Erneuerbare-Energien-Richtlinie muss verbindliche Rahmenbedingungen für Investoren schaffen

Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Berlin. „Die novellierte Erneuerbare-Energien-Richtlinie muss verbindliche Rahmenbedingungen für Investoren garantieren, um die Energiewende auch auf europäischer Ebene zum Erfolg zu bringen und um die ehrgeizigen Klimaschutzziele von Paris zu erfüllen. Die nationalen Fördersysteme und der Einspeisevorrang Erneuerbarer Energien müssen daher unbedingt erhalten bleiben.

Die Novellierung bietet außerdem die Chance, die Ausbauziele für Erneuerbare Energien anzuheben und an die Klimaschutzziele anzupassen“, so Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE).

„Wenn es die EU mit ihrem Anspruch, Nummer eins beim Ausbau Erneuerbarer Energien zu werden, ernst meint, brauchen wir ambitionierte, verbindliche Ausbaupläne für die einzelnen Mitgliedsstaaten und zugleich ein robustes Governance-System in Brüssel“, so Falk weiter.

Die novellierte Richtlinie sollte konkrete Instrumente beinhalten, um das Erreichen der verbindlichen europäischen Ausbauziele sicherzustellen. Der BEE hat sich mit einer ausführlichen Stellungnahme am Konsultationsprozess beteiligt und dazu Vorschläge unterbreitet.

Kontakt:
Bundesverband Erneuerbare Energie e.V.
Invalidenstraße 91, 10115 Berlin
Tel.: 030 / 275 81 70-15
E-Mail: presse(at)bee-ev.de