der Landesregierung soll der Ausbau der Windenergie nun einen verstärkten Beitrag zur Erreichung ihres Klimaschutzgesetzes leisten. Demzufolge soll der Anteil des Windstroms an der Landesstromversorgung von derzeit etwa 4 Prozent auf mindestens 15 Prozent im Jahr 2020 sowie der Anteil der Erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2025 auf 30 Prozent der Stromversorgung gesteigert werden.&nbsp;</p> <p>Der ersten Untersuchung folgen weitere Fachberichte zu den regionalen Potenzialen anderer Erneuerbarer Energien, die gebündelt als Energieatlas auf den Internetseiten des Landesamtes veröffentlicht werden sollen.</p> <p>Aus Sicht des BWE ist mit der vorgestellten Studie zu den nordrhein-westfälischen Winderträgen ein solider Schritt zum Ausbau der Windenergie in Deutschland getan. Um jedoch überhöhte Einschränkungen bei der Flächenausweisung zu vermeiden und den Ausbau der Windenergie nicht zu gefährden, sollte das nun anstehende Ziel lauten, 2 Prozent der Landesfläche als Vorranggebiete für die Windenergie im neuen Landesentwicklungsplan festzuschreiben.</p> <p><strong><a href="http://www.lanuv.nrw.de/veroeffentlichungen/fachberichte/fabe40/fabe40-I.pdf" target="_blank">mehr</a></strong></p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Potenziale Thu, 01 Nov 2012 15:05:27 +0000 2162 at http://www.wind-energie.de Konstituierende Sitzung des Landesenergierates am 2. November http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/konstituierende-sitzung-des-landesenergierates-am-2-november <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>In Mecklenburg-Vorpommern tagt Anfang November erstmals der Landesenergierat. Auf Einladung des Energieministers Volker Schlotmann (SPD) nehmen Vertreter aller Kammern, der Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Hochschulen und kommunalen Spitzenverbände des Landes, der Naturschutzverbände, des &nbsp;Bauernverbands und des Landtags am Landesenergierat teil.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Energieminister Schlotmann will bis Mitte 2013 einen Bericht vorlegen, der die Grundlage für ein kommendes Landesenergiekonzept bilden wird. Im Vorfeld wurden in vier Regionalkonferenzen Ideen, Anregungen und Kritikpunkte gesammelt und diskutiert. Die Ergebnisse aus diesen Gremien werden in die Erarbeitung des Konzepts eingehen.</p> <p>In einem transparenten Verfahren wird der Energierat zunächst Arbeitsgruppen bestimmen, die sich intensiv mit verschiedensten Aspekten beschäftigen werden. Die Arbeitsgruppen sind öffentlich, die Themen und zu beratenden Dokumente werden vorab im Internet angekündigt.</p> <p>Weitere Informationen zum Teilnehmerkreis des Energierates finden Sie auf den Internetseiten des Ministeriums. <a href="http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/vm/index.jsp?&amp;pid=39813" target="_blank">regierung-mv.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Erneuerbare Energien Potenziale Wed, 31 Oct 2012 09:35:48 +0000 2160 at http://www.wind-energie.de Hessens Regionen uneinig über Standortverteilung für neue Windenergieanlagen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/hessens-regionen-uneinig-ueber-standortverteilung-fuer-neue <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Auf dem heimischen Energiegipfel beschlossen Hessens Politiker vor einem Jahr, dass bis 2050 der Stromverbrauch des Landes komplett aus Erneuerbaren Energien gespeist werden soll. Dafür sollten ursprünglich zwei Prozent der Landesfläche zur Verfügung gestellt werden. Nach Aussagen von BWE Landesvorstand Joachim Wierlemann gegenüber der dpa schreitet dieser Plan aber nur schleppend voran.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Regionalverwaltungen scheinen bei der Flächenausweisung zu zögerlich. Die Region Südhessen will nicht die vollen zwei Prozent ausweisen, dafür sollen Nord- und Mittelhessen einspringen. Daher wünscht sich Wierlemann, dass sich das Wirtschaftsministerium verstärkt für eine schnelle Einigung einsetzt und die Energiewende energischer unterstützt. Hessen, das ähnliche geografische Voraussetzungen bietet wie Rheinland-Pfalz, hat nicht einmal halb so viel Windleistung installiert wie das Nachbarland.</p> <p>Weite Flächen Hessens bestehen größtenteils aus Waldgebieten, für die das landeseigene Unternehmen Hessen Forst sehr hohe Pachten festgelegt habe. Für Investoren sei ein wirtschaftlicher Einsatz von Windenergieanlagen daher oft kaum möglich. Auch Naturschützer stoppten Projekte mit der Begründung dass Vögel, Fledermäuse oder Wildkatzen bedroht seien. Wierlemann fordert, dass das Land hier schnell Rechtssicherheit schafft.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiewende Planung Potenziale Mon, 29 Oct 2012 15:40:59 +0000 2159 at http://www.wind-energie.de Neues BWE-Weiterbildungsprogramm 2013 liegt vor http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/neues-bwe-weiterbildungsprogramm-2013-liegt-vor <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Das neue Weiterbildungsprogramm des Bundesverbandes WindEnergie für 2013 ist fertig. Im kommenden Jahr wird der Verband insgesamt 49 Fachtagungen und Seminare anbieten. Schwerpunkte der Seminare bilden dabei die Vermittlung von Grundlagenwissen zur Windenergie sowie die Vorstellung anwendungsorientierter Lösungen. Die Fachtagungen bieten Teilnehmern neben dem Einblick in den Windenergiemarkt zusätzlich eine Plattform zum Networking.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Veranstaltungen decken ein breites Themenspektrum aus dem Bereich Windenergie ab. So etwa werden Aspekte wie Due Diligence, Direktvermarktung, Genehmigungsverfahren, Netze oder Finanzierungsmodelle behandelt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltungen werden unter anderem durch Vorträge und Exkursionen praxisnah für ihre tägliche Arbeit vorbereitet und haben die Möglichkeit sich mit verschieden Akteuren der Branche wie etwa Projektierern, Sachverständigen, Betreibern und Herstellern auszutauschen.</p> <p>Besonders wichtig sind gegenwärtig die Themen Ertragsberechnungen und Windmessungen – nicht zuletzt auch aufgrund der verschiedenen Direktvermarktungsmodelle. Sie werden im Jahresprogramm 2013 in mehreren Seminaren aufgegriffen. Freie Plätze dazu gibt es noch in Berlin, Düsseldorf und Stuttgart. Zu den viel diskutierten Themen Strommarkt und Direktvermarktung bietet der BWE im kommenden Jahr ebenfalls drei Seminare an.</p> <p>Der Bundesverband WindEnergie führt regelmäßig Netzwerk- und Weiterbildungsveranstaltungen zu aktuellen Themen der Windenergie durch. Der Verband ist Partner von 3.000 Unternehmen der&nbsp; Branche und&nbsp; vertritt insgesamt über 20.000 Mitglieder.</p> <p>Das vollständige Weiterbildungsprogramm 2013 und die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie auf der Website des BWE: <a href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/veranstaltungen/20120925_BWE_Weiterbildungsprogramm.pdf" target="_blank">www.bwe‐seminare.de/veranstaltungen</a></p> <p><strong>Kontakt: </strong><br />Thorsten Paulsen, Leiter Veranstaltungen &amp; Corporate Publishing<br />Service Hotline: 030 / 20 164 222 , E-Mail: <a href="mailto:seminare@wind-energie.de">seminare@wind-energie.de</a></p> </div> </div> </div> Ausbildung Windenergie Wed, 24 Oct 2012 13:26:25 +0000 2137 at http://www.wind-energie.de EEG-Umlage 2013 steht fest – Die Erneuerbaren am Pranger? http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/eeg-umlage-2013-steht-fest-die-erneuerbaren-am-pranger <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>5,277 Cent pro Kilowattstunde – das ist der Betrag, den die Verbraucher im kommenden Jahr für die Förderung der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien zu zahlen haben werden. Damit steigt die EEG-Umlage um etwa 1,7 Cent im Vergleich zur gegenwärtigen Umlage. Die Debatte über die Ursachen für die Umlageerhöhung dominiert die öffentliche Diskussion.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="entry-content has-thumbnail"> <p>Mit der Bekanntgabe der Umlage durch die vier Übertragungsnetzbetreiber am 15. Oktober ging eine Debatte einher, die die Energiewende zum Politikum macht. Die Diskussion über die Höhe der Strompreissteigerung lassen die Verbraucher glauben, die Förderung der Erneuerbaren sei schuld an der Kostenexplosion. Sinn und Nutzen des Mammutprojektes Energiewende hingegen treten angesichts der Preisdebatte in den Hintergrund. Der Ausstieg aus der Atomenergie, Benzinpreise auf Rekordniveau und Klimawandel scheinen plötzlich wie vergessen.</p> <p>Um den Anstieg zu rechtfertigen, wird seit Monaten über die Verantwortlichkeiten dafür debattiert. Ein Blick auf die Umlageanteile zeigt, dass die Begriffe EEG-Umlage und Ökostromausbau nicht synonym zu verstehen sind. Der Bundesverband Erneuerbare Energien e. V. ermittelte noch im September dieses Jahres, wie sich die künftige Umlage zusammensetzt. Demnach schlagen neben den reinen Förderkosten die Korrektur fehlerhafter Kalkulationen des Vorjahres, ein provisorischer Puffer (Liquiditätsreserve), die Ausdehnung der Industrieprivilegien sowie die Folgen des gesunkenen Börsenpreises zu Buche. Der Anstieg der Förderkosten für Erneuerbare Energien macht somit nicht einmal die Hälfte der neuen Umlage aus.</p> <p>Was der bevorstehende Strompreis zudem verschweigt, ist die Tatsache, dass Energie aus Windkraft-, Solar- und Biomasseanlagen langfristig betrachtet zu einer enormen Kostensenkung führen wird. Aktuell sorgen sie bereits für Einsparungen beim teuren Rohstoffimport, von den Einsparungen durch Vermeidung von Umweltschäden aufgrund fossiler Energieträger ganz zu schweigen.</p> <p>Den viel zitierten „Nulltarif“ wird es in Sachen Energiewende sicher nicht geben. Das wurde den Verbrauchern bereits eindringlich vermittelt. Doch wichtiger als die Frage, wer für welche Erhöhung an den Pranger zu stellen sei, ist die Optimierung des EEG und eine ehrliche Betrachtung der Kosten-Nutzen-Relation der Erneuerbaren Energien.</p> </div> </div> </div> </div> EEG Energiepolitik Energiewende Erneuerbare Energien Strompreis Fri, 19 Oct 2012 13:13:17 +0000 2134 at http://www.wind-energie.de Wir tragen die Energiewende! – Aktion Rotorblatt in Berlin http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/wir-tragen-die-energiewende-aktion-rotorblatt-berlin <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><strong>Das <abbr title="Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) ist das Kerninstrument zur Förderung der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien in Deutschland. Ausgangspunkt sind die Klimaschutz- und die damit verbundenen Ausbauziele für Erneuerbare Energie. Garantierte Abnahmepreise sind einer der wichtigen Bestandteile. "><a class="glossary-term" href="/glossary/4#term91" title="Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) ist das Kerninstrument zur Förderung der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien in Deutschland. Ausgangspunkt sind die Klimaschutz- und die damit verbundenen Ausbauziele für Erneuerbare Energie. Garantierte Abnahmepreise sind einer der wichtigen Bestandteile. ">Erneuerbare Energien Gesetz</a></abbr> (EEG) steht öffentlich massiv unter Beschuss. Obwohl es als Erfolgsmodell „Made in Germany“ bereits weltweit Anerkennung findet. Die hiesige Politik hingegen versucht durch Deckelungen und Umlagebefreiung stromintensiver Konzerne dem Erfolg im eigenen Land einen Strich durch die Rechnung zu machen. </strong></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Besonders die steigenden Strompreise erregen in der Öffentlichkeit große Aufmerksamkeit. Die Schuld hierfür versucht man allein den Erneuerbaren Energien und der EEG-Umlage in die Schuhe zu schieben. In einer ehrlichen Debatte läge die Umlage für konventionelle Energien aber bereits bei 10,2 Cent/kWh.</p> <p>Die Stromproduktion durch Wind ist eine der kostengünstigsten Formen der Stromerzeugung. Aktuell sind allein in der Windindustrie über 100.000 Menschen beschäftigt, mit steigender Tendenz. Dieser Erfolg darf nicht durch kurzsichtige Entscheidungen zunichte gemacht werden!</p> <p>Unterstützen Sie mit Ihrem Erscheinen und Ihrer Stimme das Erfolgsmodell der Erneuerbaren Energien!</p> <p><strong>Wann: 13. Oktober 2012 – 10:00 bis 13:00 Uhr</strong></p> <p><strong>Wo: Heinrich-von Gagern-Straße, neben dem Platz der Republik (Wiese vor dem Deutschen Bundestag), 10557 Berlin</strong></p> <p>Wir freuen uns auf Sie!</p> <p><a class="file-link" title="Download: Lageplan/Veranstaltungsort der Aktion Rotorblatt" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2012/wir-tragen-die-energiewende-aktion-rotorblatt-berlin/demo-lageplan2.jpg">Download: Lageplan/Veranstaltungsort der Aktion Rotorblatt</a></p> <p><img src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2012/wir-tragen-die-energiewende-aktion-rotorblatt-berlin/demo-lageplan4.jpg" title="Lageplan Aktion Rotorblatt" width="500" height="375" class="inserted-image" /></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-image-jpeg" alt="image/jpeg icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/image-x-generic.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2012/wir-tragen-die-energiewende-aktion-rotorblatt-berlin/demo-lageplan2.jpg" type="image/jpeg; length=142045" title="demo-lageplan2.jpg">Download: Lageplan/Veranstaltungsort der Aktion Rotorblatt</a></div> </div> </div> </div> Energiewende Energiepolitik Mon, 08 Oct 2012 14:12:54 +0000 2097 at http://www.wind-energie.de Mit bewährtem Team für Sachsens Windenergie http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/mit-bewaehrtem-team-fuer-sachsens-windenergie <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Neugewählter BWE-Landesvorstand will weiter gegen Blockaden in Sachsens Energiepolitik kämpfen. Beim diesjährigen 16. Sächsischen Windenergietag des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE) Landesverband Sachsen in Leipzig standen turnusgemäß auch Vorstandswahlen an. Der bisherige Landesvorstand ist im Wesentlichen auch der neue. Prof. Martin Maslaton, Leipziger Energierechtsexperte und Fachanwalt für Verwaltungsrecht bleibt Landesvorsitzender des BWE in Sachsen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Neben Maslaton sind, wie in der Wahlperiode zuvor, im Vorstand Kerstin Mann (WSB Neue Energien) als stellvertretende Landesvorsitzende vertreten sowie Uta Barthel (energy2market), Bernhard Weigel (BOREAS Energie) und Frank Bündig (Energieanlangen Frank Bündig). Lediglich Claus-Dieter Keck (UKA) räumte berufsbedingt seinen Stuhl, da er in der Zwischenzeit von Meißen nach Cottbus wechselte und nun Geschäftsführer der dortigen UKA-Niederlassung ist. Ihm folgt Wieland Zeller (UKA Meißen) nach, der auch den Posten des Schriftführers übernimmt.</p> <p>Die Arbeit für den BWE Sachsen wird auch in den kommenden Jahren nicht leichter. Der weitere Ausbau der Windenergie wird im braunkohledominierten Sachsen nach Kräften blockiert. „Es gibt praktisch kein Bundesland, wo die Situation so schlimm ist wie im Freistaat. Hier muss wirklich für jede einzelne Windenergieanlage bis aufs Messer gekämpft werden und dies leider meist vor Gericht“, berichtet Prof. Martin Maslaton.</p> <p>Dass die Lage nicht besser, sondern eher noch schlechter wird, zeigt demonstrativ ein ganz aktueller Beschluss der in Sachsen mitregierenden Liberalen vom 20. September, wonach in Sachsen keine weiteren Flächen für Windenergieanlagen ausgewiesen werden sollen. Parallel dazu wird sogar das FDP-geführte Wirtschaftsministerium von der eigenen Landtagsfraktion bei den Windenergie-Ausbauzielen zurückgepfiffen. So soll nach Ansicht der Liberalen innerhalb der nächsten zehn Jahre der Windenergieanteil am sächsischen Strommix nicht auf 30, sondern lediglich auf 25 Prozent steigen.</p> <p>Trotz dieses widrigen politischen Umfeldes überschritt Sachsens Windenergie, nach Angaben von BWE-Mitglied Hans-Jürgen Schlegel, erstmals die 1.000 Megawatt-Leistungsgrenze. Vergleicht man die WEA-Zahlen Sachsens mit anderen Regionen Deutschlands, dann liegt der Freistaat Sachsen allerdings nur auf dem Niveau des Landkreises Dithmarschen in Schleswig-Holstein mit einer Größe von gerade einmal 7,6 Prozent der sächsischen Landesfläche. „Zu Euphorie besteht also überhaupt kein Anlass“, betont Prof. Maslaton, „besonders wenn man sich die konkrete Zahl der in diesem Jahr neu installierten Windturbinen ansieht. Bis Jahresende werden es gerade einmal 22 Windräder sein.“</p> <p>Der Landesvorstand des BWE wird also auch weiterhin viel zu tun haben. „Wir kämpfen weiter auf allen politischen, wirtschaftlichen und juristischen Ebenen gegen die Blockade und Abwehrhaltung gegenüber den erneuerbaren Energien in Sachsen. Das sind wir dem Klimaschutz schuldig“, so Prof. Maslaton abschließend.</p> <p><strong>Kontakt:<br /></strong> Prof. Dr. Martin Maslaton, Tel.: 0341 / 14 95 00, Mail: <a href="mailto:martin@maslaton.de">martin@maslaton.de</a>, <a href="http://www.maslaton.de;" title="www.maslaton.de;">www.maslaton.de;</a> Stephan Trutschler (MEDIENKONTOR), Tel. 0177 / 31 60 515 </p> </div> </div> </div> Bundesländer Potenziale Tue, 02 Oct 2012 13:07:38 +0000 2092 at http://www.wind-energie.de 7. Windenergie- und Entwicklungsdialog 2012 http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/7-windenergie-und-entwicklungsdialog-2012 <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><strong>Vertreter von mehr als 120 Unternehmen und staatlichen Akteuren aus Deutschland sowie 12 Entwicklungs- und Schwellenländern diskutierten in Berlin über Finanzierung von Windenergie-Projekten und Management von Risiken in aufkommenden Wachstumsmärkten in Afrika, Asien und Lateinamerika, intelligente Politik und mehr.</strong></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p class="Default">Berlin. Der Herstellerverband VDMA Power Systems, der Bundesverband WindEnergie (BWE) und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) haben am 26. September den Windenergie- und Entwicklungsdialog 2012 erfolgreich fortgeführt. Im siebten Jahr in Folge haben die Kooperationspartner neben der deutschen Windindustrie, nationale und internationale Organisationen sowie Partner der Entwicklungszusammenarbeit nach Berlin eingeladen. Die Kooperation zwischen Industrieverband, Branchenverband und Entwicklungsorganisation trägt Früchte: Mehr als 120 Vertreter aus Afrika (Tunesien, Ägypten, Marokko), Lateinamerika (Chile, Mexiko, Bolivien, Honduras, Costa Rica, El Salvador, Argentinien, Uruguay), Asien (Indien, Pakistan, Vietnam) und Deutschland nahmen an dem konstruktiven Dialog teil und festigten die Basis für weitere Zusammenarbeit.</p> <p>Nach dem <em>Global Trends in Renewable Energy Investment Report</em> wurden im Jahr 2011 mit etwa 40.000 MW installierter Leistung weltweit circa 84 Milliarden US-Dollar in neue Windparks investiert. Mehr als die Hälfte dieser Investitionen wurden bereits in Entwicklungs- und Schwellenländern getätigt. Für 2012 zeichnet sich ein weiteres deutliches Wachstum ab. Doch es gibt noch viel zu tun. Investitionshindernisse und Handelsbarrieren bewirken, dass die Marktentwicklung in vielen Ländern – und damit auch die Wertschöpfung vor Ort – weit hinter ihren Möglichkeiten zurückbleibt. Durch den absehbaren Markteinbruch in den USA wegen fehlender Kontinuität in den Rahmenbedingungen wird der Weltmarkt im Jahr 2013 zum ersten Mal in diesem Jahrtausend deutlich einbrechen. Überkapazitäten bei Herstellern und technologische Fortschritte sichern niedrige Kosten. Für Steve Sawyer, Secretary-General des globalen Windenergieverbands GWEC, ist nun der perfekte Zeitpunkt für den weiteren Ausbau der Windenergie in Entwicklungs- und Schwellenländern.</p> <p>In diesem Jahr widmete sich der Dialog der Finanzierung von Windparks, sowohl aus Sicht energiepolitischer und regulatorischer Rahmenbedingungen als auch aus Sicht einzelner Windenergieprojekte. Unabhängig vom jeweiligen Förderregime arbeiten die Partnerländer der Entwicklungszusammenarbeit an der Sicherung energiepolitischer Stabilität und weiteren Verbesserungen der Genehmigungsprozesse. Finanzmittel sind trotz Finanzkrise sowohl bei privaten wie staatlichen Energieversorgern, Industriekonzernen, privaten wie Entwicklungsbanken ausreichend vorhanden. Allein die Sicherung größerer Projekte in schwierigen Märkten gestaltet sich in Zeiten immer stärkerer finanzieller Risikoabsicherung umfangreicher. Oft müssen mehrere Banken für sogenannte Club-Deals gewonnen werden. Kai Buntrock, von dem Projektentwickler SoWiTec group GmbH erläuterte die Herausforderungen in Emerging Markets drastisch: Im Wesentlichen sehen wir ein Universum von Risiken. Thorsten Hinsche, Head of Corporate Finance von Nordex und Martin Berkenkamp, Policy Leader Renewables Europe von GE Energy machten aus Sicht der Windenergieanlagenhersteller deutlich, dass frühzeitige Planung zur Risikoeingrenzung zwingend ist: Versäumnisse in der Entwicklung gefährden Projekte. Risiken und Finanzierungskosten lassen sich durch stabile energiepolitische und administrative Rahmenbedingungen auf der einen Seite und solide Projektierung auf der anderen mindern. Wertschöpfung vor Ort kommt bereits mit der Planung und wächst natürlich mit dem Markt über Service bis zur Produktion. Zwang zur lokalen Fertigung hingegen würde Finanzierung erschweren, Risiken vergrößern und letztlich Projekte verteuern.</p> <p>Auch in diesem Jahr bot der Windenergie- und Entwicklungsdialog eine Plattform für den&nbsp; Austausch von Erfahrungen, Ideen und Standpunkten. Vor allem aber diskutierten Teilnehmer darüber, wie Potentiale der Windindustrie in Entwicklungs- und Schwellenländern gemeinsam gehoben, Herausforderungen adressiert und Kooperationen zwischen lokalen Partnern und deutscher Windindustrie konkret gestaltet werden können. GIZ, VDMA Power Systems und BWE setzen den Windenergie- und Entwicklungsdialog auch 2013 fort.</p> <p><strong>Präsentationen zum 7. Windenergie- und Entwicklungsdialog (engl.): </strong></p> <p><a class="file-link" title="Wind Power in Emerging Marktes - Sawyer" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2012/7-windenergie-und-entwicklungsdialog-2012/global-wind-energy-council-sawyer.pdf">Wind Power in Emerging Marktes - Sawyer</a></p> <p><a class="file-link" title="Financing Wind Energy in Emerging Markets and Developing Countries - Drillisch" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2012/7-windenergie-und-entwicklungsdialog-2012/b03-kfw-drillisch.pdf">Financing Wind Energy in Emerging Markets and Developing Countries - Drillisch</a></p> <p><a class="file-link" title="Financing Wind Power in Emerging Markets - Hinsche" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2012/7-windenergie-und-entwicklungsdialog-2012/b04-nordex-hinsche.pdf">Financing Wind Power in Emerging Markets - Hinsche</a></p> <p><a class="file-link" title="Perceived And Actual Risks - Meeting Compplexity In Emerging Markets - Buntrock" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2012/7-windenergie-und-entwicklungsdialog-2012/c-sowitec-buntrock.pdf">Perceived And Actual Risks - Meeting Compplexity In Emerging Markets - Buntrock</a></p> <p><a class="file-link" title="The Successful Wind Project - Berkenkamp" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2012/7-windenergie-und-entwicklungsdialog-2012/d04-ge-berkenkamp.pdf">The Successful Wind Project - Berkenkamp</a></p> <p><strong>Weitere Unterlagen (engl.):</strong></p> <p><strong><a class="file-link" title="Programme 2012" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2012/7-windenergie-und-entwicklungsdialog-2012/wind-energy-and-development-dialogue-2012-programme.pdf">Programme 2012</a></strong></p> <p><strong><a class="file-link" title="Convenor Profiles" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2012/7-windenergie-und-entwicklungsdialog-2012/20120927-weed2012-convenor-profiles.pdf">Convenor Profiles</a></strong></p> <p><strong><a class="file-link" title="List of Participants" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2012/7-windenergie-und-entwicklungsdialog-2012/20120927-list-participants.pdf">List of Participants</a><br /></strong></p> <p><strong>Kontakt:</strong></p> <p>Johannes Schiel, VDMA Power Systems, 030-306946-21, <a href="mailto:johannes.schiel@vdma.org">johannes.schiel@vdma.org</a>, <a href="http://www.vdma.org/windenergie">www.vdma.org/windenergie</a></p> <p>Georg Schroth, BWE, 030-212 341-242, <a href="mailto:g.schroth@wind-energie.de">g.schroth@wind-energie.de</a>, <a href="http://www.wind-energie.de">www.wind-energie.de</a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p> <p>Daniel Busche, GIZ, 06196 79-1367, <a href="mailto:daniel.busche@giz.de">daniel.busche@giz.de</a>, <a href="http://www.giz.de/energie-und-wirtschaft" title="www.giz.de/energie-und-wirtschaft">www.giz.de/energie-und-wirtschaft</a></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2012/7-windenergie-und-entwicklungsdialog-2012/global-wind-energy-council-sawyer.pdf" type="application/pdf; length=1791379" title="global-wind-energy-council-sawyer.pdf">Wind Power in Emerging Marktes - Sawyer</a></div> </div> <div class="field-item even"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2012/7-windenergie-und-entwicklungsdialog-2012/b04-nordex-hinsche.pdf" type="application/pdf; length=1594791" title="b04-nordex-hinsche.pdf">Financing Wind Power in Emerging Markets - Hinsche</a></div> </div> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2012/7-windenergie-und-entwicklungsdialog-2012/c-sowitec-buntrock.pdf" type="application/pdf; length=6102554" title="c-sowitec-buntrock.pdf">Perceived And Actual Risks - Meeting Compplexity In Emerging Markets - Buntrock</a></div> </div> <div class="field-item even"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2012/7-windenergie-und-entwicklungsdialog-2012/d04-ge-berkenkamp.pdf" type="application/pdf; length=59767" title="d04-ge-berkenkamp.pdf">The Successful Wind Project - Berkenkamp</a></div> </div> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2012/7-windenergie-und-entwicklungsdialog-2012/b03-kfw-drillisch.pdf" type="application/pdf; length=128520" title="b03-kfw-drillisch.pdf">Financing Wind Energy in Emerging Markets and Developing Countries - Drillisch</a></div> </div> <div class="field-item even"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2012/7-windenergie-und-entwicklungsdialog-2012/wind-energy-and-development-dialogue-2012-programme.pdf" type="application/pdf; length=72822" title="wind-energy-and-development-dialogue-2012-programme.pdf">Programme 2012</a></div> </div> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2012/7-windenergie-und-entwicklungsdialog-2012/20120927-weed2012-convenor-profiles.pdf" type="application/pdf; length=41738" title="20120927-weed2012-convenor-profiles.pdf">Convenor Profiles</a></div> </div> <div class="field-item even"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2012/7-windenergie-und-entwicklungsdialog-2012/20120927-list-participants.pdf" type="application/pdf; length=117751" title="20120927-list-participants.pdf">List of Participants</a></div> </div> </div> </div> Mon, 01 Oct 2012 11:02:37 +0000 2090 at http://www.wind-energie.de Informationsveranstaltung zur Windenergie in Zentralamerika http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/informationsveranstaltung-zur-windenergie-zentralamerika <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien findet am Dienstag, den 27. November 2012, in der Renewables Academy (RENAC) AG in Berlin eine Informationsveranstaltung zum Thema Windenergie in Zentralamerika statt. Informiert wird über die Situation auf den Energiemärkten in Guatemala, Costa Rica, Honduras, El Salvador, Nicaragua, Panama</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Veranstaltung richtet sich an Hersteller,&nbsp; Zulieferer und Dienstleister der Windindustrie, bezogen auf die gesamte Wertschöpfungskette.</p> <p>Bei den zentralamerikanischen Staaten handelt es sich um kleine, aber zunehmend interessante Energiemärkte. Im Rahmen der Informationsveranstaltung werden die Bedingungen in der Region analysiert und vergleichbar gemacht, Möglichkeiten, Chancen und Hindernisse der Markterschließung dargelegt.</p> <p>Referenten aus Zentralamerika und Deutschland geben einen Überblick über die Marktsituation und das Potenzial der Windenergie, aktuelle Förderbedingungen und politische Rahmenbedingungen sowie Projektfinanzierung&nbsp; in den zentralamerikanischen Ländern. Zusätzlich berichtet ein Vertreter eines deutschen Unternehmens aus der Windenergiebranche über Erfahrungen in Zentralamerika.</p> <p><strong>Kontakt:</strong><br />Renewables Academy (RENAC) AG, Laura Scharlach, Tel.: +49-30-526 895 8 - 71, <a href="mailto:scharlach@renac.de">scharlach@renac.de</a></p> </div> </div> </div> Internationales Unternehmen Wirtschaft Fri, 28 Sep 2012 08:24:06 +0000 2087 at http://www.wind-energie.de Sachsens Windenergie erreicht 1.000 Megawatt http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/sachsens-windenergie-erreicht-1000-megawatt <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Trotz weiter unklarem Kurs der Landesregierung knackt die Windenergie in Sachsen eine neue Ausbaumarke.<br /> Ginge es nach der&nbsp;Führungsetage des sächsischen Wirtschaftsministeriums und auch des&nbsp;Umweltministeriums gäbe es die Windenergienutzung nur als grünes Mäntelchen für&nbsp;die Öffentlichkeit mit ein paar Windrädern hier&nbsp;und da. Doch auch Sachsen kann&nbsp;sich der Energiewende nicht entziehen. Die Zahl der Windenergieanlagen (WEA)&nbsp;steigt in Sachsen langsam, aber stetig.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Hans-Jürgen Schlegel vom Bundesverband&nbsp;Windenergie, Landesverband Sachsen (BWE Sachsen) hat als unermüdlicher Chronist&nbsp;der erneuerbaren&nbsp;Energien aufgepasst: Zum 31. August 2012 drehen sich jetzt in&nbsp;Sachsen exakt 853 Windräder mit einer installierten Anlagenleistung von&nbsp;1.005.245 Kilowatt, also über 1.000 Megawatt.</p> <p> „Das ist genau die richtige&nbsp;Nachricht für unsere Braunkohlefans in der Regierungskoalition“, freut sich&nbsp;auch Prof. Martin Maslaton, Landesvorsitzender des BWE in Sachsen. „Der Ausbau&nbsp;geht auch in Sachsen weiter, denn das sind wir dem Klimaschutz schuldig.“</p> <p> Derzeit sind weitere sechs WEA im&nbsp;Bau. „Vier davon werden im September und weitere zwei bis spätestens November&nbsp;ans Netz gehen, so dass bis Jahresende rund 1.020 Megawatt installierte&nbsp;Leistung verfügbar sind“, so Schlegel. „Insgesamt werden dann in diesem Jahr&nbsp;bis Jahresende 30,5 Megawatt&nbsp;Windenergieleistung hinzugekommen sein.“&nbsp;Vergleicht man die WEA-Zahlen Sachsens mit anderen Regionen Deutschlands, dann&nbsp;liegt der Freistaat Sachsen allerdings nur auf dem Niveau des Landkreises&nbsp;Dithmarschen in Schleswig-Holstein mit einer Größe von gerade einmal 7,6&nbsp;Prozent der sächsischen&nbsp;Landesfläche. „Zu Euphorie besteht also überhaupt kein&nbsp;Anlass“, betont Prof. Maslaton, „besonders wenn man sich die konkrete Zahl der&nbsp;neuen Windturbinen ansieht. Bis Jahresende werden es gerade einmal 22 neue&nbsp;Windräder sein.“</p> <p> Nach wie vor ist im Freistaat eine&nbsp;große Zahl von Altanlagen mit geringer Nennleistung in Betrieb. Repowering,&nbsp;also das Ersetzen alter Anlagen durch neue leistungsfähigere WEA bei&nbsp;gleichzeitiger Reduzierung der Anlagenzahl, findet derzeit in Sachsen kaum&nbsp;statt. „Das Zögern der Investoren und Betreiber&nbsp;hat auch mit dem unklaren Kurs&nbsp;der Landesregierung zu tun“, berichtet der BWE-Landesvorsitzende. „Vom&nbsp;Energie-und Klimaprogramm-Entwurf der&nbsp;Staatsregierung hört man auch nichts mehr. Darin ist immerhin die Verdoppelung&nbsp;der Stromerzeugung aus Windenergie in Sachsen innerhalb von 10 Jahren&nbsp;festgeschrieben.“</p> <p> In der Planung befindet sich derzeit eine&nbsp;Vielzahl von WEA, die aber fast alle in langen Genehmigungsverfahren gefangen&nbsp;sind und oft erst nach gerichtlichen Auseinandersetzungen realisiert werden&nbsp;können. „Dabei könnte Sachsen als Land der Ingenieure auf mindestens 30 bis 35&nbsp;Prozent&nbsp;Windenergieanteil kommen, schließlich sind die Windverhältnisse&nbsp;vielerorts recht gut, wie Studien zeigen“, betont Hans-Jürgen Schlegel. Derzeit&nbsp;liegt Sachsen bei 8,5 Prozent (31.12.2011) Windstromanteil gemessen am gesamten&nbsp;Stromverbrauch.</p> <p> Besonders ärgerlich ist, dass&nbsp;Sachsens Behörden (Planungsverbände, Landkreise etc.) oftmals geringere&nbsp;Nabenhöhen verordnen als notwendig wären, um zu ordentlichen Stromerträgen zu&nbsp;kommen. Jüngstes Beispiel: Windpark Schmohlhöhe in der Gemeinde Hilbersdorf,&nbsp;Landkreis Mittelsachsen. Hier&nbsp;wurden nur WEA mit einer Nabenhöhe von 78 Metern&nbsp;zugelassen, obwohl 138 Meter angemessen gewesen wären. „Wenn dann gleichzeitig&nbsp;auch noch Umweltminister Kupfer auf Podiumsdiskussionen, wie vor ein paar Tagen&nbsp;bei den Wohnungsgenossenschaften, die irrige Meinung verbreitet, dass die&nbsp;Stromerzeugung aus Braunkohle völlig ohne Subventionen auskommt, dann weiß man&nbsp;woran man in Sachsen in Sachen Klimaschutz- und Energiepolitik ist “, so Prof.&nbsp;Maslaton abschließend.</p> <p> Rückfragen:&nbsp;Prof. Dr. Martin Maslaton, Tel.: 0341 / 14 95&nbsp;00, Mail: <a href="mailto:martin@maslaton.de">martin@maslaton.de</a>,&nbsp;Internet:&nbsp;<a href="http://www.wind-energie.de">www.wind-energie.de</a>, <a href="http://www.verlag-energierecht.de">www.verlag-energierecht.de</a>, <a href="http://www.maslaton.de">www.maslaton.de</a>;&nbsp;Stephan Trutschler (MEDIENKONTOR), Tel. 0177 /&nbsp;31 60 515</p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiewende Thu, 27 Sep 2012 11:05:48 +0000 2088 at http://www.wind-energie.de Husum WindEnergy 2012 wird zur Rekordmesse http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/husum-windenergy-2012-wird-zur-rekordmesse <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mit rund 36.000 Besuchern und einem zwanzigprozentigen Wachstum an Ausstellern – verglichen zum Jahr 2010 – brach die Husum WindEnergy den Rekord. „Weltweit gab es noch nie eine Windmesse mit dieser Zahl an Ausstellern“, so Messechef Peter Becker. Insgesamt präsentierten sich in der Woche vom 18. bis zum 22. September 2012 1.171 Aussteller aus der Windenergie-Branche.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Veranstalter und Aussteller äußerten sich zufrieden über den Messeverlauf. Oliver Frese, Geschäftsbereichsleiter der Deutschen Messeagentur lobte Husums „einzigartige Atmosphäre“. Der Präsident vom Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE), Hermann Albers, stellte gegenüber dem Hamburger Abendblatt fest: „Ich glaube, dass alle wichtigen Hersteller hier hochwertige Geschäfte gemacht haben.“</p> <p>Auch der BWE war in diesem Jahr wieder vertreten. Neben fachkundiger Beratung am Messestand wurden zusätzlich verschiedene Beiratssitzungen, Arbeitskreis-Treffen und ausgebuchte, sehr gut besuchte Betreiberforen angeboten. Im Finanziererbeirat wurde Hartmut Kluge zum neuen Vorsitzenden gewählt.</p> <p>International war die Messe ebenfalls gut vertreten: So kam neben den Ausstellern aus 30 Nationen jeder dritte Besucher aus dem Ausland. Ab sofort wird die Messe wieder unter dem Namen „Husum Wind“ am internationalen Windmessemarkt vertreten sein.</p> <p>Für die kommende Messe im Jahr 2014 sind bereits 60% der Ausstellungsfläche ausgebucht. Diese beläuft sich mit insgesamt acht Hallen rund um das NordseeConcressCentrum NCC auf 58.000 Quadratmeter. Branchengrößen wie Enercon und Vestas haben bereits angekündigt, beim 25-jährigen Jubiläum der Husum Wind dabei zu sein.</p> </div> </div> </div> Internationales Unternehmen Verband Wirtschaft Tue, 25 Sep 2012 14:34:57 +0000 2074 at http://www.wind-energie.de Quotenmodel für forcierte Energiewende ungeeignet http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/quotenmodel-fuer-forcierte-energiewende-ungeeignet <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Erfolgloser sächsischer Wirtschaftsminister für erfolgloses Einspeisesystem bei den Erneuerbaren. Pressemitteilung des BWE Landesverbandes Sachsen. Der Leipziger Energierechtsexperte und BWE-Landesvorstand Prof. Dr. Martin Maslaton zeigt sich nicht nur überrascht, sondern steht auch höchst skeptisch zur jüngsten Idee des sächsischen Wirtschaftsministers Sven Morlok, das derzeit im Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) geregelte Vergütungssystem für Strom aus erneuerbaren Energien (EE) ab dem Jahr 2015 durch ein Quotenmodel zu ersetzen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Morlok hatte auf einer Pressekonferenz am 10. September seine Vorstellungen für ein „EEG 2.0“ präsentiert. Demnach plädiere die sächsische Staatsregierung dafür, den Ausbau der erneuerbaren Energien statt wie bisher durch eine gesetzlich garantierte Mindestvergütung künftig durch ein Zertifikatesystem sicherzustellen. Dabei lege der Gesetzgeber neben einer grundsätzlichen Selbstvermarktung des grünen Stromes fest, welchen Mindestanteil an EE-Strom Elektrizitätsversorger und bestimmte Letztverbraucher im Jahresdurchschnitt zu beziehen haben. Pro Megawattstunde erzeugten EE-Stroms sollen die Erzeuger von grünem Strom dann ein „Grünstromzertifikat“ erhalten, das handelbar ist. Ob die Verpflichteten (z.B. Stadtwerke) den EE-Strom selbst erzeugen, von Dritten beziehen oder Grünstromzertifikate erwerben, bleibe ihnen überlassen.</p> <p>„Die Idee eines Quotenmodels ist bei Weitem keine neue“, so Maslaton. „Bereits seit Ende der 1990er Jahre gibt es vor allem von Seiten der großen Energieversoger und deren Interessenvertreter (BDEW) immer wieder Ansätze, den Ausbau der erneuerbaren Energien über Zielquoten und Kontingentierungen zu steuern.“ Die offenkundigen Nachteile eines solchen Quotensystems ließen sich gegenwärtig allerdings ganz konkret am Beispiel des Emissionshandels, in dessen Rahmen der von Morlok angedachte Zertifikatehandel seit Jahren gelebt wird, absehen. Von einer Kosteneindämmung, wie sie dem sächsischen Wirtschaftsminister vorschwebt, könne nicht im Entferntesten die Rede sein. Vielmehr habe der mit dem Zertifikatehandel verbundene enorme administrative Aufwand auf Betreiberseite zur stetigen Kostensteigerung und letztlich dazu geführt, dass immer mehr und vor allem kleinere Anlagen aus dem Emissionshandel heraus genommen worden sind. So ließen sich aber gerade im Bereich der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien weder die ambitionierten Ausbauziele der Bunderegierung noch eine spürbare Entlastung der Verbraucher erreichen.</p> <p>„Der Bundesgesetzgeber hat sich an dieser Stelle deshalb auch ganz bewusst und aus guten Gründen für das Mindestvergütungsmodell entschieden, denn Quotenmodelle leiden regelmäßig an eklatanten Schwachstellen. So ist bei einer (einheitlichen) Zielquote schon per se damit zu rechnen, dass lediglich die schon heute nahezu marktfähigen Techniken wie etwa die Windenergie zum Einsatz kommen und andere nicht mehr gefördert werden. Damit werden aber die Innovationspotenziale bei den erneuerbaren Energien nur unzureichend erschlossen. Die dynamische Effizienz der Förderung ist somit äußerst gering. Überdies richtet sich in einem Quotenmodell der Zertifikatpreis tendenziell nach den Kosten der letzten EE-Strom-Einheit. Den Betreibern bereits abgeschriebener oder an günstigen Standorten arbeitender Anlagen würden damit unter Umständen erhebliche ‚windfall profits‘ zufallen. Schließlich ist zu erwarten, dass die Kapitalgeber im Rahmen eines Quotenmodells höhere Risikoaufschläge auf die Verzinsung des eingesetzten Kapitals verlangen würden als beim EEG, da die garantierte Mindestvergütung entfiele und damit das Investitionsrisiko beträchtlich zunähme – vor allem wegen des Vermarktungsrisikos und des Risikos schwankender Zertifikatspreise.“</p> <p>Das EEG habe dagegen seine Effektivität, die Ausbauziele der Bundesregierung zu erreichen, in den letzten Jahren eindrucksvoll nachgewiesen. Dies wird vor allem mit einer nach Technik, Anlagengröße und Standort hoch differenzierten, den tatsächlichen Mehrkosten genügenden Förderung bewirkt. „Im Ergebnis“, resümiert Maslaton, „fügt sich das vergangenen Montag vorgestellte Konzept Morloks damit in bezeichnender Weise nahtlos in die Regierungspolitik des sächsischen Ministerpräsidenten Tillich ein, der in der Energiewende ohnehin in erster Linie ‚eine Chance für die heimische Braunkohle‘ sieht.“</p> <p>Presserückfragen: Prof. Dr. Martin Maslaton, Telefon 0341 149500, E-Mail: martin@maslaton.de; Stephan Trutschler (MEDIENKONTOR), Telefon 0177 3160515</p> </div> </div> </div> Bundesländer EEG Vergütung Mon, 24 Sep 2012 13:30:46 +0000 2068 at http://www.wind-energie.de 7. Windenergie- und Entwicklungsdialog http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/7-windenergie-und-entwicklungsdialog <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><strong>„Finanzierung von Windenergie in Wachstumsmärkten“&nbsp; am Mittwoch, den 26. September 2012 in Berlin.</strong></p> <p><strong> </strong><br />Im Jahre 2010 holten die Wachstumsmärkte hinsichtlich neuer finanzieller Investitionen in Erneuerbare Energien die OECD-Länder ein. Dass die Erneuerbaren Energien Projekte in Wachstumsmärkten der Entwicklungs- und Schwellenländer jetzt auf einer Gewinnschiene fahren, ist allerdings kein Grund, sich entspannt zurückzulehnen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE), der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) bringen Gäste aus Partnerländern aus allen Bereichen an einen Tisch. Ziel des Windenergie- und Entwicklungsdialoges ist es neben der Diskussion über Herausforderungen und Möglichkeiten, Wege für mehr Investitionen in Wachstumsmärkte zu finden.</p> <p>Partner der GIZ und Mitglieder von VDMA und BWE sind eingeladen, kostenlos teilzunehmen. Andere Teilnehmer zahlen eine Gebühr von 100 Euro.</p> <p><a class="file-link" title="Programm des 7. Windenergie- und Entwicklungsdialogs" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2012/7-windenergie-und-entwicklungsdialog/wind-energy-and-development-dialogue-2012-programme.pdf">Programm des 7. Windenergie- und Entwicklungsdialogs</a> </p> <p>Anmeldungen sind bis zum 21. September online möglich:<a href="Im Jahre 2010 holten die Wachstumsmärkte hinsichtlich neuer finanzieller Investierungen in Erneuerbare Energien die OECD-Länder ein. Dass die Erneuerbaren Energien Projekte in Wachstumsmärkten der Entwicklungs- und Schwellenländer jetzt auf einer Gewinnschiene fahren, ist allerdings kein Grund, sich entspannt zurückzulehnen." target="_blank"><br /><a href="http://www.otseinladung.de/event/fc51b74780" title="http://www.otseinladung.de/event/fc51b74780">http://www.otseinladung.de/event/fc51b74780</a> </a></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2012/7-windenergie-und-entwicklungsdialog/wind-energy-and-development-dialogue-2012-programme.pdf" type="application/pdf; length=657246" title="wind-energy-and-development-dialogue-2012-programme.pdf">Programm des 7. Windenergie- und Entwicklungsdialogs</a></div> </div> </div> </div> Internationales Unternehmen Verband Wirtschaft Tue, 18 Sep 2012 14:05:26 +0000 2063 at http://www.wind-energie.de Eröffnung des Landeszentrums für erneuerbare Energien http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/eroeffnung-des-landeszentrums-fuer-erneuerbare-energien <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am 22. September 2012 wird in Neustrelitz das Landeszentrum für erneuerbare Energien (Leea) seine Türen öffnen. Das innerhalb von zwei Jahren erbaute Gebäude ist ein gemeinsames Vorhaben der Stadtwerke Neustrelitz mit dem Land Mecklenburg-Vorpommern für den Klimaschutz.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Das Landeszentrum bietet eine Ausstellungsfläche für Firmenpräsentationen, Sonderausstellungen sowie Tagungsräume für Seminare. Außerdem gibt es ein Energielabor für Schüler, in dem mit Experimenten und Forschungen eine interaktive Erlebniswelt der erneuerbaren Energien geboten wird. „Energie zum Anfassen“, so heißt es auf der Homepage des Zentrums. Ziel ist es, die erneuerbaren Energien begreifbar für alle Sinne zu machen.</p> <p>&nbsp;Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="http://www.leea-mv.de/">www.leea-mv.de</a>.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Erneuerbare Energien Mon, 17 Sep 2012 11:01:15 +0000 2059 at http://www.wind-energie.de Innovatives Radarsystem an Windenergieanlagen im Test in Schleswig-Holstein http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/innovatives-radarsystem-windenergieanlagen-im-test-schleswig-holstein <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Das nächtliche Blinken von Windenergieanlagen steht der Akzeptanz von Windenergieprojekten im Wege. Im Bürgerwindpark Ockholm-Langenhorn in Schleswig-Holstein werden derzeit Radarsysteme installiert, die das Dauerblinklicht künftig überflüssig machen. Das Windenergieunternehmen Enertrag bringt erstmalig ein neues Radarsystem zum Einsatz, das im Windpark Langenhorn getestet wird. Künftig sollen die Lichter der Windkraftanlagen nur noch aufleuchten, wenn sich ein Luftfahrzeug nähert.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Das Radarsystem "Airspex" ist &nbsp;das erste seiner Art in Deutschland.&nbsp; Sensoren überwachen den Luftraum bis zu einer Entfernung von acht Kilometern und einer Höhe von 600 Metern. Die Technik wurde mit der Verteidigungs- und Sicherheitsdivision des Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS entwickelt und arbeitet im sogenannten X-Band-Frequenzbereich.</p> <p>Das System überwacht nach Unternehmensangaben alle sicherheitsrelevanten Funktionen selbstständig und übermittelt die Zustandsdaten regelmäßig an eine Überwachungszentrale. Sobald eine Störung auftritt, würden zur Sicherheit alle Lichter wieder eingeschaltet. Das Radar wird zunächst mehrere Monate lang - zur Sicherheit bei laufender Befeuerung - im Feld getestet.</p> <p>„Wir begrüßen es, dass mehrere Systeme in Deutschland entwickelt werden“, erklärt Oliver Frank, Sprecher des AK-Kennzeichnung des Bundesverbandes WindEnergie e.V. &nbsp;Wichtig ist ihm, dass die unterschiedlichen Systeme sich gegenseitig befruchten und die Gesamtentwicklung nicht behindern. „Hohe Windenergieanlagen werden in den nächsten Jahren eine der wichtigsten Säulen der Energiewende sein“, betont Frank und macht darauf aufmerksam, dass die Schaltung der Hindernisfeuer entscheidend zur Akzeptanz beitrage. Ein zeitnaher Einsatz der bedarfsgerechten Befeuerung ist dem AK-Kennzeichnung daher</p> </div> </div> </div> Akzeptanz Planung Radar Fri, 14 Sep 2012 12:49:18 +0000 2058 at http://www.wind-energie.de BUND Position: Windenergie ist wesentlicher Bestandteil der Energiewende http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/bund-position-windenergie-ist-wesentlicher-bestandteil-der-energiewende <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der wissenschaftliche Beirat im BUND hat eine neue Position zur Windenergie erarbeitet.&nbsp; In seinen&nbsp; Arbeitskreisen zu Energie, Naturschutz, Wald, Immissionsschutz, zukunftsfähige Raumnutzung sowie Meer und Küste wurden im Vorfeld alle Aspekte zum Thema erörtert und auf der Bundesdelegiertenkonferenz diskutiert und abgestimmt. Vorgestellt wurde der Beitrag in der Ausgabe des BUNDmagazin 3-2012.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die grundsätzliche Frage wie der Ausbau der Windenergie mit dem Naturschutz zu vereinbaren ist,&nbsp; stand an oberster Stelle. Die BUND Position dazu: Naturschutzgebiete und Nationalparks sollen von der Nutzung ausgeschlossen werden. Dagegen soll die Nutzung in Naturparks, Landschaftsschutzgebieten und im Wald möglich sein. Vorausgesetzt wird dabei eine sorgfältige Planung, darin speziell die Berücksichtigung der Vogelwelt, die ja bereits Standard in den gegenwärtigen Genehmigungsverfahren ist.&nbsp; Speziell zur Problematik der Kollision von Vögeln mit Windenergieanlagen stellt der Naturschutzbund fest, dass das Risiko hier wesentlich geringer ist als an Hochspannungsleitungen, Gebäuden und Straßen.&nbsp;</p> <p>Der hohe Stellenwert der Windenergie ergibt sich für den BUND aus verschiedenen Aspekten wie dem geringen Flächenverbrauch, der großen Verfügbarkeit im ganzen Land, den im Vergleich geringen Kosten und der vorbildlichen Energiebilanz (Windenergieanlagen holen die für ihre Herstellung benötigte Energie in nur drei bis sechs Monaten wieder herein).</p> <p>Positiv bewertet wird auch die Möglichkeit der Bürgerbeteiligung an Windenergie-Projekten. Die Energiewende sollte möglichst durch eine dezentral und regional organisierte Energiewirtschaft in Form von Genossenschaften und Stadtwerken getragen werden.</p> <p>Den gesamten Beitrag aus dem BUNDmagazin finden Sie <a href="http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/pdfs/publikationen/bund_magzin/2012/03/ZurZeit.pdf" target="_blank">hier</a>.</p> </div> </div> </div> Akzeptanz Naturschutz Wind im Wald Tue, 11 Sep 2012 14:29:11 +0000 2052 at http://www.wind-energie.de Parlamentarischer Abend des BWE-Landesverbands Berlin-Brandenburg http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/parlamentarischer-abend-des-bwe-landesverbands-berlin-brandenburg <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am letzten Mittwoch im August trafen sich Vertreter aus Politik und der Windindustrie zu einem gemeinsamen Austausch über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Energiewende, auf dem parlamentarischen Abend des Landesverbands Berlin-Brandenburg.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="2362" height="1519" title="Ralf Christoffers, Jan-Hinrich Glahr" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2012/parlamentarischer-abend-des-bwe-landesverbands-berlin-brandenburg/fre-3930.jpg?1346769084" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Neben Ralf Christoffers, dem brandenburgischen Minister für Wirtschaft und Europangelegenheiten, durfte sich BWE-Landesvorstand Jan Hinrich Glahr über die Teilnahme von Herrn Professor Edenhofer freuen, der in einem spannenden Kurzvortrag den globalen Aspekt der Energiewende hervorhob. In herrlichem Ambiente kamen knapp hundert Gäste in Potsdam zusammen, um die drängendsten Themen innerhalb der Branche gemeinsam zu diskutieren.</p> <p>Das die kontinuierlichen Angriffe, denen sich die Erneuerbaren in den vergangenen Wochen ausgesetzt sahen, nicht spurlos an den Besuchern vorbeigegangen sind, konnte man dem regen Diskussionsbedarf beim anschließenden Umtrunk entnehmen. Die Veranstalter freuten sich über einen engagierten Austausch der Gäste bis spät in den Abend hinein. Weitere Information zum parlamentarischen Abend in Potsdam entnehmen Sie bitte dem Bericht in der nächsten Ausgabe von „neue energie“.</p> <p><strong>Download</strong>: Vortrag von Prof. Dr. Ottmar Edenhofer: <br /><a class="file-link" title="Herausforderungen der deutschen Energiewende für die Energie- und Klimapolitik, Prof. Dr. Ottmar Edenhofer" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2012/parlamentarischer-abend-des-bwe-landesverbands-berlin-brandenburg/2012-08-29-edenhofer-parl-abend.pdf">Herausforderungen der deutschen Energiewende für die Energie- und Klimapolitik</a></p> <p><strong>Link</strong>:<a href="http://www.energie.brandenburg.de/media/bb1.a.2865.de/Energiestrategie_2030.pdf" target="_blank"> Energiestrategie 2030 des Landes Brandenburg</a></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2012/parlamentarischer-abend-des-bwe-landesverbands-berlin-brandenburg/2012-08-29-edenhofer-parl-abend.pdf" type="application/pdf; length=1375436" title="2012-08-29-edenhofer-parl-abend.pdf">Herausforderungen der deutschen Energiewende für die Energie- und Klimapolitik, Prof. Dr. Ottmar Edenhofer</a></div> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Verband Tue, 04 Sep 2012 13:42:50 +0000 2011 at http://www.wind-energie.de HUSUM WindEnergy - Hier trifft sich die Windbranche http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/husum-windenergy-hier-trifft-sich-die-windbranche <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Windenergie stellt heute etwa die Hälfte des Erneuerbaren Stroms. Und auch künftig wird sie den Löwenanteil zur regenerativen Stromversorgung liefern. Dieser Erfolg ist jedoch nicht erst das Ergebnis der Politik während des letzten Jahres. Entgegen landläufiger Meinung hat die Bundesregierung die Energiewende nicht nach dem Unglück von Fukushima auf den Weg gebracht.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Pioniere haben schon vor über zwanzig Jahren die&nbsp; entscheidenden Schritte gemacht, die uns in die heutige Position gebracht haben. Die <strong>HUSUM&nbsp; WindEnergy</strong> als internationale Leitmesse ist und war stets ein wichtiger Begleiter dieser genannten Entwicklung. Die Messe ist das Schaufenster für neue Technologien und Innovationen rund um die Windenergie. Der BWE lädt Sie daher herzlich zur diesjährigen HUSUM WindEnergy ein. Besuchen Sie die Leitmesse der internationalen Windenergiebranche, knüpfen Sie Kontakte zu den Unternehmen der Wirtschaftsbranche und profitieren Sie von der besonderen Atmosphäre des Messestandorts Husum.</p> <p>Wir freuen uns, Sie an unserem Messestand 2D18 begrüßen zu können. Dort stehen Ihnen unsere Fachreferenten für Fragen zur Verfügung. Zudem gibt es wieder von Dienstag bis Freitag ein Vortragsprogramm zu wichtigen Themen der Branche wie Beteiligung an Bürgerwindparks, Direktvermarktung oder <abbr title="Einspeisemanagement meint die vorübergehende Reduzierung der Einspeiseleistung von Windenergie- und anderen EE-Anlagen. Netzbetreibern wird dies unter gewissen Voraussetzungen im EEG bzw. EnWG ermöglicht."><a class="glossary-term" href="/glossary/4#term89" title="Einspeisemanagement meint die vorübergehende Reduzierung der Einspeiseleistung von Windenergie- und anderen EE-Anlagen. Netzbetreibern wird dies unter gewissen Voraussetzungen im EEG bzw. EnWG ermöglicht.">Einspeisemanagement</a></abbr>.</p> <p><strong>Eine Übersicht aller BWE-Veranstaltungen im Rahmen der Messe können sie sich hier downloaden. <a class="file-link" title="Der BWE in Husum (pdf-Datei)" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2012/husum-windenergy-hier-trifft-sich-die-windbranche/download-der-bwe-husum.pdf">Der BWE in Husum (pdf-Datei)</a></strong></p> <p><strong>Eine Übersicht interessanter Vortragsthemen der Exportinitiative Erneuerbare Energien&nbsp; können Sie sich ebenfalls hier downloaden. <a class="file-link" title="Auf in neue Märkte!" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2012/husum-windenergy-hier-trifft-sich-die-windbranche/flyer-exportinitiative-husumwindenergy.pdf">Auf in neue Märkte!</a><br /></strong></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2012/husum-windenergy-hier-trifft-sich-die-windbranche/download-der-bwe-husum.pdf" type="application/pdf; length=1036525" title="download-der-bwe-husum.pdf">Der BWE in Husum (pdf-Datei)</a></div> </div> <div class="field-item even"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2012/husum-windenergy-hier-trifft-sich-die-windbranche/flyer-exportinitiative-husumwindenergy.pdf" type="application/pdf; length=229163" title="flyer-exportinitiative-husumwindenergy.pdf">Auf in neue Märkte!</a></div> </div> </div> </div> Unternehmen Verband Mon, 03 Sep 2012 09:55:00 +0000 2008 at http://www.wind-energie.de Preisverleihung des 6.Internationalen Kunstwettbewerbs „bewegter wind“ http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/preisverleihung-des-6internationalen-kunstwettbewerbs-bewegter-wind <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>„AIR condition(s)“&nbsp; Landschaftsausstellung Nordhessen. An drei Ausstellungsorten der Landschaftsausstellung „bewegter wind“ gibt es viel zu entdecken: Um die Kugelsburg bei Volkmarsen, am Graner Berg und im Windpark Wolfhagen-Istha. Viele der Künstlerinnen und Künstler aus 17 Ländern haben ihre Installationen, Windobjekte, Performances persönlich aufgebaut und geben spannende Einblicke in ihre Arbeiten zu AIR condition(s). An allen 3 Ausstellungsorten des 6. Windkunstfestivals gibt es viel zu entdecken.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="2560" height="1920" title="Bewegter Wind" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2012/preisverleihung-des-6internationalen-kunstwettbewerbs-bewegter-wind/20120831-bewegter-wind.jpg?1346403524" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Zufahrtswege sind gut ausgeschildert und mit blauen Bändern markiert und laden zu Ausflügen durch die bewegte Landschaft ein.Am Mittwoch waren auf Einladung der Stadtwerke Wolfhagen die Wolfhager Kindergärten in der Landschaftsausstellung zu Gast und bekamen eine kinderspezifische Führung von der Kuratorin Reta Reinl. Die Kinder hatten ihre ganz eigene Art sich den Kunstwerken zu nähern und die Kombination aus Landschafts- und Kunsterfahrung zu genießen.</p> <p>Die Preisjury mit den Juroren Dietmar Baurecht, Kreativwirtschaft Burgenland (Österreich), Künstlerin Patricija Gilyte (Litauen) und Galreistin Ulrike Petschelt, Kassel haben insgesamt vier Preisträgerinnen und Preisträger ermittelt. Am Sonntag wird das Geheimnis gelüftet. Neben den Kunstpreisen wir der Sonderpreis „SUN- der Preis“ für besondere künstlerische Leistung übergeben und anschließend gefeiert.</p> <p><strong>Veranstaltungstermine:</strong></p> <ul> <li>Fr., 31.8.2012, 10 Uhr, Drachenbau- und Flugtag mit der Drachenbaukünstlerin Anke Sauer am Graner Berg für Kinder</li> <li>Sa., 1.9.2012, 15 Uhr,&nbsp; Ausstellungsführung an allen 3 Orten, Treffpunkt an der Kugelsburg bei Volkmarsen, dann Graner Berg (ca.16:30Uhr), dann Windpark Istha (ca. 18 Uhr). </li> <li>So., 2.9.2012, 16 Uhr, Performance, Windpark Istha : 33 Balloons mit Susanne Muller, Windzeichner von Maike Denker; 16-17 Uhr, Windpark: Klanginstalltion in der Windmühle von Thomas Taxus Beck</li> <li>So.2.9.2012: öffentliche Preisverleihung im Windpark Istha mit windiger Blasmusik von „Blech &amp; Schwefel“ aus Kassel, Leckereien und Getränke.</li> </ul> <p>Nähere Informationen auf <strong><a href="http://www.bewegter-wind.de" target="_blank">www.bewegter-wind.de</a></strong></p> </div> </div> </div> Akzeptanz Bundesländer Fri, 31 Aug 2012 08:59:13 +0000 2005 at http://www.wind-energie.de Landesregierung meint es ernst mit der Energiewende http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/landesregierung-meint-es-ernst-mit-der-energiewende <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><strong>Die Landesregierung Schleswig-Holstein will Taten statt Warten. Der Bundesverband Windenergie unterstützt die Landesregierung in ihrem Ziel, auch weiterhin Stromexportland zu bleiben, denn die von den Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg initiierte Neid-Debatte um den bundesweiten Ausbau der Windenergie soll die Strukturentwicklung des Nordens verhindern.</strong></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Simonsberg, 22. August 2012: Die Regierungserklärung der Landesregierung machte vor allem eins klar: Die Koalition will bei der Energiewende nicht länger warten. Schleswig-Holstein war in der Vergangenheit Stromexportland und will es in Zukunft mit 300 Prozent Stromproduktion durch Erneuerbare Energien auch bleiben. Dabei liegt der Schwerpunkt des Ausbaus bei der Windenergie an Land, denn diese ist schon jetzt die günstigste unter allen Erneuerbaren. Und die Windenergie an Land hat noch einen anderen bedeutenden Vorteil: Investitionen und Wertschöpfung bleiben regional, insbesondere durch das Modell der Bürgerwindparks. Das machte die Koalition in ihrer Plenumsdebatte am Mittwoch deutlich. In keinem anderen Bundesland ist der Beteiligungswille der Bevölkerung so hoch und in keinem anderen Bundesland werden ähnliche Effizienzen und&nbsp; Vollaststunden zwischen 3.000 und 4.000 erreicht. Diese Werte hat sogar Bundesumweltminister Altmaier bei seinem Besuch in Schleswig-Holstein letzte Woche als Zielmarke für einen sozialverträglichen Ausbau der Windenergie genannt.</p> <p>„Der Energiewendeminister hat erkannt, dass der Ausbau der Windenergie in Schleswig-Holstein zum einen die Wertschöpfung im Land erhöht und zum anderen die Strukturentwicklung fördert wie kein anderes Infrastrukturprojekt“, so Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes Windenergie „ Während in Berlin noch immer das einzige funktionierende Instrument der Energiewende im Grundsatz diskutiert wird, schafft die Landesregierung endlich die Taten und die politischen Voraussetzungen, die wir brauchen um die Energiewende zu schultern“.</p> <p><strong>Kontakt: </strong><br />Bundesverband WindEnergie e.V. Landesbüro Schleswig-Holstein <br />Nicole Knudsen, Querweg 4, 25813 Simonsberg <br />Telefon: 04841 66 32 10, Telefax: 04841 66 32 09, E-Mail: <a href="mailto:sh@bwe-regional.de">sh@bwe-regional.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Wed, 22 Aug 2012 14:34:16 +0000 1998 at http://www.wind-energie.de Windenergie Finanzierung Onshore & Offshore - Projekte risikofrei realisieren http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/windenergie-finanzierung-onshore-offshore-projekte-risikofrei-realisieren <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Ein Blick zu unseren europäischen Nachbarn zeigt - Deutschland ist nach wie vor am erfolgreichsten beim Aufbau der Windenergie an Land. Dies liegt nicht zuletzt an den günstigen Windenergie Finanzierungsmöglichkeiten. Die Windprojekt Finanzierung ist durch die Vielzahl der Projektbeteiligten ein komplexes und vielschichtiges Thema. Aus diesem Grund erscheint am 10. September 2012 eine weitere Publikation des Bundesverband WindEnergie e.V. aus der Reihe der BWE Marktübersicht zum Thema Windenergie Finanzierung.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Hier kommen die verschiedenen Akteure zu Wort, welche in eine Windpark Finanzierung eingebunden sind. Die Fachpublikation zeichnen sich durch einen starken Praxisbezug aus. So wurden alle Artikel von renommierten Experten aus der Windenergie Branche erstellt.</p> <p>Eine erfahrene Windenergie Projektgesellschaft erläutert, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit ein Windpark Projekt erfolgreich zum Abschluss gebracht werden kann. In einem weiteren Beitrag geht Hartmut Kluge von der Bremer Landesbank detailliert auf die Windenergieprojekt Finanzierungskriterien ein, und erklärt, wie sich aus Sicht der Bank Repowering-Vorhaben von neuen Projekten unterscheiden. Die KfW – als langjähriger Partner in der Windenergie Finanzierung – stellt in der Publikation die verschiedenen Fördermöglichkeiten vor und zeigt auf, wie sich der Investorenkreis zusammensetzt.</p> <p>Auch andere Möglichkeiten der Windenergie Finanzierung werden in der Publikation beleuchtet. Die Zahl der Energiegenossenschaften ist in den vergangenen vier Jahren enorm gewachsen (Quelle: Klaus Novy Institut; Stand 05/2012). Thomas Berg, Leiter des Gründungszentrums des Genossenschaftsvebands, erläutert in seinem Beitrag, welche Faktoren dieses Wachstum begründen und wie eine Energiegenossenschaft zur Windpark Finanzierung beitragen kann.&nbsp;</p> <p>Da für die energiepolitische Zukunft der Ausbau der Offshore Windenergie unverzichtbar ist, widmet sich die Publikation des Weiteren auch ausführlich dem Thema Offshore Windenergie Finanzierung. Im Vergleich zur Onshore Windenergie geht es bei Offshore Windprojekten um hohe Investitionen, die nur im Zusammenspiel von Banken, finanzstarken Investoren und öffentlicher Förderung bereitgestellt werden können. Einen guten Überblick bietet der Beitrag von Andreas Wagner, Geschäftsführer der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE, der darin aufzeigt, welche Maßnahmen in den nächsten Jahren nötig sind, um die Offshore Windindustrie Finanzierungsbedingungen zu verbessern. Dass auch die Offshore Windenergie auch zur regionalen Wertschöpfung beitragen kann, wird im Interview mit Helgolands Bürgermeister deutlich. Er ist sich sicher, dass Helgoland als Beispiel für andere Regionen dienen kann und andere von den Erfahrungswerten profitieren werden. Mit der neuen BWE Marktübersicht spezial Windenergie Finanzierung – Onshore &amp; Offshore hat der Bundesverband WindEnergie e.V sich einem entscheidenden Thema angenommen. Neu ausgewiesene Flächen im Norden der Republik, Repowering und vor allem auch die Erschließung im süddeutschen Raum schaffen viele Kapazitäten für neue Projekte, welche eine solide Windpark Finanzierung zur Grundlage haben müssen.</p> <p>Der Bundesverband WindEnergie e.V. publiziert seit über 20 Jahren Fachbücher zum Thema Windenergie. Neben der etablierten BWE Marktübersicht - Jahrbuch Service, Technik und Märkte, greifen die BWE Marktübersichten spezial jeweils aktuelle Themen aus der Branche auf. Die BWE Marktübersichten zeichnen sich durch einen hohen Bezug zur Praxis aus.&nbsp;</p> <p>Weitere Informationen zu der Reihe der BWE Marktübersichten finden Sie unter: <a href="http://www.wind-energy-market.com" target="_blank">www.wind-energy-market.com&nbsp;</a></p> <p><strong>Kontakt: </strong><br /> Thorsten Paulsen <br />Abteilungsleiter Veranstaltungen &amp; Corporate Publishing <br /> Bundesverband WindEnergie e.V.&nbsp;</p> <p>E-Mail: <a href="mailto:bestellung@wind-energie.de">bestellung@wind-energie.de</a></p> </div> </div> </div> Finanzierung Offshore Onshore Tue, 21 Aug 2012 09:50:16 +0000 1991 at http://www.wind-energie.de Parlamentarischer Abend in Niedersachsen erfolgreich http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/parlamentarischer-abend-niedersachsen-erfolgreich <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die FDP machte sich auf dem Parlamentarischen Abend des BWE-Landesverbandes am 21. Juni 2012 in Hannover bei den Windmüllern nicht beliebt. „Das EEG war für den Anfang sehr gut geeignet, aber jetzt ist wirtschaftliches Denken gefragt“, so der FDP-Politiker Roland Riese. Eine Aussage, für die der Landtagsabgeordnete aus Ostfriesland nicht nur von den Branchenvertretern sondern auch vom SPD-Landtagskollegen Detlef Tanke harsche Kritik erntete.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><a href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2012/parlamentarischer-abend-niedersachsen-erfolgreich/20120622-windenergie-41356.jpg" class="colorbox" rel="imagegroup" title="Werben für den Wind in Niedersachsen: SPD-Fraktionsvize Detlef Tanke (v.l.), CDU-Fraktionsvorsitzender Björn Thümler, BWE-Präsident Hermann Albers, BWE-Landeschef Wilhelm Pieper, BWELandesvize Wilhelm Wilberts"><img src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/resize/images/article/2012/parlamentarischer-abend-niedersachsen-erfolgreich/20120622-windenergie-41356-354x221.jpg" title="Werben für den Wind in Niedersachsen: SPD-Fraktionsvize Detlef Tanke (v.l.), CDU-Fraktionsvorsitzender Björn Thümler, BWE-Präsident Hermann Albers, BWE-Landeschef Wilhelm Pieper, BWELandesvize Wilhelm Wilberts" width="354" height="221" style="margin: 0px; border: 0px none;" class="image-centered-titled" /></a><span class="image-left image-right image-left-titled image-centered-titled">Auch mit seinen </span><span class="contact-table">A</span>ussagen zur bedarfsgerechten Befeuerung an Windenergieanlagen machte sich Riese keine Freunde. Bei diesem Thema sieht der FDP-Vertreter die Windfirmen in der Pflicht. „Das Problem muss technisch gelöst werden“, so seine knappe Einschätzung. Diese Aussage gefiel BWE-Landeschef Wilhelm Pieper ganz und gar nicht. Seit über fünf Jahren kämpft der Windmüller aus dem Emsland gegen das nächtliche Blinken und hat dabei ein fürs andere Mal die Widerstände der Politik zu spüren bekommen. „Es ist schon erstaunlich, dass die Technik in Deutschland erforscht wurde und nun als erstes in Skandinavien zum Einsatz kommt“, ärgert sich der Landesvorsitzende des BWE.</p> <p>Unterstützung bekam Pieper auch hier vom SPD-Politiker Detlef Tanke. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD machte die Landesregierung darauf aufmerksam, dass es nicht reicht im Energieprogramm Forderungen zu formulieren. „Wenn die bedarfsgerechte Befeuerung endlich kommt, werde ich der erste sein, der ihnen gratuliert“, so der SPD-Abgeordnete in Richtung CDU und FDP. Zeit, den Worten auch Taten folgen zu lassen, bleibt der schwarz-gelben Landesregierung möglicherweise nur noch bis zum 20. Januar 2013. Dann wird in Niedersachsen gewählt. Es könnte also knapp werden. Die ersten Windprojekte mit Radarschaltungen sind in Schleswig-Holstein und Hessen geplant. In Niedersachsen wartet die Windbranche vergeblich auf das erste Projekt. Besonders bedauerlich, denn Enercon hatte als erstes deutsches Unternehmen den Anstoß gegeben, die Entwicklung einer Schaltung zur WEA-Hindernisbefeuerung über Radarsysteme voranzubringen.&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p> <p>Trotz der Kritik ist sich Björn Thümler sicher, dass die von der Landesregierung verabschiedeten Punkte des Energiekonzepts zügig umgesetzt werden. „Die Energiewende ist in vollem Gange und Niedersachsen bleibt das Kompetenzzentrum für Windenergie“, so der Fraktionsvorsitzende der CDU. Wichtigste Themen sind für die CDU der Ausbau der Netze und die Weiterentwicklung von Speichern. &nbsp;Ziel Landesregierung ist es, dass die installierte Windleistung an Land von derzeit knapp 7500 bis 2020 auf 15.000 Megawatt (MW) verdoppelt wird. Das entspricht einem Zubau von durchschnittlich 1000 MW pro Jahr. &nbsp;Noch ehrgeiziger sind die Vorstellungen der Landesregierung bei der Nutzung der Windenergie in der Nordsee. Hier können laut Energiekonzept bis 2020 rund 8100 MW errichtet werden.&nbsp; Erfreut zeigt sich Thümler über den von Norwegen geplanten Bau zweier Seekabel mit einer Leistung von je 1400 MW: „Diese Entwicklung wird der Windkraft in Niedersachsen weiteren Schub bringen.“</p> <p>Hermann Albers appellierte an die Abgeordneten des niedersächsischen Landtages, sich weiterhin für die Steigerung der Wertschöpfungspotentiale in den Regionen einzusetzen. „Die Nordländer müssen aufpassen, dass sie ihre Spitzenposition beim Wind nicht verlieren“, mahnte der BWE-Präsident. &nbsp;&nbsp;</p> <p>Dass die Windenergie in Niedersachsen bei einem Regierungswechsel noch an Fahrt gewinnt, versprach Christian Meyer von Bündnis90/Die Grünen. „Es ist erfreulich, dass sich mittlerweile alle Fraktionen für einen Wechsel zu 100 Prozent Erneuerbare aussprechen“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende. „Entscheidend ist jedoch das Tempo.“ Um die Energiewende möglichst schnell voran zu bringen, müssen nach Auffassung der Grünen insbesondere die Kommunen stärker unterstützt werden.</p> <p>Und auch die Linke versuchte an dem Abend in Hannover den Eindruck zu vermitteln, dass sie der beste Partner für Wind und Co. ist. „Wir haben mit unserem Antrag zur Aufhebung der Höhenbegrenzung und zur Nutzung der Windenerie im Wald, der von allen Fraktion unterstützt wurde, den entscheidenden Impuls gesetzt“, warb Kurt Herzog von den Linken bei den 70 anwesenden Branchenteilnehmern. &nbsp;Zusätzlich zu den Windmüllern hatten 40 Abgeordnete des Landtages die Chance genutzt, um sich zu informieren. Von der FDP war leider nur ein Abgeordneter anwesend.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Wed, 15 Aug 2012 10:11:30 +0000 1985 at http://www.wind-energie.de Englische Website des BWE online http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/englische-website-des-bwe-online <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Nach dem Relaunch des deutschen BWE Internetauftritts im letzten Jahr, stehen jetzt auch ausgewählte Inhalte in Englisch zur Verfügung. Unter den Hauptmenüpunkten Association, Policy, Infocenter und Events finden sich Informationen für internationale Besucher. Unter Association werden die wichtigsten BWE-Ziele sowie die Gremien beschrieben, die die Verbandsaufgaben umsetzen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hauptgeschäftsstelle werden mit ihren Aufgabenbereichen vorgestellt und können per Email kontaktiert werden.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die wichtigsten auch international bedeutenden Themen Onshore- und Offshore Windenergie, Repowering, EEG und Netze sind in der Rubrik Policy zusammengefasst. Im&nbsp; Infocenter stehen aktuelle nationale und internationale Statistiken zum Ausbau der Windenergie, eine Bildergalerie sowie die englischsprachigen Verbandspublikationen zur Verfügung.</p> <p>Das Menü „Events“ listet internationale Messen und Kongresse, an denen der BWE beteiligt ist. <br />Ab sofort können Besucher von wind-energie.de über das Flaggenzeichen am oberen Seitenrand oder über <a href="http://www.wind-energie.de/en" target="_blank">http://www.wind-energie.de/en </a>den englischen Bereich ansteuern.</p> </div> </div> </div> Internationales Verband Mon, 06 Aug 2012 14:29:35 +0000 1972 at http://www.wind-energie.de BWE unterstützt die Zeitschrift „der gemeinderat“ bei Ausgabe über Windenergie http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/bwe-unterstuetzt-die-zeitschrift-der-gemeinderat-bei-ausgabe-ueber <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Windenergie ist die treibende Kraft der Energiewende. Mit einem Anteil von mehr als neun Prozent am Strommix stellt sie derzeit etwa die Hälfte des regenerativ erzeugten <br /> Stroms in Deutschland bereit. Gerade weil die Energiewende vor Ort gelingen muss, ist die Windenergie ein Thema, mit dem sich die Kommunen intensiv auseinandersetzen müssen. Daher unterstützt der Bundesverband WindEnergie die Veröffentlichung zum Thema <strong>„Windenergie</strong>“ in der September-Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift <strong>der gemeinderat</strong>.&nbsp;</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Das bundesweit verbreitete Magazin für die kommunale Praxis erscheint im 55. Jahrgang mit monatlich 12.000 Exemplaren (s. a. <a href="http://www.gemeinderat-online.de/index.php?id=21">Mediadaten</a>).Inhaltlich befasst sich der September-Titel mit den Perspektiven der <strong>Windenergie in Deutschland.</strong> Dabei werden unter anderem die für den weiteren Ausbau dieses Energie-trägers entscheidenden Impulse aufgezeigt (s. <a href="http://www.gemeinderat-online.de/fileadmin/default/files/PDF_Dokumente/Themen_Energie_dg9.pdf">Themenplan</a>).</p> <p>&nbsp;Erreichen Sie mit Ihrer Anzeigenschaltung bundesweit Kommunen, kommunale Wirt-schaftsunternehmen sowie weit über 700 Entscheidungsträger in den Stadtwerken. Im Rahmen der Kooperation mit dem BWE erhalten alle <strong>Mitglieder 20 % Rabatt</strong> <br /> (AE-fähig) auf ihre Anzeigenschaltungen.</p> <p>&nbsp;Für eine ausführliche Beratung steht Ihnen die Anzeigenleiterin der Zeitschrift <br /> <strong>der gemeinderat</strong> gern zur Verfügung:</p> <p>&nbsp;<strong>Efthimia Emmanouilidou</strong> – Tel. 07 91/9 50 61-19 – <a href="mailto:e.emmanouilidou@eppinger-verlag.de">e.emmanouilidou@eppinger-verlag.de</a></p> <p>&nbsp;Anzeigenschluss ist am Dienstag, 21. August 2012.</p> <p>&nbsp;Wir würden uns freuen, wenn Sie sich an diesem Projekt beteiligen würden und somit die Aufklärung in den Kommunen vorantreiben.</p> </div> </div> </div> Bürgerwindpark Publikationen Wed, 01 Aug 2012 15:59:43 +0000 1963 at http://www.wind-energie.de Erneuerbare Energien im Focus der RENEX Eurasia 2012 http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/erneuerbare-energien-im-focus-der-renex-eurasia-2012 <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Themen erneuerbare Energien und Energieeffizienz stehen bei der RENEX Eurasia 2012 im Fokus. Vom 15. bis zum 18. November trifft sich die Branche auf dem ATO-Messegelände in Ankara, Türkei.&nbsp;&nbsp; Als Kooperationspartner unterstützt der Bundesverband WindEnergie e.V. die RENEX Eurasia, eine Veranstaltung der Deutschen Messe Worldwide.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="142" height="142" title="RENEX Eurasia" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2012/erneuerbare-energien-im-focus-der-renex-eurasia-2012/renex-col.jpg?1343739518" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die RENEX Eurasia 2012 erlebt im November dieses Jahres bereits ihre vierte Auflage. Das Portfolio der Energiemesse in der türkischen Hauptstadt Ankara umfasst das gesamte Spektrum der erneuerbaren Energien: von der Windenergie über Solar und Photovoltaik, Solarthermie, Bioenergie und Geothermie bis hin zu Komponenten, Energie-Services und Themen wie Ausbildung oder Forschung.&nbsp;</p> <p>Die Prognosen des Veranstalters Hannover-Messe Sodeks Fuarcilik fallen&nbsp; positiv aus. Die Türkei ist mit ihrem kontinuierlichen Wirtschaftswachstum in den vergangenen Jahren zu einem attraktiven Partner für Investoren und Unternehmen aus dem Ausland geworden. Hinzu kommt, dass die Türkei gerade in Hinblick auf erneuerbare Energien interessante Perspektiven bietet: Während der Energiebedarf in der Türkei jährlich um sechs bis acht Prozent steigt, existieren seit 2010 neue Gesetze für den Energiehandel und die Einspeisetarife. Erklärtes Regierungsziel ist es, den Anteil erneuerbarer Energie in der Türkei bis zum Jahr 2020 auf einen Anteil von 30 Prozent zu steigern.</p> <p><strong>Kontakt:</strong><br />Deutsche Messe AG, Herr Christian Wegmann<br />Tel. +49 511 89-31158, Fax. +49 511 89-39681<br /><a href="mailto:christian.wegmann@messe.de">christian.wegmann@messe.de</a></p> </div> </div> </div> Erneuerbare Energien Unternehmen Wirtschaft Tue, 31 Jul 2012 12:59:26 +0000 1952 at http://www.wind-energie.de AHK-Geschäftsreisen im Herbst 2012 http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/ahk-geschaeftsreisen-im-herbst-2012-0 <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Deutsche Technologien und Know-how im Bereich der Windenergie sind weltweit gefragt und international führend. Neben den Herstellern von Windkraftanlagen und Komplettanbietern profitieren gerade auch die spezialisierten Anbieter von ergänzenden Produkten und Dienstleistungen von den Angeboten der Exportinitiative: Projektplaner und -finanzierer ebenso wie Zulieferunternehmen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Eine Auswahl der angebotenen Reisen finden Sie hier, weitere Angebote&nbsp; gibt es auf der&nbsp; entsprechenden Internetseite unter:<a href="http://www.exportinitiative.bmwi.de/EEE/Navigation/windenergie.html"> http://www.exportinitiative.bmwi.de/EEE/Navigation/windenergie.html</a></p> <p><strong>Südafrika</strong></p> <p>Südafrika ist ein interessanter Energiemarkt, der über großes Potenzial im Bereich Windenergie verfügt, speziell an der Küste und in der Nähe von Gebirgsketten. Darüber hinaus macht vor allem die Zielsetzung der südafrikanischen Regierung den Markt Südafrika attraktiv.<br />Diese beinhaltet, bis 2030 18 GW erneuerbarer Energiequellen zu installieren. Das Energieministerium vergab 2011 in einer ersten Ausschreibungsrunde 1415 MW Erzeugungskapazität an unabhängige Stromerzeuger, davon entfallen 634 MW auf Windenergieprojekte. Bis 2014 sollen weitere Ausschreibungsrunden mit einer Gesamtkapazität von 3725 MW folgen. Erfolgreiche Bieter erhalten Abnahmeverträge zu vorgegebenen Preisen. Dies stellt eine außerordentliche Veränderung für den südafrikanischen Stromsektor dar, da nun auch private Unternehmen Elektrizität erzeugen können.</p> <p><a href="http://www.exportinitiative.bmwi.de/EEE/Navigation/windenergie,did=446254.html" target="_blank">http://www.exportinitiative.bmwi.de/EEE/Navigation/windenergie,did=446254.html</a></p> <p><strong>Mexiko</strong></p> <p>Mexiko verfügt über hervorragende Bedingungen für Windenergie und die Attraktivität des Marktes nimmt stetig zu. Gründe hierfür sind der wachsende Energiebedarf des Landes, die Öffnung des nationalen Strommarktes, die Erleichterung privater Investitionen und der Nachbarmarkt USA. Das Gesamtpotenzial der Windkraft in Mexiko wird auf 71 GW beziffert. Bis 2014 erwartet der mexikanische Windverband eine installierte Leistung von 2600 MW. Im Jahr 2024 sollen 35 % des Stroms aus erneuerbaren Quellen stammen. <br />Da die derzeit installierten Anlagen nur einen geringen Teil der geeigneten Gebiete abdecken, existiert ein enormes Potenzial für Produkte und Dienstleistungen deutscher Unternehmen. Insbesondere Firmen aus den Bereichen Planung, Konstruktion und Installation von Windkraftanlagen sowie Komponentenzulieferer und technologischen Beratern bieten sich in Mexiko gute Chancen. Neben Ausschreibungen des staatlichen Stromversorgers CFE existieren auch Geschäftsmöglichkeiten bei Windparks zur Eigenversorgung von Unternehmen und Gemeinden.</p> <p><a href="http://www.exportinitiative.bmwi.de/EEE/Navigation/windenergie,did=446250.html" target="_blank">http://www.exportinitiative.bmwi.de/EEE/Navigation/windenergie,did=446250.html</a></p> <p><strong>Japan</strong></p> <p>Für Windkraft bestehen in Japan, insbesondere auf Hokkaido und Tohoku, optimale Bedingungen. Großes Ausbaupotenzial hat auch das kleine Kontinentalschelf um das japanische Archipel, wo schwimmende oder (bis ca. 200 m) tief verankerte Windkraftanlagen eingesetzt werden können. Bis 2014 sollen im Rahmen des Renewable Portfolio Standard (RPS) 16 Mrd. kWh Strom durch Erneuerbare Energien erzeugt werden. Die Einspeisevergütung wird für Windkraft ab dem 1. Juli 2012 23,1 Yen (etwa 0,23 Euro) je KWh betragen.<br />Geschäftsmöglichkeiten bestehen also nicht nur für Zulieferer aus allen Bereichen der Wertschöpfungskette und Exporteure von Turbinen, sondern auch für Anbieter von Produktionsausrüstung und Zertifizierung, Kontrolle und Training. Interessierte Firmen können sich noch zeitnah anmelden.</p> <p><a href="http://www.exportinitiative.bmwi.de/EEE/Navigation/windenergie,did=491662.html" target="_blank">http://www.exportinitiative.bmwi.de/EEE/Navigation/windenergie,did=491662.html</a></p> </div> </div> </div> Internationales Unternehmen Tue, 31 Jul 2012 10:43:44 +0000 1956 at http://www.wind-energie.de Windstromanteil auf über neun Prozent gestiegen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/windstromanteil-auf-ueber-neun-prozent-gestiegen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Berlin. Zu den heute veröffentlichten BDEW-Strommixzahlen erklärt der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie (BWE), Hermann Albers: „Dass bereits heute ein Viertel des deutschen Strombedarfs durch Erneuerbare Energien gedeckt wird, ist ein gutes Signal, auch in Richtung derjenigen, die am Gelingen der Energiewende zweifeln. Denn schließlich ist ja der weitere Anstieg der Erneuerbaren Energien unerlässlich bei der Erfüllung der Aufgabe, die abgeschalteten Atomkraftwerke zu ersetzen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Bis zum Vorliegen endgültiger Strommixzahlen bleibt abzuwarten, ob die Erneuerbaren damit nicht sogar die Braunkohle als wichtigste Erzeugungsart abgelöst haben. Das zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind, sowohl das nukleare als auch das fossile Zeitalter hinter uns zu lassen.</p> <p>Für die Windbranche besonders erfreulich ist die Tatsache, dass Windenergie mit über neun Prozent den bei weitem größten Anteil am Erneuerbaren Strom hat. Damit bestätigt sich, dass Windenergie an Land als kostengünstigste Erneuerbare Erzeugungsart das Rückgrat der Energiewende ist. Daher ist für die Weichenstellung in Richtung Zukunft wichtig, dass die Bundesregierung die Länder bei der Realisierung ihrer Windenergieziele unterstützt und den weiteren Ausbau vorantreibt.</p> <p>Die Erneuerbaren Energien sorgen heute als Einzige effektiv für die Vermeidung von CO2-Emmissionen. Bereits im vergangenen Jahr hatten sie den Ausstoß von 126 Millionen Tonnen CO2 vermieden. Dazu kommt die Einsparung von fossilen Energieimporten in Höhe von über sieben Milliarden Euro. Dieser Erfolg ist vor allem dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) zuzurechnen, das sich in den vergangenen zwölf Jahren als effektives und flexibles Instrument erwiesen hat.“&nbsp;&nbsp;</p> <p><strong></strong><strong>Kontakt: </strong><br />Alexander Sewohl, Pressesprecher<br />Tel.: +49 30 212341 251, Fax.: +49 30 212341 410<br /><a class="mailto" href="mailto:a.sewohl@wind-energie.de">a.sewohl@wind-energie.de</a></p> </div> </div> </div> EEG Energiewende Potenziale Thu, 26 Jul 2012 13:31:34 +0000 1944 at http://www.wind-energie.de Altmaier lässt Anti-Dumping–Verfahren gegen China prüfen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/altmaier-laesst-anti-dumping-verfahren-gegen-china-pruefen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Bundesumweltminister Peter Almaier (CDU) lässt in Hinblick auf den internationalen Konkurrenzkampf der Solarindustrie prüfen, „ob ein Anti-Dumping-Verfahren gegen China eingeleitet werden kann“. Dies sagte der Minister bei der&nbsp; ZDF-Talksendung „Maybritt Illner“. Altmaier betonte, dass er damit die deutsche Solarindustrie unterstützen wolle.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Im Rahmen seines Besuches des Enercon-Werkes in Magdeburg bekräftigte der Bundesumweltmister noch einmal, dass er offen für ein Anti-Dumping-Verfahren sei.Er sagte aber auch, dass jetzt ein Viertel der europäischen Solarunternehmen einen diesbezüglichen Antrag bei der EU-Kommission stellen müssten.&nbsp;&nbsp;</p> <p>Auch der Bundesverband Windenergie (BWE) macht seit längerem darauf aufmerksam, dass die Politik im Bereich der Erneuerbaren Energien für einen fairen Wettbewerb sorgen muss. So hatte etwa BWE-Präsident Hermann Albers im Juni-Editorial des Fachmagazins „neue energie“ die deutsche Politik dazu aufgefordert, „mit China über Rahmenbedingungen des fairen Wettbewerbs zu verhandeln und die Zukunft Europas nicht mit dem Verlust der Märkte von morgen zu gefährden.[…] Lassen Sie uns den fairen Wettbewerb erarbeiten und das EEG so weiterentwickeln, dass die deutsche und europäische Industrie und die heimischen Verbraucher weiterhin davon profitieren .“</p> <p>Die USA hatten bereits vor einigen Wochen Strafzölle für chinesische Solaranlagen eingeführt. Das amerikanische Handelsministerium kündigte einen solchen Schritt auch für chinesische Windkraftanlagen an.</p> </div> </div> </div> Bundesregierung Energiepolitik Unternehmen Wirtschaft Fri, 20 Jul 2012 13:09:44 +0000 1938 at http://www.wind-energie.de Berlin zweifelt am Gelingen der Energiewende – doch Kieler Umweltminister lässt sich nicht beirren http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/berlin-zweifelt-am-gelingen-der-energiewende-doch-kieler-umweltminister <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Geht es nach dem Willen der neuen Landesregierung, soll die heimische Wirtschaft so schnell wie möglich in den Ausbau der Windenergie investieren. Damit trotzt Energiewendeminister Dr. Robert Habeck den jüngsten Äußerungen von Bundesumweltminister Peter Altmaier und seinem Parteikollegen Wirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler, die permanent die eigenen Ziele zur Energiewende in Frage stellen. Seit dem die Ausweisung neuer Windeignungsflächen unter der alten schwarz-gelben Landesregierung vorerst gestoppt wurde, sollen Kommunen jetzt Flächennutzungs- und Bauleitplanung vorbereiten.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Simonsberg/Breklum. Ca. 1,6 Prozent der Landesfläche sollen als Windeignungsflächen ausgewiesen werden. Die Windbranche erhofft sich von der Neuausweisung einen erheblichen Investitionsschub. „Wir wollen kurzfristig 1,5 Milliarden Euro im Land investieren“, so Hans-Heinrich Andresen, Geschäftsführer der Schleswig- Holstein Wind Genossenschaft, „die Anträge sind alle fertig, wir müssen sie nur noch einreichen“.</p> <p>Verzögerungen gab es, weil die Vorschläge der Teilfortschreibung der Regionalpläne unter der alten Landesregierung zu mehr als 1.800 Stellungnahmen führten, die eine zweite Anhörung erforderlich machten. Von den zwölf Kreisen in Schleswig-Holstein hatten sich nach der ersten Anhörung neun für mehr Flächen ausgesprochen. Über 5.300 ha wurden zusätzlich von den Kreisen beantragt. Nun geht es darum, die Bebauung für Flächen, die bereits in der ersten Anhörung unstrittig waren, bereits vor dem Kabinettsbeschluss im Oktober 2012 beantragen zu können.</p> <p>„Hauptsache, das ganze Verfahren wird noch in diesem Jahr abgeschlossen“, so Martin Grundmann, Geschäftsführer der ARGE Netz, „es muss auf alle Fälle gewährleistet sein, dass die Beschlussfähigkeit der Regionalpläne im Kabinett auch bei einem Auseinanderziehen des Verwaltungsprozesses erhalten bleibt“. Das rot-grüne Kabinett beschließt voraussichtlich im Oktober über die Ausweisung der Eignungsflächen. Nach der Veröffentlichung im Amtsblatt Ende des Jahres können dann offiziell die Pläne bei der Genehmigungsbehörde eingereicht werden. Anträge, die vorher für die neu zu bebauenden Eignungsflächen eingereicht werden, werden aus formalen Gründen kostenpflichtig abgelehnt.</p> <p>Eine sichere Ausweisung geht für Nicole Knudsen vom Bundesverband Windenergie vor einer schnellen. „Eine weitere Verzögerung durch Formfehler würde zu Investitionshemmnissen führen, die sich das Land nicht erlauben kann. Schließlich laufen bereits Vorverkaufsgespräche im Milliardenbereich. Die Ausweisung neuer Flächen wird ebenfalls einen Einstellungsschub bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen auslösen, hier werden laufend Arbeitskräfte gesucht“.</p> <p>Die Landesregierung sagte zu, die personellen und finanziellen Voraussetzungen für eine zügige Bearbeitung beim Landesamt für ländliche Räume (LLUR) zu schaffen.</p> <p>Die Windenergie hat in küstennahen Standorten das größte Potenzial und ist an Land heute die kostengünstigste unter den Erneuerbaren. In Schleswig-Holstein betrug der Anteil an „grünem Strom“ 2011 bereits 47 Prozent; mit mehr als sechs Terrawattstunden leistete die Windenergie davon 64 Prozent. Von den rund 14.300 Arbeitsplätzen, die 2011 in der schleswig-holsteinischen Erneuerbaren-Energien-Branche arbeiteten, waren knapp 7.000 in der Windbranche beschäftigt. Der Wertschöpfungserlös durch die Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien wird von derzeit 700 Millionen Euro auf über zwei Milliarden Euro pro Jahr steigen. Insbesondere die Windenergie schafft Kaufkraft im ländlichen Raum und ist die stärkste Säule einer modernen Strukturpolitik.</p> <p><strong>Kontakt: </strong><br />Bundesverband WindEnergie e.V. Landesbüro Schleswig-Holstein <br />Nicole Knudsen, Querweg 4, 25813 Simonsberg <br />Telefon: 04841 66 32 10, Telefax: 04841 66 32 09, E-Mail: <a href="mailto:sh@bwe-regional.de">sh@bwe-regional.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Genehmigung Planung Regionale Wertschöpfung Wed, 18 Jul 2012 08:34:17 +0000 1937 at http://www.wind-energie.de BEE: Bundesregierung darf Ziele für Energiewende nicht aufgeben http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/bee-bundesregierung-darf-ziele-fuer-energiewende-nicht-aufgeben <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) fordert die Bundesregierung auf, an den Zielen für die Energiewende festzuhalten und diese auch gegen die Widerstände in den eigenen Reihen durchzusetzen. Vor allem müsse sie an dem Vorrang für Ökostrom festhalten: „Der so genannte Einspeisevorrang für Strom aus Erneuerbaren Energien ist für die vielen kleinen und mittelständischen Akteure die wichtigste Grundlage, um mit privatem Kapital in die Umsetzung der Energiewende zu investieren“, stellt BEE-Präsident Dietmar Schütz klar.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Ohne die Pflicht zur vorrangigen Stromabnahme und zum Anschluss der Anlagen an das Stromnetz hätten Netzbetreiber außerdem kaum Motivation, ihre Netze aus- und umzubauen. „Wer die Abschaffung des Einspeisevorrangs fordert, will bewusst den Ausbau Erneuerbarer Energien und damit die Energiewende stoppen“, so Schütz.</p> <p>Der BEE weist außerdem darauf hin, dass der Umbau der Energieversorgung nur mit verbindlichen Energieeffizienzzielen erreichbar ist. „Das Ziel, den Stromverbrauch in Deutschland bis zum Jahr 2020 um 10 Prozent zu senken, ist nicht so realitätsfern wie die Bundesregierung derzeit behauptet. Anstrengungen hat man bei Schwarz-Gelb bislang allerdings nur gesehen, wenn es darum ging, verbindliche Einsparziele zu verhindern“, kritisiert Schütz die schrittweise Aufkündigung zur Umsetzung der Energiewende.</p> <p>Bei den jüngsten Verhandlungen über die Energieeffizienzrichtlinie in Brüssel hatte sich die deutsche Bundesregierung insbesondere auf Betreiben des Bundeswirtschaftsministeriums gegen die ambitionierten Vorschläge des Europäischen Parlaments gewendet. Konkrete Energiesparvorgaben wurden so entgegen eigener Bekenntnisse zu mehr Energieeffizienz abgewehrt. „Wenn der Bundesumweltminister nun feststellen muss, dass sich die von der Bundesregierung gesetzten Effizienzziele kaum noch erreichen lassen, ist das in erster Linie eine Kritik an den eigenen Kabinettsbeschlüssen“, so Schütz.</p> <p>Ein BEE-Hintergrundpapier zum Einspeisevorrang, zu Investitionen in den deutschen Kraftwerkspark und zu den Konstruktionsfehlern der EEG-Umlage steht unter <a href="http://www.bee-ev.de" title="www.bee-ev.de">www.bee-ev.de</a> zum Download bereit.</p> <p><strong>Kontakt: </strong><br />Ronald Heinemann, Referent für Medien und Politik, Fon: 030/2758170–16, Fax: –20<br />E-Mail: <a href="mailto:ronald.heinemann@bee-ev.de">ronald.heinemann@bee-ev.de</a>, Internet: <a href="http://www.bee-ev.de" title="www.bee-ev.de">www.bee-ev.de</a><br />&nbsp;</p> </div> </div> </div> Energieeffizienz Energiepolitik Energiewende Mon, 16 Jul 2012 12:04:33 +0000 1929 at http://www.wind-energie.de Der Ausbau der Windenergie an Land – zwischen Aufbruchsstimmung und den Mühen der Ebene http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/der-ausbau-der-windenergie-land-zwischen-aufbruchsstimmung-und-den-muehen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>BWE Fachtagung Windenergie Projektplanung – Regionalplanung, Repowering und Wind im Wald. Es sind nicht nur Impulse, sondern handfeste Ausbaupläne für die Windenergie an Land: die verschiedenen Windenergieerlässe und Landesentwicklungsplanungen, ob in Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen, Brandenburg oder Baden-Württemberg.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der so erzeugte Aufbruch in der Windenergie Projektplanung muss in der Praxis in die kommunale Bauleitplanung umgesetzt werden – häufig ein langwieriger, schwieriger Prozess.&nbsp; Denn Akteure der Regionalplanung müssen sich nicht nur eine spezifische Fachkompetenz im Ausweisen von Windvorrangflächen aneignen, sie sehen sich auch gesetzlichen Lücken bzw. Ausnahmenregelungen, einem hohen Zeitdruck und fehlenden Vorbildern ausgesetzt. Hier kommt ihnen die Bund-Länder-Initiative entgegen, die Höhenbegrenzungen und Abstandsregelungen diskutiert, positive Beispiele zur Ausweisung neuer Eignungs- und Vorranggebiete weitergibt sowie Maßnahmen zu Erleichterung des Repowerings zusammenstellt.</p> <p>Windenergie Projektierung soll so auf der regionalen deutlich erleichtert werden. Die Weiterentwicklung der Raumordnungspläne ist in der Tat der Schlüssel zum Ausbau der Windenergie an Land. Sollte dies gelingen, könnten nach Einschätzung des BWE im Jahr 2020 45.000 MW Leistung von Onshore Windenergieanlagen installiert sein.</p> <p>In Kooperation mit der Repowering-InfoBörse greift der Bundesverband WindEnergie diese wichtigen Themen in der Fachtagung „Windenergie Projektplanung – Regionalplanung, Repowering und Wind im Wald“ am 16.-17. Oktober 2012 in Hamburg auf. Aktuelle Pachtmodelle, Handlungsempfehlungen für Repoweringvorhaben und Wirtschaftlichkeitsberechnungen für Wind im Wald Projekte werden von erfahrenen Experten vorgestellt und diskutiert.</p> <p>Fachtagung Windenergie Projektplanung – Regionalplanung, Repowering und Wind im Wald in Hamburg.<br />Informationen zur Anmeldung und das vollständige Veranstaltungsprogramm des BWE finden Sie unter <a href="https://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen" target="_blank">https://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen</a></p> <p><strong>Kontakt: </strong><br />Thorsten Paulsen, Leiter Veranstaltungen &amp; Corporate Publishing, Bundesverband WindEnergie e.V., <br />Service Hotline: 030 / 20 164 222, E-Mail: <a href="mailto:seminare@wind-energie.de">seminare@wind-energie.de</a></p> </div> </div> </div> Planung Repowering Wind im Wald Mon, 16 Jul 2012 14:06:46 +0000 1931 at http://www.wind-energie.de 4. Windbranchentag Baden-Württemberg in Stuttgart http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/4-windbranchentag-baden-wuerttemberg-stuttgart <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Dass die Windenergie im Baden-Württembergischen ein großes Thema ist, zeigt der vom BWE und Landesministerium veranstaltete Windbranchentag im Stuttgarter Haus der Wirtschaft mit rund 400 Teilnehmern. Gekommen waren Repräsentanten aus Politik und Wirtschaft, Windmüller und eine Großzahl kommunaler Vertreter.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1107" height="737" title="Windbranchentag Baden-Württemberg © BWE/Martin Stollberg" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2012/4-windbranchentag-baden-wuerttemberg-stuttgart/wbt-bw-stuttgart-2012-06-15.jpg?1341841833" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Auf der Veranstaltung wurden die für die Windkraft positiven Entwicklungen unter der grün-roten Regierung des Landes gelobt, darunter die Novelle des Landesplanungsgesetzes. Diese ermögliche den Kommunen unter anderem einen größeren Entscheidungsspielraum für die Auswahl geeigneter Windstandorte. In seiner Rede übte der BWE-Landesvorsitzende Walter Witzel jedoch auch Kritik an dem im Mai publik gemachten Winderlass: Dieser beinhalte zwar klare Maßgaben für Windenergieanlagen im Wald, jedoch bringe er eine schleppende Umsetzung in Verwaltungen wie Staatsforsten und Naturschutzbehörden mit sich.</p> <p>Trotzdem folgt der Kurs der Landesregierung Baden-Württembergs einem „integrativen Klimaschutzkonzept“ und damit auch einer Windwende. Umweltminister Franz Untersteller betonte das engagierte Ziel, den derzeitigen Anteil der Windenergie von derzeit einem Prozent bis 2020 auf zehn Prozent zu erhöhen. Bis dahin müssten allerdings die Windenergiebranche und der Naturschutz übereinkommen, denn noch existiere eine Blockadehaltung der Staatsforste bei der Vergabe von Pachtverträgen, wie BWE-Vizepräsidentin Sylvia Pilarsky-Grosch in ihrer Rede bemängelte. Der Argumentation von Ministerialdirektor Wolfgang Reimer folgend läge dies hauptsächlich an fehlenden natur-schutzbezogenen Daten. So seien bislang Daten über Vogelbestände und Zugrouten schlicht nicht verfügbar. Dabei sollen die ersten Pachtverträge noch in diesem Sommer fertig gestellt werden.</p> <p>Im Rahmen des Themenblocks „Bürgerwindanlagen und Bürgerwindräder“ präsentierte Sylvia Pilarsky-Grosch die neue BWE-Broschüre „Windenergie in Bürgerhand – Energie aus der Region für die Region“. Hier wird die kommunale Wertschöpfung durch die Windenergie veranschaulicht. Zudem ermöglicht das Konzept der Bürgerbeteiligung es den Menschen vor Ort sich gemeinsam aktiv an der kommunalen Energiepolitik zu beteiligen.&nbsp;</p> <p>Obwohl der Ausbau der Windenergie in Baden-Württemberg noch nicht recht Fahrt aufgenommen hat, so verließen viele Teilnehmer den 4. Windbranchentag positiv gestimmt. Anlass dazu geben die Pläne der aktuellen Landesregierung genug, die sich hauptsächlich um das „Wie“ bei der Umsetzung drehen. Nach Worten eines Teilnehmers sei dies früher nicht der Fall gewesen. Damals ginge es vielmehr um das „Ob“, sobald es um Windenergie ging.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Bürgerwindpark Energiepolitik Mon, 09 Jul 2012 12:31:20 +0000 1925 at http://www.wind-energie.de Weltwindenergiekonferenz in Bonn erfolgreich abgeschlossen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/weltwindenergiekonferenz-bonn-erfolgreich-abgeschlossen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>In Bonn findet heute die internationale Windenergiekonferenz WWEC 2012 ihren Abschluss. Organisiert wurde die Konferenz vom Bundesverband WindEnergie und dem Welt-Windenergie-Verband (World Wind Energie Association; WWEA). Auf der dreitägigen Veranstaltung wurden mehr als 150 Vorträge zum Thema Bürgerbeteiligung bei Erneuerbare Energieprojekten gehalten. Insgesamt nahmen mehr als 500 Besucher aus über 45 Ländern an der Konferenz im früheren Bonner Bundestagsgebäude teil.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>„Das zeigt, dass das Thema Energiewende und vor allem auch Bürgerbeteiligung ein globales ist. Wir freuen uns sehr über das große internationale Interesse. Denn wir können den CO2-Ausstoß nur verringern, wenn wir alle an einem Strang ziehen. Die Konferenz hat Bürgerbeteiligung als große Chance für eine künftige demokratische Stromversorgung in den öffentlichen Fokus gerückt“, betonte der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie, Hermann Albers.</p> <p>Auf der Konferenz spielte auch die aktuelle Diskussion um das EEG eine Rolle. Unter dem Titel Feed in Tarifs 2.0 (FIT 2.0) wurde auch die Weiterentwicklung der verschiedenen Fördersysteme diskutiert. „Das EEG hat sich als hervorragendes Instrument erwiesen, das flexibel an neue Herausforderungen angepasst werden kann. Wie erfolgreich es ist, sieht man allein an der Häufigkeit, mit der das EEG auch in anderen Ländern eingeführt wurde“, erklärte Albers in der FIT2.0-Session.</p> </div> </div> </div> Bürgerwindpark EEG Veranstaltungen Thu, 05 Jul 2012 11:54:16 +0000 1912 at http://www.wind-energie.de Windenergie Projektierer, Bürger und Kommunen – zwischen partnerschaftlicher Zusammenarbeit und Konkurrenz http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/windenergie-projektierer-buerger-und-kommunen-zwischen-partnerschaftlicher <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Fachtagung Beteiligungsmodelle und Windenergie Akzeptanz – Kommunale Wertschöpfung, Bürgerwindparks, Bürgerstrom. Wie unterteilt sich die Eigentümerstruktur der deutschen Onshore Windenergiebranche? Eine Studie des Instituts trend:research zum Thema „Marktakteure Erneuerbare – Energien – Anlagen in der Stromerzeugung“ zeigt, dass Privatpersonen im Jahr 2010 über die Hälfte (51,5 %) der installierten Windenergie-Leistung in Deutschland besaßen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mit großem Abstand folgen auf Platz 2 Projektierer mit 21,3 % und Fonds/Banken mit 15,5 %. Ein Grund für den hohen Eigentumsanteil von Privatpersonen bei der Windenergie an Land, ist unter anderem die Option der Bürgerbeteiligung.</p> <p>Neben einer lukrativen Einnahmequelle ist die Beteiligung an Windprojekten auch ein zentrales Mittel der Akzeptanzförderung für die Windenergie an Land. Vor allem Bürger, welche in unmittelbarer Nähe von Windparks wohnen, sollten direkt durch Beteiligung in Form von beispielsweise Kommanditbeteiligung oder Genossenschaftsanteilen oder indirekt durch lokale Wertschöpfung wie Pacht, Stiftungserlösen, Aufträge für die angesiedelten Firmen von der Windenergie vor Ort profitieren. Vor allem das Thema Bürgerstrom, also günstiger Strom im Nahbereich von Windparks, schafft Akzeptanz und steht mehr denn je auf der Agenda der Windenergiebranche.</p> <p>Auch die Kommunen haben Erneuerbare Energien als weiteres finanzielles Standbein entdeckt und drängen immer mehr in den Markt. Nach der Studie von trend:research betrug der Eigentumsanteil regionaler Erzeuger 2010 jedoch lediglich 1,8 Prozent.&nbsp; Restriktionen in Bezug auf die wirtschaftliche Betätigung und fehlendes Know-How sind Stolpersteine auf dem Weg der kommunalen Beteiligung. Doch die Kommunen holen auf und beteiligen sich immer mehr als Initiator oder Partner. Noch fehlen jedoch in vielen Bundesländern die entsprechenden Gesetze für weitergehende wirtschaftliche Aktivität.</p> <p>In Kooperation mit der Agentur für Erneuerbare Energien greift der Bundesverband WindEnergie diese wichtigen Themen in der <strong>Fachtagung „Beteiligungsmodelle und Windenergie Akzeptanz – Kommunale Wertschöpfung, Bürgerwindparks, Bürgerstrom“ am 05.-06. September 2012 in Hannover </strong>auf.</p> <p>Informationen zur Anmeldung und das vollständige Veranstaltungsprogramm des BWE finden Sie unter <strong><a href="https://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen" target="_blank">https://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen</a></strong>&nbsp;</p> <p>Download der neuen BWE-Broschüre: <strong><a href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/download/publication/windenergie-buergerhand/bwe_broschuere_buergerwindparks_2012_final-low.pdf" target="_blank">Windenergie in Bürgerhand</a></strong></p> <p><strong>Kontakt: </strong><br />Thorsten Paulsen, Leiter Veranstaltungen &amp; Corporate Publishing<br />Bundesverband WindEnergie e.V. <br />Service Hotline: 030 / 20 164 222 <br />E-Mail: <a href="mailto:seminare@wind-energie.de">seminare@wind-energie.de</a></p> </div> </div> </div> Bürgerwindpark Onshore Verband Fri, 29 Jun 2012 09:55:34 +0000 1895 at http://www.wind-energie.de Sachsens Energie- und Klimapolitik „par ordre du mufti“ http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/sachsens-energie-und-klimapolitik-par-ordre-du-mufti <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>BWE-Landesvorsitzender Prof. Martin Maslaton fordert: Landesentwicklungsplan gehört in den Landtag. <br /> Die Energiewende hat jetzt auch Sachsen erreicht. Die Landesregierung sieht sich bemüßigt, ihre nach wie vor von der Braunkohle dominierte Energiepolitik doch ein wenig grün anzustreichen. Dies aber wohl leider weniger aus Überzeugung, sondern wohl eher deshalb, um nicht vollends bei den Zukunftstechnologien der erneuerbaren Energien ins Hintertreffen zu geraten.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>&nbsp;Minister Sven Morlok setzt nun vor allem auf einen Ausbau der Windenergie. Doch sowohl das neue Energie- und Klimaprogramm (EKP) als auch den neuen Landesentwicklungsplan (LEP), in denen der neue Kurs festgezurrt werden soll, werden die Mitglieder des Sächsischen Landtages nie zu Gesicht bekommen, denn sie werden lediglich als Verordnungen von der Landesregierung erlassen.</p> <p>„Es zeugt schon von einem eigenartigen Demokratieverständnis, derart wichtige Fragen der Klima- und Energiepolitik am Landtag vorbei einfach per Verordnung zu beschließen“, so der sächsische Landesvorsitzende beim Bundesverband Windenergie (BWE) Prof. Martin Maslaton. Das Energie- und Klimaprogramm, im Oktober erstmals vorgestellt, wird lediglich unter den Ministerien ausgehandelt und dann vom Kabinett beschlossen. Für den Landesentwicklungsplan ist gerade die Frist für Stellungnahmen abgelaufen. Hier hatten die interessierte Öffentlichkeit sowie die Träger öffentlicher Belange immerhin die Möglichkeit, ihre Anliegen vorzubringen, und dies sogar erstmals online. Auch der BWE Landesverband Sachsen hat eine umfangreiche Stellungnahme abgegeben. Doch eine politische Debatte des EKP und des LEP mit anschließender Beschlussfassung im Landtag&nbsp; – Fehlanzeige. „Das ist Energie- und Klimapolitik von oben herab ‚par ordre du mufti’. Auf diese Weise entwertet die Staatsregierung die Funktion des Landtages noch weiter. Bereits jetzt hat das Landesparlament durch die vielen vorgegebenen Entscheidungen in Brüssel und Berlin schon ein deutlich reduziertes Mitbestimmungsrecht“, so die Kritik von Prof. Martin Maslaton.&nbsp; „Dass es auch anders gehen kann, zeigt Bayern, mit dem der Freistaat gerne kooperiert und das in vielerlei Hinsicht eine Vorbildfunktion in Sachsen genießt. Hier debattiert und beschließt selbstverständlich der Landtag das Landesentwicklungsprogramm.“</p> <p>Zur Erinnerung: Im EKP-Entwurf ist eine Verdoppelung der Stromerzeugung aus Windenergie von derzeit etwa rund 1700 GWh innerhalb von 10 Jahren auf 3500 GWh pro Jahr festgeschrieben und damit ein Anstieg der Flächen für Windräder von heute 0,2 auf dann 0,5 Prozent der Landesfläche. Der LEP-Entwurf verpflichtet die Regionalen Planungsverbände, dass sie – entsprechend ihrem Flächenanteil an der Gesamtfläche Sachsens – dieses Ziel umsetzen, sprich zusätzliche Flächen für Windparks ausweisen.</p> <p>„Das alles soll den Landtag nicht interessieren, während das Thema schon jetzt die Emotionen in unterschiedlichster Ausprägung hoch kochen lässt? In einer offenen Landtagsdebatte hätte die Staatsregierung definitiv die Chance, sich einmal mit offenem Visier für die erneuerbaren Energien einzusetzen“, fordert der sächsische Landesvorsitzende des BWE. „Die Heimlichtuerei bei EKP und LEP schadet da mehr als sie nützt. Die Bürger wollen schließlich informiert und einbezogen werden.“</p> <p><strong>Rückfragen: </strong>Prof. Dr. Martin Maslaton, Tel.: 0341 / 14 95 00, Mail: <a class="spamspan mailto" href="mailto:SN%40bwe-regional.de">SN@bwe-regional.de</a>,&nbsp; Stephan Trutschler (MEDIENKONTOR), Tel. 0177 / 31 60 515 </p> </div> </div> </div> Bundesländer Planung Potenziale Recht Thu, 28 Jun 2012 10:22:06 +0000 1889 at http://www.wind-energie.de Die größte Investition in Erneuerbare Energien in Schleswig-Holstein ist gesichert http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/die-groesste-investition-erneuerbare-energien-schleswig-holstein-ist <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Auf dem Treffen der Schleswig-Holsteinischen Banken und Sparkassen am Montag in Kiel gaben sich deren Vertreter vorbereitet auf die Energiewende. Die vom Landesbüro Schleswig-Holstein initiierte Konferenz hatte das Ziel, in Schleswig-Holstein Finanzstrukturen zu schaffen, um den anstehenden Kapitalbedarf im Lande selber bereitzustellen und die Finanzierungslandschaft&nbsp; der dezentralen, heimischen Wertschöpfung anzupassen</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Für den Ausbau der Erneuerbaren Energien wurden in Schleswig-Holstein in den vergangenen 15 Jahren rund fünf Milliarden Euro investiert. Nach der Ausweisung der neuen Windeignungsflächen wird sich dieser Betrag verdoppeln: Investitionsanforderungen von noch einmal rund 10 Milliarden Euro werden bis zum Jahr 2020 auf die Banken und Sparkassen zukommen. Der Schwerpunkt des Ausbaus liegt an der Westküste Schleswig-Holsteins. Hier sind 90 Prozent der Windparks als Bürgerwindpark in der Hand der Einwohner, die nur noch auf die Veröffentlichung der Windeignungsflächen warten. Dadurch, dass sich die Mehrzahl der Gemeinden zusätzliche Eignungsflächen wünschten, musste die Regionalplanung im Frühjahr noch einmal überarbeitet werden. Doch der neue Zeitplan steht – darauf wies Dr. Markus Hirschfeld vom Ministerium für Energiewende in seinem Eröffnungsvortrag hin: Bis Mitte Oktober wird der Kabinettsbeschluss zu den Windeignungsflächen erwartet, die Veröffentlichung im Amtsblatt erfolgt dann bis Mitte Dezember. Spätestens dann wird es synchron im ganzen Land Investitionsanforderungen geben,&nbsp; die sich wie eine Bugwelle durch die kommenden Jahre ziehen wird.</p> <p>Thema der Veranstaltung war ebenfalls der Anspruch der südlichen Bundesländer an ein größeres Stück vom Energiewende-Kuchen. Nach den Ausbauzielen der Bundesregierung soll der Anteil&nbsp; der Erneuerbaren Energien am gesamten Bruttostromverbrauch 2020 mindestens 35 Prozent betragen. Dies deckt sich aber nicht mit den Ausbauzielen der einzelnen Bundesländer. Addiert man diese, käme man auf 75 Gigawatt, davon neun Gigawatt in Schleswig-Holstein. „Die hohe Motivation der Bundesländer die Energiewende zu beschleunigen, zeigt die Chancen des Föderalismus“, so Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes Windenergie, „die Bundesregierung darf die Ziele der Länder nicht etwa zusammenstreichen, sondern muss diese unterstützen.</p> <p>Das Ziel der Landesregierung, die installierte Leistung von derzeit 3200 Megawatt auf 9000 Megawatt auszubauen, ist eine herausragende Unterstützung der Energiewende und eine große Chance für das nördlichste Bundesland“. Ähnlich sah es Dr. Markus Hirschfeld. „Den Wettbewerb der Länder nehmen wir auf“, so Hirschfeld, „aber fair muss er bleiben. Im Gegensatz zu anderen Bundesländern stehen hier auch die Kreise hinter dem Netzausbau“.</p> <p>Zu den vordringlichsten Aufgaben des neuen Ministeriums gehört ein zügiger und bedarfsgerechter Ausbau der Stromnetze. Hierfür haben die Netzbetreiber einen Netzentwicklungsplans entworfen und alle am Netzausbau Interessierte aufgefordert, sich an dem noch bis zum 10. Juli 2012 laufenden Konsultationsverfahren zu beteiligen. Auch Energiewendeminister Robert Habeck hat die Landräte und Bürgermeister in Schleswig-Holstein dazu aufgefordert. „Der Ausbau der Windenergie und der Stromnetze funktioniert nur mit einer echten Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Die Beteiligungsverfahren in Schleswig-Holstein wurden bisher sehr gut angenommen. Es soll im Januar – nach Verabschiedung des Bundesbedarfsplangesetzes - niemand sagen, er hätte von nichts gewusst“, so Hirschfeld.&nbsp;</p> <p>Die Windenergie hat in Deutschland das größte Potenzial und ist an Land heute die kostengünstigste unter den Erneuerbaren. In Schleswig-Holstein betrug der Anteil an „grünem Strom“ 2011 bereits 47 Prozent; mit mehr als 6 Terrawattstunden leistete die Windenergie davon 64 Prozent. Von den rund 14.300 Arbeitsplätzen, die 2011 in der schleswig-holsteinischen Erneuerbaren-Energien-Branche arbeiteten, waren knapp 7.000 in der Windbranche beschäftigt. Der Wertschöpfungserlös durch die Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien wird von derzeit 700 Millionen Euro auf über zwei Milliarden Euro pro Jahr steigen. Insbesondere die Windenergie schafft Kaufkraft im ländlichen Raum und ist die stärkste Säule einer modernen Strukturpolitik.</p> <p><strong>Kontakt: </strong><br />Bundesverband WindEnergie e.V., Landesbüro Schleswig-Holstein <br />Nicole Knudsen, Telefon: 04841 66 32 10, E-Mail: <a href="mailto:sh@bwe-regional.de">sh@bwe-regional.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Finanzierung Potenziale Thu, 28 Jun 2012 13:16:46 +0000 1890 at http://www.wind-energie.de Finanzierung der Energiewende: Bundesverband Windenergie lädt zum Gespräch mit Bankenvertretern http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/finanzierung-der-energiewende-bundesverband-windenergie-laedt-zum <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Pressemitteilung. In Schleswig-Holstein stehen in den nächsten Jahren Investitionen in zweistelliger Milliardenhöhe an. In kaum einem anderen Bundesland hat der Ausbau der Erneuerbaren Energien solche Auswirkungen auf die Wertschöpfung. Die Energiewende ist für Schleswig-Holstein ein erheblicher Wirtschaftsfaktor. Die dafür notwendige Investitionssicherheit kann nur die Politik mit stabilen Rahmenbedingungen garantieren.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Aus diesem Grund eröffnet Abteilungsleiter Dr. Markus Hirschfeld vom neu gegründeten Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume das gemeinsame Gespräch mit den Vertretern der Banken und Sparkassen, um so die Sicherung der Finanzierung zu garantieren.</p> <p>Auch wenn die Veröffentlichung der Windeignungsflächen sich noch verzögert erwartet der BWE (Bundesverband Windenergie), dass für das Bundesland Schleswig-Holstein im Zuge des Ausbaus der Windenergie kurz- und mittelfristig Investitionsanforderungen in Höhe von 10 Milliarden Euro realistisch sind. Die Fremdkapitalquote könnte dabei bei einigen Projekten bis zu 90 Prozent betragen. „Dem Bundesverband Windenergie ist es ein Anliegen, die Finanzierung zur Steigerung regionaler und lokaler Wertschöpfung und Akzeptanz in Schleswig-Holstein zu mobilisieren. Die dezentrale Energieversorgung kann so mit einer dezentralen Finanzierung einhergehen“, so Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes, „richtig ist, dass die Energiewende Geld kosten wird. Richtig ist aber auch: Eine Verzögerung der Energiewende wird teurer, nicht zuletzt für den Verbraucher.“</p> <p>Die Windenergie hat in Deutschland das größte Potenzial und ist an Land heute die kostengünstigste unter den Erneuerbaren. In Schleswig-Holstein betrug der Anteil an „grünem Strom“ 2011 bereits 47 Prozent; mit mehr als 6 Terrawattstunden leistete die Windenergie davon 64 Prozent. Von den rund 14.300 Arbeitsplätzen, die 2011 in der schleswig-holsteinischen Erneuerbaren-Energien-Branche arbeiteten, waren knapp 7.000 in der Windbranche beschäftigt. Der Wertschöpfungserlös durch die Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien wird von derzeit 700 Millionen Euro auf über zwei Milliarden Euro pro Jahr steigen. Insbesondere die Windenergie schafft Kaufkraft im ländlichen Raum und ist die stärkste Säule einer modernen Strukturpolitik.</p> <p><a class="file-link" title="Programm des Bankengesprächs" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2012/finanzierung-der-energiewende-bundesverband-windenergie-laedt-zum-gespraech-mit-bankenvertretern/2012-06-25-programm-bankengespraech.pdf">Programm des Bankengesprächs</a></p> <p><strong>Kontakt:<br /> </strong>Bundesverband WindEnergie e.V., Landesbüro Schleswig-Holstein<br />Nicole Knudsen, Querweg 4, 25813 Simonsberg<br />Telefon: 04841 66 32 10, Telefax: 04841 66 32 09, E-Mail: <a href="mailto:sh@bwe-regional.de">sh@bwe-regional.de</a></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/system/files/attachments/article/2012/finanzierung-der-energiewende-bundesverband-windenergie-laedt-zum-gespraech-mit-bankenvertretern/2012-06-25-programm-bankengespraech.pdf" type="application/pdf; length=86128" title="2012-06-25-programm-bankengespraech.pdf">Programm des Bankengesprächs</a></div> </div> </div> </div> Bundesländer Energiewende Finanzierung Thu, 21 Jun 2012 13:22:21 +0000 1872 at http://www.wind-energie.de Erfolgreicher Global Wind Day 2012 http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/erfolgreicher-global-wind-day-2012 <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>In diesem Jahr fanden allein in Deutschland über 30 Veranstaltungen zum weltweiten Aktionstag statt. Während das Deutsche Technikmuseum bei bestem Wetter Familien zur Zentralveranstaltung „Wir machen Wind“ in Berlin lockte, wurde auch in vielen Bürgerwindparks zu Anlagenbesichtigungen und Windparkfesten geladen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1021" height="680" title="Global Wind Day Aktion Messe Erfurt ©Messe Erfurt GmbH/Barbara Neumann" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2012/erfolgreicher-global-wind-day-2012/052-messeerfurt-pk-windenergie-2012.jpg?1340190502" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Regionalverband Schleswig-Holstein veranstaltete einen Kreativwettbewerb für Schulen, der unter dem Namen "Wind und wir" lief und der BWE-Hamburg war mit einem Informationsstand auf der Grünen Meile der Altonale vertreten. Die Messe Erfurt ließ 5.000 Luftballons als Botschafter der Energiewende und als Zeichen der Unterstützung des Global Wind Days zum Flug in windige Höhen starten. Stuttgart veranstaltete einen Windbranchentag im Haus der Wirtschaft während Base-Jumper beim Windparkfest in Kantow aus 105 Metern Höhe von den waagerecht stehenden Rotorblättern sprangen. International agierte der Regionalverband Rheinland mit einem Tagesausflug zur Produktionsstätte der ZF Getriebeproduktion in Belgien.</p> <p>All das ist nur ein Ausschnitt der Veranstaltungsreihe der deutlich macht: Der Global Wind Day erreicht die Menschen. Für alle, die es um den 15. Juni herum nicht geschafft haben an einer der zahlreichen Aktionen teilzunehmen, gibt es noch weitere Veranstaltungen. Zwei Windparkfeste,&nbsp; ein Windenergietag sowie ein Windkunstfestival laden Windfreunde im Laufe des Sommers ein, sich über die Windenergie zu informieren.</p> <p>Weitere Informationen rund um den Global Wind Day und seine Aktionen gibt es auf der Homepage <strong><a href="http://www.globalwindday.de" target="_blank">www.globalwindday.de </a></strong>. </p> </div> </div> </div> Akzeptanz Bundesländer Onshore Verband Wed, 20 Jun 2012 09:13:11 +0000 1871 at http://www.wind-energie.de Weitere Highlights auf der WWEC2012 http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/weitere-highlights-auf-der-wwec2012 <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>WWEC2012 – das führende, weltweite Event der Windenergie bietet 200 Beiträge aus 40 Ländern aller Kontinente. Das Hauptthema „Community Power – Citizens‘ Power“ ist Zentrum aktueller politischer Debatten zur Frage, wie die Entwicklung erneuerbarer Energien vorangetrieben werden kann. Zeitgleich gibt der weltberühmte amerikanische Rockstar und Sänger Bob Dylan am 4. Juli 2012 ein Konzert in Bonn, zu dem auch die Teilnehmer der WWEC2012 eingeladen sind.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="340" height="210" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2012/weitere-highlights-auf-der-wwec2012/bob-dylan.png?1340178463" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Bei vollständiger Registrierung können die Delegierten an einer gemeinsamen Grillparty teilnehmen, gefolgt von einem der wenigen Konzerte Bob Dylans in Europa, 300 Meter entfernt vom Veranstaltungsort der WWEC2012. Das Konzertticket ist in der vollständigen Registrierung für die WWEC enthalten und kann, genau wie das Ticket für die Grillparty, separat gebucht werden.</p> <p>Des Weiteren wurde eine gesonderte Abfolge von Community Power Veranstaltungen eingerichtet. Sie sind im Konferenzprogramm grün gekennzeichnet. Das Community Power Ticket bietet für 350€ die Möglichkeit, drei Tage lang an der WWEC2012 und den speziellen Community Power Veranstaltungen sowie allen Plenarsitzungen teilzunehmen. Das Community Power Ticket beinhaltet ein Mittagessen und Kaffeepausen, gilt allerdings nicht für die Grillparty und das Bob Dylan Konzert. Tickets für die Grillparty können separat gebucht werden.</p> <p>Das vollständige Programm ist auf der Webseite der <strong><a href="http://www.wwec2012.net">WWEC2012</a></strong> abrufbar.</p> <p>Kontakt für Informationen zur Fachmesse und Sponsoring:</p> <p>Kromrey Kommunikation, <a href="mailto:info@kromrey-kommunikation.de">info@kromrey-kommunikation.de</a>, Tel: +49 4845 790424</p> <p>World Wind Energy Association, WWEA Head Office, Charles-de-Gaulle-Str. 5, 53113 Bonn, Germany<br />Tel: +49 228 369 40 80, Fax: +49 228 369 40 84, <a href="http://www.WWindEA.org" title="www.WWindEA.org">www.WWindEA.org</a></p> </div> </div> </div> Akzeptanz Bürgerwindpark Wed, 20 Jun 2012 13:46:42 +0000 1869 at http://www.wind-energie.de Windenergie in Bürgerhand - Energie aus der Region für die Region http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/windenergie-buergerhand-energie-aus-der-region-fuer-die-region <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die neue BWE-Broschüre zeigt auf, welche Besonderheiten sich in der Windparkplanung und -umsetzung durch die intensive Einbeziehung der Menschen vor Ort im Detail ergeben können. Es wird hierbei ein Überblick über das Potenzial und die bereits gesammelten Erfahrungen der verschiedenen Beteiligungsformen bei der Realisierung von Windparkprojekten gegeben.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><a class="colorbox colorbox-insert-image image-left" title="BWE Broschüre: Windenergie in Bürgerhand" rel="gallery-insert-all" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2012/windenergie-buergerhand-energie-aus-der-region-fuer-die-region/cover-buergerwindparks-2.jpg"><img src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/imagecache/200px-Breite/images/article/2012/windenergie-buergerhand-energie-aus-der-region-fuer-die-region/cover-buergerwindparks-2.jpg" title="BWE Broschüre: Windenergie in Bürgerhand" class="imagecache imagecache-200px-Breite" width="200" height="282" /></a> Die Broschüre liefert zudem Informationen zu Realisierung, Gesellschaftsformen, Gewerbesteuer und stellt Beispiele für existierende Bürgerwindparks aus Nord-, Mittel- und Süddeutschland vor.</p> <p>Die Gestaltung des Energiesystems ist heute maßgeblich abhängig von der Akzeptanz der Bevölkerung. Auch der Atomausstieg in Deutschland wurde letztlich durch den breiten Willen der Menschen angeregt, die eine solche Form der Stromerzeugung für nicht mehr tragbar erachten.<br />Das Modell der Bürgerbeteiligung bietet eine demokratische Alternative zur herkömmlichen konventionellen Energieerzeugung.&nbsp; Das Konzept ermöglicht es den Menschen in den Kommunen sich gemeinsam aktiv an der lokalen Energiepolitik zu beteiligen. Das Motto lautet: „Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele gemeinsam.“</p> <p>Durch diese Beteiligungsform eröffnen sich für die Windenergiebranche in Deutschland neue Chancen und Möglichkeiten. Aber auch im Bereich der Netze und der Speicher ist die Bürgerbeteiligung eine ernstzunehmende Alternative zu den bisher gängigen Konstrukten. Das Modell kann somit zukünftig zu einem wichtigen Baustein zum Gelingen der Energiewende werden.</p> <p>Das Thema "Bürgerwindparks" steht auch im Mittelpunkt der<strong> World Wind Energy Conference</strong> vom 3.-5. Juli 2012 in Bonn. Ausführliche Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf&nbsp; <strong><a href="http://www.wwec2012.net/assets/Uploads/pdfs/WWEC2012-Programme17-04-12.pdf" target="_blank">www.wwec2012.net</a></strong></p> <p>Der BWE veranstaltet vom 5.-6.9.2012 eine <strong>Fachtagung zum Thema "Beteiligungsmodelle und Akzeptanz Windenergie - Wertschöpfung, Bürgerwindparks, Bürgerstrom". <br /></strong>Informationen dazu finden Sie unter <strong><a href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen/beteiligungsmodelle-und-akzeptanz-windenergie-wertschoepfung-buergerwindparks-buerge" target="_blank">www.bwe-seminare.de</a></strong></p> <p><strong><a href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/download/publication/windenergie-buergerhand/bwe_broschuere_buergerwindparks_10-2012.pdf" target="_blank">Bürgerwindbroschüre zum Download</a><a href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/download/publication/windenergie-buergerhand/bwe_broschuere_buergerwindparks_2012_final-low.pdf" target="_blank"><br /></a></strong></p> </div> </div> </div> Akzeptanz Bürgerwindpark Potenziale Tue, 19 Jun 2012 11:11:07 +0000 1868 at http://www.wind-energie.de Bundesverband Windenergie begrüßt die Gründung eines Energiewendeministeriums http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/bundesverband-windenergie-begruesst-die-gruendung-eines <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>In Torsten Albigs Kabinett erhalten Bündnis 90/ Die Grünen gleich zwei Schlüsselressorts. Finanzen und Umwelt. Schon jetzt ist sicher: Im Umweltministerium bleibt nichts, wie es war. Simonsberg. Der Name klingt noch etwas sperrig, doch die Aufgaben sind klar verteilt. Das Ministerium für Energiewende, Umwelt, Landwirtschaft und ländliche Räume wird zukünftig von Dr. Robert Habeck geführt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Gleich zwei Staatssekretäre werden ihn dabei unterstützen: Die ehemalige Bundestagsabgeordnete Ingrid Nestle, Bündnis 90/ Die Grünen und der bisherige Richter am Amtsgericht Kiel, Dr. Ulf Kämpfer, SPD. „Zurzeit scheint der Bundesregierung auf dem Weg zur Energiewende die Luft auszugehen“ so Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes Windenergie, „in der Regierungsfraktion von CDU und FDP darf zurzeit jeder sagen, was er will. Sogar das weltweilt erfolgreichste Instrument der Energiewende, das <abbr title="Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) ist das Kerninstrument zur Förderung der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien in Deutschland. Ausgangspunkt sind die Klimaschutz- und die damit verbundenen Ausbauziele für Erneuerbare Energie. Garantierte Abnahmepreise sind einer der wichtigen Bestandteile. "><a class="glossary-term" href="/glossary/4#term91" title="Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) ist das Kerninstrument zur Förderung der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien in Deutschland. Ausgangspunkt sind die Klimaschutz- und die damit verbundenen Ausbauziele für Erneuerbare Energie. Garantierte Abnahmepreise sind einer der wichtigen Bestandteile. ">Erneuerbare Energien Gesetz</a></abbr>, wird mittlerweile wöchentlich grundsätzlich von manchen in Frage gestellt - wohl wissend, dass mit der Beseitigung dieses Gesetzes und der Vorrangregelung darin die Energiewende zum Energiewende-Ende wird. Mit Dr. Robert Habeck haben wir einen Minister in Schleswig-Holstein, der die Energiewende nach vorne bringen könnte. Es macht Sinn, die für die Erneuerbaren Energien wichtigen Bereiche Landesplanung und Umwelt zusammen zu führen um Reibungsverluste zu vermeiden“.</p> <p>Die Energiewende ist für Schleswig-Holstein wichtiger als für andere Bundesländer. Es wird aber teilweise erkennbar, dass der Bund und die im Wettbewerb stehenden südlichen Bundesländer diese Entwicklung strittig machen wollen.</p> <p>An dem von der alten Landesregierung gesetzten Ziel von 9.000 Megawatt Windenergie an Land bis 2015 hat Robert Habeck nicht gerüttelt. Hier stehen für die Windbranche in den nächsten fünf bis sieben Jahren Investitionen in zweistelliger Milliardenhöhe an. Die dafür notwendige Investitionssicherheit kann nur die Politik mit stabilen Rahmenbedingungen garantieren. Der Bundesverband Windenergie wird sowohl für den Ausbau der Erneuerbaren Energien und vor allem für den Ausbau der Netze Vorschläge und Verantwortung übernehmen. Dazu gehören auch Einspeisenetze, die durch die Betreiber als Erdkabel selber gebaut werden oder die Optimierung der vorhandenen Trassen im Höchstspannungsbereich. Damit könnte die Transportkapazität nahezu verdoppelt werden.</p> <p><strong>Kontakt:</strong> <br />Bundesverband WindEnergie e.V., Landesbüro Schleswig-Holstein, Nicole Knudsen, Querweg 4, 25813 Simonsberg<br />Telefon: 04841 66 32 10 Telefax: 04841 66 32 09 <br />E-Mail: <a href="mailto:sh@bwe-regional.de">sh@bwe-regional.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Potenziale Thu, 14 Jun 2012 15:42:49 +0000 1864 at http://www.wind-energie.de Neue Flächen für Windenergie in Thüringen genehmigt http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/neue-flaechen-fuer-windenergie-thueringen-genehmigt <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Das zuständige Bauministerium erklärte am Dienstag, dass in Südwestthüringen laut dem nun verabschiedeten Regionalplan etwa 600 Hektar Fläche als Vorranggebiete für die Windenergie vorgesehen sind.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>In Thüringen existierten bisher acht dieser Vorranggebiete. Durch den neuen Regionalplan erhöhte sich diese Zahl auf 14. Die zur Verfügung stehende Gesamtfläche steigerte sich um ca. 200 Hektar.Zuvor wurde ein anderer Entwurf der regionalen Planungsgemeinschaft aus Südthüringer Landkreisen und Städten vom Wirtschaftsministerium kritisiert. Die Fläche wäre hierbei um 20 Prozent reduziert worden. Die Windräder könnten nun an geeigneten Standorten konzentriert und sensible Landesteile geschützt werden, erklärte das Ministerium.</p> <p><a href="http://www.thueringen.de/de/tmblv/presse/pm/64931/uindex.html" target="_blank">Weitere Informationen auf der Seite des Thüringer Ministeriums für Bau, Landesentwicklung und Verkehr </a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Genehmigung Planung Wed, 13 Jun 2012 15:08:44 +0000 1861 at http://www.wind-energie.de 30. Veranstaltung gemeldet - Nur noch drei Tage bis zum diesjährigen Global Wind Day http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/30-veranstaltung-gemeldet-nur-noch-drei-tage-bis-zum-diesjaehrigen-global <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Rund um den 15. Juni feiern Menschen weltweit den Global Wind Day mit Windparkbesichtigungen, Informationsveranstaltungen oder Bürgerfesten. Der weltweite Aktionstag findet in Deutschland regen Anklang und bietet Jung und Alt eine Chance sich über die Energiegewinnung aus Wind zu informieren.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mit rund 30.000 Megawatt ist die Windenergie schon in großen Teilen Deutschlands fester Bestandteil des Energiemix. Dennoch besitzt diese Form sauberer Energiegewinnung noch großes Ausbaupotenzial. Der Global Wind Day ist daher eine gute Gelegenheit, Interessierte auf eine Entdeckungsreise mitzunehmen und für die Windenergie zu begeistern.</p> <p>Die bunte und vielfältige Liste an Aktionen finden Sie unter<strong> <a href="http://www.globalwindday.de" target="_blank">www.globalwindday.de</a></strong>.</p> </div> </div> </div> Akzeptanz Bundesländer Windenergie Mon, 11 Jun 2012 14:54:29 +0000 1856 at http://www.wind-energie.de Erster Offshore-Windstammtisch in Hamburg http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/erster-offshore-windstammtisch-hamburg <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am 4. Juni 2012 fand erstmals der Offshore-Windstammtisch in Hamburg statt. Mit einem gelungenen Grußwort von Adreas Wagner (Offshore-Stiftung), 182 gezählten Gästen und Zufriedenheitsnoten der Sponsoren, bezeichnete der Stammtisch-Organisator und Vorsitzender des BWE-Landesbüros Hamburg, Heinz Otto den Verlauf als „runde Sache“.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="800" height="533" title="www.Abendfarben.com" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2012/erster-offshore-windstammtisch-hamburg/owst-1-hamburg-abendfarben-39.jpg?1338994055" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die als „Hamburger Windstammtisch“ bekannte Veranstaltung findet seit der Gründung im Jahre 2001 regelmäßig, am 1. (möglichen) Montag des Monats in den Monaten Februar, April, Juni, September und November im Restaurant OPERA statt. Er gilt als Treffpunkt der Windbranche, an dem Freunde der Windkraft und Vertreter unterschiedlicher Branchen informieren, diskutieren und sich austauschen können.</p> <p><span class="image-left">Weitere Informationen über den Windstammtisch gibt es auf der Homepage: </span><a href="http://www.windstammtisch.de" target="_blank">www.windstammtisch.de</a>.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Offshore Unternehmen Wed, 06 Jun 2012 14:55:46 +0000 1848 at http://www.wind-energie.de Windbranche braucht endlich wieder stabile Rahmenbedingungen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/windbranche-braucht-endlich-wieder-stabile-rahmenbedingungen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Teile der FDP – allen voran Bundeswirtschaftsminster Philipp Rösler (FDP) und FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle – haben heute erneut&nbsp; das EEG in Frage gestellt. Aus Sicht des Bundesverbandes WindEnergie&nbsp; e.V (BWE) zeigt dies, wie wenig verlässlich die gegenwärtige Politik ist. „Das neue EEG ist gerade einmal ein halbes Jahr in Kraft. Es vergeht seitdem kaum ein Tag, an dem die Koalitionsparteien und die Bundesregierung nicht an ihrem eigenen Gesetz zweifeln.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Das führt zur wiederholten Verunsicherung der Windbranche“, kommentierte BWE-Geschäftsführer Henning Dettmer die Äußerungen der FDP-Spitzenpolitiker. Mit dem sogenannten EEG-Änderungsgesetz im Frühjahr dieses Jahres hatte die Bundesregierung bereits für Irritierung in der Windbranche gesorgt. Im Zuge der Vergütungskürzungen für Solarstrom sollte nämlich künftig auch die Windstromvergütung per Verordnung gekürzt werden können. Zwar ist dieser Vorschlag heute vom Tisch. Der ganze Vorgang hatte jedoch nicht unbedingt zur Glaubwürdigkeit der Bundesregierung beigetragen. „Wenn der Ausbau der Windenergie in Deutschland voran gehen soll, brauchen wir endlich wieder stabile Rahmenbedingungen“, forderte Dettmer daher heute in Berlin.&nbsp;&nbsp;</p> <p>Auch von Seiten der Grünen-Fraktion kam scharfe Kritik an dem heutigen Vorstoß. Ihr energiepolitischer Sprecher Hans Josef Fell nannte das einen „Sturmangriff auf das EEG“. „Dabei steht nicht nur das weltweit über 60 mal kopierte erfolgreichste Gesetz für den Klimaschutz auf dem Spiel, sondern auch das Gelingen der Energiewende mit einer Umstellung auf Erneuerbare Energien. Auch die weitere Entwicklung der Branche in Deutschland mitsamt ihren hundertausenden Arbeitsplätzen ist gefährdet“, so Fell weiter.</p> </div> </div> </div> Bundesregierung EEG Energiepolitik Tue, 05 Jun 2012 15:29:05 +0000 1842 at http://www.wind-energie.de Bundesverband WindEnergie und Beuth Verlag kooperieren http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/bundesverband-windenergie-und-beuth-verlag-kooperieren <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Berlin. Starke Partner in der Windkraft: Der Beuth Verlag und der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) kooperieren zukünftig bei der Verbreitung von Windkraftliteratur. Der Beuth Verlag vertreibt vorerst sechs Publikationen des BWE, die verschiedene Aspekte der Windkraft und Windkraftindustrie für Planer, Finanzierer und Betreiber von Windkraftanlagen behandeln.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Den Anfang in der Vertriebskooperation machen die im April neu erschienenen Werke „Windindustrie in Deutschland 2012“, sowie das Standardwerk „Jahrbuch Service, Technik &amp; Märkte“ welches bereits in der 22. Auflage vom BWE herausgegeben wird. Beide Titel stehen&nbsp; nun sowohl in deutscher Fassung als auch in englischer Übersetzung im Beuth-WebShop (<a href="http://www.beuth.de/windkraft" title="www.beuth.de/windkraft">www.beuth.de/windkraft</a>) zum Verkauf. Für 2013 planen die Kooperationspartner die Veröffentlichung weiterer Windkraft-Titel.</p> <p>Der BWE verspricht sich durch die Kooperation vom Know-How des Berliner Technikverlags zu profitieren, vor allem im Hinblick auf dessen florierenden Online-Bereich. Beim Beuth Verlag erscheinen alle neuen Bücher auch in digitaler Form, jedes zehnte verkaufte Buch ist inzwischen ein E-Book. „Die verschiedenen BWE-Publikationen haben sich in den letzten Jahren zur Standartliteratur der Windbranche entwickelt. Wir können uns über einen steigenden Absatz vor allem der verschiedenen Marktübersichten freuen. Diesen positiven Trend wollen wir jetzt gemeinsam mit dem Beuth Verlag fortsetzen und durch den Vertrieb von E-Books neue Märkte erschließen“, erklärt BWE-Geschäftsführer Henning Dettmer.&nbsp;&nbsp;</p> <p>Der Verlag dagegen möchte das Expertenwissen des BWE auf dem Gebiet der Windkraft nutzen und sein Programm im Bereich Regenerativer Energien weiterhin kräftig ausbauen. Bereits 2009 übernahm Beuth das Buchprogramm der Solarpraxis AG inklusive Branchenklassikern wie „Photovoltaik für Profis“. Jürgen Kölling, Geschäftsführer des Beuth Verlags: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit dieser Kooperation den Grundstein für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Bundesverband WindEnergie gelegt haben. Als Tochtergesellschaft des Deutschen Instituts für Normung und als einer der bundesweit führenden technischen Fachverlage wollen auch wir die Energiewende in Deutschland mit innovativen Produkten unterstützen. Und das funktioniert nur mit starken Partnern wie dem BWE.“</p> </div> </div> </div> Verband Tue, 05 Jun 2012 14:17:53 +0000 1840 at http://www.wind-energie.de Weltumwelttag und Global Wind Day stärken weltweites Umweltbewusstsein http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/weltumwelttag-und-global-wind-day-staerken-weltweites-umweltbewusstsein <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am heutigen Dienstag findet zum vierzigsten Mal der Weltumwelttag statt. Bei der Eröffnung des ersten Weltumweltgipfels in Stockholm am 5. Juni 1972 wurde er vom United Nations Environment Programme (Umweltprogramm der Vereinten Nationen) erstmals ausgerufen. Seitdem beteiligen sich jährlich rund 150 Staaten an diesem Aktionstag. Das Thema des diesjährigen Weltumwelttages,&nbsp; „Green Economy“, verdeutlicht den engen Zusammenhang zwischen Umwelt- und Klimaschutz und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum weltweiten Umweltbewusstsein.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Vor dem Hintergrund, dass die Weltbevölkerung in den nächsten zwanzig Jahren auf über acht Milliarden Menschen anwächst, wird von einem steigenden Energieverbrauch um&nbsp; bis zu 40% bis zum Jahre 2030 ausgegangen. Ohne mehr Wind- und Erneuerbare Energieerzeugung würden die klimaschädlichen CO2-Emissionen daher um 30% ansteigen. Umso wichtiger ist es in die Erneuerbaren Energien zu investieren, um zukünftigen Generationen eine klimaneutrale Energieversorgung zu gewährleisten.</p> <p>Auch der <strong>Global Wind Day</strong>, der Aktionstag der Windenergie, leistet einen Beitrag zum weltweiten Umweltbewusstsein.&nbsp; Rund um den 15. Juni 2012 laden die European Wind Energy Association (EWEA) und das Global Wind Energy Council (GWEC) auf internationaler Ebene zu diesem Event. Der Global Wind Day bietet interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich über Windenergie zu informieren, zu diskutieren und an ihr teilzuhaben.</p> <p>Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) koordiniert&nbsp; die Events auf nationaler Ebene und möchte den heutigen Weltumwelttag noch einmal als Gelegenheit nutzen, Sie herzlich zu einer der vielen bunten Aktionen des Global Wind Day 2012 einzuladen.</p> <p>Zusätzliche Informationen erhalten Sie auf den Homepages <strong><a href="http://www.globalwindday.de" target="_blank">www.globalwindday.de</a></strong> und <strong><a href="http://www.globalwindday.org" target="_blank">www.globalwindday.org</a></strong>.</p> </div> </div> </div> Erneuerbare Energien Klimaschutz Umwelt Tue, 05 Jun 2012 14:24:14 +0000 1841 at http://www.wind-energie.de Bundesverband WindEnergie nimmt Ministerwechsel zur Kenntnis http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/bundesverband-windenergie-nimmt-ministerwechsel-zur-kenntnis <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) nimmt zur Kenntnis, dass sich die Bundeskanzlerin dafür entschieden hat, Norbert Röttgen von seinen Pflichten als Bundesumweltminister zu entbinden und Peter Altmaier als neuen Minister einzusetzen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>&nbsp;„In Norbert Röttgens Amtszeit als Umweltminister wurden viele für die Energiewende wichtige gesetzliche Maßnahmen durch die Bundesregierung auf den Weg gebracht. Jetzt geht es darum, diese Maßnahmen umzusetzen und für Stabilität und Kontinuität der Rahmenbedingungen im Bereich der Erneuerbaren Energien zu sorgen,“ sagte BWE-Präsident Hermann Albers.</p> <p>Aus diesem Grund wird der Verband den persönlichen Kontakt zum neuen Umweltminister suchen, um dringende Herausforderungen der Energiewende zu besprechen. „Wir gratulieren Peter Altmaier zu seinem neuen Amt. Auf ihn kommen jetzt viele wichtige Aufgaben zu. Wir bieten ihm unsere Unterstützung an und hoffen auf eine konstruktive Zusammenarbeit. Mit unserer aktuellen Studie zum Thema Einspeisenetze haben wir gezeigt, dass wir sämtliche Herausforderungen der Energiewende im Blick haben,“ so Albers.</p> <p>Weitere wichtige Gesprächsthemen sind die Umsetzung eines Speichergesetzes, der Netzausbau und die Systemtransformation.</p> </div> </div> </div> Bundesregierung Energiepolitik Tue, 22 May 2012 14:53:58 +0000 1820 at http://www.wind-energie.de Bayerisches Umweltministerium veröffentlicht Übersicht für Windenergiestandorte http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/bayerisches-umweltministerium-veroeffentlicht-uebersicht-fuer <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Gebietskulisse Windkraft, zu finden auf der Internetseite energieantlas.bayern.de, ist eine Karte im Maßstab 1:100.000. Sie weist ausreichend windhöffige Flächen aus, in denen die Nutzung von Windkraft voraussichtlich möglich ist. Daher gehen nur Flächen mit einer Windgeschwindigkeit über 4,5 m/s in 140 m Höhe in die Gebietskulisse Windkraft ein.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="421" height="345" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2012/bayerisches-umweltministerium-veroeffentlicht-uebersicht-fuer-windenergiestandorte/energieatlas-bayern.jpg?1337162331" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Übersichtskarte stellt eine Umweltplanungshilfe für Kommunen dar und bietet eine Grundlage für die Flächennutzungs- und Bebauungspläne vor Ort, die die Planungen detaillierter, bis hin zu konkreten Einzelflächen darstellen. Als zusätzliche Planungsgrundlage stehen auch die Regionalpläne zur Verfügung. Die Gebietskulisse Windkraft greift nicht in die Planungshoheit der Kommunen ein. Sie wird nach Aussagen von Umweltminister Huber laufend durch neue Umweltdaten und Zusatzinformationen aktualisiert</p> <p><strong>Mehr Informationen unter <a href="http://www.energieatlas.bayern.de/kommunen/gebietskulisse.html">www.energieatlas.bayern</a></strong></p> </div> </div> </div> Bundesländer Planung Potenziale Wed, 16 May 2012 10:00:06 +0000 1810 at http://www.wind-energie.de Neuerscheinung : BWE Marktübersicht 2012 - Jahrbuch Windenergieanlagen Service, Technik & Märkte http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/neuerscheinung-bwe-marktuebersicht-2012-jahrbuch-windenergieanlagen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Zum 22. Mal veröffentlicht der Bundesverband WindEnergie e.V. die umfassende Branchenübersicht. Sie informiert über Entwicklungen in Technik und Betrieb der Anlagen sowie über wichtige Märkte. Umfangreiche Datenblätter geben einen Eindruck über die neuesten Windenergieanlagen auf dem Markt. So ist die Marktübersicht auch einen Planungshilfe für die eigenen Windprojekte.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="2288" height="3228" title="BWE Marktübersicht 2012" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2012/neuerscheinung-bwe-marktuebersicht-2012-jahrbuch-windenergieanlagen-service-technik-maerkte/cover-marktuebersicht-2012.jpg?1337151964" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Marktübersicht hat sich in den letzten Jahren zu dem Standardwerk für die Branche entwickelt. Genauso wie die Branche ist auch die Publikation gewachsen. Die aktuelle Ausgabe bietet 40 Seiten mehr Informationen. <br />Im Jahr 2011 hat sich energiepolitisch eine Menge bewegt. Fukushima hat uns gezeigt, dass nur der endgültige Ausstieg aus der Atompolitik der richtige Weg sein kann. Dies hat auch die Bundesregierung erkannt und im Sommer sehr umfangreiches Gesetzespaket verabschiedet. In der aktuellen Ausgabe der Marktübersicht haben wir die wichtigsten Änderungen im EEG kurz und knapp für Sie zusammengefasst.</p> <p>Die Branche trägt diesem Richtungswechsel der Politik Rechnung und ist innovativer denn je. Einige der Innovationen und Produktneuheiten stellen wir deshalb in der aktuellen Ausgabe der Marktübersicht vor. <br />Aber nicht nur Innovation ist von der Branche gefragt.&nbsp; Auch das Thema Service gewinnt von Jahr zu Jahr an Bedeutung. Wie zufrieden die Betreiber der Windkraftanlagen mit dem Service ihres Dienstleisters sind, wird jedes Jahr in der großen BWE Serviceumfrage ermittelt. In der Marktübersicht 2012 werden die Ergebnisse der Serviceumfrage ausführlich dargestellt. Eine umfangreiche Tabelle mit vielen Servicedienstleistern hilft den passenden Anbieter zu finden.</p> <p><a href="http://www.wind-energy-market.com/de/bwe-broschueren/ " target="_blank">Mehr Informationen zur Marktübersicht 2012</a>&nbsp;</p> </div> </div> </div> EEG Service und Wartung Technik Verband Tue, 15 May 2012 07:06:28 +0000 1807 at http://www.wind-energie.de Neue Internetpräsenz des Aktionstages Global Wind Day http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/neue-internetpraesenz-des-aktionstages-global-wind-day <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Countdown zum nunmehr vierten Global Wind Day am 15. Juni läuft - und so zeigt sich die Internetseite des Aktionstages in neuem Gewand. Neben einer Kurzbeschreibung gibt es Rückblicke und Bilder zu den Veranstaltungen der Vorjahre. Neu und übersichtlicher gestalten sich die Aktionen 2012: Unter dieser Rubrik sind alle aktuell gemeldeten Veranstaltungen – wie beispielsweise Windparkfeste, Kreativwettbewerbe und Branchentage - mit direkter Verlinkung auf Google Maps zu finden.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Möchten auch Sie zum Global Wind Day 2012 aktiv werden? Gern laden wir Sie ein, sich auf <strong><a href="http://www.globalwindday.de" target="_blank">www.globalwindday.de</a></strong>&nbsp; zu informieren, Ihre Veranstaltung zu melden und als Teil der bunten Aktionen 2012 einen Beitrag zum Global Wind Day 2012 zu leisten.Der Global Wind Day ist ein weltweiter Aktionstag, der seit 2009 jeweils am 15. Juni stattfindet. Ziel ist es, die Menschen für das Thema Windenergie zu sensibilisieren und zu begeistern.</p> </div> </div> </div> Akzeptanz Bundesländer Internationales Onshore Mon, 14 May 2012 09:56:17 +0000 1803 at http://www.wind-energie.de Eröffnung des leistungsstärksten Windparks im Südwesten Deutschlands http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/eroeffnung-des-leistungsstaerksten-windparks-im-suedwesten-deutschlands <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Kirchberg. Am Sonntag wurde der mitten im Hunsrück gelegene Windpark „VG Kirchberg im Faas“ mit rund eintausend Gästen, darunter Vertreter der (Energie)Wirtschaft und Politik, eröffnet. Zur Einweihung des hessisch/rheinlandpfälzischen Projekts kamen auch Ministerpräsident Kurt Beck (Rheinland-Pfalz) und die hessische Umweltministerin Lucia Puttrich.</p> <p>Den sauberen Windstrom liefern 138 Meter hohe Windenergieanlagen des Typs Enercon E-82. Die insgesamt 23 Anlagen des Parks haben eine Gesamtleisung von 53 MW und können mehr als 35.000 drei-Personen-Haushalte versorgen. Er ist ein gemeinsames Projekt des Projektentwicklers juwi und der Energieversorgung Offenbach (EVO) und zurzeit der leistungsstärkste Windpark in Deutschlands Südwesten.</p> <p>Die Errichtung des Windparks steht exemplarisch für die ambitionierten Ausbauziele der Bundesländer im Bereich der Windenergie. Rheinland-Pfalz hat allein im vergangenen Jahr einen Zubau von 258 MW erreicht. Ministerpräsident Kurt Beck sieht in der Einweihung des Parks einen bedeutenden Schritt auf dem Weg hin zu einer ausschließlichen Versorgung mit Erneuerbaren Energieträgern: „Projekte wie dieses leisten einen Beitrag zum erklärten Ziel, 100 Prozent des rheinland-pfälzischen Strombedarfs bis 2030 bilanziell aus erneuerbaren Energien zu decken und tragen zur regionalen Wertschöpfung bei.</p> <p>“Auch die hessische Umweltministerin Lucia Puttrich betonte die regionale Bedeutung bei der alternativen Stromversorgung: „Die Energieversorgung der Zukunft wird dezentraler werden. Die Kommunen werden entscheidend zum Erfolg der Energiewende beitragen und mit ihren Stadtwerken zum Energieerzeuger und Investor in erneuerbare Energien werden.“</p> </div> </div> </div> Bundesländer Onshore Potenziale Mon, 14 May 2012 12:53:06 +0000 1806 at http://www.wind-energie.de Sachsens erste 3-MW Windenergieanlage am Netz http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/sachsens-erste-3-mw-windenergieanlage-am-netz <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Im Landkreis Mittelsachsen auf dem Gemeindegebiet von Erlau‐Crossen wurde nach mehrwöchigem Probebetrieb die erste sächsische 3 MW-Anlage im Windpark Erlau-Steinberg regulär in Betrieb genommen. <br /> Die Anlage vom Typ Enercon E 101 hat eine Nabenhöhe von 135 Metern und einen Rotordurchmesser von 101 Metern.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1421" height="947" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2012/sachsens-erste-3-mw-windenergieanlage-am-netz/sachsen-wp-erlau-web.jpg?1336986432" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Sie ist mit einer Höhe von insgesamt 185,5 Metern die aktuell größte Windenergieanlage in Sachsen und wird pro Jahr acht Gigawattstunden Strom erzeugen. Das entspricht dem Jahresverbrauch von rund 3.350 Haushalten oder 6.275 Personen erläuterten Betreiberfirma und BWE Landesvorstand in einer gemeinsamen Pressemitteilung.</p> <p>„Die Anlage ist die derzeit leistungsstärkste und modernste Windenergieanlage in Sachsen“ und verkörpert eine neue Entwicklungsstufe bei den Windrädern, die zweite Generation bei den Onshore-Windenergieanlagen. Damit beginnt ein neues Kapitel bei der effizienten Nutzung von guten Windstandorten im Binnenland“ erklärt der Bauherr und Betreiber, Frank Büning. Auch nach Aussagen von BWE-Landesvorstand, Prof. Dr. Martin Maslaton, wird dieser Anlagentyp in Zukunft im Rahmen eines sinnvollen Repowerings viele alte, leistungsschwächere Anlagen ersetzen können.</p> <p>Das Energie- und Klimaprogramm der Staatsregierung sieht eine Verdoppelung der Stromproduktion durch Windenergieanlagen innerhalb von zehn Jahren vor, allerdings ist das Papier bisher nur ein Entwurf. BWE-Landesvorstand Maslaton vertritt die Ansicht, dass es an der Zeit sei, die Ziele endlich durch das Kabinett in Dresden zu verabschieden. Er äußerte zudem, dass die Landesregierung endlich damit beginnen solle, für die saubere und effiziente Windenergie zu werben und dies nicht allein der Windbranche überlassen dürfe.</p> </div> </div> </div> Bundesländer Onshore Repowering Mon, 14 May 2012 09:31:09 +0000 1801 at http://www.wind-energie.de Baden Württemberg: Parlament verabschiedet Landesplanungsgesetz zum Ausbau der Windenergie http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/baden-wuerttemberg-parlament-verabschiedet-landesplanungsgesetz-zum-ausbau <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am Mittwoch, dem 9. Mai, wurde die neue gesetzliche Grundlage für den umfassenden Ausbau der Windenergie in Baden-Württemberg beschlossen. Das alte Landesplanungsgesetz stammte noch aus der Zeit des früheren Ministerpräsidenten Erwin Teufel. Zwar war ein Prozent der Landesfläche für die Nutzung der Windenergie ausgewiesen, viele dieser Flächen waren jedoch aufgrund schlechter Windverhältnisse nicht nutzbar.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Zum 1. Januar 2013 sollen nun die alten, in den Regionalplänen festgelegten Vorrang- und Ausschlussgebiete gesetzlich aufgehoben werden. Die neuen Regionalpläne werden dann nur noch Gebiete ausweisen, in denen Windenergieanlagen zulässig sind und keine Ausschlussgebiete festlegen. Windenergie sei damit nach Aussage von Ministerpräsident Kretschmann grundsätzlich erlaubt und nicht grundsätzlich verboten. Ein weiterer Vorteil laut Landesregierung sei, dass die Planung auf zwei Planungsträger, die Regionalverbände sowie Städte und Gemeinden, gestützt werden kann.</p> <p>Das Landesplanungsgesetz wurde im Vorfeld einer umfassenden Umweltprüfung unterworfen. 2500 Verbände und Behörden wurden angeschrieben, Bürgerinnen und Bürger konnten die geltenden Wind-Regionalpläne einsehen und Stellung nehmen.</p> <p>"Die Änderung des Landesplanungsgesetzes ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Darüber hinaus müssen aber jetzt die Genehmigungsverfahren für die Windenergie in Baden-Württemberg vereinfacht und beschleunigt werden", erklärte BWE Vizepräsidentin Sylvia Pilarsky-Grosch zur Verabschiedung des Gesetzes.<br />&nbsp;</p> <p><strong>Mehr Infos: <a href="http://www.baden-wuerttemberg.de/fm7/2028/Gesetzentwurf_Landesplanungsgesetz.pdf" target="_blank">Gesetz zur Änderung des Landesplanungsgesetzes</a></strong></p> </div> </div> </div> Bundesländer Genehmigung Planung Wed, 09 May 2012 13:16:15 +0000 1718 at http://www.wind-energie.de Windenergieanlagen Service: Innovative Anlagenüberwachung und Vermeidung von Schäden http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/windenergieanlagen-service-innovative-anlagenueberwachung-und-vermeidung <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>BWE Fachtagung Windkraft Service, Wartung, Betrieb – Neue Entwicklungen für einen optimalen Betrieb.<br />Die Ergebnisse der aktuellen BWE Serviceumfrage und das damit verbundene Medienecho zeigen, wie wichtig die langfristige Zufriedenheit der Betreiber von Windenergieanlagen ist. Das haben sowohl Hersteller, als auch die unabhängigen Windenergie Serviceunternehmen erkannt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="358" height="180" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2012/windenergieanlagen-service-innovative-anlagenueberwachung-und-vermeidung-von-schaeden/ft-12-06-01-service-wartung-betrieb.jpg?1336125716" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Auch bei einem Vollwartungsvertrag erwartet der Windpark Betreiber umfassende Informationen und vor allem zeitnahe und regelmäßige Rückmeldungen der Monteure. Eine Verbesserung der Zufriedenheit von Windenergieanlagen Service und Wartung gelingt jedoch nur mit verbesserter Kommunikation, also mit einer optimal ausgestatteten Leitwarte. Doch wie sollen Technik und Arbeitsabläufe geändert werden, um den Windparks effizienter zu betreiben?</p> <p>Der Bundesverband WindEnergie behandelt dieses wichtige Thema auf der Fachtagung „Windkraft Service, Wartung, Betrieb – Neue Entwicklungen für einen optimalen Betrieb“ vom 19. bis 20. Juni 2012 in Hamburg. <br />Die Veranstaltung legt zudem einen Schwerpunkt auf Innovationen im Bereich Überwachung und Steuerung der Windkraftanlagen durch Condition-Monitoring- oder SCADA-Systeme. Eine bessere Definition und die Standardisierung von Schnittstellen zwischen dem SCADA bzw. CMS zur Leitwarte sowie die automatisierte Auswertung der Daten, welche die Windenergieanlage liefert, stehen weiter im thematischen Fokus der Fachtagung.</p> <p>Experten aus der Windenergie Praxis stellen Möglichkeiten und Lösungen vor, wie die Leitwarte technisch und organisatorisch übersichtlich geplant wird. Darüber hinaus ist die Häufigkeit und die Vermeidung von Schäden an Windkraftanlagen ein weiteres Thema der Veranstaltung. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wird mit Rechtsanwälten, Betreibern und Serviceunternehmen die Frage diskutiert, welchen Service die Windbranche braucht.</p> <p>Der Bundesverband WindEnergie führt regelmäßig Netzwerk- und Weiterbildungsveranstaltungen zu aktuellen Themen der Windenergie durch.<br />Fachtagung Windkraft Service, Wartung, Betrieb – Neue Entwicklungen für einen optimalen Betrieb<br />Datum: 19. – 20. Juni 2012, Ort: Hamburg</p> <p>I<a href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen/windkraft-service-wartung-betrieb-neue-entwicklungen-fuer-einen-optimalen-betrieb " target="_blank">nformationen zur Anmeldung und das vollständige Veranstaltungsprogramm</a>&nbsp;&nbsp;</p> <p>Kontakt: <br />Thorsten Paulsen, Leiter Veranstaltungen &amp; Corporate Publishing<br />Service Hotline: 030 / 20 164 222, E-Mail: <a href="mailto:seminare@wind-energie.de">seminare@wind-energie.de</a></p> </div> </div> </div> Service und Wartung Fri, 04 May 2012 10:02:28 +0000 1789 at http://www.wind-energie.de Region Nordfriesland: Showroom der Windenergie http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/region-nordfriesland-showroom-der-windenergie <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Husum: Die neue interaktive „Windkarte“ auf der Webseite der HUSUM WindEnergy zeigt es: Die Westküste Schleswig-Holsteins ist mit mehr als 1 Mio. Kilowatt Leistung aus rund 1.400 Anlagen ein einziger großer Showroom der Windenergie. In der „Windkarte“ sind sämtliche Windkraftanlagen in der Region um Husum verzeichnet.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Karte wird bei den Besuchern der internationalen Leitmesse HUSUM WindEnergy (18.-22. September 2012) das Bewusstsein schärfen, dass sie sich in einem riesigen Schaufenster der Windenergie befinden.</p> <p>Die windreiche Westküste Schleswig-Holsteins gilt als führende Windenergieregion und verfügt über die höchste Anlagendichte in ganz Deutschland. 1.393 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 1.170.394 Kilowatt (Stand: Januar 2012) befinden sich allein in einem Radius von nur 60 Kilometern rund um Husum. In der neuen interaktiven „Windkarte“ präsentiert die Messe Daten, die Ende 2011 von der Industrie-und Handelskammer Flensburg bei den Anlagenbetreibern eigens für die Windkarte eingeholt worden sind. Die Karte illustriert auf Basis dieser IHK-Erhebung verlässlich alle Anlagenstandorte inklusive Anlagentyp und installierter Leistung.&nbsp;</p> <p>Zur internationalen Leitmesse der Windenergie werden Mitte September 2012 rund 1.200 Aussteller und 36.000 Besucher aus 90 Nationen in Husum erwartet. „Wir haben die ‚Windkarte‘ erstellt, um die Bedeutung Nordfrieslands als Windkraftregion zu untermauern“, erklärt Peter Becker, Geschäftsführer der Messe Husum &amp; Congress.</p> <p>Die Daten der Windkarte demonstrieren das Potenzial des Messestandorts Husum inmitten eines riesigen Showrooms der Windenergie. Besucher können sich die ausgestellten Produkte in vielen Fällen direkt im laufenden Betrieb ansehen. Eine kurze Fahrt zu den Anlagen im Umland und zurück zur Messe genügt. So bekommen Investoren einen umfassenderen Eindruck als ihn allein ein Datenblatt am Stand vermitteln könnte. „Das ist ein echter USP von Husum als Messestandort“, so Peter Becker.</p> <p><a href="http://www.husumwindenergy.com/content/de/aussteller/messedaten/anlagen-karte.php " target="_blank">&gt;&gt;zur interaktiven Windkarte</a></p> </div> </div> </div> Onshore Regionale Wertschöpfung Wirtschaft Fri, 27 Apr 2012 07:07:11 +0000 1782 at http://www.wind-energie.de Sonntagsreden zum Tag der erneuerbaren Energien reichen nicht http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/sonntagsreden-zum-tag-der-erneuerbaren-energien-reichen-nicht <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>BWE-Landesvorsitzender fordert von Landesregierung konkretes Engagement für die Erneuerbaren. Das Investitionsklima für erneuerbare Energien in Deutschland hat sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verschlechtert. Dies ergibt eine aktuelle Studie im Auftrag des Bundesverbands Erneuerbare Energien (BEE) und der HANNOVER MESSE.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>„Dieses Warnzeichen sollte auch der sächsischen Landesregierung zu denken geben, gerade anlässlich des 17. Tags der erneuerbaren Energien am 28. April“, bekräftigt Prof. Martin Maslaton, Landesvorsitzender des Bundesverbandes Windenergie (BWE) in Sachsen. „Anstatt Sonntagsreden an diesem Tag zu halten, wie es Wirtschaftsminister Sven Morlok in Markranstädt sicher wieder tun wird, sollte das Kabinett Tillich endlich auch einmal wirklich etwas für die sächsische Erneuerbare-Energien-Branche tun, eine Branche mit immerhin rund 12. 000 Beschäftigten, viermal mehr als in der Braunkohle.</p> <p>“ Möglichkeiten, etwas für die erneuerbaren Energien zu tun, gibt es viele. Im Bundesrat kann die Regierung Tillich am 11. Mai gleich damit beginnen und die völlig überzogenen Kürzungspläne der Bundesregierung in der Solarförderung zu Fall bringen. „Bei der Windenergie kann die schwarz‐gelbe Landesregierung gleich weitermachen. Das Energie- und Klimaprogramm mit seinen Ausbauvorgaben muss nicht nur endlich beschlossen, sondern von den Regionalen Planungsverbänden auch umgesetzt werden. Die Verdoppelung der Flächen für Windparks muss aber von einem öffentlich wirksamen Engagement des Landes für die Windenergie begleitet werden. Die wachsende Zahl an Bürgerinitiativen gegen neue Windparks zeigt, dass hier Aufklärung der Bürger dringend nötig ist, um Ängste über angebliche Gefahren für die Gesundheit und die Tierwelt abzubauen“, so Prof. Maslaton.&nbsp;</p> <p>„Sicher muss die Windbranche hier durch frühzeitige und transparente Beteiligung der Bürger vor Ort die Akzeptanz von Windrädern steigern, ein wenig Hilfe durch eine deutlich engagiertere Landesregierung wäre aber auch von Vorteil. Man kann nicht die Windenergie ausbauen wollen, ohne gleichzeitig bei den Bürgern dafür zu werben. Eigentlich ein Heimspiel, schließlich begrüßt die Mehrheit der Bundesbürger die Energiewende.</p> <p>“Windräder müssen nicht immer mitten in der Landschaft stehen. „Wie wäre es denn einmal mit all den sächsischen Gewerbe- und Industriegebieten als Standorte für Windräder? Hierfür könnte sich Sachsen ebenfalls im Bundesrat stark machen und dadurch der energieintensiven Industrie neue Möglichkeiten eröffnen. Die zur Zeit diskutierte Änderung der Baunutzungsverordnung (BauNVO) muss vom Bundesrat abgesegnet werden. Ein Öffnen der Industrie- und Gewerbegebiete für Windenergieanlagen, deren Strom unmittelbar am (Industrie-)Standort genutzt wird, ist dringend nötig. So § 14 BauNVO zu ändern, wäre für alle Beteiligten und nicht zuletzt für das Klima ein Segen“, betont Prof. Maslaton.</p> <p>Sachsen könnte also mit vielen kleinen Schritten ungeheuer viel für die erneuerbaren Energien tun. Ob es sich dazu wirklich aufraffen wird, bleibt abzuwarten. „Beim Tag der erneuerbaren Energien ist es immer leicht, den innovativen Wirtschaftszweig zu loben und Energieanlagen zu besichtigen. Mit warmen Worte allein lassen sich die deutschen Klimaschutzziele aber nicht erreichen, und mit der Braunkohle schon gar nicht“, so der BWE-Landesvorsitzende abschließend.</p> <p>Rückfragen: <br />Prof. Dr. Martin Maslaton, Tel.: 0341 / 14 95 00, Mail: <a href="mailto:martin@maslaton.de">martin@maslaton.de</a>, <br />Stephan Trutschler (MEDIENKONTOR), Tel. 0177 / 31 60 515</p> </div> </div> </div> Bundesländer Planung Potenziale Thu, 26 Apr 2012 09:48:40 +0000 1802 at http://www.wind-energie.de Lücke im Höchstspannungsnetz im Südosten Schleswig-Holsteins wird geschlossen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/luecke-im-hoechstspannungsnetz-im-suedosten-schleswig-holsteins-wird <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am 20. April teilte Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Jost de Jager (CDU) mit, dass der Planfeststellungsbeschluss für die 380 Kilovolt (kV) Leitung zwischen Krümmel und Görries vom Landesbetrieb für Straßenbau und Verkehr erlassen wurde. Damit kann jetzt diese 19 Kilometer lange Lücke im Stromnetz Schleswig-Holsteins geschlossen werden.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Genehmigung der Trasse wurde jahrelang verzögert. Auf dem Gebiet von Mecklenburg -Vorpommern ist die Leitung seit circa zwei Jahren fertiggestellt, endete bisher aber funktionslos an der Landesgrenze.&nbsp; <br />Mit dem Ausbau kann umgehend durch den zuständigen Netzbetreiber 50Herz begonnen werden. Bis zum kommenden Winter soll die Lücke geschlossen sein. Damit kann der in Mecklenburg-Vorpommern erzeugte Windstrom schon bald die Versorgung Hamburgs stabilisieren.&nbsp; Die Hansestadt ist von der Stilllegung der Atomkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel betroffen.</p> <p>Weitere Informationen auf der Seite des <a href="http://www.schleswig-holstein.de/MWV/DE/Service/Presse/PI/2012/120420_KruemGoer.html" target="_blank">Wirtschaftsministerium Schleswig-Holstein</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Genehmigung Netze Mon, 23 Apr 2012 13:38:02 +0000 1774 at http://www.wind-energie.de WWEC 2012 Programm veröffentlicht http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/wwec-2012-programm-veroeffentlicht <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>200 Beiträge aus 40 verschiedenen Ländern vermitteln Informationen zu allen Aspekten der Windenergie mit besonderem Fokus auf die Bürgerbeteiligung. Bonn. (WWEA/BWE) – Das Programm der 11. World Wind Energy Conference 2012 (WWEC 2012) wurde veröffentlicht: Die WWEC 2012 wird alle Aspekte der Windnutzung diskutieren. 200 Sprecher aus aller Welt, führende Experten in Ihren Fachgebieten, werden einen Beitrag zu einem erstklassigen Windevent leisten.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Gemäß des Hauptthemas „Community Power – Citizen’s Power“, richtet sich der Fokus auf dezentrale Beteiligungsmodelle. Neben vielen Präsentationen von Praxisbeispielen und erfolgreichen Verfahren der Bürgerbeteiligung, konzentriert sich die Veranstaltung auch auf technische und wirtschaftliche Aspekte der Windenergie. Des Weiteren werden Events und Foren in Kooperation mit führenden internationalen Organisationen - wie IRENA, Deutsche Welle, World Future Council, WCRE, Eurosolar, ISEP Japan, Friedrich Ebert Stiftung, Heinrich Böll Stiftung, OSEA, Windindustrie und vielen mehr - veranstaltet.</p> <p>WWEA Präsident Prof. He Dexin: „Die diesjährige World Wide Energy Conference 2012 wird sich auf das Thema der Bürgerbeteiligung konzentrieren und einige Vorreiterstaaten werden wertvolle Erfahrungen beisteuern. 2002, ein Jahr nach der Gründung des WWEA, wurde die erste WWEC in Deutschland veranstaltet. Es ist daher von besonderer Bedeutung, dass die WWEC eine Dekade später erneut in Deutschland stattfindet. In Kooperation mit dem Bundesverband WindEnergie e.V. sowie der Unterstützung der Deutschen Bundesregierung und vielen internationalen Organisationen, wird die WWEA eine freundliche und kooperative Freundschaft mit allen Gesellschaften der Erneuerbaren Energien weltweit pflegen. Zusammen arbeiten wir an der Bekämpfung des Klimawandels, Energieproblemen und dem Schutz der Umwelt.“</p> <p>BWE Präsident Hermann Albers: „Die Energiewende in Deutschland ist auf dem richtigen Weg. Es geht hierbei jedoch nicht nur um eine technologische und ökologische Wende, es geht vor allen Dingen auch um eine gesellschaftliche. Deshalb ist es ein gutes Signal, dass sich die World Wind Energy Conference 2012 der Bürgerbeteiligung widmet. Denn gerade in Deutschland haben Windenergiepioniere früh das gesellschaftliche Potenzial Erneuerbarer Energien, gerade auch in Abgrenzung zur zentralisierten Atomkraft, erkannt.“</p> <ul> <li><a href="http://www.wwec2012.net/assets/Uploads/pdfs/WWEC2012-Programme17-04-12.pdf " target="_blank">Die aktuelle WWEC 2012 Broschüre mitsamt dem vollen Programm</a></li> <li><a href="http://wwec2012.net/conference/registration" target="_blank">Registrieren Sie sich jetzt und profitieren Sie vom Frühbucherrabatt </a></li> <li><a href="http://wwec2012.net/trade-fair" target="_blank">Frühbucherrabatt für Aussteller und Sponsoren bis zum Ende des Monats</a> </li> </ul> </div> </div> </div> Fri, 20 Apr 2012 12:38:49 +0000 1769 at http://www.wind-energie.de Erste Wind-Wasserstofftankstelle öffnet in Berlin http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/erste-wind-wasserstofftankstelle-oeffnet-berlin <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Seit gestern beliefert das&nbsp; Enertrag Hybrid-Kraftwerk aus Prenzlau&nbsp; in der Uckermark eine Tankstelle der Firma Total in der Heidestraße in Berlin Mitte mit Wasserstoff aus Windenergie. Im Rahmen des von der Bundesregierung geförderten Wasserstoffprojekts CEP (Clean Energy Partnership) werden vorerst 50 Brennstoffzellenautos emissionsfrei durch die Stadt fahren, geräuscharm und schadstofffrei.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="2126" height="1417" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2012/erste-wind-wasserstofftankstelle-oeffnet-berlin/120418-gruener-h2-diwald-guetzkow.jpg?1334843457" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Ziel des Projektes ist es, bis Ende 2012 rund 100 Fahrzeuge unter Alltagsbedingungen zu testen. Je nach Modell haben die Autos eine Reichweite von&nbsp; rund 500 Kilometern und können wie herkömmliche Fahrzeuge in wenigen Minuten betankt werden.</p> <p>Im Hybridkraftwerk wird mit Windenergie Wasser in&nbsp; Sauer- und Wasserstoff gespalten. Damit kann in Zeiten sehr starker Windstromerzeugung, der nicht gänzlich in das Netz eingespeist werden kann, Wasserstoff als Speicher genutzt werden.&nbsp; Dieser kann dann flexibel&nbsp; verbraucht werden. In den Elektrofahrzeugen wird der Wasserstoff durch eine Brennstoffzelle in Strom umgewandelt, damit wird eine nachhaltige und umweltfreundliche Mobilität mit erneuerbaren Energien möglich sein.</p> <p>CEP ist ein Zusammenschluss von fünfzehn führenden Unternehmen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, Wasserstoff zum „Kraftstoff der Zukunft“ zu machen.</p> <p>Weitere Informationen finden Sie in der Maiausgabe von neue energie und unter <a href="http://www.cleanenergypartnership.de">www.cleanenergypartnership.de</a></p> <p><em>Foto: Enertrag Vorstand Werner Diwald und Total Deutschland Geschäftsführer Hans-Christian Gützkow</em></p> </div> </div> </div> Bundesländer Elektromobilität Speicher Thu, 19 Apr 2012 08:39:09 +0000 1767 at http://www.wind-energie.de Einkauf in der Windenergiebranche http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/einkauf-der-windenergiebranche <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Gegenwind ist deutlich zu spüren: Die Anzahl der Konkurrenten weltweit steigt und damit auch der Kostendruck.&nbsp; Wer im weltweiten Wettbewerb ganz vorn dabei bleiben will, muss seine Produkte und Leistungen kontinuierlich verbessern, Prozesse beschleunigen und Beschaffungskosten senken.Das geht nicht allein, sondern nur, wenn alle Beteiligten innerhalb des Unternehmens sowie der Supply Chain eng zusammenarbeiten.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mit dieser Veranstaltung richtet sich der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. gemeinsam mit dem Bundesverband WindEnergie e.V. gezielt an die Einkaufsverantwortlichen aus der Windenergiebranche. Gemeinsam sollen die spezifischen Herausforderungen von Einkauf, Entwicklung und Supply Chain Management betrachtet und diskutiert werden.Nutzen Sie den BME Thementag „Einkauf in der Windenergiebranche“ um wertvolle Einblicke in die Beschaffungspraxis namhafter Unternehmen zu erhalten. Profitieren Sie von den Erfahrungen der Referenten und nutzen Sie den Tag für intensive Diskussionen und Networking.</p> <p>BME Thementag: Einkauf in der Windenergiebranche - Entlang der Wertschöpfungskette<br />&nbsp;<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Veränderte Marktbedingungen<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Handlungsoptionen für den Einkauf<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Förderung technischer Neuerungen<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sicherstellung funktionierender Lieferketten<br />&nbsp;<br />Datum: 23. Mai 2012<br />Ort: Rostock<br />&nbsp;<br />&gt;&gt; <a href="http://www.bme.de/windenergie">Zur Online Anmeldung</a></p> </div> </div> </div> Unternehmen Wirtschaft Thu, 19 Apr 2012 14:03:08 +0000 1771 at http://www.wind-energie.de Weltweit wachsende Märkte fördern Ausbau der Windenergie http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/weltweit-wachsende-maerkte-foerdern-ausbau-der-windenergie <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Global Wind Energy Council (GWEC) hat heute auf der EWEA&nbsp; Konferenz im Bella Center in Kopenhagen einen Ausblick auf die globale Entwicklung der Windenergie veröffentlicht. Für das Jahr&nbsp; 2012 wird darin eine zusätzlich installierte Leistung von über 46 Gigawatt (GW) weltweit prognostiziert. Bis Ende 2016 rechnet GWEC mit einer global installierten Leistung von rund 500 GW.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="596" height="842" title="GWEC: Global Wind Report - Annual market update 2011" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2012/weltweit-wachsende-maerkte-foerdern-ausbau-der-windenergie/gwec-report-cover.jpg?1334675412" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>GWEC Generalsekretär Steven Sawyer sagte bei der Vorstellung des Global Wind Reports, dass in den nächsten fünf Jahren der Marktzuwachs primär von Indien und Brasilien ausgehen werde, mit signifikanten Beiträgen neuer Märkte in Lateinamerika, Afrika und Asien. Gleichzeitig haben OECD Länder ein verlangsamtes Wachstum zu verzeichnen und leiden unter der Krise der Finanzmärkte und der restriktiven Kreditvergabe.<br />Zum wiederholten Male sind die größten Zuwächse beim Ausbau der Windenergie außerhalb der OECD Staaten zu verzeichnen. Asien wird&nbsp; im Zeitraum bis 2016 Spitzenreiter bei den Neuinstallationen und soll&nbsp; bei der kumulierten installierten Leistung bereits 2013 Europa überholt haben.</p> <p>Der Europäische Markt bleibt aufgrund politischer Rahmenbedingungen stabil, so der Ausblick. Deutschland hatte ein sehr gutes Jahr 2011, die Branche profitierte unter anderem vom Atomaustiegsbeschluss der Bundesregierung.</p> <p><strong><a href="http://www.gwec.net/fileadmin/documents/NewsDocuments/Annual_report_2011_lowres.pdf">Download: Global Wind Report</a></strong></p> </div> </div> </div> Internationales Statistik Windenergie Tue, 17 Apr 2012 15:12:20 +0000 1763 at http://www.wind-energie.de Bundesweite Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/bundesweite-job-und-bildungsmesse-erneuerbare-energien <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am 4. und 5. Mai 2012 findet die 8. Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien in Gelsenkirchen statt. Die Messe richtet sich sowohl an Berufseinsteiger als auch an jene, die bereits in der Erneuerbaren Energien Branche tätig sind. Zu den Ausstellern zählen Unternehmen, Hochschulen und Verbände, die die Besucher über Berufsmöglichkeiten im Bereich der Erneuerbaren Energien informieren.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Laut Bundesumweltministerium (BMU) waren im letzten Jahr mehr als 380.000 Menschen in Deutschland im Bereich der Erneuerbaren Energien tätig (davon 101.100 Menschen innerhalb der Windenergie). Weitere Erhebungen des BMU gehen davon aus, dass diese Zahl bis zum Jahr 2030 auf 500.000 bis 600.000 Beschäftigte steigen wird. Nachfrage und Angebot an Jobs in der Branche sind dementsprechend groß. Messen, wie die bundesweite Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien, können bei der Verschaffung eines Überblickes helfen.</p> <p>Studieninteressierte erhalten einen Einblick in das aktuelle Angebot der Bachelor- und Masterstudiengänge. In Workshops oder persönlichen Gesprächen erfahren sie zudem, welche Chancen die Branche für Berufseinsteiger bereithält und welche Qualifikationen gefordert sind. Gleichzeitig geben die Unternehmen einen Überblick zu aktuellen Stellenangeboten.Neben Berufstätigen und Studierenden richtet sich die Messe auch an Schüler. Diese haben am zweiten Messetag die Möglichkeit, bei speziell für sie organisierten Veranstaltungen die Energiebranche näher kennen zu lernen. Als Schirmherr der diesjährigen Bildungsmesse konnte NRW-Umweltminister Johannes Remmel gewonnen werden.</p> <p>Weitere Informationen über Aussteller, Programm und Anreise erhalten Sie auf der Internetseite der Jobmesse Erneuerbare Energien unter <strong><a href="http://www.jobmesse-ee.de" target="_blank">www.jobmesse-ee.de </a></strong>.</p> </div> </div> </div> Arbeitsmarkt Ausbildung Erneuerbare Energien Thu, 12 Apr 2012 14:39:03 +0000 1761 at http://www.wind-energie.de Podiumsdiskussion zur Energiewende in Schleswig-Holstein http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/podiumsdiskussion-zur-energiewende-schleswig-holstein <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Spitzenkandidaten aller im Landtag vertretenen Parteien stellten sich auf einer vom BWE, der Arge Netz und der Messe Husum gemeinsam veranstalteten Podiumsdiskussion den Fragen zur künftigen Energiepolitik. Ob mehr Windeignungsfläche, der schnellere Netzausbau oder die Bürgerbeteiligung: Die Zuschauer erlebten eine Diskussion, bei der selten Emotionen hochkamen. Bei keinem anderen Wahlkampfthema sind sich die Parteien so einig.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="850" height="567" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2012/podiumsdiskussion-zur-energiewende-schleswig-holstein/podium-sh-1732.jpg?1333363454" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Simonsberg. Die Veranstaltung begann dramatischer, als sie endete. Zu Beginn bat Moderator Hanno Hotsch alle Teilnehmer, in 90 Sekunden ihre Kernaussagen zur Energiepolitik darzulegen. Im Hintergrund lief ein wandfüllender Countdown. Von einem klaren Bekenntnis war die Rede wie auch von der zentralen gesellschaftlichen Aufgabe, die die Energiewende für das Land Schleswig-Holstein bedeutet.&nbsp;</p> <p>Anschließend war die Schwarz-Gelbe Landespolitik aufgerufen, die aktuellen Äußerungen der farbgleichen Bundesregierung zur anstehenden Novelle des EEG zu kommentieren. Jost de Jager, Spitzenkandidat der CDU und jetziger Wirtschaftsminister, befürwortete zwar die Degression der Solarkürzungen, doch seien die Umsetzungsfristen eindeutig zu kurz und das Auslassen der parlamentarischen Kontrolle auch Dank der Intervention der Landespolitik vom Tisch.</p> <p>Dr. Robert Habeck, Spitzenkandidat von B90/ Die Grünen, war auch die Höhe der Kürzungen zu drastisch. Ein Konzept über einen Zeitraum von fünf bis zehn Jahren fehle völlig. Gleichzeitig bemängelte&nbsp; er die Idee des Marktintegrationsmodells, weil es bei Erneuerbaren Energien keinen echten Markt gebe. Vielmehr braucht die Branche ein Markttransformationsmodell und eine wirkliche Förderung. „Niemand hat etwas gegen Wettbewerb; aber bitte nur mit verlässlichen Strukturen. Das EEG ist vorbildlich. Die Welt guckt auf Deutschland“, so Torsten Albig, Spitzenkandidat der SPD. Uli Schippels, Spitzenkandidat der Linken, will den armen Bevölkerungsteilen ein kostenloses festes Stromkontingent zur Verfügung stellen und mehr statt weniger Solarenergie, was durch eine Reichensteuer finanziert werden soll. </p> <p>Konsens bestand darüber, dass die Energiewende das Landschaftsbild verändern wird. In den Ausbauszenarien insbesondere für die Windenergie wurden dann aber doch Unterschiede deutlich. Der Wegfall der Höhenbegrenzungen für WEA und eine Abstandsverringerung gepaart mit einer Neuberechnung der Ausgleichsflächen wurden von Christopher Vogt, FDP, Anke Spoorendonk, Spitzenkandidatin des SSW, und Robert Habeck&nbsp; als die Baustellen identifiziert, die baldmöglichst bearbeitet werden müssen.&nbsp; Die dafür notwendigen Regionalpläne sollten zügig veröffentlicht werden. Zur Erhöhung der Akzeptanz von WEA sollen sich Bürger sowohl an Windparks als auch am Netzausbau beteiligen können. Die Bürgerbeteiligung steht bei den Linken erst an zweiter Stelle. Als erstes solle eine Rekommunalisierung der Windparks und der Netze geprüft werden.&nbsp;</p> <p>Statt einer Landesnetzagentur, wie vom SSW gefordert, sprach sich die CDU für einen vom Bund gesteuerten Netzausbau aus. „Die Einzelteile der Maßnahmen in den Ländern ergeben noch nicht die Energiewende in Deutschland“, so de Jager in seinem Schlussplädoyer. Ein bisschen Wahlkampf kam dann doch noch zum geplanten Kohlekraftwerk in Brunsbüttel auf. „Es wird uns nicht gelingen, gleichzeitig aus der Atomkraft und&nbsp; der Kohle auszusteigen“, so Jost de Jager. Ein Weg, den SPD und&nbsp; Grüne nicht mitgehen werden.&nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Kontakt:</strong><br />Bundesverband WindEnergie e.V. <br />Landesbüro Schleswig-Holstein, Nicole Knudsen&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Querweg 4, 25813 Simonsberg <br />Telefon: 04841 66 32 10, Telefax: 04841 66 32&nbsp; 09<br />E-Mail: <a href="mailto:sh@bwe-regional.de">sh@bwe-regional.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesländer Energiepolitik Mon, 02 Apr 2012 10:53:55 +0000 1746 at http://www.wind-energie.de Aufwind bei Beschäftigtenzahl in der Windbranche http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/aufwind-bei-beschaeftigtenzahl-der-windbranche <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Nach aktuellen Erhebungen des Bundesumweltministeriums (BMU) arbeiten mehr als 380.000 Menschen in der Erneuerbaren Energien Branche. Im Vergleich zum Vorjahr (2010: 367.400) stieg die Beschäftigtenzahl um vier Prozent.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Drei Viertel der Beschäftigung im vergangenen Jahr sind laut BMU auf das <abbr title="Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) ist das Kerninstrument zur Förderung der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien in Deutschland. Ausgangspunkt sind die Klimaschutz- und die damit verbundenen Ausbauziele für Erneuerbare Energie. Garantierte Abnahmepreise sind einer der wichtigen Bestandteile. "><a class="glossary-term" href="/glossary/4#term91" title="Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) ist das Kerninstrument zur Förderung der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien in Deutschland. Ausgangspunkt sind die Klimaschutz- und die damit verbundenen Ausbauziele für Erneuerbare Energie. Garantierte Abnahmepreise sind einer der wichtigen Bestandteile. ">Erneuerbare Energien Gesetz</a></abbr> (EEG) zurückzuführen. Den größten Anteil mit jeweils 125.000 direkten und indirekten Arbeitsplätzen haben die Solarbranche sowie die Biomasse.</p> <p>In der Windindustrie waren im vergangenen Jahr 101.100 Menschen beschäftigt. Nach einem schwachen Windjahr 2010, in dem die Beschäftigtenzahl unter die 100.000-Marke sank, verzeichnete die Windbranche in 2011 ein deutliches Wachstum.</p> <p>Rund 92.500 Arbeitsplätze entfallen auf die Onshorewindenergie, 8.600 &nbsp;Menschen sind hingegen im Bereich der Offshore-Windenergie tätig. Seit 2003 hat sich die Zahl der Beschäftigten in der Winenergiebranche mehr als verdoppelt (2003: 48.000).</p> <p>Es ist davon auszugehen, dass in den nächsten Jahren weitere Arbeitsplätze in der Windbranche entstehen. Vor allem die Entwicklungen in Süddeutschland, der Anstieg von Repowering und der Ausbau der Offshore-Windenergie werden die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt erhöhen. Aktuelle Erhebungen gehen davon aus, dass 2020 allein im Bereich der der Onshore-Windenergie bis zu 160.000 &nbsp;Menschen arbeiten werden. Bis 2030 werden nach Annahmen des BMU 500.000 bis 600.000 Menschen in Deutschland im Bereich der Erneuerbaren Energien tätig sein.</p> </div> </div> </div> Arbeitsmarkt EEG Erneuerbare Energien Regionale Wertschöpfung Wirtschaft Wirtschaft Tue, 27 Mar 2012 15:07:13 +0000 1743 at http://www.wind-energie.de Landesentwicklungsplan enttäuscht auf ganzer Linie http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/landesentwicklungsplan-enttaeuscht-auf-ganzer-linie <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>LEP-Entwurf wird Energiewende nicht gerecht, kritisiert Windenergieverband in Stellungnahme. Heute läuft die Frist für Stellungnahmen zum Entwurf des neuen Landesentwicklungsplans (LEP) ab. Der Landesverband Sachsen des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE) kommentiert in einer umfangreichen Stellungnahme die dort getroffenen Vorgaben zur Windenergie.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><strong></strong> „Dieser Entwurf wird den notwendigen Anforderungen an die vom Bund geforderte Energiewende überhaupt nicht gerecht“, kritisiert BWE-Landesvorsitzender Prof. Martin Maslaton. „Dieser LEP- Entwurf enttäuscht leider auf der ganzen Linie und wird in dieser Fassung kaum dazu beitragen, die Windstromproduktion von derzeit 1.350 GWh pro Jahr wie von der Landesregierung geplant auf 3.500 GWh im Jahr 2020 zu erhöhen.“</p> <p><strong>Verbindliche konkrete Vorgaben zum Windenergie-Ausbau fehlen <br /></strong>„Der Entwurf beschäftigt sich zwar ausführlich mit der Windenergie“, so Prof. Maslaton, „allerdings findet sich keine einzige konkrete Zahl zum Ausbau der Windenergie in diesem über 200 Seiten dicken Werk.“ So findet sich weder eine Flächenprozentzahl noch eine Stromerzeugungszahl in den entsprechenden Windenergiepassagen. Stattdessen wird für die Windenergie auf das „geltende Ziel der Sächsischen Staatsregierung in der jeweils geltenden Fassung“ verwiesen. „Dieser schwammige Verweis passt nicht zum postulierten Ziel des LEP, `die erneuerbaren Energien flächensparend, verbrauchernah, effizient und umweltverträglich auszubauen’. So eine wichtige landesplanerische Frage komplett auszulagern, ist schon bemerkenswert. Hier verschafft sich die Landesregierung ein bequemes Hintertürchen“, kritisiert Prof. Maslaton, „denn das geltende Ziel ist momentan auch nur ein Entwurf. Das Energie- und Klimaprogramm vom Oktober 2011 gibt Ausbauzahlen vor, doch keiner weiß, ob diese Zahlen so bestehen bleiben.“ Der BWE Sachsen fordert in seiner Stellungnahme daher, dass im LEP endlich verbindliche Mindestflächen für die Regionalen Planungsverbände festgeschrieben werden, die insgesamt mindestens 0,74 Prozent der Landesfläche ausmachen. <strong></strong></p> <p><strong>Kein Ausgleich bei zu wenig Windrädern </strong>Auch die im LEP-Entwurf vorgesehene Möglichkeit für die jeweiligen Planungsregionen, den geforderten Mindestenergieertrag aus Windenergie zu unterschreiten, kritisiert der BWE Sachsen scharf. Die Regelung, die eine Unterschreitung erlaubt, solange zwei der vier Regionalen Planungsverbände sie erfüllen, führt dazu, dass eine landesweite Unterschreitung geradezu vorprogrammiert ist.</p> <p><strong>Ausschlussverfahren bei Flächenvergabe verhindert Windenergie-Zuwachs </strong><br />Das Festhalten an der sogenannten „Substraktionsmethode“ zur Flächenauswahl für Windräder im LEP-Entwurf führt ebenfalls nicht zum substanziellen Ausbau der Windenergie in Sachsen, so Prof. Martin Maslaton weiter. Nach dieser Methode werden bei der Planung in mehreren Schritten alle Flächen für die Windenergie ausgeschlossen, die aus den unterschiedlichsten Gründen den Behörden dafür als nicht geeignet erscheinen. Neben bebauten Gebieten sind das der Nahbereich um Siedlungen, aber auch weite Umkreise um Flughäfen und Naturschutzgebiete sowie Sehenswürdigkeiten. „Diese Windkraft-Verhinderungsregelung muss dringend abgelöst werden, wenn man ernsthaft auch in Sachsen zum Ausbauziel der Bundesregierung für die Erneuerbaren Energien etwas beitragen möchte. So sollen in Deutschland im Jahr 2020 schließlich mindestens 30 Prozent der Stromproduktion aus den Erneuerbaren Energien stammen.“ Der BWE Sachsen fordert daher stattdessen die Ausweisung von echten Vorranggebieten für Windräder ohne Ausschlusswirkung für andere Flächen. „Statt durch Ausschlusskriterien Restflächen für Windräder herauszufiltern, müssen genau anders herum Vorrangflächen für Windenergieanlagen ausgewiesen werden. Nur so kommt Sachsen bei der Windenergie-Nutzung wirklich weiter und kann den wenig rühmlichen achten Platz unter den Bundesländern bei der WEA-Anzahl hinter sich lassen.“&nbsp;</p> <p><strong></strong><strong><em></em></strong><strong>Repowering-Gebiete sind Fehlkonstruktion </strong><br />Das Repowering, also das Ersetzen von älteren WEA durch neue höhere und vor allem technisch deutlich leistungsfähigere WEA will der LEP-Entwurf mit sogenannten Repowering-Gebieten fördern. Die gut gemeinte Absicht führt allerdings bei näherem Hinsehen ohne Umweg in eine Sackgasse, denn die Inbetriebnahme neuer leistungsfähigerer WEA soll dort nur dann zulässig sein, wenn an anderer Stelle bestimmte, im jeweiligen Regionalplan näher bezeichnete alte Windräder abgebaut werden. „Damit ist das gesamte Repowering abhängig vom Willen der Altanlagen-Betreiber“, so der BWE-Landesvorsitzende. „Sie werden dadurch gegebenenfalls sogar in die Lage versetzt, neue WEA als unliebsame Konkurrenz zu verhindern. Das kann nicht im Sinne des Erfinders beziehungsweise Gesetzgebers sein.“ Der BWE Sachsen fordert deshalb in seiner Stellungnahme, auf diese unheilvolle Koppelung in Gänze zu verzichten. <strong></strong></p> <p><strong>Repowering außerhalb bestehender Windenergieflächen weiter unzulässig <br /></strong>Derzeit stehen in Sachsen rund 150 Altanlagen außerhalb von Vorrang- und Eignungsgebieten. Sie stammen noch aus der Pionierzeit der Windenergie. Der BWE fordert nachdrücklich, den betroffenen Gemeinden zu erlauben, das Repowering dieser Anlagen an Ort und Stelle zuzulassen, also auch außerhalb der vorhandenen Vorrang- und Eignungsgebiete. <strong></strong></p> <p><strong>Braunkohle weiter im Zentrum </strong><br />Wider alle klimapolitische Vernunft wird im LEP-Entwurf die Braunkohle in Sachsen als ‚bedeutendster Energieträger zur sicheren Energieversorgung’ hervorgehoben. „Das ist Steinzeit- Energiepolitik,“ so Maslaton weiter. „Der Braunkohleverstromung wird im Landesentwicklungsplan erneut gehuldigt, aber bei der Windenergie als der nach wie vor saubersten Energieerzeugung überhaupt geht es auch in diesem Konzept statt um bezifferbare Ausbauziele wieder nur um die Fortsetzung der bisherigen Planungspraxis“, so der BWE-Landeschef. <strong></strong></p> <p><strong>Fazit: </strong>Insgesamt befürchtet der BWE bei dem jetzt vorliegenden Entwurf einen weiterhin sehr langwierigen Prozess für den weiteren Ausbau der Windenergie in Sachsen. „Wenn der LEP und das Energie- und Klimaprogramm dann letztendlich beschlossen sind, wird das Jahr 2012 schon fast zu Ende sein. Bis dann die Regionalen Planungsverbände darauf in ihren Regionalplänen reagiert haben, werden erfahrungsgemäß mindestens weitere zwei Jahre ins Land gegangen sein“, so Prof. Maslaton.&nbsp; Sein Fazit: „Um wirklich den Regionalen Planungsverbänden in Sachen Windenergie Beine zu machen, muss der LEP-Entwurf aus unserer Sicht umfassend überarbeitet werden. Nur dann wäre er wirklich ein Instrument für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien!“&nbsp;</p> <p><strong>Rückfragen: </strong>Prof. Dr. Martin Maslaton, Tel.: 0341 / 14 95 00, Mail: <a href="mailto:martin@maslaton.de">martin@maslaton.de</a> Stephan Trutschler (MEDIENKONTOR), Tel. 0177 / 31 60 515</p> </div> </div> </div> Bundesländer Genehmigung Planung Repowering Fri, 23 Mar 2012 08:27:58 +0000 1749 at http://www.wind-energie.de UN-Weltwassertag: Windenergie spart Wasser http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/un-weltwassertag-windenergie-spart-wasser <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Energiesektor gehört zu den größten Wasserkonsumenten weltweit – mit Ausnahme der Windenergie. Denn von allen Technologien der Stromerzeugung verbraucht die Windenergie am wenigsten Wasser. <br /> Rund 40 Prozent der Weltbevölkerung haben kaum Zugang zu Wasser. Aufgrund des Bevölkerungswachstum sowie der fortschreitenden Industrialisierung in Entwicklungs- und Schwellenländern wird Wasser immer mehr zu einem wertvollen Gut.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>In Anbetracht des hohen Wasserverbrauchs der konventionellen Energieerzeugung wird eine steigende Stromnachfrage zu einer gravierenden Situation führen. Geht man von dem jetzigen Stand aus, so ist anzunehmen, dass im Jahre 2030 etwa 40 Prozent mehr Wasser benötigt wird, als vorhanden.</p> <p>Die Ergebnisse einer Studie, die vom dänischen Windanlagenhersteller Vestas Wind Systems A/S in Auftrag gegeben wurde, zeigen, dass die Erzeugung von Windenergie dazu beiträgt, Wasserknappheit zu mindern. Während Wasser zur Kühlung und Kondensation von fossilen Brennstoffen und Kernkraftwerken, die 78 Prozent der weltweiten Stromerzeugung ausmachen, benötigt wird, kommt die Windenergie komplett ohne aus. Windenergie kann somit den Verbrauch von mehr als 2000 Liter pro Megawatt erzeugtem Strom an Wasser einsparen. Das US Ministerium für Energie schätzt, dass rund 20 Prozent Windenergie, die für das Jahr 2030 angestrebt werden, 4 Billionen Gallons (15 Billionen Liter) Wasser sparen würden. Dies entspricht etwa einem jährlichen Wasserverbrauch von mehr als neun Millionen US-Bürgern.</p> <p>Laut des Reports „Charting Our Water Future“ der 2030 water resources group wird der weltweite Bedarf an Wasser im Jahr 2030 den des Angebots übersteigen. Auch hier kommt man zu dem Schluss, dass die Erneuerbaren Energien nicht nur der Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung sind, sondern auch zu einem nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser beitragen.</p> </div> </div> </div> Umwelt Windenergie Thu, 22 Mar 2012 13:28:09 +0000 1733 at http://www.wind-energie.de Offshore Windenergie: Zwischen positiver Renditeerwartung und Netzausbauverzögerung http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/offshore-windenergie-zwischen-positiver-renditeerwartung-und <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>BWE Fachtagung Offshore Windenergie Finanzierung – Konzepte, Beteiligungsmöglichkeiten und Risikoallokation. Offshore Windenergie – ein aktuell attraktiver Markt. KfW Förderprogramm und EEG 2012 steigern die Investitions- und Ertragspotenziale der die Offshore Windenergie. Um von der Vergütung profitieren zu können, müssen Projektierer eine erhebliche Vorfinanzierung leisten:</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Zwischen einer und anderthalb Milliarden Euro müssen für diese Offshore Windenergie Finanzierung aus Eigen- oder Fremdmitteln aufgebracht werden. Dennoch ist der Andrang erheblich: Neben den über 25 genehmigten Windparks befinden sich knapp 70 Offshore Windparks im Genehmigungsverfahren und Finanzierungsaufbau.</p> <p>Der Bundesverband WindEnergie behandelt dieses wichtige Thema in der Fachtagung „Offshore Windenergie Finanzierung – Konzepte, Beteiligungsmöglichkeiten und Risikoallokation“ vom 15. Bis 16. Mai 2012 in Hamburg. In enger Zusammenarbeit mit der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE wird dabei ein Schwerpunkt auf die aktuell stark diskutierten Engpässe im Netzanschluss gelegt. Durch Verzögerungen beim Netzanschluss kommt es zu Ertragsverlusten und zu deutlich erhöhten Lagerkosten für die Offshore Windenergieturbinen – ein hohes Risiko für die Finanzierung. Experten aus der Windenergie Praxis stellen Lösungen für die Beschleunigung der Netzanbindung von Offshore Windparks vor und vergleichen Versicherungslösungen für Kabelschäden.</p> <p>Darüber hinaus stellen Banken, Projektierer und Betreiber die Möglichkeiten der Projektfinanzierung von Offshore Windenergievorhaben dar. Gerade die Beteiligungen der KfW und der Europäischen Investitionsbank sind für zahlreiche Offshore Windenergieprojekte unabdingbar. Als alternativer Weg wird die Eigenkapitalbeschaffung über Joint Ventures mit Investoren, Projektierern und Zulieferern diskutiert. </p> <p>Der Bundesverband WindEnergie führt regelmäßig Netzwerk- und Weiterbildungsforen zu aktuellen Themen der Windenergie durch.</p> <p>Fachtagung Offshore Windenergie Finanzierung – Konzepte, Beteiligungsmöglichkeiten und Risikoallokation<br />Datum: 15. – 16. Mai 2012, Ort: Hamburg.<br /><a href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen/offshore-windenergie-finanzierung-konzepte-beteiligungsmoeglichkeiten-und-risikoallo "> Informationen zur Anmeldung und zum Veranstaltungsprogramm&nbsp; </a></p> </div> </div> </div> Finanzierung Offshore Wed, 21 Mar 2012 10:28:18 +0000 1731 at http://www.wind-energie.de Bürger begrüßen mit großer Mehrheit Förderung Erneuerbarer Energien http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/buerger-begruessen-mit-grosser-mehrheit-foerderung-erneuerbarer-energien <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest zum Thema „Akzeptanz Erneuerbarer&nbsp; Energien in der deutschen Bevölkerung“ wurde&nbsp; im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien für alle Bundesländer durchgeführt. Die Auswertung wurde gestern durch die Agentur vorgestellt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1000" height="738" alt="" src="http://www.wind-energie.de/system/files/images/article/2012/buerger-begruessen-mit-grosser-mehrheit-foerderung-erneuerbarer-energien/aee-bundeslaender-akzeptenz.jpg?1332241705" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Schwerpunktthemen der Befragung waren Akzeptanz von Energieanlagen in Wohnortnähe, Bezug von Ökostrom sowie Zufriedenheit mit der Energiepolitik und der Höhe der Förderung von Erneuerbaren Energien. Die Ergebnisse sind im Internet und in der Broschüre&nbsp; „Renews Spezial“ einsehbar. Demnach muss man sich keine Sorgen um die Unterstützung der Energiewende machen. In allen Ländern hat sich eine deutliche Mehrheit (92-98 Prozent) für den Ausbau der Erneuerbaren Energien ausgesprochen.&nbsp; Damit werden Studien aus den Vorjahren bestätigt, die eine hohe Akzeptanz beim Ausbau und auch bei der Übernahme der Kosten der Energiewende durch die Bevölkerung dokumentieren.</p> <p>Ausführliche Informationen zu den Befragungsergebnissen in den Bundesländern gibt es unter folgendem Link: <a href="http://www.foederal-erneuerbar.de/startseite">www.foederal-eneuerbar.de</a>. Die Broschüre<a href="http://www.unendlich-viel-energie.de/de/service/mediathek/renewsspezial.html"> Renews Spezial „Akzeptanz Erneuerbarer Energien in der deutschen Bevölkerung</a><a href="http://www.unendlich-vielenergie.de/de/service/mediathek/renewsspezial.html">“</a> steht kostenlos zum Download zur Verfügung.</p> <p>Die Bedeutung des Themas Akzeptanz wird auch im Seminarangebot des Bundesverbandes WindEnergie aufgegriffen.&nbsp; Folgende Veranstaltungen werden im Jahr&nbsp; 2012 angeboten.<br /><a href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen/buergerbeteiligungsmodelle-und-akzeptanz-windenergie">Fachtagung Bürgerbeteiligungsmodelle und Akzeptanz Windenergie</a> // 05.-06.09.2012 // Hannover<br /><a href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen/akzeptanz-windenergie-strategien-und-praxis-1">Seminar Akzeptanz Windenergie – Strategien und Praxis</a> // 06.-07.11.2012 // Stuttgart</p> </div> </div> </div> Akzeptanz Bundesländer Erneuerbare Energien Tue, 20 Mar 2012 11:16:38 +0000 1728 at http://www.wind-energie.de Geplante EEG-Änderungen blockieren Investitionen in Erneuerbare Energien und verhindern echte Marktintegration http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/geplante-eeg-aenderungen-blockieren-investitionen-erneuerbare-energien-und <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Die jüngsten Vorschläge der Bundesregierung zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) stellen nach Ansicht des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) einen fundamentalen Angriff auf die Grundlagen des EEG dar. Künftig soll nur noch ein Teil des erzeugten Stroms aus Fotovoltaikanlagen eine feste Vergütung erhalten.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mit Hilfe einer Verordnungsermächtigung könnte dieses Modell zudem kurzfristig auf alle Sparten der Erneuerbaren Energien ausgedehnt werden. „Damit schürt die Bundesregierung Investitionszurückhaltung in der gesamten Branche. Denn die notwendige Verlässlichkeit und Kalkulierbarkeit hinsichtlich der Refinanzierung von millionenschweren Investitionen würde entfallen“, kritisiert BEE-Präsident Dietmar Schütz. Der BEE fordert deshalb, in den weiteren Beratungen der EEG-Änderungen die entsprechenden Regelungen ersatzlos zu streichen.</p> <p>Nach den Vorstellungen der Bundesregierung sollen die zehn bzw. 15 Prozent des produzierten Stroms, die keine Vergütung mehr erhalten, entweder vom Anlagenbetreiber selbst verbraucht oder direkt vermarktet werden. Doch dieser Ansatz des so genannten „Marktintegrationsmodell“ ist in der Praxis gar nicht umsetzbar, da entscheidende Fragen unbeantwortet bleiben. So ist beispielsweise völlig unklar, wie sich vorab die 100 Prozent der in einem Jahr eingespeisten Strommenge ermitteln lassen und wie Vermarkter vorab wissen können, wann die 85 bzw. 90 Prozent-Schwelle erreicht wäre. Schütz: „Viele Anlagenbetreiber werden aller Voraussicht nach den Aufwand für solche Prognosen und entsprechende Verträge nicht auf sich nehmen. Somit droht das vermeintliche Marktintegrationsmodell zu einer versteckten Vergütungskürzung zu werden.“</p> <p>Die geplanten Änderungen gehen komplett an den Notwendigkeiten eines zukunftsfähigen Energiemarktes vorbei. Durch die Besonderheit der meisten Erneuerbaren Energien, hohe Investitionskosten, aber äußerst geringe Betriebskosten aufzuweisen, könne der von der Bundesregierung postulierte Vermarktungsansatz beim aktuellen Marktdesign nur ins Leere laufen. Denn die Strompreisbildung an den Großhandelsmärkten orientiere sich nach wie vor an den hohen Grenzbetriebskosten fossiler Kraftwerke. Gleichzeitig senken die regenerativen Energien über den Merit-Order-Effekt die durchschnittlichen Großhandelspreise.</p> <p>„Investitionen in regenerative Kraftwerke, schnell regelbare Gaskraftwerke oder in Speicher sind deshalb über den derzeitigen Börsenstrompreis nicht refinanzierbar. Eine Umgestaltung des Strommarktes ist vor diesem Hintergrund dringend erforderlich, damit in Zukunft eine selbsttragende Entwicklung Erneuerbarer Energien möglich wird“, schlussfolgert Schütz.</p> <p>Kontakt:<br />Ronald Heinemann, Referent für Medien und Politik<br />Fon: 030/2758170–16, Fax: –20<br />E-Mail: <a href="mailto:ronald.heinemann@bee-ev.de">ronald.heinemann@bee-ev.de</a></p> </div> </div> </div> Bundesregierung Direktvermarktung EEG Tue, 20 Mar 2012 14:29:22 +0000 1730 at http://www.wind-energie.de Podiumsdiskussion zum Netzausbau auf der new energy in Husum http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/podiumsdiskussion-zum-netzausbau-auf-der-new-energy-husum <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am Samstag eröffnete Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V., auf der Messe new energy in Husum die Podiumsdiskussion der Partei Bündnis90/Die Grünen zum Thema Netzausbau. Auf dem von dem Journalisten Dierk Jensen moderierten Podium saßen Bärbel Höhn (Bündnis 90/Die Grünen), Friedrich Dethlefsen (Verein Pro Erdkabel) und Anna Pahlenberg (Deutsche Umwelthilfe).</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Aufgrund der aktuellen Diskussion um die Novelle des EEG ging Hermann Albers in seinem Begrüßungsplädoyer vorrangig auf die geplanten Kürzungen der Förderungen durch die Bundesregierung ein. "Der schönste Netzausbau nützt nichts, wenn die Erneuerbaren Energien massiv verhindert werden sollen. Die geplanten Änderungen des EEG sind nicht nur eine Rolle rückwärts, sondern gleich ein ganzer Salto" so Albers in seiner Rede. Auch wenn sich die mediale Aufmerksamkeit auf die Kürzungen der Photovoltaik konzentriert, ist sie doch nur das Trojanische Pferd, mit dem alle Erneuerbaren Energien im vollen Galopp ausgebremst werden sollen. "Die Photovoltaik wird geschlagen, aber die Erneuerbaren Energien sind gemeint" so Bärbel Höhn.</p> <p>Durch die sogenannte Verordnungsermächtigung im Paragrafen 64 EEG werden weitere Kürzungen der Erneuerbaren Energien in einem Verfahren ohne parlamentarische Kontrolle beschlossen. Auch rückwirkende Kürzungen sind möglich, wie das aktuelle Beispiel der Photovoltaik zeigt. Das nimmt den Menschen, die sich aktiv an der Energiewende beteiligen wollen, jegliche Investitionssicherheit. Alle Abgeordneten wurden aufgerufen, auf die Bundesregierung einzuwirken und für rechtliche Stabilität zu werben.</p> <p>Das Thema Netzausbau kam im Anschluss an die sehr emotional geführte Debatte dann doch nicht zu kurz. Die Bürger sind bereit, sich für den Ausbau der Erneuerbaren Energien einzusetzen, wenn sie gleichzeitig die Möglichkeit erhalten, sich auch an einem sinnvollen Netzausbau zu beteiligen. Einspeisenetze und Bürgernetze sind dafür geeignete Instrumente. Der Veranstalter, die Messe Husum, forderte das Plenum am Ende der zweistündigen Debatte auf, die Diskussion auf der Podiumsdiskussion mit allen Spitzenkandidaten zum Thema Energiewende am Montag, den 26. März, um 14.00 Uhr im Husumer Kongresszentrum, fortzuführen.</p> </div> </div> </div> Bundesländer EEG Erneuerbare Energien Netze Mon, 19 Mar 2012 11:01:33 +0000 1726 at http://www.wind-energie.de Windenergie in Sachsen 2011: Mühsames Mini-Wachstum http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/windenergie-sachsen-2011-muehsames-mini-wachstum <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>BWE-Landesvorsitzender Prof. Maslaton zieht Bilanz und fordert mehr Flächen für Windräder sowie die Öffnung der Industriegebiete. Die Windenergie hat es im braunkohledominierten Sachsen nicht leicht. Immer noch wird 80 Prozent der sächsischen Stromproduktion durch die Braunkohleverfeuerung gedeckt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Dennoch wuchs der Windmarkt 2011 auch in Sachsen weiter, wenn auch in gewohnt kleinen Schritten. So sind im vergangenen Jahr in Sachsen lediglich 15 neue Windenergieanlagen (WEA) mit einer Gesamtleistung von 26,45 MW ans Netz gegangen. Im Jahr 2010 waren es noch 27 neue WEA. Nach Zahlen von Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Schlegel vom BWE kommt damit Sachsen heute auf 847 Windräder mit einer installierten Leistung von 989 MW. Zum Vergleich: Im Landkreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein stehen allein schon über 800 Windräder. Der unermüdliche Chronist der Entwicklung der erneuerbaren Energien in Sachsen prognostiziert für das vergangene Jahr einen Stromertrag durch die sächsischen WEA von rund 1.700 GWh, nach etwa 1.400 GWh 2010. Das entspricht einem Windstromanteil von mageren 7,2 Prozent in Sachsen. Mehr Flächen für Windräder sind also dringend erforderlich, will man mit der Energiewende in Sachsen vorankommen.</p> <p>„Das Windjahr 2011 war für die WEA-Betreiber dennoch ein gutes Jahr. Ließ die Windflaute im November noch Schlimmstes befürchten, so retteten die Stürme im Dezember die Bila