Pressemitteilungen

Aktuelle Pressemitteilungen

  • 10. Juli 2014

    Offshore-Windenergie: Ausbau schreitet voran

    Pressemitteilung des Bundesverband WindEnergie e.V. und des VDMA Power Systems. Frankfurt/Berlin. Offshore-Windenergie Halbjahresstatistik 2014 in Deutschland. Die aktuelle Statistik zeigt es: Die erste Ausbaustufe mit etwa 3 Gigawatt bis Ende 2015 läuft mit Hochdruck. Das neue EEG schafft Planungssicherheit auch für die zweite Ausbaustufe bis etwa 6,5 Gigawatt bis 2020. Die Verbände schauen dennoch wachsam nach Berlin. Der Ausbau von Anlagen und Netz auf See müssen künftig synchron verlaufen.

  • 09. Juli 2014

    Solides Datenwerk zeigt hohe Akzeptanz der Energiewende auch bei Touristen – Dialog zahlt sich aus

    Tourismus und Erneuerbare Energien-Anlagen passen zusammen. Das hat die Studie „Einflussanalyse Erneuerbaren Energie und Tourismus in Schleswig-Holstein“ ergeben. Aufgrund der umfangreichen Methodik der Untersuchung sind die dort festgestellten Ergebnisse auch übertragbar auf andere touristische Destinationen in der Bundesrepublik.

  • 27. Juni 2014

    EEG-Novelle verunsichert mit unklarer Perspektive wichtigen Windenergiemarkt in Deutschland

    Der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie, Hermann Albers, hat anlässlich des Beschlusses des Bundestages zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) kritisiert, dass der gesetzliche Rahmen für den wichtigen deutschen Windenergiemarkt weiter unklar bleibt. Besonders gefährlich sei die parallel verabschiedete Länderöffnungsklausel.

  • 25. Juni 2014

    Energiewende erfolgreich durch dichtes rechtliches Regelwerk navigieren – Konferenz des Bundesverbandes WindEnergie

    „Ein verlässlicher rechtlicher Rahmen ist unabdingbar für die Energiewende“, mit diesen Worten begrüßt Jan Hinrich Glahr, Vizepräsident im Bundesverband WindEnergie (BWE), die rund 80 Teilnehmer der Konferenz mit dem Schwerpunkt Windenergierecht in Berlin. „Die Energiewende ist ein politisches Projekt, das durch einen rechtlichen Rahmen getragen wird. In der politischen Debatte dominieren das EEG und das EnWG. Mit diesen Gesetzen soll der politische Wille aus Berlin für die handelnden Akteure in verbindliche rechtliche Vorgaben übersetzt werden.

  • 25. Juni 2014

    Energiewende braucht mehr Schub statt schwarz-rote Bremse

    „Mit der Reform des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) tritt die Politik in Sachen Energiewende erstmals auf die Bremse. Sie verlangsamt eine dynamische Entwicklung, die – getragen von Bürgerinnen und Bürgern, Kommunen, Mittelstand – Deutschland zum innovativen Treiber der Energiepolitik in ganz Europa gemacht hat“, kritisierte der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie, Hermann Albers, den  Beschluss zur EEG-Reform.

  • 24. Juni 2014

    Pauschale Fernhalteabstände gefährden die Energiewende

    „Dass die Koalition heute den Weg für die von allen Experten in der Anhörung vor dem Bundestag abgelehnte Festlegung von Mindestabständen zwischen Windrädern und der Wohnbebauung durchgewinkt hat, ist ein schlechtes Signal für die Energiewende. Gemeinsam haben BDEW, BWE und VDMA darauf hingewiesen, dass mit der Regelung die konkrete Gefahr besteht, dass der Ausbau der preiswertesten Erneuerbaren Energie ins Stocken gerät“, so Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes WindEnergie (BWE).

  • 18. Juni 2014

    Appell an Bundestagsabgeordnete – Energiewende weiter voranbringen statt zu deckeln

    „Die Reform des EEG erreicht in dieser Woche die Zielgerade. Wir appellieren deshalb noch einmal an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages im Interesse ihrer Wahlkreise und der ganz überwiegenden Mehrheit der Menschen im Land die Energiewende voranzubringen, statt diese zu erschweren“, so der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie, Hermann Albers.

  • 06. Juni 2014

    Konflikt zwischen Radar und Windenergie lösbar – Investitionen in Milliardenhöhe möglich

    Der Geschäftsführer des Bundesverbandes WindEnergie, Henning Dettmer, ist nach der Vorlage des Gutachtens der TU Berlin zuversichtlich, dass sich die bestehenden Konflikte zur Windenergie noch in diesem Jahr lösen lassen. Allein an der schleswig-holsteinischen Ostküste geht es um Investitionen von rund einer Milliarde Euro in den kommenden Jahren. Bundesweit sind zurzeit rund vier Gigawatt Windleistung von den Radaranlagen betroffen.

  • 03. Juni 2014

    Bundestagsabgeordnete können EEG-Entwurf noch deutlich verbessern - Energiewende stärkt Innovationsstandort Deutschland

    „Die Anhörung im Bundestag hat gezeigt, dass der Gesetzentwurf der Bundesregierung für die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) noch an vielen Details nachgebessert werden muss, um den Anforderungen der Energiewende zu genügen. Das EEG war immer ein Parlamentsgesetz. Deshalb sollten die Abgeordneten die besonders strittigen Regelungen wie Stichtag, Eigenverbrauch oder Ausschreibungen noch einmal überprüfen“, machte der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie Hermann Albers nach der Anhörung im Deutschen Bundestag deutlich.

  • 21. Mai 2014

    Länderöffnungsklausel fällt bei Anhörung im Bundestag durch

    „Die meisten Fachleute haben heute das Gesetz zur Einführung einer Länderöffnungsklausel zur Vorgabe von Mindestabständen zwischen Windenergieanlagen und zulässigen Nutzungen als untauglich und schädlich kritisiert. Weder trage der Gesetzentwurf zu mehr Akzeptanz bei, noch werde er den Anforderungen der Energiewende gerecht. Selbst den Zielen der Bürgerinitiativen wird mit dem diesem Gesetz kein Dienst erwiesen, wenn sie Energiewende wirklich wollen.



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Quelle: www.wind-energie.de/presse/pressemitteilungen