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Aktuelle Meldungen und Pressemitteilungen

  • 24. Okt 2014

    Windenergie sorgt für mehr Jobs im Norden / Beschäftigungsrückgang in Solarländern

    Meldung // Aktuelle Studie zeigt eine differenzierte Entwicklung der Beschäftigung durch Erneuerbare Energien 2013. Pressemitteilung der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE).  Berlin. Eine aktuelle Publikation der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) zeigt einen engen Zusammenhang zwischen dem Ausbau Erneuerbarer Energien und den Beschäftigungseffekten in den Bundesländern

  • 22. Okt 2014

    Länder sollen auf sorgfältige Abwägung bei Auktionen drängen

    Pressemitteilung // „Mit großer Skepsis sehen wir angesichts der spezifischen Besonderheiten Deutschlands die von der Bundesregierung geplanten Ausschreibungen von EE-Anlagen. Gerade das in den Händen der Länder und Kommunen liegende Planungs- und Baurecht wirft eine Fülle von Fragen auf, die eine sorgfältige Abwägung, ob sich die drei Ziele der Bundesregierung - Erreichung der Ausbauziele, Kosteneffizienz, Akteursvielfalt – damit erreichen lassen, notwendig macht.

  • 21. Okt 2014

    Europa muss Emissionshandel beleben – Deutschland braucht Kohleausstiegsgesetz

    Pressemitteilung // „Wir fordern die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union auf, den Emissionshandel wieder zu beleben. Wir brauchen eine deutliche und dauerhafte Verknappung der entsprechenden CO2-Zertifikate, um wieder Preise zu erzielen, die eine Steuerungswirkung entfalten“, machte Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes WindEnergie (BWE) vor der am Donnerstag beginnenden Tagung des Europäischen Rates deutlich.

  • 20. Okt 2014

    Akzeptanzinitiative in Arnsberg vorgestellt: Beitrag zur Versachlichung der Diskussion um den Ausbau der Windenergie in Nordrhein-Westfalen

    Meldung // BWE NRW, EnergieAgentur.NRW und LEE NRW stellen Initiative zur Steigerung der Akzeptanz der Windenergie in Arnsberg vor. Publikation „Windenergie im Fokus – Mythen und Wahrheiten“ geht 17 Vorurteilen gegenüber der Windenergie sachlich auf den Grund.

  • 15. Okt 2014

    BEE erwartet stabile EEG-Umlage bis 2017

    Meldung // Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Berlin.  Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) rechnet mit einer stabilen EEG-Umlage bis 2017. Für 2015 sinkt die Umlage nach Berechnungen der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) von zurzeit 6,24 Cent auf 6,17 Cent pro Kilowattstunde (kWh) Ökostrom.  Der BEE erwartet für 2016 eine Umlage von 6,05 Cent/kWh und für 2017 von 6,2 Cent/kWh.

  • 15. Okt 2014

    9. Windenergie- und Entwicklungsdialog in Berlin zeigt Diskussionsbedarf beim Thema Ausschreibungen auf

    Meldung // Auch in diesem Jahr organisierte der BWE wieder den Windenergie- und Entwicklungsdialog (WEED) zusammen mit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA Power Systems). Am 9. Oktober trafen sich internationale Vertreter aus Politik und Wirtschaft zum Austausch über das Thema "Ausschreibungsmodelle für Windenergie: Erfahrungen und Lessons Learned für Entwicklungs- und Schwellenländer" in Berlin.

  • 14. Okt 2014

    EU-Studie unterstreicht Kostengünstigkeit der Erneuerbaren

    Meldung // Berlin. Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Die von der EU-Kommission veröffentlichte Studie zu Kosten und Subventionen der verschiedenen Energieträger zeigt eindrucksvoll, wie günstig Erneuerbare Energien geworden sind. „Strom aus Windkraft an Land ist finanziell auf Augenhöhe mit Kohlestrom, und Solarstrom ist so günstig geworden, dass sein Preis nur noch minimal über dem von Gas und Atomkraft liegt“, sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE).

  • 14. Okt 2014

    Mitteldeutschland kann bei Erneuerbaren Energien Sprung nach vorn machen

    Pressemitteilung // „Die Bildung neuer Landesregierungen in Thüringen und Sachsen bietet die Chance, dass die Nutzung Erneuerbarer Energien in Mitteldeutschland einen Neustart erfährt. Vor allem Sachsen aber auch Thüringen nahmen bisher nur unzureichend an der Energiewende teil und vergaben so Chancen für die regionale Wertschöpfung.



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Quelle: www.wind-energie.de/node/11