13. April 2011
Glanzvolle "Der Dieb des Lichts"-Premiere in Berlin
Vor einem begeisterten Publikum und in Anwesenheit des Regisseurs Aktan Arym Kubat und des Produzenten Thanassis Karathanos feierte die Tragikomödie "Der Dieb des Lichts" gestern, am 12. April 2011, eine glanzvolle Premiere im ausverkauften Kino in den Hackeschen Höfen in Berlin.
Ehrengäste der Premiere waren der kirgisische Botschafter Tolendy Makeyev und der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE) Hermann Albers. In umfangreicher Weise wird der Kinostart von "Der Dieb des Lichts" vom BWE unterstützt.
Mit viel Humor erzählt der Film die Geschichte eines von Stromversorgern geschröpften Dorfes, dessen letzte Hoffnung der örtliche Elektriker ist. Der kann nicht anders als zum Strompiraten und schließlich zum Windenergie-Pionier zu werden. "Der Dieb des Lichts" beschreibt eine romantische Vision von der sozialen Energiewende. Die Wende zur Windkraft ist im Film aber nicht nur ein ökologisches, sondern vor allem ein soziales Projekt. Denn es geht um die gerechte Verteilung der Energie als eines fundamentalen zivilgesellschaftlichen Bedürfnisses.
