Aktuelle Meldungen http://www.wind-energie.de/article-view de Bayerisches Umweltministerium veröffentlicht Übersicht für Windenergiestandorte http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/bayerisches-umweltministerium-veroeffentlicht-uebersicht-fuer <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Gebietskulisse Windkraft, zu finden auf der Internetseite energieantlas.bayern.de, ist eine Karte im Maßstab 1:100.000. Sie weist ausreichend windhöffige Flächen aus, in denen die Nutzung von Windkraft voraussichtlich möglich ist. Daher gehen nur Flächen mit einer Windgeschwindigkeit über 4,5 m/s in 140 m Höhe in die Gebietskulisse Windkraft ein.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="421" height="345" alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2012/bayerisches-umweltministerium-veroeffentlicht-uebersicht-fuer-windenergiestandorte/energieatlas-bayern.jpg?1337162331" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Übersichtskarte stellt eine Umweltplanungshilfe für Kommunen dar und bietet eine Grundlage für die Flächennutzungs- und Bebauungspläne vor Ort, die die Planungen detaillierter, bis hin zu konkreten Einzelflächen darstellen. Als zusätzliche Planungsgrundlage stehen auch die Regionalpläne zur Verfügung. Die Gebietskulisse Windkraft greift nicht in die Planungshoheit der Kommunen ein. Sie wird nach Aussagen von Umweltminister Huber laufend durch neue Umweltdaten und Zusatzinformationen aktualisiert</p> <p><strong>Mehr Informationen unter <a href="http://www.energieatlas.bayern.de/kommunen/gebietskulisse.html">www.energieatlas.bayern</a></strong></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Planung Potenziale Wed, 16 May 2012 10:00:06 +0000 1810 at http://www.wind-energie.de Neuerscheinung : BWE Marktübersicht 2012 - Jahrbuch Windenergieanlagen Service, Technik & Märkte http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/neuerscheinung-bwe-marktuebersicht-2012-jahrbuch-windenergieanlagen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Zum 22. Mal veröffentlicht der Bundesverband WindEnergie e.V. die umfassende Branchenübersicht. Sie informiert über Entwicklungen in Technik und Betrieb der Anlagen sowie über wichtige Märkte. Umfangreiche Datenblätter geben einen Eindruck über die neuesten Windenergieanlagen auf dem Markt. So ist die Marktübersicht auch einen Planungshilfe für die eigenen Windprojekte.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="2288" height="3228" title="BWE Marktübersicht 2012" alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2012/neuerscheinung-bwe-marktuebersicht-2012-jahrbuch-windenergieanlagen-service-technik-maerkte/cover-marktuebersicht-2012.jpg?1337151964" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Marktübersicht hat sich in den letzten Jahren zu dem Standardwerk für die Branche entwickelt. Genauso wie die Branche ist auch die Publikation gewachsen. Die aktuelle Ausgabe bietet 40 Seiten mehr Informationen. <br />Im Jahr 2011 hat sich energiepolitisch eine Menge bewegt. Fukushima hat uns gezeigt, dass nur der endgültige Ausstieg aus der Atompolitik der richtige Weg sein kann. Dies hat auch die Bundesregierung erkannt und im Sommer sehr umfangreiches Gesetzespaket verabschiedet. In der aktuellen Ausgabe der Marktübersicht haben wir die wichtigsten Änderungen im EEG kurz und knapp für Sie zusammengefasst.</p> <p>Die Branche trägt diesem Richtungswechsel der Politik Rechnung und ist innovativer denn je. Einige der Innovationen und Produktneuheiten stellen wir deshalb in der aktuellen Ausgabe der Marktübersicht vor. <br />Aber nicht nur Innovation ist von der Branche gefragt.&nbsp; Auch das Thema Service gewinnt von Jahr zu Jahr an Bedeutung. Wie zufrieden die Betreiber der Windkraftanlagen mit dem Service ihres Dienstleisters sind, wird jedes Jahr in der großen BWE Serviceumfrage ermittelt. In der Marktübersicht 2012 werden die Ergebnisse der Serviceumfrage ausführlich dargestellt. Eine umfangreiche Tabelle mit vielen Servicedienstleistern hilft den passenden Anbieter zu finden.</p> <p><a href="http://www.wind-energy-market.com/de/bwe-broschueren/ " target="_blank">Mehr Informationen zur Marktübersicht 2012</a>&nbsp;</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> EEG Service und Wartung Technik Verband Tue, 15 May 2012 07:06:28 +0000 1807 at http://www.wind-energie.de Neue Internetpräsenz des Aktionstages Global Wind Day http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/neue-internetpraesenz-des-aktionstages-global-wind-day <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Countdown zum nunmehr vierten Global Wind Day am 15. Juni läuft - und so zeigt sich die Internetseite des Aktionstages in neuem Gewand. Neben einer Kurzbeschreibung gibt es Rückblicke und Bilder zu den Veranstaltungen der Vorjahre. Neu und übersichtlicher gestalten sich die Aktionen 2012: Unter dieser Rubrik sind alle aktuell gemeldeten Veranstaltungen – wie beispielsweise Windparkfeste, Kreativwettbewerbe und Branchentage - mit direkter Verlinkung auf Google Maps zu finden.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Möchten auch Sie zum Global Wind Day 2012 aktiv werden? Gern laden wir Sie ein, sich auf <strong><a href="http://www.globalwindday.de" target="_blank">www.globalwindday.de</a></strong>&nbsp; zu informieren, Ihre Veranstaltung zu melden und als Teil der bunten Aktionen 2012 einen Beitrag zum Global Wind Day 2012 zu leisten.Der Global Wind Day ist ein weltweiter Aktionstag, der seit 2009 jeweils am 15. Juni stattfindet. Ziel ist es, die Menschen für das Thema Windenergie zu sensibilisieren und zu begeistern.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Akzeptanz Bundesländer Internationales Onshore Mon, 14 May 2012 09:56:17 +0000 1803 at http://www.wind-energie.de Eröffnung des leistungsstärksten Windparks im Südwesten Deutschlands http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/eroeffnung-des-leistungsstaerksten-windparks-im-suedwesten-deutschlands <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Kirchberg. Am Sonntag wurde der mitten im Hunsrück gelegene Windpark „VG Kirchberg im Faas“ mit rund eintausend Gästen, darunter Vertreter der (Energie)Wirtschaft und Politik, eröffnet. Zur Einweihung des hessisch/rheinlandpfälzischen Projekts kamen auch Ministerpräsident Kurt Beck (Rheinland-Pfalz) und die hessische Umweltministerin Lucia Puttrich.</p> <p>Den sauberen Windstrom liefern 138 Meter hohe Windenergieanlagen des Typs Enercon E-82. Die insgesamt 23 Anlagen des Parks haben eine Gesamtleisung von 53 MW und können mehr als 35.000 drei-Personen-Haushalte versorgen. Er ist ein gemeinsames Projekt des Projektentwicklers juwi und der Energieversorgung Offenbach (EVO) und zurzeit der leistungsstärkste Windpark in Deutschlands Südwesten.</p> <p>Die Errichtung des Windparks steht exemplarisch für die ambitionierten Ausbauziele der Bundesländer im Bereich der Windenergie. Rheinland-Pfalz hat allein im vergangenen Jahr einen Zubau von 258 MW erreicht. Ministerpräsident Kurt Beck sieht in der Einweihung des Parks einen bedeutenden Schritt auf dem Weg hin zu einer ausschließlichen Versorgung mit Erneuerbaren Energieträgern: „Projekte wie dieses leisten einen Beitrag zum erklärten Ziel, 100 Prozent des rheinland-pfälzischen Strombedarfs bis 2030 bilanziell aus erneuerbaren Energien zu decken und tragen zur regionalen Wertschöpfung bei.</p> <p>“Auch die hessische Umweltministerin Lucia Puttrich betonte die regionale Bedeutung bei der alternativen Stromversorgung: „Die Energieversorgung der Zukunft wird dezentraler werden. Die Kommunen werden entscheidend zum Erfolg der Energiewende beitragen und mit ihren Stadtwerken zum Energieerzeuger und Investor in erneuerbare Energien werden.“</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Onshore Potenziale Mon, 14 May 2012 12:53:06 +0000 1806 at http://www.wind-energie.de Sachsens erste 3-MW Windenergieanlage am Netz http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/sachsens-erste-3-mw-windenergieanlage-am-netz <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Im Landkreis Mittelsachsen auf dem Gemeindegebiet von Erlau‐Crossen wurde nach mehrwöchigem Probebetrieb die erste sächsische 3 MW-Anlage im Windpark Erlau-Steinberg regulär in Betrieb genommen. <br /> Die Anlage vom Typ Enercon E 101 hat eine Nabenhöhe von 135 Metern und einen Rotordurchmesser von 101 Metern.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1421" height="947" alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2012/sachsens-erste-3-mw-windenergieanlage-am-netz/sachsen-wp-erlau-web.jpg?1336986432" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Sie ist mit einer Höhe von insgesamt 185,5 Metern die aktuell größte Windenergieanlage in Sachsen und wird pro Jahr acht Gigawattstunden Strom erzeugen. Das entspricht dem Jahresverbrauch von rund 3.350 Haushalten oder 6.275 Personen erläuterten Betreiberfirma und BWE Landesvorstand in einer gemeinsamen Pressemitteilung.</p> <p>„Die Anlage ist die derzeit leistungsstärkste und modernste Windenergieanlage in Sachsen“ und verkörpert eine neue Entwicklungsstufe bei den Windrädern, die zweite Generation bei den Onshore-Windenergieanlagen. Damit beginnt ein neues Kapitel bei der effizienten Nutzung von guten Windstandorten im Binnenland“ erklärt der Bauherr und Betreiber, Frank Büning. Auch nach Aussagen von BWE-Landesvorstand, Prof. Dr. Martin Maslaton, wird dieser Anlagentyp in Zukunft im Rahmen eines sinnvollen Repowerings viele alte, leistungsschwächere Anlagen ersetzen können.</p> <p>Das Energie- und Klimaprogramm der Staatsregierung sieht eine Verdoppelung der Stromproduktion durch Windenergieanlagen innerhalb von zehn Jahren vor, allerdings ist das Papier bisher nur ein Entwurf. BWE-Landesvorstand Maslaton vertritt die Ansicht, dass es an der Zeit sei, die Ziele endlich durch das Kabinett in Dresden zu verabschieden. Er äußerte zudem, dass die Landesregierung endlich damit beginnen solle, für die saubere und effiziente Windenergie zu werben und dies nicht allein der Windbranche überlassen dürfe.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Onshore Repowering Mon, 14 May 2012 09:31:09 +0000 1801 at http://www.wind-energie.de Baden Württemberg: Parlament verabschiedet Landesplanungsgesetz zum Ausbau der Windenergie http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/baden-wuerttemberg-parlament-verabschiedet-landesplanungsgesetz-zum-ausbau <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am Mittwoch, dem 9. Mai, wurde die neue gesetzliche Grundlage für den umfassenden Ausbau der Windenergie in Baden-Württemberg beschlossen. Das alte Landesplanungsgesetz stammte noch aus der Zeit des früheren Ministerpräsidenten Erwin Teufel. Zwar war ein Prozent der Landesfläche für die Nutzung der Windenergie ausgewiesen, viele dieser Flächen waren jedoch aufgrund schlechter Windverhältnisse nicht nutzbar.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Zum 1. Januar 2013 sollen nun die alten, in den Regionalplänen festgelegten Vorrang- und Ausschlussgebiete gesetzlich aufgehoben werden. Die neuen Regionalpläne werden dann nur noch Gebiete ausweisen, in denen Windenergieanlagen zulässig sind und keine Ausschlussgebiete festlegen. Windenergie sei damit nach Aussage von Ministerpräsident Kretschmann grundsätzlich erlaubt und nicht grundsätzlich verboten. Ein weiterer Vorteil laut Landesregierung sei, dass die Planung auf zwei Planungsträger, die Regionalverbände sowie Städte und Gemeinden, gestützt werden kann.</p> <p>Das Landesplanungsgesetz wurde im Vorfeld einer umfassenden Umweltprüfung unterworfen. 2500 Verbände und Behörden wurden angeschrieben, Bürgerinnen und Bürger konnten die geltenden Wind-Regionalpläne einsehen und Stellung nehmen.</p> <p>"Die Änderung des Landesplanungsgesetzes ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Darüber hinaus müssen aber jetzt die Genehmigungsverfahren für die Windenergie in Baden-Württemberg vereinfacht und beschleunigt werden", erklärte BWE Vizepräsidentin Sylvia Pilarsky-Grosch zur Verabschiedung des Gesetzes.<br />&nbsp;</p> <p><strong>Mehr Infos: <a href="http://www.baden-wuerttemberg.de/fm7/2028/Gesetzentwurf_Landesplanungsgesetz.pdf" target="_blank">Gesetz zur Änderung des Landesplanungsgesetzes</a></strong></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Genehmigung Planung Wed, 09 May 2012 13:16:15 +0000 1718 at http://www.wind-energie.de Windkunst in Nordhessen : AIR condition(s) 19.8.-2.9.2012 http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/windkunst-nordhessen-air-conditions-198-292012 <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Bewerbungsphase des 6. Internationalen Kunstwettbewerbs „bewegter wind“ ist abgeschlossen. <br /> Weit über 1000 Downloads der Unterlagen, viele Ideen und Anfragen hat das Wettbewerbsthema „AIR condition(s)“ ausgelöst.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="496" height="124" alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2012/windkunst-nordhessen-air-conditions-198-292012/bewegter-wind-hessen.jpg?1336117350" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Bis zur Deadline gingen 132 Bewerbungen aus 18 Ländern&nbsp; ein. Für die Auswahljury bedeutete das intensive Arbeit, die Spaß gemacht hat. 77 Installationen, Windobjekte, Performances und Publikumsaktionen aus 17 Ländern wurden für den Sommer 2012 ausgewählt. Auf einer Landschaftsachse in den Landkreisen Waldeck-Frankenberg und Kassel werden die Exponate zu sehen sein.</p> <p>Die Mitglieder der europäischen Auswahljury waren: Nik Barlo Jr., Global Arts Museum, Stan Coenders, Stiftung WaddenArt (NL)+ MeetingInZdonov (CZ), Kasia Krzykawska, Krakau, Kunstakademie Kielce, (PL), Dr. Vera Lasch, Kulturtopographie Kassel, Reta Reinl, bewegter wind</p> <p>Um Sie über die Neuigkeiten bei der Vorbereitung des 6. Windkunstfestival besser auf dem Laufenden halten zu können, ist bewegter Wind jetzt auf Facebook, Twitter, Xing und Linkedin vertreten. Sie können auch einen RSS-Feed abonnieren.</p> <p>Weitere Informationen unter <strong><a href="http://www.bewegter-wind.de/" target="_blank">bewegter-wind.de</a></strong></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Akzeptanz Bundesländer Fri, 04 May 2012 07:43:52 +0000 1788 at http://www.wind-energie.de Windenergieanlagen Service: Innovative Anlagenüberwachung und Vermeidung von Schäden http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/windenergieanlagen-service-innovative-anlagenueberwachung-und-vermeidung <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>BWE Fachtagung Windkraft Service, Wartung, Betrieb – Neue Entwicklungen für einen optimalen Betrieb.<br />Die Ergebnisse der aktuellen BWE Serviceumfrage und das damit verbundene Medienecho zeigen, wie wichtig die langfristige Zufriedenheit der Betreiber von Windenergieanlagen ist. Das haben sowohl Hersteller, als auch die unabhängigen Windenergie Serviceunternehmen erkannt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="358" height="180" alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2012/windenergieanlagen-service-innovative-anlagenueberwachung-und-vermeidung-von-schaeden/ft-12-06-01-service-wartung-betrieb.jpg?1336125716" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Auch bei einem Vollwartungsvertrag erwartet der Windpark Betreiber umfassende Informationen und vor allem zeitnahe und regelmäßige Rückmeldungen der Monteure. Eine Verbesserung der Zufriedenheit von Windenergieanlagen Service und Wartung gelingt jedoch nur mit verbesserter Kommunikation, also mit einer optimal ausgestatteten Leitwarte. Doch wie sollen Technik und Arbeitsabläufe geändert werden, um den Windparks effizienter zu betreiben?</p> <p>Der Bundesverband WindEnergie behandelt dieses wichtige Thema auf der Fachtagung „Windkraft Service, Wartung, Betrieb – Neue Entwicklungen für einen optimalen Betrieb“ vom 19. bis 20. Juni 2012 in Hamburg. <br />Die Veranstaltung legt zudem einen Schwerpunkt auf Innovationen im Bereich Überwachung und Steuerung der Windkraftanlagen durch Condition-Monitoring- oder SCADA-Systeme. Eine bessere Definition und die Standardisierung von Schnittstellen zwischen dem SCADA bzw. CMS zur Leitwarte sowie die automatisierte Auswertung der Daten, welche die Windenergieanlage liefert, stehen weiter im thematischen Fokus der Fachtagung.</p> <p>Experten aus der Windenergie Praxis stellen Möglichkeiten und Lösungen vor, wie die Leitwarte technisch und organisatorisch übersichtlich geplant wird. Darüber hinaus ist die Häufigkeit und die Vermeidung von Schäden an Windkraftanlagen ein weiteres Thema der Veranstaltung. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wird mit Rechtsanwälten, Betreibern und Serviceunternehmen die Frage diskutiert, welchen Service die Windbranche braucht.</p> <p>Der Bundesverband WindEnergie führt regelmäßig Netzwerk- und Weiterbildungsveranstaltungen zu aktuellen Themen der Windenergie durch.<br />Fachtagung Windkraft Service, Wartung, Betrieb – Neue Entwicklungen für einen optimalen Betrieb<br />Datum: 19. – 20. Juni 2012, Ort: Hamburg</p> <p>I<a href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen/windkraft-service-wartung-betrieb-neue-entwicklungen-fuer-einen-optimalen-betrieb " target="_blank">nformationen zur Anmeldung und das vollständige Veranstaltungsprogramm</a>&nbsp;&nbsp;</p> <p>Kontakt: <br />Thorsten Paulsen, Leiter Veranstaltungen &amp; Corporate Publishing<br />Service Hotline: 030 / 20 164 222, E-Mail: <span class="spamspan"><span class="u">seminare</span> [at] <span class="d">wind-energie [dot] de</span></span></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Service und Wartung Fri, 04 May 2012 10:02:28 +0000 1789 at http://www.wind-energie.de Region Nordfriesland: Showroom der Windenergie http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/region-nordfriesland-showroom-der-windenergie <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Husum: Die neue interaktive „Windkarte“ auf der Webseite der HUSUM WindEnergy zeigt es: Die Westküste Schleswig-Holsteins ist mit mehr als 1 Mio. Kilowatt Leistung aus rund 1.400 Anlagen ein einziger großer Showroom der Windenergie. In der „Windkarte“ sind sämtliche Windkraftanlagen in der Region um Husum verzeichnet.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Karte wird bei den Besuchern der internationalen Leitmesse HUSUM WindEnergy (18.-22. September 2012) das Bewusstsein schärfen, dass sie sich in einem riesigen Schaufenster der Windenergie befinden.</p> <p>Die windreiche Westküste Schleswig-Holsteins gilt als führende Windenergieregion und verfügt über die höchste Anlagendichte in ganz Deutschland. 1.393 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 1.170.394 Kilowatt (Stand: Januar 2012) befinden sich allein in einem Radius von nur 60 Kilometern rund um Husum. In der neuen interaktiven „Windkarte“ präsentiert die Messe Daten, die Ende 2011 von der Industrie-und Handelskammer Flensburg bei den Anlagenbetreibern eigens für die Windkarte eingeholt worden sind. Die Karte illustriert auf Basis dieser IHK-Erhebung verlässlich alle Anlagenstandorte inklusive Anlagentyp und installierter Leistung.&nbsp;</p> <p>Zur internationalen Leitmesse der Windenergie werden Mitte September 2012 rund 1.200 Aussteller und 36.000 Besucher aus 90 Nationen in Husum erwartet. „Wir haben die ‚Windkarte‘ erstellt, um die Bedeutung Nordfrieslands als Windkraftregion zu untermauern“, erklärt Peter Becker, Geschäftsführer der Messe Husum &amp; Congress.</p> <p>Die Daten der Windkarte demonstrieren das Potenzial des Messestandorts Husum inmitten eines riesigen Showrooms der Windenergie. Besucher können sich die ausgestellten Produkte in vielen Fällen direkt im laufenden Betrieb ansehen. Eine kurze Fahrt zu den Anlagen im Umland und zurück zur Messe genügt. So bekommen Investoren einen umfassenderen Eindruck als ihn allein ein Datenblatt am Stand vermitteln könnte. „Das ist ein echter USP von Husum als Messestandort“, so Peter Becker.</p> <p><a href="http://www.husumwindenergy.com/content/de/aussteller/messedaten/anlagen-karte.php " target="_blank">&gt;&gt;zur interaktiven Windkarte</a></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Onshore Regionale Wertschöpfung Wirtschaft Fri, 27 Apr 2012 07:07:11 +0000 1782 at http://www.wind-energie.de Sonntagsreden zum Tag der erneuerbaren Energien reichen nicht http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/sonntagsreden-zum-tag-der-erneuerbaren-energien-reichen-nicht <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>BWE-Landesvorsitzender fordert von Landesregierung konkretes Engagement für die Erneuerbaren. Das Investitionsklima für erneuerbare Energien in Deutschland hat sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verschlechtert. Dies ergibt eine aktuelle Studie im Auftrag des Bundesverbands Erneuerbare Energien (BEE) und der HANNOVER MESSE.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>„Dieses Warnzeichen sollte auch der sächsischen Landesregierung zu denken geben, gerade anlässlich des 17. Tags der erneuerbaren Energien am 28. April“, bekräftigt Prof. Martin Maslaton, Landesvorsitzender des Bundesverbandes Windenergie (BWE) in Sachsen. „Anstatt Sonntagsreden an diesem Tag zu halten, wie es Wirtschaftsminister Sven Morlok in Markranstädt sicher wieder tun wird, sollte das Kabinett Tillich endlich auch einmal wirklich etwas für die sächsische Erneuerbare-Energien-Branche tun, eine Branche mit immerhin rund 12. 000 Beschäftigten, viermal mehr als in der Braunkohle.</p> <p>“ Möglichkeiten, etwas für die erneuerbaren Energien zu tun, gibt es viele. Im Bundesrat kann die Regierung Tillich am 11. Mai gleich damit beginnen und die völlig überzogenen Kürzungspläne der Bundesregierung in der Solarförderung zu Fall bringen. „Bei der Windenergie kann die schwarz‐gelbe Landesregierung gleich weitermachen. Das Energie- und Klimaprogramm mit seinen Ausbauvorgaben muss nicht nur endlich beschlossen, sondern von den Regionalen Planungsverbänden auch umgesetzt werden. Die Verdoppelung der Flächen für Windparks muss aber von einem öffentlich wirksamen Engagement des Landes für die Windenergie begleitet werden. Die wachsende Zahl an Bürgerinitiativen gegen neue Windparks zeigt, dass hier Aufklärung der Bürger dringend nötig ist, um Ängste über angebliche Gefahren für die Gesundheit und die Tierwelt abzubauen“, so Prof. Maslaton.&nbsp;</p> <p>„Sicher muss die Windbranche hier durch frühzeitige und transparente Beteiligung der Bürger vor Ort die Akzeptanz von Windrädern steigern, ein wenig Hilfe durch eine deutlich engagiertere Landesregierung wäre aber auch von Vorteil. Man kann nicht die Windenergie ausbauen wollen, ohne gleichzeitig bei den Bürgern dafür zu werben. Eigentlich ein Heimspiel, schließlich begrüßt die Mehrheit der Bundesbürger die Energiewende.</p> <p>“Windräder müssen nicht immer mitten in der Landschaft stehen. „Wie wäre es denn einmal mit all den sächsischen Gewerbe- und Industriegebieten als Standorte für Windräder? Hierfür könnte sich Sachsen ebenfalls im Bundesrat stark machen und dadurch der energieintensiven Industrie neue Möglichkeiten eröffnen. Die zur Zeit diskutierte Änderung der Baunutzungsverordnung (BauNVO) muss vom Bundesrat abgesegnet werden. Ein Öffnen der Industrie- und Gewerbegebiete für Windenergieanlagen, deren Strom unmittelbar am (Industrie-)Standort genutzt wird, ist dringend nötig. So § 14 BauNVO zu ändern, wäre für alle Beteiligten und nicht zuletzt für das Klima ein Segen“, betont Prof. Maslaton.</p> <p>Sachsen könnte also mit vielen kleinen Schritten ungeheuer viel für die erneuerbaren Energien tun. Ob es sich dazu wirklich aufraffen wird, bleibt abzuwarten. „Beim Tag der erneuerbaren Energien ist es immer leicht, den innovativen Wirtschaftszweig zu loben und Energieanlagen zu besichtigen. Mit warmen Worte allein lassen sich die deutschen Klimaschutzziele aber nicht erreichen, und mit der Braunkohle schon gar nicht“, so der BWE-Landesvorsitzende abschließend.</p> <p>Rückfragen: <br />Prof. Dr. Martin Maslaton, Tel.: 0341 / 14 95 00, Mail: <span class="spamspan"><span class="u">martin</span> [at] <span class="d">maslaton [dot] de</span></span>, <br />Stephan Trutschler (MEDIENKONTOR), Tel. 0177 / 31 60 515</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Planung Potenziale Thu, 26 Apr 2012 09:48:40 +0000 1802 at http://www.wind-energie.de Lücke im Höchstspannungsnetz im Südosten Schleswig-Holsteins wird geschlossen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/luecke-im-hoechstspannungsnetz-im-suedosten-schleswig-holsteins-wird <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am 20. April teilte Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Jost de Jager (CDU) mit, dass der Planfeststellungsbeschluss für die 380 Kilovolt (kV) Leitung zwischen Krümmel und Görries vom Landesbetrieb für Straßenbau und Verkehr erlassen wurde. Damit kann jetzt diese 19 Kilometer lange Lücke im Stromnetz Schleswig-Holsteins geschlossen werden.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Genehmigung der Trasse wurde jahrelang verzögert. Auf dem Gebiet von Mecklenburg -Vorpommern ist die Leitung seit circa zwei Jahren fertiggestellt, endete bisher aber funktionslos an der Landesgrenze.&nbsp; <br />Mit dem Ausbau kann umgehend durch den zuständigen Netzbetreiber 50Herz begonnen werden. Bis zum kommenden Winter soll die Lücke geschlossen sein. Damit kann der in Mecklenburg-Vorpommern erzeugte Windstrom schon bald die Versorgung Hamburgs stabilisieren.&nbsp; Die Hansestadt ist von der Stilllegung der Atomkraftwerke Brunsbüttel und Krümmel betroffen.</p> <p>Weitere Informationen auf der Seite des <a href="http://www.schleswig-holstein.de/MWV/DE/Service/Presse/PI/2012/120420_KruemGoer.html" target="_blank">Wirtschaftsministerium Schleswig-Holstein</a></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Genehmigung Netze Mon, 23 Apr 2012 13:38:02 +0000 1774 at http://www.wind-energie.de WWEC 2012 Programm veröffentlicht http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/wwec-2012-programm-veroeffentlicht <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>200 Beiträge aus 40 verschiedenen Ländern vermitteln Informationen zu allen Aspekten der Windenergie mit besonderem Fokus auf die Bürgerbeteiligung. Bonn. (WWEA/BWE) – Das Programm der 11. World Wind Energy Conference 2012 (WWEC 2012) wurde veröffentlicht: Die WWEC 2012 wird alle Aspekte der Windnutzung diskutieren. 200 Sprecher aus aller Welt, führende Experten in Ihren Fachgebieten, werden einen Beitrag zu einem erstklassigen Windevent leisten.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Gemäß des Hauptthemas „Community Power – Citizen’s Power“, richtet sich der Fokus auf dezentrale Beteiligungsmodelle. Neben vielen Präsentationen von Praxisbeispielen und erfolgreichen Verfahren der Bürgerbeteiligung, konzentriert sich die Veranstaltung auch auf technische und wirtschaftliche Aspekte der Windenergie. Des Weiteren werden Events und Foren in Kooperation mit führenden internationalen Organisationen - wie IRENA, Deutsche Welle, World Future Council, WCRE, Eurosolar, ISEP Japan, Friedrich Ebert Stiftung, Heinrich Böll Stiftung, OSEA, Windindustrie und vielen mehr - veranstaltet.</p> <p>WWEA Präsident Prof. He Dexin: „Die diesjährige World Wide Energy Conference 2012 wird sich auf das Thema der Bürgerbeteiligung konzentrieren und einige Vorreiterstaaten werden wertvolle Erfahrungen beisteuern. 2002, ein Jahr nach der Gründung des WWEA, wurde die erste WWEC in Deutschland veranstaltet. Es ist daher von besonderer Bedeutung, dass die WWEC eine Dekade später erneut in Deutschland stattfindet. In Kooperation mit dem Bundesverband WindEnergie e.V. sowie der Unterstützung der Deutschen Bundesregierung und vielen internationalen Organisationen, wird die WWEA eine freundliche und kooperative Freundschaft mit allen Gesellschaften der Erneuerbaren Energien weltweit pflegen. Zusammen arbeiten wir an der Bekämpfung des Klimawandels, Energieproblemen und dem Schutz der Umwelt.“</p> <p>BWE Präsident Hermann Albers: „Die Energiewende in Deutschland ist auf dem richtigen Weg. Es geht hierbei jedoch nicht nur um eine technologische und ökologische Wende, es geht vor allen Dingen auch um eine gesellschaftliche. Deshalb ist es ein gutes Signal, dass sich die World Wind Energy Conference 2012 der Bürgerbeteiligung widmet. Denn gerade in Deutschland haben Windenergiepioniere früh das gesellschaftliche Potenzial Erneuerbarer Energien, gerade auch in Abgrenzung zur zentralisierten Atomkraft, erkannt.“</p> <ul> <li><a href="http://www.wwec2012.net/assets/Uploads/pdfs/WWEC2012-Programme17-04-12.pdf " target="_blank">Die aktuelle WWEC 2012 Broschüre mitsamt dem vollen Programm</a></li> <li><a href="http://wwec2012.net/conference/registration" target="_blank">Registrieren Sie sich jetzt und profitieren Sie vom Frühbucherrabatt </a></li> <li><a href="http://wwec2012.net/trade-fair" target="_blank">Frühbucherrabatt für Aussteller und Sponsoren bis zum Ende des Monats</a> </li> </ul> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Fri, 20 Apr 2012 12:38:49 +0000 1769 at http://www.wind-energie.de Einkauf in der Windenergiebranche http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/einkauf-der-windenergiebranche <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Gegenwind ist deutlich zu spüren: Die Anzahl der Konkurrenten weltweit steigt und damit auch der Kostendruck.&nbsp; Wer im weltweiten Wettbewerb ganz vorn dabei bleiben will, muss seine Produkte und Leistungen kontinuierlich verbessern, Prozesse beschleunigen und Beschaffungskosten senken.Das geht nicht allein, sondern nur, wenn alle Beteiligten innerhalb des Unternehmens sowie der Supply Chain eng zusammenarbeiten.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mit dieser Veranstaltung richtet sich der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. gemeinsam mit dem Bundesverband WindEnergie e.V. gezielt an die Einkaufsverantwortlichen aus der Windenergiebranche. Gemeinsam sollen die spezifischen Herausforderungen von Einkauf, Entwicklung und Supply Chain Management betrachtet und diskutiert werden.Nutzen Sie den BME Thementag „Einkauf in der Windenergiebranche“ um wertvolle Einblicke in die Beschaffungspraxis namhafter Unternehmen zu erhalten. Profitieren Sie von den Erfahrungen der Referenten und nutzen Sie den Tag für intensive Diskussionen und Networking.</p> <p>BME Thementag: Einkauf in der Windenergiebranche - Entlang der Wertschöpfungskette<br />&nbsp;<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Veränderte Marktbedingungen<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Handlungsoptionen für den Einkauf<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Förderung technischer Neuerungen<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sicherstellung funktionierender Lieferketten<br />&nbsp;<br />Datum: 23. Mai 2012<br />Ort: Rostock<br />&nbsp;<br />&gt;&gt; <a href="http://www.bme.de/windenergie">Zur Online Anmeldung</a></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Unternehmen Wirtschaft Thu, 19 Apr 2012 14:03:08 +0000 1771 at http://www.wind-energie.de Erste Wind-Wasserstofftankstelle öffnet in Berlin http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/erste-wind-wasserstofftankstelle-oeffnet-berlin <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Seit gestern beliefert das&nbsp; Enertrag Hybrid-Kraftwerk aus Prenzlau&nbsp; in der Uckermark eine Tankstelle der Firma Total in der Heidestraße in Berlin Mitte mit Wasserstoff aus Windenergie. Im Rahmen des von der Bundesregierung geförderten Wasserstoffprojekts CEP (Clean Energy Partnership) werden vorerst 50 Brennstoffzellenautos emissionsfrei durch die Stadt fahren, geräuscharm und schadstofffrei.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="2126" height="1417" alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2012/erste-wind-wasserstofftankstelle-oeffnet-berlin/120418-gruener-h2-diwald-guetzkow.jpg?1334843457" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Ziel des Projektes ist es, bis Ende 2012 rund 100 Fahrzeuge unter Alltagsbedingungen zu testen. Je nach Modell haben die Autos eine Reichweite von&nbsp; rund 500 Kilometern und können wie herkömmliche Fahrzeuge in wenigen Minuten betankt werden.</p> <p>Im Hybridkraftwerk wird mit Windenergie Wasser in&nbsp; Sauer- und Wasserstoff gespalten. Damit kann in Zeiten sehr starker Windstromerzeugung, der nicht gänzlich in das Netz eingespeist werden kann, Wasserstoff als Speicher genutzt werden.&nbsp; Dieser kann dann flexibel&nbsp; verbraucht werden. In den Elektrofahrzeugen wird der Wasserstoff durch eine Brennstoffzelle in Strom umgewandelt, damit wird eine nachhaltige und umweltfreundliche Mobilität mit erneuerbaren Energien möglich sein.</p> <p>CEP ist ein Zusammenschluss von fünfzehn führenden Unternehmen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, Wasserstoff zum „Kraftstoff der Zukunft“ zu machen.</p> <p>Weitere Informationen finden Sie in der Maiausgabe von neue energie und unter <a href="http://www.cleanenergypartnership.de">www.cleanenergypartnership.de</a></p> <p><em>Foto: Enertrag Vorstand Werner Diwald und Total Deutschland Geschäftsführer Hans-Christian Gützkow</em></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Elektromobilität Speicher Thu, 19 Apr 2012 08:39:09 +0000 1767 at http://www.wind-energie.de Weltweit wachsende Märkte fördern Ausbau der Windenergie http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/weltweit-wachsende-maerkte-foerdern-ausbau-der-windenergie <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Global Wind Energy Council (GWEC) hat heute auf der EWEA&nbsp; Konferenz im Bella Center in Kopenhagen einen Ausblick auf die globale Entwicklung der Windenergie veröffentlicht. Für das Jahr&nbsp; 2012 wird darin eine zusätzlich installierte Leistung von über 46 Gigawatt (GW) weltweit prognostiziert. Bis Ende 2016 rechnet GWEC mit einer global installierten Leistung von rund 500 GW.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="596" height="842" title="GWEC: Global Wind Report - Annual market update 2011" alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2012/weltweit-wachsende-maerkte-foerdern-ausbau-der-windenergie/gwec-report-cover.jpg?1334675412" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>GWEC Generalsekretär Steven Sawyer sagte bei der Vorstellung des Global Wind Reports, dass in den nächsten fünf Jahren der Marktzuwachs primär von Indien und Brasilien ausgehen werde, mit signifikanten Beiträgen neuer Märkte in Lateinamerika, Afrika und Asien. Gleichzeitig haben OECD Länder ein verlangsamtes Wachstum zu verzeichnen und leiden unter der Krise der Finanzmärkte und der restriktiven Kreditvergabe.<br />Zum wiederholten Male sind die größten Zuwächse beim Ausbau der Windenergie außerhalb der OECD Staaten zu verzeichnen. Asien wird&nbsp; im Zeitraum bis 2016 Spitzenreiter bei den Neuinstallationen und soll&nbsp; bei der kumulierten installierten Leistung bereits 2013 Europa überholt haben.</p> <p>Der Europäische Markt bleibt aufgrund politischer Rahmenbedingungen stabil, so der Ausblick. Deutschland hatte ein sehr gutes Jahr 2011, die Branche profitierte unter anderem vom Atomaustiegsbeschluss der Bundesregierung.</p> <p><strong><a href="http://www.gwec.net/fileadmin/documents/NewsDocuments/Annual_report_2011_lowres.pdf">Download: Global Wind Report</a></strong></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Internationales Statistik Windenergie Tue, 17 Apr 2012 15:12:20 +0000 1763 at http://www.wind-energie.de Bundesweite Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/bundesweite-job-und-bildungsmesse-erneuerbare-energien <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am 4. und 5. Mai 2012 findet die 8. Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien in Gelsenkirchen statt. Die Messe richtet sich sowohl an Berufseinsteiger als auch an jene, die bereits in der Erneuerbaren Energien Branche tätig sind. Zu den Ausstellern zählen Unternehmen, Hochschulen und Verbände, die die Besucher über Berufsmöglichkeiten im Bereich der Erneuerbaren Energien informieren.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Laut Bundesumweltministerium (BMU) waren im letzten Jahr mehr als 380.000 Menschen in Deutschland im Bereich der Erneuerbaren Energien tätig (davon 101.100 Menschen innerhalb der Windenergie). Weitere Erhebungen des BMU gehen davon aus, dass diese Zahl bis zum Jahr 2030 auf 500.000 bis 600.000 Beschäftigte steigen wird. Nachfrage und Angebot an Jobs in der Branche sind dementsprechend groß. Messen, wie die bundesweite Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien, können bei der Verschaffung eines Überblickes helfen.</p> <p>Studieninteressierte erhalten einen Einblick in das aktuelle Angebot der Bachelor- und Masterstudiengänge. In Workshops oder persönlichen Gesprächen erfahren sie zudem, welche Chancen die Branche für Berufseinsteiger bereithält und welche Qualifikationen gefordert sind. Gleichzeitig geben die Unternehmen einen Überblick zu aktuellen Stellenangeboten.Neben Berufstätigen und Studierenden richtet sich die Messe auch an Schüler. Diese haben am zweiten Messetag die Möglichkeit, bei speziell für sie organisierten Veranstaltungen die Energiebranche näher kennen zu lernen. Als Schirmherr der diesjährigen Bildungsmesse konnte NRW-Umweltminister Johannes Remmel gewonnen werden.</p> <p>Weitere Informationen über Aussteller, Programm und Anreise erhalten Sie auf der Internetseite der Jobmesse Erneuerbare Energien unter <strong><a href="http://www.jobmesse-ee.de" target="_blank">www.jobmesse-ee.de </a></strong>.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Arbeitsmarkt Ausbildung Erneuerbare Energien Thu, 12 Apr 2012 14:39:03 +0000 1761 at http://www.wind-energie.de Podiumsdiskussion zur Energiewende in Schleswig-Holstein http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/podiumsdiskussion-zur-energiewende-schleswig-holstein <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Spitzenkandidaten aller im Landtag vertretenen Parteien stellten sich auf einer vom BWE, der Arge Netz und der Messe Husum gemeinsam veranstalteten Podiumsdiskussion den Fragen zur künftigen Energiepolitik. Ob mehr Windeignungsfläche, der schnellere Netzausbau oder die Bürgerbeteiligung: Die Zuschauer erlebten eine Diskussion, bei der selten Emotionen hochkamen. Bei keinem anderen Wahlkampfthema sind sich die Parteien so einig.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="850" height="567" alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2012/podiumsdiskussion-zur-energiewende-schleswig-holstein/podium-sh-1732.jpg?1333363454" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Simonsberg. Die Veranstaltung begann dramatischer, als sie endete. Zu Beginn bat Moderator Hanno Hotsch alle Teilnehmer, in 90 Sekunden ihre Kernaussagen zur Energiepolitik darzulegen. Im Hintergrund lief ein wandfüllender Countdown. Von einem klaren Bekenntnis war die Rede wie auch von der zentralen gesellschaftlichen Aufgabe, die die Energiewende für das Land Schleswig-Holstein bedeutet.&nbsp;</p> <p>Anschließend war die Schwarz-Gelbe Landespolitik aufgerufen, die aktuellen Äußerungen der farbgleichen Bundesregierung zur anstehenden Novelle des EEG zu kommentieren. Jost de Jager, Spitzenkandidat der CDU und jetziger Wirtschaftsminister, befürwortete zwar die Degression der Solarkürzungen, doch seien die Umsetzungsfristen eindeutig zu kurz und das Auslassen der parlamentarischen Kontrolle auch Dank der Intervention der Landespolitik vom Tisch.</p> <p>Dr. Robert Habeck, Spitzenkandidat von B90/ Die Grünen, war auch die Höhe der Kürzungen zu drastisch. Ein Konzept über einen Zeitraum von fünf bis zehn Jahren fehle völlig. Gleichzeitig bemängelte&nbsp; er die Idee des Marktintegrationsmodells, weil es bei Erneuerbaren Energien keinen echten Markt gebe. Vielmehr braucht die Branche ein Markttransformationsmodell und eine wirkliche Förderung. „Niemand hat etwas gegen Wettbewerb; aber bitte nur mit verlässlichen Strukturen. Das EEG ist vorbildlich. Die Welt guckt auf Deutschland“, so Torsten Albig, Spitzenkandidat der SPD. Uli Schippels, Spitzenkandidat der Linken, will den armen Bevölkerungsteilen ein kostenloses festes Stromkontingent zur Verfügung stellen und mehr statt weniger Solarenergie, was durch eine Reichensteuer finanziert werden soll. </p> <p>Konsens bestand darüber, dass die Energiewende das Landschaftsbild verändern wird. In den Ausbauszenarien insbesondere für die Windenergie wurden dann aber doch Unterschiede deutlich. Der Wegfall der Höhenbegrenzungen für WEA und eine Abstandsverringerung gepaart mit einer Neuberechnung der Ausgleichsflächen wurden von Christopher Vogt, FDP, Anke Spoorendonk, Spitzenkandidatin des SSW, und Robert Habeck&nbsp; als die Baustellen identifiziert, die baldmöglichst bearbeitet werden müssen.&nbsp; Die dafür notwendigen Regionalpläne sollten zügig veröffentlicht werden. Zur Erhöhung der Akzeptanz von WEA sollen sich Bürger sowohl an Windparks als auch am Netzausbau beteiligen können. Die Bürgerbeteiligung steht bei den Linken erst an zweiter Stelle. Als erstes solle eine Rekommunalisierung der Windparks und der Netze geprüft werden.&nbsp;</p> <p>Statt einer Landesnetzagentur, wie vom SSW gefordert, sprach sich die CDU für einen vom Bund gesteuerten Netzausbau aus. „Die Einzelteile der Maßnahmen in den Ländern ergeben noch nicht die Energiewende in Deutschland“, so de Jager in seinem Schlussplädoyer. Ein bisschen Wahlkampf kam dann doch noch zum geplanten Kohlekraftwerk in Brunsbüttel auf. „Es wird uns nicht gelingen, gleichzeitig aus der Atomkraft und&nbsp; der Kohle auszusteigen“, so Jost de Jager. Ein Weg, den SPD und&nbsp; Grüne nicht mitgehen werden.&nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Kontakt:</strong><br />Bundesverband WindEnergie e.V. <br />Landesbüro Schleswig-Holstein, Nicole Knudsen&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Querweg 4, 25813 Simonsberg <br />Telefon: 04841 66 32 10, Telefax: 04841 66 32&nbsp; 09<br />E-Mail: <span class="spamspan"><span class="u">sh</span> [at] <span class="d">bwe-regional [dot] de</span></span></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Energiepolitik Mon, 02 Apr 2012 10:53:55 +0000 1746 at http://www.wind-energie.de Aufwind bei Beschäftigtenzahl in der Windbranche http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/aufwind-bei-beschaeftigtenzahl-der-windbranche <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Nach aktuellen Erhebungen des Bundesumweltministeriums (BMU) arbeiten mehr als 380.000 Menschen in der Erneuerbaren Energien Branche. Im Vergleich zum Vorjahr (2010: 367.400) stieg die Beschäftigtenzahl um vier Prozent.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Drei Viertel der Beschäftigung im vergangenen Jahr sind laut BMU auf das <abbr title="Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) ist das Kerninstrument zur Förderung der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien in Deutschland. Ausgangspunkt sind die Klimaschutz- und die damit verbundenen Ausbauziele für Erneuerbare Energie. Garantierte Abnahmepreise sind einer der wichtigen Bestandteile. "><a class="glossary-term" href="/glossary/4#term91" title="Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) ist das Kerninstrument zur Förderung der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien in Deutschland. Ausgangspunkt sind die Klimaschutz- und die damit verbundenen Ausbauziele für Erneuerbare Energie. Garantierte Abnahmepreise sind einer der wichtigen Bestandteile. ">Erneuerbare Energien Gesetz</a></abbr> (EEG) zurückzuführen. Den größten Anteil mit jeweils 125.000 direkten und indirekten Arbeitsplätzen haben die Solarbranche sowie die Biomasse.</p> <p>In der Windindustrie waren im vergangenen Jahr 101.100 Menschen beschäftigt. Nach einem schwachen Windjahr 2010, in dem die Beschäftigtenzahl unter die 100.000-Marke sank, verzeichnete die Windbranche in 2011 ein deutliches Wachstum.</p> <p>Rund 92.500 Arbeitsplätze entfallen auf die Onshorewindenergie, 8.600 &nbsp;Menschen sind hingegen im Bereich der Offshore-Windenergie tätig. Seit 2003 hat sich die Zahl der Beschäftigten in der Winenergiebranche mehr als verdoppelt (2003: 48.000).</p> <p>Es ist davon auszugehen, dass in den nächsten Jahren weitere Arbeitsplätze in der Windbranche entstehen. Vor allem die Entwicklungen in Süddeutschland, der Anstieg von Repowering und der Ausbau der Offshore-Windenergie werden die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt erhöhen. Aktuelle Erhebungen gehen davon aus, dass 2020 allein im Bereich der der Onshore-Windenergie bis zu 160.000 &nbsp;Menschen arbeiten werden. Bis 2030 werden nach Annahmen des BMU 500.000 bis 600.000 Menschen in Deutschland im Bereich der Erneuerbaren Energien tätig sein.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Arbeitsmarkt EEG Erneuerbare Energien Regionale Wertschöpfung Wirtschaft Wirtschaft Tue, 27 Mar 2012 15:07:13 +0000 1743 at http://www.wind-energie.de Landesentwicklungsplan enttäuscht auf ganzer Linie http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/landesentwicklungsplan-enttaeuscht-auf-ganzer-linie <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>LEP-Entwurf wird Energiewende nicht gerecht, kritisiert Windenergieverband in Stellungnahme. Heute läuft die Frist für Stellungnahmen zum Entwurf des neuen Landesentwicklungsplans (LEP) ab. Der Landesverband Sachsen des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE) kommentiert in einer umfangreichen Stellungnahme die dort getroffenen Vorgaben zur Windenergie.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><strong></strong> „Dieser Entwurf wird den notwendigen Anforderungen an die vom Bund geforderte Energiewende überhaupt nicht gerecht“, kritisiert BWE-Landesvorsitzender Prof. Martin Maslaton. „Dieser LEP- Entwurf enttäuscht leider auf der ganzen Linie und wird in dieser Fassung kaum dazu beitragen, die Windstromproduktion von derzeit 1.350 GWh pro Jahr wie von der Landesregierung geplant auf 3.500 GWh im Jahr 2020 zu erhöhen.“</p> <p><strong>Verbindliche konkrete Vorgaben zum Windenergie-Ausbau fehlen <br /></strong>„Der Entwurf beschäftigt sich zwar ausführlich mit der Windenergie“, so Prof. Maslaton, „allerdings findet sich keine einzige konkrete Zahl zum Ausbau der Windenergie in diesem über 200 Seiten dicken Werk.“ So findet sich weder eine Flächenprozentzahl noch eine Stromerzeugungszahl in den entsprechenden Windenergiepassagen. Stattdessen wird für die Windenergie auf das „geltende Ziel der Sächsischen Staatsregierung in der jeweils geltenden Fassung“ verwiesen. „Dieser schwammige Verweis passt nicht zum postulierten Ziel des LEP, `die erneuerbaren Energien flächensparend, verbrauchernah, effizient und umweltverträglich auszubauen’. So eine wichtige landesplanerische Frage komplett auszulagern, ist schon bemerkenswert. Hier verschafft sich die Landesregierung ein bequemes Hintertürchen“, kritisiert Prof. Maslaton, „denn das geltende Ziel ist momentan auch nur ein Entwurf. Das Energie- und Klimaprogramm vom Oktober 2011 gibt Ausbauzahlen vor, doch keiner weiß, ob diese Zahlen so bestehen bleiben.“ Der BWE Sachsen fordert in seiner Stellungnahme daher, dass im LEP endlich verbindliche Mindestflächen für die Regionalen Planungsverbände festgeschrieben werden, die insgesamt mindestens 0,74 Prozent der Landesfläche ausmachen. <strong></strong></p> <p><strong>Kein Ausgleich bei zu wenig Windrädern </strong>Auch die im LEP-Entwurf vorgesehene Möglichkeit für die jeweiligen Planungsregionen, den geforderten Mindestenergieertrag aus Windenergie zu unterschreiten, kritisiert der BWE Sachsen scharf. Die Regelung, die eine Unterschreitung erlaubt, solange zwei der vier Regionalen Planungsverbände sie erfüllen, führt dazu, dass eine landesweite Unterschreitung geradezu vorprogrammiert ist.</p> <p><strong>Ausschlussverfahren bei Flächenvergabe verhindert Windenergie-Zuwachs </strong><br />Das Festhalten an der sogenannten „Substraktionsmethode“ zur Flächenauswahl für Windräder im LEP-Entwurf führt ebenfalls nicht zum substanziellen Ausbau der Windenergie in Sachsen, so Prof. Martin Maslaton weiter. Nach dieser Methode werden bei der Planung in mehreren Schritten alle Flächen für die Windenergie ausgeschlossen, die aus den unterschiedlichsten Gründen den Behörden dafür als nicht geeignet erscheinen. Neben bebauten Gebieten sind das der Nahbereich um Siedlungen, aber auch weite Umkreise um Flughäfen und Naturschutzgebiete sowie Sehenswürdigkeiten. „Diese Windkraft-Verhinderungsregelung muss dringend abgelöst werden, wenn man ernsthaft auch in Sachsen zum Ausbauziel der Bundesregierung für die Erneuerbaren Energien etwas beitragen möchte. So sollen in Deutschland im Jahr 2020 schließlich mindestens 30 Prozent der Stromproduktion aus den Erneuerbaren Energien stammen.“ Der BWE Sachsen fordert daher stattdessen die Ausweisung von echten Vorranggebieten für Windräder ohne Ausschlusswirkung für andere Flächen. „Statt durch Ausschlusskriterien Restflächen für Windräder herauszufiltern, müssen genau anders herum Vorrangflächen für Windenergieanlagen ausgewiesen werden. Nur so kommt Sachsen bei der Windenergie-Nutzung wirklich weiter und kann den wenig rühmlichen achten Platz unter den Bundesländern bei der WEA-Anzahl hinter sich lassen.“&nbsp;</p> <p><strong></strong><strong><em></em></strong><strong>Repowering-Gebiete sind Fehlkonstruktion </strong><br />Das Repowering, also das Ersetzen von älteren WEA durch neue höhere und vor allem technisch deutlich leistungsfähigere WEA will der LEP-Entwurf mit sogenannten Repowering-Gebieten fördern. Die gut gemeinte Absicht führt allerdings bei näherem Hinsehen ohne Umweg in eine Sackgasse, denn die Inbetriebnahme neuer leistungsfähigerer WEA soll dort nur dann zulässig sein, wenn an anderer Stelle bestimmte, im jeweiligen Regionalplan näher bezeichnete alte Windräder abgebaut werden. „Damit ist das gesamte Repowering abhängig vom Willen der Altanlagen-Betreiber“, so der BWE-Landesvorsitzende. „Sie werden dadurch gegebenenfalls sogar in die Lage versetzt, neue WEA als unliebsame Konkurrenz zu verhindern. Das kann nicht im Sinne des Erfinders beziehungsweise Gesetzgebers sein.“ Der BWE Sachsen fordert deshalb in seiner Stellungnahme, auf diese unheilvolle Koppelung in Gänze zu verzichten. <strong></strong></p> <p><strong>Repowering außerhalb bestehender Windenergieflächen weiter unzulässig <br /></strong>Derzeit stehen in Sachsen rund 150 Altanlagen außerhalb von Vorrang- und Eignungsgebieten. Sie stammen noch aus der Pionierzeit der Windenergie. Der BWE fordert nachdrücklich, den betroffenen Gemeinden zu erlauben, das Repowering dieser Anlagen an Ort und Stelle zuzulassen, also auch außerhalb der vorhandenen Vorrang- und Eignungsgebiete. <strong></strong></p> <p><strong>Braunkohle weiter im Zentrum </strong><br />Wider alle klimapolitische Vernunft wird im LEP-Entwurf die Braunkohle in Sachsen als ‚bedeutendster Energieträger zur sicheren Energieversorgung’ hervorgehoben. „Das ist Steinzeit- Energiepolitik,“ so Maslaton weiter. „Der Braunkohleverstromung wird im Landesentwicklungsplan erneut gehuldigt, aber bei der Windenergie als der nach wie vor saubersten Energieerzeugung überhaupt geht es auch in diesem Konzept statt um bezifferbare Ausbauziele wieder nur um die Fortsetzung der bisherigen Planungspraxis“, so der BWE-Landeschef. <strong></strong></p> <p><strong>Fazit: </strong>Insgesamt befürchtet der BWE bei dem jetzt vorliegenden Entwurf einen weiterhin sehr langwierigen Prozess für den weiteren Ausbau der Windenergie in Sachsen. „Wenn der LEP und das Energie- und Klimaprogramm dann letztendlich beschlossen sind, wird das Jahr 2012 schon fast zu Ende sein. Bis dann die Regionalen Planungsverbände darauf in ihren Regionalplänen reagiert haben, werden erfahrungsgemäß mindestens weitere zwei Jahre ins Land gegangen sein“, so Prof. Maslaton.&nbsp; Sein Fazit: „Um wirklich den Regionalen Planungsverbänden in Sachen Windenergie Beine zu machen, muss der LEP-Entwurf aus unserer Sicht umfassend überarbeitet werden. Nur dann wäre er wirklich ein Instrument für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien!“&nbsp;</p> <p><strong>Rückfragen: </strong>Prof. Dr. Martin Maslaton, Tel.: 0341 / 14 95 00, Mail: <span class="spamspan"><span class="u">martin</span> [at] <span class="d">maslaton [dot] de</span></span> Stephan Trutschler (MEDIENKONTOR), Tel. 0177 / 31 60 515</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Genehmigung Planung Repowering Fri, 23 Mar 2012 08:27:58 +0000 1749 at http://www.wind-energie.de UN-Weltwassertag: Windenergie spart Wasser http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/un-weltwassertag-windenergie-spart-wasser <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Energiesektor gehört zu den größten Wasserkonsumenten weltweit – mit Ausnahme der Windenergie. Denn von allen Technologien der Stromerzeugung verbraucht die Windenergie am wenigsten Wasser. <br /> Rund 40 Prozent der Weltbevölkerung haben kaum Zugang zu Wasser. Aufgrund des Bevölkerungswachstum sowie der fortschreitenden Industrialisierung in Entwicklungs- und Schwellenländern wird Wasser immer mehr zu einem wertvollen Gut.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>In Anbetracht des hohen Wasserverbrauchs der konventionellen Energieerzeugung wird eine steigende Stromnachfrage zu einer gravierenden Situation führen. Geht man von dem jetzigen Stand aus, so ist anzunehmen, dass im Jahre 2030 etwa 40 Prozent mehr Wasser benötigt wird, als vorhanden.</p> <p>Die Ergebnisse einer Studie, die vom dänischen Windanlagenhersteller Vestas Wind Systems A/S in Auftrag gegeben wurde, zeigen, dass die Erzeugung von Windenergie dazu beiträgt, Wasserknappheit zu mindern. Während Wasser zur Kühlung und Kondensation von fossilen Brennstoffen und Kernkraftwerken, die 78 Prozent der weltweiten Stromerzeugung ausmachen, benötigt wird, kommt die Windenergie komplett ohne aus. Windenergie kann somit den Verbrauch von mehr als 2000 Liter pro Megawatt erzeugtem Strom an Wasser einsparen. Das US Ministerium für Energie schätzt, dass rund 20 Prozent Windenergie, die für das Jahr 2030 angestrebt werden, 4 Billionen Gallons (15 Billionen Liter) Wasser sparen würden. Dies entspricht etwa einem jährlichen Wasserverbrauch von mehr als neun Millionen US-Bürgern.</p> <p>Laut des Reports „Charting Our Water Future“ der 2030 water resources group wird der weltweite Bedarf an Wasser im Jahr 2030 den des Angebots übersteigen. Auch hier kommt man zu dem Schluss, dass die Erneuerbaren Energien nicht nur der Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung sind, sondern auch zu einem nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser beitragen.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Umwelt Windenergie Thu, 22 Mar 2012 13:28:09 +0000 1733 at http://www.wind-energie.de Offshore Windenergie: Zwischen positiver Renditeerwartung und Netzausbauverzögerung http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/offshore-windenergie-zwischen-positiver-renditeerwartung-und <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>BWE Fachtagung Offshore Windenergie Finanzierung – Konzepte, Beteiligungsmöglichkeiten und Risikoallokation. Offshore Windenergie – ein aktuell attraktiver Markt. KfW Förderprogramm und EEG 2012 steigern die Investitions- und Ertragspotenziale der die Offshore Windenergie. Um von der Vergütung profitieren zu können, müssen Projektierer eine erhebliche Vorfinanzierung leisten:</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Zwischen einer und anderthalb Milliarden Euro müssen für diese Offshore Windenergie Finanzierung aus Eigen- oder Fremdmitteln aufgebracht werden. Dennoch ist der Andrang erheblich: Neben den über 25 genehmigten Windparks befinden sich knapp 70 Offshore Windparks im Genehmigungsverfahren und Finanzierungsaufbau.</p> <p>Der Bundesverband WindEnergie behandelt dieses wichtige Thema in der Fachtagung „Offshore Windenergie Finanzierung – Konzepte, Beteiligungsmöglichkeiten und Risikoallokation“ vom 15. Bis 16. Mai 2012 in Hamburg. In enger Zusammenarbeit mit der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE wird dabei ein Schwerpunkt auf die aktuell stark diskutierten Engpässe im Netzanschluss gelegt. Durch Verzögerungen beim Netzanschluss kommt es zu Ertragsverlusten und zu deutlich erhöhten Lagerkosten für die Offshore Windenergieturbinen – ein hohes Risiko für die Finanzierung. Experten aus der Windenergie Praxis stellen Lösungen für die Beschleunigung der Netzanbindung von Offshore Windparks vor und vergleichen Versicherungslösungen für Kabelschäden.</p> <p>Darüber hinaus stellen Banken, Projektierer und Betreiber die Möglichkeiten der Projektfinanzierung von Offshore Windenergievorhaben dar. Gerade die Beteiligungen der KfW und der Europäischen Investitionsbank sind für zahlreiche Offshore Windenergieprojekte unabdingbar. Als alternativer Weg wird die Eigenkapitalbeschaffung über Joint Ventures mit Investoren, Projektierern und Zulieferern diskutiert. </p> <p>Der Bundesverband WindEnergie führt regelmäßig Netzwerk- und Weiterbildungsforen zu aktuellen Themen der Windenergie durch.</p> <p>Fachtagung Offshore Windenergie Finanzierung – Konzepte, Beteiligungsmöglichkeiten und Risikoallokation<br />Datum: 15. – 16. Mai 2012, Ort: Hamburg.<br /><a href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen/offshore-windenergie-finanzierung-konzepte-beteiligungsmoeglichkeiten-und-risikoallo "> Informationen zur Anmeldung und zum Veranstaltungsprogramm&nbsp; </a></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Finanzierung Offshore Wed, 21 Mar 2012 10:28:18 +0000 1731 at http://www.wind-energie.de Bürger begrüßen mit großer Mehrheit Förderung Erneuerbarer Energien http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/buerger-begruessen-mit-grosser-mehrheit-foerderung-erneuerbarer-energien <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest zum Thema „Akzeptanz Erneuerbarer&nbsp; Energien in der deutschen Bevölkerung“ wurde&nbsp; im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien für alle Bundesländer durchgeführt. Die Auswertung wurde gestern durch die Agentur vorgestellt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1000" height="738" alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2012/buerger-begruessen-mit-grosser-mehrheit-foerderung-erneuerbarer-energien/aee-bundeslaender-akzeptenz.jpg?1332241705" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Schwerpunktthemen der Befragung waren Akzeptanz von Energieanlagen in Wohnortnähe, Bezug von Ökostrom sowie Zufriedenheit mit der Energiepolitik und der Höhe der Förderung von Erneuerbaren Energien. Die Ergebnisse sind im Internet und in der Broschüre&nbsp; „Renews Spezial“ einsehbar. Demnach muss man sich keine Sorgen um die Unterstützung der Energiewende machen. In allen Ländern hat sich eine deutliche Mehrheit (92-98 Prozent) für den Ausbau der Erneuerbaren Energien ausgesprochen.&nbsp; Damit werden Studien aus den Vorjahren bestätigt, die eine hohe Akzeptanz beim Ausbau und auch bei der Übernahme der Kosten der Energiewende durch die Bevölkerung dokumentieren.</p> <p>Ausführliche Informationen zu den Befragungsergebnissen in den Bundesländern gibt es unter folgendem Link: <a href="http://www.foederal-erneuerbar.de/startseite">www.foederal-eneuerbar.de</a>. Die Broschüre<a href="http://www.unendlich-viel-energie.de/de/service/mediathek/renewsspezial.html"> Renews Spezial „Akzeptanz Erneuerbarer Energien in der deutschen Bevölkerung</a><a href="http://www.unendlich-vielenergie.de/de/service/mediathek/renewsspezial.html">“</a> steht kostenlos zum Download zur Verfügung.</p> <p>Die Bedeutung des Themas Akzeptanz wird auch im Seminarangebot des Bundesverbandes WindEnergie aufgegriffen.&nbsp; Folgende Veranstaltungen werden im Jahr&nbsp; 2012 angeboten.<br /><a href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen/buergerbeteiligungsmodelle-und-akzeptanz-windenergie">Fachtagung Bürgerbeteiligungsmodelle und Akzeptanz Windenergie</a> // 05.-06.09.2012 // Hannover<br /><a href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen/akzeptanz-windenergie-strategien-und-praxis-1">Seminar Akzeptanz Windenergie – Strategien und Praxis</a> // 06.-07.11.2012 // Stuttgart</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Akzeptanz Bundesländer Erneuerbare Energien Tue, 20 Mar 2012 11:16:38 +0000 1728 at http://www.wind-energie.de Geplante EEG-Änderungen blockieren Investitionen in Erneuerbare Energien und verhindern echte Marktintegration http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/geplante-eeg-aenderungen-blockieren-investitionen-erneuerbare-energien-und <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Die jüngsten Vorschläge der Bundesregierung zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) stellen nach Ansicht des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) einen fundamentalen Angriff auf die Grundlagen des EEG dar. Künftig soll nur noch ein Teil des erzeugten Stroms aus Fotovoltaikanlagen eine feste Vergütung erhalten.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mit Hilfe einer Verordnungsermächtigung könnte dieses Modell zudem kurzfristig auf alle Sparten der Erneuerbaren Energien ausgedehnt werden. „Damit schürt die Bundesregierung Investitionszurückhaltung in der gesamten Branche. Denn die notwendige Verlässlichkeit und Kalkulierbarkeit hinsichtlich der Refinanzierung von millionenschweren Investitionen würde entfallen“, kritisiert BEE-Präsident Dietmar Schütz. Der BEE fordert deshalb, in den weiteren Beratungen der EEG-Änderungen die entsprechenden Regelungen ersatzlos zu streichen.</p> <p>Nach den Vorstellungen der Bundesregierung sollen die zehn bzw. 15 Prozent des produzierten Stroms, die keine Vergütung mehr erhalten, entweder vom Anlagenbetreiber selbst verbraucht oder direkt vermarktet werden. Doch dieser Ansatz des so genannten „Marktintegrationsmodell“ ist in der Praxis gar nicht umsetzbar, da entscheidende Fragen unbeantwortet bleiben. So ist beispielsweise völlig unklar, wie sich vorab die 100 Prozent der in einem Jahr eingespeisten Strommenge ermitteln lassen und wie Vermarkter vorab wissen können, wann die 85 bzw. 90 Prozent-Schwelle erreicht wäre. Schütz: „Viele Anlagenbetreiber werden aller Voraussicht nach den Aufwand für solche Prognosen und entsprechende Verträge nicht auf sich nehmen. Somit droht das vermeintliche Marktintegrationsmodell zu einer versteckten Vergütungskürzung zu werden.“</p> <p>Die geplanten Änderungen gehen komplett an den Notwendigkeiten eines zukunftsfähigen Energiemarktes vorbei. Durch die Besonderheit der meisten Erneuerbaren Energien, hohe Investitionskosten, aber äußerst geringe Betriebskosten aufzuweisen, könne der von der Bundesregierung postulierte Vermarktungsansatz beim aktuellen Marktdesign nur ins Leere laufen. Denn die Strompreisbildung an den Großhandelsmärkten orientiere sich nach wie vor an den hohen Grenzbetriebskosten fossiler Kraftwerke. Gleichzeitig senken die regenerativen Energien über den Merit-Order-Effekt die durchschnittlichen Großhandelspreise.</p> <p>„Investitionen in regenerative Kraftwerke, schnell regelbare Gaskraftwerke oder in Speicher sind deshalb über den derzeitigen Börsenstrompreis nicht refinanzierbar. Eine Umgestaltung des Strommarktes ist vor diesem Hintergrund dringend erforderlich, damit in Zukunft eine selbsttragende Entwicklung Erneuerbarer Energien möglich wird“, schlussfolgert Schütz.</p> <p>Kontakt:<br />Ronald Heinemann, Referent für Medien und Politik<br />Fon: 030/2758170–16, Fax: –20<br />E-Mail: <span class="spamspan"><span class="u">ronald [dot] heinemann</span> [at] <span class="d">bee-ev [dot] de</span></span></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesregierung Direktvermarktung EEG Tue, 20 Mar 2012 14:29:22 +0000 1730 at http://www.wind-energie.de Podiumsdiskussion zum Netzausbau auf der new energy in Husum http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/podiumsdiskussion-zum-netzausbau-auf-der-new-energy-husum <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am Samstag eröffnete Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V., auf der Messe new energy in Husum die Podiumsdiskussion der Partei Bündnis90/Die Grünen zum Thema Netzausbau. Auf dem von dem Journalisten Dierk Jensen moderierten Podium saßen Bärbel Höhn (Bündnis 90/Die Grünen), Friedrich Dethlefsen (Verein Pro Erdkabel) und Anna Pahlenberg (Deutsche Umwelthilfe).</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Aufgrund der aktuellen Diskussion um die Novelle des EEG ging Hermann Albers in seinem Begrüßungsplädoyer vorrangig auf die geplanten Kürzungen der Förderungen durch die Bundesregierung ein. "Der schönste Netzausbau nützt nichts, wenn die Erneuerbaren Energien massiv verhindert werden sollen. Die geplanten Änderungen des EEG sind nicht nur eine Rolle rückwärts, sondern gleich ein ganzer Salto" so Albers in seiner Rede. Auch wenn sich die mediale Aufmerksamkeit auf die Kürzungen der Photovoltaik konzentriert, ist sie doch nur das Trojanische Pferd, mit dem alle Erneuerbaren Energien im vollen Galopp ausgebremst werden sollen. "Die Photovoltaik wird geschlagen, aber die Erneuerbaren Energien sind gemeint" so Bärbel Höhn.</p> <p>Durch die sogenannte Verordnungsermächtigung im Paragrafen 64 EEG werden weitere Kürzungen der Erneuerbaren Energien in einem Verfahren ohne parlamentarische Kontrolle beschlossen. Auch rückwirkende Kürzungen sind möglich, wie das aktuelle Beispiel der Photovoltaik zeigt. Das nimmt den Menschen, die sich aktiv an der Energiewende beteiligen wollen, jegliche Investitionssicherheit. Alle Abgeordneten wurden aufgerufen, auf die Bundesregierung einzuwirken und für rechtliche Stabilität zu werben.</p> <p>Das Thema Netzausbau kam im Anschluss an die sehr emotional geführte Debatte dann doch nicht zu kurz. Die Bürger sind bereit, sich für den Ausbau der Erneuerbaren Energien einzusetzen, wenn sie gleichzeitig die Möglichkeit erhalten, sich auch an einem sinnvollen Netzausbau zu beteiligen. Einspeisenetze und Bürgernetze sind dafür geeignete Instrumente. Der Veranstalter, die Messe Husum, forderte das Plenum am Ende der zweistündigen Debatte auf, die Diskussion auf der Podiumsdiskussion mit allen Spitzenkandidaten zum Thema Energiewende am Montag, den 26. März, um 14.00 Uhr im Husumer Kongresszentrum, fortzuführen.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer EEG Erneuerbare Energien Netze Mon, 19 Mar 2012 11:01:33 +0000 1726 at http://www.wind-energie.de Windenergie in Sachsen 2011: Mühsames Mini-Wachstum http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/windenergie-sachsen-2011-muehsames-mini-wachstum <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>BWE-Landesvorsitzender Prof. Maslaton zieht Bilanz und fordert mehr Flächen für Windräder sowie die Öffnung der Industriegebiete. Die Windenergie hat es im braunkohledominierten Sachsen nicht leicht. Immer noch wird 80 Prozent der sächsischen Stromproduktion durch die Braunkohleverfeuerung gedeckt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Dennoch wuchs der Windmarkt 2011 auch in Sachsen weiter, wenn auch in gewohnt kleinen Schritten. So sind im vergangenen Jahr in Sachsen lediglich 15 neue Windenergieanlagen (WEA) mit einer Gesamtleistung von 26,45 MW ans Netz gegangen. Im Jahr 2010 waren es noch 27 neue WEA. Nach Zahlen von Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Schlegel vom BWE kommt damit Sachsen heute auf 847 Windräder mit einer installierten Leistung von 989 MW. Zum Vergleich: Im Landkreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein stehen allein schon über 800 Windräder. Der unermüdliche Chronist der Entwicklung der erneuerbaren Energien in Sachsen prognostiziert für das vergangene Jahr einen Stromertrag durch die sächsischen WEA von rund 1.700 GWh, nach etwa 1.400 GWh 2010. Das entspricht einem Windstromanteil von mageren 7,2 Prozent in Sachsen. Mehr Flächen für Windräder sind also dringend erforderlich, will man mit der Energiewende in Sachsen vorankommen.</p> <p>„Das Windjahr 2011 war für die WEA-Betreiber dennoch ein gutes Jahr. Ließ die Windflaute im November noch Schlimmstes befürchten, so retteten die Stürme im Dezember die Bilanz. Das bis dato schlechteste Windjahr 2010 ist damit vergessen. Abgesehen davon bleibt aber das Wachstum der Stromerzeugung aus Windkraft in Sachsen ein mühsames Geschäft, wie man an den kümmerlichen 15 neuen Windrädern sieht“, betont Prof. Martin Maslaton, Landesvorsitzender beim Bundesverband Windenergie (BWE) in Sachsen.</p> <p>Erstmals seit zwei Jahren haben mindestens sieben WEA in Sachsen die 6.000 MWh-Schwelle überschritten. „Die beste WEA steht im Windpark bei Kittlitz nahe Löbau und erreichte im vergangenen Jahr 6.786.481 KWh, was einer Anzahl von 3.519 Volllaststunden entspricht“, berichtet Dipl.-Ing. Hans Jürgen Schlegel. „Alle diese hocheffizienten WEA sind 2-MW-Maschinen mit einer Nabenhöhe zwischen 95 und 138 Metern.“</p> <p>Diese Zahlen sprechen aus Sicht aller Energieexperten deutlich für Repowering, doch der vielbeschworene Ersatz von alten, niedrigeren Anlagen durch wenige hohe Windräder mit größerer Leistung findet in Sachsen so gut wie nicht statt. 2011 wurde überhaupt nicht „repowert“. 2010 gab es lediglich ein Repowering-Projekt. Im Windpark Wittgendorfer Feld bei Zittau wurden fünf WEA mit jeweils 500 kW Leistung durch drei WEA mit 2 MW ersetzt.</p> <p>„Die Zurückhaltung beim Repowering ist leicht zu erklären“, berichtet Prof. Maslaton, der auch Recht der erneuerbaren Energien an der TU Chemnitz und Umweltrecht an der TU Bergakademie Freiberg lehrt. „Meist ist nicht sicher, ob man im gleichen Gebiet wieder Windräder errichten kann, da die Mehrzahl der alten WEA außerhalb der Vorrang- und Eignungsgebiete liegt. Das trifft allein im Freistaat Sachsen auf 150 bestehende Altanlagen zu.“</p> <p>Ob sich die Lage der Windenergie in Sachsen verbessert, bleibt abzuwarten. Nach dem Energie- und Klimaprogramm der Landesregierung soll in den nächsten zehn Jahren die Stromproduktion aus Windenergie auf 3.500 GWh pro Jahr gesteigert werden. „In diesem Frühjahr wird sich zeigen, ob die Landesregierung hier wirklich ernst macht und das Energieprogramm beschließt. Zusätzliche Flächen für Windräder sind angesichts der Energiewende mehr als überfällig, schließlich sind die bisherigen Windenergieflächen in Sachsen bereits ausgelastet. Die regionalen Planungsverbände müssen neue Flächen ausweisen und zwar schnell“, bekräftigt der BWE-Landesvorsitzende. „Wie wäre es denn einmal mit all den Gewerbe- und Industriegebieten als Standorte für Windräder? Sachsen kann aber auch (endlich) einen Vorstoß für die energieintensive Industrie machen: Zur Zeit wird die Änderung der Baunutzungsverordnung (BauNVO) diskutiert. Ein Öffnen der Industrie- und Gewerbegebiete für Windenergieanlagen, deren Strom unmittelbar am (Industrie-) Standort genutzt wird, ist dringend nötig. So § 14 BauNVO zu ändern, wäre für alle Beteiligten nicht zuletzt für das Klima ein Segen.</p> <p><strong>Rückfragen:</strong> <br />Prof. Dr. Martin Maslaton, Tel.: 0341 / 14 95 00, Mail: <span class="spamspan"><span class="u">martin</span> [at] <span class="d">maslaton [dot] de</span></span><br />Stephan Trutschler (MEDIENKONTOR), Tel. 0177 / 31 60 515</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Genehmigung Repowering Mon, 12 Mar 2012 11:29:28 +0000 1747 at http://www.wind-energie.de Ein Jahr nach Fukushima: Bundesverband Erneuerbare Energie zieht ernüchternde Bilanz http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/ein-jahr-nach-fukushima-bundesverband-erneuerbare-energie-zieht <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie. Ein Jahr nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima, die zur Kursänderung in der Energiepolitik der Bundesregierung geführt hatte, zieht der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) eine ernüchternde Bilanz.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>„Statt den mutigen Ankündigungen zur Energiewende die entsprechenden Taten folgen zu lassen, blockiert die Bundesregierung den Umbau unserer Energieversorgung an entscheidenden Stellen“, kritisiert BEE-Präsident Dietmar Schütz. „Ob im Stromsektor, bei der Wärmeerzeugung, im Verkehr oder beim Thema Effizienz – Anspruch und Wirklichkeit klaffen in der Regierungspolitik weit auseinander.“</p> <p>Der jüngste Angriff auf das wichtigste Förderinstrument für den Ausbau regenerativer Energien, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), sei hierfür ein zentrales Beispiel. Dabei gehe es nicht mehr um eine angemessene Korrektur der Vergütungen für die Fotovoltaik in Folge gefallener Marktpreise. Vielmehr würden mit der viel zu abrupten Absenkung der Vergütung, der Begrenzung der vergüteten Strommenge sowie der geplanten Entmachtung des Parlaments bei zentralen Entscheidungen, wesentliche Eckpfeiler der notwendigen Investitionssicherheit gekappt.</p> <p>„Mit diesen Vorhaben untergräbt die Bundesregierung den Vertrauensschutz und die Planungssicherheit für Bürger und Investoren – und zwar in allen Sparten der Erneuerbaren Energien“, erklärt Schütz. „Die Bundesregierung begründet ihre Schritte mit der Marktintegration der Erneuerbaren Energien. Nur verschweigt sie dabei beharrlich, dass das bestehende Marktdesign nicht mehr funktioniert und die Refinanzierung notwendiger Investitionen nicht mehr ermöglicht – weder für schnell regelbare Gaskraftwerke noch für regenerative Erzeugungsanlagen oder Speicher.“</p> <p>Auch im Wärmesektor herrsche weiterhin Stagnation vor. Noch nicht einmal der für Ende 2011 angekündigte Erfahrungsbericht zum Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz liege bisher vor. Im Streit um die steuerliche Förderung von Gebäudesanierungen zwischen Bund und Ländern gebe es ebenfalls keine Bewegung. Schütz: „Beide Seiten verzögern mit dieser Haltung den Umbau im Wärmesektor weiter auf unbestimmte Zeit. Bei den Besitzern veralteter Heizungsanlagen herrscht in der Folge Attentismus statt die notwendige Aufbruchstimmung für die Runderneuerung unserer Wärmeversorgung. “</p> <p>Das gleiche düstere Bild liefere der Verkehrsbereich. Der Anteil verwendeter Biokraftstoffe war im vergangenen Jahr erneut zurückgegangen. „Neue Ansätze, wie künftig wieder mehr schmutziges Erdöl durch nachhaltige Biokraftstoffe ersetzt werden kann, sind in der Politik nicht zu erkennen“, konsterniert Schütz. Dabei müssten allein die verbindlichen EU-Ziele für 2020 zum Handeln zwingen. Auch in der Elektromobilität sei die Dynamik des letzten Jahres verloren gegangen. So blieben beispielsweise die großen Potenziale der deutschen Industrie beim Thema Leistungselektronik und netzfreundliche Fahrzeuge bisher ungenutzt.</p> <p>„Der schwarz-gelben Koalition fehlt es offenbar an Kraft und Willen, den Umbau unserer Energieversorgung entschlossen anzugehen. Nach den ersten guten Ansätzen des letzten Jahres haben sich mittlerweile die Zweifler und Bremser wieder durchgesetzt. Wenn es dabei bleibt, wird die propagierte Energiewende lange auf sich warten lassen“, resümiert Schütz.</p> <p>Kontakt: <br />Ronald Heinemann und Daniel Kluge<br />Referenten für Medien und Politik, <br />Fon: 030/2758170–16/–15 , Fax: –20<br />E-Mail: <span class="spamspan"><span class="u">ronald [dot] heinemann</span> [at] <span class="d">bee-ev [dot] de</span></span> <br />und <span class="spamspan"><span class="u">daniel [dot] kluge</span> [at] <span class="d">bee-ev [dot] de</span></span> <br />Internet: <a href="http://www.bee-ev.de" title="www.bee-ev.de">www.bee-ev.de</a></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesregierung Energiepolitik Thu, 08 Mar 2012 08:51:52 +0000 1707 at http://www.wind-energie.de BWE Fachtagung Offshore Windenergie Service & Wartung in Hamburg http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/bwe-fachtagung-offshore-windenergie-service-wartung-hamburg <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Faire Risikoverteilung und Arbeitsschutzstandard. Nach der Genehmigungs- und Errichtungsphase stehen zahlreiche Offshore Windenergie Projekte vor dem entscheidenden Schritt in die Betriebsphase. Mit alpha ventus, Bard I und Baltic 1 wurden bereits erste Erfahrungen im Bereich von Offshore Service, Wartung und Instandhaltung gemacht.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Nun stehen 28 weitere Windparks vor der Inbetriebnahme. Ziel ist es, dass eine stete Verfügbarkeit der Offshore Windanlagen und damit kontinuierlich hohe Winderträge die immensen Anfangsinvestitionen refinanzieren können. Neben den technischen Aspekten rückt das Thema Arbeitsschutz immer drängender in den Vordergrund. Eine zunehmende Anzahl von Offshore Servicetechnikern arbeitet täglich auf den Windenergieanlagen und Umspannplattformen auf hoher See. Aktuell gilt es vor allem deren Arbeitszeiten und mögliche Rettungstransporte effektiver zu organisieren. Wer die Rettungsmaßnahmen verantwortet und durchführt und wie man dem quantitativen Umfang der normalen Arbeitstransporte gerecht wird, sind häufig noch offene Fragen für die Offshore Windenergie Branche.</p> <p>In Kooperation mit der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE greift der Bundesverband WindEnergie dieses wichtige Thema in der Fachtagung „Offshore Windenergie Service &amp; Wartung – HSE und Rettungskonzepte“ am 8. und 9. Mai 2012 in Hamburg auf.</p> <p>Hier werden Service- und Wartungskonzepte verschiedener großer Offshore Windenergieanlagenhersteller verglichen: Siemens, Areva und Bard stellen ihre Lösungen für die Wartung und Ersatzteillogistik für die Windparks Baltic 1 und Baltic 2, Borkum West II, Global Tech I sowie BARD Offshore 1 vor.</p> <p>Darüber hinaus werden HSE Konzepte für die Offshore Windenergie vorgestellt. Zum einen werden Trainingsmaßnahmen für Servicetechniker dargestellt, mit denen Unfälle präventiv vermieden können. Zum anderen wird die Transportlogistik via Schiff und Helikopter verglichen, sollten Rettungsmaßnahmen durchgeführt werden müssen.</p> <p>Der Bundesverband WindEnergie führt regelmäßig Netzwerk- und Weiterbildungsforen zu aktuellen Themen der Windenergie durch. Treffen Sie auf der Fachtagung „Offshore Windenergie&nbsp; Service &amp; Wartung – HSE und Rettungskonzepte“ wichtige Akteure des Offshore Windenergiebetriebs, so unter anderem&nbsp; Siemens, RWE Innogy, Areva, Bard, Hochtief, 8.2, Eurocopter, NW Assekuranz, Abeking &amp; Rasmussen und viele andere.</p> <p><strong>Fachtagung „Offshore Windenergie Service &amp; Wartung – HSE und Rettungskonzepte“</strong><br /> Datum: 8. – 9. Mai 2012, Hamburg</p> <p><a href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen/offshore-windenergie-service-wartung-hse-und-rettungskonzepte" target="_blank">Informationen zur Anmeldung und das vollständige Veranstaltungsprogramm des BWE</a></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Offshore Thu, 08 Mar 2012 08:54:36 +0000 1708 at http://www.wind-energie.de Großkundgebung gegen Solarkürzung am 5. März 2012 - Bundesregierung bedroht Energiewende http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/grosskundgebung-gegen-solarkuerzung-am-5-maerz-2012-bundesregierung <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Bundesregierung plant eine Änderung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG). Entscheidungen über die vergütete Strommenge und andere vergütungsrelevante Fragen werden am Parlament vorbei in die Ministerien verlagert und dort entschieden. Erste leidtragende Erneuerbaren-Branche ist die Solarindustrie.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Pläne der Regierung sehen radikale Kürzungen vor. Mit ihrer Vorgehensweise stellt die Regierung gleichzeitig die Energiewende in Frage.</p> <p><strong>Dagegen wird am kommenden Montag, 5. März 2012, 13 Uhr vor dem Brandenburger Tor auf dem Platz des 18. März demonstriert. </strong></p> <p>Weitere Information erhalten Sie unter<strong><a href="http://www.solarwirtschaft.de/demonstration"> www.solarwirtschaft.de/demonstration</a></strong></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesregierung Energiepolitik Fri, 02 Mar 2012 14:01:07 +0000 1701 at http://www.wind-energie.de Bedeutung der Energiewende - Chancen für Schleswig-Holstein http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/bedeutung-der-energiewende-chancen-fuer-schleswig-holstein <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am 6. Mai 2012 finden in&nbsp; Schleswig-Holstein Landtagswahlen statt. Der Bundesverband WindEnergie, die ARGE NETZ und die Messe Husum haben im Vorfeld zu einer Podiumsdiskussion mit den Spitzenkandidaten der Parteien eingeladen. Thema: Bedeutung der Energiewende-Chancen für Schleswig-Holstein</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1000" height="666" title="© iStock" alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2012/bedeutung-der-energiewende-chancen-fuer-schleswig-holstein/wea-strandkorb-istock.jpg?1330678377" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Ein Jahr nach Fukushima und der&nbsp; von der Bundesregierung beschlossenen Energiewende wird&nbsp; die Windenergie als Zugpferd der Erneuerbaren Energien angesehen. Zurzeit erzeugen in Schleswig-Holstein mehr als 2.700 Windenergieanlagen rund&nbsp; 3.200 Megawatt Strom und decken damit fast jede zweite Kilowattstunde des Nettostromverbrauchs. Doch die Ziele der Landesregierung gehen weiter: In den nächsten Jahren sollen bis zu 9.000 Megawatt Windstrom auf 1,5 Prozent der Landesfläche erzeugt werden.&nbsp; Ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor für das Land und die zahlreichen in Bürgerwindparks organisierten Windmüller. Ohne Windenergie ist der Verzicht auf fossile Energieträger nicht möglich.</p> <p>Neben den wirtschaftlichen und klimatischen Vorteilen der Windenergie gibt es auch offene Punkte,&nbsp; die im Laufe der kommenden Legislaturperiode gelöst werden müssen. Die Bürgerakzeptanz beim Ausbau der Bürgerwindparks oder Stromnetze sind nur zwei Beispiele. Wie stellen sich die Parteien diesen Herausforderungen? Welche Chancen ergeben sich beim Ausbau der Windenergie im nördlichsten Bundesland? Wo gibt es Hemmnisse und was sind die nächsten wichtigsten Schritte?</p> <p>Eine gemeinsam vom Bundesverband WindEnergie, der ARGE NETZ und der Messe Husum durchgeführte hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion findet am Montag, den 26. März 2012, von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr im NordseeCongressCentrum Husum statt. Die Spitzenkandidaten der Parteien Jost de Jager, CDU,&nbsp; Torsten Albig, SPD, Robert Habeck, Bündnis 90/Die Grünen, Wolfgang Kubicki, FDP, Uli Schippels, Die Linke und Anke Spoorendonk, SSW,&nbsp; werden sich positionieren.&nbsp; Die Moderation übernimmt der Leiter des NDR-Studios Heide, Herr Hanno Hotsch (mit freundlichem Hinweis auf die NDR 1 WELLE NORD und das Schleswig-Holstein Magazin). Der Eintritt ist frei.</p> <p><strong>Kontakt:<br /></strong>Bundesverband WindEnergie e.V., Landesbüro Schleswig-Holstein<br />Öffentlichkeitsarbeit, Nicole Knudsen<strong><br /></strong>Tel:&nbsp; 04841 663210, <a class="spamspan mailto" href="mailto:sh%40bwe-regional.de"><span class="spamspan"><span class="u">sh</span> [at] <span class="d">bwe-regional [dot] de</span></span></a></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Energiepolitik Thu, 01 Mar 2012 14:12:16 +0000 1700 at http://www.wind-energie.de Parlamentarischer Abend im Schloss Schwerin http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/parlamentarischer-abend-im-schloss-schwerin <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Rund 160 Gäste&nbsp; trafen sich auf Einladung des Landesvorstands des Bundesverband WindEnergie, Andreas Jesse,&nbsp; in Mecklenburg Vorpommern, zum Informationsaustausch über Stand und Entwicklung der Windenergie im „Nordland mit Potenzial“.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="720" height="440" title="Parlamentarischer Abend im Schloss Schwerin, © BWE/Reinhard Klawitter" alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2012/parlamentarischer-abend-im-schloss-schwerin/parl-abend-schwerin.jpg?1330083083" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Liste der Gäste und&nbsp; Sponsoren des Parlamentarischen Abends am 22. Februar&nbsp; im Schweriner Schloss war lang und verdeutlichte das große Interesse von Vertretern aus Politik und Wirtschaft. Zwar rutschte das Land&nbsp; mit einem Zubau der neu installierten Leistung&nbsp; im Jahr 2011 von nur 98 MW auf Platz sieben der Rangliste der Bundesländer.&nbsp; Doch genügend Potenzial ist vorhanden, die Frage ist nur, in welchem Tempo der Ausbau möglich ist.</p> <p>Die bisherigen Erfolge benannte Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider. „Mit 50 Prozent haben wir von allen Bundesländern den höchsten Anteil Erneuerbarer bei der Stromversorgung“. Der energiepolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Rudolf Borchert,&nbsp; vertrat die Ansicht, dass&nbsp; Mecklenburg Vorpommern&nbsp; in den Jahren 2016-17 das erste Bundesland sein wird, das seinen Strombedarf aus erneuerbaren Quellen abdecken wird.&nbsp; Um dies zu ermöglichen, sei&nbsp; jedoch die rot-schwarze Landesregierung in der Pflicht. Unter anderem müsse die Flächenausweisung für die Windenergienutzung erweitert werden.</p> <p>Einen ausführlichen Bericht&nbsp; zum Parlamentarischen Abend wird es in der nächsten Ausgabe von BWEintern geben.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Potenziale Verband Fri, 24 Feb 2012 11:33:15 +0000 1691 at http://www.wind-energie.de Windenergie deckt fast die Hälfte des Strombedarfs in Mecklenburg‐ Vorpommern http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/windenergie-deckt-fast-die-haelfte-des-strombedarfs-mecklenburg-vorpommern <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Schwerin. In Mecklenburg‐Vorpommern wurden im vergangenen Jahr 38<br /> Windenergieanlagen mit einer installierten Leistung von 97,70 Megawatt neu aufgestellt. Die<br /> durchschnittliche Leistung der Anlagen liegt bei jeweils 2,6 Megawatt. Die meisten Anlagen wurden<br /> im Jahr 2011 im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte errichtet.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Damit stehen im Land gegenwärtig 1385 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 1.627,30 Megawatt. Das ergaben aktuelle Erhebungen des Deutschen Windenergie Institutes (DEWI), die der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) heute in Schwerin präsentierte.</p> <p>Obwohl sich Mecklenburg‐Vorpommern im Bundesländervergleich bei der installierten Leistung im Mittelfeld bewegt, gehört es mit einem Windenergieanteil von 46 Prozent am Nettostromverbrauch zu den Spitzenländern in diesem Bereich. Es steht damit auf Platz vier hinter Sachsen‐Anhalt, Brandenburg und Schleswig‐Holstein. „Mecklenburg‐Vorpommern ist ein ausgezeichneter Standort für Windenergie. Dass es in den vergangenen Jahren nur zu einem mittleren Ausbau gekommen ist, zeigt: Das Land hat seine Potenziale bisher noch nicht optimal genutzt“, sagte Andreas Jesse, Vizepräsident und Landesvorsitzender Mecklenburg‐Vorpommern des BWE. Der Verband begrüßt daher, dass jetzt der neue Flächennutzungsplan beschlossen wurde. „Das war ein wichtiger Schritt in Richtung einer besseren Windenergienutzung im Land. Jetzt kommt es auf die Umsetzung an. Wir halten das Ziel, zwei Prozent der Landesfläche für Windenergie zur Verfügung zu stellen, für angemessen. Damit könnte das Land in Zukunft zu einem wichtigen Stromexporteur werden“, so Jesse weiter. Eine vom BWE beauftragte Studie des Fraunhofer Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) hatte ergeben, dass bei Bereitstellung von zwei Prozent der Landesfläche insgesamt 23 Terawattstunden Windstrom in Mecklenburg‐Vorpommern produziert werden könnten. Das sind mehr als 300 Prozent des Bruttostromverbrauchs Mecklenburg‐ Vorpommerns im Jahr 2009.</p> <p>Das Land profiliert sich zunehmend auch als wichtiger Produktionsstandort für die Windindustrie. Schon heute produzieren drei Windenergieanlagenhersteller in Mecklenburg‐Vorpommern: Nordex, Kenersys und e.n.o. energy. Diese Unternehmen sorgen nicht nur für Arbeitsplätze, sondern engagieren sich auch im Bereich Forschung, Entwicklung und Bildung. So wird zum einen der Technologiestandort Mecklenburg‐Vorpommern vorangetrieben und andererseits für Akzeptanz geworben. „Wir wollen bewusst machen, das Windenergie eine Hochtechnologie ist, die Strom sauber, preiswert und sicher macht. Deshalb haben wir eine Stiftungsprofessur an der Universität Rostock mit ins Leben gerufen und unterstützen diverse Schulprojekte im Land“, erläutert Jörg Hempel, Managing Director Germany der Nordex Energy GmbH.</p> <p>Für den Anlagenhersteller Kenersys sind Beteiligung und Akzeptanz zwei Seiten derselben Medaille: „Aus unserer Sicht ist wichtig, Bürgerinnen und Bürger der angrenzenden Gemeinden einzubinden und an der Wertschöpfung partizipieren zu lassen. Über die reine finanzielle Beteiligung hinaus setzen wir daher bei der Ausführung von Projekten auf lokale Partner wie etwa Bauunternehmen oder Lieferanten. Und dabei sehen wir neben den etablierten Projektentwicklern auch die Stadtwerke an vorderster Front, die in Windenergieprojekte investieren, um damit ihre eigenen Stromerzeugungskapazitäten und einen hohen Grad an Wertschöpfung in der Gemeinde zu schaffen“, betont Jochen Weick, Vice President Corporate Communication der KENERSYS GROUP.</p> <p><strong>Pressekontakt:</strong><br /> Alexander Sewohl Pressesprecher <br />T +49 (0)30 / 212341‐251 <br />a.sewohl@wind‐energie.de</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Thu, 23 Feb 2012 12:53:45 +0000 1690 at http://www.wind-energie.de Schleswig-Holstein knackt die 3.000 MW-Marke http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/schleswig-holstein-knackt-die-3000-mw-marke <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>3181 Megawatt Windenergie-Leistung waren zum Stichtag 30.Dezember 2011 In Schleswig- Holstein installiert. Damit baut das Land zwischen den Meeren seinen Status als Windland weiter aus. In Schleswig-Holstein wurden im vergangenen Jahr 309 Megawatt Windenergie-Leistung neu installiert (2010: 241 MW). 131 neue Windenergieanlagen wurden aufgestellt, 66 wurden im Zuge des Repowerings abgebaut.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="960" height="720" alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2012/schleswig-holstein-knackt-die-3000-mw-marke/sh-winddaten-2011-12-31.jpg?1329478897" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Anzahl der Windenergieanlagen stieg auf 2.648 (2010: 2.583) mit einer Gesamtleistung von 3181 MW. Die neu installierten Anlagen hatten eine durchschnittliche Leistung von jeweils 2,4 Megawatt. Diese Daten präsentierte Walter Eggersglüß von der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein bei der Landespressekonferenz in Kiel. Aus den Ausbauzahlen ergibt sich, dass im Jahr 2011 im nördlichsten Bundesland Investitionen von über 400 Millionen Euro investiert wurden.</p> <p>Im bundesweiten Vergleich liegt Schleswig-Holstein beim Ausbau der Windenergie mit seinem Plus von über 300 Megawatt auf Platz 2 hinter Niedersachsen. Mit einem Anteil von 46,5 Prozent am Nettostromverbrauch hält Schleswig-Holsteins Windindustrie den bundesweit dritten Platz (2010: 44 Prozent). Nur in Sachsen-Anhalt und Brandenburg hat der Windstrom einen höheren Anteil am Nettostromverbrauch. Möglich wurden diese Zuwächse insbesondere durch das sogenannte Repowering, bei dem alte Windenergieanlagen durch neue mit höherer Leistung ersetzt werden. „Schleswig-Holstein ist auf einem guten Weg, zum Vorzeigebundesland bei der Nutzung Erneuerbarer Energien zu werden, insbesondere durch das Modell der Bürgerwindparks“, so Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes WindEnergie. „Trotzdem ist die Politik gefragt: Noch gibt es zahlreiche Investitionshemmnisse für neue Windenergieanlagen mit mehr Leistung und einer höheren Effizienz. Dabei tragen insbesondere Anlagen bis drei Megawatt dazu bei, dass sich das Landschaftsbild weiter beruhigt, weil größere Rotoren langsamer drehen.“</p> <p>Doch ohne einen beschleunigten Netzausbau erreicht der Strom nicht die Verbraucher. Hier sieht auch Ulla Meixner, stellvertretende Vorsitzende des Branchenverbands windcomm, die größte Herausforderung für 2012: „Schleswig-Holstein muss die Nutzung seiner hervorragenden Windbedingungen weiter stärken. Das funktioniert nur mit einer klugen Ausbaupolitik. Zurzeit arbeiten wir daran, das bewährte Finanzierungsmodell der Bürgerwindparks auf Strom- und Datennetze auszuweiten.“</p> <p>Das Repowering und der Netzausbau sind insbesondere für die Westküste Schleswig-Holsteins wichtig. Am Stichtag 31.12.2011 standen 63 Prozent aller Windkraftanlagen und 66 Prozent der installierten Leistung in den Kreisen Nordfriesland, Dithmarschen und Steinburg. Damit stieg ihr Anteil an der installierten Windleistung im Land um rund 10 Prozentpunkte.</p> <p>Die als Energiewende bezeichnende Zielformulierung der Bundesregierung sieht vor, bis 2050 den Primärenergieverbrauch in Deutschland zu halbieren, den Anteil Erneuerbarer Energien am Stromverbrauch auf mindestens 35 Prozent (2020) bzw. 80 Prozent (2050) zu steigern und die klimaschädlichen Treibhausgase um mindestens 80 Prozent gegenüber 1990 zu vermindern. Dies ist ohne Windenergie nicht möglich. 2011 betrug der Anteil regenerativer Energien bundesweit 20 Prozent, davon entfielen acht Prozent auf die Windenergie .</p> <p><strong>Kontakt: </strong><br />Bundesverband WindEnergie e.V.<br />Landesbüro Schleswig-Holstein<br />Nicole Knudsen<br />Querweg 4<br />25813 Simonsberg<br />Telefon: 04841 66 32 10<br />Telefax: 04841 66 32 09<br />E-Mail: <span class="spamspan"><span class="u">sh</span> [at] <span class="d">bwe-regional [dot] de</span></span></p> <p>Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein<br />Walter Eggersglüß<br />Grüner Kamp 15-17<br />24768 Rendsburg <br />Telefon: 04331 9453226<br />Telefax: 04331 9453-199<br />E-Mail: <span class="spamspan"><span class="u">lksh</span> [at] <span class="d">lksh [dot] de</span></span><br />www.lksh.de</p> <p>windcomm schleswig-holstein e. V.<br />Sina Clorius <br />Schloßstraße 7<br />25813 Husum <br />Telefon:&nbsp; 04841 6685-10<br />Telefax: 04841 6685-16<br />E-Mail: <span class="spamspan"><span class="u">s [dot] clorius</span> [at] <span class="d">wfg-nf [dot] de</span></span><br />www.windcomm.de</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Repowering Statistik Thu, 16 Feb 2012 11:41:46 +0000 1684 at http://www.wind-energie.de Erneuerbare Energien senken Börsenstrompreise und sichern Stromversorgung in Deutschland http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/erneuerbare-energien-senken-boersenstrompreise-und-sichern-stromversorgung <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Berlin.&nbsp; BEE Pressemitteilung. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) hat die Entwicklung der Börsenstrompreise der letzten Monate ausgewertet. Das Ergebnis fällt für die Branche eindeutig positiv aus: Die Einspeisung von Strom aus Erneuerbaren Energien senkt das Strompreisniveau an der Börse. „Die Börsenstrompreise sind anders als vielfach behauptet durch das endgültige Abschalten von acht Atomkraftwerken und dem energiepolitischen Kurswechsel der Regierung nicht gestiegen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Im Gegenteil: Wind- und Solarenergie senken an der Strombörse die Preise“, konstatiert BEE-Präsident Dietmar Schütz.&nbsp; In der Bilanz bleibe Deutschland außerdem auch im Jahr eins des schwarz-gelben Atomausstiegs Nettoexporteur von Strom. Behauptungen, Deutschland sei zur Sicherung der eigenen Stromversorgung auf dauerhafte Lieferungen aus Nachbarländern angewiesen, hätten sich somit ebenfalls als plumpe Propaganda der alten Energiewirtschaft und ihrer Verbündeten entpuppt. „Es ist zur Zeit ausgerechnet das Atomland Frankreich, das auf Stromimporte aus den Nachbarländern angewiesen ist. Die Versorgungssicherheit in Deutschland ist dagegen auch mit Hilfe der Erneuerbaren gewährleistet“, so Schütz.</p> <p>Der Preis am Spotmarkt (Baseload) habe im windreichen Dezember maximal um 50 Euro pro Megawattstunde gelegen und sei damit rund 15 Euro günstiger gewesen als in den Vormonaten. Auch die Kosten für Terminkontrakte für die nächsten drei Jahre (Futures) zeigen einen klaren Abwärtstrend. Nach dem Atommoratorium im Frühjahr waren sie zunächst sprunghaft um rund 5 Euro pro Megawattstunde angestiegen. Seit Jahresmitte befinden sie sich aber in stetigem Abwärtstrend und liegen inzwischen unter dem Vor-Fukushima-Niveau.</p> <p>„Offensichtlich gehen auch die Stromhändler weiterhin von ausreichenden Strommengen und genügend gesicherter Kraftwerksleistung im deutschen Strommarkt aus. Gleichzeitig sorgen die preissenkenden Effekte der Erneuerbaren Energien an der Strombörse dafür, dass der zeitweilige Einsatz teurer fossiler Kraftwerke keine Preisexplosion an der Börse auslöst“, erklärt Schütz.</p> <p>Trotz dieser positiven Wirkung werde es die Energiewende nicht zum Nulltarif geben. Bei der nun anstehenden Umsetzung gelte es daher, eine faire Kostenverteilung zu schaffen und einseitige Begünstigungen beispielsweise weiterer Industrieunternehmen zu vermeiden. Schütz: „Auch die Branche der Erneuerbaren Energien wird durch weitere Kostensenkung und Effizienzsteigerungen bei den Erzeugungstechniken dazu beitragen, dass der Umstieg auf Erneuerbare Energien in einem Industrieland wie Deutschland technisch und wirtschaftlich möglich wird.“</p> <p><a class="file-link" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2012/erneuerbare-energien-senken-boersenstrompreise-und-sichern-stromversorgung-deutschland/120210-eex-spotmarktpreise-und-futures.pdf">Grafik zur Entwicklung der Börsenstrompreise</a>&nbsp; </p> <p><strong>Kontakt:</strong> Daniel Kluge<br />T.: 030/2758170–15, F.: –20<br /><span class="spamspan"><span class="u">daniel [dot] kluge</span> [at] <span class="d">bee-ev [dot] de</span></span></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2012/erneuerbare-energien-senken-boersenstrompreise-und-sichern-stromversorgung-deutschland/120210-eex-spotmarktpreise-und-futures.pdf" type="application/pdf; length=145960">120210-eex-spotmarktpreise-und-futures.pdf</a></div> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Strompreis Fri, 10 Feb 2012 10:27:37 +0000 1678 at http://www.wind-energie.de BEE-Neujahrsempfang: Verbandspräsident Schütz fordert geschlossenes Eintreten für die Energiewende http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/bee-neujahrsempfang-verbandspraesident-schuetz-fordert-geschlossenes <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Auf dem Neujahrsempfang des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) kritisierte Verbandspräsident Dietmar Schütz die fehlende Entschlossenheit der Bundesregierung in Sachen Energiewende. „Zentrale Vorhaben werden von einigen gebremst, blockiert oder sogar hintertrieben“, sagte Schütz vor rund 1000 Gästen aus Politik, Verwaltung, Unternehmen und Verbänden, die zur Feier des 20-jährigen Verbandsjubiläums nach Berlin gekommen waren.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>&nbsp;„Im Jahr eins nach Fukushima und dem Atomausstieg der schwarz-gelben Regierung darf eigentlich kein Zweifel an dem Willen der Regierung bestehen, den Ausbau der Erneuerbaren Energien zügig voranzutreiben. Doch die jüngsten Angriffe auf das Erneuerbare-Energien-Gesetz aus dem Regierungslager sprechen eine andere Sprache.“</p> <p>Die Kritik am EEG bedeute einen Frontalangriff auf ein Fördersystem, das sich im internationalen Vergleich als leistungsfähig und kosteneffizient erwiesen habe. „Das EEG ist Quoten- oder Mengenmodellen haushoch überlegen – nicht nur was die Ausbaudynamik betrifft, sondern auch bei den Kosten“, erklärte Schütz. Das zeige beispielsweise der Blick nach Großbritannien, wo die Erzeugung von Windstrom 17 Cent pro Kilowattstunde und damit etwa doppelt so viel wie in Deutschland koste. An die Kritiker der aktuellen Energiepolitik aus den Reihen der Koalition appellierte der BEE-Präsident daher mit Nachdruck: „Hören Sie auf, die eigenen Beschlüsse zu zerreden! Erarbeiten Sie stattdessen gemeinsam mit uns Antworten auf die wirklich wichtigen Fragen beim Umbau unserer Energieversorgung!“</p> <p>Eine der zentralen Fragen ist nach Ansicht des BEE, wie der Umbau im Wärmesektor in Gang gebracht werden kann. Hier werde rund die Hälfte der Energie in Deutschland verbraucht, der Anteil der Erneuerbaren stagniere aber seit Jahren bei etwa zehn Prozent. Daher komme es jetzt darauf an, wirksame Instrumente für den Umstieg auf Erneuerbare Energien zu schaffen. Doch schon bei der ersten Maßnahme, die Sanierungsquote durch Steueranreize zu erhöhen, kämen Bund und Länder nicht zu einer Einigung.</p> <p>„Wir fordern daher erneut alle Beteiligten auf, sich bei der morgigen Sitzung des Vermittlungsausschusses auf eine Lösung zu verständigen. Hauseigentümer wie Anlagenhersteller brauchen endlich Klarheit. Für eine fortdauernde Hängepartie im Gebäudebereich haben wir keine Zeit!“, mahnte Schütz eindringlich.</p> <p>Der BEE-Präsident erinnerte in seiner Rede das Festpublikum an die Gründung des Verbandes im Dezember 1991 und bezeichnete die Arbeit der letzten 20 Jahre als erfolgreich. Nun gelte es, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen, um die Ziele von damals zu erreichen: den Aufbau einer klima- und umweltschonende Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energiequellen – unabhängig von fossilen und atomaren Brennstoffen.</p> <p><strong>Kontakt:</strong><br />Daniel Kluge, Referent für Medien und Politik<br />Fon: 030/2758170–15, Fax: –20<br />E-Mail: <span class="spamspan"><span class="u">daniel [dot] kluge</span> [at] <span class="d">bee-ev [dot] de</span></span></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesregierung EEG Energiepolitik Wed, 08 Feb 2012 08:35:21 +0000 1669 at http://www.wind-energie.de Erneuerbare Energien machen Brennstoffimporte in Höhe von 11 Milliarden Euro überflüssig http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/erneuerbare-energien-machen-brennstoffimporte-hoehe-von-11-milliarden-euro <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>BEE veröffentlicht Jahreszahlen für 2011.</p> <p>Nach Berechnungen des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) haben regenerative Energien im Jahr 2011 Brennstoffimporte in Höhe von 11 Milliarden Euro ersetzt und mehr als 9 Milliarden Euro externe Kosten vermieden. Insgesamt stieg der Anteil der Erneuerbaren am Endenergieverbrauch im letzten Jahr in Deutschland auf 11,9 Prozent – was einer Einsparung von 127 Millionen Tonnen Kohlendioxid entspricht.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>„Diese beeindruckenden Zahlen belegen einmal mehr die Bedeutung Erneuerbarer Energien für den Klimaschutz und die zunehmende Unabhängigkeit von Energieimporten“, stellt BEE-Präsident Dietmar Schütz zusammenfassend fest.</p> <p>Im Strombereich stieg der Anteil der Erneuerbaren im letzten Jahr um rund 4 Prozent auf 20,1 Prozent und fiel im Wärmesektor auf 9,4 Prozent (2010: 9,6 Prozent). Ebenso sank der Anteil Erneuerbarer Energien am Kraftstoffverbrauch im vergangenen Jahr auf 5,5 Prozent (2010: 5,8 Prozent).</p> <p>Führend bei der Stromerzeugung aus regenerativen Quellen war im letzten Jahr erneut die <strong>Windenergie mit 48,1 Terawattstunden (TWh)</strong>, gefolgt von der Wasserkraft (19,0 TWh), der Photovoltaik (18,5 TWh) und der Stromerzeugung aus heimischen Biogasanlagen (17,5 TWh). Rund 11,3 TWh Strom wurden 2011 aus fester Biomasse gewonnen. Insgesamt lag die Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien im Jahr 2011 bei 122,3 TWh (2010: 104,4 TWh).</p> <p>Der Anteil Erneuerbarer Energien an der Wärmeerzeugung sank im vergangen Jahr hingegen um 0,2 Prozent auf 9,4 Prozent. Dieser Rückgang ist im Wesentlichen auf die milden Witterungsbedingungen im letzten Jahr zurückzuführen. Die Zunahme der installierten Anlagen bewegt sich bei Wärmepumpen, Pelletheizungen und Solarthermieanlagen auf einem geringen Niveau.&nbsp; „Diese schwachen Zahlen belegen erneut die Dringlichkeit für ein verlässliches und haushaltsunabhängiges Förderinstrument für den Ausbau regenerativer Energien im Wärmesektor“, so Schütz. Die Bundesregierung müsse hier endlich handeln, fordert er.</p> <p>Weiterhin problematisch sei auch die Lage im Kraftstoffsektor. Hier sank der Anteil regenerativer Kraftstoffe am Gesamtkraftstoffverbrauch im letzten Jahr auf 5,5 Prozent. „Der Rückgang ist vor allem auf einen erneuten Absatzeinbruch bei reinem Biodiesel und reinen Pflanzenölen zurückzuführen. Geht diese Entwicklung weiter, werden wir das EU-Ziel, den Anteil Erneuerbarer Energien im Verkehrssektor bis zum Jahr 2020 auf 10 Prozent zu erhöhen, deutlich verfehlen“, folgert Schütz.</p> <p>Eine tabellarische Übersicht über die Daten der Erneuerbaren Energien im Jahr 2011 finden Sie unter <strong><a href="http://www.bee-ev.de/_downloads/presse/2012/120206_BEE-Uebersicht_EE-Jahreszahlen-2011.pdf" target="_blank">www.bee-ev.de</a> </strong></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Tue, 07 Feb 2012 15:29:17 +0000 1667 at http://www.wind-energie.de New Energy Husum 2012: Kleine Windenergieanlagen im Focus http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/new-energy-husum-2012-kleine-windenergieanlagen-im-focus <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mit mehr als 50 Kleinwindausstellern unter den insgesamt 250 Ausstellern aus der gesamten Branche der erneuerbaren Energien bietet die New Energy Husum vom 15. bis 18. März 2012 wieder eine Gesamtschau der Kleinwindtechnologie und der innovativen Anlagen von Herstellern aus der ganzen Welt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Auch im begleitenden Kongressprogramm wird mit dem nun 3. internationalen Gipfeltreffen der Kleinwindbranche (3rd World Summit on Small Wind Turbines) Flagge für die Branche und für die Kleinwindnutzung gezeigt.</p> <p>Im Rahmen des internationalen Kleinwindgipfeltreffen im NordseeCongressCentrum&nbsp; kommen&nbsp; am 15. und am 16. März Experten und politisch Verantwortliche aus mehr als zehn Nationen zusammen, um die politischen Rahmenbedingungen zu beleuchten, die notwendig sind, um eine größere Verbreitung dieser modernen Technologie zu gewährleisten. Welche Länder bieten schon jetzt gute Voraussetzungen für den Ausbau der Kleinwindenergie? Wo liegen die Zukunftsmärkte? Welche Maßnahmen sind notwendig, damit sich die Kleinwindenergie auch in weiteren Ländern durchsetzen kann? Und: In welchen Bereichen hat sich die Technik weiter entwickelt, wie sehen die Konzepte anderer Regionen aus? Internationale Experten informieren über die Märkte, Neuentwicklungen, Potenziale und Standards in ihren jeweiligen Ländern.</p> <p>In Kooperation mit der World Wind Energy Association (WWEA) und dem Bundesverband Kleinwindanlagen (BVKW) präsentiert die Messe New Energy Husum 2012 mit dem 3rd World Summit for Small Wind einen einzigartigen Überblick zu allen wichtigen Märkten, Themen und Neuentwicklungen der Branche.<br />Weitere Informationen zum Kongressprogramm der New Energy Husum 2012 unter: <a href="http://www.new-energy.de" target="_blank">www.new-energy.de</a></p> <p><a href="http://www.new-energy.de/kongress/events/3rd-world-summit-for-small-wind.html" target="_blank">&gt;&gt;Anmeldung zum Kongress</a></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Internationales Kleinwind Technik Mon, 06 Feb 2012 16:22:12 +0000 1666 at http://www.wind-energie.de Niedersächsisches Kabinett beschließt Energiekonzept http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/niedersaechsisches-kabinett-beschliesst-energiekonzept <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>McAllister und Birkner bezeichnen das gestern beschlossene Energiekonzept als Beitrag für ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende. Bis 2020 sollen in Niedersachsen 90 Prozent des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien kommen, so der Kern des gestern von der Landesregierung in Hannover beschlossenen Energiekonzepts.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Herzstück der Energiewende solle die Windenergie sein, eine Schlüsselrolle komme dem Ausbau von Offshore Windrädern zu. Der Entwurf für das Konzept stammt&nbsp; von der Landesregierung. Anschließend wurde es in Energiegesprächen&nbsp; mit der Klimaschutzkommission, in der unter anderem Vertreter von&nbsp; Verbänden, Gewerkschaften und Spitzenverbänden&nbsp; sitzen, erörtert.</p> <p>„Entscheidend ist&nbsp; für die Landesregierung eine sichere, umweltfreundliche, wettbewerbsfähige und preisgünstige Energieversorgung“,&nbsp; betonte Ministerpräsident&nbsp; McAllister und bedankte sich bei den gesellschaftlichen Gruppen, die insgesamt 28 Stellungnahmen mit 340 Anregungen zum ursprünglichen Entwurf eingereicht haben.&nbsp; Dieser Dialog solle in Zukunft weiter geführt werden, um einen breiten gesellschaftlichen Konsens zu erreichen.</p> <p>Nach Aussagen von Umweltminister Birkner würde sich die große Bedeutung des Themas Energie auch in der Bezeichnung seines Ministeriums widerspiegeln, dass in Zukunft “ Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz“ heißen solle. Eine neue Referatsgruppe Energie solle die Energiewende organisatorisch begleiten.</p> <p>Das Energiekonzept&nbsp; kann auf der Internetseite des Umweltministeriums heruntergeladen werden.<br /><strong><a href="http://www.mu.niedersachsen.de/download/63866">Link zum Download</a></strong></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Akzeptanz Bundesländer Energiepolitik Wed, 01 Feb 2012 13:33:50 +0000 1662 at http://www.wind-energie.de Internationaler Fotowettbewerb von der Windkraftindustrie ausgeschrieben http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/internationaler-fotowettbewerb-von-der-windkraftindustrie-ausgeschrieben <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Brüssel. Ein Fotowettbewerb zum Thema Windenergie, der jedem offensteht, wurde heute gestartet. Im Vorfeld des Global Wind Day am 15. Juni - dem jährlich veranstalteten weltweiten Tag zur Förderung der Windkraft - sind Fotografen eingeladen, ihrer Kreativität freien Raum zu lassen und die Windenergietechnologie auf neuartige Weise darzustellen. Der Titel des Wettbewerbs <strong>"Wind in Mind"</strong> gibt den Rahmen vor.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die sechs Gewinner, die entweder einen Amazon-Gutschein über 1.000 EUR oder einen der fünf 250 EUR-Gutscheine erhalten, werden von einer mit Fachleuten besetzten Jury ausgewählt und kurz nach dem Global Wind Day bekannt gegeben. Alle ausgezeichneten Fotos werden im Europaviertel von Brüssel im Freien ausgestellt.Das mit dem 1. Preis ausgezeichnete Foto wird in ein professionelles Online-Fotoarchiv aufgenommen, <a href="http://www.hardrainproject.com" title="http://www.hardrainproject.com">http://www.hardrainproject.com</a>, in der Zeitung für erneuerbare Energie 'Recharge' und in dem Magazin der europäischen Windenergieindustrie Wind Directions veröffentlicht.</p> <p>"Ich kann mir für einen aktuellen Fotowettbewerb kein besseres Thema als Windenergie vorstellen", meint Julian Scola, Communication Director der European Wind Energy Association (EWEA), der Organisation, die zusammen mit dem Global Wind Energy Council (GWEC) den Global Wind Day veranstaltet. "Windräder sind Ikonen: Symbole des Kampfes gegen den Klimawandel, der Bemühungen um Nachhaltigkeit und unserer modernen Zeit. Obwohl einige Menschen lautstark gegen Windturbinen protestieren, gibt es viele andere, die sie lieben und die der Meinung sind, dass sie ein eleganter Schmuck in unserer Landschaft sind."</p> <p>Lauha Fried, Communications Director von GWEC unterstreicht den globalen Charakter des Wettbewerbs: "Windkraft ist heute in mehr als 80 Ländern eine entscheidende Quelle für saubere Energie. Wir würden uns über Fotos freuen, die auf der ganzen Welt aufgenommen wurden, und wir ermuntern jeden zur Teilnahme, indem uns die besten Aufnahmen geschickt werden. Bei dem diesjährigen Wettbewerb gibt es die Neuheit einer kontinentalen Unterkategorie, bei welcher für jeden Kontinent ein Sieger bestimmt wird."</p> <p>Die Teilnahme an dem Wettbewerb ist bis zum 6. Mai möglich. <br /><strong>Weitere Informationen: <a href="http://www.globalwindday.org" target="_blank">http://www.globalwindday.org</a></strong>&nbsp;</p> <p><strong>Pressekontakt:</strong> Florian Becker - +32-22131814</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Akzeptanz Internationales Tue, 24 Jan 2012 14:00:52 +0000 1488 at http://www.wind-energie.de 11. Welt Windenergie Konferenz und Ausstellung - WWEC 2012 http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/11-welt-windenergie-konferenz-und-ausstellung-wwec-2012 <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Community Power – Citizens' Power&nbsp; -&nbsp; Call for Papers</p> <p>Die 11. Welt Windenergie Konferenz wird vom 3.-5. Juli 2012 in Bonn stattfinden. Sie ist seit Jahren Präsentations – und Diskussionsplattform zum aktuellen Stand der Entwicklung der Windenergie sowie der Erneuerbaren Energien.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Konferenz greift in diesem Jahr das Thema Kommunale Energieversorgung /Versorgung in Bürgerhand auf. Beleuchtet werden unter anderem Entwicklungen und Beteiligungskonzepte von erneuerbaren Energieprojekten bei Kommunen und Bürgern der Region (Landwirte, Verpächter, Kooperativen, Gemeinden, lokale und regionale Versorger sowie andere Partner).</p> <p>Zu den Teilnehmern gehören Repräsentanten von Behörden und Institutionen und internationalen Organisationen, Planer von Bürgerwindparks, Vertreter lokaler und regionaler Versorger sowie Ingenieure und Hersteller von Windenergieanlagen.</p> <p>Die Präsentationen der dreitägigen Veranstaltung werden sich unter anderem mit folgenden Schwerpunkten befassen: Beteiligungs- und Geschäftsmodelle, Politik, Finanzierung, lokale und regionale Integration erneuerbarer Energie sowie Technologie.</p> <p>Bis zum 15. Februar können Präsentationsvorschläge in Form von Abstracts bei der World Wind Energy Association WWEA eingereicht werden. (<span class="spamspan"><span class="u">wwec2012</span> [at] <span class="d">wwindea [dot] org</span></span>)<br />Weitere Informationen zum Call for Papers sowie Kontaktadressen finden Sie auf der Internetseite der<a href="http://www.wwec2012.net/wwec2012/" target="_blank"> WWEC 2012 </a></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Forschung Internationales Technik Verband Fri, 20 Jan 2012 08:51:20 +0000 1485 at http://www.wind-energie.de Bundesverband WindEnergie nutzt naturstrom http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/bundesverband-windenergie-nutzt-naturstrom <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Düsseldorf/Berlin. Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) bezieht durch den Wechsel zu naturstrom saubere Energie. Der unabhängige Ökostromanbieter aus Düsseldorf vermarktet den Strom von rund 200 Windparks in Deutschland und kommt so auf einen außergewöhnlich hohen Windstromanteil.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Im Zuge des Umzugs in neue Büroräume hat der BWE die Möglichkeit genutzt, sich nicht nur mit Ökostrom, sondern dezidiert mit Windstrom zu versorgen. „Windenergie hat schon heute unter den Erneuerbaren den größten Anteil und das größte Potenzial. Damit ist sie das Rückgrat der Energiewende“, erläutert Hermann Albers, Präsident des BWE. „Deshalb ist es so wichtig, dass Anbieter wie naturstrom die Windenergie an den regulären Energiemarkt heranführen“. Der Ökostromanbieter nutzt für die Belieferung von Endkunden das sogenannte Grünstromprivileg, ist aber auch im Bereich der <abbr title="Die Marktprämie dient dazu, die Differenz zwischen dem Marktpreis und der nach dem EEG zugesicherten Vergütung ausgleichen. Sie wird gezahlt, wenn der erhaltene Marktpreis unter der EEG-Vergütung liegt"><a class="glossary-term" href="/glossary/4#term94" title="Die Marktprämie dient dazu, die Differenz zwischen dem Marktpreis und der nach dem EEG zugesicherten Vergütung ausgleichen. Sie wird gezahlt, wenn der erhaltene Marktpreis unter der EEG-Vergütung liegt">Marktprämie</a></abbr> aktiv.</p> <p>naturstrom-Vorstand Oliver Hummel freut sich, dass sein Unternehmen als langjähriges BWE-Mitglied den Verband nun seinerseits als Kunden gewonnen hat. „Damit gibt es einen weiteren Berührungspunkt, zusätzlich zu unserem Engagement in der Windstrom-Direktvermarktung und unserer Tätigkeit als Projektierer und Betreiber von Windkraftanlagen“, so Hummel. In vielen inhaltlichen Fragen sind naturstrom und BWE auf einer Linie, beispielsweise hinsichtlich der enormen Chancen der Onshore-Windkraft und des Repowerings. Diese Potenziale müssten ausgeschöpft, zugleich aber auch die Akzeptanz in der Bevölkerung erhalten und gesteigert werden.</p> <p>Bei einem jüngst ans Netz gegangenen Windpark des Ökostromanbieters nahe Bamberg erhalten daher Haushalte in den Orten, auf deren Flächen Windräder stehen, Rabatte auf naturstrom. Es profitieren also nicht nur die Gemeinden durch Pachteinnahmen und Gewerbesteuern, sondern auch alle Bürger, die auf Ökostrom setzen. Im vergangenen Jahr hat naturstrom Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 18 MW gebaut und zugekauft, um mittelfristig einen signifikanten Anteil des Kundenverbrauchs durch die Erzeugung eigener Anlagen abbilden zu können.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Onshore Verband Wed, 18 Jan 2012 11:14:37 +0000 1480 at http://www.wind-energie.de Hoch hinaus für mehr Leistung – Neuer Landesvorstand des BWE in Niedersachsen fordert bessere Rahmenbedingungen für leistungsstarke Windanlagen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/hoch-hinaus-fuer-mehr-leistung-neuer-landesvorstand-des-bwe-niedersachsen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Hannover. Ein wesentlicher Antrieb der Energiewende ist die Windenergie schon heute. Ihre Möglichkeiten sind auch an Land noch längst nicht ausgeschöpft. Nach einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Windenergie könnten die Rotoren bis zu 65% des Strombedarfs decken, auch wenn sie dafür nur 2% der Landfläche beanspruchen müssten. Niedersachsen als Windenergieland Nr. 1&nbsp; bietet hervorragende Voraussetzung, diese umweltfreundliche Energiequelle noch verstärkt zu nutzen</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Rund ein Viertel der deutschen Anlagenkapazitäten sind hier aufgestellt. In den vergangenen Jahren hatte sich der Landesverband Windenergie kontinuierlich dafür eingesetzt, dass das Land seine windpolitischen Ziele immer weiter steckt. Inzwischen sieht das Konzept der Landesregierung vor, die gegenwärtig installierte Leistung von 7.100 MW bis 2020 mehr als zu verdreifachen.</p> <p>Wilhelm Pieper, seit dem 07. Januar neuer Vorsitzender des mit 4.700 Mitgliedern stärksten Landesverbandes im Bundesverband Windenergie (BWE), geht davon aus, dass dieses Ziel vor allem mit leistungsfähigen und wirtschaftlichen Anlagen im Binnenland erreicht werden kann. „Sie halten die Kosten der Stromerzeugung durch Windenergieanlagen niedrig.“ Pieper, Windmüller aus dem Emsland, stellte seine erste Anlage bereits 1994 auf. Mittlerweile führt er zusammen mit seinem Kollegen Wilhelm Wilberts einen der erfolgreichsten deutschen Betreiberpools und realisierte mit seinen Partnern bis heute Bürgerwindparks mit einer Gesamtleistung von rund 280 Megawatt.&nbsp;</p> <p>Allerdings müssen seiner Ansicht nach die Rahmenbedingungen für leistungsstarke Anlagen weiter verbessert werden. „Hohe Leistungen und hohe Türme gehören zusammen“, stellt er fest und unterstreicht: „Wir brauchen im Binnenland Anlagen mit einer Gesamthöhe von über 150 Metern. Dann ist die Windenergie mit Abstand die günstigste Erzeugerin unter den Erneuerbaren, trägt so zu einer sicheren Energieversorgung bei und hilft, die Mehrkosten der Energiewende zu reduzieren.“ In den vergangen Jahren wurde der Bau solcher effizienter Systeme durch Empfehlungen wie die des Papiers „Naturschutz und Windenergie“ des Niedersächsischen Landkreistags kontinuierlich verhindert. „Aus diesem Grund werden wir uns bei der Landesregierung auch für die so genannte bedarfsgerechte Befeuerung an Windenergieanlagen stark machen. Unsere Erfahrungen im Emsland haben gezeigt, dass wir durch den Einsatz von High-Tech aus der Luftfahrt, die Lichtstärken reduzieren und dadurch eine höhere Akzeptanz erzielen“, macht Pieper klar. „Gelingt es uns, dass die Hindernisfeuer nur im Bedarfsfall eingeschaltet werden, wird die Bereitschaft für den Bau größerer Anlagen deutlich steigen.“</p> <p>Das neue Leitungstrio mit den erfahrenen und erfolgreichen Windmüllern Wilhelm Pieper (Emsland), Wilhelm Wilberts (Ostfriesland) und Hermann Reents (Wittmund/Friesland) sieht es als eine wichtige Aufgabe, die mittelständisch und dezentral geprägte Struktur der Windbranche in Niedersachsen weiter auszubauen und dadurch auch strukturschwache Regionen zu stärken. „Der ländliche Raum“, sagt Wilberts, „wandelt sich durch die Energiewende zum doppelten Energielieferanten für die urbanen Zentren. Er liefert nämlich zum einen Nahrungsmittel und und zum anderen nachhaltig erzeugtem Strom vor allem aus der Kraft des Windes.“&nbsp;&nbsp;</p> <p>Und dies bedeutet auch Arbeitsplätze für die Menschen im Lande.&nbsp; „Um die Windenergienutzung herum hat sich Niedersachsen zu einer Schwerpunktregion für die Entwicklung und den Bau von hochwertigen Anlagen entwickelt“, freut sich Reents. „Hier ist ein regelrechter Innovationsmotor entstanden, der viele industrielle Bereiche und nachgelagerte Sektoren antreibt und etwa 24.000 Menschen allein im Onshore-Bereich in unserem Bundesland Arbeit gibt . Das ist weiter ausbaufähig. Außerdem stärken vor allem die Bürgerwindparks, an denen sich unsere Niedersachsen selbst beteiligen, die regionale Wirtschaftskraft und ‚wehen‘ zudem dringend benötigte Steuermittel in die Kommunen.“</p> <p>Um die Interessen der Windenergie gegenüber der Landesregierung noch effektiver vertreten zu können, haben die regionalen Vertreter des BWE beschlossen, ein Büro in Hannover einzurichten.&nbsp;</p> <p><strong>Ansprechpartner</strong>:<br />Wilhelm Pieper, BWE Landesvorstand in Niedersachsen, Tel: 05936/3617</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Onshore Potenziale Regionale Wertschöpfung Fri, 13 Jan 2012 15:50:51 +0000 1468 at http://www.wind-energie.de Wirtschafts- und Umweltministerium stellen Entwurf zur Energiestrategie 2030 vor http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2012/wirtschafts-und-umweltministerium-stellen-entwurf-zur-energiestrategie <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>In Potsdam präsentierten in dieser Woche Wirtschaftsminister Ralf Christoffers und Umweltministerin Anita Tack ihren Entwurf für die Energiestrategie 2030 für das Land Brandenburg. Das Land hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt: Bis&nbsp; 2030 sollen 100 Prozent des Stromverbrauchs mit erneuerbaren Energien gedeckt werden.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Neben dem Ausbau regenerativer Energieerzeugungsformen, steht außerdem die Senkung des Energieverbrauchs im Focus des 54 Seiten umfassenden Papieres. Voraussetzung für den Umbau der Energieversorgung ist nach Aussagen von Minister Christoffers,&nbsp; die Entwicklung von innovativen Speichertechnologien sowie der Um- und Ausbau der Netze. Die Energiestrategie enthält eine Klausel, die in regelmäßigen Abständen den Umbau des Energiesystems überprüfen soll. Dies gewährleiste eine höhere Prognosesicherheit und somit die Möglichkeit, wichtige weiterführende Entscheidungen zu treffen.</p> <p>Die Landesregierung setzt zur Erreichung der Klimaschutzziele jedoch auch weiterhin auf Braunkohle, deren Nutzung&nbsp; „sauberer“ werden soll. Dies bedeutet: keine neuen Kohlekraftwerke ohne CCS-Technologie. Die Abspaltung und Lagerung des klimaschädlichen Kohlenstoffdioxids ist jedoch technisch unausgereift und teuer. Eine Lagerung in Brandenburg schließt die Koalition aus. Neueste Planungen auf EU-Ebene beschäftigen sich mit dem Bau von Pipelines zu Häfen wie Hamburg oder Rotterdam von denen aus das CO2 dann in Lagerstätten unter der Nordsee transportiert werden soll.</p> <p>Kritiker werfen der rot-roten Koalition in Potsdam „unseriöse CCS-Spielereien“ vor, mit denen der Abbau von Braunkohle weiter abgesichert werden soll.</p> <p>Bis Mitte Februar können jetzt Verbände und Energiewirtschaft zu dem Entwurf Stellung nehmen.</p> <p><a href="http://www.mwe.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.276385.de" target="_blank">&gt;&gt;Pressemitteilung des Landes Brandenburg zur Energiestrategie</a></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Energieeffizienz Klimaschutz Umwelt Wed, 11 Jan 2012 16:05:32 +0000 1466 at http://www.wind-energie.de Stromtrasse eingeweiht: 110 KV Freileitung zwischen Flensburg und Breklum neu am Netz http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/stromtrasse-eingeweiht-110-kv-freileitung-zwischen-flensburg-und-breklum <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am 16. Dezember ging im nördlichen Schleswig-Holstein eine knapp 30 Kilometer lange 110 KV Hochspannungsleitung ans Netz. Energie-Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang erklärte bei der Einweihung in Breklum, dass hiermit der Startschuss für den Ausbau der Netze in Schleswig-Holstein erfolgt sei.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1138" height="750" title="Stromtrasse und Windenergieanlagen © iStock" alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2011/stromtrasse-eingeweiht-110-kv-freileitung-zwischen-flensburg-und-breklum-neu-am-netz/netz-wea-istock_0.jpg?1324478824" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mit dieser, von der Windbranche lang ersehnten Trasse wird eine bessere Anbindung des an der Küste erzeugten Stroms aus Windenergie an das Höchstspannungs-Transportnetz ermöglicht. Damit werden bei starkem Wind in Zukunft nicht mehr so häufig Windenergieanlagen vom Netz abgeschaltet werden, wie es speziell im nordfriesischen Raum in der Vergangenheit häufig der Fall war.</p> <p>Zudem will das Land&nbsp; in den kommenden Jahren die Windeignungsflächen auf 1,5 Prozent der Landesfläche erweitern. Alleine in der Region Nordfriesland werden dadurch nach Aussagen von Frau Dr. Zieschang rund 2000 MW Leistung aus Windenergie neu hinzukommen.</p> <p>Der Trassenausbau war nicht unumstritten, aber längst überfällig. Der Planungszeitraum von rund 10 Jahren, war nach Ansicht von Hermann Albers, Präsident des Bundesverband Windenergie, deutlich zu lang. Seit circa sechs Jahren lag bereits die Genehmigung für ein Erdkabel vor. Aus Kostengründen wurde die Trasse jedoch als Freileitung realisiert.</p> <p>Die Erzeuger von erneuerbaren Energien wollen zum beschleunigten Netzausbau beitragen und zusammen mit den Bürgern der ländlichen Region Einspeisenetze ausbauen. Bereits im Herbst 2010 wurde die „Netzentwicklungsinitiative Schleswig-Holstein“, an der auch der Bundesverband Windenergie beteiligt ist, ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, den Ausbau des Stromnetzes in Schleswig-Holstein zügig voran zu bringen. Im November 2011 vereinbarten die Mitglieder ein Beschleunigungsverfahren für den Netzausbau. Vor Beginn des förmlichen Verwaltungsverfahrens will man einen Dialog- und Kommunikationsprozess einleiten und damit eine vorgezogene Bürgerbeteiligung sicherstellen.</p> <p>Energie-Staatssekretärin Dr. Zieschang teilte gestern in einer Meldung mit, dass das Land die zuständige Planfeststellungsbehörde personell aufstocken wird. Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV-SH) hat eine entsprechende Stellenausschreibung für Ingenieure und Landespfleger gestartet.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Netze Planung Regionale Wertschöpfung Wed, 21 Dec 2011 14:48:52 +0000 1444 at http://www.wind-energie.de EU-Energy Roadmap 2050 unterschätzt das Potenzial Erneuerbarer Energien http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/eu-energy-roadmap-2050-unterschaetzt-das-potenzial-erneuerbarer-energien <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie e.V.&nbsp; (BEE)<br />Nach Analyse des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) unterschätzt die heute veröffentlichte EU-Energy Roadmap 2050 deutlich das Potenzial Erneuerbarer Energien und berechnet deren Kosten im Vergleich zu fossilen Energien zu hoch.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>„Die Roadmap missachtet nicht nur die kostensenkenden Effekte der Erneuerbaren Energien, auch die Annahmen für die Kostenentwicklung der konventionellen Energieträger sind viel zu optimistisch“, kritisiert BEE-Präsident Dietmar Schütz den neuen Fahrplan. Die These der Kosteneffizienz durch eine EU-weite Harmonisierung der Fördersysteme werde außerdem nicht richtiger, wenn man sie nur oft genug wiederhole.</p> <p>Darüber hinaus würden in dem Szenario mit dem größten Anteil regenerativer Energien unverhältnismäßig hohe Kosten für Infrastrukturmaßnahmen angenommen. „Dabei kann gerade ein dezentraler Ausbau der Erneuerbaren zu einer Reduktion des Ausbaubedarfs im Übertragungsnetz beitragen“, sagt Schütz.</p> <p>Immerhin räume die EU-Kommission der vollständigen Umsetzung der aktuellen Erneuerbaren-Energien-Richtlinie höchste Priorität ein. „Es ist richtig, dass die Richtlinie wie geplant erst 2014 überprüft wird. Das gibt der Branche Planungssicherheit und ausreichend Zeit für die notwendigen Investitionen“, so Schütz. Auch erkenne die EU-Kommission an, dass ein EU-Energiebinnenmarkt nur durch eine Änderung der bisherigen Marktregeln zu erreichen ist. Jedoch dürfe die Frage nicht lauten, wie Erneuerbare Energien optimal in den bestehenden Markt integriert werden können. „Der Fokus muss eindeutig auf einer ernsthaften Transformation des bestehenden Energiesystems liegen“, fordert Schütz. Denn der heutige Markt sei noch in der Logik fossiler und atomarer Energien konzipiert und daher für eine auf Erneuerbaren Energien ausgerichtete Energieversorgung nicht geeignet.</p> <p>In jedem Fall sei es sinnvoll, dass die EU-Kommission über ein Erneuerbare-Energien-Zwischenziel für das Jahr 2030 nachdenke. Jedoch müsse dies anspruchsvoll formuliert werden und mit verbindlichen Zielen für die einzelnen Mitgliedsstaaten unterlegt werden. „Der von der Kommission genannte Anteil von 30 Prozent ist eindeutig nicht ambitioniert“, gibt Schütz zu bedenken. Die Europäischen Erneuerbaren-Verbände schlagen ein rechtlich bindendes EU-Mindestziel von 45 Prozent für 2030 vor. Dabei müsse sichergestellt bleiben, dass den Mitgliedstaaten die Wahl der Förderinstrumente obliegt.</p> <p>Kontakt: Ronald Heinemann, Referent für Medien und Politik<br />Fon: 030/2758170–16, Fax: –20, E-Mail: <span class="spamspan"><span class="u">ronald [dot] heinemann</span> [at] <span class="d">bee-ev [dot] de</span></span></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Energieeffizienz Energiepolitik Europa Thu, 15 Dec 2011 14:09:24 +0000 1432 at http://www.wind-energie.de Hermann Albers diskutiert auf NDR 1 Welle Nord zum Thema Windkraft http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/hermann-albers-diskutiert-auf-ndr-1-welle-nord-zum-thema-windkraft <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>In der zweistündigen Hörfunksendung „Zur Sache“ wurde am Sonntagabend&nbsp; auf Welle Nord sehr kontrovers über das Thema „Windkraft – Segen oder Fluch“ diskutiert. Moderator Jan-Peter Reschke hatte hierzu Matthias Boxberger, Mitglied im Vorstand der Schleswig-Holstein Netz AG, Helmut Erb vom Landesverband Gegenwind Schleswig-Holstein sowie den Präsidenten des Bundesverband WindEnergie e.V., Hermann Albers, in das NDR Studio nach Kiel eingeladen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Zahlreiche Hörer nutzten die Gelegenheit, sich mit Ihren Fragen an die Teilnehmer der Sendung zu wenden. Es gab Fragen zu Gefahren, die von Windenergieanlagen ausgehen bis hin zu wirtschaftlichen Auswirkungen zum Beispiel in Hinblick auf die Schaffung von Arbeitsplätzen.</p> <p>Die Entwicklungschancen für Schleswig-Holstein sind nach Angaben von Hermann Albers riesig. Bereits im Jahr 2010 gab es im nördlichsten Bundesland 3.000 Turbinen, die 44 Prozent des gesamten Stromverbrauchs erzeugten. Bis 2012 könnten 1.000 weitere Anlagen hinzukommen. Albers schätzt, dass in den kommenden Jahren bis zu zehn Milliarden Euro in Schleswig-Holstein investiert werden könnten. Dies wäre eines der größten Investitionsprogramme in der Geschichte des Landes. Zehntausend neue Arbeitsplätze würden entstehen.</p> <p>&nbsp;&gt;&gt;<a href="http://www.ndr.de/wellenord/zursachewindenergie101.html">Link zur Sendung</a>&nbsp;&nbsp;<a href="http://www.ndr.de/wellenord/zursachewindenergie101.html"></a></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Potenziale Regionale Wertschöpfung Mon, 12 Dec 2011 15:26:32 +0000 1431 at http://www.wind-energie.de 44 Meter langes Rotorblatt am Deutschen Technikmuseum in Kreuzberg errichtet http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/44-meter-langes-rotorblatt-am-deutschen-technikmuseum-kreuzberg-errichtet <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Seit heute steht vor dem Berliner Technikmuseum das 44 Meter hohe Rotorblatt einer Windenergieanlage. Das sieben Tonnen schwere Objekt wird als Exponat im Rahmen der Ausstellung „Windstärken“ gezeigt. Die Ausstellung wurde bereits im Oktober 2011 eröffnet.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1021" height="680" alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2011/44-meter-langes-rotorblatt-am-deutschen-technikmuseum-kreuzberg-errichtet/technikmuseum-oelker.jpg?1322667320" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Das Rotorblatt kommt aus dem brandenburgischen&nbsp; Werk der Firma Vestas Blades in Lauchhammer und stammt von einer Anlage des Typs V90. Es besteht aus Glasfaser- und Kohlefaserstoffen und&nbsp; wird während der Laufzeit der Ausstellung bis Ende Februar 2013 als Wahrzeichen auf dem Außengelände des Museums, direkt am Tempelhofer Ufer, zu sehen sein.</p> <p>Für die Ausstellung des Berliner Technikmuseums ist das Exponat Skulptur und Werbeträger zugleich. Es symbolisiert die Stärke des Windes, die in der Lage ist, so gewaltige Objekte in Bewegung zu setzen sowie die ausgefeilte Technik, mit deren Hilfe die Menschen diese Kräfte nutzen.</p> <p>Die Aufstellung am Deutschen Technikmuseum koordinierte die Firma Notus Energy aus Potsdam – von der Organisation der Baugenehmigung des zuständigen Bezirksamtes bis zur Abstimmung mit mehreren beteiligten Firmen.</p> <p><a href="http://sdtb.de/Pressemappe-Windstaerken.1926.0.html">&nbsp;&gt;&gt;Weitere Informationen zur Ausstellung Windstärken</a></p> <p><a href="http://sdtb.de/Pressemappe-Windstaerken.1926.0.html"><br /></a></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Ausbildung Technik Wed, 30 Nov 2011 15:36:22 +0000 1424 at http://www.wind-energie.de BWE-Präsident Albers in Wirtschaftswoche zu einem der wichtigsten Macher der Energiewende gekürt http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/bwe-praesident-albers-wirtschaftswoche-zu-einem-der-wichtigsten-macher-der <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Das Magazin&nbsp; „Wirtschaftswoche“ hat in seiner aktuellen Ausgabe die Top 60 der Macher der Energiewende in Deutschland vorgestellt . Eine Jury, bestehend aus 21 Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, hat die wichtigsten Macher der Energiewende ausgewählt und bewertet.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Dabei hat die Jury jeweils in den sechs Kategorien Politiker, Unternehmenslenker, Energiemanager, Forscher, Vordenken und Funktionäre die wichtigsten 10 Persönlichkeiten ausgewählt. Der BWE-Präsident Hermann Albers ist dabei in der Kategorie Funktionäre auf Platz zwei hinter Hubert Weiger (BUND) und noch vor Stephan Kohler (dena), Angelika Zahrnt (BUND), Hans-Joachim Reck (VKU) und Ewald Woste (BDEW)&nbsp; gewählt worden.&nbsp; Die Jury hat Albers unter anderem ausgewählt, weil er sich für den Netzausbau, die Ausweisung von Flächen für die Nutzung der Windenergie sowie eine stärkere Beteiligung der Menschen&nbsp; an der Energiewende durch die Errichtung von Bürgerwindparks einsetzt.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Verband Tue, 29 Nov 2011 11:45:09 +0000 1423 at http://www.wind-energie.de Hermann Albers im MDR-Politiktalk Fakt ist…! http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/hermann-albers-im-mdr-politiktalk-fakt-ist <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>An diesem Montag war die Energiewende Thema des MDR-Polittalks „Fakt ist …“. Für die Branche der Erneuerbaren Energien war der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie, Hermann Albers, zu Gast bei der fast einstündigen Sendung.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Weitere Gäste waren: Bärbel Höhn, Vizefraktionschefin der Grünen im Bundestag, Prof. Birgitta Wolff, Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft Sachsen-Anhalt und Helmut Herdt, Geschäftsführer der Städtischen Werke Magdeburg GmbH.</p> <p>Zentrales Thema der Talkshow waren Kosten und Nutzen der Energiewende. Die Bundestagsabgeordnete Bärbel Höhn sah die aktuelle Erhöhung des Strompreises vor allem in der Privilegierung der energieintensiven Industrie: „Das sind Preiserhöhungen, die nichts mit dem Ausbau der Erneuerbaren, eigentlich nichts mit der Energiewende zu tun haben. Handwerkliche Fehler bspw. des Bundeswirtschaftsministeriums und die Lobbyarbeit energieintensiver Betriebe haben dazu beigetragen.“</p> <p>BWE-Präsident Albers hob außerdem den Nutzen und die Notwendigkeit der Erneuerbaren hervor: „Anstatt dass unsere CO2-Emissionen sinken, steigen diese. Anstatt über Kosten würde ich lieber über Investitionen der Energiewende sprechen. Wir müssen die Erneuerbaren Energien ausbauen, damit wir uns unabhängig machen von Energieimporten und Ölpreisen.“</p> <p>Jedoch sei es mit der Steigerung von Kapazitäten allein nicht getan, sondern die Stromnetze müssten fit gemacht werden für den Erneuerbaren Strom, ansonsten ginge zu viel ungenutzter Strom verloren. Hier geht der Vorwurf seitens des Bundesverbands klar an die Netzbetreiber, die es den Betreibern von Erneuerbaren Energieanlagen schwer machen würden, den grünen Strom einzuspeisen. Hier bestehe dringender Handlungsbedarf von Seiten der Politik, so Albers. „Wir sind optimistisch für die Zukunft. Windenergie ist der günstigste und beste Weg Erneuerbare Energie CO²-frei zu erzeugen. Und wir haben immer gesagt: Wir können die 23 Prozent Atomstrom im Strommix bis 2022 gut ersetzen.“</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Fri, 25 Nov 2011 14:20:24 +0000 1419 at http://www.wind-energie.de 12. Serviceumfrage des BWE http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/12-serviceumfrage-des-bwe <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mehr Transparenz und mehr Qualität. Das ist das Ziel der BWE-Umfrage zur Servicezufriedenheit, die der Verband nun bereits zum 12. Mal unter seinen Betreibern durchführt. "Sie ist zu einem Instrument des Qualitätsmanagement der Wind-Branche geworden" betont Hermann Albers die Bedeutung der Umfrage.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Damit das so bleibt und die Aussagekraft der Umfrage gestärkt wird, freuen wir uns auf zahlreiche Rückmeldungen. Eingerichtet wurde die Umfrage als Plattform, um Probleme zwischen Betreibern und Herstellern/Servicedienstleistern zu identifizieren und zu lösen, nicht zuletzt um mehr Transparenz und mehr Qualität auf dem Servicemarkt zu gewährleisten.</p> <p>Auch in diesem Jahr besteht die Möglichkeit den Fragebogen online auszufüllen. Wir bitten Sie, vorzugsweise dieses Medium zu nutzen. Einwahl sowie ausführliche Hinweise finden Sie unter: <a href="http://www.wind-energy-market.de/umfrage" title="http://www.wind-energy-market.de/umfrage">http://www.wind-energy-market.de/umfrage</a> </p> <p>Weitere Infos: <span class="spamspan"><span class="u">s [dot] grothe</span> [at] <span class="d">wind-energie [dot] de</span></span></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Thu, 24 Nov 2011 11:34:34 +0000 1416 at http://www.wind-energie.de Fehlender Einigungswille im Bundesrat bedroht Energiewende http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/fehlender-einigungswille-im-bundesrat-bedroht-energiewende <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie. Massive Verunsicherung bei Handwerksunternehmen. Der Bundesverband Erneuerbare Energie kritisiert den fehlenden politischen Willen zur Einigung auf ein Gesetz zur steuerlichen Förderung energetischer Gebäudesanierungen. „Gestern haben die Mitglieder des Vermittlungsausschusses ihre Sitzung ergebnislos beendet.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Damit hat der Ausschuss nur noch zwei mögliche Treffen, um das dringend notwendige Gesetz zur Energie- und CO2-Einsparung im Gebäudebestand zu retten“, stellt BEE-Geschäftsführer Björn Klusmann fest.</p> <p>Die dauerhafte Blockadehaltung von Bund und Ländern bedrohe nicht nur zunehmend die Energiewende, sondern führe auch zu massiver Verunsicherung bei tausenden von Handwerksbetrieben. „Besonders kleine und mittelständische Unternehmen, denen sich die Politik angeblich immer besonders verpflichtet fühlt, werden durch die seit Monaten andauernde Hängepartie im Stich gelassen“, so Klusmann.</p> <p>Dabei lägen ausgereifte Alternativvorschläge für ein Gesetz zur steuerlichen Förderung energetischer Gebäudesanierungen längst auf dem Tisch: „Wir schlagen ein Modell vor, das auch Teilsanierungen fördert und für die Länder unterm Strich zu deutlich geringeren Steuerausfällen führt“, erklärt Klusmann. Gleichzeitig seien damit bei einem Investitionsaufwand von 15.000 bis 30.000 Euro bereits CO2-Einsparungen von 30 Prozent und mehr möglich. Die degressive Ausrichtung des Modells stelle zusätzlich sicher, dass der Prozess der energetischen Modernisierung direkt nach Inkrafttreten beginnt und Innovationen sowie Kostensenkungen über die mehrjährige Laufzeit des Programms realisiert würden.</p> <p>Klusmann: „Bei einer Gesamtbetrachtung sind bei unserem Alternativvorschlag sogar Mehreinnahmen für den Fiskus zu erwarten, da die investitionsbedingten höheren Steuereinnahmen die Mindereinnahmen der Abschreibung mehr als kompensieren.“</p> <p>Bislang hat die Bundesregierung ein Konzept vorgelegt, das lediglich Vollsanierungen eines Gebäudes mit einer hundertprozentigen Abschreibungsmöglichkeit fördert. Wegen des hierfür erforderlichen extrem hohen Investitionsaufwandes von rund 50.000 bis 100.000 Euro für ein typisches Einfamilienhaus würde dieses Modell aber nur 3 bis 5 Prozent der Bevölkerung erreichen und damit zu einer deutlichen sozialen Schieflage führen.<br />„Deshalb muss eine Steuerabschreibung auch schon für den alleinigen Ersatz einer fossilen Heizung durch erneuerbare Wärmequellen wie Pelletheizung, Umweltwärme und Solarthermie möglich sein“, fordert Klusmann.</p> <p><strong>Kontakt</strong>:<br />Ronald Heinemann, Referent für Medien und Politik, Tel.: 030/2758170–16, Fax: –20<br />E-Mail: <span class="spamspan"><span class="u">ronald [dot] heinemann</span> [at] <span class="d">bee-ev [dot] de</span></span>, Internet: <a href="http://www.bee-ev.de" title="www.bee-ev.de">www.bee-ev.de</a></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesregierung Energieeffizienz Energiepolitik Unternehmen Wed, 23 Nov 2011 10:35:22 +0000 1413 at http://www.wind-energie.de Die neuen BWE Weiterbildungen 2012 sind da! http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/die-neuen-bwe-weiterbildungen-2012-sind-da <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Holen Sie sich jetzt Ihr Wissen zur Windenergie. Erhalten Sie auf unseren Veranstaltungen aktuelle Informationen für Ihr Projekt zu Themen wie Projektplanung, Due Dilligence, Wind im Wald oder Offshore Service &amp; Wartung.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Qualität unserer Veranstaltungen sticht hervor: 2011 haben über 1.500 Teilnehmer unsere Seminare und Fachtagungen durchschnittlich mit einer Note von 1,8 bewertet. „Fundierte Kenntnisse – verständlich vermittelt“, unterstreicht Björn Rohrschneide von der BGZ Fondsverwaltung GmbH.</p> <p>Jetzt auf <a href="http://www.bwe-seminare.de" title="www.bwe-seminare.de">www.bwe-seminare.de</a> anmelden und 10 % Frühbucherrabatt sichern!</p> <ul> <li>Verschaffen Sie sich einen Wissensvorsprung, um Ihre Karriere voranzutreiben.</li> <li>Tauschen Sie sich mit Experten aus der Onshore, Offshore und Kleinwindbranche aus, um wertvolle Anregungen für Ihre Projekte zu erhalten.</li> <li>Gewinnen Sie aktuelle Informationen aus Wirtschaft und Recht, um Ihr Unternehmen am Windwachstum in Deutschland teilhaben zu lassen.</li> </ul> <p>Wir freuen uns, Sie ab Januar 2012 auf einer unserer Veranstaltungen begrüßen zu dürfen!</p> <p><a href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen">&gt;&gt; Zu den BWE Weiterbildungen 2012</a>&nbsp; <br /><a class="file-link" title="Programm 1. Halbjahr zum Download" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2011/die-neuen-bwe-weiterbildungen-2012-sind-da/bwe-halbjahr-broschuere-2012-web.pdf">&gt;&gt;Programm 1. Halbjahr zum Download</a></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2011/die-neuen-bwe-weiterbildungen-2012-sind-da/bwe-halbjahr-broschuere-2012-web.pdf" type="application/pdf; length=5771671" title="bwe-halbjahr-broschuere-2012-web.pdf">Programm 1. Halbjahr zum Download</a></div> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Ausbildung Verband Wed, 23 Nov 2011 12:22:25 +0000 1414 at http://www.wind-energie.de 13 potenzielle Standorte für Pumpspeicherkraftwerke http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/13-potenzielle-standorte-fuer-pumpspeicherkraftwerke <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Laut einer Analyse im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Thüringen eignen sich landesweit 13 Standorte für den Bau neuer Stromspeicher.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Das Land Thüringen will bis zum Jahr 2020 45% seines Strombedarfs aus erneuerbaren Energien decken. Ein wichtiger Teil des Energiekonzeptes in Thüringen ist dabei unter anderem die Ermittlung neuer Standorte für Pumpspeicherkraftwerke zur Speicherung von Wind- und Solarstrom. Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) hatte bereits im Frühjahr angekündigt, dass Standorte für weitere Pumpspeicherwerke geprüft werden.</p> <p>Die nun veröffentlichte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass in Thüringen 13 Standorte für den Bau neuer Stromspeicher in Frage kommen. „Es geht uns um eine Potenzialanalyse. Eine Potenzialanalyse ist keine Projektliste“, betonte Machnig. Die Studie sei lediglich ein Angebot, mit dem Thüringen um interessierte Investoren werben wolle. Der SPD-Politiker geht aufgrund der hohen Investitionskosten nicht davon aus, dass alle Projekte realisiert werden.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Potenziale Speicher Thu, 17 Nov 2011 09:55:49 +0000 1395 at http://www.wind-energie.de Energiegipfel Hessen: Wind als Hauptpfeiler der Energiewende http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/energiegipfel-hessen-wind-als-hauptpfeiler-der-energiewende <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Durch die Einberufung dieses in Deutschland einmaligen Gipfels an dem Vertreter von Landtagsfraktionen, Industrie, Verbänden und Kommunen beteiligt wurden, wollte das Land einen breiten Konsens für die Energiewende schaffen. Ministerpräsident Volker Bouffier bezeichnete das Ergebnis der Abschlussberatungen im Rahmen des Energiegipfels als gutes Fundament für den Energiewechsel in Hessen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Vorsitzenden der vier Arbeitsgruppen berichteten über die Ergebnisse der Beratungen, die seit April 2011 stattgefunden haben. Der Abschlussbericht gibt Empfehlungen zum Ausbau eines zukunftsfähigen Energiemixes aus erneuerbaren und fossilen Energien in Hessen, zur Identifizierung von Energieeffizienz- und Energieeinsparpotenzialen, zu Anforderungen an eine verlässliche und versorgungssichere Energieinfrastruktur sowie zur Gesellschaftlichen Akzeptanz einer veränderten Energiepolitik in Hessen.</p> <p>Ziel ist es, den Endenergieverbrauch bei Strom und Wärme bis zum Jahr 2050 zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien zu decken. Dabei soll die Windenergie eine maßgebliche Rolle spielen. Die Empfehlungen berücksichtigen unter anderem eine Studie des Fraunhofer IWES zum Potenzial der Windenergienutzung an Land. Diese war vom Bundesverband WindEnergie 2011 in Auftrag gegeben worden. Danach sind bei dem derzeitigen Stand der Technik und bei maximaler Ausnutzung von 2 Prozent der hessischen Landesfläche bis zu 28 TWh pro Jahr Energieerzeugung aus Wind möglich.</p> <p><strong>Weitere Informationen zu den Empfehlungen der Arbeitsgruppen sowie zur BWE-Potenzialstudie </strong></p> <ul> <li><strong><a href="http://www.energiegipfel.hessen.de">www.energiegipfel.hessen.de</a></strong></li> <li><strong><a title="Studie zum Potenzial der Windenergienutzung an Land" href="/node/999">Studie zum Potenzial der Windenergienutzung an Land</a></strong></li> </ul> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Akzeptanz Bundesländer Potenziale Fri, 11 Nov 2011 14:32:46 +0000 1386 at http://www.wind-energie.de Mit Erneuerbaren Energien den Klimawandel bremsen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/mit-erneuerbaren-energien-den-klimawandel-bremsen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Pressemitteilung der Agentur für Erneuerbare Energien. Deutschland hat Vorbildfunktion bei globaler Energiewende. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien muss weltweit forciert werden, um den Klimawandel doch noch zu bremsen. Das zeigen die heute im World Energy Outlook veröffentlichten Prognosen der Internationalen Energie-Agentur (IEA) zur künftigen Nachfrageentwicklung auf den globalen Energiemärkten.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die IEA geht für die nächsten Jahrzehnte von einem stark wachsenden Weltenergiebedarf aus und warnt als Konsequenz daraus vor einem ungezügelten Anstieg der Treibhausgasemissionen. Eine solche Entwicklung würde zu einer starken Erderwärmung weit über dem bislang von der Weltgemeinschaft als maximal hinnehmbar angepeilten Wert von 2°C führen.</p> <p>„Die von der IEA entworfenen Szenarien zeigen einmal mehr, dass der schnelle Ausstieg aus dem fossilen Energiesystem für einen wirksamen Klimaschutz unabdingbar ist“, erklärt der Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, Philipp Vohrer, anlässlich der Vorlage des heute präsentierten World Energy Outlook der IEA. Wirksame Instrumente für den Einstieg ins regenerative Energiezeitalter wie das in Deutschland geltende Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mit seinen Einspeisetarifen für Strom aus regenerativen Quellen können laut Vohrer Vorbildfunktion für andere Industriestaaten ebenso wie für Schwellenländer haben, deren Energiebedarf momentan rapide steigt.</p> <p>„Durch den zunehmenden Einsatz Erneuerbarer Energien haben wir in Deutschland im vergangenen Jahr den Ausstoß von 118 Millionen Tonnen an Treibhausgasen vermieden“, betont Vohrer. Diesen Einsparungen standen Emissionen an Klimagasen durch Industrie, Haushalte und den Transportsektor im Umfang von rund 960 Millionen Tonnen gegenüber. Weltweit waren indes die Klimagasemissionen im vergangenen Jahr stark angestiegen. Das Energieministerium der Vereinigten Staaten veranschlagt die globalen Klimagasemissionen auf 33,5 Milliarden Tonnen im Jahr 2010, das seien 6 Prozent mehr als im Jahr zuvor.</p> <p>Der weltweite Zubau an Anlagen zur Erzeugung von Erneuerbarer Energie konnte den verstärkten Ausstoß von Treibhausgasen damit nur leicht abmildern. Im globalen Maßstab ist es nach Einschätzung des Bundesumweltministeriums bisher nicht gelungen, den Stellenwert der Erneuerbaren Energien deutlich auszubauen. So konnte ihr Wachstum bislang die Zunahme des Primärenergieverbrauchs nicht übersteigen. „Der World Energy Outlook bestätigt jedoch einmal mehr, dass eine sichere, effiziente und klimafreundliche Energieversorgung nur durch einen massiven weltweiten Ausbau der Erneuerbaren Energien erreicht werden kann“, unterstreicht Vohrer. „Deutschland kann dabei als politischer Vorreiter und technologisch führender Industriestandort wesentliche Impulse geben und wirtschaftlich erheblich profitieren.“</p> <p><strong>Kontakt:</strong> Alexander Knebel, Pessereferent , Agentur für Erneuerbare Energien&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Tel: 030 200 535 52 , E-Mail: <span class="spamspan"><span class="u">a [dot] knebel</span> [at] <span class="d">unendlich-viel-energie [dot] de</span></span></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Energiepolitik Klimaschutz Umwelt Wed, 09 Nov 2011 13:20:24 +0000 1366 at http://www.wind-energie.de Strom aus Kleinwindanlagen - interessant auch in der Stadt http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/strom-aus-kleinwindanlagen-interessant-auch-der-stadt <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Kleinwindanlagen können auch in den Städten einen Beitrag zur Stromerzeugung leisten. Vor dem Hintergrund des neuen EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) werde dabei die Eigenstromnutzung im Vordergrund stehen, ist Mathis Buddeke von der Hochschule für Technik undWissenschaft (HTW) Berlin überzeugt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p class="image-left"><img src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2011/strom-aus-kleinwindanlagen-interessant-auch-der-stadt/bwe-f-kleinwind-sww.jpg" title="Kleinwindanlage" width="202" height="202" /></p> <p>Denn anders als von Branchenvertretern vorgeschlagen sieht die 2012 in Kraft tretende EEG-Novelle für Strom aus Kleinwind keine höhere, sondern die gleicheEinspeisevergütung vor wie für "große" Windrotoren. Angesichtsvergleichsweise hoher Investitionkosten pro Kilowatt Leistung ist darum das Einspeisen von Strom aus Kleinwindanlagen nicht wirtschaftlich.</p> <p>Nach energieintensiven landwirtschaftlichen Betrieben ist jetzt die Stadt als Kleinwindanlagen-Standort in den Fokus geraten ˆ auch für die Forschung. "Nutzung von kleinen Windenergieanlagen auf Gebäuden in städtischen Gebieten am Beispiel Berlins" lautet denn auch der Titel einer im April 2010 gestarteten, knapp dreijährigen Untersuchung unter Leitung von Professor Dr.-Ing. Jochen Twele und Mitwirkung von Mathis Buddeke im Studiengang "Umwelttechnik ˆ Regenerative Energien" der HTW.</p> <p>Ziel ist es, Erkenntnisse über die Windströmung auf Gebäuden zu gewinnen. Dazu wurden in verschiedenen Höhen insgesamt fünf Kleinwindkraftanlagen mit Bauhöhen zwischen 4,5 und 7 Metern auf Berliner Dächern installiert und mit entsprechender Messtechnik ausgestattet.</p> <p>"Windströmungen sind stark von der Gebäudegeometrie und der Stadtstruktur abhängig", erläutert Mathis Buddeke. Von dem unter anderem durch die Senatsverwaltung Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz geförderten Forschungsvorhaben versprechen sich die Initiatoren, bevorzugte Positionen auf dem jeweiligen Dach sowie geeignete Standorte im Stadtgebiet identifizieren zu können. Buddeke: "Was sich in Berlin lohnt, könnte sich auch an vielen anderen städtischen Standorten lohnen.</p> <p>"Erste Ergebnisse wird er bei der vom Bundesverband WindEnergie (BWE)ausgerichteten Fachtagung "Kleinwindenergie ˆ Mit Innovationen den Durchbruch schaffen" Ende November vorstellen. "Zahlen und Daten zu Erträgen und Wirtschaftlichkeit haben wir nach einer Messperiode von nur einem halben Jahr in der windarmen Jahreszeit noch nicht", so der HTW-Mitarbeiter. Hilfreich für Betreiber in anderen Bundesländern könnten aber unter anderem die Erkenntnisse sein, die im Genehmigungsverfahren gewonnen wurden.</p> <p>Die BWE-Tagung findet am 29. und 30. November in Hannover statt und präsentiert in Vorträgen und Diskussionen aktuelle Entwicklungen in der Kleinwindenergie. Umfangreiches Wissen zum Thema Kleinwind bietet außerdem die "Marktübersicht KLEINWINDANLAGEN" des BWE. Das "Handbuch der Technik,Genehmigung und Wirtschaftlichkeit kleiner Windräder" (so der Untertitel) stellt in übersichtlicher Tabellenform die auf dem Markt verfügbaren Modelle vor und informiert in leicht verständlichen Fachaufsätzen und Interviews über Themen vom Genehmigungsrecht über technische Daten und Betriebskosten bis hin zu Qualitätsstandards.</p> <p><strong>Fachtagung Kleinwindenergie – Mit Innovationen den Durchbruch schaffen</strong><br />Erfahren Sie auf der Fachtagung mehr zu den Themen:</p> <p>•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Marktüberblick in Deutschland<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Politische Rahmenbedingungen in den Bundesländern und planungsrechtliche Zulässigkeit von KWEA<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; KWEA in den Städten<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neue Anlagenkonzepte und Forschungsinitiativen<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Technik und Zertifizierung<br />•&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der englische Markt für KWEA</p> <p><a href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen/kleinwindenergie-mit-innovationen-den-durchbruch-schaffen">Zum Programm</a></p> <p><a href="http://www.wind-energy-market.com/de/marktuebersicht/kleinwindanlagen/">Informationen zur BWE-Marktübersicht Kleinwindenergie</a></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Kleinwind Technik Verband Mon, 07 Nov 2011 12:31:05 +0000 1359 at http://www.wind-energie.de Cuxhaven: Kreistag gibt grünes Licht für neue Windparks http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/cuxhaven-kreistag-gibt-gruenes-licht-fuer-neue-windparks <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am Montag beschloss der Cuxhavener Kreistag eine Änderung des Regionalen Raumordnungsprogramms. Kriterien für die Errichtung von Windparks werden damit deutlich gelockert.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Bisher durften im Landkreis Cuxhaven lediglich Anlagen mit einer Maximalhöhe von 100 Metern gebaut werden. Diese Beschränkung wurde nun aufgehoben und auf eine Höhe von 180 Metern erweitert. Insgesamt sollen im Landkreis 18 neue Windparks mit einem Investitionsvolumen von bis zu 900 Millionen Euro entstehen. &nbsp;&nbsp;</p> <p>Die zweite wichtige Neuerung betrifft die Abstandsregelungen der Windparks zueinander. Die Entfernung die zwischen zwei Standorten gewährleistet sein muss, wurde auf vier Kilometer und in einigen Kommunen sogar auf drei Kilometer herabgesetzt. Der Cuxhavener Kreistag hat auf diese Weise die Weichen für den schnellen Ausbau der Windenergie in der Region gestellt und treibt damit die Energiewende im Norden weiter voran.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Abstandsregelungen Bundesländer Bundesländer Höhenbegrenzung Thu, 03 Nov 2011 10:35:32 +0000 1351 at http://www.wind-energie.de CO2-Rechner wieder online http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/co2-rechner-wieder-online <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Im Infocenter der BWE-Homepage ist unter dem Menüpunkt Klimaschutz seit Kurzem wieder der CO2-Rechner zu finden. Grundlage der Berechnung ist der vom Bundesumweltamt herausgegebene Bericht "Emissionen erneuerbarer Energieträger"</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mit dem BWE- Rechner kann ermittelt werden, wie viel CO2 Emissionen - unter Berücksichtigung der Vorketten - durch den Betrieb Ihrer Windenergieanlage vermieden werden.</p> <p>Auch Kunden von Ökostromlieferanten, deren Strom zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien stammt, können hier ihren Jahresstromverbrauch eintragen und die vermiedenen Emissionen berechnen.</p> <p><strong>&gt;&gt; <a title="Klimaschutz" href="/node/317">CO² Rechner</a></strong></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Klimaschutz Umwelt Verband Thu, 03 Nov 2011 15:09:48 +0000 1352 at http://www.wind-energie.de 11. November 2011: 2. Windbranchentag der Region Elbe-Weser in Cuxhaven http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/11-november-2011-2-windbranchentag-der-region-elbe-weser-cuxhaven <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der BWE Regionalverband Elbe-Weser-Nord lädt gemeinsam mit der Cuxhavener Hafen Entwicklungsgesellschaft mbH am 11. November 2011 alle Wind-Interessierten zum 2. Windbranchentag der Region Elbe-Weser nach Cuxhaven ein.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>&nbsp;</p> <p>Ein umfassendes Programm aus Vorträgen und Podiumsdiskussion mit Experten aus allen Bereichen der Windenergieindustrie sowie Vertreter der Politik bietet jedem die Chance, sich zu informieren und sich mit anderen Akteuren aus der Branche auszutauschen. Themenschwerpunkte bilden dabei sowohl die Zukunft der Onshore-Windenergie als die Chancen und Herausforderungen im Bereich Offshore.</p> <p>Zusätzlich zur Windenergie wird sich die begleitende Ausstellung Cuxhaven WIND2011 in diesem Jahr auch für Aussteller aus anderen Bereichen der Erneuerbaren Energien öffnen und ebenfalls wieder eine Jobbörse beinhalten. Die Keynote wird vom Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Enak Ferlemann, gehalten.</p> <p>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Für das leibliche Wohl wird ein Catering angeboten.</p> <p><strong><a href="http://www.otseinladung.de/event/a63e126f45">Anmeldung zum Windbranchentag</a></strong></p> <p><strong><a class="file-link" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2011/11-november-2011-2-windbranchentag-der-region-elbe-weser-cuxhaven/bwe-windbranchentag-cux-010911.pdf">Infoflyer</a><br /></strong></p> <ul> <li>Datum: 11.11.2011</li> <li>Ort: HAPAG-Hallen/Steubenhöft, Lentzkai 1, 27472 Cuxhaven</li> <li>Uhrzeit: ab 12:00 Uhr</li> </ul> <p><strong>Kontakt:</strong><br />BWE Regionalverband Elbe-Weser-Nord<br />Daniela Ploschke<br />E-Mail-Adresse: <span class="spamspan"><span class="u">info</span> [at] <span class="d">umwelt-management [dot] de</span></span><br />Telefon: 04722 9109-172</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2011/11-november-2011-2-windbranchentag-der-region-elbe-weser-cuxhaven/bwe-windbranchentag-cux-010911.pdf" type="application/pdf; length=1545904">bwe-windbranchentag-cux-010911.pdf</a></div> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Offshore Onshore Regionale Wertschöpfung Verband Thu, 03 Nov 2011 14:08:44 +0000 1233 at http://www.wind-energie.de Testfeld für Windenergieforschung http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/testfeld-fuer-windenergieforschung <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>In Baden-Württemberg sollen 12 Millionen Euro in den Bau eines Testfeldes für Windenergieanlagen investiert werden. Das Testfeld könnte zukünftig wichtige Informationen zur Verbesserung der Anlagen in bergigem Gelände liefern.&nbsp;</p> <p>Auf dem geplanten Areal sollen voraussichtlich vier Standorte für Untersuchungen an größeren Windkraftanlagen(bis 150 Meter Rotordurchmesser) sowie zwei Forschungsanlagen mit Windmessmasten errichtet werden. Die möglichen Standorte werden Ende kommenden Jahres feststehen.</p> <p>Die Regierung sieht in einem Windtestfeld an einem exponierten Standort in Baden-Württemberg die Chance, der Windforschung sowie Herstellern und Zulieferern aus der Windbranche die Erprobung neuer Entwicklungen zu ermöglichen.Zudem ließe sich die Zuverlässigkeit der Windkraftanlagen und deren Komponenten im komplexen Gelände erproben, heißt es aus dem Umweltministerium.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Forschung Mon, 31 Oct 2011 15:39:04 +0000 1323 at http://www.wind-energie.de Windkraft treibt Energiewende voran http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/windkraft-treibt-energiewende-voran <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Laut vorläufigen Angaben einer vom hessischen Energiegipfel eingesetzten Arbeitsgruppe könnten in Zukunft theoretisch 70 Prozent des hessischen Strombedarfs durch Windenergie abgedeckt werden. Offizielle Ergebnisse wurden für den 10. November angekündigt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Windenergie soll in Hessen treibende Kraft der Energiewende werden. Zwei Prozent der Landesfläche Hessens werden zu diesem Zweck vorrangig für die Windenergienutzung zur Verfügung stehen, berichtet die Arbeitsgruppe des hessischen Energiegipfels. Somit könnten jährlich etwa 28 Terawattstunden Windstrom bereitgestellt werden. Dies entspreche 70 Prozent des hessischen Gesamtstrombedarfs.</p> <p>&nbsp;Die vorläufigen Angaben der Arbeitsgruppe bekräftigen die Ergebnisse der Potenzialstudie des Bundesverbands WindEnergie (BWE). Laut BWE-Studie stehen in Hessen sogar knapp 3,4 Prozent der Landesfläche außerhalb von Wäldern und Schutzgebieten für die Windenergienutzung zur Verfügung.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Bundesländer Energiebilanz Potenziale Thu, 27 Oct 2011 09:56:35 +0000 1313 at http://www.wind-energie.de Uckermark: Neuartiges Hybridkraftwerk eingeweiht http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/uckermark-neuartiges-hybridkraftwerk-eingeweiht <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><strong>Am Dienstag startete in Prenzlau ein modernes Hybridkraftwerk seinen Betrieb. Die Anlage erzeugt Wasserstoff aus überschüssiger Windenergie und könnte zukünftig einen großen Beitrag zur Lösung des Stromspeicherproblems liefern.</strong></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Das neue Hybridkraftwerk verbindet die Nutzung der umweltfreundlichen Energiequellen Wind und Biomasse. Wasserstoff fungiert bei dieser Technologie als Speichermedium. In Zeiten hoher Stromeinspeisung aus Windenergie kann überschüssiger Windstrom zur Erzeugung von Wasserstoff genutzt werden. Der Wasserstoff wird anschließend in Tanks zwischengelagert und kann dann in Kombination mit Biogas bedarfsgesteuert zur Stromerzeugung bzw. zur Herstellung von klimafreundlichem Kraftstoff für Fahrzeuge genutzt werden. Die neue Anlage könnte somit zur Lösung eines der Hauptprobleme von Wind- und Sonnenkraft beisteuern: der schwankenden Energiebereitstellung.</p> <p>Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) lobte das Prenzlauer Projekt. Es sei „Ein ganz großer Schritt nach vorne.“ Werner Diwald, Vorstandsmitglied der Betreiberfirma Enertrag, bezeichnete das Kraftwerk als einen Grundstein für die künftige Energieerzeugung. In Deutschland gibt es auch an anderen Standorten ähnliche Anlagenkonzepte. Auf der Nordseeinsel Pellworm existiert ein Hybridkraftwerk, das sowohl Windenergie als auch Sonnenenergie zur Wasserstofferzeugung nutzt. In Neuried in Baden-Württemberg werden Biogas und Geothermie miteinander kombiniert.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Speicher Technik Unternehmen Wed, 26 Oct 2011 12:32:09 +0000 1310 at http://www.wind-energie.de Deutsches Technikmuseum eröffnet Ausstellung zur Windenergie http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/deutsches-technikmuseum-eroeffnet-ausstellung-zur-windenergie <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Seit heute ist im Deutschen Technikmuseum&nbsp; in Berlin die erste Sonderausstellung zum Thema Wind und Windenergie geöffnet. Unter dem Titel <a href="http://www.sdtb.de/WINDSTAERKEN.1897.0.html" target="_blank">„Windstärken“</a> kann sie noch bis Februar 2013 besucht werden.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1122" height="748" title="Ausstellung Windstärken © SDTB / Foto: C. Kirchner" alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2011/deutsches-technikmuseum-eroeffnet-ausstellung-zur-windenergie/windstaerken-dtm-2011-150px.jpg?1319723032" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Auf über eintausend Quadratmeter werden das Phänomen Wind und die lange Geschichte der Windkraftanlagen dargestellt. Es geht in der<a href="http://www.sdtb.de/WINDSTAERKEN.1897.0.html" target="_blank"> Ausstellung</a> um technische Aspekte aber auch &nbsp;um die gesellschaftliche Rolle der Windenergie. Die positiven Effekte, die der Mensch aus dem Wind ziehen kann, werden ebenso beleuchtet wie dessen immense – und manchmal auch zerstörerische – Kraft.</p> <p>&nbsp;Die Exponate, Bilder und Geschichten können von allen Interessierten besichtigt werden. &nbsp;Erstmalig bietet das Technikmusem für Schulklassen bei vorheriger Anmeldung kostenlose Führungen an. Darüber hinaus hat das Museum ein umfangreiches Begleitprogramm zur Ausstellung erarbeitet. Der Bundesverband WindEnergie gehört zu den Sponsoren der Ausstellung.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Akzeptanz Forschung Technik Wed, 26 Oct 2011 11:03:11 +0000 1311 at http://www.wind-energie.de Gewinner zum Jubiläumsgewinnspiel stehen fest http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/gewinner-zum-jubilaeumsgewinnspiel-stehen-fest <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Bundesverband WindEnergie e.V. bedankt sich herzlich für die rege Teilnahme am Gewinnspiel zu unserem 15-jährigen Jubiläum!</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Unter allen eingesendeten richtigen Antworten zu unseren kniffligen Fragen haben wir drei Gewinner ermittelt, die in Kürze per Mail benachrichtigt werden.Wir hoffen, dass alle, die dieses Mal leer ausgegangen sind, sich auch bei den nächsten Gewinnspielen beteiligen werden und damit wieder die Chance auf tolle Preise ergreifen.</p> <p>Alles Gute wünscht<br />Ihr Bundesverband WindEnergie</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Verband Tue, 25 Oct 2011 10:46:59 +0000 1309 at http://www.wind-energie.de Landesentwicklungsplan - Novelle tritt in Kraft http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/landesentwicklungsplan-novelle-tritt-kraft <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Im Saarland ist es Kommunen von nun an gestattet, eigenständig über den Bau von Windkraftanlagen zu entscheiden.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Städte und Gemeinden im Saarland können ab sofort eigenständig den Bau von Windkraftanlagen beschließen. Bisher war es notwendig, die Anlagen innerhalb vorgeschriebener Vorranggebiete zu errichten. Nun wurde der Landesentwicklungsplan (LEP) entsprechend angepasst, sodass Windenergieanlagen von nun an vermehrt zu einer dezentralen und sauberen Stromerzeugung im Saarland beitragen können.</p> <p>Diese Änderung sei ein wichtiges Element bei der Umsetzung des Masterplans Energie, sagte die Umweltministerin des Saarlands, Simone Peter (Grüne). Laut einer Potenzialstudie kann die installierte Windenergieleistung des Landes bis 2020 versechsfacht werden.&nbsp;</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Mon, 24 Oct 2011 14:19:32 +0000 1307 at http://www.wind-energie.de Neues Pumpspeicherkraftwerk in Thüringen geplant http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/neues-pumpspeicherkraftwerk-thueringen-geplant <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>In Thüringen soll bis zum Jahr 2019 ein neuer Stromspeicher für den Lastenausgleich des Stromnetzes errichtet werden. Insbesondere die zukünftig verstärkte Einspeisung aus Windkraft und Solarenergie macht solche Speicherkraftwerke notwendig.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Das neue Pumpspeicherkraftwerk soll an einer Talsperre im Landkreis Gotha entstehen<br />Investor ist das Stadtwerkenetz Trianel, welches voraussichtlich mehr als 500. Mio. € in den neuen Speicher investieren wird. An dem Projekt sind laut Angaben von Trianel 35 Stadtwerke beteiligt.</p> <p>Pumpspeicherwerke nutzen überschüssigen Wind- und Solarstrom um Wasser aus einem Unterbecken in ein Oberbecken zu pumpen. In Zeiten mit hoher Stromnachfrage bzw. geringer Strombereitstellung durch Wind und Sonne kann das Wasser wieder abgelassen werden.Das herabströmende Wasser versetzt eine Turbine in eine Drehbewegung, welche mittels Generatoren zur Stromerzeugung genutzt werden kann.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Speicher Mon, 24 Oct 2011 08:37:58 +0000 1308 at http://www.wind-energie.de 7. Jahreskonferenz Erneuerbare Energie EE11 http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/7-jahreskonferenz-erneuerbare-energie-ee11 <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die „Siebte Jahreskonferenz Erneuerbare Energie EE11“ am 19. und 20. Oktober dieses Jahres in Berlin steht ganz im Zeichen der Energiewende und des Atomausstiegs. Die Erneuerbare-Energien-Branche kann auf ein ereignisreiches Jahr 2011 zurückblicken.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Was vor einem Jahr unter dem Eindruck der gerade beschlossenen Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke noch niemand für möglich hielt, trat in diesem Sommer ein: Die Bundesregierung hat sich unter dem Eindruck der tragischen Ereignisse in Fukushima zum Atomausstieg bekannt und eine erneute Kehrtwende vollzogen. „Damit sind wichtige Weichen für die Energiewende gestellt. Diesen Weg&nbsp; müssen wir nun konsequent weitergehen. Jetzt kommt es darauf an, dass nicht einfach nur fossile Kraftwerke an die Stelle der Atomkraftwerke treten, sondern dass der Ausbau der Erneuerbaren vorangebracht wird. Wir haben eine historische Chance, die wir nicht verspielen dürfen“, betont die Vizepräsidentin des Bundesverbandes WindEnergie e. V. (BWE), Sylvia Pilarsky-Grosch am Rande der Veranstaltung.</p> <p>Zum ersten Mal haben in diesem Jahr die Erneuerbaren Energien einen Anteil von mehr als 20 Prozent am deutschen Strommix erreicht. Das zeigt, dass die Erneuerbaren zu einer tragenden Säule für die deutsche Energieversorgung werden. „Der gestiegene Bedeutungszuwachs der Erneuerbaren zieht aber auch eine größer werdende Verantwortung für das Gesamtsystem nach sich. Dieser Verantwortung stellen wir uns gern“, unterstreicht der Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) Dietmar Schütz.</p> <p>Vor diesem Hintergrund behandelt auch die EE11 ein breites Spektrum an Themen. Eine wichtige Rolle spielen dabei die industriepolitischen Dimensionen der Energiewende sowie die Marktintegration der Erneuerbaren Energien. „Der so genannte liberalisierte Strommarkt hat versagt. Der BEE arbeitet daher an Konzepten, wie die künftige Marktintegration der Erneuerbaren Energien gelingen kann. Wir brauchen ein neues Strommarktdesign, das sich den Erfordernissen der Energiewende anpasst und nicht umgekehrt. Die zentrale Frage lautet nicht: Wie werden die Erneuerbaren fit für den Markt, sondern wie machen wir den Energiemarkt fit für die Erneuerbaren“, so Schütz. Die Abschaffung erfolgreicher Vermarktungsinstrumente wie dem Grünstromprivileg durch die Bundesregierung mache eine Antwort darauf jedoch nicht leichter, gibt Schütz zu bedenken.</p> <p>Eine weitere zentrale Stellschraube auf dem Weg zur Erneuerbaren Stromversorgung sei der Netzausbau: „Daher plädieren wir für einen dezentralen, flächendeckenden Ausbau der Erneuerbaren Energien in ganz Deutschland. Auf diese Weise erhalten wir lastnahe Kraftwerkskapazitäten in jeder einzelnen Region und weniger Bedarf an Fernübertragung großer Strommengen. Der Netzausbaubedarf sinkt damit signifikant“, erläutert Schütz. Auch biete die gezielte Nutzung von Kombikraftwerken, Speichern und abschaltbaren Verbrauchern ein großes Potenzial zur Netzentlastung.</p> <p>Dringenden Handlungsbedarf sieht die Branche außerdem im Wärmesektor. Um dort den Anteil Erneuerbarer Energien zügig zu erhöhen ist ein haushaltsunabhängiges Förderinstrument notwendiger denn je. Der BEE hat mit der Erneuerbaren-Energien-Wärmeprämie bereits ein sinnvolles Instrument vorgelegt, mit dem der Wärmemarkt seinen Umbau selbst finanzieren kann. „Jetzt ist die richtige Zeit für einen Quantensprung im Wärmesektor“, so BEE-Präsident Dietmar Schütz.</p> <p><strong>Kontakt</strong>:<br />Ronald Heinemann, Referent für Medien und Politik, Bundesverband Erneuerbare Energie, <br />Tel: 030/2758170–16, Fax: –20, E-Mail: <span class="spamspan"><span class="u">ronald [dot] heinemann</span> [at] <span class="d">bee-ev [dot] de</span></span>, Internet: <a href="http://www.bee-ev.de" title="www.bee-ev.de">www.bee-ev.de</a><br />Alexander Sewohl, Pressesprecher, Bundesverband WindEnergie e.V., <br />Tel: 030/ 2848 2121, E-Mail: <span class="spamspan"><span class="u">a [dot] sewohl</span> [at] <span class="d">wind-energie [dot] de</span></span>, Internet: <a href="http://www.wind-energie.de" title="www.wind-energie.de">www.wind-energie.de</a></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Energiepolitik Strompreis Wed, 19 Oct 2011 12:14:00 +0000 1306 at http://www.wind-energie.de Rhein-Hunsrück-Kreis: Größter Windpark in Südwestdeutschland geplant http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/rhein-hunsrueck-kreis-groesster-windpark-suedwestdeutschland-geplant <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Im Rhein-Hunsrück-Kreis wird bis Ende 2011 ein Windpark mit 53 Megawatt installierter Leistung gebaut werden. Die 23 Anlagen vom Typ Enercon E-82 liefern dann jährlich ca. 125 Gigawattstunden Windstrom. Dies entspricht dem Jahresbedarf von etwa 35.000 Dreipersonenhaushalten.&nbsp;</p> <p>Der geplante Windpark bei Kirchberg wird von der in Wörrstadt ansässigen Firma juwi entwickelt. Betreiber&nbsp; des Windpark ist&nbsp; die Cerventus Naturenergie GmbH, einem Joint Venture der juwi renewable IPP GmbH &amp; Co. KG und der Energieversorgung Offenbach AG (EVO).</p> <p>Der größte Windpark in Südwestdeutschland soll im Frühjahr 2012 offiziell eingeweiht werden und stellt für den Rhein-Hunsrück-Kreis einen weiteren bedeutenden Schritt in der Energiewende dar. „Das Projekt erzeugt Energie dort, wo sie auch verbraucht wird – in der Nähe der Verbraucher“, sagt Matthias Willenbacher, juwi-Vorstand.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Planung Mon, 17 Oct 2011 15:09:59 +0000 1305 at http://www.wind-energie.de Mängel bei der Weitergabe und Berechnung der EEG-Umlage beseitigen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/maengel-bei-der-weitergabe-und-berechnung-der-eeg-umlage-beseitigen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Dass die Übertragungsnetzbetreiber eine nur geringe Steigerung der EEG-Umlage für das nächste Jahr veranschlagen, ist eine gute Nachricht. Dass es jedoch nicht zu einer Absenkung der EEG-Umlage gekommen ist, offenbart auch Mängel bei der Weitergabe und Berechnung der Umlage.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>So werden immer größere Teile der Industrie von der EEG Umlage ganz oder teilweise befreit. Dabei ist es gerade die Industrie, die schon jetzt von den Erneuerbaren massiv profitiert. Denn bei erhöhter Einspeisung durch Erneuerbare sinkt der Preis an der Strombörse und damit vor allem der Industriestrompreis. In Folge dessen steigt die EEG-Umlage für die übrigen Verbraucher, weil ein niedrigerer Börsenstrompreis höhere Differenzkosten nach sich zieht. „Über dieses Paradoxon müssen wir offen reden und zu einer gerechten Lösung kommen. Klar ist: Die Energiewende kann nicht nur von den Privathaushalten und Kleinstunternehmen finanziert werden.&nbsp; Denn kurz-, mittel- und langfristig profitiert die gesamte deutsche Industrie vom Umbau unserer Energieversorgung,“ erklärt die Vizepräsidentin des Bundesverbandes WindEnergie e.V., Sylvia Pilarsky-Grosch.</p> <p>Darüber hinaus besteht dringender Handlungsbedarf bei der Berechnung der EEG-Umlage. So fließen zum Beispiel nur die ersten 9 Monate des laufenden Jahres in die Prognose für das darauffolgende Jahr ein. Das führt dazu, dass die Monate Oktober bis September, in denen sich die Kosten zugunsten der Erneuerbaren entwickeln, nicht berücksichtigt werden. „Verbraucher und Öffentlichkeit werden so durch fehlerhafte Prognosen verunsichert und unnötig belastet. Die Novellierung der Ausgleichmechanismusverordnung im kommenden Jahr sollte dazu genutzt werden, dies entsprechend zu verändern,“ so Pilarsky-Grosch.</p> <p>Windenergie an Land muß auch in Zukunft die wichtigste Rolle bei der Energiewende spielen, da sie absehbar zu sehr niedrigen Differenzkosten große Mengen Strom produzieren kann. Im Jahr 2010 hatte die Windenergie einen Anteil von etwa 47 Prozent am gesamten EEG-Strom, sie hat jedoch nur etwa 20 Prozent der Differenzkosten verursacht.</p> <p><strong>Pressekontakt: <br /></strong>Alexander Sewohl<br />Bundesverband WindEnergie e.V.<br />Tel.: +49 30 28482-121<br />E-Mail: <span class="spamspan"><span class="u">a [dot] sewohl</span> [at] <span class="d">wind-energie [dot] de</span></span></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> EEG Strompreis Fri, 14 Oct 2011 12:48:15 +0000 1296 at http://www.wind-energie.de BWE feiert 15-jähriges Jubiläum und verlost drei Gewinnpakete http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/bwe-feiert-15-jaehriges-jubilaeum-und-verlost-drei-gewinnpakete <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am 12. Oktober 1996 gründete sich der Bundesverband WindEnergie e.V. aus einer Fusion der Deutschen Gesellschaft für Windenergie (DGW) und dem Interessenverband Windkraft Binnenland (IWB).</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><a class="colorbox colorbox-insert-image image-left" rel="gallery-insert-all" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2011/bwe-feiert-15-jaehriges-jubilaeum-und-verlost-drei-gewinnpakete/bwe-logo-dt-nur-grafik.jpg"><img src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/imagecache/150px-Breite/images/article/2011/bwe-feiert-15-jaehriges-jubilaeum-und-verlost-drei-gewinnpakete/bwe-logo-dt-nur-grafik.jpg" class="imagecache imagecache-150px-Breite" width="150" height="88" /></a>In seiner Entstehungsphase zählte der Verband 3.300 Mitglieder, mittlerweile sind es rund 20.000&nbsp; und der BWE ist damit der weltweit größte Verband der Erneuerbaren Energien. Die unterschiedlichen Interessen von Politik, Bevölkerung, Industrie sowie Betreibern von Windenergieanlagen in Einklang zu bringen und den Ausbau der Windenergie in Deutschland voranzutreiben, bleiben die Kernaufgaben. Diesen widmen sich die Mitarbeiter in der Bundesgeschäftsstelle und die unzähligen Ehrenamtlichen, die sich in Landes- bzw. Regionalverbänden, Beiräten oder Arbeitskreisen engagieren.Damit spielt der Verband eine wichtige Rolle bei der Schaffung eines besseren Verständnisses für die Notwendigkeit des Ausbaus der Erneuerbaren Energien. </p> <p><strong>Zum 15jährigen Jubiläum verlosen wir drei Geschenkpakete:</strong></p> <ul> <li>1 Jahresabo der Zeitschrift neue energie inklusive BWE Regenschirm, mit dem man garantiert gegen Herbststürme gewappnet ist.</li> <li>2 BWE-Marktübersichtspakete bestehend aus: Windindustrie in Deutschland, BWE-Marktübersicht 2011 und BWE-Marktübersicht spezial Kleinwindanlagen sowie ein BWE-Windanlagenmodell aus Holz</li> </ul> <p>Für die erfolgreiche Teilnahme am Gewinnspiel sind drei Fragen zu lösen, die mithilfe unserer Webseite beantwortet werden können:</p> <ol> <li>Wie viele Windenergieanlagen sind deutschlandweit bis einschl. 31.12.2010 installiert?</li> <li>Auf welchem Platz befindet sich Deutschland im europäischen Vergleich bezüglich der installierten Windleistung Ende 2010?</li> <li>Welches deutsche Bundesland weist die am höchsten installierte Windleistung auf?</li> </ol> <p>Die Antworten können bis zum 19. Oktober 2011 per E-Mail an <span class="spamspan"><span class="u">online-redaktion</span> [at] <span class="d">wind-energie [dot] de</span></span> geschickt werden. Die Gewinner werden unter den Einsendungen mit den richtigen Antworten ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Akzeptanz Verband Wed, 12 Oct 2011 13:47:11 +0000 1291 at http://www.wind-energie.de Kabinett beschließt neues Planungsrecht für Baden-Württemberg http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/kabinett-beschliesst-neues-planungsrecht-fuer-baden-wuerttemberg <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Bundesverband WindEnergie e.V. begrüßt den Entwurf des neuen Landesplanungsgesetzes, den das Landeskabinett am 27.09.2011 verabschiedet hat. „Das ist ein erster wichtiger Schritt in der neuen Windkraftstrategie des Landes.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Wenn das neue Gesetz in Kraft tritt, eröffnet das den Kommunen Chancen, die umweltfreundliche Stromerzeugung auf der eigenen Gemarkung zu steigern und relevante Beiträge für die Gemeindekasse zu erzielen“, betont der baden-württembergische BWE-Landesvorsitzende Walter Witzel.</p> <p>Nach gegenwärtiger Gesetzeslage dürfen allein die Regionalverbände über die Standorte für Windkraftanlagen entscheiden. Sie weisen dazu Windkraft-Vorranggebiete aus; außerhalb dieser Flächen ist die Windkraft tabu. Diese Schwarz-Weiß-Planung hat dazu geführt, dass in Baden-Württemberg zu wenige Gebiete – und vor allem zu wenig windhöffige Gebiete – für die Windkraftnutzung ausgewiesen wurden. Der Ausbau der Windkraft kam damit praktisch zum Erliegen. Der neue Gesetzentwurf sieht vor, dass Regionalverbände zwar auch weiterhin Vorranggebiete zur Windkraftnutzung festlegen. Außerhalb dieser Gebiete sollen aber auch die Kommunen die Möglichkeit erhalten, über Flächennutzungspläne weitere Standorte auszuweisen. „Damit wird der Weg dafür frei, dass die Kommunen über ihre Flächennutzungsplanung neue Standorte ausweisen. So können sich neue Windkraftstandorte ergeben, die für das von der Landesregierung angestrebte Ziel auch dringend erforderlich sind. Gleichzeitig werden so die Bürger/innen stärker einbezogen. Die Planung wird bürgernäher“, kommentiert Witzel den Gesetzesentwurf.</p> <p>Diese neue Regelung würde sich auch positiv auf die Gemeindekassen auswirken: An guten Windkraftstandorten würde bei einer 2,5 MW-Anlage pro Jahr im Schnitt ca. 11.000 Euro Gewerbesteuer gezahlt werden. Außerdem wären Pachten in ähnlicher Höhe fällig, die den Grundstücksbesitzern zugute kämen. Gemeinden mit gutem Windangebot haben also sowohl ökologische als auch ökonomische Chancen. Witzel: „Kommunen, die diese Chancen nutzen wollen, sollten zügig mit der Flächennutzungsplanung beginnen.“<br />Im Zusammenhang mit der Novellierung des Landesplanungsgesetzes geäußerte Befürchtungen, der Wegfall der Ausschlusswirkung würde zu einem „Wildwuchs“ von Windkraftanlagen führen, zerstreut Walter Witzel: „Wir halten das für unbegründet: So hat etwa der Regionalverband Nordschwarzwald derzeit noch keine gültige Windkraftplanung. Trotzdem ist dort von ‚Wildwuchs‘ nichts zu erkennen“.</p> <p>Ansprechpartner für die Redaktionen:<br />&nbsp;<br />Dr. Walter Witzel Landesvorstand BWE Baden-Württemberg <br />0761 406937 Dr. Walter Witzel <br /><span class="spamspan"><span class="u">w [dot] witzel</span> [at] <span class="d">gmx [dot] de</span></span><br />&nbsp;<br />Erhard Schulz stellv. Landesvorsitzender BWE Baden-Württemberg <br />07641 41252 Erhard Schulz <br /><span class="spamspan"><span class="u">erhard-schulz</span> [at] <span class="d">t-online [dot] de</span></span></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Genehmigung Planung Potenziale Tue, 04 Oct 2011 13:49:55 +0000 1284 at http://www.wind-energie.de BMU und DNR fordern verstärkte Nutzung der Windkraft in Wäldern http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/bmu-und-dnr-fordern-verstaerkte-nutzung-der-windkraft-waeldern <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><strong>In Kooperation mit dem Deutschen Naturschutzring (DNR)hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) eine Fachtagung zum Thema „Windenergie im Wald“ organisiert. Die Tagung sollte aufzeigen, wie zukünftig verstärkt Waldflächen für die Windenergie genutzt werden können.</strong></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Momentan hält sich die Nutzung von Waldflächen für die Erzeugung von Strom aus Windenergie noch in Grenzen. Obwohl in Deutschland etwa ein Drittel der gesamten Landesfläche mit Wald bedeckt ist, wurden bisher kaum Flächen für Windenergie im Wald freigegeben. Dabei bieten technologische Entwicklungen der vergangenen Jahre schon heute die Möglichkeit einer naturverträglichen und ertragreichen Nutzung der Windenergie im Wald.</p> <p>„Angesichts der Bedeutung der Erneuerbaren Energien für den Klimaschutz sollte zukünftig der Bau von Windkraftanlagen in intensiv genutzten Wirtschaftswäldern mit einer geringen ökologischen Bedeutung stärker als bisher in Betracht gezogen werden“, erklärte DNR-Generalsekretär Dr. Helmut Röscheisen in einer Pressemitteilung anlässlich der Tagung.</p> <p>BMU-Referatsleiter für Windenergie, Dr. Torsten Bischoff, fügte hinzu: „Ohne Waldstandorte werden insbesondere die waldreichen Bundesländer ihre ehrgeizigen Ziele für den Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht erreichen können. Hier sehe ich für die Windenergie im Wald sehr gute Chancen. Allerdings müssen wir vorhandene Wissensdefizite im Rahmen der Windenergie im Wald forschungsbegleitend ausräumen.“</p> <p>Dr. Bettina Wilkening, Sprecherin des BWE Arbeitskreises Naturschutz, referierte ebenfalls auf der Fachtagung und sprach unter anderem über die Umweltverträglichkeit der Windenergieanlagen in Wäldern. So müsse z.B. dafür gesorgt werden, dass als Ausgleich für die Bebauung im Wald in entsprechendem Umfang an anderen Stellen Aufforstungen vorgenommen würden. Ebenso wurden Auswirkungen auf Vögel, Fledermäuse sowie auf das Landschaftsbild diskutiert.</p> <p><strong><a href="http://www.wind-ist-kraft.de/rubrik/windkraftinfo/">Weitere Informationen und Vorträge der Tagung&nbsp; auf der Internetseite des DNR</a></strong></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Genehmigung Klimaschutz Naturschutz Planung Umwelt Umwelt Thu, 29 Sep 2011 07:34:08 +0000 1283 at http://www.wind-energie.de 7. Jahreskonferenz Erneuerbare Energie http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/7-jahreskonferenz-erneuerbare-energie <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Energiewende 2.0: Auf dem Weg in die regenerative Zukunft</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Weichen für eine Energiewende sind gestellt. Wie schnell kann die Branche diese nun realisieren? Welche Herausforderungen stellen sich – und wo muss die Politik noch nachbessern? Diesen Fragen geht die Jahreskonferenz Erneuerbare Energie am 19. und 20.10.2011 in Berlin nach. Die Keynote spricht am 20.10. Katherina Reiche, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Ebenfalls zu Gast sein werden am 19.10. Florian Ermacora vom Generaldirektoriat Energie der EU-Kommission, Dr. Dolf Gielen, Director Innovation and Technology Centre der IRENA sowie Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner, Vorsitzender der Ethikkommission der Bundesregierung.</p> <p>Die Jahreskonferenz Erneuerbare Energie wird ausgerichtet von den zehn wichtigsten Verbänden der Erneuerbaren Energien. Darunter der Bundesverband Erneuerbare Energie und der Bundesverband Windenergie.</p> <p>Die Jahreskonferenz wirft einen Blick auf die EU-Ziele sowie auf eine EU-Roadmap für 2030 und 2050. Die Verbände der Erneuerbaren – europäisch und national – geben eine Einschätzung des Marktes auf dem Weg zu 100% ab und formulieren die Forderungen an die Politik. Ebenso werden Instrumente zum Ausbau der Erneuerbaren dargestellt. Die Teilnehmer erhalten zudem Einblick in die Chancen des Industriestandortes Deutschlands, auch für seine Zulieferer. Ebenso wird illustriert, wie das Marktdesign der Zukunft aussehen kann. Die Foren Strom, Wärme und Verkehr zeigen spartenspezifische Chancen und Lösungen auf.</p> <p><strong>Veranstaltungsdaten: </strong><br />19. und 20.10.2011 in Berlin<br />Energieforum, Stralauer Platz 34, 10243 Berlin<br />Eintritt: 490 Euro zzgl. MwSt., ermäßigt 390 Euro zzgl. MwSt.</p> <p><a href="http://www.bwe-seminare.de/veranstaltungen/jahreskonferenz">Weitere Informationen zur Jahreskonferenz</a></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Energiepolitik Potenziale Verband Wed, 28 Sep 2011 09:43:32 +0000 1280 at http://www.wind-energie.de Hunsrückgemeinde: Vorzeigemodell für die Energiewende http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/hunsrueckgemeinde-vorzeigemodell-fuer-die-energiewende <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Dem parteilosen Bürgermeister Toni Christ gelang es in Mastershausen im Hunsrück trotz massiver Widerstände, die Energiewende auf den Weg zu bringen und seiner Gemeinde, die früher mit Schulden zu kämpfen hatte die finanzielle Unabhängigkeit zu bescheren.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, wurde bereits 2007 in der Gemeinde Mastershausen ein Windpark mit 10 Windenergieanlagen eingeweiht. 2009 folgte die größte Photovoltaikanlage des Rhein-Hunsrück-Kreises. Obwohl Bürgermeister Christ die Durchführung der Projekte gegen den Widerstand anderer Gemeinden sogar bis zum Oberverwaltungsgericht Koblenz durchfechten musste, war sein Vorhaben letztendlich von Erfolg gekrönt.</p> <p>Auch innerhalb des Dorfes gab es anfangs Proteste. Der jährliche Überschuss im Gemeindehaushalt von ca. 400.000 € überzeugte schließlich doch die meisten der 1100 Bewohner von Mastershausen. Mit den Überschüssen wurden zahlreiche Projekte wie z.B. die Sanierung von Straßen und Sportplätzen, der Bau einer Bibliothek sowie Steuersenkungen verwirklicht. Die Erweiterung des Windparks sowie die Errichtung einer Biogasanlage sind geplant. Die Arbeitslosenquote in Mastershausen liegt bei einem Prozent. Für die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke ist Mastershausen ein „Vorzeigemodell wie die Energiewende funktionieren kann.“</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Regionale Wertschöpfung Tue, 27 Sep 2011 14:36:24 +0000 1276 at http://www.wind-energie.de Umlage der Netzausbaukosten scheitert im Bundesrat http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/umlage-der-netzausbaukosten-scheitert-im-bundesrat <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am vergangenen Freitag scheiterte die Forderung des Landes Brandenburg, die Kosten des Stromnetzausbaus bundesweit umzulegen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der zunehmende Anteil erneuerbaren Stroms aus Wind, Sonne und Co. am deutschen Strommix erfordert einen beschleunigten Ausbau der Stromnetze. Um zu verhindern, dass durch den Netzausbau einzelne Regionen finanziell zu stark belastet werden, forderte das Land Brandenburg eine bundesweite Umlage der Netzausbaukosten. Diese Forderung wurde nun im Bundesrat abgelehnt.</p> <p>Für Höchstspannungsnetze (220 und 380 kV) existiert bereits eine solche Umlage, regionale Verteilnetze werden jedoch von den zuständigen Versorgern finanziert. Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (LINKE) sagte: „Es kann nicht sein, dass die Länder, die den Ausbau der Erneuerbaren Energien am stärksten vorantreiben – und damit auch die Bundesregierung bei der Erfüllung ihrer energiepolitischen Ziele am meisten unterstützen -, durch höhere Strompreise für ihr Engagement bestraft werden.“</p> <p>Christoffers erklärte zudem, das Fehlen bundeseinheitlicher Regelungen führe zu „ungerechtfertigten Strompreiserhöhungen in Regionen mit einem hohen Anteil an Erneuerbaren Energien und stellt einen sozialen Nachteil sowie einen Wettbewerbsnachteil für die betroffenen Bundesländer dar.“</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Netze Strompreis Tue, 27 Sep 2011 12:06:01 +0000 1269 at http://www.wind-energie.de Wind-Repowering-Studie für Sachsen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/wind-repowering-studie-fuer-sachsen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>In der sächsischen Landespressekonferenz wurde diese Woche in Dresden die von der Landtagsfraktion der Bündnis 90 / Die Grünen in Auftrag gegebene Studie zur Ermittlung des Repowering- Potenzials der Windenergienutzung in Sachsen einschließlich praktischer Umsetzungsmöglichkeiten bis zum Jahr 2020 vorgestellt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Erarbeitet wurde die Studie von der Vereinigung zur Förderung der Nutzung Erneuerbarer Energien in Sachsen (VEE) unter Federführung von Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Schlegel. Professor Martin Maslaton, Dr. Dana Kupke sowie RA Christian Falke von der MASLATON Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Leipzig zeichnen für das Rechtskapitel verantwortlich.</p> <p>Mit der vorgelegten Studie mit dem Titel „Rechtliche, standörtliche und naturschutzrelevante Rahmenbedingungen eines Repowering-Szenarios der sächsischen Windenergienutzung für die Stromerzeugung bis 2020“ haben die Autoren das sächsische Repowering-Potenzial nahezu flächendeckend untersucht und bewertet. Gemeinden und ihre Bürgerinnen und Bürger sollen erfahren, dass die Windenergie auch zu einem unmittelbaren finanziellen Nutzen durch Gewerbesteuereinnahmen in den Kommunen beiträgt. Bürgerinnen und Bürgern soll die Angst vor einer "Verspargelung" der Landschaft genommen werden, denn in der Bevölkerung besteht häufig eine erhebliche Abneigung gegenüber der Windenergienutzung. Aufklärung, Abbau von Konflikten, Versachlichung der Diskussion durch frühe Einbeziehung der Gemeinden und ihrer Bürgerinnen und Bürger gehören zu den Zielen dieser Studie.</p> <p>Die Studie zeigt, dass es auch in Sachsen möglich ist, einen deutlich höheren Stromteil aus dem regenerativen Energieträger Wind zu erzeugen. Bisher sind es bei 832 Windenergieanlagen (WEA) 7,2 Prozent oder rund 1500 Gigawattstunden (Gwh). Bis 2020 ist leicht ein Anteil von 30 Prozent Windstrom am sächsischen Stromverbrauch möglich. Dafür sind nur rund 200 zusätzliche WEA der 3 MW-Klasse notwendig. Das bisher von der Landesregierung als ambitioniert dargestellte Ziel von 33 Prozent für alle Erneuerbaren Energien ist dagegen leicht erreichbar.</p> <p>Aber mit Repowering allein ist ein Windstrom-Anteil von 30 Prozent in Sachsen nicht zu erreichen, wie die Studie zeigt. Deshalb wurde auch untersucht, wie viele WEA mit welcher Gesamtleistung für einen derartigen Stromanteil benötigt werden und wie dafür der Flächenbedarf anwachsen würde. Außerdem beschäftigt sich die Studie ausführlich mit Natur- und Landschaftsschutzaspekten des Windenergieausbaus. Damit Repowering und Zubau mittelfristig realisiert werden kann, müssen die Blockaden in der Landesplanung rasch beseitigt werden. Auch darauf geht die Studie ausführlich ein (Stichworte: Landesentwicklungsplan und Regionalpläne).</p> <p><strong><a href="http://www.gruene-fraktion-sachsen.de/aktuelles/news/artikel/159/neu-studie-zum-repowering-vor.html ">&gt;&gt;Download der Studie</a></strong></p> <p><strong>Rückfragen:</strong> Prof. Dr. Martin Maslaton, Tel.: 0341/149500, Mail: <span class="spamspan"><span class="u">martin</span> [at] <span class="d">maslaton [dot] de</span></span> oder <a href="http://www.maslaton.de" title="www.maslaton.de">www.maslaton.de</a> Stephan Trutschler (MEDIENKONTOR), Tel. 0177 / 31 60 515</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Potenziale Repowering Mon, 26 Sep 2011 14:13:04 +0000 1270 at http://www.wind-energie.de 3. Hamburger Klimawoche http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2-hamburger-klimawoche <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Vom 23. bis zum 30. September 2011 öffnet die 3. Hamburger Klimawoche ihre Tore. Unter der Schirmherrschaft von Günther H. Oettinger, EU-Kommissar zuständig für Energie, zeigen mehr als 150 Akteure neueste Entwicklungen aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Klimaforschung, -schutz sowie -anpassung.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="500" height="478" title="2. Hamburger Klimawoche" alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2011/3-hamburger-klimawoche/5ffb281033.jpg?1297846456" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>In diesem Jahr bieten die Akteure wieder tolle Aktionen an verschiedenen Standorten. <br />Das Programm der Klimawoche kann sich sehen lassen. Schauen Sie was ab dem 23. September 2011 alles in der Hamburger Innenstadt passiert.</p> <p><a href="http://www.klimawoche.de/hamburg/index.php/home.html">Weitere Informationen zur Klimawoche</a>&nbsp;</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Klimaschutz Fri, 23 Sep 2011 09:11:52 +0000 325 at http://www.wind-energie.de Offshore Windpark Butendiek: 2013 ist Baubeginn http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/offshore-windpark-butendiek-2013-ist-baubeginn <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>32 Kilometer vor der Küste Schleswig-Holsteins werden in bis zu 22 Metern Wassertiefe 80 Windenergie-Anlagen mit einer Nennleistung von 288 MW errichtet.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><a class="colorbox colorbox-insert-image image-left" title="Offshore Windpark ©iStockfoto " rel="gallery-insert-all" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2011/offshore-windpark-butendiek-2013-ist-baubeginn/offshore-ausschnitt.jpg"><img src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/imagecache/200px-Breite/images/article/2011/offshore-windpark-butendiek-2013-ist-baubeginn/offshore-ausschnitt.jpg" title="Offshore Windpark ©iStockfoto " class="imagecache imagecache-200px-Breite" width="200" height="110" /></a>Die WPD-Gruppe aus Bremen hat im September 2010 von der SEE Renewables Germany Holding GmbH (Hamburg) 100 Prozent der Anteile&nbsp; an der Butendiek-Offshore-Windpark-Holding erworben. WPD hat nun nach einjähriger Planungszeit alle Voraussetzungen für den Bau der 80 Anlagen der 3,6 Megawatt-Klasse erfüllt.</p> <p>Wie Achim Berge, Geschäftsführer der wpd-offshore-GmbH gegenüber den Husumer Nachrichten erklärte, wurde mit Siemens ein Liefer-sowie ein Servicevertrag für die Windenergieanlagen vereinbart. Die Fundamente kommen von Ballast Nedam aus den Niederlanden. Auch für die Umspannplattform und die Innerpark-Verkabelung liegen Verträge vor. Der Netzanschluss wird durch den niederländischen Netzbetreiber Tennet erfolgen, der damit in der Nordseeregion insgesamt vier Offshore Windparks gebündelt über eine „Hochsee-Steckdose“ an das Netz anschließt.</p> <p>Damit rückt der Baubeginn in absehbare Nähe. Das Offshore-Projekt war im Jahre 2000 unter dem Namen "OSB Offshore Bürger-Windpark Butendiek GmbH &amp; Co. KG" gegründet worden und sollte ursprünglich das erste Offshore-Projekt mit Bürgerbeteiligung werden. Über 8000 Gesellschafter erwarben Anteile an Butendiek.<br />Aufgrund steigender Kosten, Finanzierungsschwierigkeiten und fehlender Unterstützung aus der Politik konnte Butendiek als Bürgerwindpark nicht realisiert werden. Die Finanzierung ist nun unter Beteiligung von drei Banken nahezu gesichert. Die WPD-Gruppe sucht jetzt nach einer Möglichkeit, die alten Butendieker finanziell mit ins Boot zu holen.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Netze Offshore Regionale Wertschöpfung Wed, 21 Sep 2011 09:51:12 +0000 1266 at http://www.wind-energie.de Windstrom als wesentliches Element im neuen Energiekonzept Niedersachsens http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/windstrom-als-wesentliches-element-im-neuen-energiekonzept-niedersachsens <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>In Ihrer gestrigen Kabinettsitzung hat die Niedersächsische Landesregierung den Entwurf für ein umfangreiches Energiekonzept verabschiedet. Danach zählt Windstrom zu den kostengünstigsten Energiequellen und bietet beachtliche Ausbaupotenziale im Hinblick auf die nationalen Ziele.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Niedersachsen ist mit derzeit rund 6.800 MW installierter Leistung aus Windenergie der Spitzenreiter unter den Bundesländern und hatte auch im ersten Halbjahr 2011 den größten Zuwachs bei der installierten Leistung zu verzeichnen.</p> <p>Das Energiekonzept sieht bis zum Jahr 2020 einen zusätzlichen Ausbau von 7.500 MW vor. Um die Flächen effizient zu nutzen, will die Landesregierung vor allem das Repowering unterstützen und dafür die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen. Durch die Novelle des Landesraumordnungsplans soll es eine Höhenbegrenzung nur noch in begründeten Einzelfällen geben. Pauschale Abstandsregelungen werden von der Landesregierung abgelehnt.</p> <p>Ministerpräsident David McAllister und Umweltminister Hans-Heinrich Sander werden den Entwurf des Energiekonzeptes bereits heute den Mitgliedern der Regierungskommission Klimaschutz in einem Fachgespräch vorstellen. Es wird eine "breite gesamtgesellschaftliche Debatte" erwartet.</p> <p>Der Bundesverband WindEnergie hat bereits im Sommer 2011 eine Potenzialstudie zum bundesweiten Ausbau der Windenergie veröffentlicht. Ergebnis für Niedersachsen: Bei Nutzung von 2% der Landesfläche ergeben sich 26.000 MW potenziell installierbare Leistung und ein potenzieller Jahresenergieertrag von 56 TWh. Das entspricht circa 93% des Niedersächsischen Bruttostromverbrauchs.</p> <p><a href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/region/niedersachsen-bremen/din4-bwe-windenergiepotenzial-flyer-niedersachsen-05-2011.pdf">Potenziale für Niedersachsen</a><br /><a href="http://www.stk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=1130&amp;article_id=99056&amp;_psmand=6">Entwurf des Niedersächsischen Energiekonzepts</a></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Potenziale Repowering Wed, 21 Sep 2011 14:32:27 +0000 1267 at http://www.wind-energie.de Windenergie- und Entwicklungsdialog 2011 lotet Potentiale und Herausforderungen aus http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/windenergie-und-entwicklungsdialog-2011-lotet-potentiale-und <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><strong>Windenergie und Entwicklungsdialog 2011 hat die Kooperation zwischen der Windbranche und den Wachstumsregionen gestärkt. Vertreter von mehr als 140 Unternehmen und staatlichen Akteuren aus Deutschland und 13 Partnerländern tauschten Erfahrungen aus der Praxis zu Chancen und Barrieren für die Windindustrie in Entwicklungs- und Schwellenländern aus.</strong></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="3000" height="1996" alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2011/windenergie-und-entwicklungsdialog-2011-lotet-potentiale-und-herausforderungen-aus/rew-2011-082230.jpg?1316091637" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Berlin. Der Herstellerverband VDMA Power Systems, der Bundesverband Windenergie (BWE) und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) haben am 13. September 2011 Vertreter der deutschen Windbranche, der Politik, internationaler Organisationen und Partner der Entwicklungszusammenarbeit zum jährlichen Windenergie- und Entwicklungsdialog nach Berlin geladen. Mehr als 140 Vertreter von Unternehmen und aus den Partnerländern aus Afrika (Ägypten, Marokko, Südafrika, Tunesien), Lateinamerika (Chile, Mexiko, Zentralamerika) und Asien (Vietnam) sowie der Türkei und aus Deutschland nahmen an der Veranstaltung teil. Die Teilnehmer tauschten sich in Fachvorträgen und regionalen Arbeitsgruppen über Potentiale und Herausforderungen der Windenergie in Entwicklungs- und Schwellenländern aus.</p> <p>„Lateinamerika, Afrika und der gesamte Mittelmeerraum werden in Partnerschaft mit den Unternehmen und der Politik vor Ort in wenigen Jahren zu Milliardenmärkten für die Windindustrie. Dazu muss es aber gelingen, die Aufbruchstimmung in Projekte umzusetzen und Enttäuschungen zu vermeiden“, so Johannes Schiel, Windenergieexperte von VDMA Power Systems. Zum Ausbau der Windenergie und zum gemeinsamen Aufbau der Windindustrie auch in Partnerländern müssen dabei Barrieren abgebaut und Marktabschottungen vermieden werden. Denn nachhaltige Entwicklung braucht unternehmerisches Engagement. Johannes Schiel macht dabei deutlich: „Mit dem Wachstum der Märkte, wächst auch die Wertschöpfung vor Ort. So genannte ‚local content’ Anforderungen sind dabei nicht hilfreich, da sie Kosteneffizienz und Qualität erschweren.“ Nils Borstelmann, Politikreferent des BWE: „Nachhaltige Märkte erfordern nachhaltige Kooperation in der Windbranche, die wir mit dem Windenergie- und Entwicklungsdialog auch in Zukunft gemeinsam flankieren werden. Dies kann nur schrittweise erfolgen. Kleine aber konkrete Projekte für die Windbranche und für die internationale Zusammenarbeit sind mindestens so wichtig wie große Visionen."</p> <p>Die Teilnehmer diskutierten darüber, welche Kooperationsmöglichkeiten sich der lokalen und deutschen Windbranche im jeweiligen Markt bieten und welche Hürden zu überwinden sind. Unter dem Motto „Kooperation gestalten: Chancen nutzen und Barrieren überwinden“ nutzten Vertreter der deutschen Windindustrie sowie der Partnerländer die Möglichkeit, Kooperation konkret zu gestalten. GIZ, VDMA Power Systems und BWE setzen den Windenergie- und Entwicklungsdialog auch 2012 fort. Nils Borstelmann ist zuversichtlich: „Projekte, die aus diesem Dialog entstehen, können wir hoffentlich in den nächsten Jahren präsentieren.“</p> <p style="padding-left: 30px;"><strong><a href="http://www.vdma.org/wps/portal/Home/de/Branchen/W/WIND/Wind_A_20110718_AktuellesBWE-GIZ-VDMA-Veranstaltung?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connect/vdma/Home/de/Branchen/W/WIND/Wind_A_20110718_AktuellesBWE-GIZ-VDMA-Veranstaltung">&gt;&gt;Download der Vorträge auf der Seite des VDMA</a></strong></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Internationales Veranstaltungen Verband Thu, 15 Sep 2011 12:55:44 +0000 1263 at http://www.wind-energie.de BEE kritisiert Gutachten der Monopolkommission http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/bee-kritisiert-gutachten-der-monopolkommission <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) kritisiert den Vorschlag der Monopolkommission, das <abbr title="Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) ist das Kerninstrument zur Förderung der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien in Deutschland. Ausgangspunkt sind die Klimaschutz- und die damit verbundenen Ausbauziele für Erneuerbare Energie. Garantierte Abnahmepreise sind einer der wichtigen Bestandteile. "><a class="glossary-term" href="/glossary/4#term91" title="Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) ist das Kerninstrument zur Förderung der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien in Deutschland. Ausgangspunkt sind die Klimaschutz- und die damit verbundenen Ausbauziele für Erneuerbare Energie. Garantierte Abnahmepreise sind einer der wichtigen Bestandteile. ">Erneuerbare Energien Gesetz</a></abbr> (EEG) durch ein Quotensystem zu ersetzen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>In einem Sondergutachten plädiert die Monopolkommission für die Abschaffung der garantierten Einspeisevergütung und der Vorrangregelung für Ökostrom. Die Empfehlungen der Monopolkommission laufen auf eine vollständige Abschaffung des EEGs hinaus. „Die Monopolkommission schlägt den Wandel zu einem Quotensystem vor in dessen Rahmen Stromhändler dazu verpflichtet werden, einen bestimmten Anteil an erneuerbaren Energien in ihrem Beschaffungsportfolio vorzuhalten.“, teilte die Monopolkommission am Montag mit.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) widersprach umgehend dieser Empfehlung: „Sowohl direkte Erfahrungen aus den Ländern, die Quoten eingeführt haben, als auch die regelmäßigen Berichte und Gutachten der EU-Kommission belegen die Nachteile von Quotenmodellen beim Ausbau Erneuerbarer Energien: Sie sind weniger effizient und weniger effektiv als Systeme auf Basis von Einspeisevergütungen. Leider ignoriert die Monopolkommission diese Erkenntnisse seit Jahren.“, sagte BEE-Geschäftsführer Björn Klusmann der Tageszeitung Die Welt. &nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Bundestagsabgeordnete Hans-Josef Fell (Bündnis90/DieGrünen) erklärte: „Der Vorschlag der Monopolkommission beweist erstaunliche Inkompetenz in der Energiepolitik. Das veraltete Quotenmodell ist in einer Reihe von Ländern gescheitert, die daraufhin mittlerweile das deutsche Fördersystem, das <abbr title="Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) ist das Kerninstrument zur Förderung der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien in Deutschland. Ausgangspunkt sind die Klimaschutz- und die damit verbundenen Ausbauziele für Erneuerbare Energie. Garantierte Abnahmepreise sind einer der wichtigen Bestandteile. "><a class="glossary-term" href="/glossary/4#term91" title="Das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) ist das Kerninstrument zur Förderung der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien in Deutschland. Ausgangspunkt sind die Klimaschutz- und die damit verbundenen Ausbauziele für Erneuerbare Energie. Garantierte Abnahmepreise sind einer der wichtigen Bestandteile. ">Erneuerbare Energien Gesetz</a></abbr> (EEG) übernommen haben.“</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> EEG Energiepolitik Strompreis Vergütung Wed, 14 Sep 2011 14:00:28 +0000 1262 at http://www.wind-energie.de Kretschmann weiht Windenergieanlage ein http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/kretschmann-weiht-windenergieanlage-ein <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Ministerpräsident Winfried Kretschmann weihte am Freitag, den 09.09.2011 bei Stötten die bisher größte Windkraftanlage des Landes ein.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Besonders erfreulich sei, dass es sich dabei um die erste rein schwäbische Konstruktion handele, berichtet die Südwest Presse. Die Firma Schuler aus Göppingen entwickelte und baute die getriebelose Anlage innerhalb von nur zwei Jahren. Die installierte Leistung des Windrads beträgt 2,7 Megawatt, bei einer Nabenhöhe von 100 Metern und einem Rotordurchmesser von ebenfalls 100 Metern. Die Anlage soll den Strombedarf von rund 1200 Haushalten decken und wird in das regionale Netz des AlbElektrizitätswerks einspeisen.</p> <p>Die bisherigen Ministerpräsidenten Baden-Württembergs standen der Windenergie eher skeptisch gegenüber. Kretschmann hingegen zeigt Tatendrang und möchte den Stellenwert der Erneuerbaren Energien erhöhen. "Wir sind hintendran, das ist unwürdig für ein Technologieland wie Baden-Württemberg. Nun beginnt die Aufholjagd“, so Kretschmann. Bis 2021 soll der Anteil der Windenergie am Strombedarf von 0,9% auf 10% steigen. </p> <p>Um dies zu erreichen müssen pro Jahr etwa 100 Anlagen gebaut werden. Die grün-rote Landesregierung möchte neue Vorranggebiete für Windkraftanlagen ausweisen, Ausschlussgebiete soll es bald gar nicht mehr geben. Für wichtig erachtet Kretschmann auch das Thema Akzeptanz. Er möchte die Bürger in die Energiewende stärker einbeziehen.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Tue, 13 Sep 2011 14:08:12 +0000 1261 at http://www.wind-energie.de Emmendinger Montagsdemonstration an der neuen Windturbine auf dem Schillingerberg http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/emmendinger-montagsdemonstration-der-neuen-windturbine-auf-dem <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Weit über 100 Personen kamen zum Abschluss der Emmendinger Montagsdemonstrationen gegen eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke zur Besichtigung der höchsten Windturbine des Schwarzwaldes auf den Schillingerberg in Freiamt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><a class="colorbox colorbox-insert-image image-left" title="Montagsdemo an WEA Freiamt © Erhard Schulz" rel="gallery-insert-all" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2011/emmendinger-montagsdemonstration-der-neuen-windturbine-auf-dem-schillingerberg/freiamt-witzel2.jpg"><img src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/imagecache/200px-Breite/images/article/2011/emmendinger-montagsdemonstration-der-neuen-windturbine-auf-dem-schillingerberg/freiamt-witzel2.jpg" title="Montagsdemo an WEA Freiamt © Erhard Schulz" class="imagecache imagecache-200px-Breite" width="200" height="133" /></a>Dr. Walter Witzel, Landesvorsitzender des Bundesverbandes WindEnergie brachte seine Freude über die Errichtung dieser Bürgerwindanlage zum Ausdruck. Zur Erreichung des angestrebten Zieles der neuen Landesregierung von 10% Windstrom bis 2020 sind aber mehr als die im letzten Jahr errichteten 9 Windturbinen nötig. Jährlich etwa 120-150 Turbinen müssen im Land gebaut werden! Dafür sei eine Novellierung des Landesplanungsgesetzes unbedingt erforderlich.</p> <p>Der Landtagsabgeordnete Johannes Stober, energiepolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion lobte das finanzielle Engagement der 193 Bürger, welche die Errichtung der neuen Windturbine ermöglicht haben. Mit der in Arbeit befindlichen Novelle des Landesplanungsgesetzes sollen die Genehmigungszeiträume von Windturbinen beschleunigt und die kommunale Planungshoheit gestärkt werden.</p> <p>In der lebhaften Abschlussdiskussion konnte Andreas Markowsky von der Ökostromgruppe Freiburg als Betreiber der Bürgerwindturbine eine Vielzahl von Fragen beantworten.&nbsp; Er zeigte sich erfreut, dass zahlreiche Besucher ihr Interesse bekundeten, sich an der nächsten Windturbine finanziell zu beteiligen.</p> <p></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Planung Regionale Wertschöpfung Wed, 07 Sep 2011 14:33:38 +0000 1256 at http://www.wind-energie.de Windstarke Standorte in waldreichen Mittelgebirgen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/windstarke-standorte-waldreichen-mittelgebirgen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz will nach Aussagen von Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) die Erneuerbaren Energien im Land zügig ausbauen. Die rot-grüne Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 den gesamten Stromverbrauch des Landes aus Erneuerbaren Energien zu decken.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><a class="colorbox colorbox-insert-image image-left" title="Windpark in der Eiffel © iStock" rel="gallery-insert-all" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2011/windstarke-standorte-waldreichen-mittelgebirgen/wald-eiffel-istock.jpg"><img src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/imagecache/200px-Breite/images/article/2011/windstarke-standorte-waldreichen-mittelgebirgen/wald-eiffel-istock.jpg" title="Windpark in der Eiffel © iStock" class="imagecache imagecache-200px-Breite" width="200" height="118" /></a>Die Windenergie wird dabei eine wichtige Rolle spielen. Bisher werden nur 6,7 Prozent des Stromverbrauchs aus Windenergie gedeckt. Bis 2020 soll sich der Windstromanteil verfünffachen. Dafür will die Regierung in Mainz zwei Prozent der Landesfläche ausweisen.</p> <p>Zur Erreichung dieses ambitionierten Ziels werden gegenwärtig die windstärksten Standorte ermittelt. Dazu zählen die waldreichen Höhenzüge der Mittelgebirge, in Hunsrück, Eiffel und Westerwald.</p> <p>Waldstandorte böten sich nach Aussage von Umweltministerin Ulrike Höfken (Bündnis 90/Die Grünen) an, da sie sich meist in ausreichender Entfernung zu Wohnbebauungen befinden würden. Die technische Entwicklung der Anlagen hätte deren Waldverträglichkeit deutlich gesteigert. Es kommen sehr hohe Türme zum Einsatz, so dass sich die Rotoren der Anlagen in großer Höhe drehen. Am Boden müssen daher weniger Waldflächen gerodet werden.</p> <p>Zurzeit wird ein neuer Wald-Windpark im Rhein-Hunsrück-Kreis gebaut. Sieben Megawattanlagen werden hier in Zukunft Strom für rund 12.000 Haushalte erzeugen.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Genehmigung Potenziale Tue, 06 Sep 2011 12:16:18 +0000 1255 at http://www.wind-energie.de Beschleunigter Netzausbau von 700 Kilometern Hochspannungsleitungen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/beschleunigter-netzausbau-von-700-kilometern-hochspannungsleitungen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Als erstes Bundesland will Schleswig-Holstein den Ausbau der Stromnetze schnell voranbringen. Das Land und die Netzbetreiber TenneT (380 kV Leitungen) und E.on (110 kV Leitungen) haben dazu in dieser Woche eine Beschleunigungsvereinbarung unterzeichnet.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><a class="colorbox colorbox-insert-image image-left" title="Stromnetz WEA © istock" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2011/beschleunigter-netzausbau-von-700-kilometern-hochspannungsleitungen/netze-wea-istock-72.jpg" rel="gallery-insert-all"><img src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/imagecache/200px-Breite/images/article/2011/beschleunigter-netzausbau-von-700-kilometern-hochspannungsleitungen/netze-wea-istock-72.jpg" alt="" title="Stromnetz WEA © istock" class="imagecache imagecache-200px-Breite" width="200" height="133" /></a>Geplant sind der Bau von 380 kV Trassen entlang der gesamten West- und Teilbereichen der&nbsp; Ostküste sowie der Ausbau von bereits bestehenden 220 kV&nbsp; Leitungen im Binnenland. Vorgesehen sind bei diesen sogenannten Stromautobahnen überwiegend Freileitungen. Nur kleinere Teilstücke werden nach Auskunft von TenneT-Geschäftsführer, Lex Hartmann, als Erdkabel verlegt.</p> <p>Für den&nbsp; Ausbau des 110 kV Netzes ist E.on zuständig. Nach Aussagen von Geschäftsführer, Branko Rakidzija, kommen in diesem&nbsp; Bereich Erdkabel in Betracht, jedoch nur, wenn die Kosten das 2,75-Fache einer Freileitung nicht übersteigen.</p> <p>Wie Wirtschaftsminister Jost de Jager betonte, will das Land beim Netzausbau gigantisch schnell sein. Dafür gibt es bereits einen konkreten Zeitplan. Im Herbst 2011 werden die Netzbetreiber in Regionalkonferenzen über die vorgesehenen Trassen informieren. Eine frühzeitige, ausführliche Beteiligung der Bevölkerung wird als einer der Kernpunkte angesehen. Langwierige Raumordnungsverfahren sollen entfallen. Ab 2013 wird dann das Planfeststellungsverfahren laufen. Bisher vergingen bis zum Planfeststellungsbeschluss bis zu zehn Jahre. Die Schleswig-Holsteiner wollen das gesamte Verfahren jetzt in nur vier Jahren durchziehen. Um diesen Zeitrahmen einzuhalten, soll nach Auskunft des Landes ausreichend Fachpersonal für das Planverfahren zur Verfügung stehen.</p> <p>Alle Beteiligten sind sich einig, dass eine zeitliche Beschleunigung notwendig ist. Die zunehmende Einspeisung von Windstrom führt in Norddeutschland immer häufiger zur Abschaltung von Windparks. Durch den weiteren Ausbau im Rahmen der Energiewende wird die Überlastung der Stromnetze noch deutlich zunehmen. Bis 2020 wird sich die Windstromeinspeisung im Norden durch den Bau von Offshore-Windparks sowie den Austausch alter gegen neue, leistungsstärkere Anlagen voraussichtlich verdoppeln.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Netze Planung Fri, 02 Sep 2011 10:40:55 +0000 1254 at http://www.wind-energie.de Anteil Erneuerbarer auf über 20 Prozent gestiegen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/anteil-erneuerbarer-auf-ueber-20-prozent-gestiegen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Anteil der Windenergie am Stromverbrauch ist im ersten Halbjahr 2011 auf 7,5 Prozent angestiegen. Dies teilte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft(BDEW) am Montag in Berlin mit. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (6,6 Prozent) und zum gesamten Jahr 2010 (6,2 Prozent) konnte die Windenergie damit eine wesentliche Steigerung verzeichnen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="914" height="525" alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2011/anteil-erneuerbarer-auf-ueber-20-prozent-gestiegen/istock-wind-sonne.jpg?1314720830" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Zusammen hatten die Erneuerbaren im Zeitraum von Januar bis Juni 2011 einen Anteil von mehr als zwanzig Prozent Stromverbrauch, so der <a href="http://www.bdew.de/internet.nsf/id/DE_20110829-PI-Erneuerbare-liefern-mehr-als-20-Prozent-des-Stroms" target="_blank">BDEW.</a> Nach der Windenergie, die nach wie vor den größten Beitrag zu den Erneuerbaren liefert, konnte vor allem die Photovoltaik ihren Anteil maßgeblich steigern und die Wasserkraft überholen.</p> <p>Vor dem Hintergrund dieser Zahlen bekräftigte der <a href="http://www.bee-ev.de/" target="_blank">Bundesverband Erneuerbare Energie(BEE)</a> noch einmal seine Branchenprognose für 2020. Demnach könne in knapp zehn Jahren jede zweite Kilowattstunde aus Erneuerbarem Strom stammen. Gegenüber der dpa betonte BEE-Präsident Dietmar Schütz:„Aus technischer Sicht ist das ohne weiteres heute schon möglich“. Das sei nur eine Frage der politischen Rahmenbedingungen, so Schütz weiter.</p> <p>Einer Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der <a href="http://www.unendlich-viel-energie.de/de/detailansicht/article/4/umfrage-buerger-befuerworten-energiewende-und-sind-bereit-die-kosten-dafuer-zu-tragen.html" target="_blank">Agentur für Erneuerbare Energien(AEE)</a> zufolge würden 94 Prozent der Bundesbürger den Ausbau der Erneuerbaren Energien für wichtig oder sehr wichtig halten. Klimaschutz, bessere Zukunftsmöglichkeiten für kommende Generationen und Beteiligungsmöglichkeiten an Erneuerbaren nannten die Befragten als zentrale Gründe für ihre Zustimmung.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Akzeptanz Energiebilanz Energiepolitik Energiepolitik Tue, 30 Aug 2011 16:21:59 +0000 1251 at http://www.wind-energie.de Internationaler Windenergieausbau nimmt wieder an Fahrt auf http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/internationaler-windenergieausbau-nimmt-wieder-fahrt-auf <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Im ersten Halbjahr 2011 wurden weltweit 18,4 Gigawatt Windleistung installiert, wie die<a href="http://www.wwindea.org/home/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=317&amp;Itemid=43" target="_blank"> World Wind Energy Association (WWEA)</a> am Montag mitteilte. Damit nimmt der weltweite Windenergieausbau nach einem schwachen Jahr 2010 wieder an Fahrt auf.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Ende Juni betrug die gesamte installierte Windenergieleistung 215 Gigawatt (196 Gigawatt Ende 2010). Vor allem China konnte seinen starken Trend vom Vorjahr fortsetzen. Mit 7,8 Gigawatt hatte das Land einen Anteil von etwa 44 Prozent an der im ersten Halbjahr 2011 neu installierten Gesamtleistung. Insgesamt erwartet die WWEA eine Zubau fast 44 Gigawatt Windleistung im Jahr 2011.</p> <p>In Europa steht nach wie vor Deutschland an der Spitze des Windenergieausbaus. Mit knapp 800 Megawatt neu installierter Leistung im ersten Halbjahr 2011 stieg der Ausbau im Vergleich zum schlechten Vorjahr wieder an. Darüber hinaus wachsen laut WWEA die osteuropäischen Märkte nach wie vor besonders stark. Von Januar bis Juni erzielten vor allem Estland (+32 Prozent), Kroatien (+28 Prozent) und Polen (+22 Prozent) eine beachtliche Ausbausteigerung</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Europa Internationales Energiepolitik Tue, 30 Aug 2011 13:02:32 +0000 1250 at http://www.wind-energie.de Junge Talente fördern – Ein Aufruf an die Windenergiebranche! http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/junge-talente-foerdern-ein-aufruf-die-windenergiebranche <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Seit kurzer Zeit werden mit dem sogenannten&nbsp; Deutschlandstipendium begabte Studierende an den Hochschulen mit monatlich 300 Euro gefördert.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Das Stipendium wird&nbsp; einkommensunabhängig vergeben. Die eine Hälfte kommt vom Bund und die andere Hälfte wird von privaten Stiftern finanziert. Eine Teilnahme am Deutschlandstipendium bietet für Förderunternehmen viele Chancen: Durch ideelle Angebote wie Praktika oder Fortbildungen wecken Förderer bei Stipendiatinnen und Stipendiaten Interesse für ihr Unternehmen, stärken ihren Standort und festigen ihre Rolle im regionalen Netzwerk. Denn&nbsp; sie wählen aus, an welcher Hochschule, in welcher Fachrichtung oder in welchem Studiengang das Stipendium vergeben wird.</p> <p>Damit könnte das Deutschlandstipendium zu einem wichtigen Baustein zur Überwindung des Fachkräftemangels in der Windbranche werden. Werden auch Sie ein Förderer junger Talente.</p> <p><a href="http://www.deutschland&shy;stipendium.de">Weitere Informationen zum Deutschlandstipendium</a></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Ausbildung Unternehmen Mon, 22 Aug 2011 12:17:15 +0000 1244 at http://www.wind-energie.de Zwei Prozent der Fläche Hessens für Windkraftnutzung vorgesehen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/zwei-prozent-der-flaeche-hessens-fuer-windkraftnutzung-vorgesehen <div class="field field-type-nodereference field-field-global-reference"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <a href="/infocenter/publikationen/studie-zum-potenzial-der-windenergienutzung-land">Studie zum Potenzial der Windenergienutzung an Land</a> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Hessen will künftig zwei Prozent seiner Landesfläche für Windenergie zur Verfügung stellen. Das hat eine Arbeitsgruppe des hessischen Energiegipfels vorgeschlagen, der von Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) eingesetzt wurde.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Wie die Frankfurter Rundschau am vergangenen Mittwoch berichtete,&nbsp; erläuterte der hessische Wirtschaftsminister Dieter Posch (FDP) im Anschluss an die Sitzung der Arbeitsgruppe zwar, dass die genauen Windkraft-Vorgaben an die Regierungspräsidenten noch abschließend diskutiert werden müssten.&nbsp; Eine Vertreterin seines Ministeriums hatte aber das Konzept bereits vorab den Vertretern des Regionalverbands vorgestellt.</p> <p>Die vorgesehenen zwei Prozent Flächenausweisung liegen deutlich über den bisher angestrebten Zielen. So waren im Regierungsbezirk Südhessen im Jahr 2009 nur 0,11 Prozent für die Windenergienutzung ausgewiesen.&nbsp; Vertreter der hessischen Parteien bewerten das Zwei-Prozent-Ziel überwiegend als Fortschritt.<br />An dem Energiegipfel nehmen Vertreter der Regierung, der fünf Landtagsfraktionen sowie Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gewerkschaften und Verbänden teil.</p> <p>Die<strong> Potenzialstudie des Bundesverband WindEnergie</strong> hat ergeben, dass bei einer Flächenausweisung von 2 Prozent in Hessen ein Ertrag von 28 TWh erreicht werden könnte. Dies entspräche 63 Prozent des Hessischen Bruttostromverbrauchs von 44 TWh im Jahr 2008.</p> <p><a href="http://www.energiegipfel.hessen.de/dynasite.cfm?dsmid=16338">Weitere Informationen zum hessischen Energiegipfel</a>&nbsp;&nbsp;</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesländer Potenziale Fri, 19 Aug 2011 08:47:02 +0000 1241 at http://www.wind-energie.de Wirtschaftsminister Rösler gegen bundesweite Umlage für Netzausbau http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/wirtschaftsminister-roesler-gegen-bundesweite-umlage-fuer-netzausbau <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Bundeswirtschaftsminister Phillip Rösler lehnt eine bundesweite Umlage für den Ausbau regionaler Stromnetze ab. Auf einer Veranstaltung der IHK Schwerin unter dem Titel „Wirtschaft und Politik im Dialog“ am vergangenen Montag betonte Rösler laut dpa, dass dies die Haltung der Bundesregierung sei.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Bundeswirtschaftsminister hatte damit auf die Ausführungen des Mecklenburgische Wirtschaftsminister, Jürgen Seidel (CDU), reagiert, der zuvor auf derselben Veranstaltung gesprochen hatte. Seidel forderte vor den etwa 150 geladenen Gästen die Unterstützung des Bundes beim Ausbau der erforderlichen Um- und Ausbauten des regionalen Stromnetzes ein. Er wies darauf hin, dass der notwendige Netzausbau die Stromkosten in Mecklenburg-Vorpommern ansonsten in die Höhe treiben würde. Im Bundesland im Nordosten der Republik betrifft dies in den nächsten Jahren rund 450 Kilometer Stromleitungen.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesregierung Netze Wed, 17 Aug 2011 14:42:17 +0000 1240 at http://www.wind-energie.de American Windpower 2012: Anmeldung zum Deutschen Gemeinschaftsstand ab sofort möglich http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/american-windpower-2012-anmeldung-zum-deutschen-gemeinschaftsstand-ab <div class="field field-type-nodereference field-field-global-reference"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <a href="/node/367">Schroth</a> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der BWE bietet Unternehmen der Windbranche auch für 2012 an, sich auf dem Deutschen Gemeinschaftsstand bei der American Windpower zu präsentieren.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Messe findet vom 3. bis 6. Juni 2012 in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia statt und ist neben der internationalen Leitmesse Husum WindEnergy eine der größten Windmessen der Welt.</p> <p>2011 traten deutsche Unternehmen der Windindustriebranche bereits zum dritten Mal mit einem gemeinsamen Messestand auf. Eine Umfrage unter den teilnehmenden deutschen Unternehmen hat gezeigt, dass für sie die Messe auch in diesem Jahr ein voller Erfolg war.</p> <p>Für die Messe im kommenden Jahr ist bereits eine im Vergleich zu diesem Jahr deutlich größere Fläche von 500m² vorreserviert. Interessierte Mitgliedsunternehmen finden weitere Infos im <strong><a href="http://www.wind-energie.de/bwe-intern/alle-mitglieder/american-windpower-infos">internen Bereich</a></strong> der Internetseite des BWE nach dem Login. Unternehmen ohne entsprechenden Zugang melden sich bitte bei Georg Schroth, Abteilung Politik, <span class="spamspan"><span class="u">g [dot] schroth</span> [at] <span class="d">wind-energie [dot] de</span></span>. Meldeschluss ist der 28. Oktober 2011.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Internationales Unternehmen Verband Fri, 12 Aug 2011 14:33:27 +0000 1236 at http://www.wind-energie.de „Pure Power“: Europäischer Windenergieverband legt Szenariorahmen 2020 vor http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/pure-power-europaeischer-windenergieverband-legt-szenariorahmen-2020-vor <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Europäische Windenergieverband (EWEA) hat seinen Szenariorahmen für die zukünftige Entwicklung der europäischen On- und Offshore-Windenergie veröffentlicht. Bis 2020, so die Kernaussage des Papiers mit dem Titel<a href="http://www.ewea.org/index.php?id=60&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=1913&amp;tx_ttnews[backPid]=1&amp;cHash=e730e0cdca22ba66ec7e694c6edb8bdf" target="_blank"> „Pure Power“</a>, würde sich die Stromproduktion aus Windenergie in Europa verdreifacht haben.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>In Zahlen bedeutet das: Die Stromproduktion aus Windenergie würde von 182 TWh oder 5,5% des europäischen Stromverbrauchs in 2010 auf über 580 TWh bzw. 15,7% des europäischen Stromverbrauchs in 2020 steigen. Das entspräche dem Gesamtverbrauch aller deutschen, französischen, polnischen, spanischen und englischen Privathaushalte zusammen.</p> <p>&nbsp;„Die Windenergie wird nicht nur einen Entscheidenden Beitrag zur Reduzierung der europäischen Treibhausgasemissionen leisten. Sie wird darüber hinaus dazu beitragen, die Abhängigkeit von teuren fossilen Treibstoffen zu reduzieren, tausende neuer Jobs zu schaffen und so dafür sorgen, dass Europa wettbewerbsfähig bleibt und sich auf eine sichere erneuerbare Stromproduktion verlassen kann“, kommentiert Justin Wilkes, Leiter der Politik bei der EWEA den Szenariorahmen.</p> <p>&nbsp;Der <a href="http://www.ewea.org/index.php?id=60&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=1913&amp;tx_ttnews[backPid]=1&amp;cHash=e730e0cdca22ba66ec7e694c6edb8bdf" target="_blank">EWEA „Pure Power“ Bericht</a> zeigt darüber hinaus, dass die Windenergie in den 27 EU-Mitgliedsstaaten in den kommenden Jahren sehr unterschiedlichen ausgebaut werden wird.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Energiepolitik Europa Energiepolitik Tue, 09 Aug 2011 09:03:00 +0000 1225 at http://www.wind-energie.de Erneuerbare beim Energieverbrauch erstmals vor Kernenergie http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/erneuerbare-beim-energieverbrauch-erstmals-vor-kernenergie <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Mit einem Anteil von über zehn Prozent am deutschen Energieverbrauch lagen die Erneuerbaren Energien im Ersten Halbjahr 2011 erstmals vor der Kernenergie.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Zu diesem Ergebnisse kommt die aktuelle <a href="http://www.ag-energiebilanzen.de/componenten/download.php?filedata=1312031095.pdf&amp;filename=AGEB_Pressedienst_04_2011.pdf&amp;mimetype=application/pdf" target="_blank">Auswertung der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen</a>. Demnach hatte die Kernenergie in den ersten sechs Monaten dieses Jahres einen Anteil von 9,3 Prozent am Primärenergieverbrauch. Die Windenergie, so die Statistik der AG Energiebilanzen, konnte ihren Beitrag an der Energiegewinnung um 13 Prozent steigern. Der Anteil der Windenergie an der Stromerzeugung lag damit im ersten Halbjahr mit ca. 20.700 Gigawattstunden bei etwa 7 Prozent. Im Vergleich zum ersten Vorjahreshalbjahr hat sich die Stromproduktion um 2.300 Gigawattstunden erhöht.</p> <p>Nach aktuellen <a title="Deutsche Windindustrie – Märkte erholen sich" href="/node/1196">Erhebungen des Deutschen Windenergieinstituts (Dewi)</a> waren zum 30. Juni 2011 in Deutschland insgesamt etwa 22. 000 Windenergieanlagen am Netz.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Energiebilanz Energiepolitik Tue, 02 Aug 2011 14:14:38 +0000 1213 at http://www.wind-energie.de Bürgerdialog zur Zukunft der Energie http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/buergerdialog-zur-zukunft-der-energie <div class="field field-type-nodereference field-field-global-reference"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <a href="/infocenter/publikationen/z-fakten-zur-windenergie">A-Z Fakten zur Windenergie</a> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>„Bringen Sie Ihre Meinung zu den Energietechnologien der Zukunft ein!“ - dazu fordert das Bundesministerium für Forschung und Bildung alle interessierten Bürgerinnen und Bürger auf.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Auf der Homepage <a href="http://mitreden.buergerdialog-bmbf.de/energietechnologien-fuer-die-zukunft/">buergerdialog-bmbf.de</a> können in einer ersten Phase (11.07.- 25.08.) Thesen zur Zukunft der Energie online diskutiert werden. Vom 26.08. bis 30.09. sollen dann&nbsp; in einer zweiten Phase die zuvor entwickelten Vorschläge bewertet und eigene Ideen eingebracht werden.</p> <p>Neben Erneuerbaren Energien geht es vor allem um Fragen zum Thema Energiesparen. Aber auch die Zukunft von Speichern und Netzaus- und -umbau steht im Zentrum der Diskussion.</p> <p>Mitreden können Sie <a href="http://mitreden.buergerdialog-bmbf.de/energietechnologien-fuer-die-zukunft/">hier</a>.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Bundesregierung Energieeffizienz Energiepolitik Netze Fri, 22 Jul 2011 12:13:34 +0000 1194 at http://www.wind-energie.de Bundesnetzagentur legt Szenario-Rahmen für Netzausbau vor http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/bundesnetzagentur-legt-szenario-rahmen-fuer-netzausbau-vor <div class="field field-type-nodereference field-field-global-reference"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <a href="/node/370">Ropenus</a> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Als für die Koordinierung des Netzausbaus maßgebliche Behörde hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) jetzt einen Szenario-Rahmen für den sogenannten 10-Jahres-Netzentwicklungsplan vorgestellt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Gemeinsam mit den vier Übertragungsnetzbetreibern hat die BnetzA verschiedene Energieszenarien betrachtet und so den Rahmen für den Netzausbaubedarf abgesteckt. Die Basisannahmen für die Erneuerbaren Energien fußen auf dem Energiekonzept der Bundesregierung von 2010, der BMU-Leitstudie 2010 sowie einer Zusammenstellung basierend auf Einzelangaben der Bundesländer. Die Szenarien A, B und C unterscheiden sich in Bezug auf den Zuwachs an Erneuerbaren Energien, Gas- und Kohlekraftwerken.</p> <p>Gemäß § 12a Abs. 2 des neuen EnWG hat die Bundesnetzagentur nun zu einer Konsultation der Öffentlichkeit bezüglich des Szenariorahmens eingeladen. Sie ruft alle Interessierten dazu auf, bis Ende August Stellungnahmen dazu abzugeben. Laut BNetzA soll so eine „rechtzeitige und konstruktive Einbeziehung einer breiten Öffentlichkeit in allen Verfahrensschritten“ gewährleistet werden. Der Bundesverband WindEnergie e.V. wird sich an dieser Konsultation beteiligen.</p> <p>Weitere Informationen zum Szenariorahmen und zur Konsultation finden Sie bei der <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1912/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetGas/EnergieNetzausbau/Netzausbau_node.html%20">Bundesnetzagentur</a>.</p> <p><strong>Veranstaltungshinweis:</strong><br /><a href="http://www.wind-energy-market.com/de/startseite/messen-kongresse-detailseite/bp/80/article/netze-2011-aktuelle-entwicklungen-und-trends/"> BWE-Fachtagung&nbsp; "Netze 2011 - Aktuelle Entwicklungen und Trends"</a></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Netze Recht Thu, 21 Jul 2011 08:45:17 +0000 1179 at http://www.wind-energie.de Zehn Prozent des Stromverbrauchs in Baden Württemberg bis 2020 aus Windkraft http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/zehn-prozent-des-stromverbrauchs-baden-wuerttemberg-bis-2020-aus-windkraft <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die grün-rote Landesregierung will nach einer Meldung der Stuttgarter Nachrichten jährlich 100 bis 150 neue Windenergieanlagen genehmigen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Dies bedeutet einen Bestand von rund 1.000 Anlagen bis 2020. Daher erwäge die Landesregierung eine Lockerung des Planungsrechts sowie die Stärkung der Zuständigkeiten der Kommunen. Wie die Zeitung weiter berichtet, würden zurzeit Gespräche unter anderem über die Rolle der Regionalverbände geführt.</p> <p>Einige Vertreter der Regionalverbände äußerten sich verhalten aber nicht ablehnend zu den Plänen der Landesregierung, würden jedoch auf klare und schnelle landesrechtliche und inhaltliche Grundlagen dringen.</p> <p>Windkraftbetreiber und Geschäftsführer der Freiburger Ökostrom GmbH, Andreas Markowsky, begrüßte die Stärkung der Rolle der Gemeinden bei der Planung. Mit den Kommunen sei ein schnellerer&nbsp; Ausbau der Windenergie ohne Wildwuchs möglich, so BWE-Mitglied Markowsky.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Genehmigung Planung Regionale Wertschöpfung Tue, 19 Jul 2011 14:49:37 +0000 1172 at http://www.wind-energie.de Windwirtschaftsstandort NRW gestärkt http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/windwirtschaftsstandort-nrw-gestaerkt <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Neuer Windenergieerlass legt wichtigen Grundstein für notwendigen Ausbau der Windenergie in NRW.<br />Pressemitteilung der Landesarbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie NRW und des Regionalverbandes NRW des Bundesverbandes WindEnergie e.V.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Düsseldorf. Die Landesarbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie NRW (LEE NRW) und der Bundesverband Windenergie (BWE) ziehen bezüglich des heute von NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Bündnis 90 / Die Grünen) vorgestellten neuen Windenergieerlasses eine positive Bilanz: "Mit dem neuen Erlass setzt die Landesregierung einen wichtigen Grundstein für den notwendigen Ausbau der Windenergie in NRW. Da der Energieträger "Wind" im Strombereich langfristig über die größten Potentiale verfügt, ist dies ein konsequenter Schritt hin zu einer klimafreundlichen dezentralen Energieversorgung in Nordrhein-Westfalen", so der Geschäftsführer der LEE NRW Jan Dobertin.</p> <p>Dieser Bewertung schließt sich der BWE-Landesvorsitzende in NRW, Friedbert Agethen an: "Besonders zu begrüßen ist, dass der neue Erlass - anders als die alte Fassung - die Chancen in den Vordergrund stellt, die sich aus einer verstärkten Nutzung der Windenergie für den Standort NRW ergeben. Mit der Darstellung der energie- und klimapolitischen Bedeutung der Windenergie, den kommunalen Wertschöpfungseffekten und Beteiligungsmodellen zur Steigerung der Akzeptanz vor Ort liefert der Erlass neue Impulse für weitere Projekte in Nordrhein-Westfalen." Gleichzeitig würde mit der Anpassung von Abstandsempfehlungen an rechtliche Standards und dem Hinweis auf die besondere Begründungspflicht kommunaler Höhenbegrenzung entscheidende Punkte geändert, die in der Vergangenheit viele Vorhaben verhindert hätten.</p> <p>Allerdings setze der Erlass mit dem Neubauverbot in Vogelschutz- und FFH-Gebieten übertriebene Beschränkungen, die über die Anforderungen des Bundesnaturschutzgesetzes hinausgingen. So zeigten bisherige Untersuchungen, dass von der Windenergie grundsätzlich keine signifikante Gefährdung für die Population sensibler Vogelarten ausgehe. "Solche überzogenen Vorgaben sind angesichts der klimapolitischen Zielsetzung der Landesregierung nicht nachvollziehbar. Hier muss im konkreten Einzelfall geprüft werden, ob eine Gefährdungslage für die jeweils geschützten Arten vorliegt!", so Agethen.</p> <p>In den kommenden Monaten muss es nach Ansicht von BWE und LEE NRW nun draum gehen, die im Erlass formulierten Ziele auch tatsächlich umzusetzen. In diesem Zusammenhang sei es wichtig, dass auf Ebene der Bezirksregierungen in den Regionalplänen zügig flächenmäßige Mindestvorgaben für die Windenergie gesetzt würden, ohne im übrigen Planungsgebiet die Kommunen an einem zusätzlichen Ausbau zu hindern. Hierzu Dobertin: "Die Vorgabe der Landesregierung, bis zum Jahre 2020 eine Verfünffachung des Stromanteils für die Windenergie in NRW herzustellen, ist eine ambitionierte Zielmarke, die nun zeitnah mit aller Kraft und auf allen Ebenen angegangen werden muss. Verzögerungen auf diesem Weg können wir uns nicht mehr leisten!"</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Genehmigung Höhenbegrenzung Planung Umwelt Mon, 11 Jul 2011 08:52:47 +0000 1158 at http://www.wind-energie.de Zentrales Global Wind Day-Event in Berlin - „Pioniergeist, Mut und Verantwortung kennzeichnen die Windenergie“ http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/zentrales-global-wind-day-event-berlin-pioniergeist-mut-und-verantwortung <div class="field field-type-nodereference field-field-global-reference"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <a href="/node/371">Corsi</a> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Berlin. Gemeinsam mit Unternehmen der Windenergiebranche hatte der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) am Global Wind Day 2011 zu einer Podiumsdiskussion im Deutschen Technik Museum, das selbst mit zu den Veranstaltern zählte, eingeladen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="1021" height="680" title="Hochkarätig besetztes Podium (v. l. n. r.): Uwe Knickrehm, Udo Paschedag, Björn Nullmeier, Ruth Brand-Schock, Klaus Meier, Hildegard Müller, Klaus Stratmann; Foto: Axel Schmidt" alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2011/zentrales-global-wind-day-event-berlin-pioniergeist-mut-und-verantwortung-kennzeichnen-die/globalwindday2011-35.jpg?1308226716" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Vor rund 400 Gästen aus Politik, Wissenschaft und Windindustrie stellte BWE-Präsident Hermann Albers bei der Begrüßung fest: „Wir können hier und heute dazu beitragen, die Diskussion um Rahmenbedingungen, Chancen und Potenziale der Windenergie richtig zu gewichten.“ Mit Blick auf die aktuellen politischen Prozesse gebe es hier nicht nur eine inhaltliche Schieflage. Auch seien bei dem ungeheuren Tempo des Gesetzgebungsprozesses Fehler vorprogrammiert. „Für das, was jetzt beschlossen wird, werden wir schon bald ein Fehlerbeseitigungsgesetz brauchen“, befürchtete Albers.</p> <p>Dr. Günther Bachmann, Mitglieder der Ethikkommission für sichere Energieversorgung, erklärte, die Windenergie werde eine tragende Säule der Energiewende sein. „Pioniergeist, Mut und Verantwortung kennzeichnen die Windenergie. Das hat die Branche in der Vergangenheit immer wieder bewiesen, und genau das brauchen wir auch für eine nachhaltige Energieversorgung der Zukunft“, sagte Bachmann in seinem Vortrag.</p> <p>In der sich anschließenden Diskussion herrschte unter der Moderation des Handelsblatt-Autors Klaus Stratmann schnell Einigkeit über die zentrale Bedeutung der Windenergie für Deutschlands künftigen Energie-Mix. BDEW-Hauptgeschäftsführerin Hildegard Müller plädierte dafür „Gräben der Vergangenheit zuzuschütten und die großen Chancen, die sich derzeit ergeben, zu nutzen“. Udo Paschedag, Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Umweltministerium, fragte in die Runde: „Wer schreibt eigentlich die Rechnung für die Umweltschäden durch Atom- und Kohlekraftwerke?“</p> <p>Der Global Wind Day stand in Deutschland in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Deutschlandweit feierten die Menschen den Global Wind Day mit Windparkbesichtigungen, Informationsveranstaltungen oder Bürgerfesten.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Verband Thu, 16 Jun 2011 13:43:45 +0000 1086 at http://www.wind-energie.de BWE-Homepage in neuem Gewand http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/bwe-homepage-neuem-gewand <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Berlin. Pünktlich zum Global Wind Day 2011 geht der Internetauftritt des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE) komplett überarbeitet und neu gestaltet online.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Unter <a href="http://www.wind-energie.de" title="www.wind-energie.de">www.wind-energie.de</a> wird der Verband mit neuen Inhalten und in neuem Layout eine Informationsplattform zur Windenergie bieten. Neben aktuellen Meldungen und Positionierungen des BWE stehen unter anderem Statistiken zum Status der Windenergie in Deutschland und der Welt im Fokus der neuen Seite. Eine übersichtliche und klare Navigation erlaubt dem Nutzer die gewünschten Informationen schnell zu lokalisieren und miteinander zu verknüpfen.</p> <p>Auch im internen Bereich finden die BWE-Mitglieder eine ganze Reihe von Neuerungen. Mit einer individualisierbaren Startseite, eigene Bereichen für alle Beiräte und Arbeitskreise und verbesserte Struktur können sich Mitglieder über ein deutliches Mehr an Information und Service freuen, das in Zukunft noch weiter ausgebaut wird.</p> <p>Für Journalisten bietet die Seite künftig mehr Service. So etwa stehen ab sofort ein An- und Abmeldeformular für den Bezug von Pressemitteilungen des Verbandes, eine Mediengalerie für Pressefotos sowie eine Social Media Newsroom mit sämtlichen aktuellen Web 2.0-Inhalten des BWE als neue Tools zur Verfügung.</p> <p>Gemeinsam mit der Agentur <a href="http://www.publicgarden.de/">publicgarden</a> hat die Abteilung Kommunikation des BWE in Berlin in den vergangenen Wochen und Monaten <a href="http://www.wind-energie.de" title="www.wind-energie.de">www.wind-energie.de</a> so ein neues, zukunftsfähiges Antlitz verliehen.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Verband Tue, 14 Jun 2011 08:14:22 +0000 1082 at http://www.wind-energie.de EEG-Referentenentwurf: Vergütungskürzungen werden Onshore-Windenergie ausbremsen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/eeg-referentenentwurf-verguetungskuerzungen-werden-onshore-windenergie <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) hat seine Stellungnahme zum Referentenentwurf der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes beim Bundesumweltministerium eingereicht.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) hat seine Stellungnahme zum Referentenentwurf der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes beim Bundesumweltministerium eingereicht. Darin fordert der BWE ein Umdenken bezüglich der umfangreichen Vergütungskürzungen für die Windenergie an Land von bis zu zwölf Prozent durch die geplante Erhöhung der Degression um ein Prozent, den vorzeitigen Wegfall des SDL-Bonus und die starke Einschränkung des Repowering-Bonus. Dadurch würde der in den vergangenen Jahren ohnehin schwache Ausbau der kostengünstigen Windenergie an Land insbesondere an Binnenlandstandorten weiter ausgebremst. Der BWE hat darüber hinaus zu den vorgeschlagenen neuen Regelungen der Vergütung der Windenergie auf See, des Einspeisemanagements und der Direktvermarktung Stellung bezogen.</p> <p>Sowohl der Inhalt als auch der Prozess (Frist von zwei Werktagen zur Kommentierung des Entwurfs) der für eine zügige Transformation des Energiesystems notwendigen EEG-Novelle lassen Zweifel daran aufkommen, ob die Bundesregierung ernsthaft gewillt ist, dieses Ziel zu erreichen. Für eine beschleunigte Energiewende muss der Entwurf in den kommenden Wochen weiter angepasst werden.</p> <p>Der Referentenentwurf soll am 6. Juni vom Bundeskabinett beschlossen werden. Am 8. Juni findet voraussichtlich eine Anhörung im Bundestag statt. Bereits Anfang Juli soll das EEG verabschiedet werden.</p> <p><a class="iconize" href="http://www.eeg-aktuell.de/downloads/">Stellungnahme des Bundesverbandes WindEnergie e.V. zum EEG-Referentenentwurf</a><br /><a class="iconize" href="http://www.clearingstelle-eeg.de/eeg2012/stand">EEG-Referentenentwurf des Bundesumweltministeriums</a></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> EEG Mon, 30 May 2011 18:21:49 +0000 943 at http://www.wind-energie.de Anti-Atom-Demo in Berlin: „Bundesregierung im energiepolitischen Blindflug“ http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/anti-atom-demo-berlin-bundesregierung-im-energiepolitischen-blindflug <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Berlin. Mehr als 160.000 Menschen haben am Sonnabend, 28. Mai 2011, in 21 deutschen Städten für einen schnellen Ausstieg aus der Kernenergie und eine echte Energiewende demonstriert. Alleine in Berlin waren rund 25.000 Demonstranten auf den Straßen vom Roten Rathaus bis zur CDU-Parteizentrale unterwegs.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="3000" height="2132" title="Anti-Atom-Demo in Berlin" alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2011/anti-atom-demo-berlin-bundesregierung-im-energiepolitischen-blindflug/103.jpg?1307017980" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Zwischen die unzähligen „Atomkraft? Nein Danke“-Banner mischten sich auch viele „Windkraft - ja bitte!“-Fahnen, mit denen die Mitglieder des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE) Flagge zeigten und ihrem Anliegen Ausdruck verliehen.</p> <p>Bei der Schlusskundgebung vor der CDU-Parteizentrale beschwor BWE-Präsident Hermann Albers die schwarz-gelbe Regierung: „Frau Merkel, bauen Sie die Energiewirtschaft um! Die Erneuerbaren Energien können - das sagen wir nicht erst seit den schrecklichen Ereignissen von Fukushima - die Atomenergie ersetzen.“ Doch die Regierung bleibe den Menschen eine Erklärung schuldig, wie der nun angedachte Ausstieg gelingen solle. Der Ausbau der Windenergie an Land werde durch die aktuell vorgeschlagenen Vergütungskürzungen ja sogar ausgebremst. „Die Bundesregierung setzt scheinbar den energiepolitischen Blindflug fort, den sie bei der Laufzeitverlängerung im vergangenen Herbst begonnen hat“, befand Albers unter dem Beifall der Demonstrierenden.</p> <p>Nach Angaben der Veranstalter erlebte Deutschland am Sonnabend die zweitgrößten Massenproteste gegen Atomenergie in der Geschichte des Landes. Für Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, macht dies nochmals deutlich: „Will die Kanzlerin wirklich einen gesellschaftlichen Konsens, dann muss sie auf die Atomkraftgegner noch eine ganze Reihe von Schritten zugehen.“</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Umwelt Verband Sat, 28 May 2011 13:55:28 +0000 935 at http://www.wind-energie.de 3. Windbranchentag Baden-Württemberg am 28. Juni 2011 http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/3-windbranchentag-baden-wuerttemberg-am-28-juni-2011 <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>"Neuer Wind in Baden-Württemberg" – unter diesem Motto veranstaltet der Bundesverband WindEnergie e.V. zusammen mit dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg den nunmehr 3. Windbranchentag Baden-Württemberg.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p><a class="image-left colorbox colorbox-insert-image" title="Sponsoren_WBT_BW" rel="gallery-insert-all" href="http://bwe.dotplex.de/sites/default/files/images/article/2011/3-windbranchentag-baden-wuerttemberg-am-28-juni-2011/sponsoren-windbranchentag-bw.jpg"><img src="http://bwe.dotplex.de/sites/default/files/imagecache/200px-Breite/images/article/2011/3-windbranchentag-baden-wuerttemberg-am-28-juni-2011/sponsoren-windbranchentag-bw.jpg" title="Sponsoren_WBT_BW" /></a>Am 28. Juni 2011 werden Vertreter aus Politik und Wirtschaft im Haus der Wirtschaft in Stuttgart zusammenkommen und die Weichen für den zukünftigen Ausbau der Windenergie in Baden-Württemberg stellen.</p> <p>Wir freuen uns besonders, dass wir den neuen Ministerpräsidenten Baden Württembergs, Herrn Winfried Kretschmann, als Redner für den Branchentag gewinnen konnten. Begleitet wird die Veranstaltung zudem von einer Ausstellung der führenden Unternehmen der Windenergiebranche.</p> <p>Wir laden Sie hiermit herzlich zum 3. Windbranchentag Baden-Württemberg ein.</p> <ul> <li>Datum: 28.06.2011</li> <li>Ort:&nbsp; Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Straße 19, 70174 Stuttgart</li> <li>Uhrzeit: 9:00 Uhr</li> </ul> <p><a class="iconize" title="Programm des 3. Windbranchentages Baden-Württtemberg" href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2011/3-windbranchentag-baden-wuerttemberg-am-28-juni-2011/flyer-windbranchentag-bw.pdf">Programm des 3. Windbranchentages Baden-Württtemberg</a></p> <p>Die Vorträge und Präsentationen, die in Stuttgart gehalten wurden, finden Sie <strong><a href="http://www.oekonsult-stuttgart.de/">hier</a></strong>.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2011/3-windbranchentag-baden-wuerttemberg-am-28-juni-2011/flyer-windbranchentag-bw.pdf" type="application/pdf; length=1642239" title="flyer-windbranchentag-bw.pdf">Programm des 3. Windbranchentages Baden-Württtemberg</a></div> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Mon, 23 May 2011 09:14:26 +0000 941 at http://www.wind-energie.de BWE-RV Uckermark-Barnim mit neuem Vorstand http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/bwe-rv-uckermark-barnim-mit-neuem-vorstand <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am 5. April 2011 hat in der nordöstlichsten Planungsregion des Landes Brandenburg ein weitgehend neu besetzter BWE-Regionalvorstand die Arbeit aufgenommen. Ulf Winkler (Biesenthal, BWE-Enercon-Betreiberforum) wurde ins Amt des Kassenwarts und Claudia Niedersen (Berkholz, BWE-Facharbeitskreis Radar) als Schriftführerin gewählt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild links ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Als neuer Beisitzer in der Funktion des stellvertretenden RV-Vorstandsvorsitzenden tritt Paul Köpke (Prenzlau, ENERTRAG AG).&nbsp; Dr. Bettina Wilkening (Peetzig, BWE-Facharbeitskreis Naturschutz) setzt ihre bislang bereits ausgeübte Tätigkeit als Beisitzerin fort und Uwe Moldenhauer (Prenzlau , stellv. BWE-Landesvorsitz Berlin-Brandenburg)&nbsp; übernimmt den RV-Vorsitzes von Jens Christen (Prenzlau, ENERTRAG AG). Dieser wird den Regionalverband weiterhin als beratendes Mitglied in der Regionalversammlung Uckermark-Barnim vertreten. Noch bis Juli dieses Jahres liegt hier ein Regionalplanentwurf zur öffentlichen Beteiligung aus, der die Ausweisung von etwa 2,4% der Gesamtfläche der Region als Windeignungsgebiete vorsieht. Die aktive Teilnahme an der Diskussion um diesen Entwurf ist eine der ersten Aufgaben für den neuen Regionalvorstand.</p> <p><strong>Kontakt:</strong><br />Bundesverband WindEnergie e.V.<br />Regionalverband Uckermark-Barnim<br />Uwe Moldenhauer <br />Kietzstr. 1<br />17291 Prenzlau <br /><span class="spamspan"><span class="u">u [dot] moldenhauer</span> [at] <span class="d">bwe-regional [dot] de</span></span></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-image-png" alt="image/png icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/image-x-generic.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2011/bwe-rv-uckermark-barnim-mit-neuem-vorstand/1307345838-checkbox-yes.png" type="image/png; length=243">1307345838-checkbox-yes.png</a></div> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/bwe-rv-uckermark-barnim-mit-neuem-vorstand#comments Energiepolitik Tue, 03 May 2011 14:28:43 +0000 669 at http://www.wind-energie.de forsa-Umfrage: Schneller auf Erneuerbare Energie umsteigen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/forsa-umfrage-schneller-auf-erneuerbare-energie-umsteigen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Bundesregierung soll bei ihrer künftigen Energiepolitik den Umstieg auf Erneuerbare Energie schneller als bisher voranbringen. Wie eine aktuelle forsa-Umfrage ergab, teilen 90 Prozent der Deutschen diese Meinung. 84 Prozent sind für mehr Maßnahmen zur Steigerung der Energie-Effizienz.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Knapp zwei Drittel der Deutschen würden dem sogar dann zustimmen, wenn es dadurch vorübergehend zu steigenden Strompreisen käme.</p> <p>In Kernenergie und Kohle sehen die meisten, der im Auftrag von Germanwatch e.V. Befragten, hingegen keine Zukunft: Nur 34 Prozent sprechen sich für den Weiterbetrieb der Kernkraftwerke aus, den Neubau von Kohlekraftwerken befürworten lediglich 15 Prozent der Deutschen. „Die Menschen setzen auf Erneuerbare Energien und Energieeffizienz und wollen raus aus den Risikoenergien Atom und Kohle. Selbst wenn sie dafür vorübergehend höhere Energiepreise in Kauf nehmen müssen“, kommentiert Christoph Bals, politischer Geschäftsführer von Germanwatch, die Ergebnisse.</p> <p>Auch in der Frage des Netzausbaus liefert die Umfrage ein klares Signal an die Politik: 80 Prozent sind der Auffassung, dass eine frühzeitige und direkte Einbeziehung der Bürger den schnelleren Bau von Hochspannungsleitungen und Stromspeichern sicherstellt.</p> <p>Die Ergebnisse der Umfrage finden Sie auf der <a href="http://www.germanwatch.org/" target="_blank">Homepage von Germanwatch</a> unter der Rubrik "Presse".</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/forsa-umfrage-schneller-auf-erneuerbare-energie-umsteigen#comments Akzeptanz Energiepolitik Netze Strompreis Fri, 15 Apr 2011 12:22:45 +0000 567 at http://www.wind-energie.de Windenergie im Dialog http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/windenergie-im-dialog <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Potsdam. Unter diesem Motto veranstaltete der Landesverband Berlin-Brandenburg des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE) in der Villa Arnim in Potsdam seinen diesjährigen Parlamentarischen Abend.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Rund 110 Vertreter der Politik, Verwaltung und Windenergiebranche folgten der Einladung des neuen Landesverbandsvorsitzenden Jan Hinrich Glahr und diskutierten bis zum späten Abend angeregt über den zukünftigen Ausbau der Windenergie in Brandenburg.</p> <p>„Wir wollen mit der Politik und der Bevölkerung einen ehrlichen Dialog auf Augenhöhe führen. Nur so werden wir den Ausbau der Windenergie in Brandenburg voranbringen können und die notwendige Akzeptanz in der Bevölkerung erhalten,“&nbsp; betonte Glahr in seiner Begrüßungsrede. Dieses Angebot des BWE-Landesvorsitzenden nahm der neben vielen Landtagsabgeordneten anwesende Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten, Ralf Christoffers (Die Linke), gerne an. „Als wir vor zehn Jahren über erneuerbare Energien gesprochen haben, hat sich noch keiner vorstellen können, dass damit auch einmal soziale Konflikte verbunden sein werden. Wir müssen daher gemeinsam in einen Dialog treten, um mit den Bürgern die bestehenden Defizite, wie z.B. beim Netzausbau, zu beseitigen,“ so Christoffers in seiner Ansprache an die zahlreichen Gäste aus Politik und Wirtschaft.</p> <p>Andreas Eichler, Mitglied im Bundesvorstand des BWE und Vertriebsdirektor bei Vestas Deutschland, erklärte: „Ich möchte mich an dieser Stelle bei den Verantwortlichen für die fortschrittliche Politik im Bereich der erneuerbaren Energien bedanken, die dazu geführt hat, das Brandenburg 2010 bereits zum zweiten Mal den Leitstern, eine Auszeichnung der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) für das beste Bundesland im Bereich der erneuerbaren Energien, verliehen bekommen hat. Jetzt gilt es diesen Erfolg fortzuschreiben.</p> <p>Die Ausweisung neuer Flächen, die Vereinfachung und Beschleunigung der Genehmigungsverfahren und die Beseitigung von Höhenbegrenzungen sind wichtige Bausteine auf dem Weg zu einer klimaschonenden und zukunftsfähigen Energieversorgung in Brandenburg.“ Diese Forderungen trafen bei den Anwesenden auf offene Ohren und die anschließenden Gespräche und Diskussion haben erkennen lassen, dass der so notwenige Dialog aller Beteiligten bereits begonnen hat. Die Windenergie ist für Brandenburg ein wichtiger Wirtschaftszweig geworden. Die Branche hat in den letzten Jahren zahlreiche zukunftssichere Arbeitsplätze geschaffen.</p> <p><strong>Kontakt: </strong><br />BWE Landesvorstand, Jan Hinrich Glahr<br /><span class="spamspan"><span class="u">BE-BB</span> [at] <span class="d">bwe-regional [dot] de</span></span></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/windenergie-im-dialog#comments Energiepolitik Fri, 15 Apr 2011 09:43:53 +0000 566 at http://www.wind-energie.de NEU: BWE-Marktübersicht 2011 erschienen http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/neu-bwe-marktuebersicht-2011-erschienen <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Eine hervorragende Übersicht der Markt- und Technikentwicklung für die Windenergie-Hochburg Deutschland bietet die inzwischen 21. Auflage des Jahrbuch des Bundesverbandes WindEnergie, die BWE-Marktübersicht 2011.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="298" height="424" title="BWE-Marktübersicht 2011 erschienen" alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2011/neu-bwe-marktuebersicht-2011-erschienen/bwe-jahrbuch-2011-de-cover.jpg?1303979846" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-teaser-image-align"> <div class="field-label">Teaser Image Ausrichtung:&nbsp;</div> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> Bild rechts ausrichten </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Im Blickpunkt der Ausgabe steht neben dem deutschen Windmarkt auch die internationale Branche, sowie der Weiterbetrieb von Windkraftanlagen nach 20 Jahren, Repowering und aktuelle Themen wie <abbr title="Einspeisemanagement meint die vorübergehende Reduzierung der Einspeiseleistung von Windenergie- und anderen EE-Anlagen. Netzbetreibern wird dies unter gewissen Voraussetzungen im EEG bzw. EnWG ermöglicht."><a class="glossary-term" href="/glossary/4#term89" title="Einspeisemanagement meint die vorübergehende Reduzierung der Einspeiseleistung von Windenergie- und anderen EE-Anlagen. Netzbetreibern wird dies unter gewissen Voraussetzungen im EEG bzw. EnWG ermöglicht.">Einspeisemanagement</a></abbr> und SDL-Bonus.</p> <p>Darüber hinaus bietet das 210 Seiten starke Jahrbuch eine klar strukturierte Technik-Datenblätter zu zahlreichen Windenergie-Anlagen sowie die Betriebsergebnisse von über 2.500 Windkraftanlagen in Deutschland.</p> <ul> <li>Deutscher Windmarkt: Auf dem Niveau von 1999</li> <li>Weltwindmarkt: Neue Märkte überall</li> <li>Markttrends: 3-MW werden zum Binnenland Standard</li> <li>Weiterbetrieb von Windkraftanlagen nach 20 Jahren</li> <li>Aktuell: Einspeisemanagement und SDL-Bonus</li> <li>Repowering: 13 Prozent sind nicht genug</li> <li>WEA Service: Trend zu Vollwartungsverträgen</li> <li>Die Entwicklung des Windenergierechts im Jahr 2010</li> <li>Erläuterungen zu den Datenblättern</li> <li>Anlagendaten</li> <li>Das Windjahr 2010 – wie schlecht ist schlecht?</li> <li>Betriebsergebnisse 2010</li> <li>Herstelleradressen</li> </ul> <p><strong><a class="iconize" href="http://www.wind-energy-market.com/de/marktuebersicht/bwe-marktuebersicht-2011/">Weitere Information und Bestellung</a></strong></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/neu-bwe-marktuebersicht-2011-erschienen#comments Thu, 14 Apr 2011 13:28:08 +0000 565 at http://www.wind-energie.de Glanzvolle "Der Dieb des Lichts"-Premiere in Berlin http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/glanzvolle-der-dieb-des-lichts-premiere-berlin <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Vor einem begeisterten Publikum und in Anwesenheit des Regisseurs Aktan Arym Kubat und des Produzenten Thanassis Karathanos feierte die Tragikomödie "Der Dieb des Lichts" gestern, am 12. April 2011, eine glanzvolle Premiere im ausverkauften Kino in den Hackeschen Höfen in Berlin.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Ehrengäste der Premiere waren der kirgisische Botschafter Tolendy Makeyev und der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE) Hermann Albers. In umfangreicher Weise wird der Kinostart von "Der Dieb des Lichts" vom BWE unterstützt.</p> <p>Mit viel Humor erzählt der Film die Geschichte eines von Stromversorgern geschröpften Dorfes, dessen letzte Hoffnung der örtliche Elektriker ist. Der kann nicht anders als zum Strompiraten und schließlich zum Windenergie-Pionier zu werden. "Der Dieb des Lichts" beschreibt eine romantische Vision von der sozialen Energiewende. Die Wende zur Windkraft ist im Film aber nicht nur ein ökologisches, sondern vor allem ein soziales Projekt. Denn es geht um die gerechte Verteilung der Energie als eines fundamentalen zivilgesellschaftlichen Bedürfnisses.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/glanzvolle-der-dieb-des-lichts-premiere-berlin#comments Internationales Wed, 13 Apr 2011 12:24:13 +0000 564 at http://www.wind-energie.de BWE begrüßt das 20.000ste Mitglied http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/bwe-begruesst-das-20000ste-mitglied <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Auf seiner Delegiertenversammlung am 7. April 2011 hat der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) mit der Ruuki Towers GmbH sein 20.000stes Mitglied begrüßt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="500" height="333" title="Foto: Übergabe der Urkunde an Klaus Hüsemann" alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2011/bwe-begruesst-das-20000ste-mitglied/251281bb7b.jpg?1303811047" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der Hersteller von Gittermasten lässt damit nun wie bereits andere 841 Hersteller, Zulieferer und Dienstleister der Windbranche seine Interessen durch den BWE vertreten.</p> <p>„Wir brauchen einen starken Verband, der für genügend Rückenwind aus Berlin sorgt“, so Klaus Hüsemann zu den Beweggründen des Beitritts gegenüber den rund 220 Delegierten im Convention Center auf der Hannover Messe.</p> <p>Hüsemann vertritt das Tochterunternehmen des finnischen Ruuki-Konzerns in Deutschland. Parallel zum Beitritt in den BWE wurde Ruuki auch Mitglied im Hersteller- und Zuliefererbeirat. In diesem BWE-Beirat sind mit Enercon, Vestas, Repower, Nordex und Fuhrländer gemessen am Marktanteil 98 Prozent der Hersteller organisiert.</p> <p>Zusätzlich zu den Firmen, die als Hersteller oder Dienstleister in der Branche arbeiten, sind 2.107 Betreibergesellschaften unter dem Dach des BWE vereint. Über diese Gesellschaften sind weitere 14.663 Anleger persönlich Mitglied im Windverband. Weitere 2.389 Personen unterstützen die Arbeit des BWE durch eine Privatmitgliedschaft. Sollten auch Sie Interesse an einer Mitgliedschaft haben, schicken wir Ihnen gern Informationen zu.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/bwe-begruesst-das-20000ste-mitglied#comments Verband Tue, 12 Apr 2011 18:22:34 +0000 563 at http://www.wind-energie.de Weltwassertag: Windenergie verringert Verbrauch http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/weltwassertag-windenergie-verringert-verbrauch <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Brüssel. Wie der Global Wind Energy Council (GWEC) heute zum UN-Weltwassertag bekannt gab, verbraucht Windenergie von allen Technologien der Stromerzeugung am wenigsten Wasser.&nbsp; Die Windindustrie ruft die Politik auf, diesen Fakt in ihre Entscheidungen zur zukünftigen Energiegewinnung mit einzubeziehen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>“Wie heute von der UN hervorgehoben, ist Wasserknappheit in vielen Teilen der Welt eine der dringendsten Aufgaben, die es zu lösen gilt“, sagt Steve Sawyer, Generalsekretär der GWEC. „Windenergie kann einen erheblichen Beitrag leisten, die Ressource Wasser zu schützen. Im Gegensatz zu anderen Energiequellen, die eine große Menge Wasser verbrauchen, wird für die Erzeugung von Windenergie keines benötigt!</p> <p>Rund 40 Prozent der Weltbevölkerung haben kaum Zugang zu Wasser. Durch das Bevölkerungswachstum sowie der fortschreitenden Industrialisierung wird Wasser immer mehr zu einem wertvollen Gut. In Anbetracht des hohen Wasserverbrauchs der konventionellen Energieerzeugung wird eine steigende Stromnachfrage zu einer gravierenden Situation führen. Geht man von dem jetzigen Stand aus, so ist anzunehmen, dass im Jahre 2030 etwa 40 Prozent mehr Wasser benötigt wird, als vorhanden.</p> <p>Die Ergebnisse einer Studie, die vom dänischen Windanlagenhersteller Vestas Wind Systems A/S in Auftrag gegeben wurde, zeigen, dass die Erzeugung von Windenergie dazu beiträgt, Wasserknappheit zu mindern.&nbsp; Während Wasser zur Kühlung und Kondensation von fossilen Brennstoffen und Kernkraftwerken, die 78 Prozent der weltweiten Stromerzeugung ausmachen, benötigt wird, kommt die Windenergie komplett ohne aus. Windenergie kann somit mehr als 2000 Liter pro Megawatt an Wasser sparen. Das US Ministerium für Energie schätzt, dass rund 20 Prozent Windenergie , die für das Jahr 2030 angestrebt werden, 4 Billionen Gallons (15 Billionen Liter) Wasser&nbsp; sparen würden. Dies entspricht etwa einem jährlichen Wasserverbrauch von mehr als neun Millionen US-Bürgern.</p> <p>Die Studie besagt darüber hinaus, dass die Gegenden der Welt, in denen bereits Wasserknappheit herrscht oder in Zukunft herrschen wird, optimale Voraussetzungen für die Nutzung von Windenergie bieten. Die Nutzung der Ressource Wind hätte nicht nur einen positiven Effekt hinsichtlich Wirtschaft und Klimawandel sondern würde auch ohne Wasserverbrauch auskommen.</p> <p>“Der industrielle Energiesektor ist weltweit der größte Wasserverbraucher. Es muss ein Umdenken hinsichtlich des Wasserverbrauchs stattfinden - besonders unter Berücksichtigung des steigenden Stromverbrauchs und der Dürrezeiten, deren Ursache teils auf den Klimawandel zurück zu führen ist. Es liegt in unserer Verantwortung, den Wasserverbrauch für den Stromverbrauch so gering wie möglich zu halten, so dass das wertvolle Gut Wasser effektiver genutzt werden kann“, schlussfolgerte Sawyer. „Um dem Klimawandel entgegenzuwirken, muss der Energiesektor nicht nur CO2-frei werden, sondern auch den Wasserverbrauch erheblich senken. Windenergie ist eine zukunfts- und nachhaltige Lösung für beide Herausforderungen.“</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/weltwassertag-windenergie-verringert-verbrauch#comments Internationales Naturschutz Umwelt Tue, 22 Mar 2011 12:14:46 +0000 562 at http://www.wind-energie.de Jahresbilanz Windenergie 2010: Inlandsmarkt muss gestärkt werden http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/jahresbilanz-windenergie-2010-inlandsmarkt-muss-gestaerkt-werden <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Berlin. Der Heimatmarkt der deutschen Windindustrie konnte 2010 den aus dem Vorjahr prognostizierten Wert von rund 1.900 Megawatt (MW) nicht erreichen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="500" height="446" title="Jahresbilanz Windenergie 2010" alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2011/jahresbilanz-windenergie-2010-inlandsmarkt-muss-gestaerkt-werden/5e4590c99d.jpg?1297846016" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Nach Erhebungen des Deutschen Windenergie-Instituts (DEWI) wurden letztes Jahr 1.551 MW Windleistung neu installiert. Dies gaben der Bundesverband WindEnergie (BWE) und der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA Power Systems) am Mittwoch in Berlin bekannt. Im Vergleich zum Vorjahr 2009 (1.917 MW) bedeutet dies einen Rückgang von 19 Prozent. Insgesamt drehten sich Ende 2010 in Deutschland 21.607 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 27.214 MW.</p> <p>„Der deutsche Markt befindet sich damit wieder auf dem Niveau von 1999. Grund für den Einbruch des Onshore-Marktes sind Spätfolgen der Finanzkrise für Großprojekte und Unsicherheiten bei Netzanforderungen an Windenergieanlagen“, betonte Thorsten Herdan, Geschäftsführer VDMA Power Systems. „Hinzu kommt, dass trotz neuer Flächenausweisungen in einigen Bundesländern die Räume für Neuanlagen weiter beschnitten werden. Abstandsregelungen und Höhenbegrenzungen verhindern einen effizienten Ausbau der Windenergie an Land“, ergänzte Hermann Albers, Präsident des BWE.</p> <p>Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr gab es beim Austausch alter gegen neue und leistungsstärkere Anlagen, dem so genannten Repowering. Nach den DEWI-Erhebungen konnten in 2010 immerhin 116 Windenergieanlagen mit einer Leistung von zusammen 56 MW durch 80 Windenergieanlagen mit zusammen 183 MW ersetzt werden. „Im Repowering schlummert immer noch ein immenses Potenzial. Spätestens im Jahr 2015 werden über 9.500 Windenergieanlagen repoweringfähig sein“, betonte Albers. „Das entspricht einem potenziellen Investitionsvolumen von 40 Milliarden Euro.“</p> <p>Auch die Windenergie auf hoher See übertraf die Installationszahlen des Vorjahres. Im Jahr zwei des deutschen Offshore-Markts konnten in den Projekten Baltic 1 und Bard 1 zusammen 108 MW neu errichtet werden. „Die erwarteten Zubauten von 150 MW wurden zwar nicht erreicht, die 100 MW-Schwelle ist aber endlich durchbrochen. Hier muss man einfach sehen, dass Offshore eine neue Technologie ist, ihre Entwicklung auch Zeit kostet und das verfügbare Finanzvolumen begrenzt ist. Wir sind jetzt aber auf einem guten Weg. Für 2011 sind 300 MW aufgrund des Fortschritts der Projekte wahrscheinlich“, erläuterte Herdan.</p> <p>Stetig wachsende Bedeutung für die deutsche Windindustrie kommt den Exportmärkten zu. „Wir gehen davon aus, dass China in 2010 weiter gewachsen ist. Allerdings hat sich der wichtige Exportmarkt USA mit 5.115 MW halbiert. Das drohende Auslaufen der Production Tax Credits zum Jahresende 2010 und die fortlaufenden Diskussionen zum Wechsel des Förderregimes auf ein Quotenmodell, den bundesweiten so genannten Renewable Portfolio Standard, haben die Investitionsbedingungen zusätzlich verschlechtert“, fasste Herdan die Situation am US-Markt zusammen.</p> <p>„Ähnliches wie in den USA in 2010 darf uns in Deutschland 2011 nicht passieren. Bei der Novellierung des EEG dürfen die Investitionsbedingungen am Heimatmarkt nicht beschnitten, sondern der Binnenmarkt muss wieder gestärkt werden. Dazu sind Verunsicherungen im Gesetzgebungsprozess genauso zu vermeiden, wie bei der Umsetzung von Netzanforderungen an Windenergieanlagen“, so Albers.</p> <p>Unsicherheiten sind auch auf anderen europäischen Absatzmärkten Gift. Die Weiterentwicklung der europäischen Netzinfrastruktur und der energiepolitischen Rahmenbedingungen sind entscheidend für einen erfolgreichen Ausbau der Windenergie. „Die Diskussion über eine Harmonisierung der Fördersysteme für erneuerbare Energien läuft einem erfolgreichen Ausbau von Wind, Sonne und Co. innerhalb der EU zuwider“, betonte Albers. Die erst in 2009 in Kraft getretene EU-Richtlinie muss zuerst vollständig und ambitioniert umgesetzt werden, um die dort festgeschriebenen Ausbauziele der EU und ihrer Mitgliedstaaten nicht zu gefährden. „Eine vorschnelle Harmonisierung kann zu Verunsicherungen in wichtigen Absatzmärkten führen. Dies gilt es, im Interesse der deutschen und europäischen Windindustrie zu vermeiden“, appellierte Herdan Richtung Brüssel.</p> <p><strong>Weitere Informationen und druckfähige Grafiken zur Jahresbilanz 2010:</strong><br /><a class="file-link iconize" title="Statistik Jahresbilanz 2010" href="http://bwe.dotplex.de/sites/default/files/attachments/article/2011/jahresbilanz-windenergie-2010-inlandsmarkt-muss-gestaerkt-werden/statistik-jahresbilanz-2010.pdf">Statistik Jahresbilanz 2010</a><br /><a class="file-link iconize" title="Statistik Kurzversion 2010" href="http://bwe.dotplex.de/sites/default/files/attachments/article/2011/jahresbilanz-windenergie-2010-inlandsmarkt-muss-gestaerkt-werden/statistik-kurzversion-2010.pdf">Statistik Kurzversion 2010</a></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2011/jahresbilanz-windenergie-2010-inlandsmarkt-muss-gestaerkt-werden/statistik-jahresbilanz-2010.pdf" type="application/pdf; length=1866541" title="statistik-jahresbilanz-2010.pdf">Statistik Jahresbilanz 2010</a></div> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Elektromobilität Umwelt Onshore Thu, 10 Feb 2011 10:41:11 +0000 323 at http://www.wind-energie.de EWEA Statistiken 2010 – Europäische Marktdaten und Trends http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/ewea-statistiken-2010-europaeische-marktdaten-und-trends <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der europäische Windenergieverband EWEA hat heute seine Windenergiestatistik für 2010 veröffentlicht. Demnach wurden im vergangenen Jahr in den 27 EU-Mitgliedsstaaten 9.259 MW Windenergieleistung neu errichtet. Das entspricht einer Investitionssumme von 12.7 Milliarden Euro.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="451" height="500" title="EWEA Statistiken 2010 " alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2011/ewea-statistiken-2010-europaeische-marktdaten-und-trends/796c5c8868.jpg?1297788681" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Europaweit sind insgesamt 84.074 MW installiert. Daraus ergibt sich für 2010 im Vergleich zum Vorjahr ein Zuwachs von 12.2 Prozent. Deutschland bleibt vor Spanien, Italien, Frankreich und Großbritannien führend bei der kumulierten Leistung.</p> <p>Den Zuwachs in Europa ermöglichten im vergangenen Jahr unter anderem die aufstrebenden Märkte in Südosteuropa (Rumänien, Polen und Bulgarien) sowie die gestiegenen Offshore-Installationen in den Nordländern.&nbsp; In den bisher führenden Ländern Deutschland und Spanien gingen die Neuinstallationen im vergangenen Jahr deutlich zurück.</p> <p><a class="iconize" href="http://ewea.org/fileadmin/ewea_documents/documents/statistics/EWEA_Annual_Statistics_2010.pdf" target="_blank">Zur EWEA Statistik</a></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Europa Mon, 31 Jan 2011 12:16:58 +0000 308 at http://www.wind-energie.de EU-Harmonisierung vorerst vom Tisch http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/2011/eu-harmonisierung-vorerst-vom-tisch <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Im Streit zwischen Europäischer Kommission und Bundesregierung um die europaweite Harmonisierung der Förderinstrumente Erneuerbarer Energien ist es zu einer Klärung gekommen.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Noch vor einigen Wochen hatte EU-Energiekommissar Günther Oettinger eine europaweite Anpassung der nationalen Förderinstrumente Erneuerbarer Energien gefordert. Bundesumweltminister Röttgen wies Oettingers Vorstoß damals als „Kampfansage an die deutsche Energiepolitik“ zurück.&nbsp;</p> <p>Presseberichten zufolge rudert die Europäische Union nun zurück und nimmt von einer zeitnahen EU-Harmonisierung Abstand. „Dies kann nur ein mittelfristiges Ziel sein,“ zitiert die Deutsche Presse Agentur (dpa) Kommissionskreise. In einem am 31.01.2011 von Oettinger vorgelegtem Konzept ist nur noch von einer stärkeren Konvergenz der nationalen Fördersysteme die Rede. Die Entscheidung darüber, wie die Gelder verteilt werden, soll aber auch künftig in den Händen der einzelnen Mitgliedsstaaten bleiben.In der dazu herausgegebenen Pressemitteilung betont die Kommission, dass sie keine Harmonisierung anstrebe.</p> <p>Das Bundesumweltministerium befürwortete das Einlenken der EU. Der Vorschlag Oettingers zu mehr Konvergenz wäre ein Schritt in die richtige Richtung, so Bundesumweltminister Röttgen. Auch die Windenergiebranche begrüßte den Rückzieher des EU-Energiekommissars. „Eine Harmonisierung hätte weniger Erneuerbare Energien, weniger Klimaschutz und weniger Wettbewerb im Stromsektor nach sich gezogen. Darüber hinaus würde sie die Marktposition Deutschlands im Bereich der Erneuerbaren Energien massiv verschlechtern“, kommentierte der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie, Hermann Albers, die jüngsten Entwicklungen. Positiv sei vor allem, so Albers&nbsp; weiter, dass die Bundesregierung, allen voran der Bundesumweltminister, dies erkannt habe und den EU-Forderungen eine Absage erteilt habe.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Onshore Umwelt Energiepolitik Mon, 31 Jan 2011 14:14:43 +0000 302 at http://www.wind-energie.de BWE-Landesvorstand Berlin/Bandenburg neu gewählt http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/bwe-landesvorstand-berlin-bandenburg-neu-gewaehlt <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der BWE-Landesverband Berlin-Brandenburg hat am Dienstag, dem 18. Januar, in Lauchhammer Jan Hinrich Glahr zum neuen Vorsitzenden des Landesvorstandes gewählt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Glahr tritt die Nachfolge von Dietrich von Tengg-Kobligk an, der aufgrund seines Wechsels zur Brüsseler Vertretung des Deutschen Naturschutzrings nicht wieder zur Wahl angetreten ist. Weitere Mitglieder des neuen Landesvorstandes sind Uwe Moldenhauer von der Enertrag AG als stellvertretender Vorsitzender sowie Ina Bergler (Abo-Wind) und Alexander Siepelmeyer (Vestas).</p> <p>Als wichtigste Aufgabe der neuen Landesvertretung des Windverbandes sieht Jan Hinrich Glahr die Zusammenführung der Interessen der Hersteller, Zulieferer und Dienstleister der Windbranche in Brandenburg an. „Wir müssen auf Landesebene mit einer Stimme sprechen“, so der Geschäftsführer eines Logistikunternehmens aus Potsdam.</p> <p>Der Vorstandswahl in Lauchhammer ging die Gründung eines neuen Regionalverbandes Lausitz/Spreewald voraus. An dessen Spitze steht mit Frank Weise künftig ein Vertreter des Windenergieanlagenherstellers Vestas. Für den Geschäftsführer des Rotorblattwerks des Weltmarkführers in Lauchhammer steht ebenfalls fest, dass die Interessen der Branche in Brandenburg gebündelt werden müssen. „Als Hersteller mit 550 Spezialisten in Lauchhammer verfügen wir über langjährige Erfahrung und Branchenkompetenz. Unser Ziel muss sein, dass die guten Rahmenbedingungen, die zur Ansiedlung und weiteren 10.000 Beschäftigten der Windbranche in Brandenburg führten, durch die Unterstützung der Bundes- und Landespolitik erhalten bleiben“, so Weise. Unterstützung erhält der RV-Vorsitzende durch Heiner Röger von Notus Energy, einen erfahrenen Planer sowie Andre Dochow vom Servicedienstleister Rotorworks, die ebenfalls in den Regionalvorstand gewählt wurden.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Thu, 20 Jan 2011 10:33:10 +0000 331 at http://www.wind-energie.de EU überschreitet 20 Prozent Ziel beim Anteil Erneuerbarer Energien bis 2020 http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/eu-ueberschreitet-20-prozent-ziel-beim-anteil-erneuerbarer-energien-bis-2020 <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Brüssel. Der Europäische Windenergieverband (EWEA) veröffentlicht in seiner heutigen Pressemitteilung Zahlen der 27 Mitgliedstaaten zu den Ausbauzielen beim Anteil Erneuerbarer Energien am gesamten Bruttoendenergieverbrauch bis 2020. Die Analyse basiert auf Daten der nationalen Aktionspläne, die die EU-Mitgliedstaaten der Europäischen Kommission mitgeteilt haben</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Die Auswertung der nationalen Aktionspläne zeigt, dass 20,7 Prozent Anteil Erneuerbarer Energien am Gesamtenergieverbrauch bis 2020 erreicht werden.</p> <p>Der Anteil der Regenerativen am Stromverbrauch wird ein Drittel (34 Prozent) und der Anteil des Windstroms europaweit 14 Prozent betragen. Irland wird mit 36,4 Prozent den größten Windstromanteil erreichen, gefolgt von Dänemark mit 31 Prozent.</p> <p>Justin Wilkens, Policy Director der EWEA, bezeichnet es als sehr ermutigend, dass 25 der 27 EU-Länder ihre Ziele entweder erreichen oder sogar überschreiten werden. Die Vorteile des Ausbaus und der Entwicklung Erneuerbarer Energien wurden von der großen Mehrheit erkannt.</p> <p><a class="iconize" href="http://www.ewea.org/index.php?id=60&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=1892&amp;tx_ttnews[backPid]=1&amp;cHash=05ee83819c7f18864985e61c3fd26342" target="_blank">Zur EWEA Pressemeldung</a></p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Tue, 04 Jan 2011 10:37:57 +0000 298 at http://www.wind-energie.de Dritter Windbranchentag Rheinland-Pfalz http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/dritter-windbranchentag-rheinland-pfalz <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Am 06.Oktober veranstaltete der BWE bereits zum dritten Mal zusammen mit dem Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz und der Transferstelle Bingen den Windenergietag Rheinland-Pfalz.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-teaser-image"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <img class="imagefield imagefield-field_global_teaser_image" width="425" height="428" title="Foto: BWE Vizepräsidentin Sylvia Pilarsky-Grosch" alt="" src="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/images/article/2010/dritter-windbranchentag-rheinland-pfalz/spg-bingen-2010.jpg?1297853667" /> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Gut 230 Teilnehmer – ein Plus von 10% - informierten sich in den Räumlichkeiten der Fachhochschule Bingen u.a. über die Ausbauperspektiven der Windenergie in Rheinland-Pfalz, über die Bedeutung der Windenergie für die regionale Energieversorgung sowie über Themen des Naturschutzes.</p> <p>In ihrer Rede betonte die Umweltstaatssekretärin Jaqueline Kraege die große Bedeutung der Windenergie im nachhaltigen Energiemix. „Die Landesregierung sieht im Repowering bestehender Anlagen einen wesentlichen Schwerpunkt für den weiteren Ausbau der Windkraft. Die Windkraft ist derzeit leistungsfähigste und gleichzeitig kostengünstigste erneuerbare Energie. Im Verbund mit den anderen Erneuerbaren Energien, Energieeffizienzmaßnahmen und intelligenten Formen der Stromverteilung wie etwa Smart-Grids, hat Windenergie eine große Zukunft,“ erkläret Kraege.</p> <p>Derzeit sind in Rheinland-Pfalz 1.021 Anlagen mit einer Leistung von 1.300 Megawatt installiert. Damit steht Rheinland-Pfalz im Vergleich mit anderen südlichen Bundesländern, wie etwa Bayern und Baden-Württemberg, relativ gut dar. Doch in der ersten Hälfte des Jahres 2010 wurden lediglich 30 Anlagen neu errichtet.</p> <p>In Rheinland-Pfalz erfolgt der Zubau inzwischen langsamer als bisher. Daher gilt es, auf regionaler Ebene noch etliche Hemmnisse zu überwinden, etwa um Repowering zu ermöglichen und neue Standorte auszuweisen. Gerade auf den meist bewaldeten Höhenzügen des Landes gibt es nach Ansicht des BWE noch erhebliche Potenziale, die in Zukunft aktiviert werden könnten. Die Landesregierung verfolgt das Ziel, den Anteil des Stroms aus erneuerbaren Quellen bis 2020 auf mindestens 30 Prozent zu steigern. Zur Erreichung dieses Ziels ist laut BWE mindestens ein Prozent der Landesfläche für die Windenergienutzung freizugeben.</p> <p><strong>Download:</strong><br /><a class="file-link iconize" title="Programmflyer" href="http://bwe.dotplex.de/sites/default/files/attachments/article/2010/dritter-windbranchentag-rheinland-pfalz/flyer-3-windenergietag-2010.pdf">Programmflyer</a></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2010/dritter-windbranchentag-rheinland-pfalz/flyer-3-windenergietag-2010.pdf" type="application/pdf; length=550047" title="flyer-3-windenergietag-2010.pdf">Programmflyer</a></div> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Mon, 11 Oct 2010 10:39:38 +0000 328 at http://www.wind-energie.de Mecklenburg-Vorpommern verschleppt Ausbau der Windenergie http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/mecklenburg-vorpommern-verschleppt-ausbau-der-windenergie <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Schwerin. Der Ausbau der Windenergie in Mecklenburg-Vorpommern geht nur schleppend voran. Das Bundesland liegt bei der installierten Windleistung im Ländervergleich lediglich im Mittelfeld. Gerade einmal drei Prozent der in Deutschland im ersten Halbjahr 2010 neu installierten Windleistung stammen aus Mecklenburg-Vorpommern.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Dabei hat die Windenergie in Mecklenburg-Vorpommern enormes Potenzial: „Allein wenn die in der neuen Raumordnung bereits als Eignungsflächen ausgewiesenen Areale endlich für die Windenergie freigegeben würden, setze das kurzfristig ein Investitionsvolumen von 1,5 Milliarden Euro für das Bundesland frei“, betonte Andreas Jesse,&nbsp; BWE-Landesvorsitzender Mecklenburg-Vorpommern und BWE-Vizepräsident. Mit Blick auf andere Bundesländer fordert Jesse von der Landesregierung in Schwerin weiter gehende Zielsetzungen: „Wenn Mecklenburg-Vorpommern dem Vorbild Brandenburgs folgt und zwei Prozent der Fläche für die Windenergie zur Verfügung stellt, könnte sich die installierte Leistung der Windenergie an Land von heute 1500 Megawatt auf mindestens 4500 Megawatt erhöhen. Das bringt dem Land ein Investitionsvolumen von etwa vier Milliarden Euro“, so Jesse.</p> <p>Der Ausbau der Windenergie bietet für den Wirtschaftsstandort Mecklenburg-Vorpommern große Chancen. Schon heute profitieren Unternehmen von der Windenergie, die damit klassische Tätigkeitsfelder ergänzen: „Deutschlands führende Position in der Windenergietechnologie ist ein Treiber für den Wirtschaftsstandort Mecklenburg-Vorpommern. Das nutzt auch den Werften an der Ostsee. So ist Offshore auch ein Kernelement der Unternehmensstrategie von Nordic Yards“ unterstreicht Hans-Otto Schmiedeberg, Project Manager bei der Nordic Yards Holding GmbH.</p> <p>Der Ausbau der Windenergie sorgt auch für die Ansiedlung neuer Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern und schafft so zukunftssichere Arbeitsplätze. Ein Beispiel dafür ist der Turbinenhersteller Kenersys, der in Wismar seinen Produktionsstandort für den europäischen Markt hat: „ Wir haben uns für den Produktionsstandort Wismar entschieden, weil wir dort ein ideales Umfeld sowie hoch qualifizierte und hoch motivierte Mitarbeiter finden. Wir bauen in Zukunft weiter auf die Unterstützung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, um sichere Richtlinien für Standorte von Windparks in Mecklenburg-Vorpommern zu schaffen, damit wir als Unternehmen weiter wachsen und sichere Arbeitsplätze schaffen können,“ sagt der Leiter der Corporate Communication bei der Kenersys Group, Jochen Weick.</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Wed, 08 Sep 2010 10:39:06 +0000 330 at http://www.wind-energie.de BWE Berlin-Brandenburg fordert Ausbau der Windenergie in Brandenburg http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/bwe-berlin-brandenburg-fordert-ausbau-der-windenergie-brandenburg <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Der BWE Landesverband Berlin-Brandenburg hat in einem Positionspapier, das an den brandenburgischen Ministerpräsidenten und an den Regierenden Bürgermeister Berlins ging, beide Landesregierungen zum weiteren Ausbau der Windenergie in Brandenburg aufgefordert.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>"Der BWE Berlin-Brandenburg stellt fest, dass die bisherigen Bemühungen nicht ausreichen, um die vereinbarten Klimaschutzziele zu erreichen. Eine der Säulen im Energie- und Klimaschutzstrategie 2020 der Landesregierung ist der Ausbau der Erneuerbaren Energien (EE), besonders der Windenergie, die in Brandenburg das größte und am preiswertesten zu erschließende Energiepotential hat", heißt es in dem Papier.</p> <p>Daher haben die Unterzeichner des Positionspapieres - Dietrich v. Tengg-Kobligk,&nbsp; Prof. Dr. Seied Nasseri und Jens Christen - der Landesregierung ihre aktive Unterstützung zugesichert. Als weitern Schritt in Richtung der Realisierung der gesteckten Klimaziele werden in dem dem Papier eine Reihe von Vorschlägen unterbreitet, durch die der Ausbau der Windenergie in Brandenburg zügig vorangehen kann.</p> <p><strong>Download:</strong><br /><a class="file-link iconize" title="Positionspapier" href="http://bwe.dotplex.de/sites/default/files/attachments/article/2010/bwe-berlin-brandenburg-fordert-ausbau-der-windenergie-brandenburg/bwe-positionspapier-1007-ausbau-windenergie-brb.pdf">Positionspapier</a></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2010/bwe-berlin-brandenburg-fordert-ausbau-der-windenergie-brandenburg/bwe-positionspapier-1007-ausbau-windenergie-brb.pdf" type="application/pdf; length=41462" title="bwe-positionspapier-1007-ausbau-windenergie-brb.pdf">Positionspapier</a></div> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Mon, 16 Aug 2010 10:40:24 +0000 332 at http://www.wind-energie.de Vom Bremser zum Vorreiter: Neue Energiepolitik in NRW vereinbart http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/vom-bremser-zum-vorreiter-neue-energiepolitik-nrw-vereinbart <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Eine Kehrtwende bei der Klima- und Energiepolitik haben SPD und Grüne für ihre künftige Regierungsarbeit in Nordrhein-Westfalen angekündigt.</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Bei der gestrigen Vorstellung der Koalitionsvereinbarungen machten beide Parteien klar, dass sie ein Klimaschutzgesetz mit verbindlichen Klimaschutzzielen für NRW verabschieden werden. Wesentliches Element dieses Gesetzes ist die Reduzierung des CO2-Ausstoßes. So soll im Vergleich zum Basisjahr 1990 bis zum Jahr 2020 in NRW mindesten 25 Prozent weniger CO2 emittiert werden.</p> <p>Die künftige Minderheitsregierung unter Hannelore Kraft setzt dabei auf den&nbsp; Ausbau Erneuerbarer Energien.&nbsp; Diesbezüglich hatte BWE-Präsident Hermann Albers bereits vor einigen Wochen erklärt: „Die neue Landesregierung in Düsseldorf steht in der Pflicht, endlich einen Kurs pro Windenergie einzuschlagen.“</p> <p>In ihrer Koalitionsvereinbarung haben SPD und Grüne nun festgehalten, dass sie NRW zum Vorreiter in Sachen Windenergie machen wollen. Sie bedauern, dass NRW durch eine restriktive Windenergiepolitik der vorhergehenden&nbsp; Regierung seine Spitzenstellung unter den deutschen Binnenländern verloren hat. Um dies zu ändern, soll bis 2020 der Anteil der Windenergie von heute gerade mal drei Prozent auf 15 Prozent ausgebaut werden. Dazu sollen die Vorrangflächen für die Errichtung von Windenergieanlagen von 0,85 auf zwei Prozent der Landesfläche ausgeweitet werden. Ein positives Signal für die Entwicklung der Windenergie geht auch von der in den Koalitionsvereinbarungen verabredeten Überarbeitung des Windenergie- und Repoweringerlasses aus.&nbsp; Die bisherigen restriktiven Vorgaben zur Höhenbeschränkung und&nbsp; pauschale Abstandsregelungen sollen&nbsp; demnach gestrichen werden.</p> <p>Der Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie NRW, Andreas Düser, bezeichnete die Koalitionsvereinbarungen als ein "langersehntes Aufbruchsignal für die regenerative Energiewirtschaft". Düser begrüßte vor allem die Pläne im Bereich der Windenergie:„Obwohl die Nutzung der Windenergie in NRW enorme Potentiale aufweist, stagnierten in den letzten Jahren die Zubauzahlen durch die restriktive Politik der schwarz-gelben Landesregierung auf extrem niedrigem Niveau. Mit der intensiven Förderung der Windenergie unternehmen SPD und Grüne jetzt einen notwendigen Schritt, der langfristig einen hohen Versorgungsanteil regenerativer Energieträger im Land ermöglicht.“</p> <p><strong>Download:</strong><br /><a class="file-link iconize" title="Gemeinsame Presseerklärung von SPD und Grüne in NRW zu den Koalitionsvereinbarungen " href="http://bwe.dotplex.de/sites/default/files/attachments/article/2010/vom-bremser-zum-vorreiter-neue-energiepolitik-nrw-vereinbart/doc-29920-20107617173.pdf">Gemeinsame Presseerklärung von SPD und Grüne in NRW zu den Koalitionsvereinbarungen</a></p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-filefield field-field-global-file"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <div class="filefield-file"><img class="filefield-icon field-icon-application-pdf" alt="application/pdf icon" src="http://www.wind-energie.de/sites/all/modules/_basic/filefield/icons/application-pdf.png" /><a href="http://www.wind-energie.de/sites/default/files/attachments/article/2010/vom-bremser-zum-vorreiter-neue-energiepolitik-nrw-vereinbart/doc-29920-20107617173.pdf" type="application/pdf; length=222358" title="doc-29920-20107617173.pdf">Gemeinsame Presseerklärung von SPD und Grüne in NRW zu den Koalitionsvereinbarungen </a></div> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Energiepolitik Klimaschutz Wed, 07 Jul 2010 12:26:29 +0000 327 at http://www.wind-energie.de Windenergie bringt „Grünen Motor“ auf Leistung http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/windenergie-bringt-gruenen-motor-auf-leistung <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Wer „Grüner Motor“ sein will, muss beim Ausbau der Erneuerbaren Energien führend sein! (Koalitionsvereinbarung zwischen CDU und SPD, Oktober 2009)</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Erfurt. Dafür erforderlich sind geeignete und effiziente Planungs- und Steuerungsinstrumente. Die regionalen Planungsgemeinschaften versuchen derzeit jedoch mit den Instrumenten einer völlig veralteten Landesentwicklungsplanung eine Fortschreibung der Regionalpläne durchzusetzen, die den gestiegenen Anforderungen an Klimaschutz und Ressourcenschonung nicht gerecht werden. Die Erneuerbaren Energien und speziell die Windenergie drohen aufs Abstellgleis geschoben zu werden.</p> <p>Auf dem Hintergrund der drohenden Klimaveränderungen, der offenkundigen Begrenztheit der fossilen und nuklearen Energieträger, sowie nationaler und internationaler Klimaschutzverpflichtungen, kann sich das der Freistaat nicht leisten, wenn er „Grüner Motor“ Deutschlands werden will. Der Bundesverband Windenenergie e. V.&nbsp; fordert daher:</p> <ul> <li>Der Vorrang für Klimaschutz durch verstärkte Nutzung von Windenergie, Wasserkraft und Solarenergie ist sofort im Thüringer Landesplanungsgesetz und im Landesentwicklungsplan zu verankern. Dabei ist auf größte Energieeffizienz und höchstmögliche Klimagasminderungseffekte zu achten.</li> <li>Grundsätzliche Überarbeitung der derzeitigen Entwürfe der Regionalpläne im Bereich Erneuerbare Energien, insbesondere der Windenergie, auf der Grundlage hierfür geeigneter und zukunftsfähiger Planungsinstrumente. Auf dem Hintergrund von Abwägungsfehlern droht sonst eine Klagewelle von Planern und Betreibern!</li> <li>1 % der Landesfläche sind als Klimaschutzflächen für die Windenergienutzung (Windvorrangflächen) auszuweisen. Damit wären 2.000 MW Windenergieleistung bis 2020 und mehr als 30 % Windstromanteil am Nettostromverbauch möglich. Somit könnten mehr als 3 Mio. Tonnen Kohlendioxid bei der Stromerzeugung vermieden werden. Zu erreichen ist dies durch intelligente Erweiterung bestehender Windparks, Ausweisung neuer Windvorranggebiete und Sonderflächen für Repowering nach der Formel: Halbierung der Anzahl der Anlagen, Verdoppelung der Leistung und Verdreifachung des Ertrags. Derzeit stehen auf weniger als 0,3 % der Landesfläche 559 WKA mit 717 MW Windleistung zur Verfügung, die etwa 1 Mio. Tonnen Kohlendioxid vermeiden.</li> <li>Ohne Klimaschutz kein wirksamer Arten- und Naturschutz! Daran muss sich die Genehmigungspraxis für Projekte der Erneuerbaren Energien orientieren. Arten- und Naturschutz mit Augenmaß!</li> <li>Modernste Windenergietechnologie darf nicht durch Höhenbeschränkungen auf 100 m Gesamthöhe ausgebremst werden.</li> <li>Vorrangige Nutzung der Windenergie in den besonders windhöffigen Hochlagen der Mittelgebirge und in Waldgebieten.</li> <li>Offensive öffentliche Debatte zum zukünftigen Landschaftsbild mit erneuerbaren Energien.</li> <li>Neue Pumpspeicherkraftwerke zur Verstetigung von Wind- und Solarstromeinspeisung.</li> </ul> <p><strong>Link:</strong><br /> <a class="iconize" href="http://www.mdr.de/Media/stream/7177147-WinMedVideo-Large.asx" target="_blank">Filmbeitrag des MDR</a></p> <p><strong>Kontakt: </strong><br />Stephan Hloucal, (stellv. Vorsitzender des BWE-Regionalverbands Thüringen)<br />Tel: 0178 2063636</p> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Thu, 18 Mar 2010 10:40:41 +0000 333 at http://www.wind-energie.de Jahresbilanz Windenergie in Schleswig-Holstein 2009 – Neun Prozent mehr Leistung am Netz http://www.wind-energie.de/infocenter/meldungen/jahresbilanz-windenergie-schleswig-holstein-2009-neun-prozent-mehr-leistung-am <div class="field field-type-text field-field-global-teaser"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Kiel. In Schleswig-Holstein sind derzeit 2.717 Megawatt Windstrom am Netz und damit knapp neun Prozent mehr als vor einem Jahr (2.506 MW)</p> </div> </div> </div> <div class="field field-type-text field-field-global-body"> <div class="field-items"> <div class="field-item odd"> <p>Das geht aus der Statistik der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein hervor, die die Netzwerkagentur windcomm schleswig-holstein am Donnerstag gemeinsam mit der Kammer und dem Bundesverband WindEnergie (Landesverband Schleswig-Holstein) in Kiel vorgestellt hat. Nach bescheidenen Zuwachszahlen im Jahr zuvor (plus 83 MW) bestätigt die Entwicklung im nördlichsten Bundesland nun den positiven Bundestrend: „Der Inlandsmarkt zieht wieder an, trotz Finanzkrise“, erklärte der BWE-Präsident und -Landesvorsitzende Hermann Albers.</p> <p>2.593 Rotoren drehten sich am Stichtag 31. Dezember 2009 zwischen Nord- und Ostsee. Erstmals übertrifft damit der Megawattwert die Anlagenzahl; das bedeutet, dass die Durchschnittsleistung pro Windkraftanlage ein MW überschritten hat – ein deutlicher Hinweis auf die technische Entwicklung hin zu mehr Leistung und Effizienz. „Das zeigt sich auch am Repowering, das weiter Fahrt aufgenommen hat“, so die Einschätzung von windcomm-Projektleiter Matthias Volmari.</p> <p>In Schleswig-Holstein mit seinem relativ „alten“ Anlagenbestand ist das Repowering, der Ersatz älterer durch moderne, leistungsfähigere Windkraftanlagen, ein wichtiger Eckpfeiler des weiteren Ausbaus der Windenergie. Nach BWE-Prognosen sind mit dem Einsatz moderner Technik und verbesserter Effizienz 5.000 Megawatt Onshore-Leistung bis zum Jahr 2020 im Land möglich. Hermann Albers: „Das zu Jahresbeginn 2009 in Kraft getretene Erneuerbare-Energien-Gesetz verbessert erkennbar die wirtschaftliche Grundlage für das Repowering.“</p> <p>Der Trend hin zu mehr Leistung mit weniger Anlagen werde durch die geplante Ausweisung weiterer Windeignungsräume im Land zusätzliche Impulse bekommen, sagte Matthias Volmari voraus. „Wir wünschen uns in diesem Zusammenhang mehr Bürgerwindparks“, so der windcomm-Projektleiter. Das Modell Bürgerwindpark mit breiter Beteiligung der Menschen vor Ort, nach dem in Nordfriesland 90 Prozent der Windprojekte konzipiert sind, sichere Wertschöpfung für die Region und sorge für Akzeptanz. Derzeit arbeitet windcomm, als Service für die beteiligten Akteure, an einem Leitfaden zum Thema Bürgerwindpark.</p> <p>Bereits jetzt zeigt sich die herausragende Bedeutung des Wirtschaftszweiges Windenergie für Schleswig-Holstein in Zahlen. So wurden nach BWE-Informationen von Beginn der Entwicklung bis heute annähernd 4,5 Milliarden Euro investiert. „Profiteure dieser Investitionen in die Klimaschutztechnologie Windkraft sind neben Betreibern, Hersteller- und Zulieferindustrie sowie der regionalen Bankenwirtschaft vor allem die Standortkommunen, die so Spielraum erhalten für die Finanzierung notwendiger Aufgaben“, so Hermann Albers.</p> <p>Bundesweit waren Anfang des Jahres den Erhebungen des Deutschen Windenergie-Institutes (DEWI) zufolge 21.164 Windkraftanlagen mit einer Leistung von 25.777 MW am Netz; das sind knapp acht Prozent mehr als im Vorjahr (23.903 MW). Schleswig-Holstein lag dabei sowohl beim Zubau als auch beim Ausbaustand auf dem vierten Platz aller Bundesländer. Kleine Unschärfen in der Statistik im Verhältnis der Zahlen von DEWI und Landwirtschaftskammer, unter anderem bedingt durch den laufenden Repowering-Prozess, haben keinen Einfluss auf diese Gesamtbilanz. Im Land zwischen den Meeren sind nach Angaben von Walter Eggersglüß von der Landwirtschaftskammer nach wie vor die meisten Windkraftanlagen in Dithmarschen installiert (809), gefolgt von Nordfriesland (612), Schleswig-Flensburg (385) und Ostholstein (310).</p> <p><strong>Ansprechpartner für die Presse:</strong></p> <ul> <li><strong>Matthias Volmari</strong>, windcomm schleswig-holstein<br />E-Mail: <span class="spamspan"><span class="u">m [dot] volmari</span> [at] <span class="d">wfg-nf [dot] de</span></span>, Telefon: 04841-668510</li> <li><strong>Hermann Albers</strong>, Präsident und Landesvorstand Bundesverband WindEnergie (BWE)<br /> E-Mail: <span class="spamspan"><span class="u">albers-simonsberg</span> [at] <span class="d">t-online [dot] de</span></span>, Telefon: 04841-89222</li> <li><strong>Walter Eggersglüß</strong>, Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein<br />E-Mail: <span class="spamspan"><span class="u">weggersgluess</span> [at] <span class="d">lksh [dot] de</span></span>, Telefon: 04331-9453226</li> </ul> </div> </div> </div> <div class="og_rss_groups"></div> Regionale Wertschöpfung Repowering Thu, 18 Feb 2010 12:19:08 +0000 326 at http://www.wind-energie.de