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Top Thema

  • BWE ruft zur Beteiligung an seiner 15. Serviceumfrage auf

    Die jährliche BWE-Serviceumfrage startet in die 15. Runde. Angeschrieben werden wie in den vergangenen Jahren über 2000 Betreiber und Betreibergesellschaften mit der Bitte, die Qualität ihres Serviceanbieters zu bewerten. Betreiber, die beim Bundesverband WindEnergie Anlagen gemeldet haben, können sich an der Umfrage beteiligen. Die branchenweit einzige Befragung dieser Art gibt wichtige Impulse zum Qualitätsmanagement des deutschen Servicemarktes.

  • Europa muss Emissionshandel beleben – Deutschland braucht Kohleausstiegsgesetz

    „Wir fordern die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union auf, den Emissionshandel wieder zu beleben. Wir brauchen eine deutliche und dauerhafte Verknappung der entsprechenden CO2-Zertifikate, um wieder Preise zu erzielen, die eine Steuerungswirkung entfalten“, machte Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes WindEnergie (BWE) vor der am Donnerstag beginnenden Tagung des Europäischen Rates deutlich.

  • Künftige Landesregierungen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen können starken Impuls für Energiewende geben

    „In drei Bundesländern wurde gewählt und steht nun die Regierungsbildung bevor. Die Landespolitik hat es in der Hand, jetzt noch einmal einen starken Impuls für ein Gelingen der Energiewende und für eine Vernetzung der Sektoren Strom, Wärme und Mobilität zu geben. Dies liegt durchaus im Interesse der Länder selbst, die so Wertschöpfung in die Regionen zurückholen können“, machte der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie, Hermann Albers, deutlich.

  • Starker Ausbau der Windenergie an Land im ersten Halbjahr 2014

    Mit einer neu installierten Leistung von rund 1.723 Megawatt wächst der deutsche Markt für Windenergieanlagen an Land um 66 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Branche führt das starke Wachstum auf sich überlagernde Effekte zurück: Ausgelöst durch die Unsicherheit im Vorfeld der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2.0) sowie durch messbare Flächenausweisungen in einigen Bundesländern.

  • Gesetzesänderungen treten im August in Kraft

    Der Bundesrat hat am 11. Juli die EEG-Novelle 2014 beschlossen und mit ihr die Änderungen zur Besonderen Ausgleichsregelung sowie die Länderöffnungsklausel im Baugesetzbuch zur Abstandsbestimmung bei Windenergieanlagen. Dass der Bundesrat die Gesetzentwürfe ungewohnt zügig und ohne Einberufung eines Vermittlungsausschusses beschließen würde, war in den vergangenen Tagen bereits mehrfach kritisiert worden. Auf diesem Weg kann das novellierte EEG wie von der Bundesregierung gewünscht am 1. August in Kraft treten.

  • Hermann Albers zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs

    „Die Klarstellung des EuGH ist in der Sache deutlich und unterstreicht, dass die EU-Staaten in der Energiepolitik eigene Regelungen treffen können. Damit wird die Rechtsauffassung der Bundesregierung, dass das EEG 2012 keine Beihilfe ist, vollumfänglich bestätigt. Wir hoffen, dass die deutsche Bundesregierung an dieser Haltung festhält. Die von den Gegnern der Energiewende erhoffte Torpedierung des deutschen EEG ist nun vom Tisch. Wir sollten in Deutschland alles tun, um die Erneuerbaren Energien Branchen zu stärken und den technologischen Fortschritt in Deutschland zu sichern."

    • Aktuelle Meldungen und Pressemitteilungen

      • 27. Nov 2014

        1. Branchentag der Windenergie in Niedersachsen vor vollem Haus

        Meldung // "Überwältigend" war wohl die Vokabel, die angesichts des Besucherandrangs am 1. Branchentag der Windenergie in Hannover am häufigsten fiel. Mit rund 450 Teilnehmern war die Veranstaltung des Bundesverbandes Windenergie (BWE) ausgebucht und zeigte damit auch, über welch große Bandbreite die niedersächsische Onshore-Windenergie verfügt.

      • 27. Nov 2014

        NRW: Ziel des Koalitionsvertrages nicht strecken sondern umsetzen

        Pressemitteilung // „Die Windenergiebranche hat sich über das im rot-grünen Koalitionsvertrag von 2012 gesteckte Ziel, 2020 einen Anteil von 15 % Windstrom zu erreichen, gefreut. Dies war ein wichtiges und deutliches Signal des Aufbruchs. Bisher haben wir die dafür erforderlichen Zubauzahlen noch nicht erreicht.

      • 25. Nov 2014

        Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel auf dem richtigen Weg

        Pressemitteilung // „Die Entscheidung des Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel die Betreiber von Kohlekraftwerken zu Einsparungen von 22 Millionen Tonnen CO2 zu verpflichten, ist ein wichtiges Signal. Damit wird ein erster Schritt zur Einsparung von insgesamt notwendigen ca. 80 Millionen Tonnen CO2 geleistet.

      • 24. Nov 2014

        Benni Brise und das Windrad beim bundesweiten Vorlesetag

        Pressemitteilung // Den bundesweiten Vorlesetag nimmt der Vizepräsident des Bundesverbandes WindEnergie, Jan Hinrich Glahr, zum Anlass, um am 25. November 2014 um 9.30 Uhr in der katholischen Kindertagesstätte Peter und Paul in Potsdam (Allee nach Sanssouci 8, 14471 Potsdam) vorzulesen.

      • 20. Nov 2014

        Länder sollten sich aktiv in Energiedebatte einbringen

        Pressemitteilung // „Deutschland ist ein föderaler Staat. Es kommt also immer auch auf die Länder an. Mittelstand, Kommunen und Länder haben die Energiewende getragen und mit Leben erfüllt. Wir sehen, dass es in den Ländern über die politischen Lager hinweg einen Konsens zum Ausbau der preiswerten Windenergie gibt. Die Länder müssen aufpassen, dass der Bund die sehr positive Entwicklung der zurückliegenden Jahre nicht ausbremst.

      • 17. Nov 2014

        Niedersachsen ist Vorreiter der Energiewende

        Pressemitteilung // „Nach der installierten Leistung und der Anlagenzahl ist Niedersachsen bei der Nutzung der preiswerten Windenergie an Land bereits bundesweiter Spitzenreiter. Jetzt belegt die Länderstudie von DIW Econ, dass sich diese Zahlen auch direkt in Arbeitsplätzen, regionale Wertschöpfung und kommunale Steuereinnahmen niederschlagen.

      • 14. Nov 2014

        Bei der EEG-Umlage liegt die Wahrheit in der Mitte

        Meldung // Berlin. Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Die heute veröffentlichte Mittelfristprognose der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) bietet keinen Anlass für Negativszenarien zur Entwicklung der EEG-Umlage. „Die obere Bandbreite der ÜNB-Prognose von 7,27 Cent je Kilowattstunde für das Jahr 2016 ist genauso unrealistisch wie die untere Bandbreite von 5,66 Cent“ sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE).

      • 13. Nov 2014

        Spielraum für den Windenergieausbau bei der Luftverkehrssicherung nutzen

        Pressemitteilung // Der renommierte Staats- und Verwaltungsrechtswissenschaftler Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Battis hat am 6. November 2014 ein Gutachten „Zur Bedeutung des Errichtungsverbots des §18a Luftverkehrsgesetz bei der Genehmigung von Windkraftanlagen“ vorgelegt.

    Quelle: www.wind-energie.de/