Pressemitteilungen

Aktuelle Pressemitteilungen

  • 20. November 2014

    Länder sollten sich aktiv in Energiedebatte einbringen

    „Deutschland ist ein föderaler Staat. Es kommt also immer auch auf die Länder an. Mittelstand, Kommunen und Länder haben die Energiewende getragen und mit Leben erfüllt. Wir sehen, dass es in den Ländern über die politischen Lager hinweg einen Konsens zum Ausbau der preiswerten Windenergie gibt. Die Länder müssen aufpassen, dass der Bund die sehr positive Entwicklung der zurückliegenden Jahre nicht ausbremst.

  • 17. November 2014

    Niedersachsen ist Vorreiter der Energiewende

    „Nach der installierten Leistung und der Anlagenzahl ist Niedersachsen bei der Nutzung der preiswerten Windenergie an Land bereits bundesweiter Spitzenreiter. Jetzt belegt die Länderstudie von DIW Econ, dass sich diese Zahlen auch direkt in Arbeitsplätzen, regionale Wertschöpfung und kommunale Steuereinnahmen niederschlagen.

  • 13. November 2014

    Spielraum für den Windenergieausbau bei der Luftverkehrssicherung nutzen

    Der renommierte Staats- und Verwaltungsrechtswissenschaftler Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Battis hat am 6. November 2014 ein Gutachten „Zur Bedeutung des Errichtungsverbots des §18a Luftverkehrsgesetz bei der Genehmigung von Windkraftanlagen“ vorgelegt.

  • 12. November 2014

    Brandenburgs Landespolitik kann mutig den Wandel gestalten

    „DIW Econ hat herausgearbeitet, dass allein die sich dynamisch entwickelnde Windbranche in Brandenburg für eine Wirtschaftsleistung in Höhe von jährlich fast 995,3 Millionen Euro und 5.360 Erwerbstätigen steht. Dabei nimmt Brandenburg bereits heute in der gesamten Breite an der Wertschöpfung der wachsenden Windbranche teil.

  • 11. November 2014

    Nutzwälder gut für Windenergieanlagen geeignet

    „Wir brauchen einen dezentralen Ausbau der preiswerten Windenergie an Land. Die heutigen Erfordernisse der Energiestrategie sind mit Windenergie in der Offenlandschaft allein nicht zu erreichen. Deshalb werden vor allem im Süden Deutschlands auch Nutzwälder in die Planung einbezogen. Die Staatsforste in mehreren Bundesländern sind hier bereits aktiv geworden.

  • 06. November 2014

    Signal des Aufbruchs für sächsische Energiepolitik

    „Über 4.700 Arbeitsplätze im Freistaat Sachsen sind heute bereits durch Wind an Land gesichert, vor allem in der Zuliefererindustrie. Hier gibt es noch erhebliches Potenzial. Dies haben die Partner der neuen Landesregierung offenbar erkannt. Dafür sind wir als Branche dankbar. Mit der Koalitionsvereinbarung setzen CDU und SPD im Bereich der Energiepolitik ein Signal des Aufbruchs“, so der Vizepräsident des Bundesverbandes WindEnergie (BWE), Jan Hinrich Glahr, anlässlich des 18. Sächsischen Windenergietages in Leipzig.

  • 03. November 2014

    Umstieg auf alternative Energien ist unerlässlicher Beitrag zum Klimaschutz

    „Der Bericht des Weltklimarats IPCC hat noch einmal deutlich gemacht, wie wichtig ein zügiger Umstieg auf alternative Energien ist. Bei internationalen Konferenzen gibt es erfreuliche erste Zeichen für eine Neupositionierung von China und den USA, den CO2-Ausstoß zu bremsen.

  • 30. Oktober 2014

    Grünbuch des Bundeswirtschaftsministeriums kann politischem Prozess zu neuem Strommarktdesign sinnvolle Richtung geben

    „Wir werden uns aktiv am Konsultationsprozess für ein neues Strommarktdesign beteiligen. In diesem Zusammenhang werden wir als Windbranche gemeinsam mit den anderen Erneuerbaren konkrete Beiträge leisten, die deutlich machen, dass wir die Versorgungssicherheit gewährleisten“. Dies macht der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie, Hermann Albers, zum gestern bekannt geworden Entwurf des Grünbuches „Ein Strommarkt für die Energiewende“ des Bundeswirtschaftsministeriums deutlich.

  • 24. Oktober 2014

    Freistaat Sachsen kann bei Energiewende Potenziale heben

    „Der Freistaat Sachsen wird mit der neuen Landesregierung bei der Umsetzung der Energiewende aufschließen und seine Potenziale heben. Dies ist das klare Signal des Koalitionsvertrages und des dort enthaltenen Bekenntnisses zum Ausbau der preiswerten Windenergie. Mit dem Verzicht auf starre  Mindestabstandsregelungen kehrt der Freistaat auf das bewährte gesetzliche Instrumentarium aus TA Lärm und Bundesimmissionsschutzgesetz zurück. Dies ist eine gute Botschaft“, so der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie (BWE) Hermann Albers.

  • 22. Oktober 2014

    Länder sollen auf sorgfältige Abwägung bei Auktionen drängen

    „Mit großer Skepsis sehen wir angesichts der spezifischen Besonderheiten Deutschlands die von der Bundesregierung geplanten Ausschreibungen von EE-Anlagen. Gerade das in den Händen der Länder und Kommunen liegende Planungs- und Baurecht wirft eine Fülle von Fragen auf, die eine sorgfältige Abwägung, ob sich die drei Ziele der Bundesregierung - Erreichung der Ausbauziele, Kosteneffizienz, Akteursvielfalt – damit erreichen lassen, notwendig macht.



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Quelle: www.wind-energie.de/presse/pressemitteilungen