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Top Thema

  • Gesetzesänderungen treten im August in Kraft

    Der Bundesrat hat am 11. Juli die EEG-Novelle 2014 beschlossen und mit ihr die Änderungen zur Besonderen Ausgleichsregelung sowie die Länderöffnungsklausel im Baugesetzbuch zur Abstandsbestimmung bei Windenergieanlagen. Dass der Bundesrat die Gesetzentwürfe ungewohnt zügig und ohne Einberufung eines Vermittlungsausschusses beschließen würde, war in den vergangenen Tagen bereits mehrfach kritisiert worden. Auf diesem Weg kann das novellierte EEG wie von der Bundesregierung gewünscht am 1. August in Kraft treten.

  • Hermann Albers zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs

    „Die Klarstellung des EuGH ist in der Sache deutlich und unterstreicht, dass die EU-Staaten in der Energiepolitik eigene Regelungen treffen können. Damit wird die Rechtsauffassung der Bundesregierung, dass das EEG 2012 keine Beihilfe ist, vollumfänglich bestätigt. Wir hoffen, dass die deutsche Bundesregierung an dieser Haltung festhält. Die von den Gegnern der Energiewende erhoffte Torpedierung des deutschen EEG ist nun vom Tisch. Wir sollten in Deutschland alles tun, um die Erneuerbaren Energien Branchen zu stärken und den technologischen Fortschritt in Deutschland zu sichern."

  • Gesetzentwurf zur Länderöffnungsklausel im Ausschuss angenommen

    Die Koalition hat heute den Weg für die von allen Experten in der Anhörung vor dem Bundestag abgelehnte Festlegung von Mindestabständen zwischen Windrädern und Wohnbebauungen durchgewinkt. Dies  ist ein schlechtes Signal für die Energiewende. Gemeinsam haben BDEW, BWE und VDMA darauf hingewiesen, dass mit der Regelung die konkrete Gefahr besteht, dass der Ausbau der preiswertesten Erneuerbaren Energie ins Stocken gerät.

  • Woche des Windes - Präsentation der Fotos des BWE Bilderwettbewerbs

    Fotowettbewerb des BWE unter dem Motto "wind bewegt". Von April bis Mai hatten Windfreunde aller Altersklassen die Möglichkeit mit ihren Bildern zu zeigen, wie der Wind sie bewegt. Es wurden viele kreative und schöne Fotos eingereicht, die in dieser Woche des Windes noch einmal präsentiert werden.

  • Rote Karte für die Energiewendeblockade

    Der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer ist mit seiner 10H-Windkraftblockade jüngst durch die Expertenanhörung im Bundestag und die Ablehnung durch den Bundesrat in die Defensive geraten. Der BWE will diese positiven Entwicklungen im Interesse einer sachlichen Politik nutzen und den Druck in der Frage der Abstandregelung erhöhen. Deshalb schicken der Verband sowie Mitglieder und Partner ihre unterschriebenen Rote Karten an Seehofer und zeigen damit deutlich, was sie von seiner Politik halten.

  • Bundestagsabgeordnete können EEG-Entwurf noch deutlich verbessern

    Energiewende stärkt Innovationsstandort Deutschland. Die Anhörung im Bundestag hat gezeigt, dass der Gesetzentwurf der Bundesregierung für die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) noch an vielen Details nachgebessert werden muss, um den Anforderungen der Energiewende zu genügen. Nach wie vor besteht die Gefahr, dass die positiven Wirkungen der Energiewende abgewürgt werden. Deshalb sollte die Novelle im Bundestag in ihrer Wirkung noch einmal genau analysiert werden.

    • Aktuelle Meldungen und Pressemitteilungen

      • 14. Jul 2014

        Gesetzesänderungen treten im August in Kraft

        Meldung // Der Bundesrat hat am 11. Juli die EEG-Novelle 2014 beschlossen und mit ihr die Änderungen zur Besonderen Ausgleichsregelung sowie parallel die Länderöffnungsklausel im Baugesetzbuch. Dass der Bundesrat die Gesetzentwürfe ungewohnt zügig und ohne Anberufung des Vermittlungsausschusses passieren lassen würde, war in den Tagen zuvor bereits kritisiert worden. Auf diesem Weg kann das novellierte EEG wie von der Bundesregierung gewünscht am 1. August in Kraft treten.

      • 11. Jul 2014

        Beitrag von Hermann Albers im BMWi-Newsletter "Energiewende direkt"

        Meldung // Zur Frage "Machen uns erneuerbare Energien unabhängiger von Importen fossiler Energieträger?" äußert sich der BWE-Präsident im Newsletter des Bundeswirtschaftsministeriums: "Noch werden 71 Prozent unseres Energiebedarfs durch Importe abgedeckt. 2013 mussten 98 Prozent des Erdöls, 90 Prozent des Erdgases, 87 Prozent der Steinkohle und 100 Prozent des Urans importiert werden. Das macht uns abhängig von steigenden Weltmarktpreisen, Krisen und Konflikten.

      • 10. Jul 2014

        Offshore-Windenergie: Ausbau schreitet voran

        Pressemitteilung // Pressemitteilung des Bundesverband WindEnergie e.V. und des VDMA Power Systems. Frankfurt/Berlin. Offshore-Windenergie Halbjahresstatistik 2014 in Deutschland. Die aktuelle Statistik zeigt es: Die erste Ausbaustufe mit etwa 3 Gigawatt bis Ende 2015 läuft mit Hochdruck. Das neue EEG schafft Planungssicherheit auch für die zweite Ausbaustufe bis etwa 6,5 Gigawatt bis 2020. Die Verbände schauen dennoch wachsam nach Berlin. Der Ausbau von Anlagen und Netz auf See müssen künftig synchron verlaufen.

      • 09. Jul 2014

        Solides Datenwerk zeigt hohe Akzeptanz der Energiewende auch bei Touristen – Dialog zahlt sich aus

        Pressemitteilung // Tourismus und Erneuerbare Energien-Anlagen passen zusammen. Das hat die Studie „Einflussanalyse Erneuerbaren Energie und Tourismus in Schleswig-Holstein“ ergeben. Aufgrund der umfangreichen Methodik der Untersuchung sind die dort festgestellten Ergebnisse auch übertragbar auf andere touristische Destinationen in der Bundesrepublik.

      • 08. Jul 2014

        Energieintensive Industrie zahlt günstige Strompreise

        Meldung // Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie e. V. (BEE): Die häufig verbreitete Behauptung, die Strompreise für die Industrie seien in Deutschland im internationalen Vergleich besonders hoch, ist in dieser Allgemeinheit wissenschaftlich nicht haltbar. Das ergibt eine Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE).

      • 08. Jul 2014

        Dialog statt Konfrontation - Tourismus und Erneuerbare Energien-Anlagen passen zusammen

        Meldung // Tourismus und Erneuerbare Energien-Anlagen passen zusammen. Die gestern im Rahmen einer Fachveranstaltung vorgestellten Daten des Instituts für Tourismus und Bäderforschung in Nordeuropa GmbH (NIT) belegen dies ganz deutlich.

    Quelle: www.wind-energie.de/