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  • Künftige Landesregierungen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen können starken Impuls für Energiewende geben

    „In drei Bundesländern wurde gewählt und steht nun die Regierungsbildung bevor. Die Landespolitik hat es in der Hand, jetzt noch einmal einen starken Impuls für ein Gelingen der Energiewende und für eine Vernetzung der Sektoren Strom, Wärme und Mobilität zu geben. Dies liegt durchaus im Interesse der Länder selbst, die so Wertschöpfung in die Regionen zurückholen können“, machte der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie, Hermann Albers, deutlich.

  • Starker Ausbau der Windenergie an Land im ersten Halbjahr 2014

    Mit einer neu installierten Leistung von rund 1.723 Megawatt wächst der deutsche Markt für Windenergieanlagen an Land um 66 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Branche führt das starke Wachstum auf sich überlagernde Effekte zurück: Ausgelöst durch die Unsicherheit im Vorfeld der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2.0) sowie durch messbare Flächenausweisungen in einigen Bundesländern.

  • WindEnergy Hamburg mit mehr als 1.000 Ausstellern

    Vom 23. bis zum 26. September 2014 findet zum ersten Mal die WindEnergy Hamburg statt – die globalen Fachmesse für Windenergie. Auf 65.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentieren sich mehr als 1.000 Planer, Hersteller, Zulieferer, Finanzierer, Betreiber, Energieversorgungsunternehmen und Dienstleister aus dem On- und Offshore-Sektor sowie Vertreter der Forschung.

  • Gesetzesänderungen treten im August in Kraft

    Der Bundesrat hat am 11. Juli die EEG-Novelle 2014 beschlossen und mit ihr die Änderungen zur Besonderen Ausgleichsregelung sowie die Länderöffnungsklausel im Baugesetzbuch zur Abstandsbestimmung bei Windenergieanlagen. Dass der Bundesrat die Gesetzentwürfe ungewohnt zügig und ohne Einberufung eines Vermittlungsausschusses beschließen würde, war in den vergangenen Tagen bereits mehrfach kritisiert worden. Auf diesem Weg kann das novellierte EEG wie von der Bundesregierung gewünscht am 1. August in Kraft treten.

  • Hermann Albers zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs

    „Die Klarstellung des EuGH ist in der Sache deutlich und unterstreicht, dass die EU-Staaten in der Energiepolitik eigene Regelungen treffen können. Damit wird die Rechtsauffassung der Bundesregierung, dass das EEG 2012 keine Beihilfe ist, vollumfänglich bestätigt. Wir hoffen, dass die deutsche Bundesregierung an dieser Haltung festhält. Die von den Gegnern der Energiewende erhoffte Torpedierung des deutschen EEG ist nun vom Tisch. Wir sollten in Deutschland alles tun, um die Erneuerbaren Energien Branchen zu stärken und den technologischen Fortschritt in Deutschland zu sichern."

  • Gesetzentwurf zur Länderöffnungsklausel im Ausschuss angenommen

    Die Koalition hat heute den Weg für die von allen Experten in der Anhörung vor dem Bundestag abgelehnte Festlegung von Mindestabständen zwischen Windrädern und Wohnbebauungen durchgewinkt. Dies  ist ein schlechtes Signal für die Energiewende. Gemeinsam haben BDEW, BWE und VDMA darauf hingewiesen, dass mit der Regelung die konkrete Gefahr besteht, dass der Ausbau der preiswertesten Erneuerbaren Energie ins Stocken gerät.

    • Aktuelle Meldungen und Pressemitteilungen

      • 20. Okt 2014

        Akzeptanzinitiative in Arnsberg vorgestellt: Beitrag zur Versachlichung der Diskussion um den Ausbau der Windenergie in Nordrhein-Westfalen

        Meldung // BWE NRW, EnergieAgentur.NRW und LEE NRW stellen Initiative zur Steigerung der Akzeptanz der Windenergie in Arnsberg vor. Publikation „Windenergie im Fokus – Mythen und Wahrheiten“ geht 17 Vorurteilen gegenüber der Windenergie sachlich auf den Grund.

      • 15. Okt 2014

        BEE erwartet stabile EEG-Umlage bis 2017

        Meldung // Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Berlin.  Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) rechnet mit einer stabilen EEG-Umlage bis 2017. Für 2015 sinkt die Umlage nach Berechnungen der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) von zurzeit 6,24 Cent auf 6,17 Cent pro Kilowattstunde (kWh) Ökostrom.  Der BEE erwartet für 2016 eine Umlage von 6,05 Cent/kWh und für 2017 von 6,2 Cent/kWh.

      • 14. Okt 2014

        EU-Studie unterstreicht Kostengünstigkeit der Erneuerbaren

        Meldung // Berlin. Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Die von der EU-Kommission veröffentlichte Studie zu Kosten und Subventionen der verschiedenen Energieträger zeigt eindrucksvoll, wie günstig Erneuerbare Energien geworden sind. „Strom aus Windkraft an Land ist finanziell auf Augenhöhe mit Kohlestrom, und Solarstrom ist so günstig geworden, dass sein Preis nur noch minimal über dem von Gas und Atomkraft liegt“, sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE).

      • 14. Okt 2014

        Mitteldeutschland kann bei Erneuerbaren Energien Sprung nach vorn machen

        Pressemitteilung // „Die Bildung neuer Landesregierungen in Thüringen und Sachsen bietet die Chance, dass die Nutzung Erneuerbarer Energien in Mitteldeutschland einen Neustart erfährt. Vor allem Sachsen aber auch Thüringen nahmen bisher nur unzureichend an der Energiewende teil und vergaben so Chancen für die regionale Wertschöpfung.

      • 08. Okt 2014

        „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“

        Pressemitteilung // „Die Energiewirtschaft hat die Zeichen der Zeit lange nicht erkannt und auf ein einfaches ‚Weiter so‘ gesetzt. Die Erneuerbaren Energien haben deshalb bei den großen Versorgern nach wie vor nur einen verschwindend geringen Anteil im Erzeugungsportfolio, obwohl der Umbau des Energiesystems spätestens seit dem Jahr 2000 in eine sehr dynamische Phase eingetreten ist. Durch das Festhalten an fossilen Energieträgern haben sich die alten Energiekonzerne in eine schwierige wirtschaftliche Lage manövriert.

      • 07. Okt 2014

        Windenergie stabilisiert Strompreise - EEG-Umlage könnte stärker sinken

        Pressemitteilung // „Der Bundesverband Erneuerbare Energie hatte bereits vor einem Monat auf die 2015 sinkende EEG-Umlage hingewiesen. Immer deutlicher wird, dass angesichts der sinkenden Stromgestehungskosten neuer Erneuerbarer Energien Anlagen die Zeiten deutlich steigender EEG-Umlagen vorbei sein könnten. Gerade die preiswerte Windenergie an Land stabilisiert mit Vergütungen von durchschnittlich unter 7 Cent je Kilowattstunde die Strompreise“, machte Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes WindEnergie, deutlich.

      • 06. Okt 2014

        BWE Fachtagung zum Betrieb von Offshore Windparks

        Meldung // Mit der Inbetriebnahme der Offshore Windparks Baltic I, BARD Offshore I und nicht zuletzt Riffgat demonstriert die Offshore Windenergiebranche ihre Stärke. Weitere Offshore Windparks befinden sich in der Errichtungsphase und stehen kurz vor der Fertigstellung. Der BWE präsentiert daher vom 19. bis 20. November neuste Informationen zum Betrieb von Offshore Windparks.

      • 02. Okt 2014

        Koalition in Sachsen muss Energieversorgung erneuern

        Meldung // Berlin. Pressemitteilung des Bundesverband Erneuerbare Energie. Einen konsequenten Umbau der Energieversorgung in Richtung Nachhaltigkeit fordert der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) von den künftigen Koalitionären in Sachsen.

    Quelle: www.wind-energie.de/?id=104